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2021 – offener Übergang von der Demokratie zu einer Mediokratie

Von SELBERDENKER | Die politische Zensur des amtierenden US-Präsidenten [1] Donald Trump auf den mächtigsten Plattformen der „sozialen Medien“ war eine offene Kriegserklärung und ein versuchter finaler Vernichtungsschlag zugleich. Was Gesinnungsjournalisten und linke Lohnschreiber seit Beginn seiner Amtszeit anhaltend bombardiert haben, soll nun, nach seiner fragwürdigen Abwahl, von der sozialmedialen Einheitsfront zur Strecke gebracht werden: Donald Trumps Präsidentschaft. Doch das ist nur ein vorläufiger Höhepunkt einer Reihe von Ereignissen, die Grund zur Sorge bieten, was die enorme politische Macht der Medien angeht.

Die neue gleichgeschaltete Welt

Private Konzerne haben die Macht erlangt, dem obersten Repräsentanten der US-Amerikaner, der lange als „mächtigster Mann der Welt“ galt, die Möglichkeit zu nehmen, zu seinen Anhängern via Twitter, Facebook & Co. zu sprechen. Es bedeutet nicht weniger, als dass private Konzerne jetzt definieren, was viele Menschen erreicht und was nicht viele Menschen erreichen kann.

Was mit der einst seriösen und vielfältigen Printmedienlandschaft geschah und fast zeitgleich beim „Öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ passierte, was auch die Parteienlandschaft einer bestimmten Agenda entsprechend transformierte, hat nun auch die etablierten „sozialen Medien“ voll im Griff: Es herrscht weitestgehende politische Gleichschaltung im Sinne einer bestimmten Agenda.

Damit werden auch Twitter, Facebook & Co. von Symbolen der freien Rede, wie das zwitschernde blaue Vögelein bei Twitter noch suggeriert, zu überaus mächtigen Gehilfen einer bestimmten Politik.

„Links und rechts“?

Wer die Entwicklung beobachtet, muss zur Kenntnis nehmen, dass diese einer bestimmten globalistischen Agenda dient. Diese Agenda „links“ oder „rechts“ zu nennen, wäre zu einfach. Ist nicht die Unterteilung in „Linke“ und „Rechte“ bestens dazu geeignet, die Menschen damit zu beschäftigen, gegeneinander zu kämpfen, damit sie davon abgelenkt sind, wenn etwas zu ihrem gemeinsamen Nachteil durchgezogen wird?

In der Geschichte haben immer sehr wenige Mächtige sehr viele Ohnmächtige beherrscht. Diese Erkenntnis ist auch Menschen nicht fremd, die sich selbst eher in der linken Schublade lokalisieren würden. Wie kann ein „Linker“ es toll finden, dass Multimilliardäre obszöne Geldberge kontrollieren, die durch „Corona“ immer höher werden und dazu noch politisch enorm an Macht gewinnen? Das erinnert an die Herrschaft der zehn Prozent, die Dostojewskis Schigaljew propagiert. [2]

Die wenigen Mächtigen haben bereits alles, doch sie brauchen die vielen Ohnmächtigen dazu, um ihre Projekte, ihre Agenda zu verwirklichen. Also nutzen sie ihre Macht und ihr Geld, um die vielen Ohnmächtigen dazu zu bewegen, das zu denken und zu tun, was sie wollen. Die Massenmedien sind dabei williges Werkzeug und profitieren davon.

Wer genau hinsieht, wird erkennen, dass als „Rechte“ heute immer die bezeichnet werden, die der Agenda gegenüber kritisch sind und ihr irgendwie im Wege stehen. „Rechte“ sind dabei Sinnbild des bösen Gegners. Es soll hier ganz sicher keine Opferanalogie konstruiert werden, es geht um die faulen Mechanismen: Jahrhundertelang waren es irgendwie immer „die Juden“ und heute sind es immer irgendwie „die Rechten“ (oder wahlweise auch wieder „die Juden“, unter vorgehaltener Hand). Judenhasser können nach dieser Logik bekanntlich ebenfalls immer nur „Rechte“ sein.

„Verschwörungstheorien“?

Zunächst gab es Absprachen zwischen einflußreichen Interessengemeinschaften, seit es die Menschheit gibt. Früher brachte man Menschen dazu, irgendwelchen anderen Menschen, die man nie kennenlernen konnte, die Schädel einzuschlagen – heute bringt man sie dazu, Leuten, die man nie kennenlernen konnte, die Autos abzufackeln oder im eigenen Auto alleine mit der FFP2-Maske zu hocken. Die Massenmedien sind auch hierbei wieder williges Werkzeug. Die Massen wurden stets im Sinne irgendeiner Agenda von irgendwelchen Mächtigen manipuliert. Das ist keine „krude Verschwörungstheorie“, das ist Geschichte – und natürlich Gegenwart. Wer diese Mächtigen sind, da kann man nur spekulieren. Dominieren die Medien die Politik oder andersrum? Wird da an einem Strang gezogen? Eigentlich ist es egal. Wir können sehen, wer dabei profitiert.

