Adolf Hitler Uunona (1.v.r.) bei seiner Vereidigung am Mittwoch im Oshana-Regionalrat.

Von KEWIL | Mit 84,88 Prozent der Stimmen gewann Adolf Hitler Uunona die Regional-Wahlen im Distrikt Ompundja in der Region Oshana in Namibia. Am Mittwoch wurde Adolf als Landrat auf die Verfassung Namibias eingeschworen. Er ist in der linken Swapo und will über seinen Namen nicht diskutieren. Erst spät habe er gemerkt, dass sein Name belastet sei, und nun sei es halt so.

Alle Blätter, die darüber vor Tagen berichtet haben, vergessen nicht darauf hinzuweisen, dass die Deutschen während der Kolonialzeit in Deutsch-Südwestafrika im Herero-Aufstand schwerste Verbrechen begangen hätten, die nach Wiedergutmachung schreien. Vielleicht könnte die Merkel-Kamarilla mit ihrer Milliarde gegen Rechts dafür ein paar Flugblätter in Namibia verteilen lassen, was es mit dem Führer auf sich hat.

Und weiter im Kampf gegen Rechts: Die wiederholt verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist nur wenige Wochen nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis erneut zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verhängte am Freitag gegen die 92-Jährige eine Freiheitsstrafe von einem Jahr. Sie habe sich erneut der Volksverhetzung schuldig gemacht, begründete der Richter. Dass die renitente Dame bereits 92 ist, stört das trutzige Gericht in seinem heldenhaften Kampf gegen Rechts offensichtlich nicht. Derzeit läuft ein Widerspruch Haverbecks.

Freigekommen ist diesen Herbst, am 27.10.2020, auch der bizarre Rechtsanwalt Horst Mahler (APO, RAF, NPD), nachdem er zehn Jahre ohne Bewährung wegen wiederholter Volksverhetzung abgesessen hat und inzwischen auch schon 84 Jahre alt ist. Die Münchner Justiz verfolgt ihn gleichwohl weiter mit Veröffentlichungsverboten, auch hier laufen Widersprüche. Siehe auch die Homepage von Horst Mahler.

In diesem Zusammenhang darf auch an Beate Zschäpe, die ziemlich genau seit neun Jahren sitzt, und den „NSU“ erinnert werden. Am 11. Juli 2018 wurde sie wegen Mordes, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und schwerer Brandstiftung zu lebenslanger Haft verurteilt, obwohl sie an keinem Tatort war. Gegen das Urteil legten Zschäpes Verteidiger Revision ein, weshalb es nach zwei Jahren und fünf Monaten immer noch nicht rechtskräftig ist. Der Bundesgerichtshof wälzt gerade die über 3000 Seiten des Münchner Urteils.

Und bei Franco A. tut sich offensichtlich auch nichts! Die  BRD scheint im „Kampf gegen Rechts“ alle rechten Schwerverbrecher zu überleben. Ob der Staat auch die linke  Willkürherrschaft einer gewissen Angela Merkel überlebt, die schon seit vielen Jahren allerlei Gesetze und Verträge bricht, was zu riesigen Billionen-Schäden führte und führt –  bin ich mir nicht so sicher.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

58 KOMMENTARE

  1. Das Grüssen müssen sie aber noch lernen.

    Alle Blätter, die darüber vor Tagen berichtet haben, vergessen nicht darauf hinzuweisen, dass die Deutschen während der Kolonialzeit in Deutsch-Südwestafrika im Herero-Aufstand schwerste Verbrechen begangen hätten, die nach Wiedergutmachung schreien. Vielleicht könnte die Merkel-Kamarilla mit ihrer Milliarde gegen Rechts dafür ein paar Flugblätter in Namibia verteilen lassen, was es mit dem Führer auf sich hat.

    Was können die damals lebenden Deutschen dafür, dass ausländerfeindliche und rassistische Herero-Nazis kein Multi-Kulti wollten und der Herero-NSU harmlose Siedlerfamilien, Männer, Frauen und Kinder, klaltblütig abgeschlachtet hat?

