Ein nettes handgeschriebenes Zettelchen - und kaum einer regt sich mehr auf über den Betrug von "Dr." Giffey.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die SPD-Politikerin und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat das bemerkenswerte Kunststück vollbracht, einen akademischen Betrug so einzugestehen, dass zumindest ihre Parteigenossen*innen Tränen der Rührung vergossen: „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

Nun wussten wir alle seit einigen anderen Hochstaplerfällen im Berliner Politikbiotop, wie unkompliziert es in der Ära Merkel ist, Ministerposten in ihren Kabinetten zu bekommen. Was wir aber noch nicht wussten: So ein Doktortitel ist eigentlich völlig unwichtig, nur der Mensch, der ihn (zeitweise) trägt, zählt wirklich!

Diese Botschaft der netten SPD-Hoffnungsträgerin wird naturgemäß für einige Irritationen bei all denen sorgen, die viele Monate über ihrer Dissertation gesessen und geschwitzt haben. Aber auch diese Doktorinnen und Doktoren mögen nun erkennen, auf was es wirklich ankommt, nämlich auf das, was „den Mensch ausmacht“.

Giffey zum Beispiel macht es aus, dass sie nicht daran denkt, von ihrem Ministeramt zurückzutreten. Sie braucht sich ja nur im Kabinett ihren Kollegen Heiko (ohne Doktor) Maas anzuschauen: Der Heiko Ist der peinlichste Außenminister, den die Republik je ins Ausland schickte, denkt aber auch nicht an Rücktritt, ganz und gar nicht! Also warum ich?

Oder der lustige Andy Scheuer von der CSU, der merkwürdigerweise immer noch Verkehrsminister ist, weil er offenbar Einreiseverbot in die Söder-Diktatur hat. Der besitzt  bzw. besaß doch auch einen Doktortitel, sogar in Philosophie, mit der geistesgeschichtlich bahnbrechenden Arbeit: „Die politische Kommunikation der CSU im System Bayerns“.  Was nach Realsatire klingt, war der Prager Universität 2004 immerhin den „kleinen“ Doktorgrad PhDr. wert. Hat den lustigen Andy aber nicht gehindert, sich bundesweit als Dr. Scheuer zu präsentieren. Dass er das inzwischen nicht mehr riskiert, liegt auch daran, als Minister viel mehr zu verdienen als irgendwo in Passau oder Rosenheim als CSU-Philosoph.

Ja, wir haben schon eine wirklich bunte Truppe als Regierung. Sogar der Doktortitel von Merkel soll einige Makel haben. Aber was hatte in der DDR schon keinen Makel, Schwamm drüber! Jetzt, da so langsam in diesem Kabinett keiner mehr einen ehrlich erworbenen akademischen Titel vor sich her trägt, trägt aber das ganze Volk einschließlich der lästigen Schnüffler, die der Franziska partout den Doktor nicht gegönnt haben, Masken im Gesicht, hat Kneipenverbot und soll in der Stille des Lockdown auch noch darüber nachdenken, was eine/einen „ausmacht“. Seien wir ehrlich: Das haben wir uns verdient!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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148 KOMMENTARE

  1. Sorry aber muß es einmal sagen: ich LIEBE Herrn Hübner für seine offene, trockene und doch sachliche Art zu schreiben!

    Problem: warten wir 20 Jahre und A L L E seiner (unserer…) Zeit sind Staub… und damit die letzte Generation die Deutschland als „deutsch“ erlebt hat…

  2. Seit Minister Franziska weiß ich: Ganz entscheidend macht es den Menschen aus, ob dieser mit oder ohne blonde Zöpfchen morgens in den Kindergarten kommt.

  3. So ändern sich die Zeiten:
    Gutenberg und Schavan durften
    2011 bzw 2013 zurücktreten !
    Solange eine C.Roth als Bundestags-
    Vizepräsident fungieren darf,ist es
    aber auch egal ob die anderen Flachzangen den Dr .selbst gemacht ,abgeschrieben,oder
    gekauft haben.!
    Im Taka-Tuka Land macht man sich die
    Welt,wie Sie einem gefällt.

  4. Schlimm ist nur das Ertapptwerden beim akademischen Betrug. Ansonsten kommt man dadurch zu Meriten bis zum Nobelpreis. – So basiert zum Beispiel jede Physik-Doktorarbeit zur Relativitätstheorie auf Betrug. Ausnahmslos.

  5. Diese Figur muß sofort von der pol. Bühne verschwinden–unter Aberkennung von Diäten und Pensionen!! Auch ihr Gespons ist wohl ein Betrüger (entlassener Beamter…).
    Armes Deutschland!

  6. Ich meine, dieses System wird nicht mehr lange halten, es wird von der Evolution ausgemerzt (nachdem es gekracht hat), aber wir werden mit ausgemerzt.
    Aber man muß es in Relation zu Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot (usw.) sehen. Schade, dass man nicht mitbekommen kann was die Historiker (falls es dann noch welche geben wird, ich vermute nicht) mal dazu sagen werden, wenn sie uns ausgraben und dabei auch unser limitietes primitives Leben kennen lernen werden (insbesondere das Wahlsystem der USA), falls dann tatsächlich die Technik weiter Fortschritte gemacht haben sollte.

  7. Auf Kosten anderer leben und betrügen. Was anderes können die Akteure der Merkel-Junta und Altparteien nicht mehr.

    SPD-Sozialisten konnten sowieso noch nie etwas anderes.

    Sie suche sich aber immer neue Wege um an unser Geld und Vermögen zu kommen, sei es idem sie ohnr jeden Beleg CO2 zum gefährliche -Klimakillergas- erklären oder uns Lügenmärchen auftischen von PCR Positiven, die angeblich alle eine Todesseuche im Land verbreiten würden.

    Es wird Zeit dass diese Leute vor Gericht gesttllt werden.

  8. friedel_1830 15. November 2020 at 09:49
    Tja, der Guttenberg musste gehen, weil er gegen die Griechenlandrettung war. Giffey ist aber eine brave Parteisoldatin.

  9. Sogar der Doktortitel von Merkel soll einige Makel haben.

    Merkel mit Makel? Das ist ja Majestätsbeleidigung, dafür wird man in Nordkorea samt Familie in den Gulag geworfen!

    Wann wird es für Staatssekretärende die Doktor ehrenmordhalber geben?

  10. Keine Ehre, kein Gewissen und mit dem, was die „als Mensch kann“ meint sie sicher ihre politisch/linke Einstellung und Haltung – letztere kann aber nicht dazu führen, das die auf einem steuergeldfinanzierten Versorgungsposten sitzenbleiben kann!!!

  11. Wer seine Dr-Arbeit in weiten Passagen abschreibt oder
    fälscht, bedient sich krimineller Methoden.
    Denn so gesehen erfüllt ein solches Vorgehen eigentlich den
    Tatbestand des Par. 263 ff. ( Betrug ) StGB und er gehört
    vor den Kadi !!!

    In der Politik haben solche Typen aber auch nicht das Geringste
    zu suchen !

  12. INGRES 15. November 2020 at 10:04

    Was sich mit uns abspielt ist natürlich schon besonders. Man kann es mit Mao, Staiin usw nicht direkt vergleichen. Die kamen ja aus einem revolutionären historischen Prozeß heraus. Eher passen formal Hitler und Pol Pot.
    Aber die Frage ist, ob das was sich jetzt abspielt nicht partiell (wie gesagt partiell) perverser ist.

  13. Das wird sie Politisch nicht überleben.
    Sie ist eine politische Leiche, sie weiss es nur noch nicht.
    Die Maus mit dem Kinderstimmchen!
    Ihre „Parteifreunde“ von der SPD wollen ihre Pöstchen und Pfründe und werden sie rausmobben und wegbeissen.
    Bei allem was sie tut, es wird immer der Verdacht des Betrugs bleiben.
    Auf Dauer geht das nicht!

  14. Auch wenn SPDler es nicht gerne hören.

    Es war die SPD die Adolf Hitler den Weg bereitet hat.

  15. INGRES 15. November 2020 at 10:04

    Das Merkelregime hat laut aktuellen Umfragen sowohl in der Variante 1 als auch in der Variante 2 über 50% der Stimmen hinter sich, daher wird weiter am Endsieg geackert.

    Sollten die Werte einbrechen, würde FDJ-Merkel sofort den Kurs ändern!

    Januar 2011: Laufzeitgarantie für KKWs

    April 2011: Ende der Kernkraft

    November 2020: Abschaltung war ungesetzlich

    Bei Merkel weiß man eines: Das FDJ-Fähnchen wird nach dem Wind gedreht, solange es dem Machterhalt dient. Die Spätfolgen trugen bislang Maria Ladenburger, Mia Valentin, Susanna Feldmann und Millionen Steuerzahler!

  16. Wird Sawsan Rolex Franziska Giffey in der Berliner spd beerben, nachdem es mit der Bundestagskandidatur für 2021 nicht gereicht hat?

  17. INGRES 15. November 2020 at 10:09

    Außerdem haben wir die einmalige Situation, dass wir unser Verbichtung mit demokratischen Mitteln so frei und so lange wie noch nie kommentieren können. Deshalb verstehen ja selbst intelligente Leute nicht unbedingt was sich abspielt, selbst wenn sie bereits AfD wählen. Ob daraus auch Hoffnung gezogen werden kann muß jeder für sich selbst entscheiden.

  18. Vielleicht sollte sich Frau Giffey einmal an die Botschaft von Aserbaidschan wenden.
    Diese vergibt Ehrendoktorwürden auch in Deutschland.

    .

    „Kurtulus wird Ehrendoktor in Aserbaidschan
    Der Lehrter Hasan Kurtulus hat für sein Engagement in Sachen Integration die Ehrendoktorwürde von Aserbaidschan verliehen bekommen. Bei einer Feierstunde im Median Hotel mit rund 60 Gästen erhielt der Unternehmer die entsprechende Urkunde von der Universität Baku.“

    https://www.neuepresse.de/Region/Lehrte/Nachrichten/Lehrter-Unternehmer-Hasan-Kurtulus-hat-die-Ehrendoktorwuerde-von-Aserbaidschan-verliehen-bekommen

  19. Diese patzige, weinerliche Art passt genau zu dieser Fürsorglichkeits-Darstellerin mit der piepsigen Kinderstimme. Die ganze Geschichte zeigt, was eben diesen Menschen ausmacht: schauspielern, betrügen, abgreifen.

  20. Tja, wenn man einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex hat, dann braucht man einen Titel.
    Das ist es, was die Dame ausmacht!

  21. Vielleicht sollte allen Abgeordneten ein „Prof. Dr. van.“ verliehen werden, dann ist der Eitelkeit genüge getan, und der Untertan sieht dann stets, von welchen akademisch Befähigten er regiert wird.

  22. Das zum Teil wahre Anal fabeten in unserem(?) Parlament sitzen zeigt sich doch unter anderem auch an der Staatssekräterin für Dingsbums S.Ch. Noch was..? Niederträchtig ist es nur, daß sie nicht wenigstens die Eier in der Hose haben abzutreten und stattdessen, mit einem Schulterzucken, fröhlich weiter auf unsere Kosten ihre Unfähigkeiten ausleben . Mancher Orang Utan wäre ein besserer Staatsdiener. Die meisten aktuellen Polipopanzen wären noch nicht mal die Bananen wert.

  23. die gute Franziska Giffey . ( unter besten Freunden bestimmt „Franzi“ genannt ). sollte es dem Gutenberg gleichtun, passiert dies nicht, sollte man den Gert Postel auch wieder als Chefarzt der Psychiatrie , als Doktor spielend , praktizieren lassen , ( KLICK )

    frage mich mal wieder, wo bleibt der Bundes Gleichstellungsbeauftragte wenn man ihn mal braucht

  24. richtig! und wir wissen was diese ist. Naemlich- nichts. eine Null. Ein sprechender Kopf. was ausspricht was ihre befehlsgeber/innen ihr befohlen haben. Uebrigens, diese Karikatur ist nicht schlechter als alle die andere Nichtse da in eurem Marionettenregierung. Dieser Aufregung ueber diese Witzfigur und Ihre Titeln ist einfach fehl am Platz. – Business as usual. Es st einfach traurig, dass so ein grosses Volk- Deutsches- solche Kreaturen heut zu Tage als seine Entscheidungstraeger und Befehlsgeber hat. Traurig…..

  25. Die Giffey ist hur das halbe Problem!
    Wer hat ihr die Titel zuerkannt?
    Wer hat diese unterirdische Dissertation angenommen.
    Dieser Bolschewicken-Brutkasten Freie Universität Berlin (FU), bei dem schon ein Rudi Dutschke und die halbe RAF reüssierten, gehört mal ausgemistet.

