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Politik „schenkt“ Alten acht Monate und klaut Ungeborenen 80 Jahre

Von KEWIL | Unsere Polit-Heuchler begründen ihre wirren Corona-Maßnahmen wie das zwangsmäßige Einschließen, Zusperren und Absondern aller damit, dass wir doch sicher unseren Alten mehr Lebenszeit geben wollen. So warnte Merkel vor den vielleicht letzten Weihnachten für Opa und Oma.

Wie verlogen das ist, zeigt die Abtreibung. Unser Durchschnittsalter beträgt um die 80 Jahre. Wenn die Opas also mit durchschnittlich 82 Jahren an Corona sterben, haben sie sogar noch zwei Jahre gewonnen. Wenn ich einen Fötus im Mutterleib mit 0 Jahren töte, hat der aber gar nichts vom Leben gehabt und 80 Jahre verloren! Jedoch keine der Altparteien im Bundestag wendet sich gegen Abtreibungen! Im Gegenteil:

Je linker und roter eine Partei ist, desto mehr sind sie für Abtreibungen, die Jusos bis zum Mord im neunten Monat. Und die sogenannten „Lebensschützer“, die sich in Demos und dem „Marsch für das Leben“ gegen Abtreibung wenden, werden von der kommunistischen Antifa körperlich angegriffen und am liebsten totgeschlagen.

Welche der Altparteien ist darüber empört und demonstriert mit den Lebensschützern? Mir ist keine bekannt. Roger Köppel schreibt in der vorletzten Weltwoche:

Sind nicht auch Embryos «schwächste Mitglieder» der Gesellschaft? Ich halte hier kein Plädoyer gegen Abtreibung. Ich plädiere für Ehrlichkeit. Wer den Begriff des Lebens in die Politik einbringt, um sich eine Aura moralischer Unangreifbarkeit zu sichern, sollte diesen Begriff nicht selektiv verwenden.

Wir haben bislang seit März rund 26.000 Corona-Tote und jedes Jahr ganz offiziell über 100.000 im Mutterleib getötete Embryos durch Abtreibung, wobei die Dunkelziffer noch höher ist. Was für eine schiefe Moral und Menschen verachtende Heuchelei von Merkel & Co! Oma und Opa werden nur für linke Corona-Maßnahmen billig und verlogen instrumentalisiert.




Brief ans Christkind…

Von PETER BARTELS | “Liebes Christkind, ich heiße Peter Bartels und bin acht Jahre alt. Ich möcht nur dran erinnern, das Weihnachtsfest kommt bald. Ich hätte ein paar Wünsche. Und macht es dir was aus, ein bißchen zu verreisen? Dann komm zu mir nach Haus … Ich schreibe Dir schon heute, die Post läßt sich oft Zeit. Und ausserdem sagt jeder, du wohnst so furchtbar weit …“

Vor langer, langer Zeit sang Peter der Große  Alexander diesen Brief an’s Christkind. Aus seinem Bub ist längst ein alter, immer noch nicht weiser, aber immer noch weisser Mann geworden. Und der  beruhigt das Christkind von heut auch gleich: „Den Weg  kannst Du Dir sparen, PI-NEWS hat ja  einen direkten Draht zu dir“ … Den 3. Vers aus Peter Alexanders “Brief ans Christkind” („Und hilf auch meinem Teddybär, ich glaub er ist sehr krank“) habe ich etwas ergänzt: „Mein Teddybär heißt Deutschland. Und Deutschland ist wirklich sehr krank.“

Zugegeben, es klingt etwas albern, wenn alte Männer wie unsereiner dem Christkind schreiben. Sei’s drum: Seit 5 Jahren werden Millionen junger Männer rein … seit mehr als 5 Monaten die alten Deutschen nur noch auf den Balkon rausgelassen. Oder zur Arbeit. Damit  die „Gäste“ aus dem Morgenland  bis an ihr Lebensende im Abendland bewirtet und behütet werden können. Und die Herr/Innen selbst, natürlich. Liebes Christkind, hier meine Wünsche …

