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„Staatsfeinde“ damals und heute

Wie sich die Begriffe gleichen: Artikel (l.) in der Waldeckische Landeszeitung (Nordhessen) vom 9. November 2020 und in der Leipziger Volkszeitung vom 6. Oktober 1989.

Von MANFRED ROUHS | Nein, die BRD ist nicht die DDR. Die DDR war eine Diktatur aus grauem Stahlbeton. An ihm konnte sich der Bürger den Kopf einrennen – bis er dann schließlich unter dem Ansturm des Volkes einbrach. Die BRD dagegen ist biegsamer: Ihre Mauer ist aus Gummi. Sie gibt nach und trotzt dadurch dem Ansturm des Volkes geschmeidiger und effektiver.

Den Leipzigern aber ist es gelungen, die Nerven derer blankzulegen, die von der Diktatur der unsichtbaren Mauer aus Gummi profitieren, die ihr zusprechen. Diese Mauer wird nicht brechen, bevor sie sich verhärtet und also ihre Geschmeidigkeit einbüßt. Und genau diesen Effekt der Verhärtung können wir derzeit im massenmedialen Betrieb beobachten, beispielsweise bei den sicher nicht zu beneidenden Artikelschreibern der „Waldeckischen Landeszeitung“, die in den letzten 22 Jahren laut „Wikipedia“ 36,9 Prozent ihrer Leser eingebüßt hat.

Das Blatt erbost sich über die Leipziger Demonstration am Samstag: „Der Corona-Protest ist ein Treff für Staatsfeinde.“ Solche Zusammenrottungen hätten „wenig mit Pandemie-Politik und rein gar nichts mit legitimem Protest zu tun“. Die Leipziger Rowdies würden „Virologen und Spitzenpolitiker verächtlich machen“. Der „Aufmarsch“ sei gegenüber all denen, die sich regelkonform verhalten, als „beleidigend“ zu werten.

Diese Art von „Journalismus“ ist in Deutschland nicht neu. Wir kennen ihn noch aus dem Herbst 1989.

Damals forderte beispielsweise die „Leipziger Volkszeitung“ (Ausgabe vom 6. Oktober 1989), man dürfe „Staatsfeindlichkeit nicht länger dulden“. Unter drohender Berufung auf Äußerungen aus einer Betriebskampfgruppe der DDR (= „Antifa“?) geben sie ihrer Hoffnung Ausdruck, „daß alles getan wird, um die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten, um die in 40 Jahren harter Arbeit geschaffenen Werte und Errungenschaften des Sozialismus in der DDR zu schützen“.

Wie sich die einfältigen Parolen doch gleichen! Gleich geblieben ist auch die alte Furcht der Herrschenden und ihrer Propagandisten vor dem Volk. „Wer gegen die Maskenpflicht verstößt, gehört bestraft“, fordert das Waldecker Blättchen. Man möge doch bitte einschreiten, „um diese konterrevolutionären Aktionen endgültig und wirksam zu unterbinden“, forderte die „Leipziger Volkszeitung“ im Oktober 1989.

Der gleiche Ungeist, die gleichen Parolen, der gleiche Widerstand: Diesen Genossen werden wir – am Jahrestag der Maueröffnung – nicht unser Land überlassen!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Video: Coronainfo-Tourbus wird von Polizei an Meck-Pomm-Grenze aufgehalten

Auch an diesem Montag macht die Coronainfo-Tour mit Dr. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig heute wieder in drei Städten Halt, zwei in Brandenburg und eine in Mecklenburg-Vorpommern gelegen.

Es ging um 11:30 Uhr (Video hier) los in Eisenhüttenstadt (Inselvorplatz), dann hielt der Tourbus um ca. 15 Uhr in Oranienburg (Video hier). Die Abendveranstaltung in Neubrandenburg konnte nicht stattfinden, weil der Leiter des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg, Polizeioberrat Torsten Rusch (Kontakt: Tel. 0395/5582-5007,
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de), den Bus am Weiterfahren durch Mecklenburg-Vorpommern gehindert hat (Video hier und der einseitige Bericht der Polizei hier).