  26. Was ich hoffe ist dass jetzt die ganzen Fussballdeppen, die sogenannten Fans merken dass dieses ganze Gekicke und Ballhinterherrennen dieser Millionäre komplett für’n Arsch ist…

    Der Rest von Deutschland ist eh nicht mehr zu retten
    Dafür hat IM schon gesorgt

  27. Also man kann über das promovieren was die Giffey gemacht hat. Das ist ib diesen Bereichen so (auch wenn EU natürlich Kokolores ist). Aber zu meiner Zeit hätte ich mich mit sowas nicht Doktor nennen wollen Obwohl ich kenne den Schrott mit dem Linke es damals geworden sind und ich habe den ideologisch aggressiven Schrott explizit nicht in meiner Diplomarbeit behandelt)).
    Ich hatte in Philosophie dann einen Anlauf auf den Dr. genommen (es war schon ein Aufenthalt in Oxford oder Cambridge im Gespräch (man muß halt die Unterstützung des Profs haben) Aber es sah dann für mich doch so aus, dass ich nichts grundlegend Neues formulieren könnte, Und da habe ich es erst mal aufgegeben und lieber anständig mein Geld verdient.

    Aber ich versuchs immer noch, obwohl mir die Zeit davon rennt und Corona mich in Beschlag nimmt.

  28. Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“..
    —-
    Yo Franzi. Was genau kannst denn?
    Und wenn der akademische Grad gar nichts aussagt, warum dann einen dringend haben wollen?
    Wenn du was könntest, hättest du entweder besser betrogen ( so , dass man es nicht nachweisen kann) oder die Doktorarbeit richtig geschrieben… ( macht halt Arbeit)

  29. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 14.11.2020

    Keine rechtsextreme Tat in Bielefeld Brackwede: Iraner ritzte sich selbst Hakenkreuz in die Haut

    Der junge Mann, der angegeben hatte, in Brackwede von Rechtsextremen überfallen worden zu sein, hat das nach eigenen Angaben nur vorgetäuscht.Der 19-jährige Iranererschien am Freitagabend bei der Polizei und gab zu, sich u.a. ein Hakenkreuz selbst in die Brust geritzt zu haben. Im Bereich Niemöllershof habe ihn ein Passant dann verletzt gefunden. Der 19-Jährige wollte Aufmerksamkeit erregen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.Die Bewegung Rise up for Justice Bielefeld, die sich selbst als Jugendbewegung gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft bezeichnet, hatte wegen des Vorfalls in den Sozialen Medien zu einer Demo aufgerufen. Die Wende im Fall sorgte nicht für eine Absage und so kamen am Samstagnachmittag rund 200 Demonstranten am Hauptbahnhof zusammen. https://www.radiobielefeld.de/nachrichten/lokalnachrichten/detailansicht/keine-rechtsextreme-tat-iraner-taeuschte-das-vor.html hier ist der gute … ( klick ! )

  30. Rapidfire66 15. November 2020 at 10:23
    Das zum Teil wahre Anal fabeten in unserem(?) Parlament sitzen zeigt sich doch unter anderem auch an der Staatssekräterin für Dingsbums S.Ch. Noch was..? Niederträchtig ist es nur, daß sie nicht wenigstens die Eier in der Hose haben abzutreten und stattdessen, mit einem Schulterzucken, fröhlich weiter auf unsere Kosten ihre Unfähigkeiten ausleben . Mancher Orang Utan wäre ein besserer Staatsdiener. Die meisten aktuellen Polipopanzen wären noch nicht mal die Bananen wert.
    sag‘ ich immer- ein Orang Utang waere sehr passend als President/ Kanzler/ Premierminister. Und das in allen Europaeischen Laender!USA auch! Glaubt mir- es wird nicht anders gehen als Heute! so wie so alle diese“Fuehrer “ werden gefuert! Die Voelker dieser Laender werden kein Unterschied merken, nur dass es wesentlich billiger wird im Unterhalt, und es viel interessanter wird den allen Orangutangs in Fernseher anzu gucken .Ich vorhersage riesigen Zuachs von Fernsehereinschalt quoten….

  31. AggroMom 15. November 2020 at 10:34
    Yo Franzi. Was genau kannst denn?
    Und wenn der akademische Grad gar nichts aussagt, warum dann einen dringend haben wollen?
    Wenn du was könntest, hättest du entweder besser betrogen ( so , dass man es nicht nachweisen kann) oder die Doktorarbeit richtig geschrieben… ( macht halt Arbeit)
    Die kann reden. Am besten ablesen von Zettel! und die hat Bekantschaften mit wichtigen Personen gemacht und dadurch hat einen gut bezahlten Posten gekriegt. Wir haben es nicht geschaft…. Das war und ist auch ihr Bewegungsgrund. Scheisse schwimt immer an der Oberflaeche.

  32. @ Eurabier 15. November 2020 at 10:13

    Bei Merkel weiß man eines: Das FDJ-Fähnchen wird nach dem Wind gedreht, solange es dem Machterhalt dient. Die Spätfolgen trugen bislang Maria Ladenburger, Mia Valentin, Susanna Feldmann und Millionen Steuerzahler!

    Das ist leider die gruselige Wahrheit.

    Und für uns, die wir (noch) keiner Migrantengewalt zum Opfer gefallen sind, ist gruselig, dass wir gerade mit anschauen müssen, wie uns das SED-Scheusal Tag für Tag feist grinsend ein weiteres Stück Freiheit und Demokratie wegnimmt. Wie sich die Polizei inzwischen auf Weisung von ganz oben gegenüber Kritikern der Corona-Maßnahmen benimmt, hat nichts mehr mit demokratischem Rechtsstaat, dafür umso mehr mit Totalitarismus und Polizeistaat zu tun. Ich bin auch deswegen so entsetzt, weil ich mir so lange so sicher war, dass sich so etwas in Deutschland nie wieder abspielen würde.

  33. Man sieht es der Franziska schon im Gesicht an, dass sie strunzdämlich ist!

    Ca. 40 Jahre früher geboren hätte sie niemals Abitur machen können und dann wäre sie bestenfalls Fleischerei-Fachverkäuferin geworden!

  34. Wuehlmaus 15. November 2020 at 10:48

    Ich bin auch deswegen so entsetzt, weil ich mir so lange so sicher war, dass sich so etwas in Deutschland nie wieder abspielen würde.

    Ihre Denkweise ist zu bonnsch!

  35. erich-m
    15. November 2020 at 10:40
    Diese Dame ist intellektuell höchstens Durchschnitt.
    Also kein wirklicher Verlust für unser Land.
    ++++

    Durchschnitt aber nur, wenn man die vielen Neger, Araber, Afghanen, Türken und Zigeuner mit einrechnet!

  36. „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel.“

    Schön, schön! Na dann klären Sie uns doch mal auf, werte Frau Giffey, wer Sie sind und was sie können! Ist da etwa noch was außer sich mit Intrigen und Seilschaften zur Partei- und Staatskarriere hochzuarbeiten? Ich bin gespannt …….

  37. Derweil brauchte Entwicklungshilfe Minioster Müller die Hilfe seiner Frau um unser Geld in der weiten Welt zu verteilen. Deshalb war im Regierungsflieger kein Platz mehr für Oppositionspolitiker von Grünen oder FDP, von AfD Leuten ganz zu schweigen.

  38. Wenn sie mit der Begründung, daß sie als Mensch auch ohne Doktortitel ihre Bedeutung hat, durch kommt, dann wird wohl auch eine Laden Diebin durch Rückgabe ihres geklauten Lippenstiftes straffrei ausgehen dürfen.

  39. Ob Frau Ministerin oder Frau Doktor, der Blödmichel vesorgt sie und ihren Anhang fürsorglich und fürstlich. Niemand muss was können. Aber wenn sie der Meinung ist, dass ihr „Können“ und ihr „Sein“ nicht abhängig ist von einem akademischen Titel, dann gilt das auch für alle anderen. Auch für die sog. kleinen Leute von der Straße, die „einfachen“ Menschen. Oder doch nicht? Frau Ministerin ist nun auch eine einfache Frau.

  40. Mit den akademischen Titeln ist es doch bereits so wie am Ende mit den Adelstiteln: Inflationäre Vergabe zur Selbsterhaltung des, im heutigen Fall, akademischen Betriebes. Gutes Zeichen, dann geht es damit zuende.

  41. Wuehlmaus 15. November 2020 at 10:48
    Und für uns, die wir (noch) keiner Migrantengewalt zum Opfer gefallen sind, ist gruselig, dass wir gerade mit anschauen müssen, wie uns das SED-Scheusal Tag für Tag feist grinsend ein weiteres Stück Freiheit und Demokratie wegnimmt. Wie sich die Polizei inzwischen auf Weisung von ganz oben gegenüber Kritikern der Corona-Maßnahmen benimmt, hat nichts mehr mit demokratischem Rechtsstaat, dafür umso mehr mit Totalitarismus und Polizeistaat zu tun. Ich bin auch deswegen so entsetzt, weil ich mir so lange so sicher war, dass sich so etwas in Deutschland nie wieder abspielen würde.
    Dein Fehler gewesen. Man sollte die Realitaet nicht verweigern.Polizei – Wachhunde der regierenden. Regierende- Feinde des Volkes. Staat- unterdrueckungs und ausbeutungs Gebilde. Medien- Irre fuerende Propaganda. Wir- das Volk- Sklaven.
    wenn man diese Wahrheiten in Kopf behaelt, dann lebt sich einfacher ind klarer!

  42. Schaut euch mal an wie stark sich die dreckige Kommunistensau von Die Linke ab Minute 4.20 fühlt, wenn sie dad Tragen der Maske durchsetzt.

    Merkel ist heute die Mutter dieser Verbrecherbrut, die nicht nur mit Die Linke im Bundestag vertreten ist, wie Frau Merkel selbst beweist.

    Als Honecker Nachgeburt konnte dieses Stück Dreck in der CDU über Jahre wachsen und gedeihen und nun wittert die totalitäre rote Pest Morgenluft.

  43. Ich wiederhole es gerne immer wieder, da ich mit der Thematik ganz eng vertraut bin.

    Jede, ausnahmslos jede Doktorarbeit, die auf Plagiaten beruht, ist von einem externen „Promotionsberater“ geschrieben.

    Natürlich kann der Promotionsberater keine tieferen Kenntnis von dem jeweiligen Thema haben, aber er weiß, wie man eine Dissertation aufbaut, gliedert und auch ins Reine bringt.

    Neben vielen Routine Floskeln muss er auch manchmal zum Thema kommen und das geht nur mit copy and paste.

    Jetzt wird es interessant.
    Es kostet mehr, wenn der Promotionsberater die Zitate so umschreibt, dass sie nicht sofort findbar sind. Wenn man weniger zahlt, dann sind die Zitate fast immer original, wobei nur ein paar Worte umgestellt sind.

    Mit etwas gutem Willen kann man allein schon aus der Gliederung erkennen, aus welchem Büro die jeweilige Promotion kommt.

    Jeder, der promovieren will, erhält einen ausführlichen Kurs in der Technik wissenschaftlicher Zitate.
    Er lernt vorher, wie man richtig zitiert. Da können keine Fehler passieren!

    Natürlich ist das nicht nur Betrug, sondern es ist auch Urkundenfälschung, da jeder promovierende mit Unterschrift und Datum bezeugt, dass er die alle Arbeit alleine geschrieben hat.

    Frau Geffey ist nicht nur eine Lügnerin, sondern auch eine Betrügerin und Urkundenfälscherin. es geht nicht darum, ob sie kurz mal auf ihren Doktortitel verzichtet, diese Sache muss vor Gericht und wird gewöhnlich mit Gefängnis geahndet. Es ist kein Kavaliersdelikt, auch wenn man bei Politikern der richtigen Richtung alle Augen zudrückt

  44. Giffey kann heute leicht auf den Doktortitel verzichten.
    Sie hat ihn lange genug illegal als Karriereschub genutzt.
    Heute ist sie dort, wo sie hinwollte und braucht den Titel nicht mehr.

  45. .
    Wie heißt
    es so schön
    — promovieren
    geht über studieren.
    Zudem sagte ma früher
    gern — wenn eine Studentin
    im dritten oder vierten Semester
    noch keinen Doktor hatte,
    mußte sie den Doktor
    selber machen ….
    .

  46. Ja, da geben wir den Titel mal freiwillig ab, damit wir den schönen, gutbezahlten Posten behalten dürfen. War der Titel nicht einer der Gründe für die „Einstellung“? Die Dame gehört entlassen, wie alle anderen auch. Ohne Bezüge und Pensionsanprüche! Genau so, wie jeder andere Arbeitnehmer auch, der im Lebenslauf schummelt. Dieses Gemauschel, diese Postenschacherei und die Vetternwirtschaft, das Messen mit zweierlei Maß gehen mir dermaßen auf den Sender!

  47. erich-m 15. November 2020 at 10:29
    Die Giffey ist hur das halbe Problem!
    Wer hat ihr die Titel zuerkannt?
    Wer hat diese unterirdische Dissertation angenommen.
    Dieser Bolschewicken-Brutkasten Freie Universität Berlin (FU), bei dem schon ein Rudi Dutschke und die halbe RAF reüssierten, gehört mal ausgemistet.
    ————————————————————-
    …sie ist und bleibt eine Betrügerin, muß wohl
    in der Familie liegen, siehe ihr Mann. Zu solchen
    minderbemittelten Personen hat unsere gottgleiche
    Kanzlerdarstellerin vollstes Vertrauen. Das solche
    Betrügerinnen nicht von alleine zurücktreten liegt an der zu
    verlierenden Vollversorgung politischer Spacken
    zu Lasten des deutschen Steuerzahlers. Was sagt
    eigentlich der arme Gutti dazu ?

