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Statement von Donald Trump: „Wir haben die Wahl gewonnen“

Donald Trump oder doch „Sleepy-Joe“ Biden – am Dienstag wählen die USA ihren nächsten Präsidenten. PI-NEWS wird die US-Wahl bis in die frühen Morgenstunden begleiten und Sie über die jeweiligen Zwischenstände und Ergebnisse informieren. Hier unser Live-Ticker mit regelmäßigen Updates:

Update 10:30 Uhr: Aktueller Stand – Swing States für Trump: Florida: Trump 51,22% Biden 47,80% | Georgia: Trump 50,47% Biden 48,31% | Iowa: Trump 53,23% Biden 45,00% | Michigan: Trump 42,31% Biden 46,09% | North Carolina: Trump 50,09% Biden 48,69% | Ohio: Trump 53,35% Biden 45,19% | Pennsylvania: Trump 56,09% Biden: 42,49% | Wisconsin: Trump 50,92% Biden: 47,57%

Swing States für Biden: Arizona Biden 51,85% Trump 46,82% | Minnesota: Biden 52,60% Trump 45,26 | Nevada: Biden 50,09% Trump 47,99%.

Biden hat aktuell 227 Wahlmänner und voraussichtlich Nevada und Arizona mit 17 Wahlmännern. Das reicht nicht. Trump hat 213 Wahlmänner und voraussichtlich Georgia, North Carolina, Pennsylvania, Michigan und Wisconsin mit 77 Wahlmännern. Das wären 290. 271 braucht er. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Trump gewonnen hat!!!

Update 9:10 Uhr: Bei seiner „spätesten Pressekonferenz aller Zeiten“ hat sich Donald Trump um 2:30 Uhr Washingtoner Zeit zum Sieger der US-Wahl erklärt. Er beschuldigte seine Gegner des Wahlbetrugs und kündigte an, den Supreme Court anzurufen. Trump habe die wichtigen Wechselwähler-Staaten in Florida, Georgia, North Carolina, Ohio, Iowa, Michigan, und Pennsylvania gewonnen, sagte er, und plötzlich habe man in fünf Bundesstaaten die Auszählung abgebrochen und die Vorhersagen eingefroren. „Das ist eine Schande für unser Land“, so Trump. „Wir werden nicht zulassen, dass sie jetzt um 4 Uhr morgens noch irgendwo Stimmen finden“, so Trump. Die Republikaner haben die Mehrheit im Senat behalten und den Vorteil der Demokraten im Abgeordnetenhaus begrenzt. Trump habe damit „in eine extrem instabile Situation ein Streichholz geworfen“, so Fox News Moderator Chris Wallace.

Update 8:55 Uhr: In den vermutlich entscheidenden Staaten Wisconsin, Michigan, Pennsylvania und Georgia führt der amtierende Präsident Donald Trump. Während Wisconsin bei einem Auszählungsstand von 90% Trump mit über vier Prozentpunkten vorne sieht, sind in den anderen nur rund zwei Drittel aller Stimmen ausgezählt. Wenn es bei den Vorsprüngen bleibt, wäre Trump wiedergewählt. In den neun Staaten, in denen bisher das Endergebnis noch aussteht, ist es jetzt aber tief in der Nacht und es könnte noch bis zum Mittwoch Spätnachmittag / Abend unserer Zeit dauern, bis nach Auszählung der letzten Wahlzettel, auch der Briefwahlstimmen, das endgültige Ergebnis der US-Wahl feststeht.

Update 7:30 Uhr: In Nebraska werden die fünf Wahlmänner geteilt. Vier fallen an Trump, einer an Biden. Nur noch 220:213 für Biden. Neun Staaten sind noch offen. Der Hochspannungs-Krimi strebt seinem Höhepunkt entgegen..

Update 7:15 Uhr: Texas hat gewählt und sich für Trump entschieden. Biden spürt schon dessen Atem im Nacken: Nur noch 219:209 für Sleepy Joe. 40 Staaten sind ausgezählt. Nur noch zehn, der Countdown läuft!

