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Wer hetzt und petzt am besten? BILD!

Von PETER BARTELS | Was ist der Unterschied zwischen DDR und BRD? Keiner! Jedenfalls seit Merkel!! Und was ist der Unterschied zwischen dem ehemaligen DDR-Millionen-Blatt NEUES DEUTSCHLAND und dem ehemaligen BRD-Millionenblatt BILD? Nur einer: Merkels Kampfblatt West hetzt und petzt freiwillig…

Unsereiner kann nicht soviel kotzen, wie er würgen muss: Da geifert BILD (gestern über fünf Millionen, heute unter 800.000) die Schlagzeile: SPD-Chef Norbert Walter-Borjans: Ohne Maske im ICE erwischt! MIT Ausrufezeichen. Und Foto als Beleg-Skalp. Und da die sonst so eitlen Schreiberlinge wissen, wie tief sie gesunken sind, machen sie’s ohne Autorenzeile, Motto: Iiiich? Niiie nich … Sowas mach ich nicht … Ich doch nicht!! Denunzianten sind  wie die Ratte “Krätze” von Ron Wesley bei Harry Potter. Also keift der BILD-Wurmschwanz:

Wieder ein Politiker, der die Maskenregeln verletzt … Am Freitag trug SPD-Chef Norbert Walter-Borjans (68) im ICE nach Köln die Maske als Kinnschutz, während er Nachrichten auf dem Handy las. Er erklärte, dass da ein Kaffee vor ihm stand: Aber keine Frage: Auch beim Kaffeetrinken hätte ich die Maske für die Beschäftigung mit dem Smartphone hochziehen müssen. Wir können alle nicht vorsichtig genug sein.“

… oder tropft es noch?

Man muss die Karikatur des SPD-Totengräbers Norbert Walter-Borjans weiß Gott nicht sonderlich mögen. Aber was das Blatt da unter dem Blödsiegel “Journalismus” kaschiert, ist erbärmlich und beschämend; das nächste Mal belauscht BILD die Menschen mit versteckter Urinal-Kamera im ICE (“schüttelt er oder tropft es doch?!“).  Noch ekelhafter als der BILD-Wurmschwanz ist SPD-Totengräber Borjans selbst. In stalinistischer Selbstkritik schleimt er tatsächlich auf Twitter:

Zum Fremdschämen? Und zum Fremdfürchten! Denn nach der drohenden, versteckten BILD-Stasi-Kamera im ICE-Urinal, die unterwürfige stalinistische Selbstkritik; der SPD-Herr ist 68, lieber Gesunder Menschenverstand, Achtundsechzig!! Demnächst also entschuldigen sich die allerletzten der 15 Prozent SPD-Genossen auch noch für einen verkniffenen Furz, der sich leider (Ouuups!) via Bäuerchen von Methan zum verteufelten CO2 verwandelt hat, und per Rülps raus an die Luft muss. Das hält zwar Blumen, Bäume, Bio-Deutsche am Leben (Arabs und Afris natürlich auch…), bringt aber die ganze verdammte, missratene Schöpfung wieder auf Vordermann. Und da sei Merkels grün/rot/linkes Göttchen Zeitgeist vor…

Er ist nicht der Einzige …

Schon mal im Blutrausch, wütet Bluthund BILD mit triefendem Fang weiter: “Doch Walter-Borjans ist nicht der einzige Politiker, der sich als Masken-Muffel entpuppt. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59, CDU) hatte am Mittwochabend auf seinem Flug von Köln/Bonn nach Berlin-Tegel seinen Mund-Nase-Schutz nur noch locker am Ohr hängen. Währenddessen plauderte er munter mit seinem Sprecher über den Terminplan für Donnerstag… Empörte Überschrift: Von Einsicht war keine Spur!

