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Generelles Verbot von privaten Sportaktivitäten angedacht

Von CANTALOOP | Es ist schon fast müßig, ständig über diese kauzige Person berichten zu müssen. Doch angesichts der großen Reichweite, die die Einschätzungen des Herrn Lauterbach als halboffizielles „Sprachrohr der Bundesregierung“ während der Pandemie erhalten haben, ist es umso mehr erforderlich, dessen pessimistische Äußerungen einer genaueren Prüfung zu unterziehen, anstatt seine düster-dystopischen Prophezeiungen unreflektiert zu übernehmen, wie es unsere System-Presse in der Regel zu tun pflegt.

Viele Millionen Bürger glauben nämlich des Professors finstere Verlautbarungen blind, weil sie denken, der allgegenwärtige „SPD-Gesundheitsexperte“ spräche als eine seriöse und von höchster Stelle legitimierte Institution. Doch stattdessen verbreitet der oft geckenhaft wirkende Mann, der seine auf moralethischen Grundlagen basierende Harvard-Abschlussarbeit stets wie eine Monstranz vor sich herträgt, nahezu tagtäglich dunkle, erschreckende und leider oft auch grundfalsche Prognosen und Ratschläge.

In regelmäßigen Twitternachrichten und Talkshowbeiträgen entwirft er Horror-Szenarien am laufenden Band

Aktuell befindet er, dass nach dem nächsten Corona-Gipfel vermutlich sämtliche Freizeit-Sportaktivitäten sowie auch der Profifußball, verboten werden müssen, sollten die Fallzahlen nicht deutlich sinken. Es gehe darum, die Sportler und deren Familien zu schützen. Ein aktuelles Interview mit dem Focus verdeutlicht die apodiktisch-destuktiven Charakterzüge unseres Prof. Seltsam einmal mehr. So jemanden in eine derart exponierte politische Position zu stellen und gleichsam als den Corona-Experten schlechthin zu deklarieren, ist eigentlich unverantwortlich. Zumal auch seine wissenschaftliche Qualifikation äußerst umstritten ist.

Abgesehen davon, fällt es dem ehemaligen Pharmalobbyisten augenscheinlich immer schwerer, jedwede Art von Kritik – und sei diese auch von noch so berechtigt und von sachkundiger Stelle vorgetragen – anzuerkennen. Vom medialen Ruhm befeuert ängstigt und verstört dieser Irrläufer, berauscht vom eigenen Wirken, große Teile der ohnehin schon verunsicherten Bevölkerung mit höchstmöglicher Intensität. Mit geradezu diabolischem Eifer schürt er Paranoia und Weltuntergangsstimmung. Anstelle von Hoffnung und Empathie gibt es von ihm nur strenge Ermahnungen, Drohungen und Einschüchterungsversuche.

Die bitteren Konsequenzen der Lauterbachschen Aufmerksamkeitsökonomie

Währenddessen schreitet die endgültige Spaltung der Bundesbürger sichtbar weiter voran. In Panik sortieren die besorgten Menschen bereits ihre Freundschaftslisten in den sozialen Netzwerken, isolieren ihre querdenkenden und coronakritischen Bekannten – und schotten sich selbst immer mehr ab. Berieselt von Staats-TV und Rundfunk rechnen viele schon mit dem Schlimmsten. Die Botschaft dieser hochtourigen Verbotsrhetorik lautet: Damit wir überleben können, muss die Regierung eben alles rigoros einschränken.




Absurde Debatte um AfD-Verbot

Von MANFRED ROUHS | Georg Maier (SPD), Vorsitzender der Innenministerkonferenz, hat einen Stein ins Wasser geworfen. Er forderte ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD, denn „die gesamte Partei entwickelt sich in eine rechtsextremistische Richtung“. Das berichtet die „Tagesschau“.

Als einer der ersten sprang ihm Alexander Dobrindt (CSU) zur Seite. Der Totalversager und hochkarätige Steuergeldverschwender in Sachen Autobahnmaut polterte los, ein AfD-Verbot sei „nicht mehr auszuschließen, wenn die Partei sich weiter radikalisiert“.

Glaubt man den ständig gleich klingenden Wasserstandsmeldungen des massenmedialen Betriebs, dann bewegt sich die AfD Jahr für Jahr so schnell weiter nach rechts, dass sich der Prozess mittlerweile kaum noch beschleunigen oder radikalisieren lassen dürfte. Auf die Anforderung von Fakten folgen regelmäßig allgemein gehaltene Verwünschungen, wie beispielsweise Dobrindts Satz: „Die Biedermänner in der AfD haben den Brandstiftern längst das Feld überlassen.“

Wie ein roter Faden zieht sich durch diese Verwünschungen der Versuch, die AfD mit der NPD zu vergleichen. Ausgeblendet bleibt dabei, dass sich die AfD und ihre Vertreter – einschließlich Björn Höcke und andere zu „Oberbösewichten“ ausgerufene Vertreter des aufgelösten „Flügels“ – zu Grundgesetz, Demokratie und Rechtsstaat bekennen sowie das NS-Regime und jede andere Form diktatorischer Machtausübung ablehnen.

