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Die globale Corona-Machtergreifung

Von ROBERT FARLE | Wer sich für die globalen Geschehnisse in Zusammenhang mit der sogenannten Corona-„Pandemie“ interessiert und diese abseits der politisch und massenmedial instrumentalisierten Panikmache betrachtet, wird zwangsläufig erkennen müssen, dass Corona lediglich ein Mittel zur Durchsetzung eines viel größeren und umfassenderen Transformationsprozess darstellt. Sozusagen ein Platzhalter für eine globale Machtergreifung unter dem Vorwand einer konstruierten, pandemischen Ausnahmesituation.

Wer sich nun aber in seiner Analyse in der bloßen Dekonstruktion des Platzhalters verliert, kann die dahinterliegenden Wirkmechanismen und Zusammenhänge nicht erkennen. Ähnlich einem auf die reine Symptombekämpfung spezialisierten Mediziner kann anhand von Statistiken zwar nachvollzogen werden, dass die Zwangsmaßnahmen in keinerlei rationalem Zusammenhang zum Krankheitsgeschehen stehen, die Ursache für die Symptomatik lässt sich hierdurch jedoch nicht erkennen. Wer wirklich verstehen möchte, wofür die seit einem Jahr massenmedial weltweit omnipräsente „Pandemie“ steht, muss sich nun aus der reinen Symptomschau verabschieden und erkennen, worum es sich wirklich handelt: Um eine Blaupause zur Durchsetzung einer Agenda.

Umsetzung einer globalistischen Agenda in nationalstaatliches Recht

Dieser Erkenntnisprozess mag für manch einen äußerst unangenehm, wenn nicht sogar schmerzhaft sein, ist er doch dazu geeignet, vertraute Weltbilder nachhaltig zu erschüttern. Wer angesichts der grotesken und völlig irrationalen Corona-Zwangsmaßnahmen immer noch an die Inkompetenz der Regierenden glaubt, verschließt sich der Analyse des kompletten Krankheitsbildes. Die Bundeskanzlerin agiert in der sogenannten Corona-Krise genauso wenig inkompetent wie in der Migrationskrise. Vielmehr macht sie genau das, was von ihr erwartet wird: Die Umsetzung einer globalistischen Agenda in nationalstaatliches Recht, an deren Ende die völlige Vernichtung der deutschen Souveränität und damit der Freiheitsrechte unseres Volkes einhergeht.

Die Bürger wurden, fußend auf einer völlig verqueren Art der geschichtlichen Vergangenheitsbewältigung, in Jahrzehnten der Medien- und Schulerziehung systematisch konditioniert, globalpolitische Hintergründe nicht kritisch zu hinterfragen. Die entsprechenden Keulen und Totschlagargumente wurden und werden bis heute immer dann hervorgeholt, wenn eine wirkliche, über eine reine Symptombekämpfung hinausgehende Systemkritik geäußert wird: Wer gegen die inländerfeindliche Migrationspolitik der Bundesregierung oder die Totalumverteilung des deutschen Wohlstandes in EU-Pleitestaaten ist, kann dies zwar mittlerweile äußern, ohne hierfür zwangsläufig seine bürgerliche Existenz zu verlieren. Diese Ventilfunktion bedient auch die 2013 im Zuge der Eurorettungspolitik entstandene AfD.

Corona-Maßnahmen-Kritiker werden als Verschwörungstheoretiker diffamiert

Wer allerdings tiefergehendere Zusammenhänge analysiert und auf eine planhafte Umsetzung internationalistischer Agenden hinweist, wird gnadenlos an den Pranger der politkorrekten Deutungshoheit gestellt. Wer das herrschende Dogma der nicht zu hinterfragenden Maßnahmen gegen eine angeblich, gefährliche „Pandemie“ in Frage stellt, wird als Corona-Leugner diskreditiert. Die anderen Begrifflichkeiten zur Desavouierung von Kritikern werden seit Beginn der Corona-Kampagne geradezu inflationär benutzt.