Auf BILD-Anfrage (deutsch: BILD-Stasi-Verhör!) antwortete Laschets Staatskanzlei, er habe den Mundschutz nur „für einen kurzzeitigen Moment zum Verzehr von Speisen und Getränken“ abgenommen. Ein BILD-Stasi-Zeuge hat die Szene anders in Erinnerung: „Herr Laschet hat gar nichts zu essen bekommen, weil das Service-Personal ihn durch ein Missverständnis ausgelassen hat “ … Gestapo? Stasi? Jetzt eben BILD: „Neben Laschet wurde noch ein weiterer CDU-Politiker auf frischer Tat ertappt!  Anfang dieser Woche erst wurde CDU-Rebell Friedrich Merz (64, „Wir müssen in jedem Falle die Regeln einhalten“) am Flughafen Tegel und anschließend im Flieger mit runtergelassener Maske erwischt.“

Was sichtbar gelogen war/ist … Merkels Pest-Maske „saß“, sie war nur etwas unter den Riechkolben des sauertöpfischen Sauerländers gerutscht. Die Geister, die Merkel ihre Polit-Paladine riefen hieß, quälen die Laschets, Merz’, Borjans und die anderen Leugner des Gesunden Menschenverstands, demnächst bis unter die Bettdecke. Schadenfreude? Nein! Ab morgen ist jeder der Nächste!! Nur Mutti nicht…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Warum Joe Biden die US-Wahl verlieren wird

Die Mainstream-Medien in den USA und in Deutschland sind sich sicher: Donald Trump wird am Dienstag die Wahl verlieren. Alle Umfragen scheinen darauf hinzuweisen. Warum dies nicht stimmt und wie die Demokraten einen sicheren Vorsprung verspielt haben, erzählt der Sprecher der „Republicans Abroad“ Benjamin Wolfmeier im Gespräch mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron heute abend um 19 Uhr.

Im April habe Joe Biden für die Demokraten tatsächlich einen Vorsprung vor Donald Trump gehabt, berichtet Wolfmeier, als die Corona-Pandemie Amerika hart getroffen habe und der Tod von George Floyd viele Amerikaner unter dem Banner von „Black Lives Matter“ auf die Straße getrieben habe.

Doch die Demokratische Partei sei über das Ziel hinausgeschossen und habe sich immer weiter radikalisiert. Der Tod von mehreren Polizisten in Kalifornien, Missouri und anderswo habe die Stimmung in der Bevölkerung kippen lassen. Die Ausschreitungen der linksradikalen Antifa, die gewalttätigen „Autonomen Befreiten Zonen“ in Seattle und Portland seien von vielen US-Bürgern als die eigentliche Bedrohung wahrgenommen worden. Vor allem schwarze Gemeinden mit hoher Verbrechensrate wie in New York, Chicago, Baltimore und Philadelphia hätten unter dem Abzug der Polizei aus den Innenstädten gelitten und würden jetzt verstärkt Donald Trump unterstützen. Im Oktober hatten mehrere prominente Rapper wie 50 Cent, Ice Cube und Lil Wayne ihre Unterstützung für Donald Trump ausdrückt.

Seinen größten Fehler habe Joe Biden aber bei der letzten Präsidentschaftsdebatte gemacht, als er sich zu der Aussage habe hinreißen lassen, nicht nur das CO2-neutrale und klimafreundliche Fracking untersagen zu wollen, sondern allgemein aus der fossilen Energie aussteigen zu wollen. In Erdöl- und Fracking-intensiven Swing States wie Pennsylvania und Ohio könnte dies der Todesstoß für Bidens glücklose Kampagne gewesen sein, so Wolfmeier.

