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Video: Trotz Abbruch Querdenken-Demo in Leipzig großer Erfolg!

Nun kann sie also doch stattfinden – die große Querdenken-Demo unter dem Motto „Freiheit durch Einheit – die zweite friedliche Revolution“ an diesem Samstag in Leipzig. Insgesamt sind für Samstag 27 Demonstrationen, Versammlungen und Kundgebungen angekündigt. Die Initiativen von ElternStehenAuf, StudentenStehenAuf, Füreinandia sowie Corona-Rebellen sind gemeinsam eine der Nebenversammlungen in Leipzig.

Zur größten Demonstration der Initiative „Querdenken“ gegen die von Bund und Ländern beschlossenen Anti-Corona-Maßnahmen werden 20.000 Menschen erwartet. Das Verbot der Hauptversammlung auf dem Augustusplatz wurde vom Sächsischen OVG Bautzen aufgehoben. Die Versammlung findet also wie geplant um 13 Uhr statt.

Da es zahlreiche Gegendemonstrationen von Antifa und gewaltbereiten Linksextremisten gibt, bereitet sich die Polizei nach eigenen Angaben auf einen „sehr intensiven Einsatz“ vor. Schon am Freitagabend ist es bei Demonstrationen in Leipzig erneut zu linksextremen Ausschreitungen gekommen – drei Polizisten wurden dabei verletzt.

Nach zweiwöchiger Pause ist auch die Coronainfo-Tour mit Dr. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig wieder unterwegs und startet ihre Bustour heute ab 11:50 Uhr – zusammen mit den „Samuel Eckert Youngsters“ – auf dem Johannisplatz vor dem Grassi-Museum in Leipzig.

PI-NEWS wird alle maßgeblichen Livestreams des heutigen Tages hier zeitnah einbetten und verlinken. Viel wünschen wie immer viel Vergnügen und vor allem Erkenntnisgewinn beim Zuschauen!

Livestream von Carolin Matthie:

Livestream von Boris Reitschuster:

Livestream von „Team Heimat“:




Systematischer Wahlbetrug durch Auszählungssoftware „Dominion“?

Der Krimi um den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl geht weiter: Im Wahlkreis Antrim in Michigan wurden 6000 Stimmen für Donald Trump aufgrund eines „Softwarefehlers“ Joe Biden zugerechnet. Die Republikaner fordern eine Nachprüfung aller 47 Wahlkreise in Michigan. Die manipulationsanfällige Software wurde in insgesamt 30 Bundesstaaten verwendet.

„In Antrim County wurden Stimmen für die Republikaner den Demokraten zugeschlagen, was unseren Kandidaten 6000 Stimmen gekostet hat”, sagte die Republikanische Vorsitzende in Michigan, Laura Cox, am Freitag. „Laut dem Wahlkreisaufseher gab es ein Computerproblem mit der Auszählungssoftware, die zu diesem Fehler geführt hat.”

Somit gewinnt Präsident Donald Trump mit 56 Prozent der etwa 17.000 Stimmen in Antrim County, gegenüber 42 Prozent für Joe Biden. Trump bekommt damit 9783 Stimmen, Joe Biden 7289. Die Republikaner fordern jetzt eine Überprüfung der Software „Dominion“ (Herrschaft) in allen 47 Wahlkreisen von Michigan.

Auch in anderen Wahlkreisen gab es Probleme mit der „Dominion“-Software. In zwei Wahlkreisen in Georgia fiel die Auszählungssoftware in der Wahlnacht aufgrund eines überraschenden „Softwareupdates“ aus, wie das linke Politico berichtet. Die Betreiberfirmen hätten mitten unter der Wahl „etwas hochgeladen, was nicht normal ist, und das hat einen Fehler verursacht“, so die Wahlaufseherin von Spalding County, Marica Ridley.

Die „Dominion“ Software wird in 30 Bundesstaaten verwendet, inklusive allen Swing States. 2016 wurden die Dominion-Wahlmaschinen in 1600 Wahlkreisen benutzt, um 70 Millionen Stimmen auszuzählen.