Dass es eine globalistische Agenda gibt, die mit aller Macht gerade durchgezogen wird, ist nicht mehr für abwegig. Es wurde in den letzten Jahren ein Extremzustand nach dem nächsten inszeniert. Immer flankiert von einem nahezu kritikfreien Trommelfeuer der Mainstream-Massenmedien. Immer wurde in den jeweiligen, medial flankierten Zuständen eine extreme Politik zum grundsätzlichen Nachteil der Allgemeinheit durchgezogen:

„Europa“ retten!

Länder wie Griechenland hätten damals noch nicht in die Eurozone aufgenommen werden dürfen. Man brach nahezu alle Euro-Stabilitätskriterien. Dann brauchte man Geld, natürlich deutsches Geld. Dazu wurde das Schicksal Europas mit dem Euro verknüpft. Horrorszenarien wurden an die Wand gemalt. Eine bislang nie dagewesene Vernichtung deutscher Steuergelder war die Folge. Gelder, die wir Deutschen niemals wiedersehen werden. Die Probleme sind geblieben, das Geld der Deutschen aber ist „weg“. Alles wurde massenmedial passend begleitet. Irre! Die Deutschen zahlten und werden zahlen.

„Flüchtlinge“ retten!

Es folgte Merkels „Refugeewelcome“ für lauter gesunde Männer ab 2015, anhaltend bis heute, mit enormen Belastungen für Deutschland und Europa, gesellschaftlicher und finanzieller Natur. Leid und Terror in Europa, ohne eine Verbesserung in den Herkunftsländern und für wirklich Arme zu bringen. Es war ein Grund für den Brexit und für die Spaltung Deutschlands und Europas. Irre! Die Deutschen zahlten und werden weiter zahlen.

„Klima“ retten!

Dann wurde „Fridays for Future“ mit der infantilen „Erlöserin“ Greta medial inszeniert. Ohne den Support mächtiger Interessengruppen und eine gewaltige PR-Maschine wäre die arme Greta niemals beim Papst, bei Merkel oder bei Obama, bei der UN oder der EU gelandet, sondern säße mit ihrem Schild immer noch einfach irgendwo einer schwedischen Nebenstraße herum. Unterricht wurde weltweit offiziell legitimiert geschwänzt, um „die Welt zu retten“. Diese Inszenierung machte den Weg frei dafür, Unsummen unseren Geldes für wissenschaftlich fragwürdige Klimarettungen zu verplanen. Irre! Die Deutschen zahlten und werden zahlen.

„Schwarze“ retten!

Die Klimapanik wurde nur kurz durch „Black Lives Matter“ unterbrochen. Ebenfalls ein inszeniertes Projekt, das ohne passende mediale Unterstützung so niemals stattgefunden hätte. Ein schwarzer Drogenabhängiger wurde während eines Polizeieinsatzes getötet. Tragisch, doch es sterben jede Woche Menschen bei Polizeieinsätzen. Sein Tod wurde zum Anlass für brutale Ausschreitungen in dem USA. Es wurden Städte verwüstet und viele Menschen starben. Wieder Ausnahmezustand – kurz vor der US-Wahl. Polizisten verneigten sich vor irgendwelchen Schwarzen. Irre! Die Deutschen zahlten diesmal nur Polizeieinsätze und die Verwüstung einiger ihrer Innenstädte durch vornehmlich junge, männliche Migranten.

„Menschenleben“ retten!

Im Zuge des Coronavirus SARS-CoV-2 werden nun endlich mal wir selbst „gerettet“, so könnte man meinen. Wir müssen auch nichts tun! Bleibt einfach zu Hause, haltet die Klappe, denkt nicht weiter nach und lasst euch impfen! Kasse zahlt! Prima! Ein Hoch auf die „Retter“ Merkel und Söder und all ihre hochbezahlten Maulhelden! Jeden Tag undifferenzierende Corona-Panik in den Medien! Warum werden kritische Stimmen verdrängt? Warum schützt man nicht systematisch die Risikogruppen, sondern fährt generell alles gegen die Wand? Auch die Folgen dieser „Rettung“ werden vorrangig die Jungen treffen!

Was nicht gerettet wird, ist unsere Wirtschaft oder besser ihr Rückgrat, der Mittelstand. Lockdown bis zum Knockdown. Geld ist scheinbar unbegrenzt da. Es wird einfach gedruckt. Jeder gedruckte Euro ist jedoch nur ein Pfandbrief, nur ein Versprechen. Verpfändet wird letztlich unsere noch zu erbringende Arbeitsleistung und das Vermögen der Deutschen. Viele werden ihre Sachwerte in Folge dieser undifferenzierten Politik verkaufen müssen. Die Profiteure, die dann alles billig einsammeln können, wenn es Hart auf Hart kommt, sind der Staat und einige Superreiche. Wer wird die Lockdowns bezahlen, für die Merkel und Co. sich gerade feiern lassen?

Auch diese „Corona“-Politik wäre ohne das passende Medienbombardement und entsprechende Zensur durch die „sozialen Medien“ nicht durchsetzbar gewesen.

