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In Sindelfingen sind Deutsche in der Minderheit

Von KEWIL | Das einst schwäbische Sindelfingen war die erste deutsche Stadt, in der die einheimischen Deutschen um 2018 herum in die Minderheit kamen und beherrscht werden von 127 anderen Nationen. Die Zahlen sind klar: 52 Prozent der Sindelfinger haben Migrationshintergrund, 48 Prozent nicht.

Natürlich sülzt die Stuttgarter Zeitung aktuell über „Vielfalt“ und „Buntheit“ und wie toll das alles sei. Und sie schreibt nichts über die vielen tausend Doppelpässe und nachgeschmissenen Staatsbürgerschaften. Nein, das ist alles egal. Und um Integration geht es auch nicht mehr. Der neue Begriff heißt „Teilhabe“:

„Die drei Zielgruppen eines Teilhabekonzepts wären dann die ‚Neuankömmlinge in Sindelfingen‘, die ‚langjährigen Bewohner‘ und die ‚Einheimischen‘. Auf diese drei solle sich das Teilhabemanagement ausrichten.“

Aber Teilhabe woran? Angepeilt ist

„eine Kultur des Willkommens, eine Kultur des Dialogs, Integration durch Sport, Dialog der Religionen, gleiche Chancen in der Bildung, Demokratie und Beteiligung vor Ort, Teilhabe an der Verwaltung.“

Das könnte man doch einfacher sagen – die Mehrheit will alles bestimmen, und die Mehrheit sind halt jetzt die Anderen. Sindelfingen hat 65.000 Einwohner und ein riesiges Mercedes-Benz Werk, wo rund 35.000 Daimler-Mitarbeiter für Diesel und Benziner schaffen, was die dämlichen Einwohner nicht hindert, zu 23 Prozent Grün zu wählen.

Sindelfingen ist nicht die einzige Stadt, wo die einheimischen Deutschen nicht mehr in der Mehrheit sind. Man denke an Frankfurt, Offenbach oder Heilbronn. Zuwanderung und Geburtenrate werden unaufhaltsam dafür sorgen, dass andere an die Macht kommen. Wie hat Sarrazin vor Jahren geschrieben? Deutschland schafft sich ab! Recht hat er!