1

Akif Pirinçci: Sind Demos für irgend etwas zunutze?

Von AKIF PIRINCCI | Die Antwort vorweg: Ja, wenn das, wogegen man demonstriert, eh schon aufgegeben hat und sich eh schon so verhält wie es die Demonstrierenden wollen, bevor sie auf die Straße gehen. Also wenn zum Demonstrieren eigentlich gar kein Grund mehr besteht.

Nein, wenn eine Großwetterlage aus veröffentlichter Mainstream-Meinung, meist öko-kommunistischem Zeitgeist und einer staathöriger Volksmentalität die Botschaft der Demonstration unbesehen ob ihrer Richtigkeit ablehnt. Dabei ist es scheißegal, ob sich die Demonstration aus 50 oder Millionen von Leuten zusammensetzt (über “Fridays for Future” berichteten die Medien sogar, wenn sich auch nur 15 pickelige Pubertierende in einer verregneten Fußgängerzone versammelten). Es kommt nur darauf an, daß sie von der jeweiligen herrschenden, auch über die Deutungshoheit herrschenden “Klasse” für voll genommen wird. Es sei denn, die Demonstranten entfesseln einen Bürgerkrieg, dann gibt man klein bei.

Ich möchte für meine Behauptung hier fünf Beispiele vorbringen.

Doch davor ein paar Gedanken zum Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes. Dieser verbürgt die Versammlungsfreiheit. Er ist Teil des ersten Abschnitts des Grundgesetzes, in dem die Grundrechte gewährleistet werden. Bei der Versammlungsfreiheit handelt es sich um das Recht, sich ungehindert privat oder in der Öffentlichkeit friedlich ohne Waffen zu versammeln. Von besonderer praktischer Bedeutung ist Art. 8 GG im Zusammenhang mit öffentlichen Demonstrationen, bei denen das freie Versammeln die Teilnahme an der öffentlichen Meinungsbildung fördern soll.

Ob das etwas bewirken könnte oder muß oder ob die Instanz oder die Sache, gegen oder für die man demonstriert, dem in irgendeiner Weise Rechnung zu tragen hat, davon steht im Grundgesetz nichts.

Stellen wir uns einmal vor, dieser Paragraph wäre auch im Dritten Reich existent und das Demonstrieren gegen das Nazi-Regime tatsächlich erlaubt gewesen, und zweihunderttausend Deutsche wären gegen die Politik Hitlers auf die Straße gegangen. Was hätte das bewirkt?

Gar nichts! Die Deutschen waren zu jener Zeit derart propagandistisch indoktriniert und so inniglich mit der Nazi-Ideologie verquickt, daß die Demonstranten hätten noch von Glück reden können, wenn sie nicht gleich an Ort und Stelle und ohne ein Zutun der Nazi-Schergen gleich vom “deutschen Volk” erschlagen und getötet worden wären.

Es kommt also nicht darauf an, ob man demonstrieren darf oder nicht, denn unangemeldete, wilde Demonstrationen ab einer gewissen Anzahl von Menschen sind ohne massive Staatsgewalt eh nicht zu verhindern. Es kommt nur drauf an, ob die Öffentlichkeit die Demonstration überhaupt als solche wahrnimmt oder diese bloß als eine Zusammenrottung von Störenfrieden und Verbrechern einordnet.

Nun aber zu den Beispielen.

Beispiel 1

In den 80ern und beginnenden 90ern fanden in Deutschland alle naselang Demonstrationen für die Abschaltung von Atomkraftwerken statt, viele sogar mit Millionen von Teilnehmern. Es ist jedoch eine Legende, daß all diese Demos dazu geführt hätten, daß spätestens 2011 durch Merkels Nero-Befehl wegen der Tsunami-Flutung eines Kraftwerks im 8.966 Kilometer entfernten Fukushima/Japan Deutschland aus der Kernenergie offiziell auszusteigen beschloß und schließlich bis 2022 das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet werden muß.

