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Geisterfahrt in ein Land ohne bürgerliche Freiheit und Grundrechte

Martin E. Renner.

VON MARTIN E. RENNER | Auf Initiative von Frankreichs Präsident Macron fand Anfang vergangener Woche ein Minigipfel anlässlich der jüngsten islamischen Terrortaten in Frankreich und Österreich per Videokonferenz statt. Neben Macron nahmen Österreichs Kanzler Kurz, unsere Frau Bundeskanzler, der niederländische Ministerpräsident Rutte, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, sowie der Präsident des Europäischen Rates Michel teil.

Sehr aufschlussreich war die anschließende Presse-Videokonferenz. Sebastian Kurz, als praktisch zuletzt Betroffener noch zeitnah unter dem Eindruck des islamischen Wiener Attentats, sprach im Hinblick auf islamische Gefährder von „tickenden Zeitbomben“ in den europäischen Gefängnissen, die irgendwann entlassen werden würden. Er sagte sinngemäß: „Wolle man sich schützen, müsse man bereit sein, die Freiheit dieser Klientel einzuschränken.“ Vor allem aber mahnte er unüberhörbar, dass die offenen Binnengrenzen eine Gefahr seien, solange es nicht gelänge, die europäischen Außengrenzen effektiv zu schützen.

Merkel will ihre Geisterfahrt in und mit Europa nicht beenden

Wüsste man es nicht leidvoll besser, könnte man angesichts dieses deutlichen Fingerzeigs des Herrn Kurz glatt aufhorchen und vermeintlich Licht am politischen Horizont erspähen. Doch Merkel machte in ihrem Redebeitrag sofort deutlich, dass sie weiterhin nicht bereit sei, ihren Kurs – andere sehen darin allerdings eher eine Geisterfahrt – in Europa zu beenden.

Bei den rein religiös motivierten Attentaten islamischer Terroristen ginge es nicht um eine Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum, betonte Merkel ausdrücklich. Man fasst sich an den schmerzenden Kopf: Doch, Frau Merkel – diesen Attentätern geht es um genau das! Und um gar nichts anderes! Und mit dieser Tatsache haben wir uns dringend und zwingend auseinanderzusetzen.

Es ist offensichtlich, dass Merkel ihren fatalen und historischen Fehler der bedingungslosen Grenzöffnung nie und nimmer erkennen und nie und nimmer einräumen wird. Oder war das seinerzeit gar kein Fehler, sondern ein besonders perfides Element einer dem Bürger bislang nicht bewusst gewordenen politischen Strategie? Sie wird auch weiterhin keine Maßnahmen ergreifen, um die seither weitestgehend ungeprüfte, unkoordinierte und vor allem unkontrollierte Massenzuwanderung zu begrenzen oder gar ganz zu stoppen.

Ist es Demokratie, wenn ein „Hofstaat“ alle „Denkwelten“ vorgibt?

Merkel benimmt sich wie ein Kind, das Bauklötze um Bauklötze aufeinanderstapelt und nicht begreift, dass der entstehende Turm wegen seiner zunehmenden Instabilität früher oder später unweigerlich zusammenkrachen wird, nein, muss. Und welches, nach diesem Malheur – dem erwartbaren „Turmfall im Kinderzimmer“ – dann missgelaunt, aber erfolgsgewiss das gleiche Spiel von vorne beginnt.

Zu unser aller Leid befindet sich Merkel an der Spitze unseres Landes. In ihrer ideologischen Fehlwahrnehmung geistig eingeigelt, eingebunkert und umgeben von selbst herangezogenen Höflingen, strunzdummen Claqueuren und protegierten Ja-Sagern. Wer Kritik übt, wird von ihrem Hofstaat, der sich selbst genügenden höfischen Gesellschaft und mit ritualisierten Herrschaftsformen ausgestattet, gemaßregelt und mindestens aus dem inneren Kreis der Macht verbannt. Der so Ausgeschlossene wird alsbald von der willfährigen, machthörigen und sogenannten Vierten Gewalt dann mit dem Stigma des unberührbaren Parias versehen und verfolgt. Ein Kreislauf des Verderbens.