Verschwörungstheoretiker sind in diesem Narrativ all jene, die genügend Verstand besitzen, das sakrosankt gestellte Dogma einer statistisch nicht zu beweisenden, angeblich pandemischen Lage kritisch zu hinterfragen. Wer sich aber auch noch traut, auf eine systematische und planhafte Agenda hinzuweisen, die gerade eben nicht kopflos und durch oberflächlichen Aktionismus geprägt ist, gegen den werden freilich schwerere Begrifflichkeiten aufgefahren.

AfD muss parlamentarische Vertretung echter Systemkritik sein

Nun wäre dies, so unredlich die unsachliche Diskreditierung abweichender Meinungen in den Massenmedien und seitens der etablierten Politik auch sein mag, an sich schon ein äußerst bedenklicher Zustand. Wenn sich nun aber auch jener Teil der Bürger, die ihre Freiheitsliebe noch nicht verloren haben und die Protestbewegungen, die im Zuge der Corona-Symptomanalyse entstanden sind, nicht dazu bereiterklären, endlich zu den Ursachen vorzudringen und weiterhin von einer „überforderten“ Regierung ausgehen, wird sich diese Naivität bitter rächen.

Die AfD muss die parlamentarische Vertretung der echten, verändernden Systemkritik sein und darf sich nicht auf einen, durch die Entstehungsgeschichte nachvollziehbaren Symptom-Populismus reduzieren. Ein Vorsitzender Jörg Meuthen, der jene Parteimitglieder, die dazu bereit sind, die Corona-Machtergreifung als das zu betrachten, was sie ist, als „Irre“ bezeichnet, ist völlig untragbar.

Massive Einschränkungen für Nichtgeimpfte als machtpolitische Agenda

Wer all die Planspiele zur weltweiten Transformation in eine sogenannte Neue Weltordnung negiert, ist entweder intellektuell nicht in der Lage, vorgegebene Denkmuster zu überwinden, oder er macht sich mit der Umsetzung der Agenda gemein. Die Machtzentralisierung auf wenige, global agierende Akteure zu beleuchten, ist kein „Verlieren in Verschwörungstheorien“, sondern ureigenste Aufgabe einer dem Volke verbundenen politischen Opposition.

Wer sich hingegen aus schierer Bequemlichkeit opportunistisch in die vorgegebenen Meinungskorridore einreiht, ist nichts weiter als ein Verräter an der Freiheit der Menschen. Sei es ein Spitzenpolitiker oder ein in der Symptomanalyse gefangener Bürger.

Diese Worte könnten weit weniger drastisch gewählt werden, stünden wir nicht vor einer epochalen Zäsur: In Windeseile wurde unter dem Deckmantel des beliebig austauschbaren Corona-Dogmas ein über Zwangsverordnungen regierendes System etabliert, das die Freiheitsrechte der Menschen bis in die höchstprivaten Lebensbereiche durchorchestriert. Hierbei wird noch nicht einmal vor der körperlichen Unversehrtheit Halt gemacht. Massive Einschränkungen für Nichtgeimpfte sind längst keine dystopische Wahnvorstellung mehr, sondern reale, machtpolitische Agenda.

Corona-Erzählung als das erkennen, was sie ist

Neben der massiven Einschränkung der Bewegungsfreiheit wird die Basis unseres Wohlstandes systematisch ruiniert. Schon vor Corona war die ökosozialistische Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft in vollem Gange. Die widerspruchslose Hinnahme der Zwangsmaßnahmen wirkt jedoch als Inkubator zur Potenzierung der Geschwindigkeit hinsichtlich der Umsetzung. Wer sich in der Symptomanalyse des Corona-Narrativs verliert, wird zwangsläufig zum – wenn auch ungewollten – Unterstützer der Agenda der Herrschenden. Erst wer den Mut aufbringt, die Corona-Erzählung als das zu erkennen, was sie eigentlich ist, kann die Ursachen der Entwicklung begreifen und muss seinen Denkhorizont nicht mehr auf das Handeln einer angeblich überforderten Regierung beschränken.