  48. Ergänzung…

    Die wenigsten finden tatsächlich die Zeit, eine vernünftige Dissertation selber zu schreiben.
    Manche fangen mit einer Dissertation an und werden dann von Beruf und Alltag so überwältigt, dass sie nicht mehr weiterschreiben.

    viele aber fühlen, dass sie für ihr weiteres Fortkommen einen akademischen Grad brauchen.

    Sie übergeben dann ihr bisher geschriebenes und gesammeltes Material einem sogenannten „Promotionsberater“, der dann versucht, daraus eine lesbare Dissertation zu machen.

    Jetzt kommt das menschliche Problemen. Man braucht einen „Doktorvater“, der einen bei der Dissertation begleitet und viele haben ein großes Herz und manche auch einen großen Finanzbedarf. Fast jeder der Doktorväter weiss, ob sein Schützling der Lage ist, überhaupt eine eigene Dissertation abzuliefern.

    Wenn der dann schon in der Politik in einer wichtigen Stellung ist, drückt man gerne mehr wie ein Auge zu. Eines der herausragenden Beispiele ist Guttenberg, der zur Überraschung vieler bekennen musste, dass er seine eigene Dissertation nie gelesen hat und in der Inhalte neu war.

    auch typisch, dass dafür Guttenberg keinen einzigen Tag im Gefängnis saß.

  49. Diese Frau hat nach meinem Empfinden nichts mehr in der Politik zu suchen und muss zurücktreten. Aber da fehlt ihr offensichtlich der Anstand. Ich kann mich noch gut an die Problematik um den Ex Verteidigungsminister Guttenberg erinnern. Dieses Geschwafel um Rüge und Titel zurückgeben, alles rechtlich nicht möglich.Offensichtlich misst man hier mit zweierlei Maß. Sollte sie im Amt bleiben ist das für mich eine weitere Bestätigung für die Unglaubwürdigkeit der Politik.

  50. @ INGRES 15. November 2020 at 10:34

    Ich hatte in Philosophie dann einen Anlauf auf den Dr. genommen (es war schon ein Aufenthalt in Oxford oder Cambridge im Gespräch (man muß halt die Unterstützung des Profs haben) Aber es sah dann für mich doch so aus, dass ich nichts grundlegend Neues formulieren könnte, Und da habe ich es erst mal aufgegeben und lieber anständig mein Geld verdient.

    Aber ich versuchs immer noch, obwohl mir die Zeit davon rennt und Corona mich in Beschlag nimmt.

    Ich habe es damals durchgezogen, nicht in Philosophie aber in einer anderen Geisteswissenschaft. Ich habe mir vier Jahre meines Lebens sprichwörtlich den A…. aufgerissen, habe in einer vorher unbearbeiteten Materie richtig geforscht, Hunderte Male in Archiven in halb Europa gesessen und mich mit Herzblut in die Materie vergraben. So vergraben, dass darüber meine damalige Verlobung in die Brüche ging. Und ein Jahr vor der Ziellinie ist auch noch mein Prof, der mich so prima unterstützt hatte und der mich weiter in Hinblick auf die anvisierte akademische Karriere gefördert hätte, plötzlich an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt und furchtbar schnell gestorben. Der Ersatz-Doktorvater, der mich übernommen hat, hat sich dann – ich hatte den Mann total falsch eingeschätzt – als intrigante Arschgeige entpuppt und mir das Leben eher schwergemacht. Ich habe dann nicht unter ihm, sondern quasi gegen ihn promoviert und hatte dann auch keinen Förderer mehr und habe die Uni verlassen. Geld hatte ich damals auch keins und musste gemäß der damaligen Promotionsordnung den Druck von 150 Exemplaren des 650-Seiten-Werks (Verlag Peter Lang, Europäische Hochschulschriften) sicherstellen, um den Titel führen zu dürfen. Damals waren es noch so viele, heute sind es wesentlich weniger. Ich habe mir bei allen möglichen Leuten Geld geborgt und noch fast drei Jahre daran abbezahlt. Ich habe für diesen Titel wirklich unverhältnismäßig viele Entbehrungen auf mich genommen. Umso mehr trage ich ihn mit Stolz und verachte Menschen wie diese Giffey, die sich einfach so durchgemogelt haben.

    Ja, so verhält sich das und genau deshalb bin ich so besonders fuchsig, wenn solche Politschranzen wie Schavan oder Giffey meinen, das mit Vitamin B und Copy/Paste eben mal auf der linken Arschbacke durchziehen zu können. Und dem Guttenberg verzeihe ich das auch nicht und diesem Ekelstück von der Leyen, die sich mit genau ihren Beziehungen – ich sage nur: Papa Ernst Albrecht als Gönner der Uni Hannover – um die Konsequenzen ihres augenfälligen Betrugs drücken konnte, erst recht nicht. O, wie hasse ich diese Betrüger-Bande!

  51. ghazawat 15. November 2020 at 11:15
    Ergänzung…

    Doktoren ueber all… Un wenn solche minderbelehrte in “Politik“ stroemen ist es nur ein Halbdisaster.Aber von solchen “Doktoren“ es wuemmellt auch in Wissenschat und allen wissenschaftlichen Anstalten! die sind doch nicht in der Lage was zu erforschen und/ oder erfinden! Deswegen die “erfinden“ und “erforschen“ das was den bestellt und bezahlt wird! Sehe “Corona“, “Klima“ “erneuerbare“Energien!

  52. Hallo: Warum verschreiben wir uns nicht alle einen Doktortitel? Und wenn uns jemand belangt sagen wir einfach: „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

  53. Das Schlimmste an diesen Promotionsfälschern , Kopierern und
    Titelerschleichern ist ja , dass es mittlerweile keine Einzelfälle mehr sind .

    Gerade die Politiker sind ja geradezu erpicht darauf , einen Titel zu tragen , auch wenn sie diesen nicht korrekt und falschen oder weggelassenen Angaben erworben haben.

    Wo bleiben die Strafen für diese Leute ? Nur eine Rückgabe des Titels trifft diese Leute nicht wirklich . Einbezogen werden müßten auch deren „Dr. Väter“ und deren Universitäten , die leichtfertig und ohne richtige , genaue Prüfung die getürkten Arbeiten angenommen und diesen Falschmünzer/n/innen die Titel verliehen haben haben .

    Alleine , die Mitglieder im Merkelkabinett, die falsche, bzw. Titel fragwürdiger Herkunft Dr. Titel trugen ( Schavan , v. Guttenberg , Scheuer , Giffey ), ist legendär und läßt tief blicken , wie leichtfertig heute , besonders in den sog. Geisteswissenschaften ( Dr. phil. ) Doktortitel nahezu verschleudert werden . eine richtige Schande für beide Seiten .

    Sie zeigt auch die Charakterlosigkeit der Träger/innen falscher Titel auf , die dies tun , ohne überhaupt ein schlechtes Gewissen zu haben, in aller Öffentlichkeit .

    Bei den Naturwissenschaften ( Dr.rer.nat. ) und Technikfakultäten ( Dr. Ing. ) kann man das bei weitem nicht so einfach . Deshalb dauern die Dr. Arbeiten in diesen Fakultäten meist auch wesentlich länger ( ca 3-5 Jahre ) , oft auch wegen des viel höheren Schwierigkeitsgrades , als bei den Philosophen ( viel schwätzen und viel schreiben reicht oft aus ) oder auch bei Medizinern , wo einzelne Arbeiten nur bei einer Dauer von ca 2 Jahren liegen können.

  54. @ Friedel 1830. 10.51 Uhr
    Was für eine rührselige, mitleidheischende Reportage über eine, die mit Akribie jahrzehntelang betrogen hat.

  55. Ist sowas nicht strafbewehrter Betrug? Selbst wenn er verjährt wäre, bleibt da nicht die Tatsache, daß es Betrug ist? Das lassen sich die betroffenen Gremien gefallen? Die Uni, die betrogen wurde? Armes Deutschland!

  56. SPD-Genossin Giffey, aber erst, nach dem ihre „akademischen“ Betrügereien ans Tageslicht gekommen sind:

    „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

    Ein Titel, der immerhin einen mühevoll und mit viel Fleiß erworbenen akademischen Grad anzeigt, sagt sehr wohl etwas über Können und Charakter des Menschen aus, der ihn trägt. Umso mehr sagt es etwas über Können und Charakter eines Menschen aus, wenn dieser Mensch sich den Titel zu Unrecht angeeignet hat. Noch mehr über den Charakter solcher Menschen sagt es aus, wenn sie sich selbst die Absolution erteilen, während sie bei anderen Leuten, die man zuvor bei ähnlichen Betrügereien erwischt hat, eher nicht so zimperlich sind.

    Die Einlassungen der somit als Hochstaplerin entlarvten SPD-Genossin sind mehr als heuchlerisch und können nicht darüber hinwegtäuschen, daß sie lediglich die Reißleine gezogen hat, um einem offiziellen Verfahren zu entgehen, in dem ihr per Betrug, mithilfe von Plagiaten, erworbener „Doktor“ ohnehin aberkannt worden wäre. Nicht ganz zu Unrecht wittert sie darin einen Schaden für die Partei. Dieser Schaden aber besteht ohnehin.

    Würde man nämlich den gleichen Maßstab anlegen, den Parteien wie die SPD im Allgemeinen und solche Personen wie Frau Giffey im Besonderen an andere anlegen, die gegen ihre Politik respektive die der Großen Koalition auf die Straße gehen, müßte man eigentlich die ganze SPD als Sammelbecken verkrachter Existenzen einschließlich politischer Extremisten bezeichnen, die es woanders, in der freien Wirtschaft gar, niemals zu etwas gebracht hätten. Wenn man allerdings näher hinsieht, ist da tatsächlich etwas dran, man muß nur die angesprochenen Punkte miteinander verbinden.

  57. Bitte mal die Corona-Info-Tour Bitburg anschauen, liken, teilen – das muss jeder Bürger gesehen haben! Das war unfassbar. Ordnungsamtsmitarbeiterin unfassbar im Auftreten und Ton gegen die eigenen Bürger!
    Hoffe, es sind Videos noch verfügbar!

  58. „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

    Hohle Phrase, typisches Sozinnengewäsch. Was sie als Mensch ausmacht, liegt sicher nicht im akademischen Grad begründet, wohl aber darin, auf welchem Wege sie den errang: durch Betrug.

    Umso mehr sollte nun untersucht werden, wer sie promoviert (mit summa cum laude!) hatte. Die stecken ebenso tief drin.

  59. Ich finde ganz und gar nicht, dass wir uns das verdient haben !
    Wir Patrioten kämpfen bereits seit Jahren gegen dieses
    dreckige Regime und wir sollen das verdient haben ?
    Aber ich weiß, wie es herr Hübner meint.
    Pauschal gesehen, hat Deutschland das verdient.
    Habe heute die Statements von Wendler aus der USA , von
    Wendler gelesen und ziehe vor diesen Mann meinen Baseball-Mütze !
    Alles, was in den Drecksmedien über Ihn steht, ist erlogen.
    „Er hat sich entschuldigt, aber jetzt ist es zu spät “
    Die Lügen des Mainstream, werden immer grotesker, es muss
    zwangsläufig zum Kollaps kommen !
    Ich habe Wendler vor ein paar Monaten noch gar nicht gekannt, da ich
    seit seit fast 7 Jahren kein TV mehr sehe. Aber was dieser Mann über
    seine TV-Kollegen, Sänger und sonstigen Künstler sagte, entspricht
    voll der Wahrheit. Er schämt sich für seine Kollegen !
    Ebenfalls, beschreibt Er die Machenschaften der Wahlfälschung in den
    USA, worüber in den deutschen Schweine-Medien nichts veröffentlicht
    wird.
    Für mich sind Sänger und Songwriter, wie Phil Collins, Rolling Stones,
    Bruce Sprinsteen, usw. gestorben ! Personen, die ich Zeit meines Lebens
    verehrt habe.
    Wenn man den einzigen Mann in dieser Welt, der für Freiheit und
    Demokratie kämpft, seine Musik verweigert, ist man ein dreckiger Verräter.

  60. Wie wäre es mit Rücktritt? Seit Merkel kommt sowas extrem selten vor. Die kleben alle an ihren Posten. Kriminelle haben sich in der Regierung breitgemacht. Merkel wird nicht freiwillig abtreten.

  61. @ Estenfried 15. November 2020 at 11:43

    Alleine , die Mitglieder im Merkelkabinett, die falsche, bzw. Titel fragwürdiger Herkunft Dr. Titel trugen ( Schavan , v. Guttenberg , Scheuer , Giffey ), ist legendär und läßt tief blicken , wie leichtfertig heute , besonders in den sog. Geisteswissenschaften ( Dr. phil. ) Doktortitel nahezu verschleudert werden . eine richtige Schande für beide Seiten .