Zu dieser sichtlich festgezurrten Vorstellungswelt der Frau Merkel und ihrer Entourage vom Islam passt vollkommen, was Hamed Abdel-Samad ebenfalls diese Woche als Begründung für seinen endgültigen Ausstieg aus der Islam-Konferenz schrieb: „Ich stellte fest, dass die staatlichen Vertreter […] keine kritischen Stimmen hören wollen. … die Realität ist: Der Staat biedert sich den Vertretern des politischen Islam in dieser Konferenz an und ignoriert alle Warnungen und Vorschläge der kritischen Stimmen.“

Merkels Denke: Der Bürger muss zu seinem Glück gezwungen werden

Grundkonstante in Merkels politischem Wirken ist offenkundig die Annahme, man müsse den Bürger zu seinem Glück zwing… Verzeihung, lediglich gut zureden. Ihn nur richtig erziehen. Am besten schon im Kleinkindalter. Wenn es bei den eigenen Bürgern funktioniert, dann funktioniert das auch mit dem islamischen Imam.

Man muss die Klötze einfach nur immer weiter aufeinanderstapeln. Und die Erkenntnis, dass die benutzten Klötzchen zugleich die Grundsteine für den übergriffigen Gesinnungs-, Erziehungs- und Bevormundungsstaat bilden, verhindert zuverlässig der ideologische Balken im Auge. Und auch das beständig rezitierte Mantra der moralisch manipulierten Selbstüberhöhung.

Das „Wir“ sind nicht „Du und Ich“, sondern wir, die „Präpotenten“

Unter Merkel ist es zur Normalität geworden, dass der werteschaffende deutsche Bürger für ein verqueres, absurdes, für Mensch und Nation geistig ungesundes Weltbild aufzukommen hat – welches die Frau Bundeskanzler mit allem Elan vorantreibt. Was nicht passt, wird passend gemacht – die Kosten für die wahnwitzige Quadratur des Kreises trägt der rechtschaffene und sich abschuftende Steuerzahler. Ungefragt. Und oftmals sogar, ohne es zu wissen. Supranationalität, Multilateralität, Weltklima, Energiewende, Genderirrsinn – die Liste wird konstant länger.

Hinzu kommt ein weiterer, ein immer offensichtlicher werdender Aspekt in Merkels ideologievergiftetem Agieren auf internationaler Bühne.

Man sollte meinen, dass der Repräsentant und das demokratisch gewählte Oberhaupt einer Regierung einer Nation auf internationalem Parkett stets für die Repräsentierten, also für die eigenen Bürger redet. Ganz anders Merkel. Wenn Merkel von „wir“ spricht, dann weiß man nicht, wen genau sie damit meint. Sicher ist nur eins: Sie meint nicht den deutschen Bürger, in aller Regel noch nicht einmal die deutsche Nation. Dazu ein bemerkenswerter Satzteil von Merkel aus besagter Rede. „… wir werden uns jeweils sowohl in unseren Ländern, aber auch eben europäisch dafür einsetzen.“

Wer ist denn diese elitäre Herrscher-Gilde, die sich jeweils in „ihren“ Ländern für irgendetwas einsetzt? Und ist es nicht gerade umgekehrt Merkels Auftrag, sich in Europa für deutsche Interessen einzusetzen? Die Abkehr der selbsternannten politischen Elite vom Nationalstaat, Merkels Mantra des Multilateralismus, geht eben auch weit über offene europäische Binnengrenzen oder internationale Diplomatie hinaus.

Es ist die Abkehr vom eigenen Bürger, dem Demos, also dem Staatsvolk in der Demokratie. Und es ist auch und vor allem eine harte und rücksichtslose Absage an die Existenzberechtigung einer nationalen, über die Jahrhunderte gewachsenen und gewordenen Identität.

Damit ist eine scharfe Trennlinie gezogen. Nämlich zwischen den Bürgern der europäischen Nationalstaaten auf der einen – und der herrschenden, neu-adligen Elite des polit-ökonomischen Kartells auf der anderen Seite.

Gibt es Freiheit und Demokratie im neuen „One World Phantasma?