Vielmehr fanden sich gleich zu Beginn der Atomkraft-Nein-Danke-Bewegung zahlreiche Unterstützer bei den linken Medien, die als Ersatz für den in die Hose gegangene 68er-Traum von der kommunistischen Revolution nun mehr über die Umweltschutz-Schiene die Industrie-Nation Deutschland niederringen wollten. Allerdings gab es damals noch eine starke konservative Presse und ökonomisch denkende und das Wohl des Volkes im Auge behaltende Politiker, welche solcherlei “Umwelt-Aktivisten” noch als Spinner abtaten.

So griff man zur Einflußnahme der Bevölkerung zu Fake-News: Fast jede Woche gab es angeblich einen sogenannten Störfall in irgendeinem Kernkraftwerk (bezeichnenderweise gibt es überhaupt keine Störfälle mehr, seitdem der Atom-Ausstieg durch ist), sobald der Trafo für die werkseigene Kantine den Geist aufgab. Medial wurde immer nachdrücklicher ein halluziniertes Horror-Szenario im Kopf der Menschen eingewurzelt, wonach jeden Augenblick ein Kernkraftwerk zu explodieren drohte, mit zig Millionen Verstrahlten und Toten und der Auslöschung ganzer Landstriche als Folge. Angeblich wurde in der Nähe von Kernkraftwerken nur mißgebildete Babys mit drei Köpfen geboren, wenn nicht, würden diese Kinder bald an irgendwelchem Krebs sterben. Und so weiter und so fort.

Schon Mitte der 80er hatte sich die Kernkraft durch die mediale Negativ-Beschallung in den Köpfen der Deutschen als ein lediglich noch nicht stattgefundener Atombomben-Angriff manifestiert, der jedoch unmittelbar bevorstand. Folgerichtig wurden die Demonstrationen auch immer weniger, weil sie längst keine Demonstrationen mehr gegen etwas waren, sondern eine Art Siegesparade eines eh bereits in die Hirne aller eingehämmerten Allgemeinwissens über die Gemeingefährlichkeit von Kernkraft.

Da half es auch nicht, daß die Energie-Hersteller in der Schlußphase Anzeigen für den Nutzen der Kernenergie in Zeitungen und Zeitschriften schalteten (im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ließ man so etwas schon gar nicht mehr zu), was jedoch von der Gegenseite nur noch höhnisch lachend als die letzten Zuckungen der “Atom-Lobby” quittiert wurde. Und damalige Regierungen sprachen auch nicht mehr davon, daß sie die Dinger weiter betreiben wollten, sondern lediglich etwas von “Brückentechnologie” und “begrenzten Laufzeiten” und so ebbes.

Wieder einmal zeigte sich, daß Demonstrationen, also der Protest gegen Mißstände welcher Art auch immer nur als solche wahrgenommen werden und eine Wirkung entfalten können, wenn eh schon jeder, selbst die Regierenden einer Meinung mit den Demonstrierenden sind. Siehe auch: Linke demonstrieren, Rechte veranstalten “Aufmärsche”.

Beispiel 2

So etwas wie die friedliche Revolution in der DDR im Herbst 1989 und die Montagsdemonstrationen in Leipzig, Dresden, Halle, Karl-Marx-Stadt, Magdeburg, Plauen, Arnstadt, Rostock, Potsdam und Schwerin wären heutzutage nicht mehr denkbar. Die heutigen längst linksextremistisch gewordenen (West-)Medien würden schon am ersten Tag drei Neonazis unter den Demonstranten ausmachen und den Slogan “Wir sind das Volk” als die Rückkehr des Dritten Reiches denunzieren.

Irgendwelche Faktenfinder würden sofort belegen, daß diese demonstrierenden armen DDR-Würstchen eigentlich die Ideal-Bürger von Morgen seien, wo sie doch wegen ihres geringen Lebensstandards viel nachhaltiger und klimaneutraler wirtschafteten, als die feisten SUV-fahrenden und Mallorca-urlaubenden Westler. Alle, insbesondere im öffentlich-rechtliche Rundfunk, wären sich schnell einig, daß es sich bei den Protestlern nur um selbstsüchtige, gierige Schlechtmenschen handele. Ein klein wenig ging der Tenor grün-linker Publikationen jener Tage schon in diese Richtung.