Alle Kundgebungen der Coronainfo-Tour werden LIVE auf dem Dlive-Kanal von Samuel Eckert, aber auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen. Wir binden die Videos – sobald verfügbar – in diesen Beitrag ein.

Aktuelle Infos zu den jeweiligen Stationen der Coronainfo-Tour gibt es hier und auf dem Telegram-Kanal von Samuel Eckert.




Video: Pegida Dresden mit Andreas Kalbitz

Es ist Montag, es ist Pegida-Zeit. Heute mit einem tollen Gastredner: Dem früheren AfD-Fraktionsvorsitzenden von Brandenburg, Andreas Kalbitz. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!




Wien: Terror-Razzia in „Zadic-Moschee“

Islamexperte Irfan Peci schockte Anfang des Jahres mit der Enthüllung, dass Justizministerin Alma Zadic (Grüne) ein Grazer Islam-Zentrum besucht hat, in dem auch radikale Salafisten predigen sollen. In der Nacht von Sonntag auf Montag fand dort eine Terror-Razzia statt.

Mit Razzien Montag früh zwischem 5 Uhr und 9 Uhr gegen Vereine und Gesellschaften, die der Muslimbruderschaft und der Hamas angehören, soll gegen radikal-islamische Organisationen vorgegangen werden. Im Fokus des Zugriffes standen Personen, die im Verdacht der terroristischen Vereinigung, der Terrorismusfinanzierung, der staatsfeindlichen Verbindungen, der kriminellen Organisation und der Geldwäscherei stünden. Interessante Zutrittsgründe also für die Behörde – auch in das Islamische Kulturzentrum Graz (IKZ).

Die Staatsanwaltschaft Graz ermittelt gegen über 70 Beschuldigte und auch gegen mehrere Vereine und Gesellschaften. Es bestehe auch der Verdacht der Terrorismusfinanzierung, der staatsfeindlichen Verbindungen, der kriminellen Organisation und der Geldwäscherei. 930 Polizisten waren Montag früh bei den Terror-Razzien in vier Bundesländern beteiligt. 30 Beschuldigte wurden festgenommen. Diese Aktion stehe, so die Staatsanwaltschaft Graz, in keinem Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Wien vom 2. November 2020.

Ziel: Islamisierung

Die Muslimbruderschaft ist eine der bekanntesten Akteure des politischen Islams, sie stellt sich klar gegen Demokratie und Menschenrechte und Laizismus, so der Vorwurf. Sie will die Demokratie aushebeln und die Scharia einführen, das Ziel sei also Islamisierung. Dazu wurden eigene Netzwerke aufgebaut – auch in ganz Österreich.

„Die Muslimbruderschaft ist keine Religionsgemeinschaft, sondern steht für religiös motivierten, politischen Extremismus“, mahnt die Staatsanwaltschaft Graz: „Die Ziele der Muslimbruderschaft und das von dieser angestrebte politische, totalitäre System, welches weder die Souveränität des Volkes noch die Prinzipien von Freiheit und Gleichheit gewährleistet, sind mit den Grundprinzipien der Verfassung der Republik Österreich und der österreichischen Gesellschaft sowie allgemein mit dem westlichen Demokratieverständnis von Koexistenz, Gleichstellung von Männern und Frauen und politischer Ordnung nicht kompatibel.“

Österreichs Grüne mit Kontakten zum radikalen Islam?

