Video: Rollkoffer voller Stimmen in Georgia

Das Trump-Team präsentierte am Donnerstag explosive Beweise für den möglichen Wahlbetrug bei der US-Präsidentschaftswahl: Überwachungsvideos aus dem Auszählungszentrum „State Farm Arena“ in Atlanta zeigen, wie Rollkoffer voller Stimmen unter einem Tisch hervorgeholt werden, nachdem das Wahlzentrum geräumt wurde.

Am Wahlabend des 3. November gegen 22:25 Uhr wurden in Atlanta alle Anwesenden gebeten, das „State Farm Arena“ aufgrund eines angeblichen Wasserrohrbruchs zu verlassen. Es gibt bis heute keine Nachweise eines solchen Rohrbruchs, keine Reparaturaufträge, keine Rechnungen etc.

Am 3. Dezember zeigte die Sprecherin der Trump-Kampagne, Jacki Pick, bei der Anhörung vor dem Senat von Georgia mehrere Überwachungsvideos aus der „State Farm Arena“, die dokumentieren, wie mehrere Mitarbeiter zurückbleiben, ohne mit einem sichtlichen „Rohrbruch“ kämpfen zu müssen, und um ca. 23 Uhr mit der Auszählung weitermachen.

Mitarbeiterin holt einen Rollkoffer aus dem Versteck

Das Video zeigt, wie ab 23:02 Uhr vier Rollkoffer voller Stimmzettel von unter dem Tisch hervorgezogen werden, und zu den Auszählungstischen gefahren werden. Die Mitarbeiterinnen holen Stapel von Stimmen aus den Koffern und beginnen sie zu zählen:

Mitarbeiterin holt einen Stapel Stimmen aus dem Koffer

Mitarbeiterin legt die neuen Stimmen auf den Tisch

…und beginnt sie in die Zählmaschine einzuführen

Der US-Blog „Gateway Pundit“ glaubt, eine der Mitarbeiterinnen identifiziert zu haben, die Koffer voller Stimmen aus dem Versteck hervorgeholt hätten: Ruby Freeman, eine schwarze Frau in einem lila T-Shirt mit der Aufschrift, „Lady Ruby“, habe ihre Handtasche auf ihrem Schreibtisch gelassen, auf der der Name ihrer Firma „LaRuby“ zu sehen sei. Die Aufseherin, die um 8:22 h den Tisch mit den Koffern platziert und um 22:25 h alle nach Hause geschickt hat, soll laut Gateway Pundit ihre Tochter Shaye sein.

Die Mainstream Medien schweigen bisher zu der explosivsten Enthüllung des Jahres – auch in Deutschland.

Die Sprecherin des Staatssekretärs von Georgia, Frances Watson, verstrickte sich schnell in Widersprüche, behauptete die Stimmen seien auf den Tischen gewesen und von dort in die Koffer deponiert worden, was dem Video widerspricht. Watson behauptete auch unrichtigerweise, dass die Auszählung öffentlich stattfand und dass zu keiner Zeit die Beobachter angewiesen wurden, den Raum zu verlassen.

Das Justizministerium stellte klar, dass es die Untersuchung von Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl nicht abgeschlossen habe. Zahlreiche deutsche Medien hatten – ausgehend von einer einzigen irreführenden Meldung von Associated Press – fälschlicherweise gemeldet, US-Justizminister William Barr sehe „keine Beweise“ für Wahlbetrug.

In Georgia hielten die Republikaner am Donnerstag im Abgeordnetenhaus Anhörungen zum Wahlbetrug ab und forderten den Staat zu einer Überpüfung aller Stimmen samt Unterschriften auf. In Atlanta wurde anscheinend ein Server der Firma Dominion Voting durch Wahlbeamte gelöscht, nachdem ein Richter aufgrund der Klage von Anwältin Sidney Powell deren Sicherstellung angeordnet hatte. Videoaufnahmen gingen viral, die zeigten, wie ein Dominion-Angestellter in Georgia Daten auf einen USB-Stick lädt und an einem externen Laptop bearbeitet. Wahlcomputer sollen eigentlich gegenüber externen Zugriffen geschützt sein.