Die NPD dagegen stampft seit den 1990er Jahren als braunes Panoptikum durchs Land, dessen Führung es offenbar darauf anlegt, alle landläufigen Klischees über Neonazismus und Rechtsextremismus zu bestätigen. Zumindest zeitweise lag die Führung der Partei bei V-Leuten des „Verfassungsschutzes“, wie beispielsweise Udo Holtmann, der amtierender NPD-Parteivorsitzender war und gleichzeitig dem Bundesamt für „Verfassungsschutz“ als V-Mann diente.

Selbst der inszenierte, geheimdienstlich veranlasste Rechtsextremismus der NPD reichte nicht für ein Parteiverbot. Das Bundesverfassungsgericht war offenbar nicht bereit, sich für eine makabre politische Inszenierung einspannen zu lassen und ein Instrument der Geheimdienste, das die NPD nach dem Ausscheiden der letzten authentischen Parteiführung vor knapp 30 Jahren unter Federführung des „Verfassungsschutzes“ geworden ist, unter der irreführenden Behauptung zu verbieten, es handele sich dabei um eine Partei im Sinne des Parteiengesetzes.

Die AfD muss sich völlig darüber im Klaren sein, dass ihr Kampf ums politische Überleben vor allem anderen ein Abwehrkampf gegen agent provocateure des „Verfassungsschutzes“ ist. Falls bei der AfD „Rechtsextremismus“ Einzug hält, dann durch Unterwanderung. Die alten politischen Kräfte schaffen sich die Monster selbst, die sie zu bekämpfen vorgeben. Ihre Lippenbekenntnisse zur Demokratie sind lupenreine Heuchelei, denn sie selbst und ihre Geheimdienste sind die wichtigste Quelle inszenierter brauner Menschenverachtung, die es in Deutschland gibt.

Daran sollte ein jeder denken, der pseudodemokratischen Heuchlern wie Maier und Dobrindt beim Reden zuhört.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Video: 224. Pegida Dresden mit Christoph Berndt

Auch in Zeiten, in denen die Regierung uns Freiheit und Grundrechte mit fast schon krimineller Energie auf ungewisse Zeit mit schwammigen Formulierungen versucht zu nehmen, lässt Pegida sich nicht mundtot machen. Zwar unter strengen Auflagen und diversen Drangsalierungsmaßnahmen aber dennoch gibt es auch heute eine Kundgebung in Dresden. Heute mit dabei, Dr. Christoph Berndt, der AfD-Fraktionsvorsitzende von Brandenburg. Auf PI-NEWS gibt es wie immer den Livestream.




Helge Lindh im Bundestag: „Unehre, mit Herrn Stürzenberger zu streiten“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Anlass für diese seltsamen Aussagen (Video oben) von Helge Lindh (SPD) war die vorangegangene Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess in der Debatte am vergangenen Donnerstag über die Kontrollierung des Erwerbes von Substanzen, die sich zur Herstellung von Explosivstoffen eignen. Der frühere Dozent für die Aus- und Fortbildung von Polizeibeamten, zuletzt an der Polizeihochschule Baden-Württemberg, war dabei auch auf den Politischen Islam eingegangen und stellte ihn als ideologische Grundlage für den islamistischen Terror dar, der die größte Sicherheitsbedrohung für unser Land sei. Lindh warf Hess vor, damit genauso zu argumentieren wie ich, und das darf seiner Meinung nach wohl gar nicht sein.

Martin Hess hatte als stellvertretender innenpolitischer Sprecher der AfD die Bundesregierung auf ihre falsche Lagebeurteilung aufmerksam gemacht, da sie weiterhin den rechtsextremistischen Terror als die größte Gefahr einschätzt. Aber Helge Lindh ist ja bekanntlich auf seinem islamischen Auge stockblind und unterstellte dem ehemaligen Polizeibeamten auch noch, alle Moslems mit seinen Ausführungen „unter Generalverdacht“ gestellt zu haben, was in keinster Weise den Tatsachen entspricht. Wie so vieles, was Lindh von sich gibt.

So kennen wir diesen Spezialdemokraten, der bei jeder sich passenden Gelegenheit wie Ramadan und Opferfest seine anbiedernden Grußbotschaften an das rasch wachsende Wählerklientel der Moslems verschickt und vorsätzlich seine Augen vor den immensen Gefahren verschließt, die durch die Ideologie des Politischen Islams entstehen. Während immer mehr Linke diesen Fehler der Vergangenheit korrigieren, hält Lindh stur daran fest.

Der Betonsozi war bei der BPE-Kundgebung zur Aufklärung über den Politischen Islam am vorletzten Samstag in Wuppertal um unsere Plakate herumgelaufen und hatte Fotos gemacht. Daraufhin hatte ich ihn angesprochen und mit ihm ein knapp halbstündiges, von meiner Seite aus sehr höflich gestaltetes Gespräch über die Bedrohung geführt, die vom Politischen Islam für unsere Gesellschaft ausgeht (PI-NEWS berichtete).

