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Nigeria: Islam schneidet 110 Männern und Frauen die Kehle durch

Von KEWIL |  Bewaffnete islamische Terroristen auf Motorrädern haben am Samstag mindestens 110 Frauen und Männer, die auf dem Feld arbeiteten, in der nigerianischen Provinz Borno grausam umgebracht. Die Opfer wurden angegriffen und gefesselt, und danach wurden ihnen die Kehlen durchgeschnitten. Das Massaker sei „ohne Zweifel“ von Kämpfern der Boko-Haram-Miliz verübt worden, sagten nigerianische Behörden.

Boko Haram und der westafrikanische IS-Ableger Iswap hatten zuletzt verstärkt Bauern, Holzarbeiter, Viehhalter und Fischer attackiert, weil diese angeblich als Informanten für die Armee arbeiteten.

Iswap hatte sich 2016 von der Miliz Boko Haram abgespalten, die bereits seit 2009 gewaltsam für einen islamistischen Staat im Nordosten Nigerias kämpft. Durch die Angriffe der Milizen und ihre Kämpfe mit der Armee wurden in den vergangenen Jahren rund 36.000 Menschen getötet, zwei Millionen weitere ergriffen die Flucht.

Berichtet BILD eigentlich vorbildlich von diesem perfiden Terroranschlag, findet aber nichts dabei, bei uns immer wieder den Islam als Religion des Friedens darzustellen.

Es ist einfach unerträglich, wie brutal und menschenverachtend sich der Islam weltweit aufführt. Kein Tag vergeht ohne neue grausame Terroranschläge.

Von „Religion des Friedens“ keine Spur. Wir wollen die Anhänger Mohammeds einfach nicht in Europa.




Jusos solidarisieren sich mit Israel-hassender Fatah-Jugend

Der am 21. Oktober im Spiegel veröffentlichte Artikel „Die politische Linke sollte ihr Schweigen beenden“ des Noch-Juso-Chefs Kevin Kühnert zu den Gefahren des „Islamismus“ war wohl nicht mehr als ein inhaltsleeres Lippenbekenntnis. Kaum kommt es zu praktischer politischer Arbeit, zeigt sich das wahre und altbekannte Gesicht der Jungsozialisten: Man paktiert mit Vertretern des radikalen Politischen Islams, wie jetzt auch am am vergangenen Samstag beim online ausgetragenen Juso-Bundeskongress zu beobachten war. Die Nachwuchstruppe der SPD verabschiedete einen Antrag, in dem sie sich solidarisch mit der extremistischen „Palästinenser“-Organisation „Fatah Jugend“ erklärte.

Man sehe in ihr eine „Schwesterorganisation“, was tief in das Gedankengut der Jungsozialisten blicken lässt. Die Fatah-Jugend ist äußerst islam-radikal und spricht Israel das Existenzrecht ab. Die Bild-Zeitung bezeichnet diese Nachwuchs-Moslems als „Israelhasser“, die auch mit Terroranschlägen drohen und im Internet antisemitische Inhalte verbreiten würden. Auf einer Demonstration der Fatah-Jugend 2018 im Westjordanland hätten Mitglieder Sprengstoffgürtel-Attrappen getragen und zum Kampf gegen Israel aufgerufen.

Dieser Antrag ist eine Weiterentwicklung des pro-islamischen Kurses der Jusos. Auf ihrem letztjährigen Bundesparteitag hat man die Fatah-Jugend noch als „enge Partnerin“ bezeichnet. „Schwesterorganisation“ bedeutet jetzt eine Identitifizierung mit den gefährlichen Zielen dieser radikal-islamischen Nachwuchsorganisation. „Sozialisten und Islamisten aller Länder, verbrüdert Euch“ könnte es folgerichtig im Jargon der Jusos auch heißen.

In der „Welt“ äußert Remko Leemhuis vom American Jewish Committee, dass er „sehr irritiert“ über die Annahme dieses Antrages sei. Und dass Israel darin auch noch dazu aufgefordert wurde, den Sicherheitszaun zum Westjordanland zu entfernen.

Leemhuis gegenüber der Welt:

„Dabei ist es unter anderem diesem Zaun zu verdanken, dass es seit Jahren keine schweren Selbstmordattentate mehr gegeben hat und die Zahl der Terroranschläge insgesamt sehr deutlich zurückgegangen ist. Es fällt ebenso auf, dass dieser Terror palästinensisch-islamistischer Gruppen mit keinem Wort explizit erwähnt wird. Ganz im Gegenteil scheint es so, dass dieser Terror und die israelischen Versuche, die eigene Bevölkerung vor diesem Terror zu schützen, in dem Antrag gleichgesetzt werden.“

„Tichys Einblick“ liefert Informationen über die Radikalität der Fatah, die die im wahrsten Sinne des Wortes „Sprengkraft“ der empörenden Juso-Entscheidung verdeutlicht:

Die Fatah ist eine Bewegung zur „kompletten Befreiung Palästinas“, die die Existenz Israels ablehnt. Um das volle Potenzial dieser Friedenstauben aus dem Nahen Osten zu verstehen, sollte erwähnt werden, dass das Wappen dieser Bewegung zwei Fäuste, zwei Gewehre, eine Granate und die Umrisse Israels mit palästinensischen Farben hinterlegt zeigt. Laut ihrer Verfassung verfolgen sie neben der „kompletten Befreiung Palästinas“ und der „Eroberung Jerusalems als Hauptstadt“ auch „die Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des Zionismus“. Dass mit Zionismus hier nichts anderes als Juden gemeint wird, sollte wohl auch dem Letzten klar sein.