Wenn Merkel oft und gerne von „unserer Art zu leben“ spricht, dann meint sie eben auch hier nicht die überkommenen Lebensgewohnheiten des Durchschnittdeutschen. Sondern eben die Art zu leben, zu der diese Pseudoelite und ihre organisierten und von Staatgeldern lebenden Helfershelfer uns zu erziehen gedenken. Und das immer hemmungs- und kompromissloser. Im uns zugedachten „Dystopia“ dieser neuen Herrschaftsklasse aber wird es Freiheit und Demokratie ebenfalls nur noch in uns zugestandenen engen Grenzen geben. Das heißt, der Bürger – der ja bislang der Souverän ist – hat auf die Definition dieser Grenzen dann keinen Einfluss mehr.

Demokratie verkommt so sukzessive zu einer reinen Fassade, hinter der die Fratze des Ungeistes eines autoritären Gesinnungsstaates hervorlugt, und der am Schluss seiner Metamorphose totalitär sein wird.

Die Signale sind allerorten erkennbar. Auch in diesem Zusammenhang ist die heraufbeschworene Corona-Pandemie letztlich nur ein instrumentalisierter Katalysator, um den Bürger zu bedingungslosem Gehorsam zu erziehen, ihn an ultimative „Regeln“ zu gewöhnen.

Gerade die zunehmenden regierungsamtlichen Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie zeigen eines sehr deutlich: Immer mehr Bürger in unserem Land erwachen erst in diesen Tagen politisch und stellen sich den drängenden Fragen.

Nach der Ersten Lesung des „Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ am Freitag, 6. November dieses Jahres erreichten mich und meine Kollegen an die 1500 E-Mails – und es werden noch immer täglich mehr.

Alle Zuschriften sprechen sich ängstlich, verzweifelt, zornig, empört gegen die Zerstörung unserer Freiheits- und Grundrechte aus.

Die Fahrzeuglenker in den Abgrund müssen gestoppt werden

So bitter der Anlass auch ist – es zeigt doch, dass diese Menschen (erst) jetzt politisch zu denken beginnen. Das kann der so dringend notwendige Schritt zum souveränen Bürger, zum befähigt mitwirkenden Citoyen sein. Zum Inhaber und Wahrnehmer der politischen Souveränität, statt bloßem Konsument des politischen Tagesgeschehens.

Es muss in unser aller Interesse liegen, Europas größten ideologischen Motor stillzulegen. Ihm also den Kraftstoff ausgehen lassen. Merkel als Fahrzeuglenker dieser Geisterfahrt muss „entmachtet“ werden, selbstverständlich auf demokratische Art und Weise. Und mit ihr das Gros der derzeitigen Einheits- und Blockparteien Deutschlands.

Unsere Art zu leben wird es nach Merkels angekündigter „großen Transformation“ nie mehr geben. Dieses Wahn-Vorhaben ist ebenso fatal, wie es lächerlich ist, so, als wolle man einen Geisterfahrer noch links überholen.

Solange Merkel und ihr am muttermilchlosen Busen hängende(r) Zögling*in von der Leyen am Steuerrad den politischen Kurs bestimmen, geht von der Institution und Organisation „EU“ die allergrößte Gefahr für unsere Freiheit, für unsere Demokratie und für unser Land aus.

Möchte man die „EU“ (nicht die Institution, sondern die Nationen in Europa) wieder auf Kurs bringen, führt auch hier kein Weg daran vorbei, dieser ideologischen Politclique um Merkel das Steuerrad zu entreißen.

Andernfalls werden sie den Zug „EU“ mit allen daran anhängenden Waggons, unsere europäischen Freunde und Vaterländer, in eine Geisterbahn verwandeln. Und final an die Wand setzen. Lassen wir es nicht soweit kommen.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Video: Demo für Meinungsfreiheit und Grundgesetz in Bonn

Nach der äußerst stimmungsvollen Freitag-Abendveranstaltung in Paderborn (Video hier) macht die erfolgreiche Coronainfo-Tour von Dr. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig heute an drei Stationen in Nordrhein-Westfalen Halt.

Es ging los um 11 Uhr im nord-sauerländischen Meschede (Video hier), um ca. 15 Uhr war  der Tourbus dann im oberbergischen Gummersbach (Video hier) und die Abendveranstaltung für Meinungsfreiheit und Grundgesetz findet ab 19 Uhr in Bonn statt (Dlive-Restream hier). Nähere Infos, wo genau, gibt es auf den Telegram-Kanälen von Samuel Eckert und Wolfgang Greulich. Alle PI-NEWS-Leser, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen: Bitte hingehen und unterstützen!

