Die Bundeswehr wird immer mehr zum ideologischen Schlachtfeld. Es mutet teilweise grotesk an, wegen welchen Nichtigkeiten heutzutage Bundeswehrsoldaten aus dem Dienst entfernt werden. Unter Verteidigungsministerin AKK ist alles noch schlimmer geworden ist, sagt Jan Nolte, offiziell hübschester Abgeordneter des Bundestags und langjähriger Soldat, im JA-TV-Kuppeltalk.

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72 KOMMENTARE

  1. Man darf nie vergessen, dass Frau Dr Merkel Frau Annegret Kramp-Karrenbauer gerade wegen ihrer absoluten Unfähigkeit in dieses Amt gehievt hat.

    Beide Damen wissen, dass Frau Annegret Kramp-Karrenbauer eine einzige Lachnummer ist, aber sie ist eine treue Dienerin von Frau Dr Merkel in dem epischen Kampf gegen rechts.

    Beide Damen verachten eine Bundeswehr, aber Frau Dr Merkel hat nicht die geringsten Hemmungen, die Flugbereitschaft in Anspruch zu nehmen wenn sie irgendwo 25 km hinfahren muss und Frau Annegret Kramp-Karrenbauer ist ganz stolz, wenn sie in ihren gepanzerten Dienstwagen einsteigen darf und wenn die Männer vor ihr salutieren müssen.

  2. Die Medien feiern das Wunder: Hurra, Trump ist weg und der Impfstoff ist da!

    Die Medien überschlagen sich vor Freude, nun ist endlich ein Corona-Impfstoff da, der sogar einen 90-prozentigen Schutz bewirkt! Dabei gibt es so einen Impfstoff seit Monaten, denn auch der russische Impfstoff hat diese Wirkung gezeigt. Aber der kam wohl zu früh und von den Falschen, denn er hat keine Begeisterung in den Medien ausgelöst. Warum? Und was hat das mit Trump zu tun?

    Vor genau drei Monaten, am 6. August, habe ich in der Tacheles-Sendung #38 meine These über Corona und die Demokraten vorgestellt. Die These war (für mich) schlüssig, aber sie war natürlich auch verrückt. Ich will das hier nicht alles wiederholen, wer die These nicht kennt, kann sich die Sendung anschauen, der entsprechende Teil beginnt bei Minute 25 und dauert fast anderthalb Stunden.

    https://www.anti-spiegel.ru/2020/die-medien-feiern-das-wunder-hurra-trump-ist-weg-und-der-impfstoff-ist-da/?doing_wp_cron=1605085593.1260049343109130859375

  3. Sehr vernünftige Ansichten, die beiden Herren. Wohltuend normal!

    Genossin Merkel und Co. werden jetzt bestimmt die mangelnde Einsicht der beiden in die neue sozialistische Normalität bemängeln. Und außerdem war nicht ein rosarotes Gendereinhorn im Bild zu sehen.

  4. In den 70iger Jahren wäre nach heutigen „Moralmassstäben“ die gesamte Bundeswehr entlassen worden. Vor deutschen Soldaten hat einst der Feind gezittert, heute schüttelt er sich vor lauter Lachen. Man kann nur hoffen das es unter dieser „Führung“ nie zu einem V-Fall kommt..

  5. Kann den Gesinnungsterror nur bestätigen. Die wollen von Anfang an feststellen wer nicht auf Merkellinie ist und ggf. AFD Affinität besitzt.

    Hatte mich im Sommerurlaub mit einer guten Bekannten in Köln getroffen die zur Zeit Offz Anwärterin in der Panzertruppe ist. Sie hat mir von den Psychologengesprächen berichtet, die nochmals bei den OA durchgeführt werden, die selbst dass AC in Köln schon längst durchlaufen haben. Sie hatte ihres noch vor sich und war sehr nervös.

    Die Fragen sollen darauf abzielen, ob man ggf. Multi Kulti und die Merkelzuwanderung kritisch sieht.

    könnte sich nachteilig auf die Karriere auswirken, bzw. eine nähere Untersuchung durch den MAD nach sich ziehen, wenn sich bloße Verdachtsmomente einer AFD Sympathie geschweige denn IB zeigen sollten.

    Die fürchten offenbar Franco A. Teil 2.

  6. .

    Bundeswehr pervers: Isofix-Kindersitze im Eurofighter
    ____________________________________________________

    .

    1.) Neulich schrieb ein Forist, daß im modernsten Kampfflugzeug der Bundeswehr diese Art von Kindersitz-/ Babyschalen-Systemen nachgerüstet werden sollen.

    2.) Für Jung-Eltern als Kampfpilot*Innen im Flugeinsatz mit Nachwuchs.

    3.) Ob das stimmt, konnte ich noch nicht nachprüfen.

    .

    .

  7. .

    Höcke, zwei gute Zitate:
    _______________________

    .

    1.) Bundeswehr:

    „Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikulturalisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen.“ (Dresden, 17. Januar 2017)“

    2.) Höckes Männlichkeitsbild:

    „Wir müssen unsere Männlichkeit wieder entdecken. Denn nur wenn wir unsere Männlichkeit wiederentdecken, werden wir mannhaft. Und nur wenn wir mannhaft werden, werden wir wehrhaft, und wir müssen wehrhaft werden, liebe Freunde!“
    (Erfurt, November 2015).

    .

  8. Dein Nachbar meckert über Merkels Flüchtlingspolitik
    oder dein Arbeitskollege hetzt gegen den öffentlichen Rundfunk.
    ______________________________________
    Hier kannst du es jetzt melden.

    LKA Hamburg richtet Meldestelle für Beobachtungen ein,
    die auf rechtsextremistische Tendenzen hinweist:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4758640

    _____________________
    Wobei offengelassen wird, wo der „Rechtsextremismus“ anfängt.
    Im rot-grün regierten Hamburg kannst du schon auffallen, wenn
    du AfD-Flyer in die Briefkästen steckst.

  9. Ich kann jedem nur empfehlen das Buch “ Wozu noch tapfer sein? von Gerd Schultze-Rhonhof (Ex-Generalmajor der BW) zu lesen.
    Diesem Staat kann niemand mehr dienen.
    Es geht nur noch um „abkassieren“, die ganzen früheren Werte sind zu leeren Phrasen verkommen.
    Wer dient einem Fetzen Papier (Grundgesetz/Verfassung), dass auch noch beliebig gedehnt und gebrochen wird?
    Diesen Staat hält nur noch Geld zusammen, sonst nichts.

  10. Ausgezeichnet – danke sehr für das Interview:

    Jan Nolte zählt für mich zu den besten und agilsten Köpfen der AfD-BT-Fraktion. Er redet nicht um den heißen Brei herum, sondern sagt punktgenau, was Sache ist.