    ……

    Bei den Naturwissenschaften ( Dr.rer.nat. ) und Technikfakultäten ( Dr. Ing. ) kann man das bei weitem nicht so einfach . Deshalb dauern die Dr. Arbeiten in diesen Fakultäten meist auch wesentlich länger ( ca 3-5 Jahre ) , oft auch wegen des viel höheren Schwierigkeitsgrades , als bei den Philosophen ( viel schwätzen und viel schreiben reicht oft aus ) oder auch bei Medizinern , wo einzelne Arbeiten nur bei einer Dauer von ca 2 Jahren liegen können.

    Mein Beispiel etwas weiter oben sollte Ihnen zeigen, dass es noch in de 90er-Jahren in den Geisteswissenschaften eben noch nicht so war und überwiegend sehr seriös gearbeitet und geforscht wurde. Nicht zu vergleichen mit dem heutigen Level. Ich habe vier Jahre meines Lebens geopfert – und das waren wichtige, entscheidende, richtungsweisende Jahre. Und es gab in meinem Fach damals den einen oder anderen Doktoranden, der sogar fünf Jahre drangesessen hat. Nicht weil er ein Lahmarsch war, sondern weil er sehr seriös geforscht hat. Also bitte keine Vorurteile gegen Geisteswissenschaftler, zumindest nicht die, die zu „anständigen“ Zeiten ohne Vitamin B promoviert haben.

  62. Die Reaktion von Frau Giffey erinnert mich an eine bekannte Fabel. Ein Fuchs wollte Trauben stehlen, die aber zu hoch hingen und für ihn unerreichbar waren. Da sagte er : „Ich will die Trauben gar nicht, sie sind viel zu sauer“. Im Ernst: Welche Politikerin, die eine reine Weste hat, würde wohl so reagieren und freiwillig auf den ihr zustehenden Doktortitel verzichten? Ich denke, niemand! Wenn ihre Arbeit nicht zu beanstanden ist, kann sie doch den Untersuchungen gelassen entgegensehen. Durch ihren freiwilligen „Verzicht“ auf den Doktortitel versucht sie, ihre Haltung als moralisch hochstehend zu verkaufen, da sie betont, dass ein Titel keinen Einfluss auf den Wert eines Menschen und seiner Arbeit hat. Leider kann sie aber damit nur einen kleinen Teil der Bevölkerung täuschen, nämlich die allzu Gutgläubigen.

  63. Giffey hat doch letztes Jahr gesagt, wenn der Dr. aberkannt wird, dann gibt es einen Rücktritt. Warum kann sie nicht dazu stehen?

  64. @ Tom62 15. November 2020 at 11:55

    SPD-Genossin Giffey, aber erst, nach dem ihre „akademischen“ Betrügereien ans Tageslicht gekommen sind:

    „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

    Ein Titel, der immerhin einen mühevoll und mit viel Fleiß erworbenen akademischen Grad anzeigt, sagt sehr wohl etwas über Können und Charakter des Menschen aus, der ihn trägt. Umso mehr sagt es etwas über Können und Charakter eines Menschen aus, wenn dieser Mensch sich den Titel zu Unrecht angeeignet hat. Noch mehr über den Charakter solcher Menschen sagt es aus, wenn sie sich selbst die Absolution erteilen, während sie bei anderen Leuten, die man zuvor bei ähnlichen Betrügereien erwischt hat, eher nicht so zimperlich sind. ……

    Ja, dieser Beitrag trifft voll ins Schwarze bzw. ins Rote – aber da besteht heute ja kein Unterschied mehr.

  65. Ich erinnere daran , dass man vor einiger Zeit in Amerika und auch anderswo , sich Fake – Doktortitel für 100 – 300 € kaufen konnte . Die zudem in Ihrer Aufmachung sehr phantasievoll estaltet waren . Allein an der Aufmachung konnte man erkennen , dass es sich hierbei um einen Scherz Dr, Titel handelte .
    Das war schon Zuviel des Scherzes und die Staatsanwaltschaft untersagte solche Bestrebungen , weil es auch einen Betrugsverszch gleich kam . Um so witziger finde ich nun , diese vollumfänglichen Dr, Titelbetrug durch eine Ministerin , der nun überhaupt keine Sanktionen haben soll . Das ist Satire vom Feinsten in diesem Kasperladen Deutschland .

  66. @ Tom62 15. November 2020 at 11:55

    SPD-Genossin Giffey, aber erst, nach dem ihre „akademischen“ Betrügereien ans Tageslicht gekommen sind:

    „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

    Ein Titel, der immerhin einen mühevoll und mit viel Fleiß erworbenen akademischen Grad anzeigt, sagt sehr wohl etwas über Können und Charakter des Menschen aus, der ihn trägt. Umso mehr sagt es etwas über Können und Charakter eines Menschen aus, wenn dieser Mensch sich den Titel zu Unrecht angeeignet hat. Noch mehr über den Charakter solcher Menschen sagt es aus, wenn sie sich selbst die Absolution erteilen, während sie bei anderen Leuten, die man zuvor bei ähnlichen Betrügereien erwischt hat, eher nicht so zimperlich sind. ……

    Ja, dieser Beitrag trifft voll ins Schwarze bzw. ins Rote – aber da besteht heute ja kein Unterschied mehr.

  67. @Estenfried 15. November 2020 at 11:43

    Ein Dr. med. wird praktisch verschleudert. Viele schaffen die Arbeit in 2 Monaten. Darum wundert mich das bei Drosten. Der muß ja schlecht sein.

  68. So langsam fragt man sich wer noch wirklich einen Doktortitel ehrlich erworben hat in dieser Regierung?
    Außer bei der AfD scheint das inzwischen Mangelware zu werden bei den etablierten Parteien.
    Ob Merkel zu recht einen Doktortietel trägt ist auch noch nicht richtig bewiesen aber wir hinterfragen natürlich nicht als brave bundesbürger und nehmen allles so hin wie die Medien es uns berichten.

    https://www.youtube.com/watch?v=8dMs7viZoTg

  69. Goldfischteich
    15. November 2020 at 11:51

    „Ist sowas nicht strafbewehrter Betrug? “

    Natürlich ist das Betrug und Urkundenfälschung.

    Aber denken sie an den armen Richter! Der,vder das glaubt feststellen zu müssen, findet sich am Montag um 9 Uhr wieder in der langen Schlange vor dem Arbeitsamt. Wer will das schon?

  70. Was sie kann ist natürlich abhängig von diesem Titel, der eine Bildungslaufbahn definiert.

    Und was – oder wer – der Mensch Giffey ist, hat das Betrügen ja gezeigt: Jemand, der für den persönlichen Vorteil seine Mitmenschen belügt und betrügt.

    Was würde Giffey wohl sagen und fordern, wenn sich ein sonst recht recht netter Vögelchenfütterer und Kätzchenstreichler selber den Titel „Kriminaloberkommissar“ gibt und Frau Giffey samt Wohnung einer eindringlichen Kontrolle unterzieht?

    Das wäre dann auch das richtige „Urteil“ für sie.

  71. Welche Hybris in der politischen Klasse herrscht, zeigt wieder dieser „Verzicht“: huldvoll geruht Madame Ministerin, auf etwas zu verzichten, nur weil der Pöbel es – in ihren Augen – verlangt. Nein, Frau Giffey, so ist es nicht! Einen akademischen Grad verliehen zu bekommen, ist ein Verwaltungsakt, und der gilt, bis ihn ein Gericht aufhebt oder die vollziehende Behörde zurücknimmt. Beides ist nicht geschehen.

    Daher hoffe ich doch sehr, dass die „Freie Universität Berlin“ das Verfahren tatsächlich weiterführt und die Verleihung zurücknimmt – auch mit Block auf ihren Ruf.

  72. @ Wuehlmaus 15. November 2020 at 12:11

    @ Estenfried 15. November 2020 at 11:43

    Mein Beispiel etwas weiter oben sollte Ihnen zeigen, dass es noch in den 90er-Jahren in den Geisteswissenschaften eben noch nicht so war und überwiegend sehr seriös gearbeitet und geforscht wurde. Nicht zu vergleichen mit dem heutigen Level. Ich habe vier Jahre meines Lebens geopfert – und das waren wichtige, entscheidende, richtungsweisende Jahre. Und es gab in meinem Fach damals den einen oder anderen Doktoranden, der sogar fünf Jahre drangesessen hat. Nicht weil er ein Lahmarsch war, sondern weil er sehr seriös geforscht hat. Also bitte keine Vorurteile gegen Geisteswissenschaftler, zumindest nicht die, die zu „anständigen“ Zeiten ohne Vitamin B promoviert haben.

    Wobei ich hier noch etwas präzisieren muss, Estenfried. Wir, das heißt, meine damalige Kollegen, hatten damals meist halbe BAT IIa-Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter, hatten alle den Abschluss Magister und saßen an der Diss, manche haben es auch irgendwann später aufgesteckt. Da wir das Ziel verfolgten, an der Uni zu bleiben und uns nach der Promotion irgendwann zu habilitieren, wollten wir unsere Doktorarbeiten natürlich besonders gut und beeindruckend gestalten. Sie sollte das Sprungbrett in eine spätere akademische Lehr- und Forschungstätigkeit werden – bei mir hat sich das leider dann ganz anders ergeben. Aber deshalb auch so viel Energie und Feuereifer. Das war sicher bei dem einen oder anderen anders, der vielleicht in unserem (und einem anderen) Fach ein Staatsexamen hingelegt hatte und dann plötzlich auf die Idee kam, vielleicht noch so rasch wie möglich einen „Doktor“ draufzusetzen.

    Wäre ich heute nochmals vor die Wahl gestellt, es unter denselben Bedingungen durchzuziehen oder nicht, würde ich es nicht mehr tun. Der Aufwand war riesig und der Ertrag gering, für den Titel hat mir später keiner auch nur einen Euro geschenkt. Und ich habe wirklich entscheidende Jahre meines Lebens „verloren“, in denen ganz andere Weichenstellungen hätten erfolgen können, sollen und müssen.

  73. Sorry, der zweite Satz war fehlerhaft und missverständlich. Besser so:

    Wir, das heißt, meine damaligen Kollegen und ich, saßen damals überwiegend auf halben BAT IIa-Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter, hatten alle den Abschluss Magister und arbeiteten an der Diss. ….

  74. Frau Dr Merkel hat ein grenzenloses Verständnis für diejenigen die fehlen.

    Sie weiß selber dass ein Doktortitel völlig belanglos ist, wenn die Dissertation jemand anders geschrieben hat…

    Professor Sauter wurde sogar als Reisekader damit belohnt. Außerdem liebt Frau Dr Merkel Mitarbeiter, deren Fehler sie in ihrer Kladde fein säuberlich aufgeschrieben hat. Es sind die treuesten und zuverlässigsten Mitarbeiter. Ohne Frau Dr Merkel säß m Gefängnis

  75. „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“
    Der absolute Gipfel der Heuchelei! Wenn man nicht titelgeil wäre, bräuchte man überhaupt nicht zu promovieren. Aber sich dann noch mit Betrug diesen Titel zu erschleichen und jetzt solch einen Mist zu labern, das ist echt der Gipfel. Was sie als Mensch ausmacht, ist unmittelbar mit dem Titel verbunden. Sie ist eine Lügnerin und Betrügerin, aber das liegt ja in der Familie. Ihr Ehemann verlor deshalb ja auch seinen Job. In der Politik haben solche Kriminelle nichts zu suchen. Wir brauchen wieder Politiker, die integer und ein Vorbild sind. Aber wo will man die heutzutage in diesem verseuchten Land finden? Unsere Regierung, allen voran die Kanzlerin, haben Lügen und Betrug ja sogar zur Regierungspolitik erhoben.

  76. ZU:
    Estenfried 15. November 2020 at 11:43
    ZITAT:
    Bei den Naturwissenschaften ( Dr. rer. nat. ) und Technikfakultäten ( Dr. Ing.) kann man das bei weitem nicht so einfach. Deshalb dauern die Dr. Arbeiten in diesen Fakultäten meist auch wesentlich länger ( ca 3-5 Jahre ) , oft auch wegen des viel höheren Schwierigkeitsgrades , als bei den Philosophen ( viel schwätzen und viel schreiben reicht oft aus ) oder auch bei Medizinern , wo einzelne Arbeiten nur bei einer Dauer von ca 2 Jahren liegen können.
    ZITAT ENDE.

    Aus eigener Erfahrung (bin in meinem zweiten Berufsleben Naturwissenschaftler „alter Prägung“) möchte ich den vorstehenden Kommentar bestätigen.

    Die Akademiker-Situation hat sich seit gut 30 Jahren ganz erheblich – speziell in Deutschland – gewandelt. Und zwar zum Schlechten in nahezu allen Fächern. Vielfach ist eine ungute Spezialisierung eingetreten sowie eine Nivellierung der persönlichen und fachlichen Anforderungen.

    Zahlreiche Examensarbeiten/Dissertationen strotzen nur so von Schreibfehlern – ich hätte mich früher geschämt, solche Arbeiten abzuliefern. Fachlich wird heute durch das Internet vieles erheblich erleichtert, um es zu kopieren, umzuändern usw.