Sidney Powell, Anwältin des früheren Sicherheitsberaters von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, sagte Lou Dobbs auf Fox News, die Computersoftware sei Teil eines Programms namens „Hammer“ und „Scorecard“, um die Wahl zu manipulieren. Dobbs deutete an, das Justizministerium untersuche jetzt mögliche Wahlmanipulationen. Daraufhin sagte Powell:

„Wir müssen die Möglichkeit untersuchen, dass 3% der vorab abgegebenen Stimmen manipuliert wurden, die mit Hilfe des Hammer-Programms und des Software-Programms namens Scorecard digital gesammelt wurden. Das wäre eine massive Manipulation der Wahlergebnisse, die das ganze Land betreffen würde. Das würde vieles von den Unregelmäßigkeiten erklären, die wir jetzt sehen. Außerdem benutzten sie einen Algorithmus, um zu berechnen, wieviele zusätzliche Stimmen Joe Biden in welchen Wahlkreisen noch braucht. Das ist in Michigan passiert, wo eine Computerpanne dazu führte, dass sich die Stimmen in einem von 47 Wahlkreisen um 5.500 Stimmen zu Ungunsten von Präsident Trump änderten. Alle diese Wahlkreise müssen auf den Software-Fehler überprüft werden, was das Ergebnis in Michigan vielleicht dramatisch verändern würde. Dasselbe gilt für die anderen Bundesstaaten. Es sind nachträglich hunderttausende von Stimmen nur für Joe Biden aufgetaucht, was rein statistisch völlig unmöglich ist. Wir können das alles gerichtsfest dokumentieren, und wir werden beim Justizministerium Klage einreichen.“

Die Software sei entwickelt worden, um in anderen Ländern die Wahlen zu beeinflussen, so Powell. „Jetzt benutzt man das eben gegen die eigenen Bürger. Das ist ein Skandal.“

Trump-Anwalt Lin Wood deutete auf Twitter an, die Firma „Dominion Voting Systems“ sei möglicherweise im Besitz der Obama-Chefspione James Clapper und John Brennan. Sie verwende die Anwendungen „Hammer“ und „Scorecard“, die 2009 unter Obama vom CIA entwickelt wurden, um Wahlen in anderen Ländern zu manipulieren, wie der Entwickler und Whistleblower Dennis Montgomery 2015 gegenüber dem FBI enthüllte, so Lieutenant General A.D. Thomas Mcinerney in einem Interview. Clapper und Brennan hätten am Ende der Obama-Regierung die Software in die US-Politik übertragen, um Wahlen zu beeinflussen, so Mcinerney.




Gegen Kleinmut, Defätismus und Opportunismus in Sachen Trump!

Von WOLFGANG HÜBNER | Einige Tage nach den US-Wahlen mehren sich in freiheitlich-patriotischen Kreisen, insbesondere bei Facebook und leider auch bei PI-NEWS, Abgesänge und Kranzniederlegungen für Donald Trump. Mal vorgeblich analytisch, mal larmoyant, aber auch aggressiv auf dem vermeintlichen Verlierer herumtrampelnd – so äußern sich Leute, die im Falle von Trumps anerkanntem Sieg gar nicht genug Loblieder und Jubelarien verbreitet hätten. Mit Verlaub: Soviel Kleinmut, Defätismus und Opportunismus widert mich an!

All die himmelschreienden, nun erst allmählich ans Licht kommenden Manipulationen und Ungereimtheiten bei den Stimmabgaben und Auszählungen müssten eigentlich jeden von den deutschen Hetzmedien nicht vollnarkotisierten Zeitgenossen nur eine Botschaft vermitteln: Hier stinkt etwas gewaltig! Gäbe es solche Ereignisse nach Wahlen in Ungarn, Polen oder Brasilien, es würde einen beispiellosen Proteststurm in den „liberalen“ Medien des Westens geben, politische und wirtschaftliche Sanktionen würden verkündet, kurzum – es herrschte moralischer Aufruhr ohnegleichen nicht nur in unserem Land.

Ich habe nie zu denen gehört, die Trump als Lichtgestalt oder Retter aus aller Not betrachtet haben. Niemand in dieser Position ist fehlerfrei, niemand in solchen Positionen muss sehr sympathisch oder gar sittlich ohne Fehl und Tadel sein. Von Belang ist nur, was er macht und welchen Interessen er dient. Darüber haben viele Millionen Amerikaner, vor allem die Arbeiterschaft, die sogenannten „kleinen Leute“, weiße, schwarze, braune, ‚gelbe‘ und auch indianische Menschen, mit ihren Stimmen für Trump ein in der Höhe überraschend, ja sensationell positives Urteil gefällt. Kein konservativer Kandidat außer ihm hätte das auch nur annähernd geschafft. Wer schon Trump nicht mag, sollte wenigstens davor Respekt zeigen.