    Die Verirrungen und Verwirrungen in und um die Bundeswehr herum sind erst in den vergangenen 30 Jahren entstanden, nachdem der „Kalte Krieg“ beendet war.

    Ich selbst war in meinem ersten Berufsleben Offizier und absolvierte als junger Fähnrich damals eine kompromisslose Einzelkämpfer-Ausbildung (heute ist dies bei der BW alles doch etwas entschärft). Aber zu dieser Zeit damals lernte man noch brutale Kampftechniken, die „als Überlebenstechnik“ von der US-Army in Vietnam stammten.

    Die „alte“ Bundeswehr hatte nahezu 500.000 Mann Stärke und war eine gut motivierte Verteidigungsarmee. Es zählten Leistung mit Sportlichkeit, Einsatzwillen und – neben Befehl und Gehorsam – auch Mitdenken des einzelnen Soldaten. Die politische Gesinnung war – nach meiner Erinnerung – nie wirklich ein Thema. Allerdings wurden damals Schwule aus der Truppe entfernt.

    Die Qualifikation der Verteidigungsminister war durchweg nicht diskutabel. Vermehrt waren dazu nur Männer berufen, die selbst gedient hatten – meist als Offiziere Erfahrung gesammelt hatten. Prominente Beispiele sind F. J. Strauß, Helmut Schmidt und Manfred Wörner – alles ehemalige Offiziere (Strauß und Schmidt ehemals noch bei der Wehrmacht). Wörner war Oberstleutnant und Strahlflugzeugführer.

    Vergleiche mit den heutigen Amtsinhabern sind fairerweise nicht möglich. Man kann z. B. Frau A. Kramp-Karrenbauer nicht mit Dr. jur. Manfred Wörner vergleichen. Welche Vergleichsgrundlagen sollte man dafür überhaupt nutzen?

    Abgesehen von der heutigen mangelnden Leistungsfähigkeit der Führung und auch der Truppe selbst, ist der Aufgabenbereich der heutigen Bundeswehr diffus.

    Ich hörte einen ziemlich abträglichen Spruch:
    „Wozu ist die Bundeswehr heute da?“ – „Um den Feind aufzuhalten – bis Militär kommt!“.

    Ich teile diesen Spruch nicht, aber vieles ist inzwischen eher zum Lachen und zum Weinen, was sich alles so abspielt. Der m. E. völlig blödsinnige Einsatz in Afghanistan hat 60 Milliarden Euro gekostet und etwa 60 Soldaten wurden getötet – R.I.P. Wofür sind diese Soldaten geopfert worden?

  11. Ich fand Gleichberechtigung immer gut,

    aber mittlerweile hat sich gezeigt, dass Frauen manche Jobs nicht können. Man kann 100 000 Jahre Evolution nicht überlisten. Ein einfacher Test im Bekanntenkreis und im beruflichen Umfeld hat mir gezeigt, dass Frauen nicht einmal über Waffen und über Landesverteidigung reden wollen. Unsere Politikerinnen sind in der Regel noch schlimmer, weil sie ideologisch geprägt wurden und kaum nützliche, praktische Fähigkeiten haben. Dazu kommt das Weltbild der deutschen Frauen die gerne mal links-multikulti sind.

  12. Laut einer Statistik sind nur noch 18% der Menschen bereit, unser Land mit der Waffe zu verteidigen.
    Meiner Meinung nach sind von den 18% minderstens die Hälfte „Maulhelden“ und ebenfalls abzuziehen.
    Die Statistik zeigt überdeutlich, dass Deutschland keine Gemeinschaft mehr ist und ich die Solidarität mit diesen Gesellschaft ebenfalls aufgekündigt habe.
    Der „Gesellschaftsvertrag“ eine hohle Phrase ist.

  13. Ein paar Schlagworte aus den 60ern:
    Ohne Michel
    Staatsbürger in Uniform
    Sagt jemandem „Nagoold“ noch was.

    Meine Dienstzeit 1965 – 67
    Als Ausbilder BW-Eigengewächse (Offiiere)
    und ehem. WKII-OGs damals Oberstabsfeldwebel (mit Rissisch-Kenntnissen aus 10 Jahren Sibirien)

  14. Die heutigen „Männer“ können noch nicht mal ihre Frauen und Töchter beschützen, wie wollen die ein Land verteidigen?
    Diese „Truppe“, die bald zu 50% aus Mädchen besteht“, hat die Kampfkraft von Tele-Tubbies.

  15. wann schickt die völlig unfähige AKK (AbsolutKeineKenntnisse) dem Erdolf die Einladung zur Übernahme?

  16. Noch was:
    Sind die Millionen Wehrpflichtigen, Zeitsoldaten und Berufssoldaten so pflichtvergessen, daß sie sich nichtmehr an den heiligen Eid/Gelöbnis gebunden fühlen und nur noch als Couch-potatoes vor sich hinvegetieren?
    Das wäre doch ein fast unüberwindbares Potential für den demokratischen Widerstand!

  17. Die Degenerierung der Menschheit treibt immer schlimmere Blüten. Vielleicht ist es doch nicht so verkehrt, dass bildungsferne, kernige Testosteronbomber und Wurfmaschinen in Europa künftig das Ruder übernehmen, vor allem aber die Mehrheit der Bewohner. Denn was in Europa, in vorderster Front natürlich Merkelland, abgeht, ist nicht mehr zu ertragen, zeugt neben Narzissmus und Machtwahn auch von einer gehörigen Portion Degenerierung und totaler Verblödung. Ich habe das Land immer geliebt, die Enwohner weniger. Ihre Defizite, vor allem im menschlichen Bereich, sind zu eklatant, als dass man sich engagieren bzw. davon regiert oder kommandiert oder schikaniert oder was immer möchte. Was allerdings seit der Wiedervereinigung, vor allem aber im neuen Jahrtausend, am meisten seit Beginn der Ära Merkel im Lande los ist bzw. mit dem Land geschieht, mit heftigster Unterstützung der Deutschen selbst, hat den letzten Rest Empathie ausgelöscht. Ich fühle mich diesen Menschen hier nicht mehr verbunden, oder mich bemüßigt, irgendetwas für sie zu tun. Bedauerlich, wenn man sich derart verhärtet und verhärten muss, um existieren, von leben will ich gar nicht reden, kann. Ist dies wirklich ein erstrebenswertes Lebensziel? Das muss jeder selbst für sich entscheiden, besonders diese degernierten Generationen von heute und dieser lächerliche Machtapparat.