Weitere Beispiele? Deutsche Linksmedien haben einen Skandal herbeigeschrieben [3], der keiner war und so in unserem Nachbarland Österreich faktisch eine konservative Regierung gestürzt. In Deutschland wurde nach einer unwahren „Hetzjagden-Geschichte von Chemnitz“ der in Ungnade gefallene Chef des Verfassungsschutzes abgesetzt und durch durch eine Figur ersetzt, die die Regierung nicht kritisiert.

Noch nicht genug? Merkel machte eine legitim gewählte Regierung in Thüringen persönlich „rückgängig“ und empörte sich erst neulich darüber, dass Trump die Wahl Bidens anzweifelt. Die Empörung des Mainstreams blieb aus. Damit kommen sie nur durch, weil eine Zusammenarbeit von herrschender Politik und Massenmedien schlicht die Macht dazu hat.

Erleben wir gerade den fließenden Übergang von unserer Demokratie hin zu einer Mediokratie, einer Herrschaft von übermächtigen Medien, die die Interessen kleiner, superreicher Eliten über die der freien Völker stellt? Es spricht sehr viel dafür.

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Migrationsfanatiker entwickeln terroristische Strukturen

geschrieben von Manfred Rouhs am in Linksfaschismus,Terrorismus | 32 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit agieren fanatische Migrationsbefürworter immer gewalttätiger gegen Behörden, die mit den prozentual kaum ins Gewicht fallenden Abschiebungen im Zusammenhang mit der illegalen Zuwanderung nach Deutschland zu tun haben. Bei Braunschweig setzten sie zehn Behördenfahrzeuge in Brand.

In Langehagen bei Hannover scheiterte ein Brandanschlag auf eine Einrichtung der Zentralen Abschiebebehörde. Die Täter ließen mehrere Zehn-Liter-Kanister mit Benzin zurück. Die „Hamburger Morgenpost“ [4] zitiert dazu den Leiter des niedersächsischen „Verfassungsschutzes“, Bernhart Witthaut: „Es ist zu befürchten, dass Teile der linksextremistischen Szene sich zu einem neuen Linksterrorismus entwickeln könnten.“

Auch im „Kampf gegen rechts“ ist die zunehmende Gewaltbereitschaft einer kleinen Minderheit fanatisierter Menschen in den letzten Monaten immer öfter und insbesondere immer brutaler sichtbar geworden. Die Täter glauben offenbar, Vollstrecker des heimlichen oder offenen Willens von Millionen Gut- und Bessermenschen zu sein, die sich an die Ergebnisse von demokratischen Entscheidungsprozessen nicht gebunden fühlen. Brandanschläge gehören zu ihren bevorzugten Ausdrucksformen: sie richten mit geringem Aufwand großen Schaden an und gefährden umso mehr Menschenleben, je dichter bewohnt der Ort ist, an dem sie zündeln.

Damit tragen sie die Furcht in die Reihen ihrer Gegner. Jeder kann der nächste sein. Niemand weiss, ob und wann es ihn trifft. Manch einer lässt sich durch die Aussicht, Zielobjekt einer Gewalttat werden zu können, von einem politischen Engagement abschrecken – oft mit Verweis auf die Interessen der eigenen Familie und auf die berufliche Perspektive.

Die Brandstifter entlarven sich damit aber auch als das, was dieses Milieu lagerübergreifend eigentlich ist: Eine Gemengelange selbstgerechter, geltungssüchtiger Menschenverächter, die Aufmerksamkeit um jeden Preis erzwingen wollen. Das fällt nicht leicht in einer Zeit, in der die Massenmedien kein anderes Thema mehr kennen als Corona. Da werden die Brandstifter wohl noch einige Liter Benzin dazuschütten müssen, um wahrgenommen zu werden.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [5], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V. [6], der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [7] per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ [8] herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong [9].

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Curio geißelt Instrumentalisierung des „Sturms auf das US-Kapitol“

geschrieben von libero3.1 am in Video | 43 Kommentare

Die Bundesregierung hat am Donnerstag eine Aktuelle Stunde im Bundestag beantragt: „Nach dem Sturm auf das US-Kapitol – Strategien zur Stärkung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und der Welt.“

Schon der Titel lässt ahnen, welches Märchen erzählt werden soll. Wie auch schon die GEZ-Medien in der vergangenen Woche sich bemühten, die innenpolitischen Vorgänge in den USA mit den Verhältnissen hierzulande zu parallelisieren, so wollen jetzt auch die Politiker der Kartellparteien ins gleiche Horn blasen.

Es soll nach dem Motto „Wehret den Anfängen“ eine staatsgefährdende Bedrohung herbeiimaginiert werden, um im Superwahljahr einschneidende Maßnahmen voranbringen zu können, die Kritiker der Regierungsparteien als antidemokratisch brandmarken sollen.