Ich wünsche mir Journalisten

die uns nicht mehr in Moralin-Jauche baden, bevor sie uns befehlen, was sein soll. Journalisten, die  berichten was war, was ist, nicht, was sie sich wünschen. Journalisten, die nicht mehr lügen, dass sich die Balken im Stall von Bethlehem biegen … Ich weiß, gestern log nur BILD. So sagten  jedenfalls jene, die heute nicht nur aus Versehen lügen, sondern geplant, gezielt, gerissen: Radio, Fernsehen, „Spiegel“, Alpenpravda, TAZ-FAZ. Und alle ohne rot zu werden, weil sie ja längst dunkelrot sind, oder giftgrün, was auf dasselbe rauskommt. Und wir vor ohnmächtiger Fassungslosigkeit fast vom Glauben abfallen. Liebes Christkind, kannst Du den Heiligen Geist nicht noch mal mit dem Feuer der Erkenntnis schicken, wie damals, Pfingsten, in Jerusalem?? Egal, ob die Journalisten danach im Zungensprech lallen oder stammeln – der Gesunde Menschenverstand wird die Wahrheit fühlen…

Und so wünsche ich mir kluge, kritische Journalisten, wie Matthias Matussek, Max Erdinger, Michael Klonovsky, Boris Reitschuster, Henrik M.Broder, Roland Tichy oder Jürgen Elsässer, ohne die das Jammertal auf Erden noch jämmerlicher wäre. Und Verleger, wie Götz Kubitschek oder Jürgen Kopp; die allerbesten von Augstein bis Mohn und Springer hast Du ja leider schon in Deinen ewigen Beraterstab geholt …

Ich wünsche mir einen Kanzler/in …

der/die weiß, was er/sie tut. Er/sie kann ruhig wieder aussehen, wie Nick Knatterton, watscheln, wie Bud Spencer als „Plattfuß am Nil“, den Mund auf und zu klappen wie Tschaikowski’s  Nussknacker.  Aber es sollten nicht nur abgekaute Fingernägel rauskommen oder soufflierter und gequirlter Schwachsinn wie „Alternativlos“ … „Wir schaffen das“ … „Nicht hilfreich“… Und es sollte jemand sein, der weiß, dass unsere Kinder nicht mehr in Sparta zur Schule gehen, sie sich in unseren Klassenzimmern Nase und Arsch abfrieren. Da können sie noch so lange in die Honecker-Händchen klatschen, noch so oft vor Lenin auf die Knie sinken und die Internationale piepsen. Sie frieren sich das Gehirn ein. Da hilft auch „Mutter Marxens“ rotes Halstuch aus der Parteischublade nicht …

Ich wünsche mir Politiker …

die mal gearbeitet, was gelernt haben. Bauer, Bäcker, Maurer, egal was. Oder studiert haben. Nicht nur Lehramt, Volkswirt, Anwalt, oder Bettelstudent. Und ich wünsche mir Politikerinnen, die den Reichstag nicht mit dem Catwalk verwechseln, egal wie schrullig sie längst sind … Sich nicht für Cheerleader ihrer Genossen halten … Uuund ich wünsche mir Politiker, die den Reichstag nicht für die Speakers Corner im Hyde Park halten, oder die Südkurve des FC Bayern. Oder in den “Totschlag-Shows” der Staats-Arenen den politischen Gegner niederbrüllen oder keifen, schließlich teeren und federn, um ihn dann per Genickschuss zu liquidieren …

Ich wünsche mir Wissenschaftler …

mit oder ohne Vogelnest auf dem Kopf, die genauso laut sagen, dass falsch war, was  sie gestern noch geplärrt haben … Dass Kinder eben keine „Spreader“ sind … 87 Prozent der Menschen mit Corona gar nix am Hut haben … Nur die Alten ab 70 wie unsereiner die Virus- „Zielgruppe“ sind. Und hier auch meistens nur jene über 80jährigen, die „Herz“, „Blutdruck“, „Krebs“ haben, oder einfach sowieso in Deine Ewigkeit gleiten wollen/müssen, weil die Gene „feddisch“ haben. Und auch hier die aller aller meisten nicht an, nur „mit“ dem Pandemie-Virus. Ich wünsche mir, dass Du diesen fürstlich entlohnten Scharlatanen endlich die „Göttliche Eingebung“, die Du den Bayern zwar einst versprochen hast, aber auf die sie heute noch vergebens warten, wie jedermann an diesem Corona– Kong aus Franken sehen kann …