    Zudem sind vermehrt „Ghostwriter“ auf dem Markt, die sehr geschickt teils Auftragsarbeiten fertigen.

    Dissertationen aus den „Quasselfächern“ wie Politikwissenschaften sind mit allergrößter Vorsicht „zu genießen“. Oft sind es – wie bei Frau Giffey – mehr oder weniger „angereicherte“ Zitatzusammenstellungen. Sowas ist – aus meiner Sicht – als wissenschaftliche Arbeit nur schwer zu erklären, als Dissertation schon gar nicht.

    Verantwortlich aber ist auch – neben der Verfasserin der Dissertation – die Doktormutter. Der Verdacht des Betrugs mag sich aufdrängen.

    Ich hoffe sehr, dass die FU nun endlich die längst überfällige Aberkennung des Doktorgrades verfügen wird. Frau Giffey muss zurücktreten und vor Gericht gestellt werden – das ist meine Rechtsauffassung.

    Im Übrigen: Es ist nicht ein „Titel“, der ihr zu entziehen wäre, sondern ein „akademischer Grad“, den sie durch Plagiat erschlichen zu haben scheint.

    Wenn es ein Titel wäre (wie es laienhaft geschrieben wird), müsste es ein Ehrendoktor-Titel (ohne Dissertation) sein (Abkürzung Dr. h. c.).
    Der Doktor-Grad wird demgegenüber aber durch Promotion (= akademisch geprüfte Leistung) erworben; der Doktorant wird „promoviert“; es wird ihm also kein „Titel“ verliehen.

  77. „Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet“
    – – – – –
    Die hat ja unterschreiben müssen, dass sie die Arbeit geschrieben hat und nicht einfach zusammenkopiert hat. Was macht sie also aus als Mensch? Die Fähigkeit zu lügen und zu betrügen ist möglicherweise gegeben. Scheinbar ist diese Eigenschaft in der SPD und im politischen Berlin dieser Tage gefragt.

  78. @ alles-so-schoen-bunt-hier 15. November 2020 at 12:55

    Welche Hybris in der politischen Klasse herrscht, zeigt wieder dieser „Verzicht“: huldvoll geruht Madame Ministerin, auf etwas zu verzichten, nur weil der Pöbel es – in ihren Augen – verlangt. Nein, Frau Giffey, so ist es nicht! Einen akademischen Grad verliehen zu bekommen, ist ein Verwaltungsakt, und der gilt, bis ihn ein Gericht aufhebt oder die vollziehende Behörde zurücknimmt. Beides ist nicht geschehen.

    Daher hoffe ich doch sehr, dass die „Freie Universität Berlin“ das Verfahren tatsächlich weiterführt und die Verleihung zurücknimmt – auch mit Block auf ihren Ruf.

    Genau so verhält es sich, so ist der Weg. Da schwätzt diese Giffey einfach etwas Rührseliges vor sich hin, doch das hat zunächst einmal gar keine Konsequenzen, sofern sich nicht der Promotionsausschuss der FU damit befasst und eine klare, eindeutige Entscheidung trifft. „Frau Giffey legt keinen Wert mehr auf ihren Doktortitel“ hat da zunächst einmal gar keine Relevanz. Natürlich deutet vieles darauf hin, dass man sich erneut mit der Arbeit befasst hat und die Annullierung unmittelbar bevorstand. Das passt aber bei solchen Leuten, für die Gesetze und Rechtswege nur noch dann relevant sind, wenn sie dem eigenen Nutzen dienen – auch dies im Übrigen eine ganz fatale „Botschaft“ des Systems Merkel. Deswegen betone ich immer so sehr, was diese unsägliche Frau (auf sämtlichen Ebenen) angerichtet hat. Und dieser Stuss „Frau Giffey verzichtet“ (wie großmütig!) steht für mich auf demselben Blatt wie Idiotenmedien, die hier munter erklären, Biden sei als neuer US-Präsident gewählt worden und Trump nicht mehr Präsident. Sind die denn alle bekloppt!

  79. Die Nachfolgerin von dem legendären Heinz Buschkowski als Bürgermeister in Neukölln. Wie hatte sich Buschkowski nur so täuschen können. Wahrscheinlich ist er aber auch machtlos. Nach ihm kommt nur noch moralischer und politischer Abschaum auf Spitzenposten der SPD.

  80. WER ICH BIN UND WAS ICH KANN, IST NICHT ABHÄNGIG VON DIESEM TITEL“

    ————————————————–
    Ja, als die Frauen sich emanzipierten und Frauen und Männer gleich und auch gleich inteliigent waren (ohne Nachweis, einfach so, ganz allgemein), da näselte Ulla Schmidt (ehemalige Gesundheitsminsiterin deren Dienstwagen in Spanien meine ich gestohlen wurde, wodurch irgendwas aufflog durch ihre Polypen in einer Talk-Show mal:

    „Und obwohl ich eine Quotenfrau bin, bin ich qualifiziert“.

    Zuvor hatte sie behauptet, dass Männer und Frauen gleich intelligent seien. Ich will das nicht bestreiten, aber ich würde sowas auch nicht behaupten, denn wie soll man das beweisen? Wieso sollten die Frauen nicht intelligenter sein. Aber wenn man das in Betracht zieht, dann könnten auch die Männer intelligenter sein. Obwohl das ja nicht sein darf. Ulla Schmidt hatte also ihne Beweis etwas behauptet, das politisch korrekt war.

    Ja aber zu Giffey : die ist halt Quotenfrau und Betrügerin. Das ist alles sehr sehr übel. Die Ulla Schmidt war meine ich keine Akademikerin, sondern irgend was mit Verwaltung.

  81. @ A. von Steinberg 15. November 2020 at 13:07

    ZU:
    Estenfried 15. November 2020 at 11:43
    ZITAT:
    Bei den Naturwissenschaften ( Dr. rer. nat. ) und Technikfakultäten ( Dr. Ing.) kann man das bei weitem nicht so einfach. Deshalb dauern die Dr. Arbeiten in diesen Fakultäten meist auch wesentlich länger ( ca 3-5 Jahre ) , oft auch wegen des viel höheren Schwierigkeitsgrades , als bei den Philosophen ( viel schwätzen und viel schreiben reicht oft aus ) oder auch bei Medizinern , wo einzelne Arbeiten nur bei einer Dauer von ca 2 Jahren liegen können.
    ZITAT ENDE.

    Aus eigener Erfahrung (bin in meinem zweiten Berufsleben Naturwissenschaftler „alter Prägung“) möchte ich den vorstehenden Kommentar bestätigen.

    Die Akademiker-Situation hat sich seit gut 30 Jahren ganz erheblich – speziell in Deutschland – gewandelt. Und zwar zum Schlechten in nahezu allen Fächern. Vielfach ist eine ungute Spezialisierung eingetreten sowie eine Nivellierung der persönlichen und fachlichen Anforderungen.

    Zahlreiche Examensarbeiten/Dissertationen strotzen nur so von Schreibfehlern – ich hätte mich früher geschämt, solche Arbeiten abzuliefern. Fachlich wird heute durch das Internet vieles erheblich erleichtert, um es zu kopieren, umzuändern usw.

    Zudem sind vermehrt „Ghostwriter“ auf dem Markt, die sehr geschickt teils Auftragsarbeiten fertigen.

    Dissertationen aus den „Quasselfächern“ wie Politikwissenschaften sind mit allergrößter Vorsicht „zu genießen“. Oft sind es – wie bei Frau Giffey – mehr oder weniger „angereicherte“ Zitatzusammenstellungen. Sowas ist – aus meiner Sicht – als wissenschaftliche Arbeit nur schwer zu erklären, als Dissertation schon gar nicht.

    Verantwortlich aber ist auch – neben der Verfasserin der Dissertation – die Doktormutter. Der Verdacht des Betrugs mag sich aufdrängen.

    Ich hoffe sehr, dass die FU nun endlich die längst überfällige Aberkennung des Doktorgrades verfügen wird. Frau Giffey muss zurücktreten und vor Gericht gestellt werden – das ist meine Rechtsauffassung.

    Im Übrigen: Es ist nicht ein „Titel“, der ihr zu entziehen wäre, sondern ein „akademischer Grad“, den sie durch Plagiat erschlichen zu haben scheint.

    Wenn es ein Titel wäre (wie es laienhaft geschrieben wird), müsste es ein Ehrendoktor-Titel (ohne Dissertation) sein (Abkürzung Dr. h. c.).
    Der Doktor-Grad wird demgegenüber aber durch Promotion (= akademisch geprüfte Leistung) erworben; der Doktorant wird „promoviert“; es wird ihm also kein „Titel“ verliehen.

    Vieles von dem, was Sie schreiben, sehe ich genau so, aber nicht alles. Zwei Dinge möchte ich anführen:

    1. Schauen Sie sich meinen Fall (weiter oben im Thread) an – und das war in den 90-ern kein Einzelfall – und sind Sie bitte dann so gut, Ihr mir entschieden zu pauschales Urteil zu modifizieren. Ich wurde 1994 in einer Geisteswissenschaft promoviert und habe eine Menge dafür geleistet und geopfert.

    2. Natürlich ist es ein Grad, der aber mit einem Titel einhergeht. Ich sollte das wissen, da ich es mir in den Pass habe eintragen lassen. Und in der Promotionsordnungen hieß es damals ganz unmissverständlich: „Um nach bestandener Prüfung den Titel eines Dr. phil führen zu dürfen, sind der Philosophischen Promotionskommission sowie den Universitäts-Bibliotheken insgesamt xxxx gedruckte Exemplare der Dissertation zeitnah zur Verfügung zu stellen.“

    OK, aber das ist jetzt nicht „spielentscheidend“, wenn es um die Chuzpe der Giffey, Schavan, Guttenberg, von der Leyen und Co. geht, deren miese Charaktereigenschaften sich am Thema der eigenen Dissertation so deutlich offenbart haben.

  82. Wuehlmaus 15. November 2020 at 12:11

    @ Estenfried 15. November 2020 at 11:43

    Alleine , die Mitglieder im Merkelkabinett, die falsche, bzw. Titel fragwürdiger Herkunft Dr. Titel trugen ( Schavan , v. Guttenberg , Scheuer , Giffey ), sind legendär und läßt tief blicken , wie leichtfertig heute , besonders in den sog. Geisteswissenschaften ( Dr. phil. ) Doktortitel nahezu verschleudert werden . eine richtige Schande für beide Seiten . …………………………..

    Mein Beispiel etwas weiter oben sollte Ihnen zeigen, dass es noch in de 90er-Jahren in den Geisteswissenschaften eben noch nicht so war und überwiegend sehr seriös gearbeitet und geforscht wurde. Nicht zu vergleichen mit dem heutigen Level.

    ###################

    Sorry – Sie persönlich habe ich nicht gemeint . Das klingt überzeugend , was Sie schreiben .

    Was ich mit meiner Replik angesprochen habe , ist die heute eingerissene Praxis , gerade in bestimmten Fakuläten ( Soziologie , Politologie usw. ) Promotionen u. Titel geradezu inflationär zu vergeben .
    Dadurch bedingt, ist es auch für den/die Betreuer gar nicht mehr zeitlich möglich , diese Arbeiten auf Richtigkeit und Inhalt genau zu prüfen .
    Trotzdem promoviert man die Leute – Völlig verantwortungslos ! Man wertet dadurch diesen Titel auch immer weiter ab .

    Zum vergeben von Titeln noch ein Beispiel , das einige Jahre zurückliegt und in die Schrödersche Kanzklerschaft noch fällt .

    Da hat ein Medizinprofessor ( Univ. ) , der Mitglied in der damaligen Ethikkommission war , dem Kanzer Schröder einen Dr. h.c. in NEUROLOGIE vergeben . Die Univ. , die das genehmigt hat , ist mir bekannt. Sowas grenzt für mich schon an Korruption , bzw. dieser Medizin-Mann hat nicht mal bemerkt , dass er sich damit auch der Lächerlichkeit preisgab .

    Das war selbst Hr. Schröder bis heute wohl zuviel . Ich habe nie gesehen , dass er diesen Titel jemals in Öffentlichkeit angegeben hat .

  83. Vorsätzlich betrogen…abtreten. Was will die noch in der Regierung.
    Und die soll die Anderen Betrüger gleich mitnehmen.
    Nicht vergessen zu unrecht kassierte Einkommen zurück zu zahlen.

  84. Angela Merkel: Deutschlands Wissenschaftskanzlerin

    Nur zwei Länder in der EU haben einen geringeren Anteil an Wissenschaftlerinnen in Spitzenpositionen als Deutschland. Ironischerweise wird die höchste Position von allen, die des deutschen Bundeskanzlers, von einer Frau bekleidet, die vor ihrer politischen Karriere als Wissens…

    Obwohl sie jetzt nicht mehr in der Forschung arbeitet, ist sie immer eine starke Fürsprecherin für die Wissenschaft geblieben. Da Merkel Regierungschefin des größten Mitgliedstaates der EU ist und derzeitige Präsidentin des Europäischen Rates, kann die europäische Wissenschaft möglicherweise auch von dieser Begeisterung für die Wissenschaft profitieren.