    Der Kampf gegen Rechts lief damals schon und dafür muss sich heute niemand schämen – ausser die Herero-Neo-Nazis von heute.

  2. Sollen wir uns jetzt darüber freuen???

    Diesen Umstand hier zu thematisieren, befördert nur wieder die Stimmen gegen uns, die wir nicht brauchen. Eine Dummheit!

  3. …diese Wahl muss sofort und unverzüglich rückgängig gemacht werden.
    ironie*
    Ich bin gespannt auf den Staatsbesuch in Deutschland.
    Ob der Herr Landrat mit seinem Pass einreisen darf?

  4. Ich kann nicht darauf warten bis Merkel nach Namibia abreist und zusammen mit ihm ein traditionelles Selfie macht. Das würde rund um die Welt gehen. Freue mich jetzt schon auf hämische Twitter Kommentare.

  5. Da haben die Afrikaner noch Glück gehabt, dass nur die Deutschen Kolonialherren waren und schwerste Verbrechen begangen haben. Dafür darf Blödland auch die Verbrechen anderer Europäer, der Araber und Inder gleich mit bezahlen, egal, in welcher Form. Das wird nie aufhören, solang es noch irgendetwas oder irgendjemand gibt, der Deutsch ist, oder daran erinnert. Mir persönlich geht dieses Gedöns gepflegt am Gesäß vorbei, denn in meiner Lebenszeit, die schon sechs Jahrzehnte dauert, bin ich tagein, tagaus mit Holocaust und Schuld und Moral vollgeschixxxx worden bis zum Stehkragen. Je mehr man auf Menschen eindrischt, desto weniger dringt das durch, vor allem nicht, wenn es so geschieht, wie hierzulande und vom Pöbel Europas.

  6. „Adolf“ scheint in Namibia ein beliebter Vorname zu sein.
    Ein Kollege war mal dort im Urlaub und der Reisegruppe fiel bei einer Wildparksafari alles aus dem Gesicht, als der Wildhüter sich (übrigens in einem besten Deutsch) mit den Worten vorstelle: „Hallo mein Name ist Adof und ich bin heute ihr Führer“

  7. nicht die mama 8. Dezember 2020 at 14:39

    Alle Blätter, die darüber vor Tagen berichtet haben, vergessen nicht darauf hinzuweisen, dass die Deutschen während der Kolonialzeit in Deutsch-Südwestafrika im Herero-Aufstand schwerste Verbrechen begangen hätten, die nach Wiedergutmachung schreien. Vielleicht könnte die Merkel-Kamarilla mit ihrer Milliarde gegen Rechts dafür ein paar Flugblätter in Namibia verteilen lassen, was es mit dem Führer auf sich h

    Die Herero schnitten den Männern bei lebendigem Leibe die Hoden ab und stachen ihnen die Augen aus.
    Was mit den Frauen passierte, will ich mit lieber nicht vorstellen.
    Dagegen war das militärische Vorgehen der Deutschen völlig harmlos.
    Und von Trotha stellte jedes Vorgehen gegen „Weiber und Kinder“ seitens deutscher Soldaten unter Strafe.

  8. OT ?(evtl. floh er vor dem Adolf Hitler Regime in Namibia)

    MANN RASTET AUS UND ATTACKIERT FRAU MIT SEINEM FAHRRAD!
    Stuttgart – Ein polizeibekannter 41-Jähriger hat am Samstagabend eine Frau geschlagen – und mit seinem Fahrrad attackiert!

    Die Polizisten nahmen den Mann fest, gegen ihn wird nun ermittelt. (Symbolbild)
    Die Polizisten nahmen den Mann fest, gegen ihn wird nun ermittelt. (Symbolbild) © Rolf Vennenbernd/dpa
    Nach Angaben der Bundespolizei geschah der Vorfall gegen 23.30 Uhr in der Bahnsteighalle des Hauptbahnhofs.