 

Premiere heute Abend um 19 h: NightTalk mit Benjamin Wolfmeier, Pressesprecher der Republicans Overseas Germany

 




Belgien schränkt das „Knuffeln“ ein

Von MANFRED W. BLACK | Die Corona-Politik treibt immer seltsamere Blüten – auch in anderen westeuropäischen Ländern. Jetzt schränkt die Regierung in Brüssel das soziale Leben für ihr Land flächendeckend drastisch ein. Die Belgier müssen sich nun in Corona-Zeiten auch bei „ihren privaten Kontakten knallhart beschränken“ (BLICK.ch). Neu erlauben die Behörden den Einwohnern nur noch jeweils einen sogenannten „Knuffelkontakt“ (flämisch: één knuffelcontakt).

Auf Deutsch bedeutet „knuffeln“ schmusen oder kuscheln. „Knuffeln“ ist aber auch eine Übersetzung für „innige Umarmung“, also letztlich ebenfalls für sexuelle Kontakte.

Für Singles: Zwei Knuffelkontakte

Das Schweizer Boulevard-Blatt BLICK erklärt: Diese Corona-Maßnahme bedeute für Belgien, „dass jeder Belgier nur noch eine Person zu sich nach Hause einladen darf“. Die „Bild-Zeitung“ hat die Meldung noch präzisiert – unfreiwillig komisch. Für Singles in Belgien gebe „es ein Trostpflaster: Sie dürfen zwei Knuffelkontakte haben – jedoch nicht zur selben Zeit!“

Immerhin stellt „Bild“ fest: Dass die Regierung den Beziehungsstatus ihrer Bürger wirklich kontrollieren kann, sei „fraglich“. Die neuen Knuffel-Regeln sollen zunächst für eineinhalb Monate gelten.




Akif Pirinçci: Erbarmen, die Christen kommen!

Von AKIF PIRINCCI | Diesmal war es ein wenig anders. Nachdem ein Moslem in Frankreich einem frechen Ungläubigen sauber den Kopf tranchiert und in Dresden ein anderer Moslem einen Schwulen abgeschlachtet und dessen Freund schwer verwundet hatte, blieb auch den stetig und genussvoll den islamischen Schwanz lutschenden Linken die Spucke weg. Man traute sich nicht mehr, die inzwischen zum Himmel stinkende Einzelfall-Scheiße und die Hat-nix-mit-dem-Islam-zu-tun-Wichse schon zum tausendsten Male aus der Kloschüssel des Mainstream-Kombinats hervorzuholen. Im Gegenteil, diesmal trat man die Flucht nach vorne an.

(Anmerkung: Während ich dies schreibe, sind in Frankreich erneut Köpfe gerollt und haben Schlachtungen unter der indigenen Bevölkerung stattgefunden, die jedoch wie vom Islam gewohnt zumindest pietätsvoll und halal an einem weihevollen Ort passierten: In der Kirche.)

Sogar bekannte Graf Bobbys der grün-linken Versiffungsszene wie Kevin Kühnert und Sascha Lobo meinten, dass das ja wohl nicht die feine englische Art von den Mohamed-Anbetern sei, einfach so Leute zu metzeln, nur weil diese in ihrem eigenen Land eine andere Lebenseinstellung und -weise gepflegt hätten als ein Räuber, Massenmörder, Kinderschänder und Vergewaltiger vor 13 Jahrhunderten in der arabischen Wüste. Respekt, das waren ja ganz neue Töne!

Weiterhin meinten sie, daß Links-und-Grün-Infizierte vor der Gefährlichkeit des politischen Islam oder der Islamisten (nach Heiko Maas gibt es sogar “radikale Islamisten” im Gegensatz zu offenkundig “nur Islamisten”), also auf keinen Fall vor dem Islam an sich, lange Zeit die Augen verschlossen hätten.

Ja, solcherart Sprech war in der Tat eine Premiere in Berliner Entenhausen für gescheiterte Existenzen mit irgendwas mit Medien und Politik. Dennoch wurde ich von Anfang an den Verdacht nicht los, daß die provokante Beipflichtung, der Islam sei ein klein wenig böserer, als, sagen wir mal der Buddhismus, rein taktischer Natur war, und sobald nach ein paar Tagen etwas Gras über die Bestialitäten gewachsen wäre, man wieder einen Dreh zu den üblichen Relativierungen, Beschwichtigungen und Verharmlosungen finden würde.

