1

Trailer: „Wir sind die Zweite Welle“

Seit April demonstrieren Bürger gegen dünn begründete Corona-Einschränkungen unserer Grundrechte: Kinder wurden von den GEZ-Medien zu gefährlichen „Superspreader“–Ungeheuern erklärt, mit dem Wirtschafts–Lockdown blicken die Bäckersfrau aus Backnang, der Dachdecker aus Cottbus und auch der gut verdienende Fließbandarbeiter bei Mercedes in eine ungewisse Zukunft.

Was in Stuttgart begann, hat sich längst zu einem bundesweiten Lauffeuer entwickelt: Keine Woche mehr ohne Proteste von Konstanz bis Rostock, keine Woche mehr ohne Demonstrationen gegen Spahn, Drosten, Merkel und ihre Aushöhlung unserer Demokratie.

Wir erleben die zweite große Polarisationswelle: Nach der ersten Welle zur illegalen Migration 2015/2016 gehen die Bürger nun wieder zu Tausenden auf die Straße. Erneut lässt sich das gleiche Muster beobachten: Wer gegen Regierung und veröffentlichte Meinung demonstriert, ist „Nazi“, „Faschist“, „Menschenfeind“.

Erneut schlägt sich die politische und gesellschaftliche Linke auf die Seite der Regierung: Zwischen einflussreiche Lobbyverbände, linke Gewerkschaften, führende Virologen, Banker und der gewaltbereiten Antifa, Altparteien und Globalisten passt kein Blatt.

Sind die Maßnahmen am Ende nicht doch gerechtgertigt? Wo sind all die Corona–Toten?

Unser Land ist tief gespalten: Auf der einen Seite der kleine Bürger und Angestellte, der nicht weiß, wie es weitergehen soll, auf der anderen Seite das polit-mediale Establishment, das mit der Nazikeule nach jedem Abweichler schlägt.

Der Trailer zu „Wir sind die zweite Welle“ zeigt die Dreharbeiten einer Tiefenbohrung der Corona-Demonstrationen. Das (bislang unbekannte) Filmteam schreibt selbst über ihren Film: „‚Wir sind die zweite Welle‘ ist ein Protestfilm, die laufende Kamera derjenigen, die mit Luftballons gegen Wasserwerfer stehen.“