1

Steinwurf auf Islamkritiker und gewünschte Steinigung in Augsburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Samstag in Augsburg entwickelte eine ganz eigene Dynamik. Als ich darüber informierte, dass mit dem Juso-Chef Kevin Kühnert und dem Journalisten Sascha Lobo jetzt auch Linke dazu auffordern, dass Problem des „Islamismus“ nicht länger totzuschweigen, sondern sich kritisch damit auseinanderzusetzen, verleumdete mich eine Dame aus dem Publikum als „Scheiß Fascho“.

Die BPE sieht es als Teil ihrer Aufgabe an, die Diskussionskultur in Deutschland bei öffentlichen Kundgebungen entscheidend zu verbessern. Hierzu gehört die Einhaltung der Mindeststandards, andere nicht zu beleidigen, zu bedrohen oder gar Gewalt zu verüben. Dies wird regelmäßig unterlaufen, insbesondere von linken und linksextremen sowie fundamental-islamischen Versammlungsbesuchern. Dies darf nicht stillschweigend geduldet werden, sondern muss mit den Mitteln des Rechtsstaates unterbunden werden.

Bei der Dame mit der „Scheiß-Fascho“-Verleumdung fing es an. Das Stellen eines Strafantrages überraschte sie sichtlich, da sie es in der Vergangenheit offensichtlich gewohnt war, ohne jegliche Gegenmaßnahmen andere Bürger verleumden zu können. Es ist eine beliebte Übung im linken und linksextremen Spektrum, Menschen mit einer anderen Meinung mundtot zu machen, indem man ihnen das „Nazi“-, „Faschist“- und „Rassist“-Etikett verpasst. Dem muss mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden. Das Stellen eines Strafantrages ist hierzu unerlässlich.

Aber als ich dann über einen syrischen „Flüchtling“ berichtete, der vergangenes Jahr im Augsburger Gericht herumspuckte, mit einem Schuh nach dem Staatsanwalt warf, einem Polizisten die Waffe entreißen wollte, um alle fünf Richter zu erschießen, wurde die Stimmung auch unter den anwesenden Moslems zunehmend aggressiver. Dieser Syrer stand übrigens vor Gericht, weil er in einer Asylunterkunft einen christlichen Asylbewerber, der sich kritisch zum Islam geäußert hatte, nachts mit einem Messer 12 Zentimeter tief in den Hals stach, während jener schlief. Der Christ konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Anstatt sich über diesen potentiellen Mörder zu empören, fand bei manchen anwesenden „Rechtgläubigen“ der Kundgebung in Augsburg offensichtlich eine Solidarisierung mit diesem Moslem statt. Die Umma hält eben häufig eisern zusammen, wenn es gegen die „Ungläubigen“ geht.

Trotz andauernder faktischer Aufklärung und wiederholter Klarstellung, dass sich unsere Kritik nicht gegen Moslems, sondern gegen die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams richtet, heizte sich die Atmosphäre zusehends auf. Immer mehr Moslems kamen auf den Willy-Brandt-Platz und die Eskalation nahm ihren Lauf.

Als ich über die in den letzten Jahren enorm zunehmende Gewalt gegen Polizisten, Rettungskräfte und Feuerwehrleute berichtete und den Hintergrund darstellte, wurde es besonders skurril. Eine irakischstämmige Person, die sich als „katholisch“ bezeichnete, meinte allen Ernstes, dass ich wegen „Volksverhetzung“ angezeigt werden sollte. Er meinte auch, dass es ihm egal sei, dass Christen die weltweit am Schlimmsten verfolgte Religionsgemeinschaft sind, vor allem in islamischen Ländern, und ihn interessiert es auch nicht, dass der Politische Islam einen regelrechten Hass auf Christen verbreitet.

Wir haben es bei unseren Kundgebungen vielfach schon erlebt, dass sich Moslems als Christen ausgeben, um dann vorzutäuschen, dass der Islam doch ganz „friedlich“ sei und in den Ländern, aus denen sie kommen, das Zusammenleben „wunderbar“ funktioniere. Dies ist ein Teil der Taqiyya, des erlaubten Täuschens der Ungläubigen, um sie hinters Licht zu führen und in Sicherheit zu wiegen, damit sich der Islam ungehindert weiter ausbreiten kann. Häufig lassen diese vermeintlichen „Christen“ aber im Laufe der Kundgebungen ihre Maske fallen und outen sich im Zuge ihrer Aggressionsausbrüche als Moslems. Mit diesem „Christen“ wurde es auch noch sehr spannend im Verlaufe dieses Nachmittages in Augsburg.