Ich wünsche Pastorinnen und Pfaffen …

die ihre Kampf-Kutten und Sandalen ausziehen, auf der Kanzel wieder von Dir, also Gott,  nicht von ihren verlogenen Moral-Götzen reden … Dass sie weder das Alte, noch das Neue Testament verdrehen, verbiegen, verhöhnen. Ich wünsche mir Bischöfe, die weder auf dem Tempelberg, noch in Deiner Kirche Dein Kreuz verstecken, dass selbst Allah sich geniert … Ich wünsche mir einen Papst der kapiert, dass Du kein Sozialist bist, sondern GOTT. Für alle Christen. Auch für die armenischen, kurdischen, ägyptischen. Kurz, liebes Christkind, ich wünsche mir wieder einen Papst, wie den wunderbaren Polen, Johannes Paul II. oder den lieben Deutschen, Benedikt XVI. Wenn Du keinen findest auf Erden, was unsereinen nicht wundern würde, muß Dein Vater Dich halt etwas schneller aus der Krippe klettern lassen, damit Du mal wieder selbst die Händler der Lügen aus dem Tempel geißelst …

Liebes Christkind  …

ich weiß, das alles sind keine Wünsche, die man mal eben bei Amazon oder e-Bay kaufen kann. Die kannst nur DU erfüllen. Auch wenn Du nur in der Krippe liegst, wir wissen ja, Dein Papi kann alles … So sage ich Dir mit meinem Freund Peter Alexander, der ja schon eine Weile im himmlischen Chor singt: Auch wenn wir uns nie seh’n, all diese schlimmen Dinge geschehen, will ich Dich und Deutschland immer lieben … Und auch ich muss zum Schluß noch was gestehen – ich bin schon über Siebzig.

Originaltext

Liebes Christkind,
ich heiße Peter Bartels
und bin 8 Jahre alt.
Ich möcht nur dran erinnern:
Das Weihnachtsfest kommt bald.
Ich hätte ein paar Wünsche.
Und macht es dir was aus,
ein bisschen zu verreisen?
Dann komm zu mir nach Haus.

Ich schreibe dir schon heute,
die Post lässt sich oft Zeit.

Und außerdem sagt jeder,
du wohnst so furchtbar weit.
Ich möcht‘ dich so gern seh’n
und halten deine Hand.
Doch das wird sehr schwer geh’n:
Du musst in jedes Land.

Ich wünsch‘ mir eine Schwester
und blond wie du,ganz hell.
Will damit meine Eltern auch überraschen
gell‘.Entschuldige die Fehler,
ich schreib‘ noch nicht sehr lang.
Und hilf auch meinem Teddybär,
ich glaube er ist krank.

Ich hab‘ noch eine Frage,
wie schreib’s ich dir nur, wie?
Warum seh’n nur die Eltern dich
und ich, ich seh‘ dich nie!

Mein liebes gutes Christkind,
ich träum‘ so oft von dir.
Und sprich auch mit dem Lehrer,
sonst krieg ich eine vier.

Ich muss jetzt leider schließen
und denk‘ an das Schwesterlein!
Und was ich dir geschrieben,
das bleibt unter uns zwei’n.

Auch wenn wir uns nie seh’n,
will ich dich immer lieben.
Ich muss noch was gesteh’n,
zum Schluss,
ich bin erst sieben.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




taz-Anwalt nennt Koks-Dealen und Staatsstreich “Fake-Vorwürfe“

Die Berliner Behörden wussten schon seit November 2019, dass sich der „Sicherheitssöldner“ Julian Hessenthaler, Urheber des manipulierten Ibiza-Videos, in Berlin aufhält, so sein Anwalt Johannes Eisenberg in einer Pressemitteilung vom 14. Dezember. Seit Juli 2020 habe der vierte Strafsenat des Kammergerichts Berlin einen Auslieferungshaftbefehl erlassen, die aber erst am 10. Dezember zu einer Verhaftung Hessenthalers geführt hat (PI-NEWS berichtete).

Der in linken Berliner Kreisen aktive Anwalt bestreitet alle Vorwürfe und wirft der österreichischen Justiz eine „orchestrierte Verdachtskonstruktion“ vor, wobei er seinen Mandanten mit „Whistleblowern“ wie Edward Snowden und Julian Assange vergleicht.  Dass Edward Snowden oder Julian Assange manipulative Videos geschnitten hätten, um Aussagen aus dem Kontext zu reißen, Firmen, Parteien und Politiker zu erpressen, Leben zu vernichten und gegen eine demokratische gewählte Regierung zu putschen, ist nicht bekannt.