Die Fatah nutzt zur Durchsetzung ihrer Ziele terroristische Mittel und hat mit den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden einen bewaffneten Arm, der zahlreiche Anschläge gegen israelische Zivilisten verübt hat. Der Fatah-Vorsitzende Mahmud Abbas, der das Westjordanland seit 2009 ohne demokratische Legitimation regiert, sagte, der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das „soziale Verhalten“ der Juden.

Passende Reaktion für diesen Juso-Beschluss auf Twitter:

Die SPD kann sich ihren Stolz auf ihre antifaschistische Tradition künftig abschminken:

Der scheidende Juso-Chef Kevin Kühnert, der nächstes Jahr in den Bundestag gewählt werden möchte, wollte sich ebenso wie seine Nachfolgerin Jessica Rosenthal gegenüber der Presse nicht zu diesem skandalösen Beschluss äußern. Dabei liegt er doch absolut auf SPD-Linie, schließlich hatte 2012 die damalige Generalsekretärin und spätere Parteichefin Andrea Nahles – ausgerechnet auch noch am Tag der Reichs-Pogromnacht 9. November – einen „strategischen Dialog“ der SPD mit der Fatah verkündet. Hierzu hatte sich Nahles mit Vertretern der Fatah getroffen, um sich über gemeinsame Werte wie „Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Gleichheit und Achtung von Minderheiten“ auszutauschen und ihre „strategische Partnerschaft“ zu vertiefen. Über diese skandalöse Verbindung berichtete ich am 12. November 2012 bei PI-NEWS.

In einem weiterführenden Artikel beschrieb ich am 4. Februar 2013 an einem Beispiel, wie nahtlos in der DDR der Übergang von der NSDAP zur SED ablief. Um zu zeigen, wie ähnlich viele ideologischen Überzeugungen bei nationalen und internationalen Sozialisten sind. Zur Nahles-Erklärung hatte ich eine Bildcollage veröffentlicht, im Original der Internetseite haolam entnommen, auf der der 9. November 1938 und der 9. November 2012 gegenübergestellt sind. Das eine mit dem Hakenkreuz, das andere mit dem SPD-Parteilogo gekennzeichnet. Zum Schutz vor weiteren Anzeigen ist das Hakenkreuz entfernt:

Ziel war darzustellen, dass Andrea Nahles die SPD durch die Proklamation von „gemeinsamen Werten“ mit erklärten Todfeinden des jüdischen Volkes an diesem historischen Datum in eine gefährliche Nähe zu nationalsozialistischem Unrecht begibt, wodurch verständlicherweise Ängste bei jüdischen Mitbürgern ausgelöst werden. Auch der Zentralrat der Juden hatte die SPD deswegen scharf angegriffen, wie die Süddeutsche Zeitung am 12. November 2012 berichtete:

„Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft“, sagte Graumann zu Bild. „Die Partei sollte sich schämen“. Die Erklärung gemeinsamer Werte sei ein „Skandal“.

Aber die berühmt-berüchtigte Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann verurteilte mich im Prozess vom 31. März 2014 wegen „Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“ und „Beleidigung“ der SPD-Generalsekretärin zu sage und schreibe 6000 Euro Strafe. Damit hatte sie den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft München glatt verdoppelt.

Acht Jahre später führen die Jusos diesen völlig falschen und brandgefährlichen Schulterschluss ihrer Mutterpartei fort. Sie können und wollen offensichtlich nicht begreifen, dass der Politische Islam, der auch von der Fatah und ihrer Jugendorganisation intensiv vertreten wird, die größte Bedrohung für alle freien demokratischen Gesellschaften dieses Planeten sind. Diese Sponsoren des Juso-Bundesparteitages sollten sich im klaren sein, was sie hier unterstützen:

Aus dieser völligen Unkenntnis über die Gefahren des Politischen Islams ist es auch nicht verwunderlich, dass die Mutterpartei dieser ideologischen Geisterbahnfahrer eine abgrundtief falsche Einwanderungs- und „Flüchtlings“-Politik betreibt. Für Deutschland ist es verhängnisvoll, dass die CDU unter Merkel deckungsgleich arbeitet und alle weiteren Altparteien bei diesem Suizidkurs mitziehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Reichardt: „AfD einzige Stimme der Freiheit und Demokratie“

Ist eine Demonstration, die sich gegen das politische Handeln der Regierung richtet, erwünscht? Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD-Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt, gab dazu im Bundestag eine punktgenaue Antwort (Video oben). Die Verantwortlichen reagierten mit Wasserwerfern und dem Einsatz von Knüppeln auf die Fragen der Bevölkerung, die sich existentiellen und persönlichen Nöten befinden. Ignoranz und Empathielosigkeit gehören zu den Eigenschaften der Regierungsverantwortlichen. Im Gegensatz zu den etablierten Parteien ist die AfD der verlängerte Arm der notleidenden Bevölkerung im Deutschen Bundestag, als „einzige Stimme der Freiheit und Demokratie.“

Zur Reform des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes sprach Reichardt am 27. November (Video unten). Er knüpfte an seinen Fraktionskollegen Johannes Huber an, dass man große Würfe zugunsten von Eltern und Kinders seitens der SPD und der Familienministerin nicht erwarten könne. Er kritisierte die SPD in ihrer Zustimmung zu den Corona-Maßnahmen und in ihrer Tatenlosigkeit. Fleißige Menschen würden zu Bittstellern gemacht, ihrer Würde beraubt.