Besonders pikant: Vor kurzem stand die grüne Justizministerin Alma Zadic und die heutige Nationalratsabgeordnete Bedrana Ribo (damals noch Grüne-Gemeinderätin in Graz) anscheinend in regem Kontakt mit dem IKZ in Graz, bei dem Montag Nacht ebenfalls eine Durchsuchung stattgefunden hat. Bereits im Januar 2020 hat Islamexperte Irfan Peci vor diesen Verstrickungen gewarnt. Die Hinweise darauf, dass es sich um ein äußerst bedenkliches Umfeld handle, in dem sich die neue österreichische Justizministerin da bewegt hatte – vor allem, weil sie mit ihrem bosnischen Hintergrund die Zusammenhänge verstehen könnte – wurden von der Mainstream-Presse einhellig abgetan. Spannend, dass es nun die Staatsanwaltschaft Graz ist – deren Chefin als Justizministerin ja Zadic ist –, die die aktuellen Untersuchungen im radikalen IKZ-Umfeld anstösst und damit auch auf die Einäugigkeit der Frau Minister verweist.


(Im Original erschienen bei freilich-magazin.at)




Wie die Bundesregierung gewaltsame Proteste gegen Netanjahu unterstützt

Nach Enthüllungen des israelischen Likud-Abgeordneten Ariel Kallner unterstützt die Bundesregierung und die EU die gewaltsamen Anti-Netanjahu-Proteste in Israel. Der Vorsitzende des Ausschusses gegen Delegitimierung und Anti-Semitismus in der Knesset, Ariel Kallner, beklagte sich am 30.9. in einem Protestbrief an die deutsche Botschafterin in Israel über deutsche Finanzierung des Human Rights Defenders Fund (HRDF), der die gewaltsamen Demonstranten unterstützt.

„Neueste Berichte in den israelischen Medien enthüllen, dass diese NGO der kleinen Gruppe an gewalttätigen Demonstranten, die vor dem offiziellen Wohnsitz des israelischen Premierministers demonstrieren, Rechtsbeistand gewährt. Diese kleine Minderheit ist wegen seinem aggressiven Auftreten, seiner Bedrohung und Gewalt gegen Polizisten, und Missachtung der Maskenpflicht und Abstandsregeln heftig kritisiert worden“, so Kallner an Dr. Susanne Wasum-Rainer. Kallner beklagte eine „Einmischung in die inneren Angelegenheiten Israels, die dessen Souveränität untergraben.“

„Stellen Sie sich nur vor, der Staat Israel würde Rechtsbeistand für gewaltsame Proteste vor dem deutschen Bundestag und Gewalt gegen Polizisten finanzieren“, schrieb Kallner und forderte Berlin auf, „die Finanzierung von HRDF und ähnlicher NGOs zu beenden.“

In ihrer Antwort vom 5.10. bestritt die deutsche Botschafterin die Vorwürfe: „Weder unterstützt noch finanziert die deutsche Bundesregierung gewaltsame oder illegale Aktivitäten zivilgesellschaftlicher Organisationen, weder in Israel noch anderswo. Alle Organisationen, die von der deutschen Bundesregierung finanziert werden, durchlaufen vorher eine gründliche und transparente Prüfung.“

Die Finanzierung von NGOs in Israel ist jedoch alles andere als transparent. 2018 beklagte der EU-Rechnungshof„mangelnde Transparenz“ bei der NGO-Finanzierung. Auf eine Anfrage der AfD vom 13.7. antwortete die Bundesregierung, die Finanzierung von NGOs in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten sei „als Verschlusssache mit dem Geheimhaltungsgrad „VS – Vertraulich“ eingestuft“. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zivilgesellschaftlichen Organisationen sehen sich „Drohungen und Repression“ ausgesetzt. Es war nicht klar von wem diese „Drohungen und Repressionen“  laut Bundesregierung ausgehen sollten, wenn nicht vom israelischen Staat.

Human Rights Defenders Fund erhielt laut NGO Monitor 2018 von der Bundesregierung 58.940 €. Laut EU-Finanztransparenzsystem erhielt HRDF 2019 von der EU 299.988 €. An der Verteidigung der gewaltsamen Demonstranten sollen laut Presseberichten außerdem die NGO HaMoked – Center for the Defense of the Individual beteiligt sein. HaMoked erhielt laut NGO Monitor 2018 884.164 € vom steuerfinanzierten Misereor Deutschland, und 667.049 € von der EU.