Die Vorwürfe des Kokainhandels gegen Hessenthaler sieht taz-Anwalt Eisenberg als „Bagatelle“ an, und nennt die mutmaßliche Abgabe von 1,5 kg Kokain durch seinen Mandanten „Kleinstmengen“.

„Wegen dieser Fake-Vorwürfe hat das Kammergericht den Auslieferungshaftbefehl erlassen und (Hessenthaler) in der JVA Moabit einkerkern lassen, ohne jede Gewährung rechtlichen Gehörs“, so die abstruse Auslegung des Koks-Anwalts Jony „Schrotti“ Eisenberg.

„Die Verteidigung von (Hessenthaler) hat bereits im November 2019 Kontakt zu den Berliner Behörden aufgenommen und darum gebeten, vor der Anordnung strafprozessurale Maßnahmen rechtliches Gehör zu erhalten. Sie hat angeboten, jederzeit den Kontakt der deutschen Behörden zu ihm zu ermöglichen, wenn das gewünscht ist.“ Die deutschen Behörden wissen also seit über einem Jahr, dass sich der Urheber des von SZ, Spiegel und Jan Böhmermann eingefädelten Staatsstreichs in Österreich in Berlin aufhält.

Die Strafverfolgung der österreichischen Behörden beruhe auf „unbegründeten Vorwürfen, die von einem Polizeibeamten konstruiert wurden“, behauptet Eisenberg ohne Belege. Dieser Beamte sei ein „glühender Strache-Anhänger“, der Ende Mai 2019 Gründungsmitglied der gegen die „Ibiza-Video“-Verantwortlichen eingesetzten Sonderkommission des BKA-Österreich, der „Soko-Tape“ sei. Die „Soko-Tape“ genießt in der Alpenrepublik hohes Ansehen, viele Österreicher erhoffen sich davon Aufklärung über die umstürzlerische Medienkampagne aus Deutschland gegen ihr Land.

Eisenberg wirft den österreichischen Behörden ohne Begründung „massive Verfahrensverstöße“ und „damit verbundene Grundrechtsverletzungen“ vor. Ein „Auslieferungshindernis“ bestehe, da Hessenthaler „wegen seiner politischen Anschauungen verfolgt oder bestraft“ werden könne. In Österreich regiert eine schwarz-grüne Koalition. Eisenberg begründet seine ungeheuerlichen Vorwürfe gegen das EU-Partnerland damit, dass die FPÖ „seit Jahrzehnten Staatspartei“ sei und „aus den Ländern wesentliche Richter-, Staatsanwalts- und Behördenstellen“ besetze.

„Teile der Justiz und der Polizei sind von der FPÖ und ihren Sympathisanten durchsetzt“, so der Anwalt. Dass es in den Behörden auch hier und da nicht-linke oder gar „rechte“ Beamte geben könnte, scheint für ihn eine Grundrechtsverletzung darzustellen. Die Grundrechte von HC Strache und Johann Gudenus, bzw. den österreichischen Bürgern auf Nichteinmischung ausländischer Staaten in die österreichische Demokratie, lässt er freilich außer Acht.

Die Fertigung des Ibiza-Fake-Videos sei „eine Art Nothilfemaßnahme“ gegen die schwarz-blaue Regierung in Österreich gewesen, so Eisenberg, und nimmt dabei zur Kenntnis, dass sein Mandant bemüht war, die demokratisch gewählte Regierung Österreichs zu stürzen. „Der Antifaschist (Hessenthaler) hat durch seine mutige Tat HC Strache aus der Regierung und von der Machtposition gedrängt und die Regierungsbeteiligung der rechtsradikalen FPÖ zu beenden geholfen.“ Ihm gebühre daher „Lob der Bundesrepublik Deutschland sowie des freiheitlichen Europas, und nicht die schäbige Inhaftierung als Untersuchungshäftling in der JVA Moabit.“

Um dem Frevel noch die Krone aufzusetzen unterstellt Eisenberg der österreichischen Justiz abschließend, dass sie „die Tat, die Auflösung der ÖVP/FPÖ-Regierung und das Zurückdrängen der rechtsradikalen FPÖ mit falschen und konstruierten Vorwürfen rächen will.“

Die Tatsache, dass sein Mandant mit „falschen und konstruierten Vorwürfen“ die Regierung eines EU-Partnerlandes zu Fall gebracht hat und die Karrieren zweier verdienter Patrioten zerstört hat, scheint der Berliner Anwalt nicht reflektiert zu haben.