Die ehemalige Stammwählerschaft werde, so Reichardt, buchstäblich am langen Arm am Verhungern gelassen. Die SPD beschrieb er als „unsozial, unsolidarisch und undemokratisch!“. Die untätige Ministerin Giffey stelle sich für die lächerliche Kampagne „Ich bin eine Quotenfrau“ zu Schau. Reichardt sprach von den Auswirkungen, unter denen das Volk leide: Isolation, Verlust der Lebensfreude, Suizid und 3,3 Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit. All das sei der Ministerin egal: “Hauptsache, die Quote stimmt!“

Martin Reichardt griff nochmals zwei ältere Anträge auf, in denen gefordert wurde, Senioren mit einem Sonderprogramm im Bundesfreiwilligendienst zu unterstützen und einen Ausgleich für Familien ins Leben zu rufen, um diese bei Mietschulden vor Obdachlosigkeit zu schützen. Reichardt sagte, dass die SPD Panik verbreite, die Gesellschaft in „Regierungstreue und Covidioten“ spalte.

Die Antwort der SPD auf Regierungskritiker seien Wasserwerfer und Knüppel. Er zog den Bogen zwischen SPD, Söder und Lauterbach, indem er sagte, dass die SPD der verlängerte Arm von Söder sei und die Marionette von Lauterbach. Reichardt beendete seine Rede mit den Worten, dass die AfD der verlängerte Arm der notleidenden Bevölkerung sei, “die einzige Stimme der Freiheit und Demokratie“ im Bundestag.

Einen Tag zuvor sprach er zu fünf Anträgen, um Familien den Wunsch nach Kindern zu erleichtern. In einem der vorgelegten Anträge forderte er die Bundesregierung dazu auf, Eltern bei der Geburt des ersten Kindes ein Darlehen in Höhe von 10.000 Euro zu geben, das sie nach frühestens fünf Jahren wieder zurückzahlen können. Im Idealfall der Geburt eines dritten Kindes wird die Rückzahlung nicht mehr notwendig sein. Ein weiterer Antrag sieht vor, die Mehrwertsteuer auf Babywindeln von 19 auf sieben Prozent zu senken.

Reichardt stellte zu Beginn seiner Rede fest, dass eine Gesellschaft, die immer weniger Kinder zur Welt brächte, es an Zuversicht mangele. Der Mut zu Kindern und der Mut zur Zukunft sei eng miteinander verknüpft. Er zitierte Zahlen aus einer Statistik zur Geburtenrate, nach der von 226 aufgelisteten Ländern Deutschland auf dem Rang 213 läge. Mit dem Babywindelantrag wolle die AfD-Fraktion die Diskriminierung von Babys beenden, was wichtiger als die „feministische Tamponsubvention“ sei, wie er anmerkte.

Seit rund 50 Jahren werden jährlich weniger Kinder geboren als Menschen sterben, wie Reichardt feststellte. Die Überalterung in Deutschland habe Folge für das Sozialsystem und den gesellschaftlichen Frieden. Kinderlosigkeit scheint, wie Reichardt festhielt, die Eingangsqualifikation für die politische Elite zu sein: Alles sei wichtig, „nur Kinder nicht!“ Der heute zitierte Fachkräftemangel sei eine Folge der Kinderlosigkeit.

Statt Ländern ihre Fachkräfte zu entziehen, brauche Deutschland, wie 2004 es bereits Markus Söder (CSU) forderte, „eine aktive Bevölkerungspolitik.“ Das bedeute, mehr Kinder zu gebären. Den Aktivisten, denen der Klimaschutz wichtiger als Kinder ist, rief Reichardt zu, dass diese nicht in die Rente der „Fridays for Future“-Generation einzahlen werden. Er bezeichnete das Hinnehmen des Geburtenrückgangs als „das wohl größte politische Versagen der letzten Jahrzehnte.“ Das über allem stehende Dogma sei Einwanderung.
Es müßten alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte gebündelt werden, wie er einforderte, denn es gehe um die „soziale Wertschätzung von Familien.“

Nach 50 Jahren deutscher Familienpolitik seien Eltern und Kinder mit dem Ansehen von Almosenempfängern hervorgegangen. Reichardt hielt den anderen Parteien den Spiegel vor. Die Wahrheit sei, dass das Kindergeld von den Familien als indirekte Steuern bereits aufgebracht werde und Eltern für Kinderlose Transferleistungen erbringen würden. Die Kinder zahlten die Rente der Kinderlosen. Zum Ende der Rede kam Reichardt nochmals zu seinen Eingangsworten zurück. Weniger Kinder bedeuten einen Mangel an Zuversicht und an Zukunft. Die AfD habe Zuversicht und den Mut zur Zukunft.




Politische Trendwende in Stuttgart: Frank Nopper (CDU) neuer OB

Von CANTALOOP | 42,3 Prozent aller Stimmen konnte der 59-jährige Frank Nopper, seines Zeichens langjähriger OB von Backnang, am Wahlsonntag in Stuttgart auf sich vereinigen. Fast eine kleine Sensation, wenn man bedenkt, wie stark die grüne und linke Wählerschaft in der Schwabenmetropole eigentlich ist.