Curio wörtlich: „Der eigentliche Angriff auf die Demokratie ist die Instrumentalisierung der Ausschreitungen im Kapitol, um eine flächendeckende Zensur zu etablieren. Die Löschorgien im Netz trommeln täglich zum Marsch in den digitalen Totalitarismus. Man will alle Kritiker zum Schweigen bringen!“

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Die glorreichen Sieben

geschrieben von libero3.1 am in Corona,Deutschland | 57 Kommentare

Von PETER BARTELS | Die glorreichen Sieben? Ewige Helden! Mal in Theben, mal an den Thermopylen, auch wenn die „Heilige Schar“ da auf 300 angewachsen war. Immer kämpfte eine Minderheit gegen eine Übermacht. Und immer waren sie am Ende siegreich,

Andere Zeiten, andere Schlachten. „Die glorreichen Sieben“ heute: Boris Reitschuster, Matthias Matussek, Roland Tichy, Max Erdinger, Michael Klonovsky, Wolfgang Hübner und Henryk M. Broder. „Die glorreichen Sieben“ – ein zu gewagter Zeitsprung? Nein! Auch sie kämpfen gegen eine gewaltige Übermacht. Nicht mit dem Schwert, mit der Feder, zuweilen sogar mit goldener Feder. Aber immer mit Gesundem Menschenverstand. Mehr noch: Sie versuchen der dunklen Seite der Macht wenigstens einen Hauch heller Erleuchtung zu bringen. Aber es ist wie einst in Schilda: Egal, wieviel Licht in Eimern sie heute der „Mutti“ von gestern in den fensterlosen Turm schreiben –  der ältlichen Dame geht nicht mal eine Darmol-Funzel auf.

So gestand ihr Herold, das frühere ZDF-Frühstücksei Steffen Seibert, zwar gerade auf die Frage Reitschusters [10] vor gähnendem Staats-TV: Wir haben kein „präzises Bild, wo wir in der Pandemie stehen“. Was „Mutti“ kurz darauf nicht daran hinderte, in BILD dunkel zu unken, die Bürger von „Corona-Schilda“ noch bis zum Osterhasen in Schutzhaft nehmen zu wollen. Sie hat wahrscheinlich wieder mal mit der Schwurbellocke der Pandemie-Uni gefrühstückt. Und das Kerlchen weiß, was Mutti und ihr Wolperdinger hinter den sieben Bergen im November in den Wahlkabinen brauchen, um zu siegen: Die Pandemie der Angst!

 „Mutti“ zahlt die Fake-Flagellanten

Und so schreiben sich die Glorreichen Sieben die spitzen Federn rund. Ein Reitschuster, der mit und ohne Maske in der Bundespressekonferenz ein ums andere Mal die Regierungssprecher mit den „richtigen Fragen“ kopflos macht [11] … Ein Matussek, der mit Schalk und spöttischem Lächeln eines Sokrates über die linken Lügeleien und Lügen „seines“ früheren SPIEGEL seufzt, weil der sich längst zum rot-grünem Relotius-Rumpelstielzchen verkrüppelt hat … Ein Tichy, gesegnet mit Platons Politeia und dem Fleiß einer Ameise  … Ein Erdinger, der auf Jouwatch [12] sarkastisch eine Mainstream-Manipulation nach der anderen entlarvt und geißelt (nicht nur in Sachen Trump) … Ein Klonovsky, den wir vielleicht bald im Bundestag sehen werden und der in seiner gerade frisch relaunchten, augusteischen „Tageszeitung“ acta diurna [13] mit feiner Ironie den Sturm aufs Capitol mit jenem auf den Reichstag ad absurdum führt … Ein Hübner, der auf PI-NEWS [14] regelmäßig kurz und messerscharf Merkel und ihre Macht-Mogule gegen die Wand schreibt … Ein Broder, der mit göttlicher Ironie und teuflischen Fakten die Fake-Presse mit ihren von Mutter Marxen bezahlten News-Flagellanten aus dem Lügen-Tempel prügelt, bis sie heulend bei der längst auf dem linken Auge wirklich blinden Justizia Schutz suchen.

Was haben diese „Arbeiter im Weinberg der Wahrheit“ gemeinsam? Sie hatten alle ein Leben: Matussek war Feuilleton-Fürst beim SPIEGEL, Broder daselbst, Tichy erfolgreicher Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“, Klonovsky bei BURDA, Reitschuster dito … Und sie sind heute (fast) alle „erwachsen“, also jenseits der 60 Jahre alt. Und damit genau so jung, wie die Mehrheit der (Bio)-Deutschen, für die sie schreiben. Und diese Mehrheit schweigt nicht mehr. Sie hat jetzt „telegram“, hat die Ketten der Sperrwut-Willkür von Twitter und Facebook gesprengt; wie auch soll man mit Krückmann und Hackenporsche zur Demo nach Berlin? Ganz abgesehen davon, dass der Zugang zum Reichstag nicht mal seniorengerecht ist … lauter Stufen!!