  • 83 (2) StGB Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens: „Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen ein Land vorbereitet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“
  • 100a StGB Landesverräterische Fälschung: „Wer wider besseres Wissen gefälschte oder verfälschte Gegenstände, Nachrichten darüber oder unwahre Behauptungen tatsächlicher Art, die im Falle ihrer Echtheit oder Wahrheit für die äußere Sicherheit oder die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu einer fremden Macht von Bedeutung wären, an einen anderen gelangen läßt oder öffentlich bekanntmacht, um einer fremden Macht vorzutäuschen, daß es sich um echte Gegenstände oder um Tatsachen handele, und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit oder die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu einer fremden Macht herbeiführt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“



Die Woche COMPACT: Angriff auf das nächste Grundrecht

Dunkle Weihnachten, stilles Silvester – das Jahresende 2020 ist überschattet vom Corona-Notstand. Dabei haben die vergangenen Monate auch eines gezeigt: Ein breiter Protest für die Demokratie ist nicht mehr zu übersehen. Die Woche COMPACT schaut in dieser Ausgabe zurück und nach vorne. Die Themen im Einzelnen: Überwachung – Angriff auf das nächste Grundrecht / Hygienedemos – Wo der Protest begann / Wandlitzer Winterabend – Warten auf die Antifa / PI-NEWS-Interview (ab 13:45 min): Erfurt oder Berlin – wohin will Björn Höcke?




Impfen oder nicht – Willkommen beim Corona-Poker!

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Das Spannungsfeld zwischen Covid, Lockdowns, Massentests, Maskenpflicht, Schutz der vulnerablen Gruppen, Zuteilung medizinischer Ressourcen, Triage, Recht auf Leben, Impfung und diversen anderen Begriffen, die derzeit unseren Alltag prägen, wird immer größer und immer spürbarer. Zentrale Angelpunkte sind Freiheit, Sicherheit und die Frage, wie weit persönliche Einschränkungen gehen dürfen oder sollen, wenn die Einengungen dem gesundheitlichen Allgemeinwohl dienen. Wer und was sind wichtiger: Das Wohl des Individuums oder das der Masse, die ja wiederum aus Individuen besteht?

Für die einen ist die Tatsache, dass sich die Politik all dieser Fragen bemächtigt hat und sie lösen will oder dies zumindest vorgibt, ein großer Segen und für viele Bürger sind die starken oder zumindest stark auftretenden Führungspersönlichkeiten, die in der Krise den Weg weisen wollen und das Gesetz des Handelns übernommen haben, eine wichtige Stütze im täglichen Leben.

Für die anderen sind die gerade ablaufenden Entwicklungen eher der Beginn einer totalitären Horrorvision, weil die Politik zunehmend in die privaten Bereiche der Menschen eindringt und die vermeintlich so fest etablierten Grundrechte sukzessive einengt, ja diese teils sogar aushebelt. All das geschieht natürlich im Mäntelchen der Fürsorge und im Namen des hehren Dienstes für den und am Bürger.

Eine Zeitenwende ist im Gange

Aber was läuft da wirklich? Wer hat recht? Wer soll wie wann was und warum bestimmen (dürfen)? Was soll moderne Politik heute können, was soll sie vor allem dürfen? Was ist noch demokratisch vertretbar, was ist schon undemokratisch, wo beginnen bereits die ersten Annäherungen an Diktatur oder Faschismus im zweifellos nur gut gemeinten politischen Willen, die Bürger zu schützen? Wohin geht der Weg in der Covid-Krise? Und vor allem: Wohin geht es nach der Krise?

Wir alle merken, dass eine Art Zeitenwende im Gange ist. Noch nie zuvor hat es weltweit eine solch dichte Vernetzung an Maßnahmenpaketen und eine solche simultane Anwendung von politisch verordneten Interventionen gegeben, die zeitgleich ins Leben von Millionen oder bald vielleicht Milliarden von Menschen eingreifen – wenn die groß angelegte Impfung für alle kommt. Derzeit sind die zähneknirschend hingenommenen Lockdowns die vieldiskutierten Maßnahmen, die natürlich jeder freiheitlichen und bürgerlichen Grundhaltung widersprechen und zerstörerische Begleiteffekte haben. Und der Gedanke an jetzt noch dementierte, aber möglicherweise kommende Zwangsimpfungen lässt jeden freien Bürger sowieso erschauern.