In Michigan hielten die Republikaner am Dienstag sieben Stunden lang Anhörungen zum Wahlbetrug ab, mit zahlreichen Datenexperten und Augenzeugen für Wahlbetrug, die teils von aggressiven Antifa daran gehindert werden sollten, das Gebäude zu betreten. Die schwarze Republikanerin Dr. Linda Lee Tarver sagte aus, dass der Wahlbetrug in schwarzen Gemeinden in Michigan epidemisch sei. Tarver habe 25 Jahre als Wahlbeobachterin und sieben Jahre als Wahlbeauftragte gedient. Der Wahlbetrug finde seit „Jahrzehnten“ in den Gemeinden Detroit, Flint und Pontiac statt, so Tarver. Sie habe gesehen, wie „Stimmensammler“ stapelweise Stimmen abgeliefert hätten. Sie habe Briefwahlstimmen gesehen, die keine Falten aufwiesen, offensichtlich also nie in einem Kuvert gesteckt hätten. Die republikanischen Wahlbeobachter seien beleidigt, beschimpft, drangsaliert und hinausgeworfen worden, was eine Straftat darstelle. 71 Prozent der Stimmen aus Detroit könnten nicht nachvollzogen werden, so Tarver. Es müsse eine komplette Überprüfung aller Stimmen stattfinden. Mehrere andere Zeugen in Michigan bestätigten, dass mitten in der Nacht palettenweise Stimmen für Joe Biden angeliefert wurden, die wie Fotokopien aussahen. Die „Dominion“ IT-Mitarbeiterin Melissa Carone sagte aus, dass eine einzige Stimme acht bis zehn mal gescannt und gezählt wurde.

In Pennsylvania sagte der Post-Fahrer Jesse Morgan aus, er habe am 21. Oktober eine LKW-Ladung von bis zu 288.000 gefälschten Stimmen aus Long Island (New York) nach Pennsylvania gefahren, was sich am elektronischen Fahrtenschreiber seines LKWs nachweisen lasse. Laut des Trump-Anwalts Phil Kline fuhr am 4. November wieder ein LKW voller Stimmen aus New York nach Pennsylvania. New York City gilt als Hochburg der Demokraten und Sitz vieler „zivilgesellschaftlicher NGOs“.

Der Abgeordnete Mike Kelly, Republikaner aus Pennsylvania, hat beim Supreme Court der USA beantragt, die Zertifizierung der Wahlergebnisse aus Pennsylvania aufzuheben, da die Verlängerung der Abgabefrist für die Briefwahl in Pennsylvania gegen die Verfassung des Bundesstaates verstoße. Der republikanische Senator Ted Cruz aus Texas hat in einem Schreiben das Oberste Gericht der USA ermutigt, dem Eilantrag stattzugeben.

In Wisconsin verwies das oberste Gericht eine Klage der Trump-Kampagne an das Oberlandesgericht. Bis zu 221.000 Stimmen sollen betroffen sein.

in Arizona hätten die Republikaner nach der zehnstündigen Anhörung am Montag „mehr als genug Beweise“ für eine Klage, so der Abgeordnete Andy Biggs, der eine forensische Untersuchung aller Stimmen forderte. Die Trump-Anwälte Rudy Giuliani und Jenna Ellis hatten nach der Anhörung vom Montag (Freie Welt berichtete) die Abgeordneten von Arizona aufgefordert, die Wahlmänner selbst zu bestimmen.

In Nevada beginnt diese Woche die Vernehmung von bis zu 15 Zeugen. Trump-Anwalt Jesse Binnall sagte dem Richter, die Zeugen werden beweisen, dass Stimmen auf Festplatten „auf magische Weise erschienen sind.“ Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany  wunderte sich im Gespräch mit Sean Hannity, dass die Demokraten in Nevada plötzlich eine Mannschaft aus zehn Top-Anwälten „gegen unsere zwei“ aufgefahren hätten, inklusive den Promi-Anwalt Marc Elias der Firma Perkins Coie, die im Wahlkampf 2016 für die Clinton-Kampagne das sogenannte „Steele-Dossier“ in Auftrag gegeben habe.

In Nevada tauchten Bilder auf, die belegten, dass Wähler der indigenen Stämme illegalerweise Gutscheine für ihre Stimmen erhalten hätten. Die Sprecherin der Reno-Spark Indigenen Vertretung Bethany Sam bot in einem Video „extra Schmiere“ fürs Wählen: „Wir haben hier 25 Gutscheine von je 25 Dollar, vier Gutscheine für je 100 Dollar und vier Gutscheine für je 250 Dollar zu verlosen“, so Sam in einem Video. Laut Epoch Times gebe es Hinweise für ähnliche Gutscheinaktionen aus acht anderen Bundesstaaten, darunter Arizona, Wisconsin und Minnesota. Stimmen zu kaufen ist ein Bundesverbrechen.