    „Für die Bundesregierung liegt die Zukunft in einer wissensbasierten Gesellschaft […]. Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Innovation verstehe ich daher als eine meiner wichtigsten Aufgaben“, schrieb die Kanzlerin in der Zeitschrift „Science“ vom Juli 2006…
    https://cordis.europa.eu/article/id/27271-angela-merkel-germanys-science-chancellor/de

    Stimmen, auf die man hören könne
    Merkel stellt sich auf Seite der Wissenschaft
    „Wo eine Logiklücke klafft,
    verweist man auf die Wissenschaft.“
    Die Kanzlerin verteidigt die enge Zusammenarbeit der Bundesregierung mit der Wissenschaft. Man habe jeden Tag viel dazugelernt. Sie freue sich, dass Deutschland herausragende Virologen und Epidemiologen habe.

    Mit dem Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité habe Deutschland immerhin jenen Forscher, der den ersten Test für das Coronavirus entwickelt habe. „Da kann man sich schon freuen, wenn das einer ist, der sozusagen in Deutschland arbeitet. Denn ohne diese Tests wären wir ja in einer ziemlich schwierigen Lage.“

    „Wir haben unglaublich viel jeden Tag gelernt“
    https://www.n-tv.de/politik/Merkel-stellt-sich-auf-Seite-der-Wissenschaft-article21752475.html

  85. Mediziner sollen ihren Doktortitel mit lächerlichen Themen (etwa über Eierschalen) innerhalb von 3 Monaten einheimsen können und es wird politisch ernsthaft erwägt ob nicht jeder Arzt, ob promoviert oder nicht, sich Dr. nennen darf. Nun ja, bei den Königen der Abrechnungsbetrüger ist ja alles möglich, sogar dass man Patienten durch fachliche Stümperei unsühnbar ins Grab „therpieren“ darf!
    Für alle anderen AnwärterInnen auf einen Doktortitel gilt – zumindest in Deutschland, nicht in Prag oder an der Universität von Honululu, Ouagadougou (Burkina Faso) oder den Cayman Inseln- mindestens 2 Jahre Forschung bei der etwas grundsätzlich Neues mit Erkenntniswert hervorgebracht werden muss! Nachweisbar von einem selber! Frau Giffey hat durch ihren Betrug nicht nur IHREM Ansehen, sondern auch dem Ansehen ihres Amtes, ihrer Partei, deutschen Universitäten und Professoren geschadet! Und sie hat es so lange weiter getrieben, wie sie konnte! Ob Madame Piepsstimme (wie die es in dieses Amt geschafft hat sollte genauso geprüft werden wie ihre Dissertation!) das Rückrat hat sich 7 Jahre zurückzuziehen und eine 1a saubere Dissertation nachzulegen, wie von Guttenberg? Ich glaube eher nicht.

  86. @ A. von Steinberg 15. November 2020 at 13:07

    Wuehlmaus 15. November 2020 at 13:26

    Schauen Sie sich meinen Fall (weiter oben im Thread) an – und das war in den 90-ern kein Einzelfall – und sind Sie bitte dann so gut, Ihr mir entschieden zu pauschales Urteil zu modifizieren. ….

    Hier nochmal zusammengestellt, damit Sie wissen was ich meine:

    1. Ich habe es damals durchgezogen, nicht in Philosophie aber in einer anderen Geisteswissenschaft. Ich habe mir vier Jahre meines Lebens sprichwörtlich den A…. aufgerissen, habe in einer vorher unbearbeiteten Materie richtig geforscht, Hunderte Male in Archiven in halb Europa gesessen und mich mit Herzblut in die Materie vergraben. So vergraben, dass darüber meine damalige Verlobung in die Brüche ging. Und ein Jahr vor der Ziellinie ist auch noch mein Prof, der mich so prima unterstützt hatte und der mich weiter in Hinblick auf die anvisierte akademische Karriere gefördert hätte, plötzlich an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt und furchtbar schnell gestorben. Der Ersatz-Doktorvater, der mich übernommen hat, hat sich dann – ich hatte den Mann total falsch eingeschätzt – als intrigante Arschgeige entpuppt und mir das Leben eher schwergemacht. Ich habe dann nicht unter ihm, sondern quasi gegen ihn promoviert und hatte dann auch keinen Förderer mehr und habe die Uni verlassen. Geld hatte ich damals auch keins und musste gemäß der damaligen Promotionsordnung den Druck von 150 Exemplaren des 650-Seiten-Werks (Verlag Peter Lang, Europäische Hochschulschriften) sicherstellen, um den Titel führen zu dürfen. Damals waren es noch so viele, heute sind es wesentlich weniger. Ich habe mir bei allen möglichen Leuten Geld geborgt und noch fast drei Jahre daran abbezahlt. Ich habe für diesen Titel wirklich unverhältnismäßig viele Entbehrungen auf mich genommen. Umso mehr trage ich ihn mit Stolz und verachte Menschen wie diese Giffey, die sich einfach so durchgemogelt haben.

    Ja, so verhält sich das und genau deshalb bin ich so besonders fuchsig, wenn solche Politschranzen wie Schavan oder Giffey meinen, das mit Vitamin B und Copy/Paste eben mal auf der linken Arschbacke durchziehen zu können.

    2. Wobei ich hier noch etwas präzisieren muss, Estenfried. Wir, das heißt, meine damaligen Kollegen und ich, saßen damals überwiegend auf halben BAT IIa-Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter, hatten alle den Abschluss Magister und arbeiteten an der Diss., manche haben es auch irgendwann später aufgesteckt. Da wir das Ziel verfolgten, an der Uni zu bleiben und uns nach der Promotion irgendwann zu habilitieren, wollten wir unsere Doktorarbeiten natürlich besonders gut und beeindruckend gestalten. Sie sollte das Sprungbrett in eine spätere akademische Lehr- und Forschungstätigkeit werden – bei mir hat sich das leider dann ganz anders ergeben. Aber deshalb auch so viel Energie und Feuereifer. Das war sicher bei dem einen oder anderen anders, der vielleicht in unserem (und einem anderen) Fach ein Staatsexamen hingelegt hatte und dann plötzlich auf die Idee kam, vielleicht noch so rasch wie möglich einen „Doktor“ draufzusetzen.

    Wäre ich heute nochmals vor die Wahl gestellt, es unter denselben Bedingungen durchzuziehen oder nicht, würde ich es nicht mehr tun. Der Aufwand war riesig und der Ertrag gering, für den Titel hat mir später keiner auch nur einen Euro geschenkt. Und ich habe wirklich entscheidende Jahre meines Lebens „verloren“, in denen ganz andere Weichenstellungen hätten erfolgen können, sollen und müssen.

    3. Mein Beispiel etwas weiter oben sollte Ihnen zeigen, dass es noch in de 90er-Jahren in den Geisteswissenschaften eben noch nicht so war und überwiegend sehr seriös gearbeitet und geforscht wurde. Nicht zu vergleichen mit dem heutigen Level. Ich habe vier Jahre meines Lebens geopfert – und das waren wichtige, entscheidende, richtungsweisende Jahre. Und es gab in meinem Fach damals den einen oder anderen Doktoranden, der sogar fünf Jahre drangesessen hat. Nicht weil er ein Lahmarsch war, sondern weil er sehr seriös geforscht hat. Also bitte keine Vorurteile gegen Geisteswissenschaftler, zumindest nicht die, die zu „anständigen“ Zeiten ohne Vitamin B promoviert haben.

  87. INGRES 15. November 2020 at 13:25
    WER ICH BIN UND WAS ICH KANN, IST NICHT ABHÄNGIG VON DIESEM TITEL“

    ——————————————
    Aber eigentlich wollte ich dazu was anderes schreiben:

    Als ich in den Beruf kam, da gabs 7 oder mehr offene Stellen auf einen Bewerber. Nun ich wollte halt den Titel Diplom weil ich dachte, da bist du auch sichere. Aber im Beruf war dann zunächst fast der einzige echte Informatiker. Ansonsten die meisten halt angelernt oder Physiker, Ingenieure usw. Nun war es wirklich so, dass nicht jeder Physiker oder Ingenieur gut programmieren konnte. Das war unterschiedlich. Und einieg Ohysiker und Ingenieure haben zwar da voll versagt,, aber kein einziger „Angelernter“.
    Insofern habe ich immer gesagt: Der Titel ist nicht so wichtig, aber er sollte auch nicht unterschätzt werden. Denn in der Informatik macht man halt einiges mehr als programmieren. Meist braucht man das nicht, Aber manchmal schon, wenn es z.B. darum geht überhaupt abschätzen zu können ob etwas machbar ist oder nicht. Also man sollte den Titel schon würdigen (und nicht, wie ich dann immer gehört habe, daraus käms nicht an) Aber der Titel muß dann schon seriös erworben sein.

  88. „WER ICH BIN UND WAS ICH KANN, IST NICHT ABHÄNGIG VON DIESEM TITEL“

    Dafür, dass dieser Titel angeblich nicht so wichtig sein soll, hat sie aber doch recht oft von ihm Gebrauch gemacht.

  89. In Negerstaaten sind dämliche Politiker ja nichts außergewöhnliches, weil dort fast alle dämlich sind!

    Aber bei uns? 🙁

  90. Kinder kauft Masken, es kommen kranke Zeiten,
    und immer schön artig zuhause bleiben!
    Leute, dämmt eure Häuser, spart Energie –
    wegen Corona Fenster aufreißen wie nie!
    Kein Auto, nicht Heizen wegen Klima,
    friert euch den A… ab wegen Corona!
    Nehmt die Armen und Faulen aller Länder auf –
    Deutsche zahlt Steuern und spendet zuhauf.
    https://www.volksfreund.de/imgs/28/9/1/5/6/8/4/5/5/tok_a49a3861aa1c1fcd5e3894b3e6f1c504/w1200_h664_x646_y352_Die_ergaenzten_AHA_R_66832817-f78a028eda020fd9.jpg

  91. Allelieb 15. November 2020 at 11:55

    Früher nannte man Dies,

    “ Urkunden-Fälschung “ !

    Tatbestand auch abgeschafft !
    —————–
    Nö scheint bei ärztlichen Attesten noch zu gelten, wenn es um die Maskenpflicht geht. Und dort scheint es per se auch keine Unschuldsvermutung mehr zu geben,

  92. Man sieht es der Franziska schon im Gesicht an, dass sie strunzdämlich ist!

    Ca. 40 Jahre früher geboren hätte sie niemals Abitur machen können und dann wäre sie bestenfalls Fleischerei-Fachverkäuferin geworden!

    Oder Raumpflegerin!

  93. Der Doktor-Titel ist auch eine etwas zweischneidige Sache. Zweifellos ist er unerlässlich für eine Karriere an einer Universität. In der freien Wirtschaft dagegen ist er nur dann von Vorteil, wenn es um sehr vertieftes Spezialwissen geht. Für eine normale Stelle in der Industrie mit möglichem Führungspotential fliegen Bewerbungen von Promovierten häufig schnell in den Papierkorb. Zu alt, zu wenig praxisorientiert, vom Charakter her vielleicht eher grüblerisch als zupackend. Hier sind eindeutig junge, zielstrebige, international orientierte Leute gesucht. Was das für den Einsatz in der Politik bis hin zu Regierungen bedeutet, kann jeder sich selbst denken.

  94. „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

    – Ich kann auch eine ganze menge, die Leute würden gar nicht glauben, was ich alles kann! Und das meine ich durchaus ernst. In diesem Land interessiert es aber keinen Arbeitgeber, was du kannst. Es interessiert nur das, worin du nachweislich einen „Schein“ gemacht hast. Das ist ungerecht, ich weiß. So landen eine menge Fachidioten in wichtigen Positionen. Aber so ist das nun mal. Weil die meisten von uns nur das belegen können, worin sie irgendwann einmal geprüft wurden, bekommen sie halt die „guten“ oder Jobs nicht oder solche, die ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Sich einen Abschluss zu erschleichen oder im Lebenslauf zu lügen/schummeln, darf deshalb überall anders mit fristloser Kündigung bestraft werden. Selbstverständlich ohne irgendwelche Ansprüche.

  95. ZU:
    Wuehlmaus 15. November 2020 at 13:36
    ZITAT:
    „…..und sind Sie bitte dann so gut, Ihr mir entschieden zu pauschales Urteil zu modifizieren….“
    ZITAT ENDE.
    ————————————————————————————————————————-

    Vielen Dank und SORRY – Ihre „Geschichte“ hat was, beeindruckt mich.

    Sie beziehen sich auf meine folgende Formulierung:

    „Dissertationen aus den „Quasselfächern“ wie Politikwissenschaften sind mit allergrößter Vorsicht „zu genießen“. Oft sind es – wie bei Frau Giffey – mehr oder weniger „angereicherte“ Zitatzusammenstellungen. Sowas ist – aus meiner Sicht – als wissenschaftliche Arbeit nur schwer zu erklären, als Dissertation schon gar nicht.“

    Ich schrieb vorsichtshalber „Oft sind es…“
    Das heißt, nicht alle Dissertationen aus diesen Fächern sind „Schrott“. Zumal nicht aus früheren Jahren.
    Also, ich wollte keinesfalls pauschal alle Geisteswissenschaftler und deren Arbeiten in einen Topf werfen. Es gibt zwischen den einzelnen Fächern m. W. auch ganz erhebliche Qualitätsunterschiede.