Die Aussetzung des Insolvenzrechts und die damit einhergehende, geradezu groteske Kreditvergaberichtlinien, die systematisch herbeigeführten Abhängigkeiten hunderttausender Selbstständiger und Kleinunternehmen, die weitere Verschmelzung von Staat und Finanzsektor sowie der radikale Siegeszug der global agierenden Großunternehmen sind lediglich Auswirkungen einer Agenda, die die Corona-Erzählung geschickt für sich zu nutzen weiß und an deren Entstehung ein maßgebliches Interesse hat.


Robert Farle.

Zum Autor: Robert Farle ist parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt. Bis 1992 war Farle 17 Jahre lang in Nordrhein-Westfalen bei der DKP aktiv. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 zog er mit 30,1 Prozent der Erststimmen als Direktkandidat seiner Partei im Saalekreis in den Landtag Sachsen-Anhalt ein. Der 70-Jährige machte sich im Magdeburger Landtag zuletzt mit kritischen Redebeiträgen zu den Corona-Maßnahmen einen Namen. Der obige Text erschien im Original auf seiner Facebook-Seite.




Hamburg: Libyer ermordet 20-jährige Schülerin im Fahrradkeller

Von JOHANNES DANIELS | Ein polizeibekannter Gewalttäter aus Libyen, der sich schon längst nicht mehr in Hamburg aufhalten durfte, ermordete im Fahrradkeller eines Mehrfamilienhauses am Hamburger Rahel-Varnhagen-Weg am Sonntag die 20 Jahre alte Schülerin Viktoria L., genannt Vika. Nach ersten Erkenntnissen wurde die junge Frau neben „weiteren Gewalteinwirkungen“ erstickt. Der 22-Jährige Libyer hatte die Rettungskräfte der Feuerwehr benachrichtigt und die Sanitäter nach deren Eintreffen in den Keller zu „einer verletzten Person“ geführt. Er gab an, die Frau zufällig gefunden zu haben, entpuppte sich aber im Laufe der Ermittlungen als ihr Mörder:

„Als Rettungskräfte den leblosen Körper auffanden und daraufhin die Polizei alarmierten, ergriff der Anrufer die Flucht“, teilte eine Polizeisprecherin mit. Umgehend begann die Polizei mit einer Großfahndung und nahm den Tatverdächtigen um 18.10 Uhr an der Straße Henriette-Herz-Garten fest. Gegenüber der Polizei soll er zunächst eine falsche Identität angegeben haben.

Die Mordkommission Hamburg übernahm die Ermittlungen vor Ort. Beamte in weißen Schutzanzügen suchten nach Spurenträgern und belastbaren Beweisen, um das Tatmuster erkennen zu können. „Die Leiche wies deutlich sichtbare Verletzungen auf“, betonte die Sprecherin weiter. Die Leiche lag in einem dunklen Keller zwischen abgestellten Fahrrädern, Werkzeug und Unrat.

Die genaue Todesursache blieb zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin eine Eilsektion an, die am Montag Morgen in der Rechtsmedizin durchgeführt wurde. Das Ergebnis bestätigte dann den anfänglichen Verdacht einer Tötung: Die 20-jährige Schülerin wurde offenbar erstickt.

Der festgenommene Libyer, der in der Vergangenheit bereits (wie kann es anders sein) „wegen Drogen- und Diebstahlsdelikten in Erscheinung“ getreten war, kam vor einen Haftrichter, der ihn wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft schickte – er soll die erst 20-jährige „Vika“ im Affekt getötet haben.

Die junge Frau hatte erst im Dezember eine Stalking-Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei aufgegeben. Der 22-jährige Sharif A., der laut BILD 2016 als „Flüchtling“ nach Hamburg kam, dann nach Plauen im Voltlandkreis „umverteilt wurde“ und noch eine Duldung bis April hatte, hatte die Schülerin permanent „gestalkt“.

