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Türkischer Millionenbetrug an deutschen Senioren

Von MANFRED ROUHS | Falls sich bei Ihnen telefonisch „die Polizei“ meldet, um Ihnen bei der angeblich erforderlichen „Rettung Ihrer Wertsachen zu helfen“, kann es sein, dass der Anruf aus einer Telefonzentrale im türkischen Izmir kommt – und mit gefälschter Telefonnummer erfolgt. Ausgeschlossen ist, dass es sich um echte Polizisten handelt. Denn die Polizei ruft niemanden an, um ihm mitzuteilen, er möge seine Wertgegenstände zusammenpacken und sie einem Beamten mitgeben, der kurze Zeit später in Räuberzivil an der Türe steht. Die Polizei leidet zwar vielerorts Not und braucht Geld – aber so arm ist sie nun auch wieder nicht.

Eine Zeit lang bekamen täglich rund 30 Personen allein in Köln einen solchen Anruf. Das berichtet der „Express“. Aber jetzt ist die Leitung unterbrochen. Denn in Izmir klopfte die echte türkische Polizei bei den Dauertelefonierern an, legte sie in Fesseln und setzte sie fest. 33 Gangster sind in der näheren Zukunft von der Außenwelt abgeschnitten. Sie hatten mit Landsleuten in Deutschland zusammengearbeitet, deren Aufgabe das Einsammeln der Wertgegenstände im Operationsgebiet war. Den Schaden schätzt die Polizei dem Medienbericht zufolge auf mehr als 100 Millionen Euro.

Gut nur, dass die Festnahmen in der Türkei erfolgten und nicht in Deutschland. Die hiesigen Behörden täten besser daran, eine Zusammenlegung aller Verfahren im Herkunftsland der Täter anzustreben, statt sich unter den derzeit noch in Deutschland bestehenden Rahmenbedingungen selbst an der Bestrafung des hier ansässigen Teils der Bande zu versuchen.

Denn Manches ist in der Türkei vielleicht doch besser als in Deutschland? Zum Beispiel der Strafvollzug. Bei den Türken ist Knast einfach richtig Knast – und kein Kuschelvollzug mit Fernsehen, Handy und Freigang. Die türkischen Vollzugsbeamten haben alle einen Gummiknüppel – und einen Ruf zu verlieren. Den Bürohengsten von Izmir steht möglicherweise eine schwierige Zeit bevor.

Oder veralbern uns die Türken, und die Polizisten klopfen nach der Medienshow mit gesenktem Haupt ihren Landsleuten auf die Schulter und lachen mit ihnen zusammen über die Dummheit der Deutschen?

Vielleicht sollten wir doch besser auf Nummer sicher gehen und die Kontingente derer, die in Deutschland kulturell nicht heimisch sind, mit politischen Maßnahmen abschmelzen, um uns generationenübergreifend vor einer solchen Klientel zu schützen?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Video: Kreativer Protest gegen Corona-Wahnsinn in Linz

Am Dienstag-Mittag fand in der Innenstadt von Linz (Oberösterreich) eine Kunstaktion des Labels „Hygienediktatur“ mit rund 50 Personen statt, die der Beginn einer Serie von kreativen Protesten im Stil der „schwarzen Wahrheit“ in ganz Österreich sein soll.

In weißen Ganzkörper-Schutzanzügen und mit weißen Masken gaben die Demonstranten ein gespenstisches Bild ab und forderten perfekt gewahrte Abstände und einheitliche Schutzmasken.

Nur Isolation biete Sicherheit, zeigten sie sich überzeugt. Auf ihren Schildern waren Aussagen wie „Zweifel ist Schwäche“, „Unterwerft euch!“ und „Selber Denken gefährdet das Allgemeinwohl“ zu lesen. Sie erinnern an den „Neusprech“ in Orwells dystopischem Roman „1984“ (Film auf Youtube).

Die schwarze Wahrheit

Bei den Demonstranten handelt es sich um Künstler aus dem Raum Linz. Durch ihre Übertreibung wollen sie aufrütteln und vor weiteren Einschränkungen unserer Freiheit warnen. Sie folgen dem subversiven Konzept der „Schwarzen Wahrheit“. Auch in anderen Städten sorgten Aktivisten durch ähnliche Aktionen nach diesem Konzept für Aufmerksamkeit.

Ihren kreativen Ursprung hat die „Hygienediktatur“ im schweizerischen Bern. Die „Guerilla Mask Force Bern“ führte dort im Oktober erstmals eine Protestaktion durch und veröffentlichte hierzu ein Video.