    Grundsätzlich ist der „Dr. phil.“ nach wie vor etwas Ausgezeichnetes – wenn man denn im besten Fall die zugrundeliegende Dissertation kennt.

    Das primäre Quasselfach ist m. E. seit ein paar Jahren „Politikwissenschaften“ (wohlgemerkt: Es gibt auch noch ein paar Unis mit hohen Anforderungen und scharfer Selektion!).

    Allerdings sind heute die Naturwissenschaften auch schon leicht „durchlöchert“. Da sind teils neuerdings Arbeiten auf dem Tisch, die ich als „Papierquälerei“ bezeichnen würde.

    Ich warte übrigens noch auf ein reizendes Dissertations-Thema:

    „Die cerebrale Flatulenz links-grüner Berufspolitiker mit frühkindlicher Bettnässertraumatisierung – unter besonderer Berücksichtigung des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf das Bettlakenmilieu bei Vorhandensein von Kakerlaken.“

  96. Könnte die Giffey nicht Senatorin für Wissenschaft und Forschung werden. Das wäre doch eine ideale Besetzung und ihr schon aus der Schusslinie genommener betrügerischer Ehemann vielleicht als Staatssekretär. Gegen die Berliner Politik sieht so manche Bananenrepublik in Afrika oder Lateinamerika gar nicht so schlimm aus.

  97. Der Witz ist ja, dass die Seminararbeiten unserer Kinder komplett durch den Plagiatscanner gejagt werden. Wehe ein Wort ist nicht mit Quellen belegt, wehe eine Quelle fehlt. ..
    Unsere Kinder schreiben über Themen/ Fragestellungen die kaum im Netz zu finden sind. StaBi ist geschlossen.
    Was tun ???
    Von unseren Kindern wird mehr verlangt, als diese Politdarsteller jemals zu Stande gebracht haben .

  98. DUSHAN WEGNER:
    Der Staatsfunk meldet, dass die Familienministerin Giffey auf ihren Doktortitel »verzichtet« (tagesschau.de, 13.11.2020) – sie will vermutlich einer Aberkennung wegen der üblichen Plagiate zuvorkommen und natürlich gutbezahlte Ministerin bleiben. Das geringere Problem dabei ist, dass das schlicht nicht möglich ist (man kann nicht auf einen Doktortitel »verzichten«, er ist Teil des Namens und kann nur aberkannt werden), in der Sache nicht und moralisch erst recht nicht. Die SPD Berlin spricht der Parteikomplizin ernsthaft »Respekt« dafür aus (@spdberlin, 13.11.2020).

    Es ist wie wenn ein Ladendieb, nachdem er erwischt wurde und ein Jahr lang leugnete, plötzlich erklärt, er wolle auf seine Beute »verzichten« und nun möge man ihn gefälligst in Ruhe lassen. Der Vergleich eines betrügerischen Doktoranden mit einem Ladendieb ist nicht von mir, siehe sueddeutsche.de, 23.2.2011: »Oppermann verglich Guttenberg mit einem Kleinkriminellen. Auch ein erwischter Ladendieb könne sich nicht damit herausreden: ›Das war mein zweites Ich, das gerade schlampig eingekauft hat.‹« – Das Eigentliche ist in beiden Fällen recht ähnlich, das Uneigentliche aber ist verschieden (die Parteizugehörigkeit, Frau Dr. Giffey ist keine Machtbedrohung für Merkel, et cetera).
    https://www.dushanwegner/an-der-tuer/

  99. Noch besteht ja nur eine Rüge, damit kann man leben.
    Deshalb legt sie den Titel nieder,in der Hoffnung,daß nun
    das berühmte Gras drüber wachsen wird.
    Nun will man diese Rüge,von Seiten der Akademiker noch
    einmal überprüfen,und nun versucht man mit Zähnen und Klauen,dem
    zu entgegehen,weil da wohl der Betrug ans Licht käme.
    Tja,das ist die neue Verkommenheit der Politik,man schmiert sich
    den Gluteus Maximus mit Pattex ein und hofft,daß es hält.
    Da zeigt sich diese beginnende Diktatur ,mit seiner ganzen Verkommenheit!

  100. Es reicht schon sich einmal eine Bundestagsdebatte anzuschauen. Kaum wird einem Oppositionspolitiker
    (AfD)das Wort erteilt, geht die Affenbande hoch wie eine Sylvesterrakete. Die meisten graduiert und für ihr
    geschliffenes, distinguiertes Benehmen bekannt. Kurzschluss- im Dannenröder Forst werden Beamte mit Fäkalien beworfen – das fehlt mir noch in der Bundestagsdebatte !!!!
    Einfach mal Kübeln , das sind die richtigen Argumente zum „Anfassen“.
    Bei manchen Erwiderungen zu Redebeiträgen der o.g. Opposition kann man sich das metaphorisch schon vorstellen. Mein Fazit : Wir werden von Individuen regiert, die sich mental unterhalb des Erkenntnishorizontes eines Primaten bewegen.
    Denk ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht, wie wahr wie wahr.
    Die gleicheren Schweine balgen sich am Futtertrog dekorieren sich mit selbstgemalten „Titeln“ siehe
    Herrn „Dr.“ B.-Scheuert. Der schöne Andy.
    Ich hatte nie Respekt vor solchen Windbeuteln als Einziger hab ich damals das Unfassbare getan, dem damaligen Finanzsenator in HB zu irgendeinem Jubiläum im Sitzen die Hand zu geben. Die Empörung war gross. Doch wer ist dieser Knilch ? Nix besser wahrscheinlich menschlich schlechter als ich selbst.
    Henning Scherff wars davon ab.
    Soll ich mich vor einem geklauten Dr. bücken ??? Und wenn, warum ???
    Ein echter Wissenschaftler könnte meinen Horizont erweitern nur sehe ich im Plenum wenn überhaupt
    nur eine Horde Abgreifer Kriminelle und Scharlatane. Da fällt eine Giffey genau in den rechten
    Schweinepfuhl.
    Wie gesagt mit einem Bein im Grab nach mir die Sintflut. Gehabt euch wohl solang es noch geht.

  101. .

    Moralist
    15. November 2020 at 09:55
    Sorry aber muß es einmal sagen: ich LIEBE Herrn Hübner für seine offene, trockene und doch sachliche Art zu schreiben!

    Das müsste sogar schon die FAZ ihm zugestehen, ein ganz heller Kopf, interlektuell auf sehr hohem Niveau ohne die Bodenhaftung verloren zu haben.
    Für mich auch jedesmal ein Highlight, einen Beitrag von ihm lesen zu dürfen

  102. „Wer ich bin und was ich kann“ – Wer ist sie? Eine B…in. Was sie kann? Ich kann nichts Positives finden. Was die“Doktorarbeit“ der Kanzlerin betrifft? Die ist im Netz zu finden. Sich aufgrund dieser „Arbeit“ als Physikerin zu bezeichnen ist der Gipfel an Hochstapelei.

  103. @ ghazawat
    Sie haben es genau beschrieben!

    Giffey (SPD) hat schon als Nachfolgerin von Buschkowsky in Neukölln nichts gerafft und nur auf die Tränendrüsen gedrückt. Sie m u s s deshalb trotz ihres dicken Fells zurücktreten wie auch andere, die erwischt wurden!

    Nicht jeder hat das Glück wie die glühende Islam-Anhängerin Schavan. Sie wurde nämlich von ihrer Busenfreundin Mutti, mit dem Botschaftsposten am Vatikan belohnt – trotzdem!

    Da war aber noch eine andere haarige Sache mit Giffeys Mann – aber ich weiß nicht mehr, was es war. …

  104. Es würde mich interessieren, ob es sich bei dem Giffey-Dr. um den „Bachelor / Master“-Dr. – also den „Dr. für Alle“ handelte oder einen ordentlichen Uni-Dr.?

  105. .

    Giffey beim Ladendiebstahl erwischt
    ____________________________________

    .

    (Presse-Erklärung)

    1.) Giffey: „„Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Vorkommnis.“

    .

  106. ZU:
    Werner N. 15. November 2020 at 15:43
    ZITAT:
    Es würde mich interessieren, ob es sich bei dem Giffey-Dr. um den „Bachelor / Master“-Dr. – also den „Dr. für Alle“ handelte oder einen ordentlichen Uni-Dr.?
    ZITAT ENDE.
    —————————————————————————————————-

    Soweit mir bekannt, hatte Frau Giffey ein Master-Studium absolviert.
    Die Zulassungsvoraussetzungen sind in den Promotionsordnungen der Universitäten enthalten. Normalerweise sind Bachelor-Abschlüsse noch nicht ausreichend zur Promotionszulassung (von Ausnahmefällen abgesehen).

    Für die akademisch nicht so gut informierten Leser:

    Neben dem „Dr.“ gibt es (auch seit einigen Jahren in Deutschland) den „Ph.D.“ (englisch: Doctor of Philosophy; neulateinisch: philosophiae doctor). Dies ist in englischsprachigen Ländern der wissenschaftliche Doktorgrad in fast allen Fächern (also nicht nur in Philosophie). Meist wird der Grad „Ph.D.“ aber noch ergänzt, z. B. „Ph.D. in Economics“.

    Was kaum bekannt ist:
    An manchen deutschen Unis kann man (mit gewissen Studienunterschieden) wählen, ob „Ph.D.“ oder „Dr.“. Wer international tätig sein will, wählt häufig den Grad „Ph.D.“.

    Allgemein gilt – nach meiner Erfahrung – ein „Ph.D.“ der britischer Elite-Unis im internationalen Geschäftsverkehr als sehr aussagekräftig. Ein im Ausland erworbener „Ph.D.“-Grad kann in der Regel in Deutschland in einen „Dr.“ umgewandelt werden (aber nicht umgekehrt).

    Ganz allgemein zum Doktorgrad:
    Jede(r) Akademiker(in), der(die) promoviert wurde, sollte sich bewusst sein, dass er oder sie sich dadurch nicht überschätzen sollte. Man ist dadurch nichts „Besseres“. Wer das meint, der sollte sich diesen Satz einprägen: „Wo Einbildung anfängt – hört Bildung auf!“ Ein Gabelstaplerfahrer kann durchaus ein vergleichbares Intelligenzniveau haben, hatte möglicherweise aber nie die Chance (oder den Willen!) zu studieren.
    Im besten Fall schreibt man eine Dissertation für sich selbst aus Freude am Forschen – als privaten Leistungsbeweis. Wenn dann irgendwann die Abkürzung „Dr.“ vor dem Namen steht, mag dies als ein „Sternchen“ gelten, das man evtl. beruflich/geschäftlich nutzen kann. Im normalen Privatleben empfiehlt es sich, diese zwei Buchstaben nicht hervorzukehren – so verhalten sich auch durchweg Briten und US-Amerikaner.

  107. Wenn man die Augen zumacht und dann die Stimmen von diesen sogenannten Politikerinnen Giffey bzw. Baerbock hört, meint man, dass man sich auf einem Kindergeburtstag befindet. Von was werden wir hier nur regiert. Diese Weiber hätten zu Zeiten von H. Schmidt und F.J. Strauß nicht mal das Klo im Bundestag putzen dürfen.

  108. Wuehlmaus 15. November 2020 at 13:36

    @ A. von Steinberg 15. November 2020 at 13:07

    1. Ich habe es damals durchgezogen,
    =============
    Ich hab auch so etwas angefangen….wollte akademische Karriere machen…

    Die Uni hat dann aber angefangen ihre Angestellten mit Zeitarbeitsverträgen abzuspeisen (0,5 Jahre bis 2 Jahre).
    die wollten auch wirtschaftsliberal sein mit ihren Mini-Löhnen (die auch heute mal grad so mindestlohn-niveau erreichten).
    Ich hab dann gesehen wie alle, die bis in die 90er Jahre studiert haben das weite gesucht haben.

    Nach fast einem jahr hab ich es sein gelassen, pure quälerei und die aussage, das man von dem titelerwerb nicht richtig satt wird.

    Mehr schreib ich dazu nicht, da kommt nur die wut in mir hoch.

  109. Ihre Visage, die einer struntz dummen Person, dafuer ausgekochte Taktiererin die damit bisher Erfolg hatte, allerdings braucht man das Umfeld dieser links/gruenen deutschverleugnenden Scheindemokratie, um damit voranzukommen.
    Dass dies in der Familie liegt d.h. Betrug einsetzen um zu punkten, ist allerdings in dieser ausgepraegten Form selbst in ihren Kreisen rel. selten. Was nicht ist kann noch kommen, vielleicht bekommen andere auch Appetit.

    Bisher schossen die Genossen incl. der vereinigten Linken was alle Altparteien bedeuten, vorwiegend Doktoren „mit rechter Gesinnung“ bei den ehemals buergerlichen Parteien ab, die faktisch aufgehoert haben, eine Politik zu betreiben, die auch nur nahe an buergerlich-konservativ-Vernunft statt Idiologie herankommt.