Die Nachbarn der Tochter ukrainischer Einwanderer sind schockiert: „Sie war ein so liebes Mädchen, sie wurde von ihren Eltern geliebt, ging immer mit ihrem Hund spazieren, hat sich immer um ihre kleine Schwester gekümmert. Es ist wirklich eine schreckliche Tragödie.“

Die Eltern des Opfers wurden von Mitarbeitern des Kriseninterventionsteams betreut. Am Montag Nachmittag verließen sie gemeinsam die Wohnung in Neuallermöhe. Sie kommen die nächste Zeit bei Familienmitgliedern unter.

Die überregionalen Mainstreammedien (außer BILD) schweigen.




Merkel: „Wir brauchen noch 8-10 Wochen harte Maßnahmen!“

Von CANTALOOP | Als Adaption an ein bekanntes Sprichwort könnte man hinsichtlich des Dauer-Lockdowns aktuell behaupten: „Wer einmal lockt, der lockt immer wieder.“ Zu verführerisch ist es offensichtlich, die Bürger permanent in einer Stimmung zwischen Angst, Panik und Hilflosigkeit zu halten, um diese damit ruhigzustellen und Hinterfragen bereits im Keim zu ersticken.

Immer strengere Maßnahmen, eine lückenlose Überwachung – zwischenzeitlich ist im Rahmen der 15 km-Regel sogar die Auswertung von privaten Handy-Daten angedacht – plus eine gnadenlose Bestrafung von Abweichlern kennzeichnet mittlerweile die Regierungslinie.

Klar ist: Man lässt es auf eine knallharte Konfrontation mit den Bürgern ankommen. Im Umkehrschluss rüstet man bereits den Reichstag mit Schutzzäunen und Polizeikräften auf.

Begriffe wie „Corona-RAF“ als ultimative Denunziationswaffe

Einzelne Landesfürsten, insbesondere der kaum noch wiederzuerkennende Markus Söder, lassen sich sogar zu Äußerungen wie „Corona-RAF“ und dergleichen mehr hinreißen (PI-NEWS berichtete).

Sie kriminalisieren damit Kritiker ihres Kurses auf unzulässige Art und Weise. Kurz und bündig: wir befinden uns derzeit in einem autoritären Sog, wie es sich nicht einmal Orwell oder Huxley jemals hätten vorstellen können.

Und wer immer noch die leise Hoffnung hatte, der Lockdown wäre Ende Januar endgültig zu Ende, sieht sich seit diesem Dienstag eines Besseren belehrt. BILD schreibt:

Die britische Corona-Mutation bereitet Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) große Sorge!

Wenn wir es nicht schaffen, dieses britische Virus abzuhalten, dann haben wir bis Ostern eine 10-fache Inzidenz“, sagte sie in einer internen Sitzung der Arbeitsgruppe Innen der Unionsfraktion, wie Teilnehmer BILD berichten. Sie warnte vor dramatisch explodierenden Infektionszahlen durch das in Großbritannien mutierte Corona-Virus.

Dann die Hammer-Forderung: „Wir brauchen noch 8-10 Wochen harte Maßnahmen!“

Lockdown „ad infinitum“. Offenbar der feuchte Traum aller derzeit in Regierungsverantwortung Stehenden. Bis auf ganz wenige Ausnahmen. Sie übertreffen sich geradezu selbst, mit tagtäglich neu ersonnenen Schikanen, Maßnahmen und Demütigungen, verweisen dabei aber stets auf ihre hochgelobten Experten und medizinischen Fachleute. Sollten die Inzidenzzahlen des RKI dann sinken, ist es das alleinige Verdienst ihrer Politik – im umgekehrten Falle ist natürlich die uneinsichtige Bevölkerung schuld. Zudem gilt: Jetzt bedarf es auch keinerlei Verhältnismäßigkeit mehr – einzelne Stimmen der Groko verlangen sogar zusätzlich nach einem unbefristeten Wirtschafts-Lockdown. Und finden selbstredend mediales Gehör.