Ein anderer Moslem begann, mehrfach in meine Richtung auf den Boden zu spucken. Nachdem er offensichtlich weder in der Schule noch im Elternhaus dazu erzogen wurde, dass man dies in einem zivilisierten Land wie Deutschland unterlässt, wies ich ihn darauf hin. Unsere Kundgebungen dienen eben auch dazu, die ganz offensichtlich mangelhafte Erziehung solcher Menschen zu verbessern. Auch dieser Moslem steigerte sich in seine Wut hinein.

Nicht nur er, sondern auch andere. Direkt nach dieser Spuck-Ermahnung wurde aus einer Gruppe von vier mutmaßlichen Moslems ein etwa vier Zentimeter großer Stein auf mich geworfen, der meinen Kopf nur knapp verfehlte und mich an der Schulter traf (im Video bei Minute 11:55). Dies brachte ich selbstverständlich als versuchte schwere Körperverletzung zur Anzeige. Wir sind gespannt, ob sich aus den vier Tatverdächtigen der Schuldige ermitteln lässt.

Ein junger Moslem rief gleich, dass dieser Steinwurf gerechtfertigt sei, da ich schließlich den Islam „beleidigt“ hätte. Eine Gruppierung der Antifa, die mittlerweile eingetroffen war und der von der Polizei für ihren organisierten Gegenprotest korrekterweise eine eingegitterte Fläche etwa 30 Meter von uns entfernt zugewiesen worden war, schrie „Faschos raus“. Als ich berichtete, dass mir ein türkischer Moslem bei einer Kundgebung in München im Jahr 2013 ins Gesicht geschlagen hatte, während ich aus dem Koran zitierte, so dass ich eine Risswunde unter dem Auge erlitt und meine Brille in drei Teile zersprang, rief ein Moslem „Das hast Du auch verdient“.

Diese Zustimmung zur Gewalt gegen Islamkritiker ist mehr als entlarvend. Ich erwähnte sogleich, dass auch der moslemische Köpfer des Geschichtslehrers Samuel Paty nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland viel Zustimmung von Moslems erhält. Ein Facebook-Eintrag der Jüdischen Rundschau, der dem geköpften Geschichtslehrer Samuel Paty gedenkt, erhielt von 209 Menschen mit moslemisch klingenden Namen einen höhnischen Kommentar mit lachendem Gesicht:

Hier tun sich wahre Abgründe auf, die allerdings von der Ideologie des Politischen Islams gedeckt sind: Schon der Prophet Mohammed ließ 22 Menschen ermorden, die ihn nur beleidigten, verspotteten oder verhöhnten. Darunter auch eine alte Frau, die ein Spottgedicht über ihn verfasst hatte. Dies alles ist in der Sira, der Dokumentation über das Leben des Propheten, bis in jede Einzelheit festgehalten. Die Jüdische Rundschau weist zurecht darauf hin, dass es eine von westlichen Politikern und Medien verbreitete Legende ist, bei den islamischen Terroristen handele es sich immer nur um „Einzeltäter“. Hier liegt vielmehr die Systematik einer totalitären Ideologie zugrunde:

Der vermeintliche „Katholik“ verhielt sich im Verlauf der Kundgebung immer seltsamer. Seine nächste Frage, die wir bei jeder Frage von Moslems kennen, lautete „Was war mit den Kreuzzügen“. Es wurde immer deutlicher, dass er aus der Sichtweise eines Moslems vorging. Aber es kam noch besser. Nachdem ich erklärt hatte, dass der erste Kreuzzug ausgerufen wurde, nachdem der Islam bereits 400 Jahre lang ein christliches Land nach dem anderen grausam unterworfen hatte und schließlich den christlichen Pilgern verboten hatte, ihre heiligste Stadt Jerusalem zu besuchen, und dieser erste Kreuzzug nach meinem Dafürhalten 400 Jahre zu spät kam, meinte er allen Ernstes (im Video bei Minute 24:10):

„Sie sind kein Stückchen besser als Hitler“

Damit war aber noch nicht das Ende seiner inneren Empörung erreicht, die sich angesichts des vorliegenden Themas nur mit einer moslemischen Gesinnung erklären lässt. Kurz darauf sagte er noch zu dem Steinwurf gegen mich, ausgerechnet nachdem er auf vermeintliche „Nächstenliebe“ hinwies (im Video bei Minute 25:35):

„Dieser Stein hätte nicht nur einer sein sollen, sondern hunderte Steine“

Bezeichenderweise gab es darauf begeisterten Beifall der umstehenden Moslems. Es braucht nicht allzuviel Phantasie, um sich vorzustellen, was in einigen Jahrzehnten bei der weiteren demographischen Entwicklung in Deutschland los sein wird.