Am Ende war ein italienisch-stämmiger Bürger aus dem Publikum in der Fußgängerzone aufgrund der permanenten Realitätsverweigerung und Dauer-Relativierung von Lindh in Rage geraten und hatte ihn als „Parasit“ bezeichnet, nachdem jener seiner Aussage nach wohl zuvor mit der „Nazi“-Keule um sich geworfen hatte. Da ich ein ruhiges und sachliches Gespräch mit Lindh führen wollte, hatte ich den aufgebrachten Bürger sogleich zu beruhigen versucht und mich bei Lindh sogar für den Begriff entschuldigt, obwohl der Bürger nichts mit der BPE zu tun hat. Trotzdem versuchte der SPD-Abgeordnete im Bundestag, mich mit dieser Beleidigung in Verbindung zu setzen, indem er den Bürger auch noch in der Mehrzahl als „meine Fans“ bezeichnete. So läuft eine gezielt auf Diffamierung ausgerichtete Propaganda unter SPD-Flagge ab, die bei dieser Partei durchgängig Methode hat.

Lindh versuchte auch bei seiner Rede im Bundestag krampfhaft von der Terrorgefahr durch den Politischen Islam abzulenken. Dabei wurden gerade zu der Bedrohung durch chemische und biologische Kampfstoffe in diesem Jahr zwei Gerichtsprozesse gegen Moslems durchgeführt. So hatte 2018 der tunesische Moslem Sief Allah H. zusammen mit seiner zum Islam konvertierten deutschen Frau Yasmin einen Anschlag mit dem extrem gefährlichen Gift Rizin geplant. Ein Gutachten hat laut eines Berichtes der Aachener Zeitung ergeben, dass die von dem moslemischen Terror-Paar erworbene Giftmenge rein rechnerisch 13.500 Menschen hätte ermorden können. Martin Hess sprach sogar von potentiell bis zu 27.000 Toten bei einem hochkonzentrierten Rizin-Terroranschlag.

Sief Allah H., der 2016 als „Flüchtling“ nach Deutschland eingedrungen war, wollte das Rizin durch eine mit Stahlkugeln gespickte Streubombe verbreiten, wodurch nach Schätzungen bis zu 200 Menschen getötet worden wären. Der Allah-Jünger wurde im März dieses Jahres zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Seine Ehefrau war offensichtlich auch eifrig am Dschihad beteiligt. 2004 in den Islam konvertiert, suchte sie sich über das Internet gezielt einen Salafisten als Ehemann. Aus religiösen Gründen habe ihre Tochter keinen Kindergarten besuchen dürfen und es sei Spielzeug aus der Wohnung entfernt worden.

Die siebenfache Mutter, die zwei Kinder davon mit dem Tunesier hat und zuletzt von monatlich 2000 Euro staatlicher Zuwendungen lebte, habe sich laut Gerichtsurteil „die radikal-islamische Ideologie der Terrororganisation Islamischer Staat“ zu eigen gemacht. Einem ihrer Söhne habe sie laut Zeugenaussagen von Nachbarn gesagt, dass er auch ein Attentäter werde und sich in die Luft sprengen könne, wenn er groß sei. Nachdem ihre Anwältin den Prozess mit vielen Beweisanträgen lange verschleppte, wurde sie erst am 26. Juni zu acht Jahren Haft verurteilt. Der Vorsitzende Richter Jan van Lessen sagte:

„Sie wollten den Dschihad in die westliche Welt tragen und in der deutschen Bevölkerung ein Klima der Angst und Verunsicherung schaffen.“

Und dabei möglichst viele „Andersgläubige“ umzubringen. Bereits 2001 wurde in der Öffentlichkeit bekannt, dass bei radikalen Moslems Anleitungen zum Bau von Nuklearsprengsätzen sowie zur Herstellung von biologischen Waffen mit Rizin gefunden wurden. Der Taliban-Chef Mohamed Omar kündigte in dem Zusammenhang beispielsweise auch großangelegte Angriffe gegen die USA an:

„Der Plan geht weiter und wird, so Allah will, ausgeführt werden, aber es ist eine gewaltige Aufgabe, die über das Verständnis der Menschen hinaus geht. Wenn Allahs Hilfe mit uns ist, wird dies in kurzer Zeit geschehen. Das wirkliche Thema ist die Auslöschung von Amerika.“

Wenn solche Islam-Fanatiker Bio-, Chemie- oder Atomwaffen in ihren Händen haben, dann ist die Apokalypse nicht mehr fern. Die hervorragende Rede von Martin Hess ist auch noch für die derzeitige Diskussion über die Bedrohung unserer Demokratie durch die politischen Bestandteile des Islams äußerst bedeutsam. So sagte er:

„Die Werte unserer Demokratie sind mit dem Politischen Islam nicht kompatibel.“

Außerdem müsse dem fundamentalistischen Islam der Kampf angesagt werden. Es dürfe nicht weiter hingenommen werden, dass der Politische Islam immer weiter um sich greife und der Staat dabei hilflos zusehe. Hier die fulminante Rede von Martin Hess:

Die weiteren Redebeiträge von Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU), Marc Henrichmann (CDU), Konstantin Kuhle (FDP) und Helge Lindh (SPD) zu dieser Debatte sind in der Mediathek des Deutschen Bundestages ansehbar.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Das Weihnachtsgeschenk des Parteienstaates

Von WOLFGANG HÜBNER | Zynischer geht es nicht mehr: „Für ein schönes Weihnachten müssen wir den Lockdown verlängern.“ Muss der Namen des Politikers, der diesen Satz von sich gegeben hat, eigentlich noch genannt werden? Nun, es ist natürlich der Bayern-Diktator Markus Söder. Für seine Ambitionen auf die Kanzlerkandidatur der Union ist jede Verlängerung und jede Steigerung der Viruspanik Gold wert. Er hat bislang schon politisch ungeheuer profitiert, das soll auch noch möglichst lange so bleiben.

Und Söder weiß auch, dass die anderen Kollegen mitziehen werden, weil keiner von ihnen die Risiken eines auch nur leichten Ausscherens auf sich nehmen will. Immerhin hat ja der schleswig-holsteinische CDU-Ministerpräsident Daniel Günther beteuert, er wolle nicht die Polizei schicken, wenn es an den Weihnachtsfeiertagen zu größeren Familientreffen kommen sollte.

An den unverschämten Äußerungen von Söder, Günther und anderen lässt sich erkennen, wie verachtungsvoll sie den Souverän behandeln, den sie sicher im Griff zu haben glauben. Was allerdings der Wahrheit leider sehr nahe kommt. Selbstverständlich betonen sie alle, den unzähligen materiell geschädigten Deutschen werde auch weiterhin großzügig aus der schier unerschöpflichen Staatskasse geholfen.

Und ebenso selbstverständlich wird kein Wort verloren über die ideellen, seelischen und auch gesundheitlichen Schäden, die mit jeder weiteren Lockdown-Woche verbunden sind, aber in der Regel individuell erlitten werden. Die herrschende Politik hat für diese Schäden weder ein Sensorium, Verständnis noch gar eine Lösung.

Die Leiche im Keller des Parteienstaates

Vielmehr ist der Parteienstaat darum bemüht, die Leiche im Keller versteckt und verscharrt zu halten, die er auf dem Gewissen hat: Eine Gesundheits- und Altenpflegepolitik, die auch der jetzigen Virusbedrohung  gewachsen wäre, ohne den wirtschaftlichen Absturz von Millionen Bürgern und die hoffnungslose Verschuldung des Staates zu riskieren.

Doch war es weit verlockender und dazu noch politisch ertragreicher, mit vielen Milliarden den nun völlig lahmgelegten linken Kulturbetrieb zu mästen, zugunsten der parteinahen Sozialkonzerne die Grenzen für deren profitable Kundenflut zu öffnen und das Weltklima mit der idiotischen Energiewende dort retten zu wollen, wo es ganz bestimmt nicht zu retten ist. Der von dem deutschen Volk geschaffene Ertrag seines Fleißes wurde und wird nicht da investiert, wo es nicht nur jetzt so sehr Not täte.

Stattdessen wurde im Gesundheitswesen rationalisiert und privatisiert, als gäbe es nie die Möglichkeit der Situation, in der wir jetzt sind. Dass Deutschland in Europa und der Welt immer noch besser da steht als viele andere Staaten, beweist nur, dass anderswo noch verantwortungsloser, oft jedoch auch mit viel geringeren finanziellen Möglichkeiten gewirtschaftet wurde.

Der Industriegigant und Exportkönig Deutschland aber hatte in der Vergangenheit alle Möglichkeiten, sich um das Wohl der Kranken, Alten und Behinderten so ausreichend zu sorgen, um überfüllte Intensivstationen und unmenschlich isolierte Pflegeheime bei einer Epidemie zu vermeiden, die keineswegs pestartiges Massensterben verursacht.

Und wenn nur ein Viertel der scheiternden Studenten im Modefach Psychologie eine hochqualifizierte, gut bezahlte Stelle in Krankenhäusern und Heimen anstreben könnte, wäre sogar das Personal vorhanden, das der Gesundheitsminister ohne Skrupel aus der ganzen Welt nach Deutschland locken will. Allerdings, so viel Ehrlichkeit muss sein, hat die große Mehrheit der Wähler Mal ums Mal diese Politik legitimiert. Und auch jetzt noch wird über diese Leiche im Keller sehr wenig bis überhaupt nicht geredet. Es könnte fast zu spät sein, das nun zu tun.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Edeka wirbt für bunte Vielfalt – und erntet viel Empörung

Von MANFRED W. BLACK | Die Supermarkt-Kette Edeka hat mit ihrem neuen Weihnachts-Werbevideo Wellen der Empörung ausgelöst. „Die Dislike-Funktion unter dem entsprechenden YouTube-Video läuft (…) heiß“ („Wochenblick“). Dieser Edeka-Rohrkrepierer ausgerechnet zum Weihnachtsfest ist freilich keineswegs die erste Marketing-Bruchlandung des genossenschaftlich organisierten Unternehmensverbunds im deutschen Einzelhandel.