Update 7:00 Uhr: Trump holt weiter auf. Nur noch 215:171 für Biden nach Auszählung von 38 Staaten. Bei der ARD wird schon zähneknirschend mitgeteilt, dass es die Wiederwahl von Trump durchaus im Bereich des Möglichen liege.

Update 6:45 Uhr: Florida geht mit 29 Wahlmänner an Trump. Stand 215:165 für Biden nach Auszählung von 37 der 50 US-Staaten.

Update 6:05 Uhr: Die Halbzeit ist vorbei. 35 Staaten sind ausgezählt, noch führt Biden mit 205:136. Aber nach einer neuen Prognose der ARD mit Beurteilung der Situation in den restlichen Staaten könnte es 266:263 für Trump stehen, wenn er auch Pennsylvania gewinnt, so wie es derzeit knapp aussieht. Dann müsste er nur noch ein Loch in die demokratische „Blaue Wand“ reißen, also beispielsweise Michigan oder Wisconsin gewinnen, dann wäre er als Präsident wohl wiedergewählt. Im Senat steht es 43:41 für die Republikaner, 14 Sitze sind noch offen.

Update 5:05 Uhr: Zwischenspurt für Biden: 192:114 nach Auszählung von 32 Staaten. Aber selbst der linke ARD-Moderator Jörg Schönenborn muss zugeben, dass der Wahlabend für Trump einen „günstigeren Verlauf als angenommen“ nehme. In den Staaten North Carolina, Nevada und Arizona könnte Trump gewinnen, so dass es nach Schönbohms Prognose schließlich nur noch hauchdünn 252:246 für Biden stehen könnte, und dann würde Pennsylvania entscheiden. Es bleibt Hochspannung pur.

Update 4:55 Uhr: Erneuter Führungswechsel wie beim Radrennen: Jetzt wieder Biden mit 118:108 in Front nach Auszählung von 28 Staaten.

Update 4:40 Uhr: Trump das erste Mal vorne! Nach Auszählung von 26 Staaten steht es 105:98 für den amtierenden Präsidenten.

Update 4:30 Uhr: Spannender als ein Krimi: Biden liegt nach Auszählung von 23 Staaten mit 98:89 vorne, aber in Ohio (18 Wahlmänner), North Carolina (15) und Florida (29) dürfte Trump gewinnen, was ihn deutlich in Führung bringen könnte.

Update 3:40 Uhr: Nach Auszählung von insgesamt 19 Staaten steht es knapp 89:72 für Biden.

Update 3:00 Uhr: New York geht mit 29 Wahlmännern an Biden, Arkansas mit 6 an Trump. Zwischenstand 73:48 für Biden

Update 2:30 Uhr: Es zeichnet sich ein Kopf an Kopf-Rennen ab. Bisher sind 11 Staaten ausgezählt, Biden liegt momentan mit 44:42 Wahlmännerstimmen vorne. Aber im wichtigen Staat Florida hat Trump nach Auszählung von 90% der Wahlzettel einen Vorsprung von etwa 270.000 Stimmen, was ihm 29 Wahlmänner und damit die Führung bringen würde.

Bei der Information behilflich sind uns Livestreams von befreundeten Abgeordneten, Publizisten und Youtubern aus dem patriotischen Umfeld (siehe Videos unten). Den Anfang macht um 20 Uhr der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Petr Bystron, der zusammen mit seinem MdB-Kollegen und Halb-Amerikaner Prof. Harald Weyel, dem stellvertretenden Vorsitzenden der deutsch-amerikanischen Parlamentariergruppe Ronald Gläser (AfD-Fraktion Berlin), dem Bidengate-Enthüller Matthew Tyrmand und dem Ex-CIA-Sicherheitsexperten Tony Shaffer bis ca. 22 Uhr für das richtige Warm-Up sorgen wird.