Seit Jahren regiert dort bekanntlich Grün in vielen Bereichen – und gestaltet Stadt sowie Peripherie gemäß ihrer Vorstellungen um. Doch dies scheinen tatsächlich nicht mehr alle Stuttgarter Bürger mitzutragen.

Gegen eine respektable sozialistische Konkurrenz hat sich der promovierte Verwaltungsfachwirt Frank Nopper im zweiten Anlauf (PI-NEWS berichtete) durchgesetzt. Nun folgt er dem zuletzt nicht unumstrittenen Fritz Kuhn (Grüne) im Amte. Bemerkenswerterweise hatte sein junger Rivale Marian Schreier (30), der als parteiloser Kandidat ins Rennen ging – aber eigentlich SPD-Mitglied ist, satte 36,9 Prozent erreicht. Dahinter kam der ganz am linken Rand angesiedelte Hannes Rockenbauch vom Fraktionsbündnis SÖS/Linke mit knapp 18 Prozent.

Die AfD lag erwartungsgemäß unter ferner liefen. Eine von den Grünen aufgestellte Tanzkünstlerin namens Veronika Kienzle zog ihre Kandidatur aufgrund interner Differenzen zurück. Dies bedeutet zumindest in ihrer klassischen „Homebase“ Stuttgart eine große Pleite für die Partei der Öko-Marxisten mit dem Sonnenblumenlogo.

Konzept „Stuttgart wird Fahrradstadt“ war wohl der Overkill

Die erreichte Wahlbeteiligung von schlappen 44,7 Prozent verdeutlicht einmal mehr die Politik-Verdrossenheit der Bürger. Mehr als die Hälfte nutzten ihr Recht auf Mitbestimmung nicht. Dennoch kann sich die Schwaben-Union nach acht langen Jahren zumindest das Rathaus zurückholen. Auch wenn vielerorts zwischen CDU und Grüne kein Blatt Papier mehr passt und die ehemals bürgerliche Partei unter der Merkel-Ägide meilenweit von ihren einstigen Idealen entfernt ist, so ist es doch erstaunlich, wie es gelingen kann, selbst ohne strategische Mehrheiten im urbanen Umfeld gegen die ebenso selbstbewussten wie fanatischen Bio-Weltverbesserer zu bestehen.

Ob es tatsächlich eine Trendwende gibt, wird die Zukunft weisen. Und ob die Stuttgarter Unternehmerschaft, ferner die gebeutelten Autofahrer fortan besser vertreten werden – und gleichermaßen die zunehmende Gewalt von Linksaußen/Zuwanderermilieu endlich thematisiert wird, ebenfalls. Man darf also gespannt sein, wie sich die baden-württembergische Hauptstadt entwickelt. Trotz berechtigter Skepsis: Möglicherweise wäre auch in diesen wahrlich düsteren Zeiten „von unserer Seite“ ein wenig vorsichtiger Optimismus angebracht.




Thomas Ehrhorn geißelt linksgrünen öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Seit 2017 ist der AfD-Abgeordnete Thomas Ehrhorn in vier Bundestagsausschüssen im demokratischen Kampf für Einigkeit und Recht und Freiheit unseres Volkes tätig.

Als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien wendet er sich dabei regelmäßig gegen den Missbrauch des gebührenfinanzierten öffentlichen Rundfunks als linkes Propagandainstrument der Altparteien.

Leider, so stellt Ehrhorn fest, findet dort schon lange keine neutrale und ausgewogene Berichterstattung mehr statt, obwohl dies die nach dem Grundgesetz allein zulässige Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Medien wäre.

Sehen Sie im Video „Best of Thomas Ehrhorn (Teil 1)“ oben die treffenden Analysen von Thomas Ehrhorn zu diesem Thema aus dem Bundestag.

Im Teil 2 wendet sich Ehrhorn gegen den Gender-Pay-Gap-Mythos, die links-grüne Frühsexualisierung von Kindern, Gender-Mainstreaming und Frauenquoten:

Die „Best of“-Teile 3 und 4 gibt es demnächst auf der Facebookseite von Thomas Ehrhorn.




Syrer üben in Brandenburg die Ermordung deutscher Polizisten

Von MANFRED ROUHS | Der 24-jährige Fayez Kanfash hat in Deutschland Manches erreicht, wovon viele seiner Landsleute in Syrien nur träumen können: Ein schönes Leben, regelmäßige Einkünfte, eine Zwei-Zimmer-Wohnung im brandenburgischen Luckenwalde und mehr als eine Million Abonnenten auf Youtube. Mit jedem Video, das er dort hochlädt, mehrt er seinen Ruhm in der europäischen arabischen Community. Einen Höhepunkt erklomm seine Popularität, als er einen Mann mit Macron-Maske vor laufenden Kameras durch Berlin-Neukölln trieb und symbolisch auspeitschte (PI-NEWS berichtete).

Muslimische Helden fürchten nichts und niemanden, außer Allah. Was also täte Kanfash, wenn die deutsche Polizei ihn jagen würde? Nun, er würde den Beamten im brandenburgischen Wald auflauern, sie überwältigen und töten. Wie das dann aussähe, zeigt sein jüngstes Video.

