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Immer mehr Schleusungen per LKW

Von MANFRED ROUHS | Meldungen wie diese gehen derzeit unter: Die Polizei in Sachsen-Anhalt beklagt immer mehr Schleusungen von Asylbewerbern in Lastkraftwagen. Die Täter sind organisierte Banden, die in Osteuropa LKWs öffnen, ihre Klientel hineinverfrachten und sie offenbar mit Originalplomben wieder verschließen. Die Fahrer müssen nicht in jedem Fall eingeweiht sein. Ihre Passagiere führen Mobiltelefone mit, über deren GPS-Funktion sie erfahren, wo sie sich jeweils aufhalten. Sie machen sich erst bemerkbar, wenn sie in Deutschland sind. Das meldet – obwohl die Informationen von der deutschen Polizei stammen – nicht ARD oder ZDF, sondern die in Moskau ansässige Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya.

Neben dem „Westfernsehen“ müssen wir Deutschen uns also mittlerweile offenbar auch noch dem „Ostfernsehen“ zuwenden, um zu erfahren, was vor unserer eigenen Haustüre passiert – soweit wir es nicht mit eigenen Augen sehen.

Dem Bericht zufolge gelingt den deutschen Ermittlern hier und da einmal ein erfolgreicher Nadelstich gegen die Schleuserbanden:

„Nach Angaben der Bundespolizei hat es von Januar bis Oktober bundesweit 389 Einsätze gegen Lkw-Schleusungen gegeben, bei denen 4204 Menschen aufgegriffen wurden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum bundesweit 29.117 illegal Eingereiste registriert, die nach Deutschland, Frankreich oder Großbritannien unterwegs waren.“

Corona scheint nicht jede Art von Reiseverkehr zu unterbinden. Wieder einmal ist ganz offensichtlich vor allem der Ehrliche der Dumme.

Oft allerdings sind die Geschleusten nicht um ihr Schicksal zu beneiden: Sie werden von den kriminellen Hintermännern des Menschenhandels wirtschaftlich ausgenommen, und falls die Schleuser den falschen LKW aussuchen, droht ihnen der Erstickungstod – oder sie erfrieren.

Zu dem oben gezeigten Foto teilt die Bundespolizeidirektion Magdeburg mit:

„10 Tage nach der zuletzt festgestellten Behältnisschleusung in Sachsen-Anhalt, welche bei einer Spedition in Rothenburg bei Löbejün aufgedeckt wurde und vier afghanische Staatsbürger zum Vorschein brachte, informierte die Leitstelle der Polizeiinspektion Magdeburg die zuständige Bundespolizei am Montag, den 21. Dezember 2020, in den Mittagsstunden abermals über eine LKW-Schleusung: Ein bulgarischer LKW-Fahrer befand sich auf dem Rastplatz Sülzegrund, an der Bundesautobahn 14. Auch er nahm während seiner Ruhezeit wieder Geräusche von seinem Sattelauflieger wahr und wählte den Notruf. Jeweils eine Streife der Landes- und Bundespolizei eilten zum Ereignisort. Beim Öffnen der verplombten Ladefläche wurden erneut vier Afghanen im Alter von 15, 16, 19 und 22 Jahren festgestellt. Diese standen am Ende des mit Motorenöl voll beladenen Aufliegers und befanden sich alle glücklicherweise in guter gesundheitlicher Verfassung. Sie konnten keine aufenthaltslegitimierenden Papiere vorweisen und wurden mit dem 52-jährigen LKW-Fahrer für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen in die Dienststelle der Bundespolizei nach Magdeburg gefahren. Der Sattelauflieger samt Zugmaschine wurde vor Ort durch Spezialisten der Bundespolizei kriminaltechnisch untersucht. Hierbei fanden sie einen rumänischen Ausweis für Asylanten, der den 22-jährigen Afghanen zugeordnet werden konnte. Dieser wurde neben den mitgeführten Mobiltelefonen sichergestellt. In den Vernehmungen machten die jungen Afghanen detaillierte Aussagen zu ihren Schleusungen. So reisten auch sie von ihrem Heimatland über den Iran, die Türkei, Griechenland, Mazedonien und Serbien nach Rumänien.