Und so geschah es auch! Am 27.10. fragt uns die SPIEGEL-Kolumnistin Margarete Stokowski etwas, woran wir bis jetzt nie gedacht hatten, und erwischt uns damit kalt: “Und was ist mit dem politischen Christentum?” Stimmt, das hatten wir nicht auf dem Zettel.

Doch bevor ich zu den, tja, interessanten Ansichten der Schreiberin komme, zunächst ein paar Worte zu ihrer Biographie.

Die Stokowski besitzt einen Migrationshintergrund und hat mit ihrer Familie ursprünglich aus Polen zu uns rübergemacht. Wie allseits bekannt, ist Polen der Himmel auf Erden. Wenn dort ein Mann morgens zum Arbeiten das Haus verlässt, steckt er seinem Eheweib vorher einen Zettel zu, auf dem haarklein aufgezählt ist, was es in seiner Abwesenheit zu erledigen hat. Zum Beispiel welche Speisen er zum Abendessen von der Alten gekocht haben möchte, daß sie nicht nur oberflächlich, sondern auch in den Ecken der Wohnung putzen solle, welche Reizwäsche sie für das Zubettgehen zu tragen habe und daß die fast leere Gleitgel-Flasche für den Analverkehr wieder aufzufüllen sei.

Warum also wollte eine polnische Familie aus solch einer Idealgesellschaft verduften? Die altehrwürdige polnische Folklore des Auto-Klauens allein kann es ja wohl nicht gewesen sein. Nein, der Grund für die Migration der Familie Stokowski nach Deutschland war Tochter Margarete!

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Corona-Diktatur: Als nächster Schritt „Zapfenstreich“ und Quarantäne-Lager?

Von DER ANALYST | Die Uhr tickt. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Artikels bleiben nur noch wenige Stunden, bis das „Seuchenkabinett“, bestehend aus der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten, die „Hafterleichterungen“ wieder streicht und die Deutschen ein zweites Mal in den Lockdown schickt. Es ist zu erwarten, dass diese Maßnahme verheerende Folgen für die Wirtschaft und damit auch für das Sozial- und Krankenversicherungssystem unseres Landes haben wird. Gut möglich, dass die Kollateralschäden des Lockdowns mehr Menschen das Leben kostet, als es COVID-19 je vermocht hätte.

Was kommt, wenn der Lockdown nicht ausreicht?

Zudem stellt sich die Frage, was Bundeskanzlerin Merkel ausbrüten wird, wenn der Lockdown nicht den gewünschten Erfolg bringt, was zu erwarten (und vielleicht auch gar nicht beabsichtigt?) ist. Das Ergebnis des ersten Lockdowns ist jedenfalls kein Maßstab, da dieser zu einem Zeitpunkt verhängt wurde, als die Infektionsraten schon rückläufig waren, vermutlich jahreszeitlich bedingt.

Um noch drastischere Einschränkungen unserer grundgesetzlich garantierten Rechte auszubrüten, muss sich Merkel nicht einmal an China orientieren. Es genügt bereits ein Blick nach Österreich, wo ab kommendem Dienstag, null Uhr, eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr gilt, oder nach Neuseeland, wo positiv Getestete in Internierungslager müssen.

Neuseeland – Internierungslager im Paradies

Der Inselstaat im südlichen Pazifik war einmal das Traumziel für viele auswanderungswillige Deutsche. Ein wohlhabendes Land mit einem traumhaftes Klima, einer traumhaften Landschaft und freundlichen Menschen. Im Demokratieindex von 2019 belegte Neuseeland Platz 4 von 167 Ländern (Deutschland: Platz 13).

