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Das „Wahre Unwort des Jahres 2020“: Machen Sie mit!

Es ist wieder soweit: Jedes Jahr nominieren unsere Leser die linksversifftesten, gutmenschelndsten, besserwisserischsten, intolerantesten Begriffe, die die öffentliche Diskussion im Jahr 2020 geprägt haben.

Und was für ein verflixtes Jahr, oder? Seien wir doch mal ehrlich. Sollte mit der Liquidierung des Mullah-Terrorchefs Qassem Suleimani am 3. Januar durch Donald Trump noch der dritte Weltkrieg kurz bevorstehen – bei der Revolutionsgarde reichte es dann leider nur für den Abschuss von 176 unschuldigen Passagieren an Bord von UA 752 – wirkt dieser seltene Militärschlag Trumps heute beinahe wie die guten alten Zeiten. Angela Merkel meldete sich aus Südafrika zu Wort, um die Wahl in Thüringen zu kippen, und RA Ralf Höcker und seine schwangere Frau erhielten Morddrohungen.

Doch das wirkt heute alles wie eine graue Vorzeit, wie ein vergangenes Jahrhundert: „Das Virus kennt keine Grenzen“, unkten unsere Politgenies noch im März, als böse Rechtspopulisten begannen, ihre Bevölkerungen zu schützen. Möchtegern-Kanzler Markus Söder hielt am 15. März noch Kommunalwahlen ab, bevor am 18. März die Grenzen dann doch geschlossen wurden – natürlich nur für alte weiße Männer, nicht für die vielen frierenden Frauen und Kinder aus Moria, die so froren, dass sie ihr Lager kurzerhand warmsanierten.

Als wenn das nicht genug wäre widersetzte sich am 25. Mai in Minneapolis der mehrfach vorbestrafte Intensivtäter Georg Floyd eine halbe Stunde lang der Verhaftung aufgrund Falschgeldbetrugs und verstarb in Polizeigewahrsam, mutmaßlich an einer Fentanyl-Überdosis. Im Ergebnis rief die neo-marxistische Vorfeldorganisation „Black Lives Matter“ zu gewaltsamen Demos, brannten in USA die Innenstädte, hunderte Polizisten wurden verletzt und dutzende getötet. Und das war erst der Auftakt zu dem, was sich in den Geschichtsbüchern als vielleicht größter Wahlbetrug aller Zeiten herausstellen wird.

PI-NEWS-Autoren öffneten morgens einem SEK-Kommando die Tür, weil sie angeblich anonyme Drohbriefe mit Namen und Adresse unterschrieben hätten – zur Klageerhebung kam es freilich nie, der Imageschaden war aber da. Corona-Skeptiker, die das Grundgesetz hochhalten, wurden zu Reichsbürgern und Verschwörungstheoretikern stilisiert, Wasserwerfer und Hundestaffeln wurden vor dem Reichstag aufgefahren, weil zu viele Herzchen-Luftballons den Abstand nicht einhielten, und die Flüchtlingshelferin und Journalistin Rebecca Sommer wurde zum Ein-Frau-Sturmtrupp, weil sie es gewagt hatte, einem Politiker kritische Fragen zu stellen. Und das war noch vor #Böhmergate…

Also auf, liebe Leser: Das Jahr 2020 bietet mehr als genug Stoff für einen großartigen Wettbewerb! Wir sammeln mit anderen Freien Medien bis zum 31. Dezember 2020 Ihre Vorschläge, aus denen dann unsere Promi-Jury wie jedes Jahr die Finalisten aussuchen wird. Bis zum 12. Januar 2021 dürfen dann unsere Leser abstimmen, welches Wort das „Wahre Unwort des Jahres“ 2020 sein soll!

Hier eine kurze Liste von Vorschlägen:

  • Öffnungsdiskussionsorgien
  • Corona-Leugner
  • Covidiot
  • Pandemie
  • „Sturm auf den Reichstag“
  • Der gewählte Präsident Joe Biden
  • Dominion Democracy Suite
  • „Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden“
  • Boomer
  • Party- und Eventszene
  • Feiernde
  • Polizeigewalt
  • Antifa-Kabinett
  • Demokratiefördergesetz
  • „NSU 2.0“
  • „Meine Oma 2.0“
  • Cancel Culture

Dabei geht es vor allem darum, einen Begriff zu finden, der 2020 in den öffentlichen Gebrauch kam. Bitte schreiben Sie Ihren Vorschlag in die Kommentare unten. Und wenn danach ein SEK-Kommando vor Ihrer Tür steht, bieten Sie ihnen einen Kaffee an.