Die gewaltsamen Demonstrationen vor dem Haus des israelischen Premierministers werden außerdem von der Bundesregierung und den Parteistiftungen der „Linken“ und „Grünen“ finanziert, so Kallner nach Informationen der israelischen NGO-Aufsicht. Danach werde die linke NGO „Standing Together“, die die Proteste mitorganisiert, mit 38.825 Euro von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke), 10.075 Euro von der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) und 11.200 Euro vom deutschen Zivilen Friedensdienst (ZFD) finanziert.

Der ZFD ist ein Projekt des Entwicklungsministeriums, das laut NGO Monitor mit der undurchsichtigen “Society of St. Yves” zusammenarbeitet, die mittels “Lawfare” gegen Israel klagt, um illegale arabische Siedlungen zu verteidigen, wie Naomi Linder Kahn von Regavim berichtet. Die “Society of St. Yves” wurde in der Vergangenheit von der Konrad-Adenauer-Stiftung der Union unterstützt.

„Verschiedene Länder, von denen die meisten diplomatische Beziehungen zu Israel unterhalten, arbeiten daran, die Agenda der israelischen Gesellschaft zu untergraben, während sie sich offen in den internen politischen und sozialen Diskurs Israels einmischen“, so Kallner in den israelischen Medien.

„Es ist unerträglich, dass Deutschland und die EU sich ausgerechnet in die inneren Angelegenheiten Israels einmischen, und mit unseren Steuergeldern Terror, Boykott und scheinbar auch gewaltsame Ausschreitungen gegen den gewählten Premierminister unterstützen. Das muss sofort aufhören, ohne wenn und aber“, sagte der EU-Haushaltsberichterstatter 2019 Joachim Kuhs (AfD) in einem Beitrag für Israel National News.

Im Gespräch mit dem israelischen Journalisten Avi Abelow sagte Kuhs, die Vorwürfe einer Finanzierung der Anti-Netanjahu-Proteste aus Brüssel müssten restlos aufgeklärt werden. Kuhs ist EU-Berichterstatter für den Haushalt 2019 und muss die EU-Kommission entlasten – oder eben nicht. „Ich habe jetzt die Namen dieser NGOs und habe auch Zugang zu den Geheimdokumenten in Brüssel, und werde das nachprüfen und veröffentlichen. Ende Januar kann ich all diese Zahlen veröffentlichen, wenn die EU tatsächlich Terroristen und gewaltsame Demonstrationen finanziert.“




Wieder nichts gelernt: in Hamburg demonstrieren Scharia-Verfechter

Von ALSTER | Es ist leichter, eine ganze Gesellschaft in Quarantäne zu schicken, als islamische „Gefährder“ zu isolieren oder abzuschieben. Der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat es mal so beschrieben: Immer, wenn es zu einem Anschlag kommt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Täter den Sicherheitsbehörden bekannt ist.

So war es beim Attentäter von Berlin, auch neulich beim Messerstecher in Dresden, so verhält es sich beim Hauptverdächtigen in Wien, der aus dem Gefängnis sogar vorzeitig entlassen worden war. Während bekannte Islamkritiker wie Hamed Abdel Samad unter Polizeischutz stehen, damit sie nicht von gewaltbereiten Islamgläubigen ermordet werden können, dürfen sich genau diese Gefährder frei bewegen.

Hamburg, das Tor zur Umma, lädt ein zur Demonstration für die Scharia

Und während Demonstrationen von Verteidigern unserer Grund- und Freiheitsrechte massiv beeinträchtigt oder gar verhindert werden, konnten am Sonntag knallharte Verfechter der Scharia unter dem Motto „Wir sind gegen Diskriminierung und für Respekt unseres Propheten Mohammed“ unbehelligt (die Antifa lief höchstens mit) durch Hamburg marschieren. Nach Angaben des Verfassungsschutzes steht hinter der Demo das Al-Azhari-Institut in St. Georg, das nach eigener Darstellung mit einem Kursangebot das friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in Hamburg fördern will. Laut Verfassungsschutz wird dort aber ein Islamverständnis vermittelt, das mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar ist. So müssten Muslime demnach in erster Linie die Scharia befolgen, das Grundgesetz sei nachgeordnet. Na sowas!