    Aus unbekannten Gründen kam es dort zum verbalen Streit zwischen dem Namibier und einer 58-Jährigen. Unvermittelt soll der 41-Jährige auf die Frau eingeschlagen haben.

    „Anschließend hob er zudem sein mitgeführtes Fahrrad an und stieß mit dem Vorderrad mehrfach gegen die 58-Jährige“, schreiben die Beamten.

    Eine Streife der Bundespolizei wurde auf den Angriff aufmerksam, nahm den polizeibekannten Mann fest.

    Ruhe gab er deshalb nicht: „Hierbei beleidigte der 41-Jährige die Beamten unentwegt und leistete zudem mehrfach massiven Widerstand gegen die Polizisten.“

    Dieser namibische Freiheitskämpfer, floh wahrscheinlich aus seiner Heimat, um gegen den Rasssismuss der deutschen zu Protestieren.

    p-town

    https://www.tag24.de/justiz/polizei/stuttgart-hauptbahnhof-typ-rastet-aus-schlaegt-frau-attackiert-sie-mit-fahrrad-polizeibekant-polizei-1752302

  9. Das_Sanfte_Lamm
    8. Dezember 2020 at 15:04

    “ Alle Blätter, die darüber vor Tagen berichtet haben, vergessen nicht darauf hinzuweisen, dass die Deutschen während der Kolonialzeit in Deutsch-Südwestafrika im Herero-Aufstand schwerste Verbrechen begangen hätten“

    Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass die Kolonialgeschichte und die Geschichte des Kaiserreichs nach dem ersten Weltkrieg systematisch gefälscht wurde und ins Groteske verzerrt wurde.

    Der deutsche Kaiser ein Vollidiot und besonders die deutschen Soldaten Kinderfresser. Diese Greuelpropaganda aus den angelsächsischen Ländern gab es schon vor dem ersten Weltkrieg und war wesentlicher Teil der Propaganda, die den ersten Weltkrieg vorbereitete.

  10. @ ghazawat 8. Dezember 2020 at 15:22:

    Diese Greuelpropaganda aus den angelsächsischen Ländern gab es schon vor dem ersten Weltkrieg und war wesentlicher Teil der Propaganda, die den ersten Weltkrieg vorbereitete.

    Das ist fast vollständig aus dem Allgemeinwissen verbannt, aber durchaus noch auffindbar, wenn man danach sucht. Und da Bilder manchmal eindrucksvoller sind als Wort, hier eines von vielen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Destroy_This_Mad_Brute_%E2%80%93_Enlist#/media/Datei:Harry_R._Hopps,_Destroy_this_mad_brute_Enlist_-_U.S._Army,_03216u_edit.jpg

    Man beachte die Aufschrift auf der Keule!

  11. Abschiebungen nach Italien unzumutbar für Flüchtlinge
    Baden-Württemberg. Ein kranker Flüchtling aus Kamerun darf nicht nach Italien abgeschoben werden! Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat die Abschiebung mit Hinweis die unzumutbaren Verhältnisse für Flüchtlinge in Italien gestoppt. Abgeschobene Flüchtlingen sind in Italien obdachlos – von gesundheitlicher Versorgung ganz zu schweigen. Weiterlesen auf lokalkompass.de

    Vielleicht kann der Herr Landrat dem Kameruner Asyl gewähren.