Es zeugt allerdings überhaupt nicht von Respekt und ist auch völlig verfrüht, diese vielen Millionen Wähler und ihren Kandidaten abzuschreiben. In den USA gibt es Gott sei Dank eine andere Mentalität als in Deutschland, wo zum Beispiel der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen den überfälligen Sozialparteitag seiner Partei ankündigt mit der Bemerkung, man werde aber gewiss darauf verzichten, wenn er aus Corona-Gründen nicht genehmigt werden sollte. Als jemand, der viele Jahre praktische Politik in einer linksgeprägten Großstadt hinter sich hat, kann ich nur raten: Wer von vornherein seine Bereitschaft zur Kapitulation erklärt, kriegt noch eine Tracht Prügel obendrein.

Ja, es kann sein, dass Trumps Proteste und der Wählerwille von vielen Millionen an Gerichten, den linken Medien und den Kräften des „tiefen Staates“ scheitern. Wenn das so kommen sollte, können immer noch Beerdigungsreden gehalten oder aber besser kluge und konstruktive Analysen verfasst werden. Doch verdammt nochmal: Das hat noch Zeit, die wir dem ersten Friedens- und Volkspräsidenten der USA seit vielen Jahren sowie seinen Wählern schuldig sind, die ebenso betrogen wurden wie ihr Präsident!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Donald Trump – Der Sturz der letzten Bastion

Von DER ANALYST | Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass der unmittelbar bevorstehende Sieg von Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl in den USA das Ergebnis einer breit angelegten Manipulation bei den Briefwahlstimmen ist, die in diesem Ausmaß ihresgleichen sucht.

Obwohl die Republikaner juristisch gegen den mutmaßlichen Wahlbetrug vorgehen, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass US-Präsident Donald Trump sein Amt behält. Einen mutmaßlichen Wahlbetrug in einem derart epischen Umfang juristisch zu bestätigen, würde in den Augen vieler das amerikanische Wahlsystem als Ganzes infrage stellen und an den Grundfesten des amerikanischen Demokratieverständnisses rütteln. Das wollen selbst viele Republikaner nicht. Donald Trump wird in nicht allzu ferner Zukunft erkennen, dass er in den eigenen Reihen nicht mehr den nötigen Rückhalt besitzt und das Weiße Haus räumen.

Mit ihm geht dann die letzte und wichtigste Bastion gegen das globale linke Establishment, das den Menschen eine neue Form des Sozialismus aufoktruieren wird und gegen die Globalisten, für die die Welt aus Marktplätzen, nicht aus Staaten, besteht.

Donald Trump war bei seinem Wahlsieg vor vier Jahren ein veritabler Betriebsunfall im Plan jener, die eine neue Weltordnung („The Great Reset“) errichten wollen. Dieser Betriebsunfall ist der letzte in einer ganzen Reihe, die anschließend wieder „korrigiert“ oder (im Fall von Frankreich) von vorneherein verhindert wurden:

Frankreich: Emmanuel Macron – Marine Le Pen

Von 2015 bis November 2016 sagten die Umfragen eine relative Mehrheit für die Patriotin Marine Le Pen vom Front National bei der Präsidentschaftswahl Anfang 2017 voraus. Frankreich mit einer Patriotin als Präsidentin? Ein Albtraum für die Globalisten und das linke Establishment.

Wie aus dem Nichts erschien Emmanuel Macron auf der politischen Bühne: Jung, smart, gut aussehend und dynamisch, ehemaliger Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Im April 2016 rief Macron zur Unterstützung seiner Präsidentschaftskandidatur die Bewegung „En Marche!“ ins Leben.

Umfragen aus dem März 2017 sahen Macron und Le Pen dann mit jeweils 24 bis 25 Prozent Kopf an Kopf. Bis Mitte des Monats lag Le Pen noch leicht in Führung, doch nach der ersten TV-Debatte am 20. März 2017 konnte Macron immer häufiger mit Le Pen gleichziehen oder sie überholen.

To make a long story short: Die entscheidende Stichwahl zwischen den Siegern des ersten Wahlgangs, Emmanuel Macron und Marine Le Pen, am 7. Mai 2017 gewann Macron deutlich mit 66,1 % der abgegebenen gültigen Stimmen und wurde somit als Präsident für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Den Globalisten war es gelungen, einen der ihren ins höchste politische Amt Frankreichs zu hieven.

