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Paderborn: Syrer schächtet Frau im Auto vor ihren drei Kindern

Von JOHANNES DANIELS | Nicht alles, was die „Fluchtsuchenden“ nach Deutschland bringen, ist „wertvoller als Gold“ – vor allem, wenn es sich um scheinbar „verletzte Ehre“ und die archaischen Sanktionierungsmechanismen derselben handelt. Eine bestialische Gewalttat erschüttert derzeit Paderborn, in den selbst-ernannten „Qualitätsmedien“ erfährt man allerdings wenig über die Bluttat, Joe Biden ist wichtiger: Ein „Mann aus Paderborn“ gestand in der Nacht zu Dienstag bei den lokalen Polizeibehörden telefonisch, dass er gerade eben seine Frau getötet habe. Daraufhin fanden Polizisten der Kreispolizeibehörde Paderborn in einem PKW einen Leichnam.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldete sich ein 29-jähriger Syrer mit einem Notruf bei der Polizei und forderte die Beamten „bloß dazu auf, zu einer Anschrift in Sennelager zu kommen“, ehe er auflegte. Jegliche Rückrufe der Leitstelle blieben unbeantwortet. Zehn Minuten später meldete sich der Mann wieder und gab diesmal an, seine Frau getötet zu haben. Die Polizisten rückten diesmal umgehend nach Sennelager in die Straße „Am Heilandsfrieden“ an und stießen in einem weißen VW Golf auf den Leichnam einer 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen. Der Tatverdächtige wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen.

Deutschland 2020: Syrer mordet „am Heilandsfrieden“ wegen islamischer Ehre

Wahid A., 29, hatte demzufolge vor den Augen ihrer drei kleinen Töchter (3 und 5 Jahre) seiner 20-jährigen Ehefrau Nuha auf dem Beifahrersitz ihres VW Golf die Kehle durchgeschnitten. Das Verbrechen, das sich vor der Tür des Hauses abspielte, in dem die Familie wohnte, spiegelt die zunehmende brutale Entwicklung entfesselter Migrantengewalt auf deutschem Boden und die Gewaltbereitschaft vieler „Schutzsuchenden“ gerade gegenüber Frauen wider.

Laut Recherche der BILD stammten Opfer und Täter aus Idlib, einer islamischen Rebellenhochburg im Norden Syriens. Als sie Ende 2014 nach islamischem Recht heirateten, war Nuha 14 Jahre alt und kurz darauf das erste mal schwanger. Im Mai 2015 ließ Wahid A. seine Ehefrau anlässlich seiner „Flucht“ über eine Vielzahl sicherer Drittstaaten nach Deutschland in Idlib zurück. Nuha brachte Zwillinge zur Welt und wurde auf Steuerzahlerkosten mit den Kleinkindern sogleich im Oktober 2015 im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland gebracht – ihr Todesurteil. 2017 brachte Nuha mit gerade 17 Jahren ein drittes Mädchen zur Welt.

Schächtung statt Schlichtung

Ein Verwandter des Täters, der in der Nähe wohnt, erläutert die Hintergründe der Hinrichtung. Die Ehe sei vor wenigen Wochen zerbrochen: „Wahid war überzeugt davon, dass seine Frau eine Affäre mit ihrem Vetter hatte. Er hat dann seine Kinder zu mir gebracht, damit sie die Streiterei nicht miterleben müssen.“ Dann seien Verwandte der jungen Ehefrau, die in Belgien leben, nach Paderborn gekommen. Sie versuchten zu schlichten und Wahid A. davon zu überzeugen, dass es schlicht keine von ihm halluzinierte „Affäre“ gab.

Der Paderborner Verwandte des Täters: „Am Dienstag holte Wahid samt Ehefrau die Kinder bei mir ab. Er sagte mir, er habe ihr verziehen“. BILD schreibt:

„Es ist kein Happy End. Es ist der blanke Horror!“

Der „Bluts-Verwandte“ weiter: „Wenige Minuten später klingelte Wahid bei mir. Er stand mit den Kindern und mit Blut beschmiert vor mir. Er sagte: ‚Sie hat gelogen und mich betrogen. Ich habe sie getötet und die Schande von meiner Ehre gewaschen.“

Laut Obduktionsbericht ist Nuha durch die Schächtung verblutet. Der Täter hat ihr bei der grausamen Hinrichtung den Hals aufgeschlitzt und mehrfach auf Oberkörper und Kopf eingestochen. Der Mörder ist einstweilig in Untersuchungshaft und sei laut Staatsanwaltschaft Paderborn „dringend tatverdächtig“. Die drei syrischen Kleinkinder werden nun vom Jugendamt betreut.

Der Westfälische Anzeiger berichtet dezent:

„Schnittverletzungen im Hals … Eine Obduktion führte zu der Erkenntnis, dass die Frau an multiplen Schnitt- und Stichverletzungen verstarb. Nach den ersten Ermittlungen könnte die Tatursache auf Problemen in der Beziehung des Ehepaares fußen“.

An den bezeichnenden, meist subjektiv-schuldmindernden Schlüsselsatz „Ich habe sie getötet und die Schande von meiner Ehre gewaschen“ muss man sich zukünftig in Merkels Mutti-Kulti-Deutschland gewöhnen müssen…