  12. Der Grund warum es in Namibia viele deutsche Namen gibt, insbesondere auch von Nazigrößen, hat wohl damit zu tun, dass die Eingeborenen sich unter der Herrschaft der Deutschen nicht sonderlich unterdrückt fühlten. Vielmehr war es für sie sowas wie ein goldenes Zeitalter. Gerade Namibier aus wohlhabenden Familien die was auf sich halten, geben ihren Kindern deutsche Namen aus dieser Zeit. Selbst Rommel, Himmler und Göring werden dort manchmal als zweite Vornamen benutzt.
    Der große Respekt vor den Deutschen hat auch damit was zu tun, dass wir uns viel respektvoller als die Engländer in ihren Kolonien verhalten haben. Wir brachten Infrastruktur, deutsche Architektur und deutsche Ordnung nach Namibia und darum sind sie bis heute dankbar.
    Alles was unsere Regierung und die Linken über die deutsche Kolonialgeschichte erzählen ist eine groteske Verzerrung der wahren Ereignisse.
    Die bis heute andauernde Bewunderung und Dankbarkeit der Namibier ist der lebendige Beweis.

  13. PS: Erklärt Merkel jetzt Namibia den Krieg? Ich meine „wehret den Anfängen“. Noch ist der Adolf nur ein Landrat, aber wir wissen ja aus der Geschichte wie schnell das alles gehen kann 😉

  14. ich kenne Ursula Haverbeck nicht, habe den Medien aber entnommen, dass ihr vorgeworfen wird,den Holocaust zu leugnen.
    Wenn das stimmt, was soll dann der Bericht?
    Es gibt sehr glaubwürdige Berichte über die tragischen Schicksale von Juden, denen zuerst ein gelber Stern angeheftet wurde, bevor sie schikaniert, entrecht, gedemütigt und schließlich ermordet worden sind!
    Wenn jemand es sich mit 92 immer noch zur Lebensaufgabe macht, diese Tragüdie zu verharmlosen, dann muss ihr auch mit 92 gezeigt werden, dass es so nicht geht.

  15. @ francomacorisano 8. Dezember 2020 at 14:41

    Sollen wir uns jetzt darüber freuen???

    Ich freue mich nicht darüber, aber ich finde es total lustig. Afrikaner (wie z.B. die Eltern dieses Politikers) können so herrlich ungeniert in Fettnäpfchen trampeln,um die wir wie auf Eierschalen herumschleichen.

    Diesen Umstand hier zu thematisieren, befördert nur wieder die Stimmen gegen uns, die wir nicht brauchen. Eine Dummheit!

    Ist das nicht ein bisschen hasenfüßig?

  16. ghazawat 15:22

    Der deutsche Kaiser war kein Vollidiot, wie er heute noch immer dargestellt wird.
    Es hatte seine Schattenseiten, wie jeder. Aber er war ein erstaunlich kluger und gebildeter Kopf, wie aus seinen Memoiren hervorgeht.
    Dort schreibt er auch über Bismarck und bezeichnet ihn als Vertreter einer alten Welt, die kein Verständnis mehr für das anbrechende neue Zeitalter mit seinem ungeheuren Umwälzungen (Technisierung, Modernisierung) hatte, sondern noch im gemütlichen Gestern lebte.
    Deshalb habe er, Wilhelm II., Bismarck entlassen müssen. Von seinem Standpunkt aus hatte der Kaiser Recht. Es war der Standpunkt des Neuen gegenüber dem Alten.

  17. Der Untote leibhaftig!Ich wußte es!!
    Der NSU-Popanz wird auch immer noch zur eindrücklichen Darstellung der Gefahr von Rächtzz bemüht.
    Daß Tschäpe eigentlich nichts groß nachgewiesen werden konnte (sie hat außerdem ein Kind) und der Verfassungsschutz seine schmutzigen Finger im Spiel hatte,ist ein Skandal.

  18. Immerhin hat er „Führer“ weggelassen, anders als der Martin Luther mit dem „King“ hinten dran.

  19. diodorus 8. Dezember 2020 at 16:17

    ghazawat 15:22

    Der deutsche Kaiser war kein Vollidiot, wie er heute noch immer dargestellt wird.
    Es hatte seine Schattenseiten, wie jeder. Aber er war ein erstaunlich kluger und gebildeter Kopf, wie aus seinen Memoiren hervorgeht.
    Dort schreibt er auch über Bismarck und bezeichnet ihn als Vertreter einer alten Welt, die kein Verständnis mehr für das anbrechende neue Zeitalter mit seinem ungeheuren Umwälzungen (Technisierung, Modernisierung) hatte, sondern noch im gemütlichen Gestern lebte.
    Deshalb habe er, Wilhelm II., Bismarck entlassen müssen. Von seinem Standpunkt aus hatte der Kaiser Recht. Es war der Standpunkt des Neuen gegenüber dem Alten.