Ansonsten werden alle Kundgebungen der Coronainfo-Tour auch LIVE auf dem Dlive- und twitch-Kanal von Samuel Eckert, aber oftmals auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen. Wir binden die Videos – sobald verfügbar – in diesen Beitrag ein.

Aktuelle Infos zu den jeweiligen Stationen der Coronainfo-Tour gibt es hier und auf den Telegram-Kanälen von Samuel Eckert und Wolfgang Greulich.

Wir wünschen gute Unterhaltung und viel Erkenntnisgewinn!




US-Wahlbetrug: Razzia auf Server der Firma Scytl in Frankfurt?

Nach unbestätigten Berichten aus den USA stand der Server der Firma Scytl, der für große Teile der US-Wahlauszählung benutzt wurde, in Frankfurt am Main. Der Server soll laut des US-Abgeordneten Louie Gohmert nach der Wahl bei einer Razzia der US-Army mit Wissen der Bundesregierung konfisziert worden sein.

Im Gespräch mit Chris Salcedo von Newsmax berief sich der Abgeordnete Gohmert (Republikaner aus Texas) auf einen Tweet aus Deutschland, in dem von der Razzia berichtet wurde. Diese Gerüchte kursierten seit einer Woche unbestätigt im Netz.

Eine US-Geheimdienstquelle soll laut Gateway Pundit diese Darstellung bestätigt haben:

„Laut unserer Quelle hat die US-Regierung festgestellt, dass dieser Server an der Stimmenunterschlagung beteiligt war. Die Suche ergab, dass dieser Server in Deutschland steht. Um legalen Zugriff auf die Beweismittel zu bekommen, musste sich das US-Außenministerium in Zusammenarbeit mit dem US-Justizministerium an die deutsche Bundesregierung wenden, und deren Kooperation einholen.

Die entsprechenden Anträge wurden gestellt. Scheinbar war auch das US-Militär beteiligt, aber nicht federführend. Das erklärt, warum Verteidigungsminister Esper entlassen wurde und Kash Patel installiert wurde – um die Mitarbeiter des Militärs zu sichern.

Mit diesem Server kann jetzt nachvollzogen werden, wann und wie die Auszählung in der Wahlnacht gestoppt wurde, wer dies angeordnet hat und wann die Stimmen vertauscht wurden. Die CIA war aus dieser Operation völlig ausgeschlossen.“

Der Trump-Anwalt Lin Wood schrieb dazu auf Twitter, „Biden und seine Komplizen werden heute Nacht nicht gut schlafen. Oder doch, weil er den Namen Scytl schon wieder vergessen hat. Aber seine Mitverschwörer wissen das sehr wohl. Sie kennen auch den Namen Paragon, die Scytl am 20. Oktober (aus der Insolvenz) gekauft haben.“

Die Firma Scytl sitzt in Barcelona und bietet internationale Wahlsoftware an, die auch bei der EU-Wahl 2019 verwendet wurde, obwohl unabhängige Experten diese als „manipulationsanfällig“ kritisiert haben. Scytl ist seit Juni 2020 insolvent und wurde laut eigenen Angaben im Oktober 2020 von der Paragon Group übernommen.

„Das Scytl-Team bereitet sich seit neun Monaten (auf die EU-Wahl) vor. In dieser Zeit liefen drei Testläufe, fünf Nutzerakzeptanzstudien, und wir bauten ein Datenzentrum in Barcelona und ein Back-up Zentrum in Frankfurt auf“, schreibt die Firma.

Scytl arbeitete mit der Clinton-Stiftung und Dominion Voting Systems am „Delian Projekt“ zusammen. Bereits seit 2012 warnt die „National Election Defense Coalition“ davor, dass digitale Wahlsysteme wie das von Dominion und Scytl „massiver Wahlfälschung“ Tür und Tor öffneten.

Delian ist spezialisiert auf „Cyber Influence und Desinformation“ und arbeitet laut eigener Angabe mit dem „Electoral Psychology Observation Center“ der London School of Economics zusammen, um „die Emotionen und Motivationen der Wähler besser zu verstehen“, finanziert vom Europäischen Forschungsrat. Das Electoral Psychology Observation Center forscht unter anderem zur „Optimierung der Wahlergonomie und des Wahlerlebnisses für besonders gefährdete Wähler“.