    Deshalb ist dieser Fall eine Ausnahme.

    Auch bei Merkel duerften ihre als 150 %iger Nachwuchsbonze Abschlusspruefung sowohle die politische Doktorarbeit die in Linksgesellschaften doppelt so viel zaelt als fachliches auf beiden Gebieten Punkte zugeflossen sein, die offensichtlich nichts mit Wissen/Verstand/Verantwortung zu tun hatten dafuer um somehr mit Marxismus-Luegen-Propaganda./

    Das Lebenswerk/Parteiauftrag von Merkel lautet, die gesamte Bundesrepublik moegl. ueber EU ganz Westeuropa fuer Multikulti-Masseneinwanderung-Zerstoerung der Nationalstaaten incl. deren Kultur und Standarts, was ihr bereits weitgehend gelungen ist.

    Was heute oben schwimmt, ob Politiker, Justiz, Medien, Bildungswesen, Aemterpersonal ist im Falle eines notwendigen 180 Wechsels nicht verwendbar, dafuer brauchnt es komplett pro D tickende Personen die man finden wird, waehrend der Abgang niemals wieder in staatlichen bzw. halbstaatlichen Instutitionen beschaeftigt werden darfn, natuerlich Medien incl.

  110. @ A. von Steinberg 15. November 2020 at 16:23

    Ganz allgemein zum Doktorgrad:
    Jede(r) Akademiker(in), der(die) promoviert wurde, sollte sich bewusst sein, dass er oder sie sich dadurch nicht überschätzen sollte. Man ist dadurch nichts „Besseres“. Wer das meint, der sollte sich diesen Satz einprägen: „Wo Einbildung anfängt – hört Bildung auf!“ Ein Gabelstaplerfahrer kann durchaus ein vergleichbares Intelligenzniveau haben, hatte möglicherweise aber nie die Chance (oder den Willen!) zu studieren.

    Da stimme ich als Dr. phil. Ihnen absolut zu. Meine Lebenserfahrung hat es mich gelehrt. Mein bester Freund, vielleicht sogar der einzige, der diese Bezeichnung wirklich verdiente, ist im Mai völlig überraschend nach einigen Tagen im künstlichen Koma an Lungenversagen gestorben (nein, kein Corona). Ein kritischer Denker von analytischer Schärfe, der auf sehr vielen Gebieten deutlich mehr wusste als ich und es eben auch prima einordnen konnte. Dazu ein charakterlich wunderbarer, absolut geradliniger Mensch.

    Und jetzt was zu seiner Ausbildung: Volksschule und sonst nix! Beruf: Bauer. Er musste schon während der Schulzeit in der väterlichen Landwirtschaft hart ranklotzen, da der Vater halbtot aus dem Krieg zurückgekehrt war und nicht mehr selbst anpacken konnte. Mein Freund Erwin hat sein Leben lang großes Interesse an allen Dingen gehabt und sich alles selber beigebracht.

    Wir haben mal zusammen im Auftrag eines Verbandes ein Buch geschrieben. Okay, ich konnte es geschliffener formulieren als er, doch ALLE guten, zielführenden Ideen zu dem Werk stammten von ihm. Für mich der intelligenteste und gebildetste Mensch, dem ich je begegnet bin.

    Und was habe ich schon für Akademiker erlebt, die kritiklos jeden Scheiß Merkels nachbeten und über eine Urteilfähigkeit verfügen wie ein Stück rostige Bahnschiene.

  111. Muna38 15. November 2020 at 10:01

    Ist diese Frau Roth eigentlich auch schon Doktor? Würde mich nicht wundern.

    +++

    Roth hat einen Doktortitel in Verspottung von Vergewaltigungsofern, Hass, Bösartigkeit, und Zersetzung; Roths Doktorarbeit hatte zum Thema „Methoden zur völligen Zerstörung Deutschlands und seiner indigenen Bevölkerung”.

  112. @ A. von Steinberg 15. November 2020 at 16:23

    Ganz allgemein zum Doktorgrad:
    Jede(r) Akademiker(in), der(die) promoviert wurde, sollte sich bewusst sein, dass er oder sie sich dadurch nicht überschätzen sollte. Man ist dadurch nichts „Besseres“. Wer das meint, der sollte sich diesen Satz einprägen: „Wo Einbildung anfängt – hört Bildung auf!“ Ein Gabelstaplerfahrer kann durchaus ein vergleichbares Intelligenzniveau haben, hatte möglicherweise aber nie die Chance (oder den Willen!) zu studieren.

    Da stimme ich als Dr. phil. Ihnen absolut zu. Meine Lebenserfahrung hat es mich gelehrt. Mein bester Freund, vielleicht sogar der einzige, der diese Bezeichnung wirklich verdiente, ist im Mai völlig überraschend nach einigen Tagen im künstlichen Koma an Lungenversagen gestorben (nein, kein Corona). Ein kritischer Denker von analytischer Schärfe, der auf sehr vielen Gebieten deutlich mehr wusste als ich und es eben auch prima einordnen konnte. Dazu ein charakterlich wunderbarer, absolut geradliniger Mensch.

    Und jetzt was zu seiner Ausbildung: Volksschule und sonst nix! Beruf: Bauer. Er musste schon während der Schulzeit in der väterlichen Landwirtschaft hart ranklotzen, da der Vater halbtot aus dem Krieg zurückgekehrt war und nicht mehr selbst anpacken konnte. Mein Freund Erwin hat sein Leben lang großes Interesse an allen Dingen gehabt und sich alles selber beigebracht.

    Wir haben mal zusammen im Auftrag eines Verbandes ein Buch geschrieben. Okay, ich konnte es geschliffener formulieren als er, doch ALLE guten, zielführenden Ideen zu dem Werk stammten von ihm. Für mich der intelligenteste und gebildetste Mensch, dem ich je begegnet bin.

    Und was habe ich schon für Akademiker erlebt, die kritiklos jeden Scheiß Merkels nachbeten und über eine Urteilfähigkeit verfügen wie ein Stück rostige Bahnschiene.

  113. Muna38 15. November 2020 at 10:01

    Ist diese Frau Roth eigentlich auch schon Doktor? Würde mich nicht wundern.

    +++

    Claudia Roth hat einen Doktortitel in Verspottung von Vergewaltigungsofern, Hass, Bösartigkeit, und Zersetzung; Ihre Doktorarbeit hatte zum Thema „Methoden zur völligen Zerstörung Deutschlands und seiner indigenen Bevölkerung”.

  114. ZU:
    Wuehlmaus 15. November 2020 at 19:52
    ——————————————————–
    Danke Ihnen sehr für diese inhaltsreiche Rückmeldung!
    Kann Ihre Erfahrungen voll unterstreichen.

    Hatte das schon mal als biografischen Fakt erwähnt, dass wir drei Familienbetriebe besitzen, darunter Land- und Forstwirtschaft (mit Jagd). Insgesamt sind das etwa 25 MitarbeiterInnen; in der Mehrzahl Nichtakademiker.

    Darunter fachlich-handwerklich erstklassige Menschen, die beweisen, dass gutes Handwerk zunächst einmal „zwischen den Ohren“ stattfindet – das heißt, ohne Hirn läuft da auch nichts!

    50 % der MitarbeiterInnen hätten sicher das Zeug dazu, ein Studium erfolgreich zu bewältigen und am Ende möglicherweise auch zu promovieren.

    OFF TOPIC:

    Vielleicht darf ich noch einen Tipp loswerden für jene unter den Lesern/Leserinnen, die selbst noch studieren wollen oder aber deren Abkömmlinge diesen Schritt wagen möchten:

    >> Studium in UK ist zu empfehlen!
    Leider nicht ganz billig, aber für talentierte, wagemutige Menschen bestimmt ein Gewinn fürs Leben.

    Ich selbst studierte vor etlichen Jahren (bereits als fortgeschrittener 30jähriger nach meiner Offizierszeit) an der University of Keel; sie wurde 1949 gegründet, zuerst als University of North Staffordshire und später (1962) unter dem Namen Universität Keele. Der Campus befindet sich in North Staffordshire, zwischen Manchester und Birmingham. Die Zeit war eine extreme Herausforderung mit vielen Höhen und Tiefen, aber ich schaffte alles.

    Studiengebühren in Großbritannien liegen zwischen zwischen £ 1.800 bis £ 5.000 pro Jahr für ein Bachelorstudium. Der ausschlaggebende Faktor für die Höhe der Studiengebühren ist immer das Studienprogramm. Am preisgünstigsten studieren Bachelorstudenten. Die Kosten für ein Masterstudium in Großbritannien beginnen bei jährlich £ 6.000.
    Im Durchschnitt liegen die Lebenshaltungskosten für britische Studenten bei einer jährlichen Summe von £12.000. Umgerechnet in Euro wird man als Student im Jahr mit gut 20.000 Euro rechnen müssen.

    Der Vorteil eines britischen Abschlusses (im besten Fall mit dem Grad Ph.D.) ist die weltweite Anerkennung und der Respekt vor den Leistungsanforderungen der TOP-Unis in UK. Oxford wäre stets das Beste, aber die Aufnahme ist arg begrenzt. Wer also in seinen Nachwuchs investieren möchte: Ab nach UK – evtl. auch schon als Schüler in ein dortiges Internat.

  115. „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

    Sie sagt doch damit ganz klar, was sie als Mensch ausmacht – sie ist einfach ein ganz billiger, die anderen täuschender Lump, keinen Pfifferling wert. Ich habe dafür nur Verachtung übrig, genau wie für die, die solches Verhalten tolerieren, zumal ich innerhalb der engsten Familie erlebt habe, was an einer richtigen Dissi (MINT) dranhängt.

    Leider ist es zuvorderst nur justiziabel nach 132a StGB. Diese Norm greift, wenn es erweislich wahr sein sollte, dass sie den Titel unberechtigt führt – Strafrahmen – na ja. Deshalb haben die solche Höhe, es passiert nichts.
    Es mag wohl der erste Gedanke sein, Betrug, Betrug, Betrug zu rufen.
    Aber strafrechtlich betrachtet, ist der Betrug etwas anderes.

  116. @A. von Steinberg 15. November 2020 at 16:23
    Vielen Dank für Ihre Erläuterung. Habe ich es doch geahnt. Richtig, der „Bachelor“ ist die Vorstufe für den „Master“. Nach meiner Erfahrung mit „Master“-Doktoranden bestehen die Arbeiten i.d.R. aus mehr oder weniger willkürlich abgeschrieben Passagen von *Wikipedia* oder anderen Autoren. Es sind lediglich bürokratische Aufzählungen zu einem Thema ohne jegliche eigene Meinung oder Kritik – also nach bisheriger Auffassung gar keine Dissertationen. Nicht selten fehlen die Anführungszeichen, also die Kennzeichnung übernommener Aussagen. Selbst das Vorwort, das den Inhalt konzentriert wiedergeben soll, wird irgendwo abgeschrieben. Für mich der Weg zum „Dr. für Alle“.

  117. Wuehlmaus 15. November 2020 at 11:22

    Also ich wollte damals über Bewu0tsein/Selbstbewußtsein schrieben.
    Ein paar Gedanken hatte ich aber ich kam nicht weiter. Es ist aus meiner Sicht bis heute unmöglich zu sagen, wie Denken und Fühlen kybernetisch möglich sein soll. Also man kann weder kausal noch kybernetisch da was erklären. Mit einem Bekannten der voll kausal eingestellt ist, ist es darüber zum Eklat gekommen. Der drehte durch, als ihm sagte, er würde eben den Sprung vom physischen Gehirnzustand zur Empfindung nicht schaffen. Der hat das nicht verstanden. Es hat auch nur einen Fortschritt seit 1980 gegeben. Aber das ist nur eine These. Und naturwissenschaftlicher Untersuchung nicht zugänglich. Und das wird so auch nichts werden. So hatte ich damals die Entschuldigung aufzugeben.

  118. @ INGRES 16. November 2020 at 00:18

    Wuehlmaus 15. November 2020 at 11:22

    Also Dr. Wuehlmaus

    Leider nicht Prof. Dr. Wuehlmaus, dann wäre die Maus fein raus. 🙂

    Habe mich später über Umwege – war zwischendrin eine Weile hauptamtlich in der Politik, später dann bei einem Verband angestellt, aber nur befristet – für die Selbständigkeit entschieden in einem Bereich, der mir bis heute richtig viel Spaß macht, und das lief auch ’ne Weile ziemlich gut, doch inzwischen nicht mehr. Die Lockdowns hauen überdies bei mir branchenbedingt ziemlich rein. Bin also, wenn Sie so wollen, ein ganz direkt Merkel-Geschädigter.

  119. ZU:
    INGRES 16. November 2020 at 00:48
    ZITAT:
    „….Ein paar Gedanken hatte ich aber ich kam nicht weiter. ….“
    ZITAT ENDE.

    Das glaube ich Ihnen aufs Wort. wenn ich hier Ihre Texte lese.
    Da geht manches in die Sackgasse.

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