  18. Die heutigen „Männer“ haben noch nicht mal ihre Weiber im Griff, wie wollen die einen Feind bekämpfen?

  19. Inzwischen gibt es in den sogenannten Chefetagen der Politik weit mehr Frauen als Männer. Das ist so gewollt, weil Merkel dann noch fester im Damensattel sitzt und ihre männlichen Lakaien wie Schäuble (mit Wägelchen, wie Kohl es schon nannte), Seehofer, Söder, Laschet, Röttgen und wie sie alle heißen (es sind jedenfalls viele), um sie her tanzen. Die weiblichen Lakaiinnen vd Leiden, Grütters u.a. aus allen Parteien machen da gerne mit und sonnen sich im Glanz der Königin.

    Da erscheint einer wie Merz beim politischen Establishment geradezu wie ein Paria und ist deshalb längst abserviert …

  20. Für diejenigen, die über die „alte“ Zeit wenig wissen:

    Damals bestand für Rekruten (18 Monate Wehrdienst!) teils noch Uniformzwang beim Verlassen der Kaserne. Als Uniformierter hatte man z. B. in Fußball-Arenen freien oder ermäßigten Eintritt. Zur Nutzung der MUFKA (Militär-Urlauber-Bahnfahrkarte) musste Uniform in den Zügen getragen werden. Dies störte so gut wie niemanden. Zahlreiche Soldaten heirateten noch in Uniform.

    Heute werden Soldaten aus politischen Gründen angehalten, außer Dienst keine Uniform zu tragen, damit sie nicht angegriffen werden. Wenn ich dies US-amerikanischen Freunden erzähle, glauben die, dass ich scherze. Nein, das ist heute die Realität, der Soldat muss sich verstecken, fast noch entschuldigen. Für mich eine politische Perversion!

  21. friedel_1830 11. November 2020 at 11:13

    .Ja, die Zitate von Björn Höcke sind sehr gut.
    Warum wird dieser schöne Herr Nolte, der Traum aller Schwiegermütter, von der AfD nicht besser in Szene gesetzt?

  22. @ Erich m

    Wunderbar auf den Punkt gebracht.
    Die meisten sind nur bei der Bundeswehr wegen Gratisstudium und Money for nothing.

    Werte und Ideale findest du nicht mehr.

    Es geht nur darum die Finanzabzocker im Hintergrund an der Macht zu halten.

    Wir haben etliche Leute die sich mit Kampf gegen Rechts, Kampf gegen CORONA und Kampf gegen Klimawandel die Taschen voll machen, letzteres ist der größte Schwachsinn von allen, weil wie willst du etwas bekämpfen, was seit Anbeginn der Welt von Natur aus abläuft, man kann damit aber wunderbar den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen und unter einem Feigenblatt umverteilen.

    Ehrliche Arbeit ist nur was für die, die dieses Spiel nicht durchschauen, die finanzieren diese ganze Knopfdruck-Geldjunta.

  23. erich-m 11. November 2020 at 11:50
    „Die heutigen „Männer“ haben noch nicht mal ihre Weiber im Griff, wie wollen die einen Feind bekämpfen?“

    wieder mal köstlich.

  24. Weiber haben die Bundeswehr kastriert. Erst die Uschi (Leyen), danach kam AKK und zusätzlich noch Eva Högl.

  25. .

    An: aenderung 11. November 2020 at 11:07 h

    .

    [(friedel_1830 11. November 2020 at 10:58
    .

    war das nicht ein Wickeltisch im Panzer? )]

    .

    Ja, hab‘ ich auch gelesen. Beides ist möglich.

    .

  26. Das machen die absichtlich. Es soll niemals jemals wieder irgendjemand in der Welt Angst haben müssen vor deutschem Militär. Verteidigung? Pah, davon reden nur Rechte. Ich frag‘ mich nur, warum wir uns die Steuern dafür nicht gleich sparen. Ach so, das wäre ja ein ganzer Schwung Versorgungsposten weniger…

  27. Religion_ist_ein_Gendefekt
    11. November 2020 at 12:32

    „Das machen die absichtlich“

    Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Bundeswehr der Feind Nummer 1 für Frau Dr Merkel war.

    Die Vernichtung der Bundeswehr wurde ihr zum Lebensinhalt. Ich muss zugestehen erstaunlich erfolgreich.

  28. Martinstag fällt wegen Corona aus.

    So wohltätig Martins Mantel-Teilung auch war, so viel Ärger bescherte sie ihm anschließend. „Man muss sich vorstellen: Martin kam mit einem zerschnipselten Mantel wieder zurück zu seinen Leuten in die Armee“, sagt Metz. „Er hatte Militär-Eigentum kaputt gemacht. Heute würde es dafür auch was aufs Dach geben, aber Martin kam sogar in Arrest.“ Der Gefängnis-Aufenthalt aber muss Schicksal gewesen sein, denn genau dort stellten sich die Weichen für Martins zukünftiges Leben.
    https://web.de/magazine/wissen/geschichte/sankt-martin-entscheidender-teil-geschichte-vergessen-35237748

  29. https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/bundeswehr-will-corona-impfstoff-lagern-unterstuetzung-bei-logistik/#:~:text=Die%20Bundeswehr%20sieht%20eine%20M%C3%B6glichkeit,Standorten%20entsprechende%20K%C3%BChlcontainer%20angemietet%20werden.

    Sind das die, die die gerne mal zig zehntausend Schuss Munition verlieren…?
    https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-munition-103.html

    Wenn der Impfstoff noch von der Deutschen Bahn geliefert wird und vom deutschen Grenzschutz bewacht wird, ist das Thema Impfpflicht wieder ganz schnell vom Tisch.. 😉

  30. Es ist doch ganz klar, dass die Bundeswehr abgerüstet ( Ausgehungert und lächerlich) gemacht werden muss!

    Als bewaffnete Organe bleibt dann die Polizei übrig – und dieser Beamten-Trupp gehorcht jedem Regne

  31. Haremhab 11. November 2020 at 12:17

    Weiber haben die Bundeswehr kastriert. Erst die Uschi (Leyen), danach kam AKK und zusätzlich noch Eva Högl.

    ****************************

    Stimmt!
    zu Guttenberg schaffte die Wehrpflicht ab und…

    „…Ex-Minister Rühe wirft Guttenberg „Zerstörung der Bundeswehr“ vor
    Wurde die Bundeswehr kaputtgespart? Ja, sagt der frühere CDU-Verteidigungsminister Rühe. Er sieht die Schuld vor allem bei einem seiner Nachfolger: Karl-Theodor zu Guttenberg….“

    (Kwelle: Spargel und sonst überall im Netz, ja, ja,…)

    Und Högl regt die Wiedereinführung der Wehrpflicht an.