Dort stiegen sie auf den LKW. Für die Schleusungen zahlten sie zwischen 4800 und 10.000 Dollar an die kriminellen Organisationen. Den Lkw-Fahrer entlasteten sie und gaben an, dass er keine Kenntnis von seiner zusätzlichen Fracht hatte. Auch die Vernehmung des LKW-Fahrers ergab wiederum keine Anhaltspunkte, dass er von der Schleusung gewusst hatte. Somit erhärtete sich der Straftatverdacht gegen ihn wegen des Einschleusens nicht. Er konnte die Dienststelle wieder verlassen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden auch die afghanischen Staatsbürger nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde an entsprechende Einrichtungen übergeben.

Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen Einschleusens von Ausländern sowie vier weitere Strafverfahren wegen den unerlaubten Einreisen eingeleitet.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Pandemie: „Nackte“ Todeszahlen passen nicht ins Bild

Es liegt hauptsächlich an den Erfassungsvorgaben, wie das Ergebnis einer Statistik ausfällt.

Von DER ANALYST | „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.“ Dieser Spruch wird dem legendären britischen Premierminister Winston Churchill zugeschrieben. In der Tat lassen sich solche Zahlenwerke trefflich manipulieren und nicht selten steckt bei der Erstellung einer Statistik die Absicht dahinter, die Zielgruppe durch das Resultat zu manipulieren.

Dieses „Gschmäckle“ haftet derzeit besonders der Statistik über die „Corona-Toten“ an. Hier lauten die Erfassungsvorgaben des RKI (Robert Koch-Institutes) wie folgt:

„(…) Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“) werden derzeit erfasst. Generell liegt es immer im Ermessen des Gesundheitsamtes, ob ein Fall als verstorben an bzw.mit COVID-19 ans RKI übermittelt wird oder nicht.“

Statistik als Mittel der Panikmache

Betrachtet man, mit welchem Aufwand von Politik und Medien seit Monaten und rund um die Uhr in der Bevölkerung Panik geschürt wird, keimt sehr schnell der Verdacht auf, dass der oben erwähnte Ermessensspielraum in Krankenhäusern und von den Gesundheitsämtern weidlich ausgereizt wird. Die derzeit kolportierten Rekordzahlen von „Corona-Toten“ sprechen eine deutliche Sprache.

Es liegt hauptsächlich an den Erfassungsvorgaben, wie das Ergebnis einer Statistik ausfällt. Allerdings gilt hier die Einschränkung, dass das nicht auf jene Zahlenwerke zutrifft, die nur ganz wenige, klar definierte und nicht interpretationsfähige Daten aufbereiten.

In diesem Bereich ist die jedes Jahr vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Statistik  einzuordnen, in der erfasst wird, wie viele Menschen im Zeitraum eines Jahres verstorben sind und welcher Altersgruppe sie angehörten. Bei diesen Erfassungsvorgaben gibt es keinerlei Spielraum für Mauscheleien.

Wie der Teufel das Weihwasser

Diese Statistik stellt gegenwärtig die größte Gefahr für das „Corona-Narrativ“ dar, mit dem man uns derzeit die Grundrechte entzieht. Denn was bleibt von der Apokalypse übrig, wenn sich herausstellt, dass in der „großen Pandemie“ weniger gestorben wurde als in einem „Grippejahr“?

Und genau danach sieht es momentan aus. Rechtsanwalt Ralf Ludwig von den Querdenkern hat am 23. Dezember auf seinem Telegram Kanal eine interessante Grafik veröffentlicht, die verdeutlicht, dass zumindest bis zur 47. Kalenderwoche des Jahres 2020 trotz „Corona“ weniger über 60 Jahre alte Menschen gestorben sind als in den drei Jahren zuvor:

(Quelle)

Angesichts dieser Zahlen ist kaum zu erwarten, dass die Glaubwürdigkeit des „Pandemie-Narrativs“ noch aufrecht erhalten werden kann. Wenn das Zahlenwerk Anfang 2021 zeigt, dass heuer in Deutschland weniger Menschen gestorben sind als in einem „Grippejahr“, dann platzt die Corona-Mär wie eine Seifenblase.

Aus diesem Grund hängt die „Jahresabrechnung“ hinsichtlich der Anzahl der in Deutschland im Jahr 2020 gestorbenen Menschen wie ein Damoklesschwert über Politik und Medien.

Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass diese beiden Protagonisten die „nackte Sterbestatistik“ fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Sollte sich der derzeitige Trend bewahrheiten, werden die Querdenker dieses Zahlenwerk den politischen Entscheidungsträgern in den Gerichtssälen der Republik um die Ohren hauen, wenn die derzeitige Corona-Politik dann noch fortgeführt wird.

Zudem wird sich dann zeigen, ob wir noch in einer Demokratie leben oder nicht.