Direkt im Anschluss um 22 Uhr folgt dann bis Mittwoch früh um 10 Uhr eine Live-Koproduktion von „Digitaler Chronist“, Stefan Bauer, Elijah Tee und COMPACT-TV mit dem Titel „Endkampf um Amerika. Die Ultimative Alternative Wahlnacht-Show“. Es geht los mit einer gemeinsamen Runde aller vier Kanäle um 22 Uhr, danach wird im Wechsel gesendet. Zwölf Stunden Informationen, Analysen, Interviews!

Um 22.30 Uhr geht ein „Wahlnacht Spezial“ des Magazins „Krautzone“ an den Start, unter anderem mit dem Kölner AfD-Landtagsabgeordneten Sven Tritschler.

Eine Stunde später meldet sich dann der Youtuber Oliver Flesch aus Mallorca mit vielen interessanten Gästen zu Wort, die über Streamyard zugeschaltet sind. Unter anderem sind Oliver Janich, Maximilian Krah (MdEP), Heinrich Fiechtner (MdL BW), Miro Wolfsfeld, Hyperion und „Sachsen-Tom“ aus Texas dabei.

Auch der Finanzexperte Max Otte ist am Montag schon nach New York gereist, um als Deutsch-Amerikaner bei der Präsidentenwahl seine Stimme abzugeben. Hier sein erstes Statement zur Stimmung in den USA wenige Stunden vor der Wahl:

Von 20 bis 22 Uhr Vorberichterstattung mit Petr Bystron:

Ab 22 Uhr Alternative Wahlnacht:

Ab 23:30 Uhr Oliver Flesch & Gäste:

Wir wünschen allen unseren Lesern viel Spaß beim Hin- und Herzappen und das Wichtigste:

Möge Donald Trump gewinnen!




Die größte Gefahr für die Sicherheit geht von Angela Merkel aus

Von THOMAS EHRHORN | Die Szenen sind jedes Mal erschütternd und übersteigen das, was man sich vorstellen mag. Zwei Touristen werden in Dresden niedergestochen, ein Lehrer wird auf dem Nachhauseweg in Paris enthauptet, in Nizza wird einer betenden Frau in einer Kirche die Kehle durchgeschnitten und Menschen wurden am Montag in Wiener Cafés und auf offener Straße erschossen.

Und immer wieder gibt es Bilder von jungen Muslimen in Deutschland, die öffentlich diese islamischen Terrorangriffe auf unsere freie Welt feiern. Es darf keiner mehr die Augen davor verschließen, dass die Sicherheit in Europa aufgrund der Massenzuwanderung der vergangenen Jahre völlig entglitten ist und uns nur noch ein sofortiges Gegensteuern vor einer „Schreckensherrschaft“ der radikalen Muslime bewahren kann.

Dazu fehlt es aber den regierenden Altparteien an jeglicher Einsicht. Im Gegenteil: Falls irgend möglich, wird das Entgleiten der inneren Sicherheit durch Zuwanderer verschwiegen oder heruntergespielt. Eigentlich müsste dringlich politisch thematisiert werden, was in unserem Land falsch läuft, wenn auch noch parallel zu den islamischen Terrortaten junge Zuwanderer, wie gerade in Frankfurt a. M. und zuvor schon in Stuttgart geschehen, sich in großen Gruppen zusammenschließen, um gewaltsam zu randalieren und Polizisten anzugreifen.

Doch weder in unseren Medien noch im politischen Raum findet eine breite Auseinandersetzung darüber statt. Unverändert wird eine Masseneinwanderung nach Europa und vor allem nach Deutschland von unserer Regierung betrieben, als gäbe es all die damit einhergehenden lebensbedrohlichen Gefahren für unsere westliche Welt nicht.

Diese totale Ignoranz und Realitätsverweigerung zugunsten einer internationalistisch-sozialistischen Ideologie wird Deutschland in den Abgrund führen. Es sollte endlich jedem klar vor Augen stehen, dass die größte Gefahr für unser Land von Merkel und ihren willigen Helfern ausgeht.


(Thomas Ehrhorn aus Niedersachsen ist Pilot, Fluglehrer und seit 2017 Abgeordneter der AfD im Deutschen Bundestag)




Stephan Brandner: Twitter-Eskapaden und SPD-Einbruch

Stephan Brandner ist einer der streitbarsten Abgeordneten der AfD-Bundestagsfraktion. Seine Reden, in denen er kein Blatt vor den Mund nimmt, sorgen immer wieder für große Furore bei Freund und Feind. Bis zu seiner Abwahl am 13. November 2019, die wegen angeblicher vorangegangener Beschimpfungen erfolgte, war er Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestages. Der Vorgang der Abwahl ist in der über 70-jährigen Geschichte des Bundestags einmalig und war nur eine von vielen Angriffen der Altparteien auf die einzige verbliebene Opposition im Bundestag. Als verheirateter Vater von mehreren Kindern macht sich Brandner wie so viele Patrioten Sorgen um unser Land. JA-TV, das Format der Berliner Jungen Alternative, hat den Thüringer im Kuppeltalk vor die Kamera bekommen.




Israel bekommt von USA das Kampfflugzeug F-22 Raptor

Von MANFRED W. BLACK | Noch kurz vor den Präsidentschaftswahlen hat US-Präsident Donald Trump für einen sicherheitspolitischen Paukenschlag gesorgt. Zum ersten Mal darf das derzeit weltweit kampfstärkste US-Tarnkappen-Jagdflugzeug, die F-22 Raptor (Greifvogel), an einen ausländischen Staat verkauft werden: an Israel. Und zwar nur an Israel! Bisher gibt es lediglich rund 180 Flugzeuge dieses Flugzeugtyps.

Nach Friedensvertrag zwischen Emiraten und Israel

Diese Verkaufsentscheidung Donald Trumps ist für die Israelis von großer Bedeutung. Die Anordnung steht offenbar damit im Zusammenhang, dass die US-Amerikaner – nach Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emirate – angekündigt haben, mehrere Exemplare des modernen Kampfflugzeuges Typs F-35 an die Emirate zu liefern. Allerdings nicht mit der neuesten Technik.

Die F-35 ist ein Jagdbomber speziell zur Bekämpfung von Boden- und Überwasserzielen. Er wird vor allem in der US-Air Force eingesetzt – etwa 1700 Flugzeuge –, aber auch in einigen NATO-Mitgliedsstaaten und in Ländern, die als NATO-Partner gelten (Australien, Südkorea und Israel).

Deutschland setzt auf den Eurofighter

Deutschland hat sich – wohl auch auf Druck Frankreichs – gegen die F-35 entschieden, wenn es darum geht, die mittlerweile teils veralteten 85 Tornado-Flugzeuge zu ersetzen. Zugunsten primär des (zu modernisierenden) Eurofighters, der in Großbritannien, Spanien, Italien und Deutschland gebaut wird.

Gegenwärtig gibt es 140 Eurofighter in der Bundesluftwaffe. „Davon ist allerdings nur etwas mehr als die Hälfte (rund 60 Prozent) flugfähig, da die Jets fortlaufend aufwendig gewartet werden müssen“ („Der Spiegel“). Insgesamt gilt der Eurofighter aber als zuverlässig. Er wird auch in den Luftwaffen von Österreich, Oman und Saudi-Arabien geflogen.

Die Raptor F-22 gilt gegenwärtig als das beste Tarnkappen-Jagdflugzeug der Welt und kommt aus der Werkstätten von Lockhead Martin und Boeing. Bisher wurde die F-22 ausschließlich von den US-Streitkräften (Luftwaffe, Navy, Marines) geflogen. Die F-22 kann zum Beispiel gegnerische Flugzeuge aus riesiger Entfernung abschießen, deren Besatzungen die F-22 weder gesehen noch geortet haben.

Sie wird ebenfalls zur Bekämpfung von Boden- und Überwasser-Zielen eingesetzt. Die Bewaffnung besteht vor allem aus hoch elektronisierten Raketen-Systemen, die sich selbständig ihre Ziele in der Luft, auf dem Boden und über Wasser suchen können. Sie kann darüber hinaus präzisionsgelenkte Bomben einsetzen.

F-22: Bald „Kronjuwel“ der israelischen Luftwaffe?

Die F-22 ist bei einzelnen „scharfen Einsätzen“ offiziell zum ersten Mal 2014 gegen Ziele auf syrischem Boden zum Einsatz gekommen, als es galt, Terroristen-Stellungen zu bekämpfen. Es ist davon auszugehen, dass es auch etliche geheime F-22-Angriffe in dieser Region und in anderen Gebieten gegeben hat.

Mit Sicherheit steigt die F-22 zum Beispiel oftmals auf, um anderen Flugzeugen, Hubschraubern oder Kriegsschiffen Feuerschutz bei gefährlichen Einsätzen zu geben. Die Einsatzflexibilität wird dadurch noch erhöht, dass einzelne Flugzeugtypen aus dieser Baureihe auch als Senkrechtstarter eingesetzt werden können.

Für Israel ist die F22 – trotz der enorm hohen Kosten (derzeit pro Stück: etwa 190 Millionen US-Dollar) – sicherlich ein „Gottesgeschenk“. Es dürfte zum „Kronjuwel“ („Flug Revue“) der israelischen Luftwaffe werden.




Sarrazin: Sehe weder Einsicht noch Umkehr in deutscher Islampolitik

Coronakrise, Asylkrise, islamischer Terror: auf immer mehr Themenfeldern gerät „der Staat an seinen Grenzen“, wie der Titel des neuen Buches von Bestseller-Autor Thilo Sarrazin lautet.

Im Gespräch mit Junge Freiheit-Redakteur Moritz Schwarz erläutert der ehemalige Berliner Finanzsenator die darin enthaltenen Kernthesen: Migration sei mitnichten, wie oft behauptet, eine Bereicherung für die aufnehmenden Gesellschaften, so Sarrazin.

Der detaillierte Blick in die Menschheitsgeschichte offenbare vielmehr das Gegenteil: In weit über 90 Prozent der Fälle sei Migration nur für die Migranten von Vorteil gewesen, nicht aber für die Menschen in den Zielregionen der Einwanderung.

Dennoch werde in Deutschland weiterhin eine Politik betrieben, die unkontrollierte Zuwanderung begrüße. Eine Bereitschaft, sich mit der Migrationsfrage grundsätzlich zu beschäftigen, erkenne er nicht, beklagt Sarrazin.

Denselben Missstand sieht er auch im Umgang mit dem Islam. Daran ändere auch der nun in Frankreich erneut eskalierte islamische Terror nichts. Er sehe diesbezüglich „in der deutschen Politik weder Einsicht noch Umkehr“.

Sarrazin: Schiefe Ebene durch Corona „noch schiefer geworden“

Bundeskanzlerin Angela Merkel attestiert Sarrazin, sich vor jenen Debatten zu drücken, an denen sie nichts zu gewinnen habe. Deshalb sei sie seit Jahren Kanzlerin. Besorgniserregend sei die Tendenz, unter dem Vorwand von Corona politische Maßnahmen wie den EU-Wiederaufbaufonds und damit den Ausbau der europäischen Transferunion durchzusetzen – Maßnahmen, die man unter anderen Umständen wohl nicht hätte realisieren können. Die „schiefe Ebene“, in der sich die EU seit der Finanzkrise 2008 befinde, sei nun durch Corona „noch schiefer geworden“.




Die amerikanische Entscheidung

Von WOLFGANG HÜBNER | Zu Beginn der heutigen Präsidentenwahl in den USA haben wir zumindest schon zwei Gewissheiten: Die von Politik und Medien verhetzten Deutschen dürfen nicht mitwählen; und die oberste Volkserzieherin im Bundeskanzleramt kann auch die für sie „unverzeihlichste“ Wahlentscheidung nicht rückgängig machen.

Denn darüber, ob Donald Trump im Weißen Haus seine nationale Friedenspolitik weiterführen kann oder ob er durch eine Marionette des „Tiefen Staates“ und der globalistischen Kräfte ersetzt wird, stimmen allein die wahlberechtigten Amerikaner ab.

Dabei ist klar: Ohne den Virus würde Trump aufgrund seiner für die meisten Amerikaner positiven Bilanz einen sicheren Sieg feiern können. Doch mit skrupelloser Demagogie haben seine Feinde die Seuche ebenso für ihre Interessen politisch instrumentalisiert wie das auch hierzulande geschieht.

Nur diese Situation, in der Trump nicht alles, aber vieles richtig gemacht hat, macht es möglich, dass der greise und an fortschreitender Debilität leidende Demokraten-Kandidat Joe Biden überhaupt eine Chance hat, wenigstens bis zu seiner bereits geplanten Ablösung zugunsten der linken Kamala Harris Präsident zu werden.

Biden konnte nicht die geringste Begeisterung bei den Wählern hervorrufen, seine wenigen öffentlichen Auftritte waren Gespenstershows auf leeren Parkplätzen. Spektakulärer hätte der Kontrast zu den vielen riesigen Kundgebungen von Trump in den vergangenen Wochen nicht sein können. Es gibt keinen Staatschef eines mächtigen Landes, der auch nur annähernd auf solch‘ massenhafte Sympathie hoffen könnte wie Trump.

Die allermeisten Deutschen wissen nichts davon, sie sind geradezu besessen von dem Feindbild eines angeblich rassistischen, frauenfeindlichen, chaotischen Protzmilliardärs, der die USA in den Abgrund treibt und auch noch den deutschen Hosenanzug nicht leiden mag.

Für viele Millionen Amerikaner jedoch ist Trump der Mann für die Arbeiterklasse, der politische Streiter für die von den globalistischen Eliten verachteten „Somewheres“, also diejenigen, die nicht im Licht stehen.

Es erscheint paradox, diese Rolle von einem besetzt zu sehen, der reich geboren und dann noch viel reicher geworden ist. Doch gerade und nur deshalb konnte er sich gegen den Washingtoner Sumpf behaupten, wenngleich unter großen Anfeindungen und Schwierigkeiten.

Ob er sich nun gegen die Virus-Angst und -Demagogie behaupten kann, davon hängt das Wahlergebnis ab, das je nach Entwicklung schon in dieser Nacht, in den nächsten Tagen oder gar erst in einigen Wochen feststehen wird. Verliert der Amtsinhaber, ist das keine Wahlentscheidung für die Marionette Biden, sondern eine Abwahl Trumps.

Diese Abwahl wäre allerdings nur eine negative Entscheidung und deshalb hochgefährlich. Denn die vielen Millionen, die Trump feiern und vertrauen, können nicht abgewählt werden. Sie werden sich mit Sicherheit zu Wort melden. Ebenso sicher werden radikale linke Kräfte nach einem Sieg von Trump auf die Straßen der Großstädte gehen. Die amerikanische Entscheidung kann zum amerikanischen Drama werden. Hoffen wir, dass es anders kommt – am besten mit Donald Trump!

Hinweis an unsere Leser: Die PI-NEWS-Redaktion wird heute Abend einen Extra-Beitrag zur US-Wahl veröffentlichen, der in der Nacht regelmäßig aktualisiert und in dem diverse LIVE-Sendungen von deutschen Youtubern (Vorbericht: Petr Bystron & Collin McMahon von 20 bis 22 Uhr, Oliver Flesch, Stefan Bauer & Co., „Krautzone“) und der Stream von Fox News eingebettet wird. Seien Sie mit dabei!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Trotz Islamterror: Deutschland weitet Familiennachzug massiv aus

Zu den Forderungen des EU-Migrationspaktes gehört auch die Ausweitung des Familienzuzugs. Die Bundesregierung eilt indes voraus und führt – Islamterror hin oder her – die Zusammenführung von Großfamilien für Neubürger in Deutschland bereits ein. Der Europaabgeordnete der AfD, Gunnar Beck, stellt in diesem Video die Gegen-Kampangne „Save Europe – EU-Migrationspakt stoppen“ vor. Bitte unterschreiben!