  32. Na, das ist angewandte Friedenspolitik.
    Die Bw. brauchen wir nur noch im Inneren,
    zur Unterstützung der Büttel,Ordnungsämter,
    Politiker,und Polizeiämter.
    Das bekommen sie gerade noch hin,
    und die paar Kräfte die in Afrika Dienst tun,
    fallen auch nicht groß auf.
    Die Zeiten,wo unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt
    wurden sind vorbei, die Angreifer und Mörder unserer Soldaten,
    bekommen nun Asyl und der Islam ist auf dem Vormarsch.
    Also,alles im Grünen Bereich !

  33. Somit ist in Deutschland wohl kein Putsch der Bundeswehr zu erhoffen. In die Kampftruppen gehören keine Frauen, sie sind zu verletzlich. Im rückwärtigen Dienst leisten sie aber gute Arbeit: Sanität, Übermittlung, Verpflegung, Logistik. Die Schweiz hat eine sehr fähige Verteidigungsministerin: Bundesrätin Viola Amherd, Juristin aus dem Wallis, CVP (entspricht CDU).

  34. warum sind Frauen bei der Bundeswehr? Weil für Nichts tun bekommt man niergendwo ein Gehalt wie bei Bund. Nur Uniform anziehen und für nichts tun Kohle kassieren. Das kann nur in Germany sein

  35. ZU:
    Manfred Lohnbauer 11. November 2020 at 14:23
    ZITAT:
    Somit ist in Deutschland wohl kein Putsch der Bundeswehr zu erhoffen. ….
    ….
    ZITAT ENDE.
    ——————————————————————————————-

    Auch zu früheren demokratischeren Zeiten hätte es k e i n e n „Putsch“ der Bundeswehr gegeben – zumal es gar keinen Anlass gegeben hat.

    Der Gedanke an einen Putsch, den heute manche hegen, ist nichts als Fantasie. Zudem wäre sowas unter den gegebenen Umständen krass rechtswidrig.

    Solange in Deutschland noch demokratische Institutionen bestehen und funktionieren (Parlament, Gerichtsbarkeit), müssen diese Institutionen für die Überwachung und Korrektur der Demokratie sorgen.

    Theoretische Spielchen, „was-wäre-wenn“ – kann man anstellen, aber sie bringen nichts. Die Realität würde in einem angenommenen Fall – in dem Widerstand nach dem Grundgesetz zulässig sein müsste – wahrscheinlich belegen, dass auch die Bundeswehrführung Teil des Problems sein könnte.

    Aber dies ist alles Theorie.

    Man muss andererseits sehen, dass – aufgrund zahlreicher Anzeichen – möglicherweise aktuell die Absicht besteht, die Bundeswehr weiter zu politisieren und u. U. schwarz-links-grüne linientreue Auswahl durch Gesinnungsschnüffelei zu betreiben.

    Warnend kann man nur erinnern an die Armeen totalitärer Systeme, in denen Politoffziere oder Stasi- bzw. Gestapo-/SS-Spitzel in die Truppe eingebunden wurden.

    Von Politikern, die niemals gedient haben, wird zudem ein wesentliches Element militärischer Funktion sträflich übersehen:

    Das ist die Kameradschaft!

    Beispiel: Eine 10köpfige Kampftruppe der Infanterie muss nicht nur körperlich fit sein, sondern insbesondere psychisch kameradschaftlich agieren, muss zusammenhalten, muss durch gegenseitiges Vertrauen die Kampfkraft zielorientiert begleiten.
    Das setzt auch voraus, dass sich Kameraden frei über jedes Thema unterhalten dürfen – ohne Gefahr zu laufen, von „angeblichen Kameraden“ ausgehorcht und denunziert zu werden.
    Wenn ein Soldat der Auffassung ist, dass 2015 durch Merkel & Co. Rechtsbruch zum Schaden des Deutschen Volkes begangen wurde, so darf er dafür nicht belangt werden (wie geschehen). Schließlich beweisen die inländischen Menschenopfer nahezu jeden Tag, dass jedes ungeprüfte Hereinwinken schwere Kriminalität fördert.

  36. Ja, „Kontaktverfolgung am Telefon“, dass ist eine adäquate Aufgabe für diese Elite-Truppe, bestehend aus Malte und Lea-Sophie.

  37. Mal abseits von dem ganzen Ga-Ga:

    Der britische Generalstabsschef Nick Carter warnt heute in einem Interview, dass im Gefolge des wirtschaftlichen Niedergangs wegen Corora, es zu Fehleinschätzungen durch Politiker kommt, die den III. Weltkrieg auslösen könnten. (Quelle: DWN)
    Auch der Wirtschaftsnobelpreisträger Shiller sieht Krieg als einzige Möglichkeit, um aus dem globalen Schuldenschlamassel herauszukommen.