Virologie als „neues Königsfach der Medizin“

Da es sich bei Covid ja um eine Virus-Infektion bzw. bei einem Teil der Infizierten um eine durch Viren bedingte Krankheit handelt, wäre es eigentlich Aufgabe der Medizin, die Leitlinien vorzugeben, aber die Medizin rangiert bei Covid unter „ferner liefen“. Infolge der technologisch-technokratischen Entwicklungen werden die politischen Wünsche von Mathematikern und Physikern bestimmt – und umgekehrt: Die Regierenden ziehen ihre Vorgaben aus den Berechnungen der Technologen. Es geht nur noch um mathematisch erstellte Infektionskurven, Test-Ziffern, Simulationsmodelle und das Sammeln von Toten-Zahlen. Kritische Ärzte werden aus den Beratungsgremien entfernt, man wird danach schnell zum „falschen Experten“ erklärt oder gar als Leugner oder Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Aus der Medizin und ihren verwandten Fächern dürfen gerade noch die Virologen den Mathematikern und Physikern assistieren, weil die Virologen diejenigen medizinischen Wissenschaftler sind, die dem Primat der Technologie am nächsten stehen. Die Virologie wird förmlich schon als das neue Königsfach der Medizin gehandelt, obwohl Virologen praktisch nie Patienten behandeln. Einzelne medial herumgereichte Superstars aus dem hochtheoretischen Fach „Virologie“ dürfen dem Volk – aber nur mit politischem Placet – immer gern vermitteln, was gerade Sache ist und wie gefährlich die Lage für jeden einzelnen von uns werden könnte.

Angstmache als Instrument der Politik

Angstmache ist zum bewährten Instrument der Politik geworden und die Infektion wird als Werkzeug missbraucht, um die Bürger zu steuern. Viele lassen das gerne mit sich geschehen, denn wer Angst hat, der hört gern auf Anführer, die von Sicherheit, vom Kampf gegen das Virus um jeden Preis und vom Wohle der Menschen schwadronieren. Der Drang nach der Freiheit unterliegt bei vielen Leuten schnell der Angst vor einer als weltweit zur derzeit größten Gefahr erklärten Krankheit.

Doch die Politik ist auch in einem Dilemma: Man kann nicht langfristig alle Leute zu Hause einsperren, den Kindern die Schulen zusperren, die Wirtschaft auf Dauer niederhalten, die Reisefreiheit beschränken und die Bürger in ihren Rechten beschneiden. Das wissen die Politiker, die gerade massiv ihre Macht akkumulieren, natürlich ganz genau. Wenn da und dort schon Stimmen laut werden, dass sich die Gesellschaft in Richtung „Viro-Faschismus“ entwickelt und das Gemurre des Volkes ob all der Einschränkungen zu laut wird, dann braucht die Politik eine Exit-Strategie. Und diese ist jetzt da: Sie heißt „Impfung für alle“.

mRNA-Impfstoff kann böse Langzeitfolgen haben

Und das geht jetzt alles Schlag auf Schlag: Bevor noch überhaupt die europäische Zulassung für den ganz neuen mRNA-Impfstoff da ist, gab es bereits Bestellungen für Millionen Dosen, die unser Gesundheitsminister vorsorglich getätigt hat. Wir wissen zwar nichts über die Langzeit-Folgen der neuen Impf-Technologie, aber die Euphorie der Impf-Befürworter ist trotzdem grenzenlos. Die Politik muss zwangsläufig so tun, als ob die Impfung die Panazee, also das Wundermittel, für all das ungeheure, durch Covid verursachte Leid sein wird – obwohl wir noch nicht einmal wissen, ob die mRNA-Impfung überhaupt Infektionen verhindern kann. Wenn, dann kann diese Substanz beim einzelnen Erkrankten möglicherweise den Verlauf abmildern, aber der Beweis für eine Verhinderung der Infektions-Ausbreitung fehlt.

Das alles ist natürlich überaus bedenklich, da jede Substanz, die als Pharmakon in den Menschen eingebracht wird, auch böse Langzeitfolgen haben kann. Aus jetziger Sicht kann niemand auf der Welt darüber etwas sagen, weil die Testreihen ja nur einige Monate gedauert haben. Auch der beste Impfspezialist, der größte Virologe und der berühmteste Infektions-Spezialist muss da passen: Die Langzeitfolgen kennen wir einfach nicht.