Delian war 2019 in Berlin zu Gast bei der Konferenz „Falling Walls“ , ausgerichtet von Tatjana König von der Körber-Stiftung, die eng mit dem linken Propagandainstitut „Correctiv“ im selbsternannten „Kampf gegen Falschinformation“ zusammenarbeitet.

Scytl selber dementiert die Behauptungen auf ihrer Webseite. „Die Technologien, die von Scytl angewandt werden, werden von einem Subunternehmen SOE Software in Tampa, Florida verwaltet und gehostet. Die US-Armee hat weder in Barcelona noch in Frankfurt oder sonstwo etwas von Scytl konfisziert. Wir haben keine Verbindung zu George Soros, Smartmatic, SGO, Dominion oder Indra.“

Unsere Leser können jetzt dazu beitragen, den vielleicht größten Wahlbetug aller Zeiten aufzudecken: Wer hat konkrete Infomationen zum Scytl-Server in Frankfurt und zur US-Razzia? Bitte nur mit möglichst seriösen und nachprüfbaren Quellen in die Kommentare schreiben bzw. per Email an info@pi-news.net schicken.

Im Gespräch mit Lou Dobbs auf Fox Business (Video oben) hat Trump-Anwältin Sidney Powell dem tiefen Staat, Silicon Valley und den linken Propagandamedien den Krieg angesagt: „Ich werde die Krake von der Leine lassen“, kündigte die Korruptionsexpertin laut Freie Welt an.

„Ich kann es kaum erwarten, alle Beweise vorzulegen, die wir über Dominion (Voting Systems) angehäuft haben“, sagte Powell laut „Freier Welt“ zu Dobbs. „Es wurde geschaffen, um für Hugo Chavez die Wahlen in Venezuela zu manipulieren, und dann international angewandt, um Wahlen zu kaufen, unter anderem in den USA. Es wurde von Venezuela, Kuba und auch China finanziert. Wenn man sich also für ausländische Wahlmanipulation interessiert, das ist ein gutes Beispiel.“

„Selbst wenn manipulationsanfällige Bundesstaaten dumm genug sind, ihre Wahlergebnisse zu zertifizieren, werden wir sie trotzdem aufgrund Betrugs aussetzen können. Wir reden hier von hunderttausenden Stimmen. Präsident Trump hat diese Wahl in einem Erdrutsch gewonnen. Das ist unwiderlegbar. Patrioten in ganz USA treten jetzt jeden Tag vor und bezeugen unter Eid, wie Stimmen gestohlen wurden, schneller als wir sie vernehmen können“, so Powell.

Powell forderte eine „massive strafrechtliche Ermittlung“ die „Millionen Wähler und Stimmen“ betreffe. Das FBI und die Regierung hätten jahrelang Beschwerden über das Wahlsystem ignoriert, so Powell. „Die Mitarbeiter der Wahlsicherungsabteilung vom Heimatschutz müssen entlassen werden, lieber gestern als heute. Das ist alles absurd.“ FBI-Chef Chris Wray müsse ebenfalls entlassen werden, so Powell, denn „das einzige FBI- Interview mit einem Zeugen war mit der Absicht, ihn zu bedrohen und von seiner wahrheitsgemäßen Aussage abzubringen“, sagte sie mit Hinweis auf den Postangestellten Richard Hopkins.

Die Wahlfälschung wurde „mit Hilfe von Silicon Valley und der großen Internetfirmen, Social-Media-Firmen und auch der Medien“ durchgeführt, sagte Powell. „Der Sumpf ist tiefer und breiter, als wir uns je haben träumen lassen, und ich werde sie alle zur Rechenschaft ziehen“, kündigte die Korruptionsexpertin an.




Virus, Mehrheit und Grundgesetz

Von WOLFGANG HÜBNER | „Wollt ihr Gesundheit und Leben? Oder wollt ihr Gefahr laufen, Krankheit und Tod zu riskieren?“ – wer diese Fragen stellt, kann sicher sein, eine große, ja fast totale Mehrheit zu finden, die die erste Frage bejaht und zugleich die zweite verneint. Das ist verständlich, denn wer will schon krank sein oder gar sterben? Wenn es allerdings darum geht, welchen Preis die Garantie von Gesundheit und Leben hat, werden die Meinungen je nach Lebenslage und Lebensperspektive schon etwas auseinanderdriften. Zweifellos dürfte sich jedoch wieder eine deutliche Mehrheit dafür abzeichnen, zur Not auch die freiheitliche Demokratie und die mit ihr verbundenen Grundrechte zu opfern, zumindest aber auf unbestimmte Zeit außer Kraft zu setzen.