    Im übrigen versuchte er bis zuletzt, den Ausbruch des Ersten Weltkrieges zu verhindern.
    (Hier betrieb ein gewisser Herr Fischer aus heutiger Sicht fast schon vorsätzliche Geschichtsfälschung).
    Ausserdem liess er nach der anfänglichen Neutrlitätszusicherung von Großbritannien die Truppen stoppen und wollte sie zurückkehren lassen. Wäre es bei der Neutrlität Großbritanniens geblieben, hätte der Erste Weltkrieg nie stattgefunden.

  20. Darf der auf Staatsbesuch oder im Urlaub in Deutschland sowas wie Hotelanmeldungen unterschreiben, ohne wegen „Verwendung verfassungsfeindlicher Zeichen“ belangt zu werden?

    ——————————-

    Peter Pan 8. Dezember 2020 at 16:56

    Nirgendwo auf der Welt ist der Begriff und die gesellschaftliche Funktion eines (An)Führers so verwüstet worden wie in Schuldkultland.

    Dazu würde es mich sehr interessieren, ob die Eltern Adolf Hitler Uunonas Mohammedaner sind oder was sie sonst dazu bewegt hat, ihrem Sohn diesen Namen zu geben.
    „Idi Amin“ Uunona hätte ich ja noch verstehen können…

  21. Von Links gibt es doch keine Gewalt ! Ermittlungen einstellen !Freispruch sofort ! Das arme Mädel !

    Der Kasselerin Lina E. wird vorgeworfen, Anführerin einer linksextremistischen Gruppe zu sein, die brutal gegen politische Gegner vorgeht. Wer ist diese unscheinbare Frau?

    Kassel – Als sie noch in Kassel lebte, war die Frau, die die gefährlichste Linksextremistin Deutschlands sein soll, noch eine unauffällige Schülerin. „Sie war eine graue Maus, die sich nicht zu Wort gemeldet hat“, sagt ihr ehemaliger Ethik-Lehrer an der Jacob-Grimm-Schule über Lina E.

    Generalbundesanwalt ermittelt gegen 25-Jährige wegen schwerer Gewaltdelikte,
    Linksextremistin Lina E.: Wie konnte sich die Studentin aus Kassel so radikalisieren?
    https://www.hna.de/kassel/die-radikalisierung-einer-jungen-frau-90124639.html

  22. nicht die mama 8. Dezember 2020 at 17:06

    Ja, das stimmt. Der „Führer“ hat nicht einmal überall auf der Welt das gleiche Ansehen wie bei uns, obwohl man das meinen möchte. Aber vielleicht war es einfach nur das Aufgreifen eines berühmten Namens von Seiten der Eltern ohne viel Hintergedanken.

    In den USA haben viele Schwarze nach der Sklaverei auch berühmte Namen angenommen bzw. wurden ihnen verpaßt, z.B. Abraham Lincoln oder George Washington. Eigene europäische hatten sie ja nicht, also hat man einfach irgendetwas aus der Luft gegriffen.

  23. Daher muss die GEZ-Demokratieabgabe erhöht werden!

    Guido Knopp muss eine Serie extra für Namibia produzieren, damit so etwas nicht noch einmal passiert!