Warum wurden in diesem Fall jedoch die Montagsmarschierer trotzdem als furchtlose Demonstranten wahrgenommen und die Demonstrationen selbst als der authentische Ausdruck des Aufschreis von 16 Millionen Deutschen, die jahrzehntelang unter einem diktatorischen Regime leben mußten? Dafür gab es zwei Gründe.

Just zu diesem Zeitpunkt war die DDR pleite, und die Herrschenden konnten dem Volk beim besten propagandistischen Willen keine künftige Besserung in Aussicht stellen. Zudem hatten die regierenden BRD-Politiker diesmal die Eier, das Regime mit den Krediten aus dem Westen zappeln zu lassen, eine schon routinemäßige und obligatorisch gewordene Vitamin-Spritze, ohne die das DDR-System bereits in den beginnenden 80ern wirtschaftlich kollabiert wäre.

Noch für den Duldsamsten zeigte sich, daß das kommunistische Experiment gescheitert war. Wohl gemerkt, trotz der Endlos-Propaganda konnte man damals sogar den Ost-Deutschen nicht wie heutzutage alle Deutschen in ein Korsett aus verlogener Hypermoral, Verzicht-Salbadereien, der Drohung, beim Widerwort als Nazi gebrandmarkt zu werden, und Solidaritäts-Blabla zwingen. Zudem hatten die Ossis den Vergleich, und dieser sagte ihnen, daß im Kapitalismus das Gras nicht nur grüner schien, sondern tatsächlich auch war.

Der zweite Grund für den Exitus der DDR wog jedoch viel schwerer. Zu jener Zeit existierten in (West-)Deutschland noch Restbestände eines Nationalgefühls, einer deutschen Identität und einer Heimatliebe, die sich auch über die “Die Brüder und Schwestern drüben” wölbte. Keine geringe Anzahl der Deutschen war einst von dort in den Westen geflüchtet. Der Wunsch nach Vereinigung des geteilten Volkes war kein abstrakter, hohler Gedanke, keine leere Beschwörungsformel in Sonntagsreden, sondern ganz konkret das geistige Bild des Onkels im “sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern” und der vielen Cousins und Cousinen.

So etwas kann man sich in der deutschen Jetzt-Zeit natürlich nicht mehr vorstellen, in der tagtäglich prügelnde, vergewaltigende und mordende, bisweilen sogar köpfende Moslems aus den Scheißhäusern Orients und Asiens weit mehr Wertschätzung und Fürsorge genießen, als der “Landsmann”. Und zwar nicht allein staatlich verordnet, sondern aus einer durch das Gefühl der eigenen Wurzellosigkeit und dem Verlust von Identität entstandenen Übertragung der Liebe zum Fremden.

Die DDR-Soldaten und Stasi-Knechte haben seinerzeit auf die Montagsmarschierer deshalb nicht geschossen, weil sie eine emotionale Ladehemmung hatten, sondern weil auch sie wußten, daß dies jetzt auch für sie das Ende ist, und weil sie unter der Beobachtung der Wohlgesinnten aus dem Westen standen.

Auch hier zeigt sich, daß Demonstrationen nicht für sich selbstsprechend sind, daß sie keineswegs als solche anerkannt werden, wenn sie einfach stattfinden, sondern wenn sie von vornherein durch den Adressaten als solche “genehmigt” worden sind. Das zeigt sich wunderbar auch im nächsten Beispiel.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Wahlbetrug in USA: Millionen Stimmen von Trump geklaut

Es könnte richtig peinlich für die Systemmedien, Altparteien und Bundesregierung werden: Die Trump-Anwälte Rudy Giuliani und Sidney Powell sagen, sie hätten Beweise für „Millionen Stimmen“, die von Donald Trump für Joe Biden geraubt wurden. In einer dramatischen Pressekonferenz kündigten sie am Donnerstag rechtliche Schritte schon in der kurzen kommenden Thanksgiving-Woche an.