Trizonesien, Maxwell – alles überlebt

An ihren Altersflecken auf der Faust sollt ihr die Goldenen Federn erkennen. Die Glorreichen Sieben wissen, wovon sie schreiben, weil sie fast alles selbst überlebt haben: Trizonesien, Lucky Strike, Maxwell, Coca Cola, und was sonst noch zur Entnazifizierung der Mitläufer nötig war. Nur, sie scheinen manchmal vergessen zu haben, dass schon die Eltern ihrer Generation Grauer Panther, den Massenmörder Hitler 1938 nicht verhindert haben. Oder zu spät mit geballter Faust in der Tasche, die Rechte trotzdem gehorsam zum „Gröfaz-Gruß“ nach oben schnellen ließen. Vielleicht haben sie sogar geseufzt: Morituri te salutant … Der braune „Spuk“  ging jedenfalls nicht so „schnell vorbei“, wie es vorher „alle“ wussten. Er ging leider erst nach 5,5 Millionen gefallenen Soldaten und sechs Millionen ermordeten Juden vorbei. Dank Amis wie Trump… 

Natürlich werden heuer nach GröKaz, Rotem Spuk nicht im Ansatz so viele Tote auf der Wallstatt liegen. Weder in Deutschland noch EUnuchen-Europa noch irgendwo im linken Nirgendwo auf der Welt. Es werden „nur“ ein paar Tausend sein, die „im Zusammenhang“ MIT Corona verschieden sind, die wenigsten AN Corona. Die allermeisten wären auch ohne Muttis Angst-Folter gestorben, nur nicht so einsam, so mutterseelenallein. An Herz, Kreislauf, Krebs, Schlaganfall, Alterschwäche. Jedenfalls die allermeisten (90 Prozent) der über 70-, 80-,  90-jährigen. Wie seit 120 Jahren alle zwei, drei Jahre auch, an der Pandemie der Russischen, Spanischen, Schweine- oder  Hongkong-Grippe. Und immer die gleiche Weise, immer dieselbe Greisen-Schneise: Husten, Schnupfen, Heiserkeit; das letzte Schnauferl.

Schneeflöckchen spielt Völker-Bällchen

Die jungen Deutschen? Welche? Die schon länger hier lebenden, seit ewig hier geborenen Kartoffel-Deutschen? Oder die neuen Halal-Hammel-Deutschen mit und ohne „Deutsch-Pass“? Wer auch immer: Schon beim Führer biwakierten die Jungen lieber im HJ-Lager (in Muttis „verlorenem“ Mauerstaat natürlich in der FDJ), spielten mit Fanfaren und Landsknechttrommel das „Abenteuer Krieg“. Die jungen Koran-„Deutschen“ von heute dagegen spielen lieber im IS-Zelt mit christlichen jungen Frauen. Während die biodeutsche „Generation Schneeflöckchen“ am liebsten im Tütü mit Wattbäuschchen Völker-Bällchen spielt. Sie alle wählen „Mutti“, weil sie bei ihr gleich nach dem Zauberwort „Asyl“ oder Abi nach dem Homeschooling in Rente gehen können. Oder in die Politik. Was auf’s Gleiche raus kommt. Und die Alten? Sie wählen „Mutti“ (die bekanntlich nie eine war), weil sie so gruselig mit ihrem Nußknacker-Lächeln Angst machen kann.

In Deutschlands bitterstem Märchen jagen „Die sieben Schwaben“ das Ungeheuer mit einem langen Spieß. Als sie es schlafend auf dem Brachfeld entdecken, entpuppt es sich als Hase und hoppelt einfach weg; Merkel ist noch dieses Jahr „voraussichtlich“ weg. In nur 15 Jahren hat sie alles platt gemacht, was dank der Alten aus „Trümmern und Ruinen auferstanden“ ist. Und sich nach Gröfaz die Freiheit zu Lande, zu Wasser, in der Luft zurückerobert haben. Und nun, nach Grökaz? Finaler Karnickel-Fangschlag: Corona-Gulag … bis Ostern … Pfingsten … Herbst … Dann, nach der Wahl ihres Kronzprinzen Wolperdinger, wird Mutti „voraussichtlich“ von der Brache hoppeln. Zur Goldenen Pension, Goldenen Datsche, Goldenen Einbrenne für die Kartoffelsuppe.

Es sei denn, die Feder ist doch nicht schärfer als das Schwert…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [15] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [16] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de [17].

 

 

 

 

 

 

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Irre: Polizei stürmt Kindergeburtstag!

geschrieben von libero3.1 am in Video | 76 Kommentare

Der Irrsinn hört einfach nicht auf: In Hameln (Niedersachsen) stürmte die Polizei einen Kindergeburtstag, auf dem sich nicht an die sogenannten Corona-Kontaktbeschränkungen gehalten wurde. Wie beim Wolf und den sieben Geißlein hatten die Kinder noch versucht, sich in einem Schrank zu verstecken, doch die Polizei war längst gebrieft. Von einem „netten“ Nachbarn, der die Kinder verpfiffen hatte!

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Der Wendepunkt im Corona-Geschehen naht

geschrieben von libero3.1 am in Corona | 182 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Bei der soziologischen und demographischen Zusammensetzung in Deutschland kann es noch lange Umfragemehrheiten, aber auch reale politische Mehrheiten in den Parlamenten oder bei Wahlen für die Befürworter des Selbstmords aus Angst vor dem Tode geben, also dem unbefristeten „Lockdown“. Doch auch diese Mehrheiten können nichts daran ändern, dass es unter den Selbständigen, den nicht im öffentlichen Dienst Arbeitenden, den jüngeren Menschen mit Verlangen nach Lebensfreude und der nicht unerheblichen Zahl von kritischen Geistern im Land immer mehr brodelt.