Unter dem scheinbar weihnachtlichen Slogan „Lasst uns froh und bunter sein“ wird im Werbespot (Video oben) eine deutsche „Familie Müller“ präsentiert – mit einem Vater, einer Mutter und einer umtriebigen Teenager-Tochter. Die drei überlegen an der Frische-Theke von Edeka, wie das diesjährige Weihnachtsmenü kulinarisch ausgerichtet werden soll.

So weit, so gut. Doch dann gibt es plötzlich im Marketing-Clip mehrere Rückblenden. Inhalt: die bisherigen Männer-Bekanntschaften der Tochter und die dadurch bestimmten Speise-Pläne für mehrere Weihnachtsfeste.

Bekanntschaften der Tochter und auch der Speiseplan: Multikulti

Der Spot berichtet zunächst über den japanischen Freund, mit dem die Tochter vor einem Jahr verbandelt war. Deswegen musste es zum Weihnachtsfest 2019 ein japanisches Essen geben. Ein Jahr zuvor war die männliche Bekanntschaft ein Marokkaner, daher gab es zu den Weihnachtstagen 2018 ein marokkanisches Mahl.

In diesem Jahr becirct ein offensichtlich italienisch-stämmiger Fleischtheken-Mitarbeiter einer Edeka-Filiale gleich die ganze Familie Müller. Deswegen scheint nun heuer bei den Müllers alles auf edle italienische Kost zum Fest hinauszulaufen.

Was sagt der Videofilm  – wiederum gedreht von der Hamburger Werbeagentur „Jung von Matt“, die politisch schon öfter mal ins Gerede gekommen ist – den potentiellen Edeka-Kunden? Dass heutzutage selbst zum wichtigsten Fest der Deutschen politisch die neue „bunte und diverse Vielfalt“ angesagt ist?

Dass es längst en Vogue ist, beim Fest der Feste hierzulande orientalische Speisen zu reichen? Dass das „spießige“ traditionelle Weihnachtsessen aus der Mode gekommen ist? Und dass junge deutsche Frauen gut daran tun, nicht auf junge weiße Männer zu stehen? Zugunsten von „Bekannten“ aus aller Welt – am besten aus dem Orient?

Das Nachrichtenportal „Yahoo.com“ hat die Edeka-Message auf den Punkt gebracht. Die Werbe-Botschaft sei klar: „Edeka umarmt alle Ethnien und Kulturen ebenso, wie es die Mustermenschen im Werbespot tun.“

Überraschend viel Empörung über „Rassismus“ und „Sexismus“

Dieser Spot kommt freilich längst nicht so gut an, wie es sich „Jung von Matt“ und das Edeka-Management gewünscht haben. Sogar einige Linke kritisieren das Werbe-Video als „rassistisch“ und „sexistisch“. Selbst eine Online-Petition gegen die eigenwillige Marketing-Kampagne ist gestartet worden.

Das konservative österreichische Portal „Wochenblick“ hat alle Reaktionen im Netz auf die „Darstellung der multikulti-affinen deutschen Familie mit der promiskuitiven Tochter“ analysiert. Der Tenor bei der übergroßen Mehrheit der Kommentare ist entschieden ablehnend. Das Magazin zitiert ein repräsentatives Beispiel: „Ladet die Party- und Eventszene zum Weihnachtsschmaus. Frohes Buntfest ….“ (sic), lautet etwa ein Kommentar.

Ein User stellt gar für sich fest: „Was darf es für diese Weihnachten sein? Definitiv nicht Edeka“. Und erntet dafür im Netz breite Zustimmung. Die allermeisten Kommentatoren schreiben, dass die Supermarkt-Kette einen peinlichen Marketing-Fehlgriff gelandet habe. Dass die Edeka-Kette in krasser Verkennung der Stimmung in der Bevölkerung versucht hat, in politisch opportunistischer Weise eine Multikulti-Ideologie eifrig zu befeuern.

Mittlerweile gibt es zu diesem Spot weit über 16.000 Dislikes – und nur rund 600 Positiv-Stimmen. Es ist also mehr als fraglich, ob die Edeka-Marketingabteilung mit ihrer Multikulti-Propaganda potentielle Kunden begeistern konnte.

Erstaunlich, dass der mediale Mainstream im deutschsprachigen Raum die Werbeaktivitäten von Edeka bisher kaum oder gar nicht aufgespießt hat. Werden heute vom Mainstream selbst sexistische Filmchen durchgewunken – wenn sie nur geeignet sind, die ethnische „bunte Vielfalt“ in einem zumindest halbwegs günstigen Licht erscheinen zu lassen?