Besonders pikant: Wie berichtet scheint zumindest ein Teil des Wahlbetrugs über Server in Frankfurt abgewickelt worden zu sein. „Die Server sind jetzt in der Hand der Guten“, so Powell.

Giuliani geißelte die völlige Untätigkeit der Medien im vielleicht größten politischen Skandal aller Zeiten (1:05:23 Stunden): „Sie sollten mehr darüber erstaunt sein, dass unsere Stimmen in Deutschland und in Spanien ausgezählt werden, und zwar von einem Unternehmen, das sich im Besitz von Tochtergesellschaften von Chávez und Maduro befindet. Hätten Sie jemals geglaubt, dass sowas möglich ist? Es ist unglaublich, dass das Unternehmen, das unsere Stimmen zählt, im Besitz von zwei Venezolanern ist, die Verbündete von (Hugo) Chávez waren, die gegenwärtig Verbündete von (Nicolas) Maduro sind, mit einem Unternehmen, dessen Vorsitzender (Mark Malloch Brown) ein enger Mitarbeiter und Geschäftspartner von George Soros ist, dem größten Geldgeber der Demokratischen Partei, dem größten Geldgeber der Antifa und dem größten Geldgeber von Black Lives Matter. Meine Güte, was müssen wir tun, damit Sie die Wahrheit sagen?“

Die Beweise könnten erst vor Gericht vorgelegt werden, so die beiden erfahrenen Anwälte. Ein Journalist fragte am Ende der Pressekonferenz (1:29:53 Stunden), ob die Beweise und Zeugen öffentlich gemacht würden, falls kein Gericht den Fall annimmt. Giuliani antwortete wütend:

„Die Antwort ist, dass ich das nicht tun kann, weil ich das Leben unserer Zeugen nicht gefährden kann. Wir haben Anwälte, die sich aus diesem Fall zurückziehen, weil ihnen die Zerstörung ihrer Karriere, die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage und in einigen Fällen die Zerstörung ihres Lebens droht. Das kommt durch die hysterische Art und Weise zustande, in der Sie (die Medien) über Donald Trump und seine Regierung berichtet haben. Aber wir werden das alles ändern. Wir werden vor Gericht gehen, wir werden es vor Gericht beweisen.“

Und weiter: „Ich würde gerne alle Informationen, die ich habe, veröffentlichen. Ich würde sie Ihnen allen gerne geben. Nur würden die meisten von Ihnen nicht darüber berichten. Ein paar von Ihnen würden es tun, und dann hätten wir wahrscheinlich die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung informiert. Die Zensur, die in diesem Land im Moment von Big Tech und den großen Medien betrieben wird, ist fast genauso gefährlich wie der Wahlbetrug, den wir aufdecken, vielleicht sogar genauso gefährlich. Es drohen momentan ganz schlimme Zeiten und es ist kein Zufall, dass gerade ein venezolanisches Unternehmen unsere Stimmen gezählt hat. Ich danke Ihnen.“




Advent, Advent, Deutschland pennt!

Von PETER BARTELS | Es begann mit St. Martin. Kurz vorher hatte Honeckers Wende-Heldin, die FDJ-Propaganda-Plauze IM „Mutti“ geschafft, was ihm mit 200.000 Kalaschnikovs nie gelang: Den kapitalistischen Westen zum zweiten Mal platt zu machen. Ohne einen einzigen Schuss.

IM Mutti schaffte es mit dem klitzekleinen Virus: „German Angst“, Terminus Medicus: „Corona“. Sowas wie Grippe. Nur, laut WHO (linke Welt-Gesinnungs-Organisation), fünfmal harmloser. Also sowas wie ein Grippe-Furz. Für Kanzler/in „Mutti“, den bayerischen Zwergen-Kini Söder, ihre Gesundheitsminister/in Jens Spahn und den SPD-Untoten Lauterbach aber die ersehnte Apocalypse Now, der Weltuntergang. Lock down 2, semantisch: „light“!! Feiern? Ja, aaaber leise, plärrt seither scheppernd die linke Schalmeie BILD aus den leeren Kiosken: Höchstens zehn Mumen, Basen, Oheims … Kinder, die eher an Mumps, Masern, Malaria und Muskelschwund gleichzeitig als an Corona erkranken, dürfen nur noch einen Freund haben. Dafür aber auf Dauer…