  38. Ich bin absolut gegen die Wehrpflicht.
    Außerdem war die Bundeswehr zu meiner Zeit ( W 16 von 1/84 – 4/85 ) ganz bestimmt nicht hoch motiviert.
    Wie auch ?
    Wenn man zum Wehrdienst gezwungen wurde.
    Da ist kein einziger Wehrpflichtiger freiwillig hin.
    Wer freiwillig zum Bund ging, wurde natürlich gut bezahlter Zeitsoldat und bestimmt nicht hungerleidender Wehrpflichtiger.
    Für die Wehrpflicht sind logischerweise nur Zeit- und Berufssoldaten.
    Ohne Wehrpflicht müssen nämlich die untersten, beschissensten Jobs beim Bund von Zeitsoldaten besetzt werden.
    Genau die Scheiß-Jobs, für die früher die Wehrpflichtigen verheizt wurden.
    Und das fällt nun weg.
    Ist doch klar, dass so ein Zeitsoldat lieber nach kürzester Zeit im Rang des Unteroffiziers Kommandos geben will, als vielleicht erstmal vier Jahre als unterster Rödelsoldat im Dreck zu verbringen.
    Deshalb bin ich für eine Berufsarmee.
    Damals, wie auch heute gibt es genügend geistig Minderbemittelte, die sich verpflichten.
    So sind diese Idioten immerhin von der Straße weg und nutzen der Allgemeinheit eher, als im Park mit der Flasche in der Hand.
    Die Aussage, dass beim Bund Mitdenken gefordert, oder erwünscht war, ist wohl der größte Hohn.
    Das trifft evtl. bei den oberen Offizieren zu, aber bestimmt nicht bei Wehrpflichtigen und wahrscheinlich noch nicht einmal bei den Unteroffizieren.
    Ich habe in meiner Wehrpflichtzeit viermal meine Meinung geäußert, und wurde viermal in den Knast gesteckt.
    Deshalb war ich nicht W 15, sondern W 16.
    Wenn man schon in den Achtzigern zwischen Zivildienst und Bundeswehr hätte frei entscheiden können, wären höchstens noch 20 Prozent zum Bund.
    Das dann aber auch nur, weil der Zivildienst drei Monate länger dauerte.
    Mein Kumpel hatte damals Zivildienst in einer Kirchengemeinde in Bremerhaven gemacht.
    Dafür war vorher ein Gewissenstest angesagt.
    Dort wurde ihm folgende Story erzählt:
    Sie kommen nach Hause in die elterliche Wohnung.
    Im Flur liegt ihr Vater tot erschossen rum.
    Inder Küche liegt ihre Mutter ebenfalls tot.
    Im Wohnzimmer finden sie ihre Geschwister alle ebenfalls ermordet.
    Auf dem Wohnzimmertisch liegt eine geladene Pistole – wahrscheinlich vom Täter.
    Auf einmal kommt der Täter vom Schlafzimmer aus mit einem Schlachtermesser in der Hand direkt auf sie zu.
    Was machen sie nun ?
    Und wer jetzt geantwortet hätte, dass er dann die Pistole nimmt und auf den Täter schießt, der musste zum Bund.
    Für ihn hatte sich der Zivildienst erledigt.
    Man war also gezwungen zu lügen, um sich letztendlich in den Zivildienst zu retten.
    Ich vertrete immer meine Meinung – solch eine Lüge hätte ich nicht über die Lippen bekommen.
    Mein Kumpel hatte mehr als doppelt so viel Geld für seinen Zivildienst bekommen.
    Begründung war, dass man beim Bund schließlich Kost und Logis kostenlos erhält.
    Er selbst hatte bei dem Pastor seiner Zivildienststelle aber auch kostenlose Kost und Logis gehabt.
    Seine ganze Tätigkeit, bestand aus der Betreuung von Jugendgruppen, dieser Kirchengemeinde, in norwegischen Feriencamps.
    Er hatte seinen Zivildienst schon nach 12 Monaten beendet, da die Betreuung der Jugendlichen, als rund um die Uhr Zeit berechnet wurde.
    Ich konnte es nicht fassen.
    Nicht zu missachten ist auch die Tatsache, dass kein Zivildienstleistender jemals in Gefahr gerät, bei Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten, im Knast zu landen und „nachdienen“ zu müssen.
    In den letzten Jahren der Wehrpflicht war der Zivildienst auch nur noch gleich lang, 12 Monate.
    Wer ist da schon noch so blöd zum Bund zu gehen.
    – halbes Gehalt,
    – rauer Ton,
    – größtenteils idiotische Tätigkeiten,
    – Knastgefahr bei Meinungsäußerungen,
    – somit auch die Gefahr des längeren Dienens,
    – und evtl. als vorbestraft entlassen zu werden.

  39. Die SoldatInnen m/w/d sind doch höchstens bereit der Kanzlerin Bunten Rock anzuziehen, weil es monatlich eine Lohntüte gibt, nicht um sich für Genderdingsbums niederschießen zu lassen.

  40. Lesefehler 11. November 2020 at 17:25

    Ja, das sind weise Worte,und am Ende,werden

    sie eh alleine gelassen,es wird zwar totgeschwiegen,
    aber die Posttraumatiker,stehen im Regen,und darum
    kümmert sich niemand,von offizieller Seite drum.
    Im Gegenteil,sie müssen noch um die Anerkennung prozessieren.
    Weil, der „Dank“ des Vaterlandes ist dir immer Gewiss,und da nehme
    ich die Polizeien und Feuerwehren ,nicht von aus!

  41. „Und welche Uniform hast du angezogen um Mädchen aufzureißen?“

    „Die Marineuniform“

    Das war der einzig richtige Weg 🙂
    Ahoi!

  42. Zu meiner Zeit bei der Bundeswehr habe ich gelernt, sich im Ernstfall die Morphiumspritze selbst zu geben. Das war ein Tag vor der Vereidigung und ich war damit einverstanden.

    Heute damit einverstanden für Moslems aus Shitholes zu sterben?
    No way!

  43. „1933 bekam Deutschland wieder einen König“
    Wie der „Weser-Kurier“ berichtete, gibt es auf diesem Blatt Formulierungen wie „1933 bekam Deutschland wieder einen König. Er wurde auch Führer genannt.“ Adolf Hitler habe 1938 den Zweiten Weltkrieg begonnen, heißt es auch. Dabei hat man sich just um ein Jahr vertan.

    DAS lernen Grundschüler in Bremen.
    Mich wundert gar nichts mehr.

  44. Was mit der Bundeswehr passiert, beruht vor allem auf Angaben der Kanzlerin,
    wobei VanderLeyen und Krampf Karrenbauer als ihre Speichellecker lediglich diese verteidigungszersetzenden Massnahmen umsetzen.

  45. ZU:
    aususacan 11. November 2020 at 17:21
    ZITAT:
    „…. Nicht zu missachten ist auch die Tatsache, dass kein Zivildienstleistender jemals in Gefahr gerät, bei Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten, im Knast zu landen und „nachdienen“ zu müssen.
    In den letzten Jahren der Wehrpflicht war der Zivildienst auch nur noch gleich lang, 12 Monate.
    Wer ist da schon noch so blöd zum Bund zu gehen.
    – halbes Gehalt,
    – rauer Ton,
    – größtenteils idiotische Tätigkeiten,
    – Knastgefahr bei Meinungsäußerungen,
    – somit auch die Gefahr des längeren Dienens,
    – und evtl. als vorbestraft entlassen zu werden.
    ZITAT ENDE.
    ———————————————————————————————
    War auch stets der Meinung, dass der damalige Zivildienst (teils ein Pseudo-Sozialdienst, teils auch schwerer Pflegedienst) mindestens doppelt so lange wir der Pflicht-Wehrdienst hätte dauern müssen. Es ist zutreffend, dass seinerzeit die Wehrpflichtigen enorme Berufs- und Einkommensnachteile hatten.

    Da ich selbst für eine gewisse Zeit Disziplinarvorgesetzter (Oberleutnant/Kompaniechef) auch von Wehrpflichtigen war, kann ich beurteilen, dass „Meinungsäußerungen“ (ausgenommen Beleidigungen) selbstverständlich statthaft waren. Allerdings dann nicht, wenn z. B. das Antreten befohlen war mit „Stillgestanden“ und dann jemand „quasselte“. Dafür gab´s mindestens eine Verwarnung.
    Knastgefahr (Arrest) bestand nur bei schwerwiegenden Disziplinarsachen. Jeder Soldat hatte aber das Recht auf Beschwerde. Davon wurde auch oft genug Gebrauch gemacht.
    Dass der Befehls-Ton im Dienst und bei Übungen teils „rau“ war, kann ich durchaus bestätigen. Für zartbesaitete Männer war es sicher gewöhnungsbedürftig, wenn ein Unteroffizier brüllte: „Mann, Sie bewegen sich wie eine schwangere Wanze, Tempo!“
    Was die „idiotischen Tätigkeiten“ betrifft, die Wehrpflichtige auszuführen hatten, mag dies von Einheit zu Einheit recht unterschiedlich gewesen sein. Ich weiß, dass oft der technische Dienst (Fahrzeugpflege) als quälend angesehen wurde.
    Ich bevorzugte es, die Dienstpläne für meine Kompanie abwechslungsreich zu gestalten und in der Regel morgens mit Sport zu beginnen. Dann nach der „Nato-Pause“ z. B. technischen Dienst und nach dem Mittagessen Formalausbildung und/oder Übungen im Gelände/auf dem Schießplatz.