Der einsame alte weiße Mann

Schon 2015 hatte ein Edeka-Werbespot die Gemüter erregt. Da ging es – vorbei an jeglicher gesellschaftlicher Realität – um einen Großvater, der seinen Tod vortäuscht, um die Familie zum Fest zu sich in seine Wohnung zu locken. Viele Millionen von Fernsehzuschauern dürften den Spot gesehen haben, er wurde sogar millionenfach als Clip im Netz geklickt. Man konnte die Marketing-Botschaft „richtig blöde finden“ („Süddeutsche Zeitung“).

Aber das Video erfüllte sämtliche Bedingungen eines „viralen Marketings“. Weil es sehr viel Aufmerksamkeit generiert hat. Und weil es unterschwellig schon damals mit Vorurteilen gegenüber dem „alten weißen Mann“ gespielt hat, der eigentlich schon fast tot ist, aber mit krassen Tricks versucht, Aufmerksamkeit wenigstens in seiner Familie zu erregen.

Muttertag: Der total unfähige Vater

Noch deutlicher wird der Opportunismus der Hamburger Werbeagentur „Jung von Matt“ in einem Werbe-Video für Edeka zum Muttertag 2019. Hier rezitiert „eine Sprecherstimme im Voice-Over ein Loblied auf den unermüdlichen Einsatz eines Elternteils“ (Medienmagazin „Horizont“), der Mutter.

Während der schwarz-weiß gedrehte Film gleichzeitig ausschließlich solche Väter präsentiert, die bei ihren pädagogischen Bemühungen um ihre eigenen Kinder kläglich scheitern. Ob beim Kämmen der Haare oder beim Mixen der Babynahrung. Selbst beim einfachen Ballspiel wird der Vater als kläglicher Versager hingestellt, der meist auch noch eher hässlich anzusehen ist.

„Den Vätern will einfach keine der elterlichen Pflichten gelingen“ („Horizont“). Dem Kind wird schließlich die provozierende Aussage in den Mund gelegt: „Danke Mama, dass Du nicht Papa bist!“

Man könnte es auch anders formulieren. Ganz im Geist der „modernen Zeit“ wird deutlich: Die emanzipierte Frau gehört ganz einfach zum sympathischeren – und fähigeren – Teil der Gesellschaft, eigentlich können wir auf die Männer, wenn die Kinder erst mal gezeugt sind, nachhaltig verzichten.

Zeitgeistige Werbung: Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen

Spätestens das Edeka-Weihnachts-Marketing 2020 – mit der indirekten Aufforderung, an Weihnachten auf typisch deutsche Weihnachts-Riten tunlichst zu verzichten –, verdeutlicht, dass sehr viele Werbeleute mittlerweile versuchen, offensiv auf der Welle des herrschenden linken Zeitgeists zu surfen, der allerorts bemüht ist, alte und bewährte Traditionen auf den Kopf zu stellen. Genauer: zu eliminieren.

Solche Werbebotschaften stehen im vollen Einklang mit der „fortschrittlichen“ Ideologie, die dem deutschen Michel vor Augen führen will, dass heute die „bunt-diverse Vielfalt“ angesagt ist. Dass das Werbe-Video zumindest indirekt auch noch übereinstimmt mit den Zielen der Bewegung „Black Lives Matter“ und der Aktivisten von „Cancel Culture“, macht den Clip zu einem wahren linken Meisterstück.

Die Hamburger Werbeagentur hat gleich mehrere Fliegen mit einer einzigen (Film-)Klappe geschlagen. Besser geht’s nimmer. Jedenfalls aus Sicht der „progressiven“ Kulturschaffenden.




Die etwas andere Perspektive: Klavier gegen Wasserwerfer

Über die Proteste am 18. November 2020 in Berlin gegen das „Ermächtigungsgesetz“ wurde schon viel geschrieben und berichtet. Wenig erwähnt wurde bislang ein junger Klavierspieler, der an diesem Tag am Brandenburger Tor bis zuletzt auf seinem Flügel spielte und mit den Kundgebungsteilnehmern unter anderem die Nationalhymne anstimmte. Ein sechsminütiges Gänsehaut-Video zeigt, wie sodann die Wasserwerfer und die behelmten Polizisten in Kampfmontur brutal gegen die Menschen – inklusive des Klaviers – einschritten und für Kopfschütteln und Fassungslosigkeit bei den friedlichen Kundgebungungsteilnehmern sorgte.