Nur Allah kann uns etwas sagen, Euer System gilt für uns nicht

Das Atta-Hamburg und Umgebung ist augenscheinlich ein angenehmes Umfeld für aktive Korangläubige. Eine Spur des Attentäters von Wien führt nach Hamburg und ein paar Kilometer weiter nach Wedel (SH). Vor der Tat soll der Attentäter mit mindestens vier Glaubensbrüdern aus Deutschland regelmäßigen Kontakt gehabt haben. Einer davon war der vorbestrafte, noch unter Bewährung stehende Anzor W. (22), der 2018 in Hamburg wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten verurteilt wurde. Er wollte doch nur mit vier Glaubensbrüdern nach Syrien, um sich dort dem IS anzuschließen, im Jihad zu kämpfen und sich im Umgang mit Waffen, Sprengstoffen und Kampftechniken unterweisen zu lassen. Die dort gesammelten Erfahrungen wollten sie laut der damaligen Anklage für die Begehung einer Gewalttat zur Unterstützung des IS inner- oder außerhalb Syriens nutzen. Beim Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte soll er sich mit drei der Mitangeklagten geweigert haben, sich bei einer Polizeikontrolle auszuweisen: „Nur Allah kann mir etwas sagen“, soll einer der Jugendlichen gesagt haben, „Euer System gilt für mich nicht.“ Anzor W. gilt zunächst nur als Zeuge, nicht als Beschuldigter, ist wieder frei und konnte Sonntag in Hamburg für die Scharia und gegen unsere Grund-und Freiheitsrechte die Hamburger City lahmlegen.

Top-Anwalt warnt davor, dass Konventionen uns gegen radikalen Islam schutzlos machen

Jean-Éric Schoettl, ehemaliger Generalsekretär des Verfassungsrates, Frankreichs höchster juristischer Instanz, bezeichnet die weichen Regeln und Rücksichtsnahmen auf allgemein und weit auslegbar definierte Menschenrechte als großes Hindernis zur wirksamen Bekämpfung des radikalen Islam, Terrorismus und unerwünschter Einwanderung. Der Staat wird zunehmend machtlos, weil eine Intervention gegen die Bedrohungen laut dem obersten Anwalt als Verletzung der Menschenrechte definiert wird. Diese heftige Schwächung des Kampfes gegen feindliche Mächte kommt vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und von den rechtlichen und politischen Institutionen der Europäischen Union – so der erfahrene französische Top-Anwalt. Jahr für Jahr wurden immer mehr Instrumente, einschließlich juristischer Mittel, die es ermöglichten, sich sozial und kulturell zu verteidigen, entfernt.

Das rot/grüne Hamburg prescht gerne vor, wenn es um die Schwächung unserer Grund-und Freiheitsrechte mittels Nachschub für Islamterror geht. Seit 2012 gehört der Islam offiziell per Staatsvertrag zu Hamburg, und die islamischen Verbände nutzen es weitläufig aus.

Leider haben die barbarischen islamischen Angriffe wieder einmal nicht gereicht, um überhaupt einmal über die Grundlagen des islamischen Terrors und der fortschreitende Islamisierung per Gesetzesislam zu diskutieren. Dass die Dschihadisten vornehmlich das christliche Abendland erobern wollen, wird vollständig ausgeklammert.