Der Dreh erinnert an jugoslawische Kinofilme über den zweiten Weltkrieg aus den 1970er Jahren. Sie verherrlichen den Partisanenkrieg Titos gegen die deutschen Besatzer, die als roboterhaft handelnde Vollidioten inszeniert wurden, denen die umsichtig und heldenhaft kämpfenden Kommunisten den wohlverdienten Todesstoß versetzten. Ich habe diese Filme in den 1980er Jahren gesehen und mich gewundert, warum Jugoslawien von Deutschland Wiedergutmachung für Massenerschießungen an Partisanen und ihren Helfern forderte, obwohl die doch laut filmischer Darstellung annähernd unbesiegbar gewesen sein sollen. Nach diesen widersprüchlichen Eindrücken war seinerzeit meine Fähigkeit, Mitgefühl für die Tito-Partisanen zu entwickeln, nicht so stark ausgeprägt, wie es mein Geschichtslehrer für wünschenswert hielt, womit ich mir in der Schule Ärger eingehandelt habe.

Ein gutes Vierteljahrhundert später droht mir ein ähnliches empathisches Missgeschick: Nehmen wir einmal an, die echte deutsche Polizei würde Herrn Kanfash festnehmen und ihm dabei versehentlich den Arm auskugeln, was ja sehr schmerzhaft sein soll, dann würde ich es wahrscheinlich erneut nicht hinbekommen, darüber im offiziös eingeforderten Ausmaß moralisch entrüstet zu sein …

Das Video zeigt, welchen Stellenwert Polizisten für die heutige deutsche politische Klasse haben. Der Staat lässt muslimische Partisanen gewähren, die deren Ermordung üben. Er erlaubt ihnen die kampflose Einreise nach Deutschland und besorgt ihnen eine schöne Bleibe und verhätschelt sie. Und die öffentlich-rechtlichen Medien dieses States inszenieren jeden als gefühlloses Monster, der sich in deutschen Landen etwas mehr Partisanenbekämpfung wünscht.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Zwei große Illusionen der Corona-Krise

Von WOLFGANG HÜBNER | In der maskierten und auf Abstandhalten getrimmten deutschen Bevölkerung herrschen mehrheitlich zwei Vorstellungen, denen zwar politisch und medial Vorschub geleistet wird, die aber gleichwohl illusionär sind. Die erste Illusion besteht in dem Glauben, die astronomisch hohen staatlichen Hilfen zur Milderung der krisenbedingten wirtschaftlichen Verluste könnten aus der Staatskasse und auf Kredit getragen werden, ohne folgende einschneidende Maßnahmen bei den wahren Finanziers, also dem steuerzahlenden wie auch dem sozial unterstützungsbedürftigen Volk. Die zweite Illusion fußt in dem Glauben, nach ein, zwei Jahren der Krisenbewältigung könne alles wieder seinen gewohnten Gang nehmen. Das ist in beiden Fällen mitnichten so.

Zur ersten Illusion: Bislang läuft das Spiel mit der Finanzierung der Verlustminderung so, dass der Bund bezahlt und die Bundesländer dankbar dafür applaudieren, in ihren Etats keine schmerzlichen Kürzungen vornehmen zu müssen. Das erklärt auch das recht harmonische Zusammenwirken von Bund und Ländern bei der Verkündung von neuen Maßnahmen wie dem nochmals verlängerten sogenannten „Lockdown light“. Je länger dieser aber dauert, desto dringender wird es für den Bund, die Länder und Kommunen auch an den Kosten zu beteiligen. Das wird bald der Fall sein. Bei dieser Lastenverteilung der Gebietskörperschaften darf allerdings nicht aus dem Blick geraten, dass diese allesamt nur über das Geld ihrer Bürger verfügen können, also von Herrn Maier und Frau Müller.

Der Staat kann zwar einige Zeit den Hochstapler mimen, der behauptet, alles „aus eigener Tasche“ zu bezahlen. Und viele Bürger mögen das auch allzu gerne glauben. Doch die Rechnung wird auf jeden  Fall präsentiert, nämlich sowohl denen, die dem Hochstapler vertraut, als auch denen, die ihm misstraut haben. Die entscheidende Frage für die Zukunft wird nicht sein, ob die Bürger für ihre Illusion büßen müssen, sondern wer wie hoch büßt und wer verschont wird. Deshalb werden die oft zitierte „Soziale Frage“ und das Problem der „Lastenverteilung“ große Konjunktur bekommen, politische Veränderungen und gesellschaftliche Unruhen inklusive.

Unsicherheit und Gewissheit statt „Neue Normalität“

Zur zweiten Illusion: Wenn politisch Verantwortliche mit Schützenhilfe der Medien verbreiten, nach der Krise und einem gewissen Zeitraum ihrer Bewältigung werde es eine Rückkehr zu dem geben, was als „Normalität“ bezeichnet wird, ist das bestenfalls Selbstbetrug. Es wird noch nicht einmal eine wie auch immer definierte „Neue Normalität“ geben. Was tatsächlich zu erwarten ist, das lässt sich als Dauerzustand der Unsicherheit und Ungewissheit beschreiben. Denn schon in zwei Jahren kann es in der hyperglobalisierten Welt bereits die nächste Pandemie, die nächste Finanzkrise geben.  Zwar war und ist das Leben in all seinen Ausprägungen stets unsicher und ungewiss. Doch brauchen alle funktionierenden Gesellschaften und Individuen wenigstens ein Korsett an gewohnten Sicherheiten und Gewissheiten.