Es ist nicht Ungarn, das die EU erpresst – die EU erpresst Ungarn

Ungarn und Ministerpräsident Viktor Orbán liegen im Dauerstreit mit der Brüsseler EU-Diktatur (PI-NEWS berichtete). Die ungarische Justizministerin Judit Varga (40) stellt dazu ein paar Punkte klar, denen außer der EUdSSR und unseren gleichgeschalteten Medien niemand widersprechen kann:

+ Ungarn hat nie gegen Europa, sondern gerade für Europa und die europäische Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder gekämpft.
+ Ungarn bekennt sich dazu, übereinstimmend mit den Gründungsvätern der Union, dass Europa entweder christlich und humanistisch sein wird, oder es wird nicht mehr sein.
+ Die überwiegende Mehrheit der Ungarn und Europäer ist der festen Überzeugung, dass Europa seine Identität und die Grundwerte, die Europa zum lebenswertesten Kontinent der Welt machen, nicht aufgeben sollte.
+ Bei seinem EU-Beitritt im Jahr 2004 hat Ungarn nicht zu einem föderalistischen Europa, nicht zum Globalismus und insbesondere nicht zu einen Vereinigten Staaten von Europa Ja gesagt, sondern zu einem sich gegenseitig unterstützenden und respektierenden Bündnis, das auf starken Nationalstaaten beruht.
+ Mit unserem Beitritt haben wir den Teil unserer nationalen Souveränität nicht aufgegeben, dass wir entscheiden können, mit wem wir in unserem eigenen Land leben wollen.
+ Wir haben dem EU-Beitritt nicht zugestimmt, damit Brüssel für uns definieren kann, was wir als Familie betrachten, was wir Ehe nennen sollten und wer in Ungarn Kinder adoptieren kann und unter welchen Bedingungen.
+ Es ist nicht wahr, dass Ungarn während der Migrationskrise nicht mit den anderen Mitgliedstaaten solidarisch war, da Ungarn mehrere Hundert milliarden Forint ausgegeben hat, um die Grenzen Europas zu schützen. Wir versuchen, Menschen in Not vor Ort zu helfen, weil wir glauben, dass man nicht die Probleme nach Europa, sondern die Hilfe zu den Not Leidenden bringen soll.
+ Es war nicht Ungarn, das die anderen Mitgliedstaaten wegen ihrer Migrationspolitik angriff, sondern umgekehrt.
+ Es ist nicht Ungarn, das Brüssel und andere Mitgliedstaaten mit verschiedenen, unter dem Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit getarnten Anschuldigungen angreift, sondern umgekehrt.
+ Wir sind nicht diejenigen, die die Mitgliedstaaten, in denen es kein Verfassungsgericht gibt, oder in denen die Regierung die Staatsanwaltschaft direkt kontrolliert, oder in denen Richter von politischen Akteuren ernannt werden, kritisieren, sondern umgekehrt.
+ Es waren nicht wir, die Rechenschaft über die Rechtsstaatlichkeit von den Mitgliedstaaten verlangt haben, in denen es in jüngster Zeit die brutalen Angriffe auf Christen regelmäßig geworden sind und antisemitische Attacken immer häufiger auftreten, sondern diese von uns.
+ Entgegen der Behauptung der ungarischen Opposition sind EU-Subventionen und Geldmittel aus dem Kohäsionsfonds keine Spenden, sondern Zahlungen, auf die Ungarn aufgrund der EU-Verträge Anspruch hat. Als Gegenleistung für diese Ressourcen hat Ungarn zum Zeitpunkt des Beitritts viel unternommen, darunter die Öffnung seiner Märkte, den Verzicht auf Zoll- und andere Einnahmen, die Umsetzung des gesamten EU-Besitzstands, sowie die Geltung des freien Kapitalverkehrs (das uneingeschränkte Investitionen kapitalintensiver westeuropäischer Unternehmen ermöglichte). Ungarn leistet auch erhebliche Beiträge zum gemeinsamen Haushalt der Union.
+ Es ist nicht Ungarn, das Brüssel bei den Verhandlungen über EU-Haushaltsmittel erpresst und unter Druck setzt, sondern umgekehrt.
+ Jeder, der die ungarische Geschichte kennt, weiß genau, dass wenn es um die Zukunft unserer Kinder und Enkel geht, die Ungarn keine Kompromisse eingehen, hieße es ein Unabhängigkeitskrieg oder nur ein einfaches Veto.“

Siehe Judit Varga bei Facebook. Unsere Politiker dagegen  scheren sich einen Dreck um ihre Kinder und Enkel und verraten diese jeden Tag, wenn sie überhaupt Kinder haben. Judit Varga hat drei!




Der Elefant im Raum, über den niemand spricht: Die Grippewelle 2017/2018

Von DER ANALYST | Niemand bestreitet ernsthaft, dass es sich bei COVID-19 um einen gefährlichen Virus handelt, an dem alte Menschen mit Vorerkrankungen und in Ausnahmefällen auch jüngere Personen versterben können.

Was das Volk jedoch entzweit, sind die von den Regierenden angeordneten Zwangsmaßnahmen, die nicht nur die Grundrechte der Bürger außer Kraft setzen, sondern auch die Wirtschaft und damit die Zukunft großer Teile der Bevölkerung ruinieren. Als Hauptargument dient dafür eine mögliche Überlastung der Krankenhäuser, insbesondere der Intensivstationen, durch einen Ansturm von Corona-Kranken.