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“
(Imam von Izmir 1999)




Paderborn: Syrer schächtet Frau im Auto vor ihren drei Kindern

Von JOHANNES DANIELS | Nicht alles, was die „Fluchtsuchenden“ nach Deutschland bringen, ist „wertvoller als Gold“ – vor allem, wenn es sich um scheinbar „verletzte Ehre“ und die archaischen Sanktionierungsmechanismen derselben handelt. Eine bestialische Gewalttat erschüttert derzeit Paderborn, in den selbst-ernannten „Qualitätsmedien“ erfährt man allerdings wenig über die Bluttat, Joe Biden ist wichtiger: Ein „Mann aus Paderborn“ gestand in der Nacht zu Dienstag bei den lokalen Polizeibehörden telefonisch, dass er gerade eben seine Frau getötet habe. Daraufhin fanden Polizisten der Kreispolizeibehörde Paderborn in einem PKW einen Leichnam.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldete sich ein 29-jähriger Syrer mit einem Notruf bei der Polizei und forderte die Beamten „bloß dazu auf, zu einer Anschrift in Sennelager zu kommen“, ehe er auflegte. Jegliche Rückrufe der Leitstelle blieben unbeantwortet. Zehn Minuten später meldete sich der Mann wieder und gab diesmal an, seine Frau getötet zu haben. Die Polizisten rückten diesmal umgehend nach Sennelager in die Straße „Am Heilandsfrieden“ an und stießen in einem weißen VW Golf auf den Leichnam einer 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen. Der Tatverdächtige wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen.

Deutschland 2020: Syrer mordet „am Heilandsfrieden“ wegen islamischer Ehre

Wahid A., 29, hatte demzufolge vor den Augen ihrer drei kleinen Töchter (3 und 5 Jahre) seiner 20-jährigen Ehefrau Nuha auf dem Beifahrersitz ihres VW Golf die Kehle durchgeschnitten. Das Verbrechen, das sich vor der Tür des Hauses abspielte, in dem die Familie wohnte, spiegelt die zunehmende brutale Entwicklung entfesselter Migrantengewalt auf deutschem Boden und die Gewaltbereitschaft vieler „Schutzsuchenden“ gerade gegenüber Frauen wider.

Laut Recherche der BILD stammten Opfer und Täter aus Idlib, einer islamischen Rebellenhochburg im Norden Syriens. Als sie Ende 2014 nach islamischem Recht heirateten, war Nuha 14 Jahre alt und kurz darauf das erste mal schwanger. Im Mai 2015 ließ Wahid A. seine Ehefrau anlässlich seiner „Flucht“ über eine Vielzahl sicherer Drittstaaten nach Deutschland in Idlib zurück. Nuha brachte Zwillinge zur Welt und wurde auf Steuerzahlerkosten mit den Kleinkindern sogleich im Oktober 2015 im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland gebracht – ihr Todesurteil. 2017 brachte Nuha mit gerade 17 Jahren ein drittes Mädchen zur Welt.

Schächtung statt Schlichtung

Ein Verwandter des Täters, der in der Nähe wohnt, erläutert die Hintergründe der Hinrichtung. Die Ehe sei vor wenigen Wochen zerbrochen: „Wahid war überzeugt davon, dass seine Frau eine Affäre mit ihrem Vetter hatte. Er hat dann seine Kinder zu mir gebracht, damit sie die Streiterei nicht miterleben müssen.“ Dann seien Verwandte der jungen Ehefrau, die in Belgien leben, nach Paderborn gekommen. Sie versuchten zu schlichten und Wahid A. davon zu überzeugen, dass es schlicht keine von ihm halluzinierte „Affäre“ gab.

Der Paderborner Verwandte des Täters: „Am Dienstag holte Wahid samt Ehefrau die Kinder bei mir ab. Er sagte mir, er habe ihr verziehen“. BILD schreibt:

„Es ist kein Happy End. Es ist der blanke Horror!“

Der „Bluts-Verwandte“ weiter: „Wenige Minuten später klingelte Wahid bei mir. Er stand mit den Kindern und mit Blut beschmiert vor mir. Er sagte: ‚Sie hat gelogen und mich betrogen. Ich habe sie getötet und die Schande von meiner Ehre gewaschen.“

Laut Obduktionsbericht ist Nuha durch die Schächtung verblutet. Der Täter hat ihr bei der grausamen Hinrichtung den Hals aufgeschlitzt und mehrfach auf Oberkörper und Kopf eingestochen. Der Mörder ist einstweilig in Untersuchungshaft und sei laut Staatsanwaltschaft Paderborn „dringend tatverdächtig“. Die drei syrischen Kleinkinder werden nun vom Jugendamt betreut.