Man konnte sich also auch in dieser Hinsicht in Neuseeland sicher und geborgen fühlen, allerdings nur, bis die Corona-Plandemie ausgerufen wurde. Im Zuge dieser Krise hat die Musterdemokratie Maßnahmen ergriffen, die einem totalitären Staat zur Ehre gereicht hätten. Während zunächst nur heimkehrende Flugreisende zwangsweise für 14 Tage in Quarantänelagern untergebracht wurden, gilt diese Maßnahme inzwischen für alle Infizierten ohne Symptome. Die Camps werden von insgesamt 1200 Soldaten bewacht, die dafür sorgen, dass niemand die Einrichtung verlässt. „Managed Isolation“, beziehungsweise „Quarantine Facilities“ nennt sich das. Zu diesem Zweck wurden Kongresszentren, Hotels und Stadien umfunktioniert. Eine Liste dieser Einrichtungen, die quer über das Land verteilt sind, finden Sie hier.

Die Internierung dauert mindestens 14 Tage und beinhaltet eine Corona-Testpflicht. Wer sich nicht testen lässt, wird nach Ablauf der zwei Wochen nicht entlassen, sondern bleibt länger. Jede einzelne Aktivität im Lager wird von Aufsehern, bestehend aus Sicherheitskräften, medizinischem Personal und Helfern überwacht.

Das Personal eines Corona-Internierungslagers in Neuseeland, euphemistisch „Managed Facility“ genannt. Foto: New Zealand Defense Force

Man sieht also an Österreich und Neuseeland, es geht noch schlimmer. Doch es ist nicht ausgeschlossen, dass – Merkel und Söder lassen grüßen – solche Maßnahmen auch bald in Deutschland eingeführt werden. Zum Wohle der Volksgesundheit, versteht sich. Oder vielleicht nicht einmal deswegen, sondern weil es keine bessere Gelegenheit gibt, den „Great Reset“ durchzupeitschen und die Welt im Sinne der Globalisten neu zu ordnen, während die Bürger angstvoll zu Hause sitzen, ihre „Corona-Phobie“ pflegen und der durch den Mundschutz verursachte Sauerstoffmangel ihre Sinne vernebelt.

Historiker werden sich ein weiteres Mal wundern, wie es dazu kommen konnte

Wie gut die Propaganda wirkt, zeigt das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für t-online. Danach halten rund 65 Prozent der Befragten die Verschärfung der Corona-Maßnahmen ab dem 2. November für „eindeutig richtig“ oder „eher richtig“. Lediglich circa 29 Prozent finden die neuen Regeln falsch. Rund 6 Prozent sind unentschieden.

Kann man dieser Umfrage Glauben schenken? Der Autor befürchtet: Ja. Viele treue Konsumenten der Mainstream-Medien sind inzwischen durch die exzessive Angstmacherei im „Corona-Panik-Modus“. Diese Phobie geht ohne Psychotherapie nicht mehr raus aus den betroffenen Köpfen. Insofern ist zu erwarten, dass nächtliche Ausgangssperren und  Internierungen von der Hälfte der Bevölkerung sogar noch beklatscht werden.

Und so werden sich ein weiteres Mal in der Geschichte Deutschlands Historiker und nachfolgende Generationen darüber wundern, wie es soweit kommen konnte.




Der Krieg, den Frankreich verlieren wird

Von WOLFGANG HÜBNER | Erklärungen der französischen Regierung zufolge befindet sich unser Nachbarland im „Krieg gegen die Ideologie des Islamismus“. Dazu kann vorausgesagt werden: Diesen Krieg wird Frankreich verlieren. Denn Ideologien können nur erfolgreich bekämpft werden, wenn deren Ideologen und die von ihnen Ideologisierten, also konkrete Personen,  vernichtend geschlagen werden. Dazu hat Frankreich weder in der Welt, ja noch nicht einmal im eigenen Land die Macht und den Willen. Die „Ideologie des Islamismus“ ist nämlich nichts anderes als der weltliche Machtanspruch einer Religion, die unverträglich ist mit freiheitlichen Gesellschaften.