Die irrationaler und unglaubwürdiger werdende Verbots-, Represssions- und Bestrafungspolitik der materiell bestens abgesicherten Politikerkaste, assistiert von ihrem subventionierten Medienkomplex, wird zunehmend auf den Widerstand derjenigen treffen, die an ihren Belastungen zu zerbrechen und zu verzweifeln drohen. Es ist kein Zweckoptimismus, der zu dieser Voraussage führt, sondern die Registrierung von immerhin noch veröffentlichten Entwicklungen:

–          Die Bedingungen der finanziellen Corona-Hilfen für Selbständige und Unternehmen sind in vielen Fällen viel zu kompliziert, um sie beantragen und auch noch erlangen zu können. Selbst Heerscharen von Steuerberatern sind ratlos, was sie für ihre Klienten tun sollen. Das schafft große Frustrationen bei einem wichtigen Wählerpotential von CDU/CSU.

–          Bereits erfolgte, noch mehr aber sich abzeichnende Pleiten von Läden, Firmen und Unternehmen sorgen für zunehmende Unsicherheit nicht nur bei den Besitzern, sondern auch bei den mit Kurzarbeitergeld ruhig gestellten Beschäftigten.

–          Nach einer repräsentativen Umfrage des Sozialkonzerns Caritas hat die große Mehrheit, nämlich 52 Prozent der Befragten, das Gefühl eines schwächer werdenden gesellschaftlichen Zusammenhalts. Diesen sehen nur 17 Prozent stärker werden. Was immer von solchen Umfragen zu halten ist: Diese Tendenz ist ganz anders als im Frühjahr 2020 zu Beginn der Viruskrise.

–          Das verbreitete Misstrauen gegenüber dem Impfen hat seine tiefste Ursache darin, dass die Virusgefahr zwar als nicht gering, aber längst nicht so bedrohlich empfunden wird wie von Politikern und Medien suggeriert. Bei einer wirklich potentiell für alle lebensbedrohlichen Epidemie oder Pandemie wäre die Reaktion weit positiver. Anders gesagt: Der offiziellen Corona-Erzählung wird nicht genug geglaubt.

–          Der Widerstand gegen die Impfung gerade unter Beschäftigten im Pflegebereich und Gesundheitswesen stellt die Betreiber der Impfkampagne vor große Probleme. Diesen mit Zwang und Repression begegnen zu wollen, wird diese nicht lösen, sondern verschärfen.

–          Dass es offenbar 2020 keine Übersterblichkeit gegeben hat, wird nicht dazu beitragen, die Angst vor dem Virus zu erhöhen oder wenigstens am Köcheln halten zu können.

–          Der Großteil der Todesfälle infolge oder mit Covid-19-Infektion findet unter sehr alten Menschen in den personell und medizinisch unzureichend versorgten Alten- und Pflegeheimen statt. Die Zustände dort sind politisch und gesellschaftlich verantwortet. Das ist nun auch für manche von denjenigen offensichtlich, die bislang dieses Thema verdrängt oder ignoriert haben.

–          Offensichtlich geworden ist auch, dass die Zwangsmaßnahmen der Politik darauf abzielen, die Mängel im Gesundheitswesen, die in den letzten Jahrzehnten durch politische Entscheidungen entstanden sind, zu vertuschen. Die Tatsache noch weit größerer Mängel in anderen Staaten ändert nichts an den Mängeln in Deutschland und macht sie auch nicht besser.

Es gäbe noch mehr Entwicklungen aufzulisten, die einen Wendepunkt in der Reaktion wichtiger Bevölkerungsteile gegenüber der Viruskrise erwarten lassen. Da aber sowohl die etablierte Politik, die Hauptstrommedien, einflussreiche Verbände und nicht zuletzt die staatlichen Repressionsorgane alles daran setzen werden, Massenwiderstand nicht formieren zu lassen, müssen öffentlichkeitswirksame Proteste vom Aufzeigen konkreter Nöte und Fakten über die negativen Folgen der staatlichen Zwangsmaßnahmen geprägt sein. Lieber viele kleine, überraschende und kreative Aktionen der Aufklärung und des friedlichen bürgerlichen Ungehorsams als Demonstrationen, die sich leicht zerschlagen oder spalten lassen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [14] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [18] erreichbar.

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Konfuzius-Institute in Deutschland Orte für kommunistische Propaganda?

geschrieben von Tal Silberstein am in Deutschland | 42 Kommentare

Zum Ende ihrer EU-Ratpräsidentschaft hat Angela Merkel ihren großen Handelsdeal mit der kommunistischen Volksrepublik China durchgepeitscht, gegen den Widerstand vieler anderer EU-Ländern [19] wegen Sklavenarbeit in der VR.

Währenddessen okkupiert die Volksrepublik widerrechtlich Hongkong und sperrt die Anführer [20] der Demokratiebewegung ein, droht Taiwan [21] mit Invasion und boykottiert Australien [22]. Westliche Geheimdienste warnen vor einer Unterwanderung Europas durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC), durch Firmen, Parteimitglieder und Kulturinstitutionen.