Nutzen-Risiko-Abwägung gleicht einem Poker

Logischerweise muss man in so einem Fall dem einzelnen Menschen die Entscheidung überlassen, ob er sich angesichts dieser unbekannten Risiken trotzdem impfen lassen will. Und man muss als Arzt dem Publikum auch genau sagen, dass die Nutzen-Risiko-Abwägung eher einem Poker gleicht: Die Wahrscheinlichkeit, als junger Mensch wirklich lebensbedrohlich an Covid zu erkranken, beträgt 1:100.000.

Daher wird die Impfung zwar sukzessive allen Bürgern angeboten werden, aber zunächst sollen die Alten (über 80) drankommen, so empfiehlt es aktuell die STIKO, die deutsche Ständige Impfkommission, an der sich Österreich meistens orientiert. Bei den Alten können naturgemäß keine Jahrzehnte später auftretenden Langzeitfolgen beobachtet werden.

Aber in den Empfehlungen steht auch drin, dass sich das Gesundheitspersonal, das in engem Kontakt mit den Risikogruppen steht, demnächst impfen lassen soll – und diese Leute sind nicht selten eher jung.

Kommt der Impfzwang?

Und ab da wird es ethisch hochproblematisch: Wenn Politiker da und dort jetzt schon von Impfzwang reden oder diverse Arbeitgeber ankündigen, die Impfung vom Gesundheitspersonal zu verlangen, geraten die Bürger unter Druck und verlieren die Hoheit über ihre Gesundheitsentscheidungen. Besonders pikant wird der möglicherweise auch über Umwege eingeführte Impfzwang, weil wir ja noch nicht einmal wissen, ob die Transmission (also die Übertragung) des Virus durch die mRNA-Impfung überhaupt verhindert wird. Wozu also Zwang? Wie soll und kann man das argumentieren?

Wir stehen also demnächst vor ganz neuen Problemen: Für die Politik ist die Impfung der Ausweg aus ihrem selbst verschuldeten Dilemma, weil sie bis heute häufig nur mäandrierende, sehr oft nicht nachvollziehbare und immer wieder die Verfassung verletzende Entscheidungen in der Covid-Politik getroffen hat. Andererseits wird genau jene Politik, die sich nun mittels der Impfung ihrer Verantwortung entwinden will, irgendwann vor einem neuen Dilemma stehen. Und das heißt Impfzwang ja oder nein.

Es steht zu befürchten, dass wegen der nachvollziehbaren geringen Attraktivität dieses Zwanges immer neue Umwege gesucht werden, die Leute zur Impfung zu bringen. Das wird vom Incentive („Impfprämie“) bis über Reisebeschränkungen, Nachteile am Arbeitsplatz, Ausgrenzungen bei Sozialleistungen usw. gehen. Wir dürfen also weiterhin gespannt sein und uns einstweilen an die simplen und uralten Hygiene-Regeln halten.

Apropos: Die deutsche Impfkommission (STIKO) empfiehlt nicht nur die Impfung, sie empfiehlt auch wortwörtlich, die bestehenden Hygieneregeln nach der erfolgten Impfung genauso weiter einzuhalten wie vorher – weil man eben nicht weiß, ob man die Infektion trotz Impfung weitergeben kann oder nicht. Ein Schelm, der Böses dabei denkt…


Dr. Marcus Franz.

Dr. Marcus Franz ist Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmediziner. Er war Spitalsdirektor und Abteilungsvorstand und davor jahrelang als Notarzt tätig. Franz hat eine internistisch-intensivmedizinische Ausbildung erhalten und war als Entscheider in zahlreichen Triage-Situationen verantwortlich und präsent. Dieser Beitrag ist im Original erschienen bei Ortner-Online.




Ist engere Kooperation zwischen AfD und PiS im EU-Parlament möglich?

Ist im EU-Parlament eine engere Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen AfD/ID (Identität und Demokratie) und der polnischen Regierungspartei PiS (Prawo i Sprawiedliwosc)/EKR (Europäische Konservative und Reformer) möglich? Dieser Frage gehen der AfD-Abgeordnete Joachim Kuhs und der Historiker Prof. Dr. David Engels, der ein Gutachten dazu verfasst hat, mit Tomasz Froelich im Video-Format „Blick auf Brüssel“ nach.