Und inzwischen souffliert das Blatt aus dem selbst geschaffenen Boulevard-Bombentrichter IM Mutti und ihrer „Corona“ mit einer „besorgten“ Schlagzeile nach der anderen: Ist Advent, die Christmette, Weihnachten in Gefahr? Nix mehr „Take Me Home, Country Roads“? Und Silvester? Nix mehr „Same procedure as every year?“ Also Null Chinaböller? Und dann die drei Weisen aus dem Morgenland? Erst Coronatest? Dann Pestmaske, bevor sie sich mit dem Klingelbeutel auf den Weg zu „IM Mutti“, der feisten Kanzler/in machen? Und überhaupt, müssen Caspar und Melchior vorher unter die antirassistische Höhensonne? 0der doch gleich in die ARD/ZDF-Maske, damit sie wie der Mohr Baltasar aus Duisburg Marxloh aussehen? Erst denken, dann lenken? Seufz, der Teufel steckt halt immer noch im Detail. Sogar bei der legendären, elektrischen Eiskugel des grünen Hagestolzes Trittin. Kannse maken nix…

St. Martin – eine Fallstudie

Unsereiner wollte die Probe aufs Exempel machen. Private Fallstudie „St. Martin“. Die Hafermast-Gans mit neun Keulen wurde aus Polen geordert. Laut Corona-Ermächtigungsgesetz durften/dürfen ja nur maximal zehn Personen (alles Familie, erster Verwandschaftsgrad) dabei sein. Unsereiner hatte lange vorher geladen… Der langjährige katholische Ministrant und Freund von „Green Peace“ eierte sich dann auch folgsam mit der Schwiegermutter raus: „Äääh, sie ist 90, ääääh, Zielgruppe“ … Die Eltern von unsereines „beste Ehefrau von allen“ sind auch „Zielgruppe“: Papa 86, Mama 85 … Wie die Martins-Gäste bis auf einen auch…

Die schöne (weiße) „Queen from Ghana“  (60, oder so) kam als erste …  Der Ölscheich (Ende 50) brachte „natürlich“ seine schöne Jeannette (dreieinhalb Tage jünger) mit … Die beiden weißen Ex-Farmer aus Afrika hatten es ja nicht weit, liegen altersmäßig aber ebenfalls klar in der Corona-Todeszone… Wie der Nachfahre von James Watt (kurz vor 60). Der kam  allerdings alleine –  seine Andrea blieb lieber bang, aber correctnessgerecht  mit Merkels Pestmaske daheim im rot-grünen Salon… So hatte Arnold Schwarzeneggers Adoptivsohn „Big Ben“ (25) halt zwei Keulen der Martinsgans ganz für sich und die Waage alleino!! Der Magnum Rotwein aus Chile war prächtig … Und der „Linie“ „danach“ hatte Äquator und Gefrierfach gut überstanden …

IM Mutti und der liebe Gott

Nichts also hielten weder Ochs noch Esel auf – die St. Martins-Verschwörung nahm ihren Lauf. Und tatsächlich nicht e i n Denunzianten-Lump hatte das BKA mit Helm, Kuhfuß und Knarre alarmiert ob der kleinen Karossen-Karavane vor der Haustür… Also „Cheers!“: Trump bleibt Mr. President! … Oder Würg: „Und Mutti Kanzler/in…“  Nun begab es sich, dass unsereiner gleich nach St. Martin zum Corona-Test musste, weil er seinen ersten Stent bekommen sollte. Que sera, Doris Day, nach dieser Verschwörung um die Martinsgans? Der Corona-Abstrich (Rachen & Nase), dem sich dann unsereiner (volle Pulle „Zielgruppe“) zwei Tage später unterziehen musste, war natürlich negativ.