Legende der Kliniküberlastung durch Studie widerlegt

Dieses Argument wurde jetzt durch eine Studie, an der 421 Kliniken teilgenommen haben, widerlegt. Ausgewertet wurden knapp 2,8 Millionen Krankenhausfälle während der „ersten Corona-Welle“ von März bis August 2020.

In Bezug auf die befürchtete Überlastung der Krankenhäuser stellte sich dabei heraus, dass es im genannten Zeitraum weniger Patienten mit einer schweren akuten Atemwegsinfektion („severe acute respiratory infection“ – SARI) gegeben hatte, als in den Vergleichsmonaten des Jahres 2019. Zudem waren in 2020 weniger Erkrankte auf der Intensivstation und es wurden insgesamt auch weniger beatmet als in 2019.

Weitere Details können Sie auf dem Blog von Boris Reitschuster nachlesen, der zuerst auf diese von den Mainstream-Medien totgeschwiegene Studie gestoßen ist.

Covid-19 hat also in Deutschland weder zu mehr klinisch SARI-Erkrankten noch zu mehr Intensivaufnahmen oder Beatmungen geführt. Das deutsche Gesundheitssystem war insgesamt nicht mehr beansprucht als im vergangenen Jahr während der normalen Grippesaison.

Trotzdem hämmert die Regierung mit tatkräftiger Hilfe der Mainstream-Medien den  gepiesackten und ihrer Grundrechte beraubten Bürgern Tag für Tag ein, dass es keine Alternative zu den Corona-Zwangsmaßnahmen gibt.

Lockdown – warum bei Corona und nie bei Influenza?

Doch da ist auch noch dieser sprichwörtliche Elefant im polit-medialen Raum, der unübersehbar ist und doch vom Mainstream totgeschwiegen wird. Dieser Elefant heißt Influenza und er trompetet lautstark die Frage hinaus, weshalb bei Corona so ein Fass aufgemacht wird, obwohl

  1. die Weltgesundheitsorganisation inzwischen einräumt, dass COVID-19 deutlich weniger gefährlich ist, als bisher vermutet wurde
  2. es bei der Influenza mindestens ebenso viele Spät- und Langzeitfolgen gibt, als bei COVID-19 bisher festgestellt wurden (PI-NEWS berichtete)
  3. bisher in Deutschland keine nennenswerte Übersterblichkeit durch das Corona-Virus festzustellen ist, während bei der Grippeepidemie im Winter 2017/2018 mehr als 25.000 (in Worten: Fünfundzwanzigtausend) Tote zu beklagen waren
  4. es während dieser Grippeepidemie tatsächlich in Teilen zu einem Kollaps des Krankenhauswesens gekommen ist (siehe Beitragsvideo) – im Gegensatz zu
    „Corona“ – wo manche Kliniken sogar Kurzarbeit anmelden mussten.

Gäbe es „unter Corona“ in unseren Krankenhäusern auch nur ansatzweise solche Szenen wie in dem Beitragsvideo, das während der Grippewelle Winter 2017/2018 gedreht wurde,  hätte uns die Regierung schon längst allesamt zuhause eingesperrt und den Schlüssel weggeworfen.

Aufschlussreiche Studie

Wie gefährlich der Influenza-Stamm war, der die Grippeepidemie im Winter 2017/2018 verursacht hat, zeigt das Ergebnis einer Observationsstudie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Beobachtet wurde der Zeitraum vom 25.12.2017 – 08.04.2018.

Hier die wichtigsten Ergebnisse:

24% der Influenzaabstriche in der Notaufnahme des Universtitätsklinikums waren positiv. Insgesamt wurde bei 255 Patienten eine Influenzainfektion nachgewiesen. Von diesen 255 wurden 179 stationär und davon 51 intensivmedizinisch behandelt. Von den positiv auf Influenza getesteten 255 Patienten Patienten verstarben 23, das sind 9%. Von den Verstorbenen waren vier gegen Grippe geimpft.

Während dieser Grippe-Epidemie wurde das Gesundheitssystem in Deutschland tatsächlich an den Rand seiner Leistungsfähigkeit gebracht, wie das Beitragsvideo beweist. Trotzdem wurde nichts, aber auch gar nichts unternommen, um künftig auf solche Fälle besser vorbereitet zu sein. Die Medienberichterstattung über diese schwerste aller Grippeepidemien seit fast 30 Jahren hielt sich ebenfalls in Grenzen. Die meisten Menschen haben nicht einmal mitbekommen, wie dramatisch die Situation damals war. Prüfen Sie sich selbst!

Keine Logik – keine Akzeptanz

Bei „Corona“ das öffentliche und wirtschaftliche Leben auf ein Minimum herunterzufahren und dafür verheerende Folgen in Kauf zu nehmen, gleichzeitig aber all die Jahre schwerste Grippe-Epidemien achselzuckend hinzunehmen, raubt den Corona-Zwangsmaßnahmen jegliche Logik, Glaubwürdigkeit und Akzeptanz.