In den letzten Wochen fanden auch schon „Schwarze Wahrheit“-Aktionen in Deutschland statt, wie zum Beispiel in Aachen, in Karlsruhe, in Neumünster, in Frechen und in Flensburg.

Wer Teil dieser Protestbewegung werden will und in seiner Stadt solch eine kreative Kundgebung organisieren will, kann sich in dieses Kontaktformular eintragen.




Adolf Hitler Uunona zum Landrat in Namibia gewählt

Von KEWIL | Mit 84,88 Prozent der Stimmen gewann Adolf Hitler Uunona die Regional-Wahlen im Distrikt Ompundja in der Region Oshana in Namibia. Am Mittwoch wurde Adolf als Landrat auf die Verfassung Namibias eingeschworen. Er ist in der linken Swapo und will über seinen Namen nicht diskutieren. Erst spät habe er gemerkt, dass sein Name belastet sei, und nun sei es halt so.

Alle Blätter, die darüber vor Tagen berichtet haben, vergessen nicht darauf hinzuweisen, dass die Deutschen während der Kolonialzeit in Deutsch-Südwestafrika im Herero-Aufstand schwerste Verbrechen begangen hätten, die nach Wiedergutmachung schreien. Vielleicht könnte die Merkel-Kamarilla mit ihrer Milliarde gegen Rechts dafür ein paar Flugblätter in Namibia verteilen lassen, was es mit dem Führer auf sich hat.

Und weiter im Kampf gegen Rechts: Die wiederholt verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist nur wenige Wochen nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis erneut zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verhängte am Freitag gegen die 92-Jährige eine Freiheitsstrafe von einem Jahr. Sie habe sich erneut der Volksverhetzung schuldig gemacht, begründete der Richter. Dass die renitente Dame bereits 92 ist, stört das trutzige Gericht in seinem heldenhaften Kampf gegen Rechts offensichtlich nicht. Derzeit läuft ein Widerspruch Haverbecks.

Freigekommen ist diesen Herbst, am 27.10.2020, auch der bizarre Rechtsanwalt Horst Mahler (APO, RAF, NPD), nachdem er zehn Jahre ohne Bewährung wegen wiederholter Volksverhetzung abgesessen hat und inzwischen auch schon 84 Jahre alt ist. Die Münchner Justiz verfolgt ihn gleichwohl weiter mit Veröffentlichungsverboten, auch hier laufen Widersprüche. Siehe auch die Homepage von Horst Mahler.

In diesem Zusammenhang darf auch an Beate Zschäpe, die ziemlich genau seit neun Jahren sitzt, und den „NSU“ erinnert werden. Am 11. Juli 2018 wurde sie wegen Mordes, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und schwerer Brandstiftung zu lebenslanger Haft verurteilt, obwohl sie an keinem Tatort war. Gegen das Urteil legten Zschäpes Verteidiger Revision ein, weshalb es nach zwei Jahren und fünf Monaten immer noch nicht rechtskräftig ist. Der Bundesgerichtshof wälzt gerade die über 3000 Seiten des Münchner Urteils.

Und bei Franco A. tut sich offensichtlich auch nichts! Die  BRD scheint im „Kampf gegen Rechts“ alle rechten Schwerverbrecher zu überleben. Ob der Staat auch die linke  Willkürherrschaft einer gewissen Angela Merkel überlebt, die schon seit vielen Jahren allerlei Gesetze und Verträge bricht, was zu riesigen Billionen-Schäden führte und führt –  bin ich mir nicht so sicher.




Der Mörder bist Du!

Von WOLFGANG HÜBNER | Es reicht den Hysterikerin und Profiteuren der Viruskrise offenbar nicht, viele Millionen Menschen in Deutschland in private und existenzielle Geiselhaft genommen zu haben. Sie wollen dabei auch noch das gute Gefühl haben, moralisch hochüberlegen zu sein. Ist die Geiselhaft schon schlecht genug zu erdulden, so ist die unverschämte Anmaßung politisch und medial tätiger Zeitgenossen, auch noch die besseren Menschen sein zu wollen, absolut unerträglich. Sie bedarf deshalb einer entsprechenden Reaktion.

Ich lese heute früh in einem ideologischen Frankfurter Leitmedium der Merkelei folgende zwei letzte Sätze im Leitartikel auf Seite 1: „Doch die Frage, wie viele Tote sie in Kauf nimmt, kann die freie Gesellschaft nicht an die Regierungen abtreten. Jeder Bürger entscheidet mit, jeden Tag.“ Das ist eine der bislang bösartigsten veröffentlichten Äußerungen in dieser Krise, die nicht enden will und wohl auch nicht enden soll.

