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Merkel empfiehlt Schülern Hände klatschen und Kniebeugen

Viel offensichtlich Verrücktes ist uns seit Beginn der Seuchendiktatur schon präsentiert worden. Manche der Zwangsmaßnahmen waren und sind schlicht unlogisch, bei anderen kommt sich der noch selbstständig denkende Bürger mitunter auch schon mal richtig veralbert vor. In die letzte Kategorie fällt wohl eindeutig der neueste Ratschlag der Kanzlerin zur angeblich besseren Bewältigung der Coronazeit.

Wegen drohender Ansteckungsgefahr wird in deutschen Klassenzimmern aktuell etwa alle 20 Minuten gelüftet. Draußen ist es kalt, macht nichts, drinnen dann auch schon bald. In einigen Schulklassen hat es oft nur so um die 16 Grad, gelegentlich auch weniger. Den Kindern wird zugemutet, in Decken gehüllt mit Mützen, Handschuhen und natürlich Mund- und Nasenschutz aufmerksam dem Unterricht zu folgen. Einige klagen, dass ihnen in den Fingern so kalt sei, dass sie kaum einen Stift halten könnten. Brillenträgern beschlagen die Gläser.

Aber auch für diese Situation hat unsere GröKaz ein Rezept parat. Gegenüber dem türkischsprachigen Radiosender „Radyo Metropol FM“ erklärte sie, wie sich die Schüler in eiskalten Unterrichtsräumen warm halten könnten: „Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder klatscht in die Hände“, riet sie dümmlich fröhlich grinsend (Video oben).

Wichtig war ihr dabei, dass dies „jeder für sich entscheide“, damit es dann nicht heiße, „die Bundeskanzlerin habe das verlangt“. Auf jeden Fall sei aber das Lüften der Klassenzimmer „das Allerbeste“, so das Orakel aus der Uckermark.

Die Kanzlerin weiß eben, was gut für uns und unsere Kinder ist. Ach nein, sie hat ja keine. Sie saß niemals nächtelang am Bett eines erkälteten Kindes, pflegte es und litt mit, wenn es fieberte und hustete. Viele der Kinder werden in diesem Winter aufgrund dieses Irrsinns krank werden. Nicht weil sie sich mit Corona infiziert haben, sondern weil sie täglich stundenlang in eiskalten Klassenräumen verbringen mussten.

Vermutlich werden sie dann auch noch in die Corona-Paranoiastatistik aufgenommen. Schließlich müssen die Zahlen ja steigen, um die Bevölkerung bis weit ins Frühjahr hinein weiter drangsalieren zu können. (lsg)