Österreich: FPÖ – H. C. Strache

Nach der Nationalratswahl 2017, aus der die ÖVP als stärkste Partei hervorgegangen war, nahm Klubobmann (Parteivorsitzender) Sebastian Kurz Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ auf. Am 15. Dezember 2017 verkündeten Kurz und FPÖ Parteiobmann H. C Strache, dass sie sich auf ein Regierungsabkommen geeinigt hatten. Die neue österreichische Bundesregierung nahm am 18. Dezember 2017 ihr Arbeit auf. Es folgte ein radikaler Wechsel in der Ausländer- und Flüchtlingspolitik durch Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).

Am Freitag, 17. Mai 2019 wurde um 18 Uhr ein Video durch die Süddeutsche Zeitung und den Spiegel veröffentlicht, in welchem H.C. Strache zusammen mit seinen Vertrauten Johann Gudenus in einer Villa auf Ibiza zu sehen sind. Das Video stammt aus dem Jahr 2017 und wurde heimlich kurz vor der Nationalratswahl aufgenommen. Im Gespräch waren die beiden Genannten mit einer vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen. Dieses Video schlug so hohe Wellen, dass der Vizekanzler H.C. Strache am darauffolgenden Tag sämtliche Ämter zurücklegte, einschließlich Vizekanzler und Parteiführung.

H. C. Strache war in eine sorgfältig und aufwändig vorbereitete Falle getappt, deren hoch professionelle Ausführung auf erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen des Urhebers schließen lässt.

Am 18. Mai 2019 gab Bundeskanzler Kurz bekannt, dass er den Innenminister Herbert Kickl entlassen werde, worauf alle FPÖ-Minister ihre Ämter niederlegten und somit die Koalition beendeten. Ein weiterer Sieg für das linke Establishment und die Globalisten.

Italien: Lega Nord – Matteo Salvini

Während bei der Installation der gewünschten Regierungen im Fall von Frankreich und Österreich eine geschickte Planung interessierter Kreise vorausgesetzt werden kann, wurde in Italien eine Gelegenheit beim Schopf gepackt, die sich durch eine krasse politische Fehleinschätzung seitens des Chefs der patriotischen Lega Nord, Matteo Salvini, geboten hatte.

Im August 2019 ließ Salvini die Koalition mit der Fünf-Sterne-Bewegung platzen, um Neuwahlen zu provozieren. Salvini rechnete sich dadurch einen deutlichen Machtgewinn für die in Italien beliebte Lega aus. Was er nicht auf der Rechnung hatte: Statt Neuwahlen gab es eine Koalition zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der Partito Democratico, die sich bis dahin spinnefeind gegenüberstanden.

Nach Informationen der italienischen Zeitung La Repubblica hatte Bundeskanzlerin Merkel hier ihre Hände im Spiel. So soll die Kanzlerin im persönlichen Gespräch mit einem hochrangigen Politiker der Partito Democratico gefordert haben, die Regierung zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der Partito Democratico unter dem parteilosen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte unter allen Umständen zu bilden, um Salvini von der Macht fern zu halten. So kam es dann auch und nun sitzt Matteo Salvini mit seiner Lega auf der harten Oppositionsbank. Eine der ersten Maßnahmen der neuen Koalition war bekanntlich die 180-Grad-Wende in der Flüchtlingspolitik. Nun läuft das Geschäft der Schlepper im Mittelmeer wieder reibungslos.

Die Bilanz

Angesichts dieser Entwicklung kann man nur von äußerst düsteren Zukunftsaussichten sprechen. Die finanziellen, personellen und vor allem auch medialen Ressourcen der Globalisten sind einfach zu überwältigend, um sich noch Hoffnungen auf eine Wende machen zu können. Dazu kommt noch die Uninformiertheit (manche sagen auch: Dummheit) weiter Teile der Bevölkerung. Zudem zeigt „Corona“, dass dem Erfindungsreichtum der Think-Tanks im Dienste der Globalisten keine Grenzen gesetzt sind. Skrupel kennen sie ohnehin nicht und sie sind sich mit den Linken einig, dass der „gute Zweck“ alle Mittel heiligt, auch die Abschaffung der Demokratie und der Grundrechte.

Die einzige Chance, die wir Patrioten noch haben, ist die Tatsache, dass all diese Vorgänge in einem chaotischen System ablaufen und plötzlich etwas passieren kann, was niemand auf dem Schirm hatte und alles ändert. Ein „Schmetterlingseffekt“, gewissermaßen. Der ist nun unsere letzte Hoffnung.