  24. Solch ein aufgeblasener Schmarrn,
    was wäre geschehen,wenn dieser A. H.,
    Müller,Meier,Schulz geheissen hätte?

  25. diodorus 8. Dezember 2020 at 16:17

    ghazawat 15:22

    Der deutsche Kaiser war kein Vollidiot, wie er heute noch immer dargestellt wird.
    Es hatte seine Schattenseiten, wie jeder. Aber er war ein erstaunlich kluger und gebildeter Kopf, wie aus seinen Memoiren hervorgeht.
    Dort schreibt er auch über Bismarck und bezeichnet ihn als Vertreter einer alten Welt, die kein Verständnis mehr für das anbrechende neue Zeitalter mit seinem ungeheuren Umwälzungen (Technisierung, Modernisierung) hatte, sondern noch im gemütlichen Gestern lebte.
    Deshalb habe er, Wilhelm II., Bismarck entlassen müssen. Von seinem Standpunkt aus hatte der Kaiser Recht. Es war der Standpunkt des Neuen gegenüber dem Alten.

    Er hat Bismarck nie entlassen.
    Bismarck reichte aus freien Stücken seinen Rücktritt ein und Wilhelm II nahm diesen an.

  26. Auch ein Blick aufs Titelfoto ist ganz interessant. Alle haben brav ihre Masken auf. Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man angesichts solcher Bilder (aus aller Welt) glauben kann, die Corona-Maßnahmen gingen von ein paar bundesdeutschen Politfiguren aus, die nur „weg müssen“, damit der Spuk ein Ende hat.

  27. Die Emanzipation und der Feminismus scheinen in Namibia noch nicht so weit fort geschritten. Zumindest sehen die Frauen auf dem Bild alle we Männer aus. Ich denke aber es läuft beriets eine Entwiclungshilfe-Kurs für Feminismus und Genderismus für Namibia.

    PS: das ist jetzt übrigens kein Scherz, sondern so was wird für Afrika als Entwicklungshilfe angeboten.

  28. Eine spaßige Kuriosität.
    Hiesig werden verkniffene Linke nun ganz traurig sein, weil ihr heißgeliebter Antigott nicht überall auf der Welt den Nimbus des Unantastbaren hat.

    Nächste Entwicklungshilfemilliarde wird jedenfalls nicht für Brunnenbau, Frauenbildung oder Naturschutzmaßnahmen ausgegeben, sondern ganz dem Kampf gegen Rechts in der III. Welt (klingt ja eh fast wie III. Reich) zufließen.
    Dem Vernehmen nach werden Fachkräfte der Kahanestiftung sowie des antifaschistischen Flügels der FfF-Jugend schon bald nach Namibia fliegen und erste Monologe halten.

  29. Obwohl in den hinten Reihen sind 2 Frauen, mindestens eine- Also die Entwicklungshilfe funktioniert doch?

  30. @Nuada 8. Dezember 2020 at 17:56

    „Auch ein Blick aufs Titelfoto ist ganz interessant. Alle haben brav ihre Masken auf. Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man angesichts solcher Bilder (aus aller Welt) glauben kann, die Corona-Maßnahmen gingen von ein paar bundesdeutschen Politfiguren aus, die nur „weg müssen“, damit der Spuk ein Ende hat.“

    Ich hab seit Monaten aus Afrika (auch aus Südamerika) kein halbwegs frisches Bild gesehen, auf dem Leute in normalen Situationen keine Maske tragen.
    Das Wuhan-Virus, welches in erster Linie die Denkorgane befällt, hat bald ganze Welt im Griff, aber Entwarnung naht, bald wird es ja tolle Impfung geben und bis dahin wird Maske getragen und Bürgersteig hochgeklappt.

    Nur um Peking muß man sich Sorgen machen – Führung der KP samt Komplizen drohen sich derzeit totzulachen.

  31. Mir scheint, daß sie vor allem vor Horst Mahler echte Angst haben. Seine Theorie zum rechtlichen Status des Deutschen Reiches scheint nicht ganz ohne Evidenz zu sein. Sollte sich jemals herausstellen, daß er recht hatte, fliegen die Fetzen. Leider ist es schwer, zu dem Thema überhaupt zu forschen, und das alleine ist schon ein Grund, allem Offiziellen zu mißtrauen. Da kommt noch was, ob er es noch erleben darf oder nicht wird sich weisen aber m.E. ist es nur eine Frage der Zeit.