Viel Bürokratie – kaum Hilfe für Corona-Infizierte in Pflege- und Altenheimen

Unfehlbar erscheinen die Polit-Verantwortlichen, vor allem Merkel als moralische Leitgröße in unseren System-Medien. Immer mehr drängt sich dem Beobachter jedoch der Verdacht auf, dass es sich hierbei auch um die Befriedigung autoritärer Ordnungsgelüste in einem nie dagewesenen Kontrollrausch handeln könnte. Ob derlei Gebaren falsch, willkürlich und gefährlich ist, spielt keine Rolle mehr.

Zusätzlich zu all diesen Einschränkungen und Verschärfungen wurden auch noch die Energie-Kosten für Endverbraucher zum Teil drastisch erhöht. Was wiederum den Schluss nahelegt, dass man in diesen elitären Kreisen jedwede Bodenhaftung und sämtliches Gespür für die Realität längst verloren hat. Dass diese unsensible Vorgehensweise in Krisenzeiten auch staatsrechtlich und institutionell hoch bedenklich ist, scheint ebenfalls nicht von Belang zu sein.

Es steht gar zu befürchten, dass dieses ständige Erweitern jener bislang wenig wirkungsvollen Maßnahmen nichts anderes als eine unbeholfene Geste der eigenen Unfähigkeit darstellt. Und hierbei ist besonders die Synchronizität der Altparteien auffällig. Im einvernehmlichen Schulterschluss, so scheint es, befriedigen sie ihre totalitären Machtgelüste, ohne zu merken, dass es im Volk immer mehr gärt und rumort.




Protschka: „Wann übernehmen Sie Verantwortung, Herr Söder?“

Kürzlich bezeichnete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder diejenigen, die Regeln hinterfragen oder gar ihre Stimme gegen die vermeintliche Willkür der Bundesregierung erheben, als ein Pendant zur RAF. Zur Erinnerung: Die RAF war eine linksextreme Terrorzelle, die mehrere Anschläge verübte, Raubzüge beging und unschuldige Menschen als Geisel nahm und schließlich ermordete. Warum diese Gleichsetzung mit der links-terroristischen Baader-Meinhof-Bande hanebüchen, ja geradezu brandgefährlich ist, erklärt der bayerische Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka in seinem neuesten Video.




Kulturkampf – Lothar Fritzes Buch zur richtigen Zeit

Wenn Twitter und Facebook Donald Trump löschen, ist das Teil eines Kulturkampfs. Wenn Schulbücher unsere Kinder zur Frühsexualisierung treiben sollen, ist das Teil eines Kulturkampfes. Wenn Linke mit vermeintlichen Witzen wie „Reiche erschießen“ vorpreschen und vom Establishment verteidigt werden, ist das Teil eines Kulturkampfs.

Man kann viele weitere aktuelle Beispiele bringen. Sie alle zeigen, was Professor Lothar Fritze jetzt fulminant zwischen zwei Buchdeckel gepackt hat: Der „Kulturkampf“ tobt! Auf der einen Seite stehen die Giganten der sogenannten „Big Tech“ wie Twitter, Facebook und Google, dann Linksradikale, natürlich die etablierte Politik, alle möglichen Massenmedien. Auf der anderen Seite stehen Freiheitsfreunde, Patrioten, Konservative. Wenige.

Fritze hat diesem tobenden Kampf um die Durchsetzung politisch-moralischer Grundauffassungen sein neues Buch gewidmet. Der Chemnitzer Totalitarismus-Forscher kennt seinen Gegenstand – totalitäre, diktatorische Regime! –, wie kein zweiter in Deutschland. Seine Angst: Der Sieg der Allianz aus Linken und den Großkonzernen droht. Unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft im gesamten Westen wird umgebaut zum quasi-totalitären Antifa-Staat. Mit allen Folgen für uns: Keine Freiheit mehr, kein Wohlstand für den Mittelstand mehr, keine Normalität. Dafür aber linke Ideologie und „woker“, also politisch korrekt auf Linie gebrachter „Kapitalismus“.