Ätschi Bätschi, Merkel?!! Zuviel der Ehr – die Plumpe aus der DDR-Datsche in der Uckermarck geht auch dem lieben Gott längst am selben vorbei. Denn selbst ER weiß, sie tut alles nur, weil sie noch mal gewählt werden will. Und ansonsten schon seit der „Energiewende“ und der „Flüchtlings-Krise“ ein Rad ab hat. Denn die wahren Virologen und Mediziner (natürlich nicht ihre mit unserem Steuergroschen fürstlich entlohnten „Berater“) wissen längst, dass 86 Prozent aller Bio-Deutschen immun sind gegen die Merkel-Pest. Und wenn sie das Virus tatsächlich mal hatten, haben sie nix gemerkt. So „tödlich“ ist eben nur Corona…

Mit solchen Irren wäre die DDR nie untergegangen

Und so schoben die coolen Ärzte der Klinik in Buchholz unsereinem den Stent – Raucher hin, Whisky her –  durch die Armbeuge zum Herzen… Und am nächsten Tag konnte unsereiner wieder in seiner Rentner-Höhle den herrlichen Indian Summer in der Heide bestaunen. Jetzt, mit Stent sogar zweimal um die Höhle „huschen“, ohne einen der vorsorglichen SOS-Sitze ansteuern müssen. Und ohne Merkels Pestmaske natürlich …

„IM Mutti“, die FDJ-Propaganda-Posaune, dagegen lässt weiterhin ihre Vasallen-Schleimscheißer von RKI, ARD und ZDF wider jede Wissenschaft das vor Angst bibbernde, folgsame Volk mit immer neuen Infektionshöchstzahlen grund- und haltlos in den Hysterie-Gulag  „Balkonien“ peitschen. Während das staatliche Megaphon BILD dumpf und dröhnend die Kesselpauke trommelt, etwa: Stehen Nikolaus, Weihnachten, Silvester auf der Kippe? Was sonst? Advent, Advent, Deutschland pennt …

Wie weit das SPRINGER-Wurschtblatt die Deutschen schon zu Untertanen und Duckmäusern geschleimt und gedroht hat, mag der Rest des Gesunden Menschenverstands an „Schlagzeilen“ wie „Staatsanwältin demonstriert mit Neonazis und Querdenkern“ überprüfen. Noch dämlicher,  zum NEUEN BRD-DEUTSCHLAND gesteigert: “Sie durchbrach sogar eine Polizeikette“.

Hast recht, Honecker: Mit solchen Irren wäre die DDR niemals untergegangen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER!-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

 




Rasanter Arbeitsplatzschwund in Deutschland

Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Berichte über geplante Massenverluste von Industriearbeitsplätzen bei Daimler und ThyssenKrupp sind nur die Spitze eines Eisbergs, an dem die materielle Existenzgrundlage von Millionen Menschen zu zerschellen droht oder schon gescheitert ist. Ganz im Gegensatz zum Thema Corona spielt diese Entwicklung in den konformistischen Medien nicht die Rolle, die ihren vielfältigen Folgen angemessen wäre.

Umso verdienstvoller ist die Arbeit, die von Egon W. Kreutzer in seinem Blog „egon-w-kreutzer.de“ seit Jahren geleistet wird: Die umfassende Auflistung von realer und geplanter Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Seit dem 21. September 2019 hat der tapfere und verdienstvolle Einzelkämpfer mit ökonomischem Sachverstand nicht weniger als aktuell 1.051.813 weggefallene oder demnächst zum Wegfall bestimmte Arbeitsplätze registriert.

Kreutzer erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, denn nicht jede Rationalisierung wird gemeldet oder erfolgt auch wirklich. Doch er schreibt: „Die übergeordnete Absicht besteht darin, einen Eindruck vom Ausmaß der momentan zu beobachtenden Umwälzungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermitteln.“

Es ist eine ernüchternde Liste des Schreckens, die auf Kreutzers Blog eingesehen werden kann. Denn es schwinden Unmassen an qualifizierten, gut bezahlten und deshalb existenzsichernden Arbeitsplätze wie Butter in der Sonne. Manchmal sind es tausende, oft hunderte, aber auch eine Vielzahl von nur wenigen Stellen, die für immer wegfallen. Und längst ist nicht abzusehen, welchen Kahlschlag die Viruskrise noch bringen wird.