  32. Das-Sanfte-Lamm zu Bismarck
    „Er hat Bismarck nie entlassen. Bismarck reichte aus freien Stücken seinen Rücktritt ein und Wilhelm II nahm diesen an.“

    Wikipedia schreibt (Stichwort Bismarck): „Am 15. März 1890 entzog Kaiser Wilhelm dem Kanzler wegen dessen Konfliktkurses endgültig die Unterstützung. Das Entlassungsgesuch Bismarcks datiert vom 18. März 1890.“

    Das kommt einer Entlassung durch den Kaiser gleich. Bismarck hatte keine Wahl mehr, es sei denn den Staatsstreich, den er kurz erwogen haben soll.
    Nicht dass ich mich im Fall Bismarck auf Meuthens Seite stelle. Ich kann Gauland gut verstehen. Aber ich bin reichstreu (kein „Reichsbürger“).
    Wegen des Reiches habe ich mit Bismarck zwei Schwierigkeiten:
    1. Er hat Österreich ausgeschlossen. Das Reich blieb kleindeutsch.
    2. Durch die Einigung Kleindeutschlands mit Blut und Eisen schuf er wirtschaftlich, technisch und militärisch ein unglaublich dynamisches Gebilde im Herzen Europas, das in England Neid und Widerstand hervorrufen musste. „In meiner Familie hatte der Hass auf Deutschland Tradition“, sagte kürzlich eine Engländerin, und dieser Hass stammt aus Bismarcks Zeiten. Aus diesem Hass heraus haben die Engländer wenige Tage vor Kriegsende noch Friedrichsruh, den Sitz Bismarcks, bombardiert, obwohl das militärisch völlig sinnlos war.
    Für England wurde Deutschland zu mächtig, und England hat zwei Weltkriege in Gang gesetzt, um Deutschland kaputt zu machen, ist aber letztlich selbst dabei drauf gegangen.
    Die Frage ist, ob man sich zu Bismarcks Zeiten irgendwie mit England hätte arrangieren können. Ich weiß da auch keine Antwort.
    Siehe im übrigen: „Sie wollten den Krieg – Wie eine kleine britische Elite den Ersten Weltkrieg vorbereitete“ von Effenberger/Macgregor, Kopp-Verlag.

  33. @INGRES 8. Dezember 2020 at 18:19

    „Die Emanzipation und der Feminismus scheinen in Namibia noch nicht so weit fort geschritten.“

    Das sind ja nun zwei völlig verschiedene Dinge. Formal sind Frauen in Namibia meines Wissens gleichberechtigt und intern haben Frauen ohnehin das Sagen, Männer spielen nur nach außen den Gockel – so wie auch oft bei Türken und so hab ich mir das erzählen lassen.
    Feminismus ist ganz was anderes als Emanzipation und Gleichberechtigung, quasi das Gegenteil davon. Von solcher linksextremen Krankheit hat man sich in Namibia wohl noch nicht anstecken lassen und bleibt hoffentlich verschont.

  34. Das sanfte Lamm
    „Im übrigen versuchte er bis zuletzt, den Ausbruch des Ersten Weltkrieges zu verhindern.
    (Hier betrieb ein gewisser Herr Fischer aus heutiger Sicht fast schon vorsätzliche Geschichtsfälschung).
    Ausserdem liess er nach der anfänglichen Neutrlitätszusicherung von Großbritannien die Truppen stoppen und wollte sie zurückkehren lassen. Wäre es bei der Neutrlität Großbritanniens geblieben, hätte der Erste Weltkrieg nie stattgefunden.“

    Der Kaiser wollte den Krieg nicht. Er hatte alles zu verlieren. Aber der Krieg war nicht zu verhindern. Er war von den Gegnern Deutschlands längst beschlossen, siehe das erwähnte Buch „Sie wollten den Krieg“. Zwischen dem englischen und französischen Generalstab bestanden Absprachen, über die die englische Öffentlichkeit und sogar Teile des britischen Kabinetts nicht informiert waren. In England waren seit Jahren Pläne für eine Seeblockade Deutschlands ausgearbeitet worden. Der Krieg war minutiös vorbereitet worden.
    Fritz Fischer („Der Griff nach der Weltmacht“) nimmt heute wohl kein seriöser Historiker mehr ernst.