Der Westfälische Anzeiger berichtet dezent:

„Schnittverletzungen im Hals … Eine Obduktion führte zu der Erkenntnis, dass die Frau an multiplen Schnitt- und Stichverletzungen verstarb. Nach den ersten Ermittlungen könnte die Tatursache auf Problemen in der Beziehung des Ehepaares fußen“.

An den bezeichnenden, meist subjektiv-schuldmindernden Schlüsselsatz „Ich habe sie getötet und die Schande von meiner Ehre gewaschen“ muss man sich zukünftig in Merkels Mutti-Kulti-Deutschland gewöhnen müssen…




Der Wahl-Krimi wird zum echten Krimi

Von den Mainstream-Medien völlig ignoriert häufen sich die Vorwürfe von Betrug und Manipulation bei der US-Wahl. Trump-Anwältin Sidney Powell spricht von 450.000 mit der Software „Dominion“ manipulierten Stimmen, Trump-Anwalt Rudy Giuliani wird an diesem Montag Klage in Pennsylvania einreichen.

Der republikanische Vorsitzende des Justizausschusses im US-Senat, Lindsey Graham, riet Präsident Trump, auf keinen Fall aufzugeben. „Trump hat nicht verloren. Geben Sie auf keinen Fall auf, Mr. President. Kämpfen Sie weiter!“

Trump-Anwalt Rudy Giuliani wird in Pennsylvania Klage einreichen und sprach im Gespräch mit Maria Bartiromo von Fox News von bis zu 800.000 gefälschten Stimmen. „In Philadelphia und Pittsburgh haben wir 60-70 Zeugen für Wahlbetrug, darunter Wahlbeobachter, die 24 Stunden lang das Auszähllokal nicht betreten durften, wo die höchst suspekten Briefwahlstimmen ausgezählt wurden. In dieser Zeit wurden mindestens 135.000 Stimmen ausgezählt, keine davon von republikanischen Wahlbeobachtern observiert, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Stimmen wurden bündelweise sehr spät angeliefert, und es machte wirklich den Eindruck, dass sie die 700.000 Stimmen Vorsprung von Donald Trump einholten wollten.“ in Pittsburgh seien 300.000 Stimmen nachgereicht worden, während republikanische Wahlbeobachter auf Abstand gehalten wurden. Montag werde man dagegen Klage einreichen, so Giuliani.

Ebenfalls bei Maria Baritromo bei Fox wiederholte Trump-Anwältin Sidney Powell ihre Vorwürfe, es sei anhand der Wahlsoftware Dominion gezielt manipuliert worden (PI-NEWS berichtete).

„Es gab massive und koordinierte Bemühungen, diese Wahl von uns, dem Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, zu stehlen, um Stimmen für Donald Trump zu delegitimieren und zu vernichten, und Stimmen für Joe Biden herzustellen. Sie haben es auf jede erdenkliche Art und Weise getan, von der Abstimmung von Toten in Rekordzahlen bis hin zur absolut betrügerischen Herstellung von Stimmzetteln, die nur für die Wahl von Biden existieren. Wir haben über 450.000 Stimmzettel identifiziert, auf denen auf wundersame Weise nur die Stimme für Joe Biden und kein anderer Kandidat zu finden ist“, so Powell zu Bartiromo.

Baritromo enthüllte im gleichen Gespräch, dass die Firma „Dominion Voting Systems“, zu 60 Prozent dem Ehemann der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, Richard Blum, gehört.  Der ehemalige Stabschef der Fraktionschefin der Demokraten im Kongress, Nancy Pelosi, Nadeam Elshami, ist Lobbyist für „Dominion Voting Systems“.