Der politisch-mediale Machtkomplex in Deutschland weiß und nutzt das. Seine führenden Figuren haben die Möglichkeiten erkannt, die das Virus ihnen eröffnet hat. Und die widerstrebende Minderheit der sogenannten „Corona-Leugner“ hat derzeit weder politisch noch gesellschaftlich eine Chance, zur Mehrheit zu werden. Umso mehr klammert sie sich am Grundgesetz, das doch Demokratie und Grundrechte garantiere. Damit gibt sich die Minderheit einer Illusion hin. Denn das Grundgesetz ist kein unveränderliches Gottesgebot, sondern vergängliches Menschenwerk.

Seit seiner Verabschiedung am 23. Mai 1949 hat das Grundgesetz nicht nur viele politisch motivierten Änderungen und Ergänzungen erfahren, sondern schon in seiner ursprünglichen Formulierung dem Gesetzgeber, also dem Bundestag, etliche Möglichkeiten eröffnet, die Grundrechte außer Kraft zu setzen. Die Artikel 8 (Versammlungsfreiheit), Artikel 9 (Vereinigungsfreiheit, Koalitionsgarantie) oder insbesondere Artikel 11 (Freizügigkeit) enthalten allesamt Klauseln, die von der politischen Mehrheit im Bundestag in ihrem Sinne genutzt werden können.

Das Grundgesetz schützt nicht wirklich

Artikel 5 (Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit) kann durch private Besitzverhältnisse und parteipolitische Dominanz in den öffentlich-rechtlichen Medien ohnmächtig gemacht werden, was auch tagtäglich geschieht. Dazu kommt noch der Artikel 21 (Parteien), der in Absatz 2 ein Parteienverbot ermöglicht – keine andere westliche Demokratie hat diese Möglichkeit in ihrer jeweiligen Verfassung. Es ist gleichwohl richtig, dem mit der Virusgefahr begründeten Ermächtigungsgesetz der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD mit dem ebenso schönen wie verlogenen Titel „Zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ mit der Berufung auf das Grundgesetz Widerstand leisten zu wollen.

Doch selbst wenn das beim parteipolitisch von Union und SPD beherrschten Bundesverfassungsgericht wider Erwarten Erfolg haben sollte, also das Gesetz für verfassungswidrig befunden wird: Bis zu diesem fernen Zeitpunkt werden entscheidende Elemente des Grundgesetzes von einer politischen und gesellschaftlichen Mehrheit praktisch in die Zwangsjacke gesteckt. Und wer sich aktiv dagegen auflehnt, muss als Gesetzesbrecher eine Sonderbehandlung gewärtigen.

Es ist eben nicht immer notwendig, so offenkundig rechtsbrecherisch vorzugehen wie in anderen Staaten. Denn mit nichts lässt sich eine faktische Diktatur so gut durchsetzen als mit der Angst der Massen vor Krankheit und Tod. Genau das – allen Beteuerungen zum Trotz – geschieht jetzt in Deutschland.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Wuppertal

Die Deutschland-Tour der Bürgerbewegung Pax Europa macht an diesem Freitag von 12 bis 19 Uhr Station in Wuppertal (NRW). Michael Stürzenberger und sein Team werden auch dieses Mal wieder versuchen, möglichst viele Bürger vor Ort über die Gefahr des Politischen Islam zu informieren. Der Livestream kommt wie immer von EWO – wir wünschen viel Erkenntnisgewinn beim Zuschauen!




Laut Gedacht #183: Corona-Geld für alle?

Für die zweite Folge „Laut Gedacht“ nach der langen Sommerpause wurden direkt zwei Gäste eingeladen. Prototyp und Primus vom Rap-Kollektiv Neuer Deutscher Standard sind da und erklären, wieso Jogginghosen doch ganz okay sind. Außerdem gibt’s natürlich wieder den zusammengetragenen Wahnsinn aus der Welt da draußen. Einschalten!