  35. derBunte 8. Dezember 2020 at 15:51; So ähnlich wars ja auch in Affgarnixstan. Es fiel ja ähnliches aus dem Gesicht, wie Es ganz am Anfang ihrer Regierigenzeit dort zu Besuch war. Der damalige Diktator erzählte ihr freudestahlend, was die Deutschen da damals während des Krieges für Wohltaten gebracht hatten, Gerüchten zufolge lief es dann heulend davon. Da gabs mal so ca 2006 einen recht umfangreichen Locus Artikel drüber.

  36. Was soll der Artikel?

    …..z. B. mit einem Link zu dem entbehrlichen Wendehals Horst Mahler!???

    und der Rest: auch geschenkt!

  37. Ich freu mich schon auf Merkels Staatsbesuch. Wie die sich begrüßen werden?
    „Heil…“- „Heil…“
    Und @Das_Sanfte_Lamm: ein Fall für den Godwin-Award? 😉

  38. francomacorisano 8. Dezember 2020 at 14:41
    Sollen wir uns jetzt darüber freuen???
    Diesen Umstand hier zu thematisieren, befördert nur wieder die Stimmen gegen uns, die wir nicht brauchen. Eine Dummheit!
    #########################################
    Sehe ich auch so. Keiner der aufgeführten Personen sollte in irgendeiner Weise Vorbild, zugehörig oder sympathisch sein. Natürlich ist die Reaktion von Staat, Politik und Medien zum Teil lächerlich, in einer Weise wie wenn man nichts besseres zu tun hat oder ständig einen Teufel braucht um ihn an die Wand malen zu können. Ob der Umgang mit dem Verbrechen der Nationalsozialisten mit Verboten und so drastischen Strafen so richtig ist, da kann man auch diskutieren.

    Aber die andere Seite ist nicht besser. Denn die Verbrechen der Nationalsozialisten und rechtsextremen Terroristen bleiben bestehen, auch wenn sich am sich in absurder Weise daran aufgeilt.

    Zum Spiel mit Namen, Begriffen und Gesten aus der Nazi-Zeit:
    Denn die Gräultaten gab es ja wirklich. Sie verschwinden ja nicht. Ich würde empfehlen so etwas zu meiden. Es schein lustig, wird aber gegen ein verwendet. Es geht nicht um Tabuisierung sondern um Sicherheit: Oft sind es Leute von der Linken Seite, die solche Begriffe ins spiel bringen und befördern, um dann anschließend einen Strick draus zu knoten. So wird es auch mit den gut bezahlten Lockspitzeln von Polizei und Verfassungsschutz sein. Wenn es zu solchen Themen kommt, würde ich empfehlen, auf eine allgemein anerkannte sachliche-historich beschreibende Ebene zu wechseln.

  39. Hauseigene Geschichtsverfälscher sorgen in Zusammenarbeit mit Anwälten aus Lower Manhatten für den Aufstand hier in Deutschland. Eine solcher Anwalt hat doch schon ein Büro in Berlin bezogen und schürt weiter. Speziell die LINKE ROT – GRÜNE BRUT sorgt schon dafür, dieses Thema weiterhin auf Temperatur zu halten.
    Bin mal gespannt, womit sich unsere Regierung erpressen lässt. Mit Erpressung kann in der Welt der DEUTSCHEN POLITIKER viel Geld verdient werden.

Comments are closed.