Eine geleakte Liste von fast zwei Millionen Mitgliedern der KPC enthüllte, dass die KPC unter anderem Mitarbeiter bei Volkswagen, Siemens, Deutsche Bank, Airbus [23] und allen vier führenden Buchhaltungsfirmen der Welt eingeschleust hat. Wie Freie Welt [24] enthüllte, wurde auch eine Veranstaltung des Facebook-Faktencheckers „Correctiv“ mutmaßlich durch die chinesischen Firmen Huawei und TikTok unterstützt.

In ihrem Buch „Die lautlose Eroberung [25]: Wie China westliche Demokratien unterwandert und die Welt neu ordnet“ schildern Clive Hamilton und Mareike Ohlberg die koordinierte Kampagne der KPC, durch ihre „Wirtschaftsmacht, diplomatischen Druck, Erpressung und „Freundschaftsinitiativen“, sowie die Manipulation der Medien, Stiftungen und Unversitäten“ den Westen zu unterwandern.

Ein führendes Element dieser Strategie sind die „Konfuzius-Institute“, ein weltweites Netzwerk aus 500 Instituten, darunter 19 in Deutschland, die seit dem Jahr 2004 vornehmlich an Universitäten in der ganzen Welt gegründet wurden, um die Sichtweise der KPC in der akademischen Welt durchzusetzen. Ein Antrag des AfD-Abgeordneten Götz Frömming, der diesen Monat in den Bundestag eingebracht werden soll, will „die Verflechtung deutscher Bildungseinrichtungen mit den Konfuzius-Instituten“ beenden und dadurch „eine Einflussnahme chinesischer Kulturinstitute auf Studenten, Schüler und Lehrpersonal an deutschen Hochschulen und Schulen unterbinden“.

Der Antrag weist darauf hin, dass die Konfuzius-Institute „der zentralen Propagandaabteilung der Kommunistischen Partei Chinas“ unterstehen, aber durch ihre universitäre Anbindung vom deutschen Steuerzahler mitfinanziert werden, um eine „sozialistische Kultur“ aufzubauen und eine „Diplomatie chinesischer Prägung“ zu unterstützen. Die Verträge der Unversitäten mit den Konfuzius-Instituten seien vertraulich [26], die Unversitäten würden sich aber verpflichten, „chinesisches Recht einzuhalten“, wie die Welt am Sonntag [27] berichtet.

Weltweit gibt es massive Kritik an der Arbeit der Konfuzius-Institute, die im Unterschied zu Sprach- und Kulturförderungsinstitutionen anderer Länder direkt an Universitäten im Ausland angeschlossen sind. Sie würden Bürger der Staaten im Ausland beeinflussen und infiltrieren, Propaganda im Sinne der kommunistischen Regierung in Peking betreiben, „Vehikel für Industriespionage“ darstellen und die Wissenschaftsfreiheit einschränken.

Diese Befürchtungen haben sich teilweise bestätigt: So bietet nach dem Bericht der „Welt am Sonntag“ das 2006 von der Freien Universität Berlin und der Peking-Universität gegründete Konfuzius-Institut in Berlin nicht nur „Sprachkurse“ an, sondern dient „auch dem Zweck, über Veranstaltungen Peking-freundliche Erzählungen zu verbreiten und Einfluss an deutschen Hochschulen zu gewinnen“.

Die Stimmen werden lauter, wonach die Konfuzius-Institute die Wissenschaftsfreiheit auch in Deutschland zunehmend gefährden. Dies geschieht auch durch das gezielte Auslassen bestimmter Themen. So sagte beispielsweise der bayerische Landtagsabgeordnete Markus Rinderspacher [28] (SPD) über das Konfuzius-Institut an der Universität Nürnberg-Erlangen: „Sie werden dort keine Kurse finden über die Uiguren, Falun Gong, Tibet, den Dalai Lama, sondern verhältnismäßig harmlose Dinge, wie die Ming-Dynastie.“

Frömming nannte auf Facebook [29] die Entwicklung „besorgniserregend“ und „eine akute Gefahr für die Wissenschaftsfreiheit“: „Die Konfuzius-Institute in Deutschland sind potentielle Orte für eine pro-chinesische und kommunistische Propaganda.“ Deutschland habe eine besondere Verpflichtung, die Freiheit der Wissenschaft und den kritischen Diskurs vor staatlichen Eingriffen zu schützen. Frömming fordert daher „die Herauslösung der Konfuzius-Institute aus den deutschen Universitäten, Politik und Forschung, (denn) eine solche Allianz schadet dem wissenschaftlichen Diskurs.“

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Video: Bundestagsdebatte über „Gefährder“-Antrag der AfD

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland,Islam | 44 Kommentare

Von ALSTER | Neben den stündlichen Nachrichten über das Globalisierungsvirus und Donald Trump (was werden die Medien nur ohne ihn tun?) bereitet man uns immer öfter mit Beiträgen über frierende [30] und hungernde „Flüchtlinge“ auf die nächsten Zuwanderungswellen meist junger Männer mit muslimischem Glauben vor. Dabei hat der Zustrom neuer Bereicherer oder der Familiennachzug auch in Corona-Zeiten nie aufgehört [31].