Fritze stellt klar: Schlüsselpositionen in Medien und Politik wurden durch linksliberale Eliten besetzt. Sie führen den Kulturkampf nicht nur, sie gewinnen ihn auch! Wo bleiben starke konservative Kräfte? Sie sind nötig für die Selbstbehauptung. Fritze spricht hier von der „Sicherung der Existenzgrundlagen“ unseres freien Westens, der „Bewahrung der eigenen Kultur und Lebensform“ und der Errungenschaften der abendländisch-humanistischen Zivilisation.

Doch ebenjene freiheitlichen Errungenschaften werden abgetragen und zerstört. Nicht „nur“ durch die Linken allein. Nicht „nur“ durch globalistische Wirtschaftseliten allein. Nein. Durch ihre Kooperation! Den Grund für diese Zusammenarbeit sieht Fritze darin begründet, dass beide Interessensgruppen nach globaler Niederlassungsfreiheit und Multikulti trachten und Völker und Identitäten für abschaffbar halten. Sie wollen ihre One World gestalten.  Der Kulturkampf gegen kulturelle und nationale Identitäten ist dafür eine zwingende Voraussetzung.

Bei aller akademischen Herangehensweise Fritzes wird doch spürbar: Der Forscher leidet! An verengtem Meinungskorridor, am moralpolitischen Triumph der Neuen Linken, am arroganten Gehabe der Weltbürger. Sein Buch ist wissenschaftlich und doch engagiert, sachlich argumentierend und doch leidenschaftlich, abwägend und doch überzeugend.

Wer wissen will, wieso ein US-Präsident (!) von einem Konzern mit linksliberaler Agenda gelöscht werden kann, muss Fritze lesen. Wer wissen will, wie man den Kulturkampf führen sollte, muss Fritze lesen. Wer wissen will, wie der Sieg von Antifa, Big Tech und Establishment gestoppt werden kann, muss Fritze lesen.

Kurz: Wer die linke Diktatur noch verhindern will, muss sich bilden. Mit Fritzes „Kulturkampf“ hat man endlich das passende Werk zur Hand.

Bestellinformation:

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Rache macht stumm, aber auch dumm

Von WOLFGANG HÜBNER | Die angemaßten neuen Herren der westlichen Welt nehmen derzeit Rache an einem, der sie sowohl genährt als auch nie grundsätzlich in Frage gestellt hat. Schon das zeigt, dass die Beschäftigung mit Algorithmen und die Dominanz auf den digitalen Märkten dem politischen Verstand nicht sonderlich zuträglich ist.

Die stummmachende Ausgrenzung des amtierenden Präsidenten der USA sorgt zwar für begeisterten Beifall bei den Medienlinken, ist aber ein Akt der Willkür und Arroganz, der für seine Verantwortlichen und auch deren arbeitendes Fußvolk noch weitreichende, wahrscheinlich böse Folgen haben dürfte. Denn im Krieg gewinnt oft nicht derjenige, der den ersten Schlag führt.

Wäre es den kalifornischen Multimilliardären nur darum gegangen, eine digitale Anheizung des Konflikts in den USA zu verhindern, wäre es ein Leichtes gewesen, solche in ihren Augen unverantwortlichen Botschaften Trumps oder anderer zu verhindern, ansonsten aber nicht einzugreifen. Doch nicht Sorge um den Frieden im großen Land und im Volk der USA hat sie getrieben, sondern Rachsucht und Herrschaftswillen: Der Feind soll ausgelöscht werden. Beides zusammen ist jedoch eine gefährliche Mischung, die Großalarm bei allen auslöst, die sich den neuen Herren der westlichen Welt nicht unterwerfen wollen.