Es wurde immer absurder mit diesem „Jason“, so wie sich der vermeintliche „Christ“ vorgestellt hatte. Als ich erwähnte, dass ein syrischer moslemischer „Flüchtling“ vor kurzem in Dresden auf ein homosexuelles Paar mit dem Messer einstach, einen dabei tötete und den anderen schwer verletzte, sagte er:

„Das hätte auch ein Deutscher sein können“

Trotz allem gab ich diesem Menschen noch die Möglichkeit, seine strafrechtlich relevanten Aussagen zurückzunehmen. Doch als er immer aggressiver wurde, entschied ich mich, auch diesen Zeitgenossen wegen Verleumdung, Beleidigung, Billigung und Anleitung von Straftaten anzuzeigen. Er ließ dann völlig seine Maske fallen, indem er mir mit seinem ausgestreckten Zeige- und Mittelfinger auf seine Augen gerichtet und anschließend auf mich deutend ankündigte, dass er mich attackieren werde. Sauberer „Christ“, kann man da nur sagen. Wohlgemerkt, all das bei einer Aufklärungsveranstaltung über die Gefahren des Politischen Islams, die sich insbesondere auch gegen Christen richten.

Ein Moslem schrie dann, dass alles falsch sei, was ich sage, Islam Frieden bedeute und er mich anzeigen werde. Dazu gab es wieder begeistertes Applaudieren der umstehenden Moslems. Trotz meines anschließenden Appells, dass sie doch endlich anfangen sollten, sich kritisch mit den 1400 Jahre alten Bestimmungen auseinanderzusetzen, insbesondere auch mit den frauenfeindlichen Regeln, heizte sich die Stimmung weiter auf. Der Spuck-Moslem spuckte weiter und beleidigte mich dann mit „Du Wichser“, was natürlich die nächste Anzeige zur Folge hatte.

Angesichts dessen, was sich bei uns im Lande auf den Straßen entwickelt, müssen eindeutige Zeichen gesetzt werden, dass wir einen funktionierenden deutschen Rechtsstaat haben und noch nicht die Scharia gilt. Man kann nur hoffen, dass die bearbeitende Staatsanwaltschaft nicht ein Verfahren nach dem anderen wegen „mangelndem öffentlichen Interesses“ einstellt. Es besteht sehr wohl ein massives öffentliches Interesse daran, solchen Elementen rechtzeitig die Grenzen aufzuzeigen, bevor uns die Beleidigungs- und Gewaltwelle überspült.

Angesichts des immer aggressiveren Verhaltens von vielen Moslems, auch angeheizt von moslemischen Führern wie Erdogan, der dem französischen Staatspräsidenten angesichts dessen angekündigtem Kampfes gegen „Islamismus“ allen Ernstes eine „Geisteskrankheit“ unterstellte, gibt es auch eine langsam anwachsende Gegenbewegung. Zu den Kundgebungen kommen immer mehr islamkritische Bürger. Besonders freuten mich die in der Schweiz geborenen kosovo-stämmigen Zwillingsbrüder, die vier Stunden Anreise auf sich nahmen, sich dann auch am Mikrofon äußerten und sich hinter unsere Aufklärungsarbeit stellten:

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist ein wichtiger Bestandteil der patriotischen Widerstandsbewegung. Es ist ungeheuer wichtig, dass nicht nur viele Bürger die Videos ansehen (der Livestream aus Augsburg erreichte bisher über 54.000 Personen), sondern auch zu den Kundgebungen kommen, um sichtbare Präsenz zu zeigen, damit auch andere ermutigt werden. Gleichzeitig ist es bedeutsam, dass die Mitgliederzahl der BPE wächst. 50 Euro Jahresbeitrag, 60 Euro bei Ehepaaren, gemäßigter Beitrag für Schüler, Studenten und Bedürftige, kann sich wirklich jeder leisten. Wir wollen bis Ende des Jahres die 1000er Marke überschreiten. Dazu fehlen noch knapp 200. Den Mitgliedsantrag gibt es hier.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.