Das ist allerdings leider kein Ausrutscher eines journalistischen Fieslings namens Andreas Ross, sondern bringt die politisch-mediale Kampagne genau auf den Punkt: Nicht die seit etlichen Jahren bekannten Missstände in den Alten- und Pflegeheimen, nicht die vielen verhängnisvollen Einsparmaßnahmen im Gesundheitswesen, nicht die fehlenden Fachkräfte dort, nicht das politische Desinteresse an Volksgesundheit, nicht die irgendwo in Ministerien vergessenen Pandemie-Vorbereitungen, nicht die zu späten Grenzschließungen und natürlich auch nicht die medial geradezu sadistisch geschürte Corona-Hysterie haben etwas mit den vielen Alten zu tun, die derzeit an oder mit Covid-19 sterben.

Nein, die Aussage in diesem Text eines Leitmediums, das sich am Vortag nicht entblödet hat, ausgerechnet dem absolut skrupelfreien Markus Söder christliche Motive bei seiner Corona-Politik zu unterstellen, ist schlicht diese: Wer nicht bereit ist, nur noch zu arbeiten (mit Maske)‚ zu konsumieren (mit Maske), in der Schlange Abstand zu halten (mit Maske), ansonsten aber auf alles Lebenswerte und Lebensglück zu verzichten, zur Not halt auch auf die eigene berufliche oder geschäftliche Existenzgrundlage – wer dazu nicht bereit ist, der trägt Mitschuld am Tod der Virusopfer. Kurzum. Der Mörder bist Du, rücksichtsloser, selbstsüchtiger Bürger!

Ausgerechnet diejenigen, die seit Jahrzehnten die neuen „Bürgertugenden“ Genuss, Lust und Vergnügen um nahezu jeden Preis propagieren, neoliberale Profitmaximierung und Kreditkonsum inbegriffen – ausgerechnet diejenigen wollen den Bürgern jetzt ein schlechtes Gewissen machen, wenn diese auch nur an die Familienfeier zu Weihnachten denken. Es wird Zeit, diesem moralisch verlogenen politisch-medialen Komplex nicht nur den Stinkefinger zu zeigen. Denn wenn wir uns auch derzeit quälen lassen: Demütigen lassen müssen wir uns nicht!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 




Video: Kopfabschneider von Paris in Tschetschenien wie Popstar beerdigt

Von MANFRED W. BLACK | Der tschetschenische Mörder Abdullah Anzorov (18), der am 16. Oktober den französischen Mittelschullehrer Samuel Paty (47) in der Nähe seiner Schule im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine auf offener Straße bestialisch enthauptete, ist in Tschetschenien auf islamische Art feierlich zu Grabe getragen worden.

Dort ist der Mörder jetzt ein Held. In dem Land, das die Familie des Gewaltverbrechers angeblich als „Flüchtlinge“ verlassen hatte, um in Frankreich „Schutz“ zu suchen.

Französische Polizisten hatten Anzorov bei dem Versuch, ihn festzunehmen, erschossen. Die Enthauptung des Lehrers war in diesem Jahr bereits das fünfte islamisch begründete Attentat allein in Frankreich. Ermordet wurde der Geschichtslehrer, weil er in seinem Unterricht Karikaturen behandelt hatte, die den Islam kritisch beleuchten.

Zuvor hatte er seinen Schülern – mit Rücksicht auf deren religiösen Gefühle – angeboten, den Klassenraum zu verlassen, bevor er die Zeichnungen zeigte. Dieses empathische Verhalten Samuel Patys änderte nichts daran, dass sich zahlreiche Moslems in Conflans-Sainte-Honorine, und weit darüber hinaus, in ihrer „Ehre“ gekränkt fühlten. Mit tödlichen Folgen.

„Flüchtling“: In seinem Heimatland plötzlich wie ein Held begraben

„Flüchtlinge“ weigern sich in westeuropäischen Ländern, in ihre Heimatländer zurückzukehren, weil sie dort angeblich schlimmer Verfolgung ausgesetzt sind. Was vom Wahrheitsgehalt solcher Behauptungen zu halten ist, zeigt die Beisetzung des Mörders von Conflans-Sainte-Honorine.

Plötzlich wird der angeblich „Geflüchtete“ von seiner Familie in die Heimat überführt. Ohne irgendeine Schwierigkeit in Tschetschenien, einer autonomen Republik Russlands.

Der Gewaltverbrecher wurde offenbar 2002 in Moskau geboren. Seine Familie stammt aus Tschetschenien. Die Familie hat Russland im Jahr 2007 verlassen, sie beantragte Asyl in Frankreich.