Der neue Migrationspakt [32] könnte aber ein durch die strengen Corona-Maßnahmen geschwächtes Europa in den nächsten Jahren um die 70 Millionen Migranten weiter entkräften. Dabei sind erfahrungsgemäß immer auch zahlreiche islamische Terroristen mit an Board.

Zur Zeit gehen die Sicherheitsbehörden von 627 „islamistischen“ Gefährdern [33] in Deutschland aus. Neben den Gefährdern haben die Sicherheitsbehörden noch gut 500 „relevante Personen“ im Blick.

Insgesamt schätzt die Bundesregierung, dass der islamische Terrorismus in Deutschland auf einem Potenzial von knapp 30.000 Menschen aufbauen kann. Abschiebungen sind fast nie möglich (Amri) und 25 bis 30 Polizisten für eine Komplettüberwachung erforderlich.

Hierzu hat die AfD-Bundestagsfraktion einen Antrag „Rechtsgrundlagen für einen Präventivgewahrsam auf Bundesebene für Gefährder“ [34] eingebracht, der am Donnerstag um 9:40 Uhr von Martin Hess vorgestellt wird. Bisher wurden sämtliche AfD-Anträge mehrheitlich abgelehnt, aber die Debatte seitens der Altparteien ist meist entlarvend und unterhaltsam.

Hier der Livestream zur Debatte:

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Ab Montag in Bayern: Planet der Affen

geschrieben von Cassandra am in Corona | 113 Kommentare

Von DER ANALYST | Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, oder zum Einkaufen geht, muss ab kommenden Montag in Bayern eine partikelfiltrierende Halbmaske der Güteklasse 2, vulgo: „FFP2-Maske“, tragen. Diese soll etwa 94 Prozent der sehr feinen Flüssigkeitspartikel aus der Luft herausfiltern. FFP2-Masken unterscheiden sich von der einfachen Mund-Nasen-Bedeckung dadurch, dass sie wesentlich enger am Gesicht anliegen und der Atemwiderstand deutlich höher ist.

„Alltagsmasken“ taugen plötzlich nichts mehr

Medial vorbereitet wurde die neue Regelung damit, den „einfachen“ Mund-Nasen-Bedeckungen plötzlich ihre Wirkung abzusprechen. Der erstaunte Leser erfuhr aus der Tagesschau [35], dass nach Angaben der Gesellschaft für Aerosolforschung die „Alltagsmasken“ kleinere Partikel nicht so gut abhalten und demnach für den Selbstschutz kaum geeignet sind.

Da stellt sich jetzt schon die Frage, warum die Bevölkerung dann seit dem 29. April 2020 durchgehend von der Regierung damit drangsaliert wurde.

Freiwillige Verpflichtung des Handels?

Obwohl im Handel die FFP2-Maskenpflicht nur für die Kunden gelten wird, nicht jedoch für die Beschäftigten, ist zu beobachten, dass in manchen Drogeriemärkten und bei einigen Lebensmittel-Discountern das Personal bereits auf FFP2-Masken „umgerüstet“ wird. Ob die Mitarbeiter von der Geschäftsleitung dazu verpflichtet wurden, bleibt weiteren Recherchen vorbehalten.

Auch im öffentlichen Raum sieht man immer mehr Menschen, die eine FFP2-Maske anstelle der sogenannten „Alltagsmaske“ tragen. Die Vermutung, dass es sich bei diesem Personenkreis um die Opfer der von Politik und Medien bei Teilen der Bevölkerung entfachten „Corona-Phobie“ handelt, dürfte nicht weit hergeholt sein.

Bedenkliches vom Robert Koch-Institut

FFP2-Masken sind gesundheitlich nicht unbedenklich, wie man auf der Internetseite des Robert Koch-Institutes (RKI) nachlesen [36] kann. Hier einige Auszüge:

(Hervorhebungen durch den Autor)

Aus diesen Informationen des RKI muss gefolgert werden, dass es bei den FFP2-Masken noch deutlich öfter zu Unverträglichkeiten kommen wird, als das bei den „Alltagsmasken“ der Fall war.

Zudem gibt es Zweifel, ob die FFP2-Tragepflicht viel bringt. Johannes Knobloch, Leiter des Bereichs Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur [37]:

„Ich glaube nicht, dass das einen großen Unterschied macht. Im schlimmsten Fall kann sich die Lage sogar verschlechtern, weil sich die Leute geschützter fühlen und weniger vorsichtig sind.“

Ein nachträglicher Gedanke

Abschließend soll noch auf einen trivialen Aspekt der FFP2-Masken eingegangen werden: Durch ihre spezielle Form führen sie beim Tragen zu einer Auswölbung der Silhouette der unteren Gesichtspartie, was den Trägern in der Folge eine „affenartige“ Kopfform verleiht. Fast ist man versucht, die FFP2-Maske als „Affenmaske“ zu bezeichnen.

Würde man jemanden aus dem Jahr 2019 mit einer Zeitmaschine in das Bayern des Jahres 2021 schicken, würde er vermutlich glauben, auf dem Planet der Affen gelandet zu sein. Vielleicht hätte er damit sogar Recht.

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