    Dass auch dies nicht allen gefiel, das ist klar, denn es musste sich mehrmals am Tag umgezogen werden (meist unter Zeitdruck). Aber dies alles gehörte dazu, Disziplin „einzustudieren“.

  46. zu den „Wickeltischen“ in den Panzern, das ist falsch, sondern es werden in den Panzern Sitze für hochwschwangere FahrerInnen eingebaut

    28 Monate von 1963 bis 1965 gedient, zuerst als Freiwilliger gemeldet zur Feldpolizei, wurde abgelehnt weil angeblich zuviele Freiwillige gemeldet. 1 Monat später kam die Einberufung, als Wehrpflichtiger konnte man sich damals nach einigen Monaten verpfichten was ich gemacht habe für 24 Monate bei einer Spezialeinheit. Harter Dienst tolle Truppe, das würden heute keine 10% durchhalten

  47. An A. von Steinberg 20:41

    Ihr Zeitsoldaten habt immer eine Ausrede parat.
    Kommandos zu geben fällt jedem leicht, selbst wenn sie noch so dumm sind.
    siehe Merkel
    Das Problem sind nicht „zartbesaitete“ Wehrpflichtige, sondern „zartbesaitete“ Zeit- und Berufssoldaten, die die Wahrheit nicht vertragen können und andere Meinungen mit Disziplinarstrafen unterdrücken.
    erneut: wie Merkel
    Dann bettelt doch nicht nach der Wehrpflicht.
    Ohne Wehrpflicht seit ihr Idioten doch unter euch und braucht euch nicht, mit widerwilligen Wehrpflichtigen, herum ärgern.
    Ich musste damals feststellen, dass ca. 85 % der Zeit- und Berufssoldaten einen an der Waffel haben.
    Natürlich gab es auch ein paar Anständige unter ihnen, aber eben nur die restlichen ca. 15 %.
    Keine andere Berufsgruppe verlangt, dass irgend welche Fremden zur Arbeit in ihrer Berufsgruppe gezwungen wird.
    Wie ich schon schrieb, müssen ohne Wehrpflicht die Zeitsoldaten die untersten, beschissensten Soldaten-Jobs selbst erledigen.
    Genau diese untersten Soldatentätigkeiten, in denen früher Wehrpflichtige verheizt wurden.
    Und das gefällt ihnen nicht.
    Pech gehabt.

    Für ihren mitdenkenden Soldaten fällt mir sofort folgendes Beispiel ein.
    Beim Nato – Alarm musste alles im Laufschritt erfolgen.
    Normales Gehen war verboten.
    Zuerst musste man seine Waffe an der Waffenkammer entgegen nehmen.
    Die Waffenkammer war keine 20 Meter von meiner Stubentür entfernt.
    Vor der Waffenkammer standen ca. 10 Soldaten in der Schlange, wobei jeder ca. 30 Sekunden braucht, um seine Waffe zu empfangen.
    Das macht bei 10 Leuten also ca. 5 Minuten Wartezeit, wobei der Letzte der Schlange also nur 10 Meter von meiner Stubentür entfernt war.
    Da ich mitdenke und solche einfachen Rechnungen noch beherrsche, bin ich natürlich nicht zum Schlangenende hin gelaufen, sondern ganz normal gegangen.
    Schon solch ein selbständiges Denken, wurde mit einer Disziplinarstrafe belohnt.
    Warum sollte ich auch nur 4:50 Minuten Wartezeit durchs Gehen haben, wenn auch 4:55 Minuten Wartezeit durchs Laufen möglich sind.

    Außerdem wurde immer wieder gesagt, dass es Disziplinarstrafen für jede Befehlsverweigerung gibt.
    Und sei der Befehl auch noch so hirnrissig, oder nicht mit der Soldatentätigkeit zu tun hat.
    Als Beispiel wurde immer folgende Story herangezogen:
    Ein Vorgesetzter befiehlt einem Untergebenen (Wehrpflichtigen), sich nackt auszuziehen, auf dem Dachfirst zu steigen und wie ein Hahn zu krähen.
    Selbst diesen hirnrissigen Befehl, hat man auszuführen.
    Falls nicht, gibt es eine Disziplinarstrafe wegen Befehlsverweigerung.
    Nach Ausführung des Befehls, darf man dann großzügiger weise den Vorfall melden, was dann auch ein Disziplinarverfahren gegen den Vorgesetzten zur Folge hat.

    Bei solchen Regeln kann man als vernünftiger Mensch doch nur mit dem Kopf schütteln.
    Wie gesagt, von mir aus können sie beim Bund Idiotenzeug vollziehen, wie sie wollen.
    Aber sie sollen nicht die Möglichkeit bekommen, vernünftige Bürger mit diesem Scheiß zu belästigen.
    Erst recht nicht sie als „Opfer“ zu missbrauchen.

    Deshalb habe ich folgendes Motto:

    Wenn ich grün seh, seh ich rot !

  48. Mantis 11. November 2020 at 17:58

    „1933 bekam Deutschland wieder einen König“
    Wie der „Weser-Kurier“ berichtete, gibt es auf diesem Blatt Formulierungen wie „1933 bekam Deutschland wieder einen König. Er wurde auch Führer genannt.“ Adolf Hitler habe 1938 den Zweiten Weltkrieg begonnen, heißt es auch. Dabei hat man sich just um ein Jahr vertan.

    DAS lernen Grundschüler in Bremen.
    Mich wundert gar nichts mehr.
    ——————————————————–
    Ein großer Teil der jungen Leute ist davon überzeugt dass nicht deutsche Trümmerfrauen Deutschland wieder aufgebaut hätten sondern Muslime.
    Was soll man dazu noch sagen? Dummland burn.

  49. aususacan 11. November 2020 at 23:59
    Sie hätten mal in den 60ern beim Bund sein müssen.
    Wahrscheinlich wären Sie einer der ersten gewesen beim „HIER“-schreien.
    Alles absurd, was Sie scchreiben.