Der globalisierte Schuldenkapitalismus hat mit der vergangenen Finanzkrise dieses Korsett schon sehr instabil gemacht, was aber gerade in Deutschland für die Masse noch wenig zu spüren war, jedenfalls als erträglich empfunden wurde und wird. Doch die zusätzlichen wirtschaftlichen Folgen  der Corona-Krise, von den menschlich-gesellschaftlichen Verheerungen ganz zu schweigen, überlasten die Systeme und vernichten kollektive wie individuelle Existenzen bereits jetzt.

Fragwürdige Visionen wie der sogenannte „Great Reset“ oder die „Große Transformation“, der rasante Niedergang der westlichen Demokratien oder der große Wahlbetrug in den USA zeugen von der Nervosität und der Panik herrschender Eliten. Es wird bereits nach Auswegen aus der schon ersichtlichen Sackgasse bisheriger Krisenlösungen gesucht. Wie auch immer diese Suche sich entwickeln mag:  Das Festklammern an Illusionen wird kein Ausweg sein.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Bonn: Eritreischer „Flüchtling“ vergewaltigt gelähmte Nachbarin

Seine Nachbarin (59) ist halbseitig gelähmt. Ihre Hilflosigkeit nutzte Selomon A. (33) aus, um die schwer kranke Frau zu vergewaltigen. Aus diesem Grund musste der aus Eritrea stammende Flüchtling am Mittwoch im Bonner Landgericht auf der Anklagebank Platz nehmen. Zunächst, so die Anklage, soll die Frau sich noch versucht haben zu wehren, als der Täter sie aufs Bett zerrte, doch gegen den Mann, hatte sie keine Chance… Noch am Abend vor der Vergewaltigung soll der Täter seiner Nachbarin geholfen haben. Er brachte ihr die Lebensmittel nach Hause und nahm dabei allerdings ihren Wohnungsschlüssel mit (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Plauen: Ein 20-jähriger, alkoholisierter Sudanese belästigte am Freitagabend am Hradschin eine Gruppe weiblicher Jugendlicher. Als ihn daraufhin eine 16-Jährige von sich wegschob, ergriff er eine Weinflasche und schlug sie dem Mädchen auf den Kopf. Die 16-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die im Klinikum behandelt werden musste.

Nordhorn: Am Dienstagnachtmittag ist es gegen 14.20 Uhr zwischen dem Gildehauser Weg und dem Blankering in Nordhorn zu einer exhibitionistischen Handlung gekommen. Ein Mann manipulierte in seinem Auto an seinem Glied. Dabei nahm er Blickkontakt zu zwei Kindern auf. Anschließend fuhr er in Richtung Vennweg davon. Bei dem Pkw soll es sich um einen weißen Golf oder Polo handeln. Der südländisch wirkende Mann wird als circa 40 Jahre alt beschrieben.

Heidelberg: Am Montag begann am Heidelberger Landgericht sein Verfahren. Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, am 18. Juni dieses Jahres eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Die Tat soll sich nachts in Kirchheim in einem Park zugetragen haben. In der Anklageschrift heißt es, er sei der Frau gefolgt, habe sie gepackt und vergewaltigt. Dabei soll er ihr gedroht haben, ein Messer zu benutzen, sodass sich die junge Frau nicht getraut habe, sich zu wehren. Bei ihrer Vernehmung war die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Anders als beim Angeklagten, der alle Vorwürfe zurückwies. Lamin K. leugnet zwar nicht, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen ist. Allerdings behauptet er, dass alles einvernehmlich vonstatten gegangen sein soll. „Ich war auf dem Weg nach Hause“, sagt Lamin K. vor Gericht. Sein Zuhause ist die Flüchtlingsunterkunft in Patrick-Henry-Village, er war vorher auf der Neckarwiese, mit Freunden Bier trinken. Das mache er jeden Tag, erzählt er: „Everyday Neckarwiese.“ Höchstens fünf Bier trinke er dann. Das sei sein Limit. … Es ist nicht das erste Mal, dass er im Gefängnis sitzt. Bereits in Gambia sei er bis zu einem Gefängnisausbruch ein Jahr in Haft gewesen. Ihm sei vorgeworfen worden, seinen Vater getötet zu haben. Dabei habe er sich nur gegen dessen Schläge gewehrt und ihn gestoßen. Der Vater sei dann die Treppe heruntergefallen und habe sich den Kopf angeschlagen. Darum sei er aus seiner Heimat geflohen, behauptet er vor Gericht.

Gießen: Die Kriminalpolizei ermittelt, nach dem sich ein Exhibitionist in dem Regionalexpress von Marburg nach Gießen entblößt hatte. Der Vorfall war in der Nacht zum Sonntag, 15. November, zwischen 23.54 Uhr und 00.21 Uhr knapp vier Minuten nachdem der Zug den Marburger Hauptbahnhof verlassen hatte. Der Mann saß zunächst woanders, suchte dann aber die direkte Nähe der Frau und führte vor ihren Augen sexuelle Handlungen an sich durch. Sowohl die betroffene 22-Jährige als auch der Exhibitionist verließen den Zug in Gießen. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor. Ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, Anfang bis Mitte 20 Jahre alt, dunkle Augen mit auffallend ausgeprägten Augenbrauen, vermutlich ausländischer, eventuell arabischer Herkunft.