Bloomberg berichtete im April 2019:  „Dominion Voting Systems — das ein Drittel des Wahlmaschinenmarktes kontrolliert — hat ihren ersten Lobbyisten eingestellt, eine Top-Firma, zu der auch ein ehemaliger Mitarbeiter von Nancy Pelosi zählt.“

„Die Software-Fehler hätten gar nicht auftreten dürfen“, so Powell. „Das war der Punkt, wo betrogen wurde. Die Stimmen wurden im Computersystem vertauscht, und Stimmen hinzugefügt, die nicht existierten. Diese Computersysteme müssen alle geprüft und nachvollzogen werden. Joe Biden hat ja in einem Versprecher im Oktober schon gesagt, er hätte die größte Wahlbetrugsorganisation aller Zeiten und brauchte jetzt gar keine Leute, sondern später. Sie hatten das alles geplant. Sie hatten die Algorithmen, sie hatten die Wahlzettel auf Papier vorbereitet und in Wartestellung.“

Als Donald Trump in den Demokratischen Staaten Pennsylvania und Michigan überraschend stark abgeschnitten habe, „mussten sie die Auszählung stoppen und neue Stimmen für Biden addieren und Trump-Stimmen verschwinden lassen.“ Um drei Uhr morgens waren die Auszählungen in fünf Swing States aus ungeklärten Gründen angehalten worden und erst Stunden später fortgesetzt.

Die Computermanipulation der Demokraten habe nicht nur den Republikanern geschadet, sondern möglicherweise auch Demokraten, so Powell. „Ich glaube, es sollten jetzt auch ein Paar Demokraten stinksauer sein“, sagte sie. „Bernie Sanders hätte wohl der Demokratische Kandidat sein können. Sie klauen von jedem, den sie wollen.“ Der linke Kandidat Bernie Sanders hatte im Februar 2020 nach den Vorwahlen in Iowa, New Hampshire und Nevada überraschenderweise Joe Biden als Spitzenreiter der Demokraten überholt, bis Joe Biden sich plötzlich am „Super Tuesday“ wieder an die Spitze setzen konnte – unter anderem im jetzt umstrittenen Michigan, das Bernie Sanders 2016 gewonnen hatte.

In Georgia, wo Joe Biden Donald Trump überraschenderweise überholen konnte, werden potenziell 132.000 Stimmen ausgerechnet in der Demokratenhochburg Atlanta für ungültig erklärt. In Nevada und Arizona klagen die Republikaner, in Wisconsin wird eine Untersuchung angeordnet. In Pennsylvania hat der Oberste Richter Samuel Alito die demokratische Wahlleiterin Kathy Boockvar angeordnet, alle nach 20 h am 3.11. eingegangenen Stimmen auszusortieren. In Georgia und Wisconsin wird nachgezählt.

In Michigan haben die Republikaner laut Vorsitzender Laura Cox die Aussage einer Whistleblowerin an das Bundesjustizministerium weitergeleitetet, die aussagte, von Wahlleitern angewiesen worden zu sein, das Eingangsdatum auf Briefwahlzettlen zu ändern. In Georgia ordnete Staatssekretär Brad Raffensperger eine Untersuchung von nicht näher erklärten Unregelmäßigkeiten in Fulton County an, also der städtischen demokratischen Hochburg Atlanta.

„Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es von Angela Merkel und anderen voreilig war, Joe Biden zum Sieg zu gratulieren. Wir müssen jetzt in Ruhe die Ergebnisse aller dieser Untersuchungen, Nachzählungen und Klagen abwarten, bis wir wissen , was tatsächlich in der Wahlnacht am 3.11. und danach passiert ist. Die Vorwürfe von Sidney Powell und Rudy Giuliani sind schwerwiegend. Wenn sich diese bewahrheiten, haben wir es ohne Zweifel mit dem größten Wahlbetrug in der neueren Geschichte der USA zu tun“, so AfD-Außenpolitiker Petr Bystron.

Weitere Infos über die Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl bei Epoch Times, ScienceFiles und Freie Welt.