Selbstverständlich entstehen auch neue Arbeitsplätze, Paket- und Essensdienste haben schließlich Konjunktur. Doch die Flut von Billigjobs und der deutsche Europarekord an prekären Arbeitsverhältnissen sind keine gute Grundlage für die Zukunft. Zwar gibt sich der Staat in der Corona-Not als überaus spendabel, um jeden sozialen Protest im Ansatz zu ersticken. Doch keiner der derzeit politisch Verantwortlichen hat auch nur die leiseste Ahnung, wer die bequeme Schuldenmacherei der Gegenwart künftig begleichen soll und wie das geschehen könnte.

In diesem Lichte sind die Pläne ratloser, jedoch zur Verteidigung ihrer Vermögensmilliarden und Privilegien zutiefst entschlossenen ‚Eliten‘ für den sogenannten „Great Reset“, also den ‚Großen Neuanfang‘, zu verstehen. Doch für diejenigen Lohnabhängigen, die ihre Arbeitsstelle verloren haben oder demnächst verlieren werden, ist im „Great Reset“, wenn überhaupt, bestenfalls ein demütigendes staatlich gewährtes, also von der Politik abhängiges Grundeinkommen vorgesehen. Was auch immer aus solchen Plänen werden mag: Es lohnt sich, regelmäßig bei Egon W. Kreutzer zu verfolgen, wie es tatsächlich in der deutschen Wirtschaft aussieht: Alles andere als gut.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video-Restream: Coronainfo-Tour-Finale aus Göppingen

Am letzten Tag der erfolgreichen Coronainfo-Tour von Dr. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig machen die vier „Busketiere“ in zwei baden-württembergischen Städten Halt.

Es ging los um 10.30 Uhr auf dem Marktplatz in Pforzheim (Video hier) und um ca. 15 Uhr kommt es dann zum großen Finale in Göppingen (Video hier).

PI-NEWS-Leser, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen: Bitte hingehen, unterstützen und wenn möglich mit Fotos, Videos und/oder Text dokumentieren (an: info@pi-news.net).

Alle Kundgebungen der Coronainfo-Tour werden LIVE auf dem Dlive- und twitch-Kanal von Samuel Eckert, aber oftmals auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen. Wir binden die Videos – sobald verfügbar – in diesen Beitrag ein.

Aktuelle Infos zu den jeweiligen Stationen der Coronainfo-Tour gibt es hier und auf den Telegram-Kanälen von Samuel Eckert und Wolfgang Greulich.

Wir wünschen gute Unterhaltung und viel Erkenntnisgewinn!




Birgit Kelle: „Noch normal? – Das lässt sich gendern“

Gut fünf Jahre ist es her, dass die Publizistin Birgit Kelle ihren ersten Auftritt bei JF-TV hatte, damals anlässlich der Vorstellung ihres Bestsellers Gender-Gaga auf der Leipziger Buchmesse. Seither ist viel geschehen.

Und was damals noch lustig anmutete, nimmt immer konkretere Züge an. Spätestens seitdem bei ARD und ZDF immer häufiger das „Unterstrich-Sternchen-Pause-Innen“ der Gender-Bewegung zum Einsatz kommt, ist offensichtlich: Diese Leute meinen es ernst.

Ihren Ursprung hat diese Sprachentstellung in linken Milieus. Dass sie nunmehr in von allen Bürgern finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Ideologie des Gender-Mainstreaming fortgeschritten ist und wie erfolgreich die Aktivisten dieser Denkweise zur Geltung verhelfen.

Zeit also für Birgit Kelle, in einem neuen Buch der aktuellen Entwicklung Rechnung zu tragen: „Noch normal? – Das lässt sich gendern“ geht der dringenden Frage nach, was die Menschen erwarten müssen, wenn die Politik der Gender-Aktivisten tatsächlich umgesetzt werden sollte.