Wenn Frankreich, in dem Millionen Menschen leben, die sich zu dieser Religion bekennen, nicht bereit ist, aus dieser Erkenntnis die entsprechenden radikalen Konsequenzen zu ziehen, dann ist die pathetische Versicherung der Macron-Regierung nichts als Wortgeklingel. Und selbst wenn es wirklich mehr sein sollte, also eine ehrlich gemeinte Absichtserklärung, dann wird es bei diesem Krieg keine tatkräftigen Verbündeten finden, schon gar nicht in Deutschland, wo die Regierung noch nicht einmal die Opfer islamischen Terrors namentlich zu nennen wagt.

Wenn ein früherer Regierungschef von Malaysia es als legitim bezeichnet, „Millionen von Franzosen zu töten“, aber fast jedes westliche Land sich schwer tut, sogenannte importierte oder selbst gezüchtete „Gefährder“ unschädlich zu machen, so lange diese noch keine Morde begangen haben, sind Kriegserklärungen für diejenigen, denen sie gelten, nur heiße Luft. Sie sind vielmehr sogar eine Ermutigung, den nächsten Kopf abzuschneiden, die nächste Kirche zu schänden und die verachteten Franzosen oder Deutschen weiter in Furcht und Selbstdemütigung zu treiben.

Kriege lassen sich nur gewinnen mit dem Einsatz von unbedingtem Willen und der Bereitschaft zu Gewaltanwendung. Frankreich ist faktisch nur bereit, die Opfer des terroristischen Islam würdig zu betrauern, Deutschland ist noch nicht einmal dazu willens.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wien: Mob türkischer Jugendlicher randaliert in Kirche

Im März 2017 drohte der türkische Ministerpräsident Erdogan: „Kein Europäer wird mehr sicher sein„. In Wien-Favoriten randalierten jetzt am Donnerstag bis zu 50 türkische Jugendliche unter „Allahu akbar“-Geschrei in einer Kirche am Antonplatz.

Die jungen Männer traten auf das Taufbecken und die Beichtstühle ein. Zuvor zogen sie unter Einsatz von Pyrotechnick und ebenfalls „Allahu akbar“-Geschrei durch Wiens Straßen. Die Polizei löste die türkisch-islamische Hass-Demonstration auf.

Am Samstag morgen gab es bereits den nächsten Zwischenfall mit einem Anhänger der „Religion des Friedens“. Ein 25-jährige Afghane betrat den Stephansdom und rief islamische Parolen.

Ebenfalls am Donnerstag protestierten im Berliner Bezirk Neukölln 150 Demonstranten gegen die angeblich islamfeindliche Politik Frankreichs. Während der Kundgebung riefen sie wiederholt „Allahu Akbar“ und hielten Plakate mit Bezug zu Mohammed in die Höhe:

Am Freitagmorgen versammelten sich Mitglieder einer muslimischen Gruppe vor dem Brandenburger Tor und der französischen Botschaft am Pariser Platz. Komplett schwarz gekleidet hielten die Männer Schilder mit Sätzen wie „Nicht der Islam, sondern Frankreich ist in der Krise“ und „Dunkle Geschichte, dunkle Gegenwart“ in die Höhe.

Im niedersächsischen Hildesheim kam es ebenfalls zu einer anti-französischen Demo:

Aktuell wird (wie nach jedem islamischen Terroranschlag) versucht, jedweden Zusammenhang zwischen Islam und Terror zu verschleiern, indem man verkürzt aus dem Koran Sure 5:32 zitiert: „Wenn jemand einen Menschen tötet, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet“ (z.B. auf einer Facebook-Seite für in Deutschland stationierte Erdogan-Anhänger mit über 130.000 Abonnenten).

Hierzu eine Erläuterung des Islam-Experten Manfred Kleine-Hartlage: