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2020 – das Jahr, in dem die Welt auf links gedreht wird

Von CANTALOOP | Das Jahr 2020 wird zweifellos als eine Zäsur in die Geschichte eingehen. Sämtliche Parameter, die bislang ein gedeihliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Couleur unter bewährten Bedingungen ermöglicht hatten, werden in diesem Schicksalsjahr neu justiert. Während bürgerliche Freiheiten, das Wertschöpfungsprinzip und sämtliche Errungenschaften der Aufklärung zunehmend an Bedeutung verlieren, wittern viele Vertreter des sozialistischen Lagers Morgenluft. Nur die von Marx propagierte Staatsform könne die Welt zu einem besseren Ort machen und selbst Corona überwinden. So heißt es zumindest aus einschlägigen Kreisen. Die seit ’68 verbreiteten Thesen aus der kommunistischen Mottenkiste erlangen somit eine Neuauflage. Denn der bundesdeutsche Polit-Nachwuchs ist heutzutage erkennbar auf links gebürstet.

Die jungen Deutschen plädieren eindeutig für eine sozialistische Gesellschaft

Solange die grüne Jugend eine Erbschaftssteuer von 100 Prozent befürwortet, in der ARD über 90 Prozent der Volontäre für grünlinksbunte Parteien votieren, pflegen Spitzenpolitiker von SPD/Grünen und Linkspartei ganz unverblümt Gedankengut, für das man in den 1970er-Jahren noch unter den Radikalenerlass gefallen wäre. Immer deutlicher tritt zutage, dass die politische Rechte und weite Teile der liberalen Kräfte, die unseren ökonomischen Aufschwung nach dem verlorenen Kriege überhaupt erst ermöglichten, unter diesen Umständen keine belastbaren Mehrheiten mehr bei Wahlen erlangen können. Nicht zuletzt dank unserer bemerkenswert regierungsunkritischen Medien, die derlei Ambitionen angesichts der obwaltenden Bedingungen zuverlässig zu verhindern versuchen. Wie man sieht, nun auch in Übersee. Ist jemandes Meinung nicht explizit links, wird sie einfach nicht publiziert. Oder bewusst verfälscht. So entsteht eine selbstkultivierte Informationsinzucht.

Im Umkehrschluss machen Wohlstand, Dekadenz und unsere scheinbar grenzenlose Freiheit die Bürger zunehmend blind, unvorsichtig und vor allem undankbar. Zahlreiche natürliche Instinkte und Reflexe verkümmern. Darüber hinaus: eine parlamentarische Grundsatzdebatte über gesellschaftsrelevante Obliegenheiten findet zumindest hierzulande längst nicht mehr statt. Stattdessen wird von Oben verordnet. Par Ordre du Mutti Mufti. Das Paradoxe an der Sache: ausgerechnet diejenigen Jugendlichen und Erwachsenen, die in den 1990er- bzw. Millenium-Jahren, dem sicherlich materiell bestmöglichsten Umfeld der Nachkriegszeit, aufwachsen durften, wissen inzwischen die Errungenschaften und Mühen ihrer Altvorderen nicht mehr zu schätzen.

Klima-Hype, Minderheitenkult und „ONE-WORLD“ dienen als Ersatz-Religion

Viele Jungbürger folgen deshalb den öko-sozialistischen Vorgaben bereitwillig, gewissermaßen als ihr neues Leitbild. Sie wünschen sich die Abschaffung von Individualverkehr und Technik, die systematische Enteignung von Wohlhabenden, eine Verstaatlichung von Betrieben, gerne auch kombiniert mit höheren Steuern, schärferen Gesetzen – und generell mehr Überwachung. Ferner wird für mehr Einwanderung aus sämtlichen Problemgebieten dieser Erde gestimmt. Demzufolge werden Marx und Mohammed gleichermaßen deren Zukunft mitbestimmen.

Unterdessen bildet die vereinigte Presselandschaft in Deutschland das Meinungsspektrum der konservativ-liberalen Leistungsträger im Lande überhaupt nicht mehr ab, sondern stellt es geradezu auf den Kopf. Schreibende Hyänen mit moralisch erhabener Attitüde bestimmen längst die Richtlinien der Berichterstattung. Im gleichen Atemzug propagieren talkshowgestählte Linkspolitiker mit erkennbar totalitärer Motivation, die selbst jedoch mit geradezu fürstlichem Salär entlohnt werden, Verzicht, Solidarität und natürlich „Gerechtigkeit“. Ein performativer Widerspruch, verständlich ausgedrückt – die pure Heuchelei. Alle Ordnung und Harmonie, die „Characteristica Universalis“ der laut des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz alles zugrunde liegt, wird somit empfindlich gestört. Dies wird mit Sicherheit nachhaltige Konsequenzen für das Leben der zukünftigen Generationen mit sich bringen, die in ihrem gesamten Umfang momentan noch gar nicht vollständig erfassbar sind.

Die Realitätsverweigerung vieler Klischee-Linker ist symptomatisch

Der gesinnungsethische Imperativ und das systematische Erzeugen von Angst haben sich als probate Mittel erwiesen, um objektivierbare wissenschaftliche Wahrheiten und den gesunden Menschenverstand als überholt darzustellen. Es schickt sich nicht, über unleidige Themen wie beispielsweise Ausländerkriminalität oder die immensen Kosten für Klimawandel/Flüchtlinge zu reden. Mit seriöser Politik, geschweige denn demokratischen Grundsätzen, hat dies alles natürlich nicht mehr das Geringste zu tun. Und dennoch gilt die unumstößliche Tatsache, dass die vereinigte Linke in all ihrem Aktionismus nichts anderes darstellt als ein „Parasit“ in der kapitalistischen Marktwirtschaft. Ihre politisch korrekt definierten Normen und hehren Wunschvorstellungen haben keinerlei Wert und Bestand mehr, sobald man ihnen den Geldhahn abdreht. Sie sind nicht imstande, sich und ihresgleichen angemessen zu versorgen. Wer das nicht glaubt, dem sei ein Blick nach Kuba, Venezuela oder andere Spielwiesen der marxistisch-leninistischen Gedankenwelten empfohlen.

Die USA – Wahl als Menetekel für die gesamte westliche Welt

Was nun in den seit 250 Jahren stets demokratisch geführten USA geschieht, verdeutlicht einmal mehr, wie schnell sich sicher geglaubte Gegebenheiten ändern können. Ein Linksruck ist auch dort, nach Sondierung der aktuellen Lage, nicht unwahrscheinlich. Um den philosophischen Zirkel zu schließen: Panta rhei – alles fließt eben, ganz so, wie es auch Heraklit schon vor langer Zeit erkannt hat. In jede Richtung. Doch eines gilt ebenfalls als gesicherte Erkenntnis: die Schwerkraft der Logik, eine alltagstaugliche Plausibilität und die normative Kraft des Faktischen können getrost als Antipode, dem soliden Gegenpol dieser derzeit weltweit grassierenden linkspolitischen Utopien angesehen werden.

Und wenn in wenigen Generationen eine Neubewertung unserer Zeit vorgenommen wird, könnte dabei herauskommen, dass akademisch-intellektuelle Unredlichkeit, gehaltlose Begrifflichkeiten und künstlich geschaffene Notlagen eben doch nur kurzfristige politische Erfolge ermöglichen. Doch genau diese Erfahrungen muss die Menschheit leider offenbar wieder und wieder machen.




Islam-Terror: Merkel übt sich in Feigheit vor dem Feind

Merkels Politik der offenen Grenzen sorgt für islamischen Terror in Europa – und damit für Tod und Leid. Der AfD-Abgeordnete Martin Hess am Donnerstag im Deutschen Bundestag in Richtung Merkel: „Wieviele unschuldige Menschen müssen dem Terror noch zum Opfer falle, bevor Sie Maßnahmen ergreifen?“ Und an die radikalen Moslems: „Passt euch an oder geht!“




Blockwarte der Deutschen Bahn im Einsatz gegen Thor Kunkel

Wer in den Tagen des zweiten Lockdowns in Deutschland unterwegs ist, der bekommt einen Vorgeschmack, was die Dauer-Angstmacherei mit der Psyche des Menschen anstellen kann. Auch das Reisen mit der Deutschen Bahn – sogar im 1. Klasse-Abteil – wird gefährlich, wobei die Gefahr nicht zwingenderweise von den Viren ausgeht, sondern von den hilfreichen „Zugbegleitern“, die sich jetzt als die idealen Blockwarte und Aufseherinnen entpuppen. Die Bahn der Covidioten – ein launischer Frontbericht von Thor Kunkel.

Am Donnerstag Morgen (5.11.) im Zug von Horb nach Zürich geriet ich an zwei ausgesuchte Exemplare dieser Gattung, die mich wegen zwei winzigen Löchern in meiner Maske, die ich aufgrund meiner Asthma-Erkrankung als lindernd empfinde, ernsthaft an meiner Weiterreise hindern wollten. Sie wollten mich mitten auf der Strecke aus dem Zug befördern, obwohl ich erklärte, ich hätte noch drei Ersatzmasken in meinem Koffer und sei bereit, die Maske zu wechseln.

Als der Ton des Duos immer unfreundlicher wurde, entschied ich mich, mein Markenerlebnis Deutsche Bahn aufzunehmen, wobei der „Zugführer“ (hier ist die Bezeichnung Rottenführer vielleicht angebrachter, wer weiß?) nach meinem neuen Handy auskeilte. Es entwickelte sich ein irrwitziger Disput, der sich trotz meines Maskenwechsels immer mehr zuspitzte. Der Zugbegleiter der Hölle droht sogar die Polizei zu verständigen – obwohl es nicht verboten ist, seine Maske zu perforieren.

Nach dem Vorfall ignorierten mich beide „Zugbegleiter“ als hätte ich die Pest.

Eine Beschwerde an die Beschwerdestelle der Deutschen Bahn kundendialog@bahn.de habe ich gerade auf dem Zug nach Locarno abgeschickt, in der Hoffnung, dass ich wenigstens mein Geld für eine nicht reservierte Fast-Schlägerei von der Deutschen Bahn zurückbekommen werde.

Fazit

Sollte auf Covid 19 ein Covid 20 folgen und deshalb die Maskenpflicht nicht aufgehoben werden, werden sich die bereits existierenden psychischen Defekte der Gutmenschen und politisch-korrekten Aufseher mit Gewalt Bahn brechen. Vielleicht ist es das, was die Eurokommunisten ja brauchen: Kontaktverbote, Sperrstunden, Demoverbote, Wahlverschiebungen und eine vor Wut kochende, menschliche Biomasse, entwurzelt und kirre gemacht, in einem dauernden Klima der Angst…




Curio: Es braucht endlich einen Shutdown für schlechte Politik!

Schon wieder wurde ein Lockdown verordnet, schon wieder werden Existenzen zerstört und Menschen in Kurzarbeit geschickt. Verboten wird alles, was Spaß bringt – und gerade jene, die Hygienekonzepte erarbeitet haben, müssen dicht machen. Diese Verordnungen erscheinen nicht nur willkürlich, aktionistisch und hilflos, sie stehen zudem auch noch auf rechtlich sehr wackeligen Beinen: Statt dass die Volksvertreter demokratisch in den Parlamenten über ausgewogene Maßnahmen mit dem höchsten Wirkungsgrad debattieren und gemeinsam nach den besten Lösungen suchen, regiert Merkel wie immer quasi absolutistisch durch (aus der Rede von Gottfried Curio am 5. November im Deutschen Bundestag).




Merkels Medien: Die Hetzmeute lernt nichts

Von WOLFGANG HÜBNER | Eigentlich wäre bei den deutschen „Leitmedien“ nach dem Ergebnis der Wahlen in den USA wochenlanges schamvolles Schweigen und selbstkritisches Reflektieren angebracht. Doch das wird selbstredend nicht der Fall sein, denn diese „Leitmedien“ sind schon deshalb lernunfähig, weil sie nicht die geringste Bereitschaft haben, ihre blindwütige Ignoranz auch nur in Frage zu stellen.

Vielmehr zeichnet es sich bereits ab, dass nun alle Schuld an dem Ergebnis den dumpfen, unflexiblen und geistig beschränkten Republikaner-Wählern zugeschoben wird. Die sollen nämlich dafür verantwortlich sein, Trump nicht mit einem Erdrutschsieg der Demokraten abserviert und auch nicht für die erträumte Mehrheit der Demokraten im Senat gesorgt zu haben.

Wer solch große Schuld auf sich geladen hat, der sollte am besten überhaupt nicht mehr wählen dürfen. Das wird zwar (noch) nicht in dieser Offenheit ausgesprochen. Doch wer lauthals statt kleinlaut die „Unberechenbarkeit“ der Wähler, also des Souveräns der Demokratie, beklagt, der beklagt nichts anderes als das demokratische Wahlrecht.

Wie zum Beispiel am 4. November einer der FAZ-Herausgeber, der in dem so schändlich heruntergekommenen Feuilleton des Merkel-Zentralorgans zittrig fragt: „Ist das auch unsere Zukunft?“ und dann schreibt: „Diese Wahl ist eine Zumutung. Denn sie zeigt ein zweites Mal, dass Trumps Anhängern Verlogenheit, Niedertracht und Selbstverliebtheit ihres höchsten Repräsentanten gleichgültig sind.“ Mit dieser Wertung steht der Schreiber in der konformistischen deutschen Medienlandschaft nicht allein, er ist nur Teil einer inzwischen staatlich subventionierten Hetzmeute.

In seinem berühmten Buch „Masse und Macht“ hat Elias Canetti in dem Kapitel „Hetzmassen“ diese Meute, von der er zum Zeitpunkt seines Schreibens noch wenig wissen konnte, aber schon viel geahnt hat, treffend charakterisiert: „Die Hetzmasse bildet sich im Hinblick auf ein rasch erreichbares Ziel… Sie ist aufs Töten aus, und sie weiß, wen sie töten will.“ Umso größer ist die Wut dieser Hetzmasse, wenn das Opfer entkommt oder zu entkommen droht. Nachdem es den deutschen „Leitmedien“ nicht gelungen ist, jubelnd die politische Tötung von Donald Trump zu vermelden, werden sie jetzt im Chor brüllen, er solle sich gefälligst den so offensichtlichen Briefwahl-Manipulationen seiner amerikanischen Feinde beugen und das Weiße Haus räumen.

Diese Reaktionen auf die US-Wahlen sind eine unverblümte Warnung an die doch ohnehin schon sehr viel gehorsameren deutschen Wähler. Denn die sollen wissen, was sie keinesfalls tun dürfen, wenn sie nicht die Geduld der hierzulande Mächtigen übermäßig strapazieren wollen.  Je wehrloser das Wild erscheint, umso gnadenloser ist unsere mediale Hetzmeute. Bei Donald Trump lässt sich abschauen, wie sich ein Gejagter wehren kann. So einer ist der Alptraum jeder Hetzmeute. Wir sollten von ihm lernen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Gedenken an Theo van Gogh und alle Terroropfer des Politischen Islams

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 2. November 2004 wurde der niederländische Filmemacher und Islamkritiker Theo van Gogh vom marokkanischen Moslem Mohammed Bouyeri in Amsterdam ermordet. Der Marokkaner war zornig über den Film „Submission“ (Unterwerfung), in dem Theo van Gogh zusammen mit der damaligen niederländischen Parlaments-Abgeordneten Ayaan Hirsi, eine Ex-Moslemin aus Somalia, in künstlerischen Form auf die Unterdrückung der Frau im Politischen Islams einging.

Frauenfeindliche Koranverse auf nackter Frauenhaut, nur durch einen halbdurchsichtigen Schleier verdeckt, stellte für den Moslem Mohammed Bouyeri eine solch schwerwiegende „Beleidigung“ des Islams dar, dass er den 47-jährigen Filmemacher, der am frühen Morgen auf seinem Fahrrad auf dem Weg zu seiner Arbeit war, anschoss und erstach.

Angeleitet von dutzenden zeitlos gültigen Koranversen, in denen das Töten der sogenannten „Ungläubigen“ befohlen wird. Wenn sie die Ausbreitung des Islams behindern, den Islam oder den „Propheten“ beleidigen, oder sich der Unterwerfung widersetzen.

Mohammed Bouyeri hatte beim Töten auch keinerlei schlechtes Gewissen, da laut Koran Allah durch seine Hände tötete: „Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) reist seit 2015 jedes Jahr mit einer Delegation nach Amsterdam, um am 2. November am Denkmal von Theo van Gogh einen Kranz niederzulegen und des Islamkritikers zu gedenken. 2020 ging es wegen der Corona-Maßnahmen leider nicht. Daher dieses Video, um an seinen Todestag zu erinnern.

Theo van Gogh ist ein relativ frühes Opfer der verhängnisvollen Islamisierung Europas in der Neuzeit, die sich insbesondere auch in den vergangenen Wochen durch die rasch aufeinanderfolgenden Terror-Anschläge in Frankreich, Österreich und Deutschland mit voller Wucht bemerkbar macht. Von der Ermordung Theo van Goghs am 2. November 2004 in Amsterdam geht eine blutrote Linie bis zu dem kaltblütigen Mord an dem homosexuellen Touristen aus Krefeld am 4. Oktober 2020 in Dresden, der Köpfung des Geschichtslehrers Samuel Paty am 16. Oktober in Paris, den drei erstochenen Christen am 29. Oktober in der Kirche Notre Dame in Nizza und den vier erschossenen Bürgern am 2. November in der Wiener Innenstadt.

In den 16 Jahren zwischen 2004 und 2020 wurde Europa von dutzenden brutalen islamischen Terror-Anschlägen mit hunderten von Toten erschüttert:

Am 11. März 2004 sprengten zehn moslemische Terroristen Züge in Madrid in die Luft. Es gab 191 Tote und 2051 Verletzte, 82 davon schwer. Es war der schwerste Anschlag in der Geschichte Spaniens.

Am 7. Juli 2005 sprengten sich in London vier Selbstmord-Rucksackbomber in drei U-Bahn-Zügen und einem Doppeldeckerbus in die Luft. Mit 56 Toten und über 700 Verletzten ist 7/7 bis heute der schwerste Anschlag zu Land in der Geschichte Großbritanniens.

Am 7. Januar 2015 drangen zwei maskierte algerische Moslems von Al-Qaida in die Redaktionsräume der Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris ein, töteten zehn Redakteure und Zeichner, dazu einen zum Personenschutz abgestellten Polizisten, verletzten mehrere Anwesende und ermordeten auf ihrer Flucht einen weiteren Polizisten.

Einen Tag später am 8. Januar erschoss ein weiterer schwerbewaffneter Täter im Süden von Paris eine Polizistin. Am 9. Januar überfiel er einen jüdischen Supermarkt im Pariser Osten, tötete vier Menschen und nahm weitere als Geiseln. Der Moslem aus Mali bekannte sich telefonisch zum Islamischen Staat und erklärte, sein Vorgehen stehe in Verbindung mit dem Anschlag auf Charlie Hebdo. Er wurde bei der Erstürmung des Supermarktes durch die Sicherheitskräfte erschossen.

Am 14. und 15. Februar 2015 kam es in Kopenhagen zu zwei weiteren Terror-Anschlägen des Politischen Islams. Der erste am 14. Februar auf das Kulturzentrum Krudttønden, wo eine Diskussionsveranstaltung zur Thematik Kunst, Blasphemie und Meinungsfreiheit stattfand. Der schwedische Karikaturist Lars Vilks war dabei Primärziel der Attacke. Getötet wurde aber der dänische Dokumentarfilmer Finn Nørgaard, drei Polizeibeamte wurden verletzt.

In der folgenden Nacht wurde die Kopenhagener Synagoge angegriffen, ein jüdischer Wachmann erschossen und zwei Polizeibeamte verletzt. Die Einsatzkräfte stellten den jordanischen Moslem Omar Abdel Hamid El-Hussein und erschossen ihn nach Gegenwehr.

Am 13. November 2015 fanden in Paris an acht verschiedenen Orten koordinierte islamische Attentate statt. 130 Menschen wurden getötet und 683 verletzt, darunter 97 schwer. Zu den Anschlägen bekannte sich der Islamische Staat.

Unter anderem richtete sich die Angriffsserie gegen die Zuschauer des Fußball-Freundschaftsspiels Frankreich-Deutschland im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater und gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Detonationen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden.

Am 22. März 2016 sprengten sich zwei moslemische Terroristen am Flughafen Brüssel und in der Brüsseler Innenstadt in die Luft. Es kamen 32 Menschen aus 22 Ländern ums Leben, mehr als 300 wurden verletzt.

Am 14. Juli 2016 pflügte der tunesische Moslem Mohamed Bouhlel mit einem Lkw durch eine große Menschenmenge auf der Strandpromenade in Nizza, auf der Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag stattfanden. 86 Personen wurden getötet und mehr als 400 zum Teil schwer verletzt. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekannte sich zu dem Anschlag.

Am 19. Dezember 2016 raste der tunesische Moslem Anis Amri mit einem Sattelzug über den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Zwölf Menschen starben, 67 wurden zum Teil schwer verletzt.

Am 22. Mai 2017 sprengte sich ein moslemischer Selbstmordattentäter nach einem Popkonzert im Foyer der Manchester Arena in die Luft. 23 Menschen wurden getötet, über 800 verletzt. Unter den Todesopfern waren auch Kinder, das jüngste war acht Jahre alt. Zwölf der Verletzten waren jünger als 16.

Am 17. August 2017 wollte eine Terrorzelle um den Imam Abdelbaki Es Satty ursprünglich zwei Sprengstoffanschläge durchführen. Da der Gruppe das explosive Gemisch aber am Vortag versehentlich explodierte, wobei zwei der Terroristen umkamen, stiegen sie auf Fahrzeug-Attacken um. Ein Attentäter fuhr mit einem Lieferwagen durch das Zentrum von Barcelona, tötete dabei 14 Menschen und verletzte 118.

Eine zweite Terrorgruppe wurde in Cambrils in einem Pkw gestellt. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd töteten sie eine Frau und verletzten sieben Menschen, bevor sie selber von den Polizisten erschossen wurden. Die Terror-Organisation „Islamischer Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.

Angesichts der Terrorflut scheint das Fass mittlerweile selbst bei toleranzbesoffenen und willkommenskultur-durchdrungenen Politikern Westeuropas übergelaufen zu sein. So langsam beginnen sie das ideologische Motiv für das Töten, den Terror, den Dschihad und die ausufernde Gewalt zu identifizieren: Den Politische Islam, dessen Ziel die totale Machtübernahme und die Installierung eines Islamischen Staates mit dem „göttlichen“ Gesetz der Scharia ist.

Vor allem in Frankreich und Österreich scheinen verantwortliche Politiker jetzt bereit zu sein, die Auseinandersetzung ohne Tabus anzugehen. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz will den Politischen Islam verbieten und Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin sieht im Politischen Islam den „Todfeind der Republik“. Hunderte radikale Moslems und Hass-Prediger wurden in Frankreich bereits ausgewiesen, einige Hetzer-Moscheen geschlossen und dutzende Polizei-Aktionen gegen extremistische Islam-Organisationen durchgeführt.

Wir gedenken aller Opfer der Terror-Anschläge des Politischen Islams. Anlässlich dieses Videos insbesondere Theo van Gogh. Auf dass ihr Tod nicht umsonst war und die Lebenden zum Widerstand mahnt.

Die Bürgerbewgung Pax Europa setzt ihre Aufklärungskampagne über den Politischen Islam am Freitag in Halle und am Samstag in Leipzig fort. Jeweils von 12-19 Uhr:

Wer diese hochnotwendige Arbeit unterstützen möchte, kann Mitglied bei der BPE werden oder mit einer Spende dazu beitragen, dass es auch im nächsten Jahr Kundgebungen, Infostände, Protestaktionen, Flyerverteilungen und Informationsbriefe an Politiker gibt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Massiver Wahlbetrug in USA?

Auf die USA kommen turbulente Zeiten zu: Die Trump-Kampagne hat in mehreren Bundesstaaten Klagen eingereicht und spricht von massivem Wahlbetrug. Joe Biden erklärte sich – wie Donald Trump – zum Wahlsieger.

In der Wahlnacht war Donald Trump in den Swing States Wisconsin und Michigan mit 120.000 und 300.000 Stimmen vorne gelegen, ehe die Auszählung aus unerklärlichen Gründen abrupt gestoppt wurde. Dann tauchten über Nacht mehrere hunderttausend Stimmen auf – alle für Joe Biden.

„Das ist ein Betrug gegen das amerikanische Volk“, sagte Trump schon in der Wahlnacht. „Wir waren auf dem besten Weg zum Wahlsieg. Wir werden den Obersten Gerichtshof anrufen. Wir wollen, dass die Abstimmung beendet wird. Nicht dass sie um 4 Uhr morgens plötzlich irgendwo noch Stimmen finden.“

Und so kam es auch. In Michigan erschienen plötzlich 138.339 Stimmen – alle für Joe Biden, keine einzige für Donald Trump. Nachdem mehrere Beobachter darauf hingewiesen haben, behauptete die Wahlbehörde von Michigan, es sei „ein Tippfehler“ gewesen.

In Wisconsin gab es auch eine plötzliche Injektion von Biden-Stimmen. Selbst die CNN-Moderatoren konnten ihr Erstaunen über den plötzlichen Vorsprung des demokratischen Kandidaten kaum verbergen.

In Wisconsin hat die Trump-Kampagne bereits eine Nachzählung beantragt, in Michigan, Pennsylvania und Georgia reichte sie Klagen ein. In Detroit (Michigan) wurde republikanischen Wahlbeobachtern der Zugang zum Auszählungszentrum verwehrt, Republikaner wurden unter dem Applaus der demokratischen Mitarbeiter hinauseskortiert, die Fenster anschließend verbrettert.

In Arizona sammelten sich wütende Trump-Anhänger vor dem Wahlzentrum in Maricopa County und verlangten, dass ihre Stimmen ausgezählt werden. Sie skandierten „Schande Fox News!“ weil der konservative Sender vorzeitig Arizona als Biden-Sieg ausgewiesen hatte. Dem republikanischen Abgeordneten Paul Goslar wurde der Zugang zur Auszählung verwehrt.

In New York und Portland gab es gewalttätige linksradikale Ausschreitungen. In Portland wurde die Nationalgarde einberufen. In Washington DC wurde die schwarze Trump-Aktivistin Bevelyn Beatty, der schwarze Proud-Boys Chef Enrique Tarrio und zwei weitere Mitglieder der patriotischen Proud Boys mit Messern verletzt.