Die AfD und die PiS verbindet viel: Die Ablehnung der politischen Korrektheit, der LGBTIQ-Agenda und der Massenmigration aus kulturfremden Regionen auf der einen Seite, und ein klares Bekenntnis zum Nationalstaat und zur christlich-abendländischen Kultur auf der anderen Seite. Eigentlich beste Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit.

Aber es gibt auch Differenzen. Und diese sind mithin der Grund dafür, weshalb die AfD und die PiS im EU-Parlament nicht in derselben Fraktion organisiert sind: Während die AfD gemeinsam mit der italienischen Lega, dem französischen Rassemblement National, der österreichischen FPÖ und weiteren Parteien der Fraktion „Identität und Demokratie“ angehört, ist die PiS seit Jahren fester Bestandteil der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer.

Fazit: Es gibt mehr Gemeinsames als Trennendes zwischen der AfD und der PiS. Dies gilt es zu erkennen, um gemeinsam, auf Grundlage eines christlichen Fundaments, eines Verständnisses für die jeweilige Geschichte und durch Überwindung nationaler Chauvinismen die europäische Zukunft zu gestalten.




ZDF: Kinderchor und Böhmermann freuen sich über Omas Corona-Tod

Wer dachte, das unterste Niveau der ÖR wäre mit dem im Dezember 2019 vom WDR Kinderchor gesungenen Hasslied „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ schon erreicht gewesen, der irrt gewaltig. Bei den linken steuerzahlerfinanzierten Hetzmedien geht es ganz offensichtlich immer noch tiefer, immer noch roher und hemmungsloser. Oma soll jetzt am besten gleich verrecken.

Das aktuelle Werk, das am Freitag in Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royal“ präsentiert wurde heißt „Meine Oma 2.0“. Darin werden alle Omas, die sich nicht widerspruchslos der Seuchendiktatur beugen wollen nicht nur lächerlich gemacht, man unterstellt ihnen u.a. auch den Wunsch den Reichstag zu stürmen und es wird der Freude darüber Ausdruck verliehen, dass sie vielleicht bald qualvoll an Corona versterben könnten.

Jan Böhmermann möchte damit, wie er sagt, dieses Jahr beenden, wie es begonnen hat – also mit Geschmacklosigkeit und in diesem Fall sogar mit absoluter Unmenschlichkeit.

Es reicht ihm und dem ZDF offensichtlich nicht mehr alte Menschen zu verhöhnen, man möchte Oma die „Umweltsau“ und „Coronaleugnerin“ diesmal am liebsten gleich tot sehen. Dabei kann man nun vermutlich sogar von einer gewissen Ehrlichkeit sprechen.

Neben der Widerwärtigkeit des Textes ist es aber auch einmal mehr besonders verwerflich, dass Kinder für diesen Schmutz missbraucht werden. Junge Menschen, die wohl erst in einigen Jahren oder wenn Oma, woran auch immer, einmal wirklich verstirbt, begreifen werden, was sie da mit lustigen Gesichtern für ein Millionenpublikum gesungen haben.

Hier nochmal der Text des Machwerks:

Meine Oma weiß, es gibt gar kein Corona, Corona, Corona.
Sie glaubt nicht mehr ans Tagesthemen und ans MoMa!

Meine Oma hat das Spiel schon früh durchschaut.

Meine Oma feiert Aprés-Ski in Ischgl, in Ischgl, in Ischgl.
Sie hat kein Bock auf Social Distance, sie sucht den Thrill.
Meine Oma ist kein Schlafschaf sie will Fun!

Meine Oma hat bei Telegram ’ne Gruppe, ne Gruppe, ne Gruppe.
Und ihr Husten und das Fieber sind ihr schnuppe.
Meine Oma hat die Wahrheit jetzt erkannt!

Mein Oma stürmt in schwarz-weiß-rot den Reichstag, den Reichstag, den Reichstag.
Damit „da oben“ endlich einer mal Bescheid sagt.
Meine Oma hustet jetzt im Widerstand!

Meine Oma liegt seit vorgestern im Koma, im Koma, im Koma.
Mit ’nem Plastikschlauch in ihrem Tracheostoma!

Pandemie vorbei und meine Oma auch!

Dass Jan Böhmermann in seiner linken Blase lange alles Menschliche abhandengekommen zu sein scheint macht ihn zu einer tragischen Figur aber, dass es beim ZDF offenbar niemanden gibt, der dieser Art von Menschenverachtung Einhalt gebietet, das sollte Grund genug sein diesem Unternehmen den Stecker zu ziehen. (lsg)