Nach längeren Anhörungsverfahren ist dieser Antrag 2010 von der zuständigen Behörde, dem „Office français de protection des réfugiés et apatrides“ (Ofpra), abgelehnt worden. Begründung: Die Schilderungen des Familienvaters über die angeblichen Verfolgungsgründe seien nicht überzeugend.

Gegen diese Entscheidung klagte der Tschetschene. Tatsächlich ist der Ablehnungsbescheid von der Berufungsinstitution für Asylangelegenheiten, dem „Cour nationale du droit d’asile“ (CNDA), 2011 aufgehoben worden. Dadurch wurde für die Familie de facto ein dauerhafter Aufenthalt in Frankreich ermöglicht. Weiterhin natürlich rundum versorgt durch den französischen Sozialstaat.

Moslems beerdigen den Mörder wie einen Popstar

Mehr als 200 Personen waren zur Beerdigung des Mörders in Tschetschenien angereist. Beerdigt wurde der Gewaltverbrecher „wie ein Held“ („Wochenblick.at“). Jetzt ist ein Video von der Beisetzung aufgetaucht.

Der Film zeigt hunderte Menschen, die an der Begräbniszeremonie im Heimatdorf Anzorovs, im tschetschenischen Shalazi, teilgenommen haben. Der Mörder wurde als „Löwe des Islam“ gefeiert und als leuchtendes Vorbild angepriesen.

Das Video präsentiert die Menge, die immer wieder „Allahu Akbar“ rief, als der islamische Terrorist einmal durch den Ort getragen wurde, um ihn so auf besondere Weise „zu ehren“. 65 Polizisten hatten zuvor die Zufahrtstraßen von Shalazi gesperrt. Ziel: Die Anreise weiterer Trauergäste möglichst zu verhindern. Mindestens weitere „60 Polizeibeamte sicherten die Beerdigung“ („Der Spiegel“).

Es gibt inzwischen Berichte, wonach in Shalazi eine Straße inoffiziell nach Abdullakh Anzorov umbenannt worden ist. Die Popularität des erschossenen Mörders erinnert an die Begeisterung, die sonst verstorbenen Pop-Stars zuteil wird.

Das Video, das während der Beerdigung aufgenommen wurde, „erfährt in der arabischen Welt virale Verbreitung“ („Wochenblick“). Längst sehen radikale Moslems weltweit in dem 18-Jährigen einen Helden, der den vorbildlichen Märtyrertod gestorben ist.

Moslemischer Staatsführer bezeichnet Macron als „Terroristen“

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den Mord an dem Geschichtslehrer als „typischen islamistischen Terrorangriff“ bezeichnet. Er sagte, dass „unser Landsmann getötet wurde, da er Kindern die Freiheit der Meinung beibringen wollte“. Worte, die in Deutschland wohl kaum noch ein Regierungschef so formulieren würde.

Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet unterdessen, tschetschenische Zeitungen hätten geschrieben, dass Macron „die Menschen zum Terrorismus zwinge und ihnen keine andere Wahl lasse, da er die Karikaturen rechtfertigt“. Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow hat daraufhin Macron vorgeworfen, „Muslime provoziert zu haben“ („Der Spiegel“).

Kadyrow bezeichnete den französischen Staatschef als „Terroristen“. Über den ermordeten Lehrer Samuel Paty sagte Kadyrow, er habe die Schüler „provoziert“. Der tschetschenische Regierungschef warnte davor, die religiösen Gefühle von Muslimen zu verletzen.

Absurde „Flüchtlings“-Politik des Westens

Meldungen der russischen Agentur „Interfax“ zufolge erklärte inzwischen Kremlsprecher Dmitrij Peskow zu den Berichten über die Beerdigung in Tschetschenien, dass die Regierung Russlands den Terroranschlag in Frankreich verurteile. Offiziell hatten die russischen Behörden bisher „stets eine Verbindung des Attentäters mit seiner alten Heimat zurückgewiesen“ („Der Spiegel“).

Diese Geschichte zeigt, wie absurd die „Flüchtlings“-Politik des Westens ist. Doch die westeuropäischen Regierungen scheuen sich konsequent, Recht und Gesetz durchzusetzen, wenn es um „Schutzsuchende“ geht.

Vor dem Hintergrund solcher weltweiten religiös-politischen Hetze gegen den „Westen“ ist davon auszugehen, dass in Westeuropa noch etliche weitere islamische Terrorakte wie in Conflans-Sainte-Honorine folgen werden – mit dem Ziel, die Meinungsfreiheit in der westlichen Welt zu untergraben. Und damit auch die Demokratie.