Teichhütte: In Teichhütte (Landkreis Göttingen) soll ein ca. 30 Jahre alter Autofahrer nach ersten Informationen am Montagmorgen (16.11.20) gegen 06.50 Uhr eine Schülerin aus seinem Wagen heraus angesprochen haben. Die genauen Hintergründe sind noch unklar. Die Eltern des elfjährigen Mädchens informierten die Polizei. Der Vorfall trug sich nach Angaben des Kindes auf der Straße „Am Liesenbrink“ in Höhe des dortigen Spielplatzes zu. Sie sei dort mit dem Hund der Familie Gassi gegangen, als plötzlich der Unbekannte mit seinem dunklen Fahrzeug links neben ihr auftauchte und sie ansprach. Die Elfjährige schrie und rannte nach Hause. Gegenüber der Polizei beschrieb die Schülerin den Autofahrer wie folgt: Ca. 30 Jahre alt, kurze, wellige Haare, leichter Vollbart, bekleidet mit schwarzem Basecap, dunklem Pullover, sprach deutsch mit „ausländischem Akzent“.

Bad Segeberg: Am 09.11.20, 18:00 Uhr, befand sich eine 20-jährige Frau vom AKN Bahnhof Quickborn aus auf dem Heimweg, als sie in Höhe der Feldbehnstraße einen Fahrradfahrer hinter sich bemerkte. Dieser telefonierte mit seinem Handy und fragte diese nach einem Feuerzeug. Nachdem dies verneint wurde, fuhr der Täter weiter, blieb dann aber stehen und griff der Geschädigten im Vorbeigehen an das Gesäß, versuchte dabei gleichzeitig diese ins Gebüsch zu drängen. Aufgrund der starken Gegenwehr und der Schreie der 20-jährigen ließ der Täter von dieser ab und entfernte sich mit dem Fahrrad. Die Täterbeschreibung war in den beschriebenen Fällen, insbesondere im Hinblick auf die Tatkleidung übereinstimmend. Es konnte ein 20 – 25 Jahre alter Mann mit dunklem Bart, ca. 175 cm groß, gebrochen Deutsch sprechend, beschrieben werden, der u.a. mit einer hellbraunen Lederjacke bekleidet war.

Oberschleißheim: Am Sonntag, 15.11.2020, gegen 16:35 Uhr, befand sich ein 32-jähriger Iraker in Oberschleißheim. Einem 47-jährigen Münchner fiel auf, dass der 32-Jährige auf der Straße sein Geschlechtsteil entblößt hatte und onanierte. Er verständigte sofort die Polizei. Eine Polizeistreife konnte den 32-Jährigen festnehmen. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts eines Sexualdeliktes eingeleitet. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen hat die Münchner Kriminalpolizei übernommen.

Bitterfeld: Am 15. November 2020, gegen 11:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Bahnhof in Bitterfeld einen eritreischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung seiner Personalien im polizeilichen Informationssystem stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau vorlag. Demnach wurde er im April 2019 wegen sexueller Belästigung zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen oder der Zahlung von 1350 Euro verurteilt. Da er bisher davon nur einen geringen Teil abbezahlt hatte, wurde der Haftbefehl erstellt. Zusätzlich fielen noch Kosten von über 4100 Euro an. Insgesamt muss der Mann nun eine Summe von circa 5330 Euro zahlen. Da er diese Summe nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt nach Halle gebracht. Zusätzlich wurde bekannt, dass die Aufenthaltserlaubnis des Mannes bereits am Ende des vorangegangenen Monats abgelaufen war. Somit muss er sich zusätzlich wegen des unerlaubten Aufenthaltes verantworten.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Freitag (13.11.2020) an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz eine 20 Jahre alte Frau mehrfach unsittlich berührt. Die 20-Jährige fuhr gegen 08.05 Uhr auf der Rolltreppe vom Tiefbahnsteig auf die Zwischenetage der Haltestelle Charlottenplatz. Dort stand ein Mann hinter ihr, der ihr zwei Mal an das Gesäß griff. Als sich die junge Frau zu dem Täter umdrehte, rannte er zunächst davon. Die Frau benutzte danach den Rolltreppenaufgang zum Stadtpalais. Dort stand der Unbekannte wieder hinter ihr und griff ihr erneut an das Gesäß. Er folgte ihr zudem zu einem Gebäude an der Uhlandstraße, wo er die 20-Jährige wieder unsittlich berührte. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Charlottenstraße. Er wird beschrieben als etwa 18 bis 25 Jahre alt und 175 bis 180 Zentimeter groß. Er soll einen dunklen Teint gehabt und mit einer grellroten Jacke mit Kapuze, einem grauen Sweater und einer Jeanshose bekleidet gewesen sein.




Deutsche und Polen demonstrieren in Frankfurt (Oder) gegen Lockdown

Der Lockdown geht in die Verlängerung – so beschlossen es in dieser Woche Bund und Länder. Sollten die Bürger folgsam sein, ist zu Weihnachten eine kleine Lockerung nicht ausgeschlossen.

Vielen Bürgern dürfte das aber kaum reichen. Auch, weil immer mehr Details ans Licht kommen, die Zweifel an der offiziellen Darstellung einer tödlichen Pandemie aufkommen lassen.