Eine „neue Normalität“, die allerdings mit dem, was heute für die allermeisten „normal“ ist, nicht mehr viel zu tun hat. Und deren Vorkämpfer in der Coronakrise offenbar eine willkommene Ablenkung sehen, um im Hintergrund Tatsachen zu schaffen.




Laut Gedacht #184: Corona-Gesetz im Faktencheck

In dieser Folge gibt es keinen Gast, sondern einen „Laut Gedacht“-Faktencheck. Die beiden Moderatoren Alex Malenki und Philip Thaler wollen wissen: Was ist am neuen Corona-Gesetz dran, was nicht? Auch der patriotische Youtuber Feroz Khan von „Achse Ost-West“ stellt in seinem aktuellen Video „Nicht mal Placebo“ kritische Fragen zu den verordneten Corona-Verordnungen.




Wer zahlt die Corona-Zeche?

Von MANFRED ROUHS | Die Notenbanken überfluten derzeit die Märkte mit Geld, dem relativ immer weniger Warenwerte gegenüberstehen. Das absehbare dicke Ende wird eine Inflation sein, die sich gewaschen hat. Die ersten Anzeichen dafür sind unübersehbar.

In Düsseldorf hat eine alte Dame unangenehme Post von der Sparkasse bekommen. Der 90-Jährigen werden Strafzinsen auf ihr Bankguthaben in Höhe von etwas mehr als 100.000 Euro angedroht – und die Kontokündigung, falls sie ein Gespräch mit der Bank über andere Anlageformen verweigert. Der „Focus“ und die „Rheinische Post“ zitieren den Sohn der Betroffenen mit der Vermutung, die alte Dame solle zum Kauf von Aktien gedrängt werden. Falls die dann abstürzen, übernimmt dafür erfahrungsgemäß kein Geldinstitut die Verantwortung. Zurecht fragt ihr Sohn: „Was soll eine so alte Frau mit Aktien?“

Zinsen auf Bankguthaben gibt es ohnehin keine mehr. Lebensversicherungen werden häufig nicht in der angekündigten Höhe ausgezahlt. Der ruppige Umgang der Geldinstitute mit ihren Kunden läuft im Kern auf Betrug im großen Stil hinaus. Die letzten Säulen des Vertrauens bersten: Wenn schon die Sparkasse die Oma über den Tisch zieht, wem kann man dann noch vertrauen?

Die Europäische Zentralbank (EZB) belegt Geldinstitute, die Guthaben bei ihr parken, mit Strafzinsen. Sie will dadurch erreichen, dass das Geld in Umlauf kommt – koste es, was es wolle.

Wo kommt das viele Geld her? – Ganz einfach: Bei der EZB drückt ein Mensch zwei oder drei Knöpfe, und schon stehen ein paar Millionen Euro mehr virtuell auf einem Girokonto zum Abruf bereit. Da aber die dem Geld gegenüberstehenden Sachwerte leider nicht ebenso per Knopfdruck vermehrbar sind, verliert gleichzeitig jeder bereits im Umlauf befindliche Euro um genau denjenigen Anteil an realem Wert, den die Menge der neu geschaffenen Euro im Verhältnis zur bereits vorhandenen Geldmenge ausmacht. Das bedeutet: Vermehrt die EZB die Geldmenge um fünf Prozent, dann sind 100 Euro in Ihrer Tasche real nur noch 95 Euro wert.

Früher nannte man sowas Diebstahl. Heute spricht man von Geldpolitik. Und von Coronamaßnahmen. Das Ergebnis aber ist das gleiche: Jeder, der volkswirtschaftlich produktiv arbeitet oder früher einmal gearbeitet hat, wird geplündert. Jene aber, die ihren Lebensunterhalt dadurch verdienen, dass sie einen Stapel Geld von rechts nach links verschieben und dabei darauf achten, dass für sie etwas abfällt, werden noch reicher …

Jedenfalls so lange, bis es kracht und die nächste politische Wende diesem Spuk ein Ende bereitet.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.