Von der Stunde an, in der Trump und viele andere stumm gemacht worden sind, müssen  alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, aus der Abhängigkeit sogenannter „sozialer Dienste“ zu entkommen, die ihre Marktmacht politisch missbrauchen. Es gibt für die oppositionellen globalisierungskritischen Bewegungen in der Welt jetzt keine wichtigere Aufgabe als sich aus der selbst eingegangenen Gefangenschaft von Twitter & Co. zu befreien. Die personellen und technischen Voraussetzungen dazu sind vorhanden, das notwendige Kapital sollte aufzubringen sein. Es stimmt ja: Daten sind das Gold der Gegenwart und Zukunft. Aber Gold schürfen war in Kalifornien schon einmal nur kurze Zeit ein einträgliches Geschäft.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Erbarmen! Wer zerstört das Graffito von Lauterbach?

Der Teltowkanal in Berlin wird von einem neuen Graffito, das handwerklich nicht einmal schlecht gemacht ist, geschmückt. Normalerweise ist diese Kunstform in linken Kreisen sehr beliebt, weit verbreitet und gilt dort als Ausdruck des Lebensgefühls einer Metropole wie Berlin.

Dummerweise zeigt das Graffito am Teltowkanal ein Motiv, das so gar nicht in die politische Landschaft dieser Klientel passen mag. Abgebildet ist das Konterfei des SPD-„Gesundheitsexperten“ Karl Lauterbach. Dieses ist gespickt mit einer Fülle von Impfspritzen. Eine davon trägt die Aufschrift „Verschwörungsscheiße“. Der Untertitel des Graffito: „Unlauterbachs flächendeckende Testung“

Lauterbach not amused

Auf Twitter macht das auf diese Weise herabgewürdigte Opfer seinem Unmut Luft:

„Die Hetzer der Querdenker haben Graffiti von mir am Teltowkanal platziert. Falls jemand vorbeikommt, wäre ich dankbar für Zerstörung. Es ist ganz klar, dass sich die Szene der Querdenker derzeit radikalisiert. Ich hoffe, dass unsere Innenministerien das ausreichend beobachten.“

Es wird wohl in der Kriminalgeschichte nicht allzu viele Präzedenzfälle geben, wo eine Straftat so schnell und unbürokratisch aufgeklärt werden konnten, wie in diesem Fall. Die „Querdenker“ waren es, wer sonst? Hier erweist es sich als großer Vorteil, dass Lauterbach nicht nur „Gesundheitsexperte“ ist, sondern sich zunehmend auch noch zum „Innenexperten“ entwickelt. Bei „Bild live“ warnte er kürzlich vor dem Zusammenschluss von rechten Gruppen und „Querdenkern“.

Ist der Ruf erst ruiniert…

Da kommt es sehr gelegen, dass Baden-Württemberg im Dezember als erstes Bundesland damit begonnen hat, „Querdenken 711“ vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Ist der Ruf erst ruiniert, kann man alles, was so ansteht, bei dieser Gruppierung abladen, frei nach „Da Hofa“ von Wolfgang Ambros:

„Die Querdenker warns, vom 711er Haus, die schaun mir so verdächtig aus, die Querdenker ham an Anfall kriagt und ham den Lauterbach graffitiert“

Falls sich Lauterbachs Kompetenz für die Innenpolitik weiter manifestieren sollte, werden wir bald das Vergnügen haben, in Talkshows noch öfter als bisher an seiner Weisheit teilhaben zu dürfen. Jedenfalls die Masochisten in unserer Mitte, die sich diese moderierte Gehirnwäsche noch antun.

Und nun sind alle herzlich eingeladen, Karl Lauterbach auf Twitter zu folgen und sich dort an seinen Tweets zu laben:


… man hätte übrigens das Ganze auch mit einer Prise Humor und etwas Kunstverständnis nehmen können. (hsg)