  50. ZU:
    aususacan 11. November 2020 at 23:59
    An A. von Steinberg 20:41
    „….Ihr Zeitsoldaten habt immer eine Ausrede parat.
    Kommandos zu geben, fällt jedem leicht, selbst wenn sie noch so dumm sind……“
    ZITAT ENDE.

    Sie hatten vermutlich eine Menge Pech und zudem wohl ziemlich unfähige Vorgesetzte. Möglicherweise waren Sie aber auch für den Wehrdienst selbst psychisch völlig ungeeignet.

    Die Story mit dem „Krähen auf dem Dach“ glaube ich Ihnen nicht, denn einen solch idiotischen Befehl muss niemand ausführen. Sowas ist klar erkennbar gegen die Menschenwürde und hätte für den Befehlsgeber krasse Disziplinarfolgen.

    Andererseits lässt sich ein Militärverband primär nur nach dem
    Prinzip „Befehl und Gehorsam sowie Drill“
    zielgerichtet trainieren und einsetzen.

    Jeder militärische Vorgesetzte muss Befehle sorgsam abschätzen und – so es das Ziel zulässt – dem Ausführenden auch eine gewisse Gestaltungsfreiheit zubilligen. Je komplizierter die Waffen-Systeme sind und werden (Elektronik!), desto eigenständiger muss der Soldat agieren.

    Selbst bin ich ein absoluter Gegner der Wehrpflicht und auch strikt gegen Frauen in Heeres-Kampfverbänden.

    Heeres-Kampfgruppen (z. B. sog Panzergrenadiere) erfordern sowohl körperlich als auch von der Motivation her Fähgkeiten, die Frauen m. E. nur in Ausnahmefällen gleichwertig – so wie gut veranlagte und optimal trainierte Männer – erbringen können. Männliche Wehrpflichtige ohne zielführende Motivation sind – auch wenn körperlich geeignet – für Kampftruppen ebenso kontraproduktiv.

    Die ideologische Gleichmacherei der Geschlechter hat m. E. beim Militär ihre Grenzen.

    Frauen als Soldatinnen sind demgegenüber in zahlreichen Lenk- und Überwachungsfunktionen (zumal bei fortschreitender Digitalisierung) bestens einzusetzen (z. B. Luftraumüberwachung).

    Die heutige Bundeswehr scheint mir allerdings ein aufgeblähter ungeheurer „Bürokratie“-Moloch zu sein, der zudem als „Dienstleistungs“-Apparat nach dem Gutdünken von Politikern eingesetzt wird. Irgendwelche Polizeiaufgaben mit Streifenfahrten in Mali/Afrika zu fahren, halte ich für deplatziert.

    Das größte „Problem“ der Bundeswehr ist:
    Der seinerzeitige Feind (von außen) ist (zum Glück) abhanden gekommen!

    Demgegenüber sehe ich aktuell vermehrt Feinde von innen, denn u. a. die fortschreitende Islamisierung und der links-grüne Klimaterror sind für mich die echten Volksfeinde – gegen die keine Bundeswehr hilft.

  51. An Kulturhistoriker 08:54

    Wenn Sie mit Ihrem Kommentar sagen wollen, dass die Bundeswehr in den 60ern Jahren noch härter war, als in meinen 80ern, glaube ich Ihnen das.
    Ich weiß leider nicht, was Sie mir mit dem Satz sagen wollen, dass ich einer der ersten gewesen wäre, der „Hier“ geschrien hätte.
    Wenn meine Aussagen Ihnen absurd vorkommen, dann kann das nur an Ihrem Verstand liegen, aber bestimmt nicht an meinen Aussagen.
    Das habe ich alles persönlich beim Bund erlebt.
    Kein einziges Wort ist gelogen, oder verschönt.
    Da meine Erlebnisse beim Bund größtenteils negativ waren, kann ich natürlich keine gute Meinung zum Bund haben.
    Diese negativen Erlebnisse beziehen sich ausschließlich auf den Kontakt mit den Zeit- und Berufssoldaten.
    Mit den anderen Wehrpflichtigen hatte ich kein einziges Problem.
    Das waren ausnahmslos anständige sympathische Menschen.
    Ich war Wehrpflichtiger und sehe es darum aus der Sicht eines Wehrpflichtigen.
    Deshalb bin ich gegen die Wehrpflicht und für eine reine Berufsarmee.
    Sie hingegen werden wahrscheinlich wieder so ein Zeit-, oder Berufssoldat sein, der die Wahrheit nicht verkraften kann.
    Ich hasse Lügen und liebe wahre, klare, deutliche Worte.
    Was meinen Sie warum ich beim Bund viermal im Knast war ?
    Alle vier Knastaufenthalte waren wegen Befehlsverweigerung, incl. einer Fahnenflucht.
    Und diese Befehlsverweigerungen bestanden immer nur aus meiner freien Meinungsäußerung.
    Nur sind diese zarten Zeit- und Berufssoldaten nicht Manns genug die Wahrheit zu verkraften.
    Ich würde nie behaupten, dass ich bei Adolf so mutig gewesen wäre und damals nicht mitgemacht hätte.
    Da ging es aber auch um Leben, oder Tod.
    Beim Bund ging es nur um Knast und evtl. vorbestraft sein, und solche Drohungen bringen mich nicht dazu meinen anständigen Charakter zu verkaufen.
    Zu diesem Saustall hätten mich keine zehn Pferde noch einmal gebracht.
    Zweimal kamen sie noch an, mich zu Reserveübungen einzuladen.
    Ich habe beide male, sofort nach Erhalt der „Einladung“, telefonisch mein Mitwirken verweigert.
    Beim ersten mal waren sie noch schnell einsichtig.
    Beim zweiten mal musste ich von morgens um 9 Uhr bis abends um 8 Uhr vor dem Telefon verbringen.
    Der Herr vom Kreiswehrersatzamt war zwar schnell einsichtig, aber Oberleutnant Eckhardt vom Stab bestand auf meine Einberufung.
    Diesen Spinner musste ich damals beim Bund leider auch kennen lernen.
    Der Herr vom Amt sagte mir damals nicht den Namen Eckhardt, sondern nur „einer“ besteht darauf.
    Da sagte ich ihm auf den Kopf zu, dass das doch nur der Idiot Eckhardt sein kann.
    Er antwortete, dass er keine Namen nennen dürfte, ich mich aber da eh besser auskennen würde.
    Na also, da lag ich doch hundertprozentig richtig.
    Ich habe dem Amtmann deutlich gesagt, dass ich auf keinen Fall noch einmal irgend einen Strich für die Bundeswehr machen werde.
    Und er soll einfach in meine Akte sehen, dann wird er erkennen, dass ich hier keine leeren Sprüche mache.
    Und wenn er sich Schreibarbeit ersparen will, soll er besser einsichtig sein.
    Tja, Beamte muss man nur mit Arbeit drohen.
    Bei seinem letzten Anruf, abends um 8 Uhr, teilte er mir mit, dass Reserveübungen für mich, jetzt und auch zukünftig, erledigt wären.
    Daraufhin antwortete ich ihm: „Sehn sie, hätten sie heute Morgen auf mich gehört, dann hätten sie sich die ganze Arbeit ersparen können.
    Ab da hatte ich Ruhe.