Die Themen von „Die Woche COMPACT“ im Einzelnen:

Gemeinsam für die Freiheit – Deutsche und Polen demonstrieren in Frankfurt (Oder) / Querdenker im Fadenkreuz – Wie ein Leipzig-Demonstrant seine Firma verlor / Verschwundene Krankheit – Warum die WHO keine Grippefälle findet / Impfen für die Globalisierung – Wer profitiert von Biontech und Co? / Rückkehr nach Afrika – Was die Asyllobby verschweigt.




Deutschland 2020: Zunehmende Endzeitstimmung bei den Menschen

Von DER ANALYST | Es wird kaum noch gelacht, Gespräche sind deutlich seltener geworden. Eine depressive Stimmung liegt wie eine trübe Dunstglocke über dem grauen Alltag der Menschen. Die einen fürchten sich vor dem Virus und die anderen vor dem sich immer autoritärer gebärdenden Staat. Beklommenheit macht sich breit.

Ein Arzt in einer stark frequentierten Gemeinschaftspraxis berichtet, wie niedergeschlagen seine Patienten sind. Den Mediziner wundert das nicht: „Wir werden seit April ständig mit Corona-Katastrophenmeldungen bombardiert. Das bleibt nicht ohne Wirkung“.

Und noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik wurden die Rechte der Bürger so stark beschnitten, wie es derzeit der Fall ist. Die mittlerweile allgegenwärtige Maskenpflicht verwandelt den öffentlichen Raum in eine Art „Zombieland“, dessen Bewohner einen feindselig-abweisenden Eindruck vermitteln. Harsche Worte sind oft zu hören, meistens geht es um den Abstand. Jeder ist des anderen Feind, eine potentielle Bedrohung für die Gesundheit, ja sogar das Leben. Es ist, als hätte die Maske vor dem Gesicht alle Freundlichkeit und Nächstenliebe erstickt. Es gibt nur noch potentielle Krankheitsüberträger.

Zuhause sitzen macht trübsinnig

Die Aktivitäten der Menschen wurden auf das Arbeiten, Einkaufen und zu Hause bleiben beschränkt. Freizeitvergnügungen? So gut wie alles gestrichen. Schlechte Zeiten auch für Singles. Auch wenn man sich online kennen lernt (was viele nicht mögen), wo soll man sich treffen? Und warum soll ich mir als Frau ein schickes Kleid oder teure Schuhe kaufen, wenn ich keine Möglichkeit habe, mich damit zu zeigen?

Tanzen gehen? Was war das doch gleich? Inzwischen sind doch die meisten Clubbesitzer ohnehin schon pleite.

Besonders schwer trifft es auch die Senioren in den Alten- und Pflegeheimen. Durch die strikte Reglementierung der Besuche ihrer Angehörigen wird ihnen die menschliche Wärme entzogen, die sie jetzt so dringend wie noch nie in ihrem Leben benötigen. Hat man nicht daran gedacht, dass ihnen nicht mehr allzu viel Zeit auf dieser Welt bleibt? Haben unsere Alten so einen Lebensabend verdient? Sollten sie nicht selbst entscheiden können, welches Risiko sie für menschliche Nähe eingehen wollen? Zweimal nein. Sie müssen in ihren Zimmern bleiben und die Wand anstarren, bis sie nur noch den Wunsch haben, sterben zu können. Ein Wunsch, der manchen erfüllt wurde, wie man gehört hat. Gestorben an gebrochenem Herzen.

Angst vor der finanziellen Zukunft 

Und der Staat nimmt Schulden auf, als gäbe es kein Morgen mehr. Die Milliarden sind inzwischen in den Staatshaushalten zum Taschengeld degeneriert. Viele Menschen ahnen, dass diese Schulden nie und nimmer getilgt werden können, sondern sich irgendwann in der kommenden Dekade durch eine Währungsreform in Luft auflösen, zusammen mit dem Ersparten der Bürger.

Was kommt dann? Gibt es dann noch eine funktionierende Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe? Wohl nicht. Wie werden sich dann jene verhalten, die sich betrogen fühlen? Verschwindet mit dem Wohlstand dann auch noch der letzte Rest der inneren Sicherheit?

„Ich bin froh, dass ich schon so alt bin“

Inzwischen erkennen auch immer mehr ältere Menschen, dass ihr Spruch „Ich bin froh, dass ich schon so alt bin, mich geht das alles nichts mehr an“ ein Trugschluss ist.

Denn sie sind es, die am härtesten getroffen werden, wenn in der kommenden Dekade die Rechnung für die weltweite Corona-Politik präsentiert wird. Das Pflegesystem, das jetzt schon sehr zu wünschen übrig lässt, wird dann völlig zusammenbrechen. Und wehe den Alten, die pflegebedürftig sind – oder bis dahin werden – und keine Angehörigen haben, die sich um sie kümmern. Diese Alten werden dann im Extremfall in ihren Exkrementen liegen bleiben und jämmerlich zugrunde gehen.

Die Folgen der gegenwärtigen Entwicklung werden von vielen Menschen vielleicht jetzt noch nicht verstandesmäßig erfasst, aber irgendwie spüren sie, dass wir uns in einem großen Umbruch befinden, der kein gutes Ende nehmen wird. Die Erkenntnis sinkt ins Bewusstsein, dass die goldene Zeit, die ohnehin bereits viel länger gedauert hat, als jede andere in den letzten Jahrhunderten, sich endgültig ihrem Ende zuneigt. Endzeitstimmung macht sich breit.