    Da ich ja Ihrer Meinung nach nur unglaubwürdige, absurde Storys erzähle, empfehle ich Ihnen die Kontaktaufnahme mit meinem damaligen Kompaniechef Hauptmann Walter Spindler.
    Der konnte es damals auch nicht ertragen, dass ich ihm meine persönliche Meinung über ihn ins Gesicht sagte (incl. einiger Kraftausdrücke).
    Da mich seine dummdreiste und unverschämte Art in Rage brachte, konnte ich dieses Gespräch natürlich nicht in Grundstellung führen.
    Meine Meinungsvertretung plus die dadurch verweigerte Grundstellung erbrachten mir zehn Tage Knast.
    Hauptmann Spindler ist übrigens der Generalmajor Spindler, den die v.d.Leyen 2017 absägte.
    Der Idiot wird sich bestimmt an dieses fruchtbare Gespräch erinnern können.

  52. An A. von Steinberg 11:37

    Bei der Geschichte „Krähen auf dem Dach“ entstand wohl ein Missverständnis.
    Diese Geschichte ist nicht vorgefallen.
    Das habe ich auch nicht geschrieben.
    Diese Geschichte wurde uns Wehrpflichtigen beim politischen Unterricht, als Beispiel vorgetragen.
    Und das drei-, viermal, von verschiedenen Vortragenten.
    Es wurde gesagt, das selbst in so einem Fall, der Befehl auszuführen ist.
    Selbst wenn der Befehl noch so hirnrissig und nichts mit der Tätigkeit eines Soldaten zu tun hat.
    Wehrpflichtige, die sich diesem idiotischen Befehl verweigern würden, bekämen hundertprozentig eine Disziplinarstrafe aufgebrummt.
    Die einzige „Rachemöglichkeit“ wäre, nach der Ausführung, eine Beschwerde über den befehlenden Vorgesetzten einzureichen.
    Dieser hätte dann natürlich ebenfalls mit einer Disziplinarstrafe zu rechnen.
    Diese Geschichte ist nicht vorgefallen.
    Sie wurde aber wortwörtlich, ernsthaft so vorgetragen, um uns Wehrpflichtigen unsere nicht vorhandenen Rechte vorzuführen.
    Da Sie in Ihrem letzten Kommentar erwähnen selbst gegen die Wehrpflicht zu sein, gehe ich nun davon aus, dass Sie zu den 15 % anständigen Zeit- und Berufssoldaten gehören.
    Deshalb möchte ich diesen Kommentar dazu nutzen ein Lob auf die kleine Gruppe von anständigen Berufs- und Zeitsoldaten zu verweisen, die ich damals persönlich kennenlernte.
    Ränge von damals:
    Oberleutnant Hofmann, Hauptfeldwebel Rutzen, Ober-/Hauptfeldwebel Bischof, Fahnenjunker Wedekind, Oberfeldwebel Czierschinsky und noch zwei bis drei Unteroffiziere, deren Namen mir gerade nicht einfallen.
    Das waren anständige Menschen und gute Soldaten, die meine Meinung über die Wehrpflicht und die Bundeswehr trotzdem akzeptierten.

  53. Zusatz:
    Mit nicht vorgefallen meine ich natürlich nur, dass ich diese Geschichte nicht erlebt habe.
    Da man uns aber diese Story drei-, viermal erzählt hat, besteht schon die Möglichkeit, dass sie schon genau so einmal vorgekommen ist.
    Wenn es aber schon einmal so vorkam, hat man uns den Verlauf der Story nicht berichtet.
    Es kann ja sein, dass der Wehrpflichtige den Befehl ausführte und somit seine Disziplinarstrafe verhinderte.
    Oder er hat die Ausführung verweigert und dann logischerweise seine Diszi bekommen.
    Aber wie gesagt, ich weiß nicht mehr, ob es eine wahre Begebenheit war, oder eine erfundene Geschichte, um uns Wehrpflichtigen die Gehorsamspflicht zu verdeutlichen.

  54. ZU:
    aususacan 12. November 2020 at 22:29
    —————————————————-
    Vorstellen kann ich mir, dass jemand sich diese idiotische Story mit dem „Krähen auf dem Dach“ ausgedacht hat, um den Wehrpflichtigen den Slogan „Befehl ist Befehl“ einzubläuen. Ich weiß selbstverständlich, dass es insbesondere im Unteroffzierscorps speziell in den Ausbildungskompanien „scharfe Hunde“ gab, die vermutlich sonst im Leben nichts geworden wären und sich als kleine Despoten gegenüber den Untergebenen ihrer Gruppe präsentierten. Vermutlich waren dann auch der Zugführer und evtl. auch der Kompaniefeldwebel von dieser unangenehmen, wenig sensiblen Sorte.

    Für den Kompaniechef ist dies alles keine so einfache Sache. Wenn verstärkt Beschwerden über einzelne Unterführer vorgelegt werden, dann kann er am ehesten einschreiten.

    Das Grundproblem ist. wenn Wehrpflichtige geradezu zwangsweise einberufen werden bzw. wurden, dass die Motivation (vor allem auch durch extrem geringen Sold) ziemlich schlecht ist/war. Wenn dann noch sehr robust und respektlos seitens der Ausbilder vorgegangen wird, „knallt“ es schnell.

    Klar ist, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob man sich freiwillig zur Truppe meldet oder gezwungen wird.
    Als Freiwilliger musste ich es mir selbst zuschreiben, wenn ich mich (z. B. bei der Einzelkämpferausbildung) „unwohl“ fühlte, z. B. nach rd. 40 km herbstlichem Nachtmarsch, Wasser in den Stiefeln, nur eine kleine Notration – und dann Feuer machen, trocknen und ab ins Einmannzelt.

    Es mag andererseits bei Ihnen als Person möglicherweise auch ein überstarker Freiheitsdrang mit schnell ausufernder Disziplinlosigkeit vorgeherrscht haben, die durch die Zwänge des Dienstes samt ungerechter Behandlung enorm verstärkt wurde.

    Meine Devise als damaliger Kompaniechef lautete:
    Hart, aber gerecht und fair!

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