Die Zeitschrift "Die Kehre" widmet sich dem Thema Umweltschutz aus einer explizit "nicht-linken" Perspektive.

Wenn Greta Thunberg und ihre kreischenden Fanatiker eines geschafft haben, dann ist es das: Man verbindet mit Naturschutz den klimaideologischen Wahnsinn. Das ist leider auch dann der Fall, wenn es um berechtigte Anliegen der Ökologie geht. Aber wer hat schon Lust, sich mit Fragen der Umwelt auseinanderzusetzen, wenn man dann direkt an „Fridays for Future“, die Grünen und andere Klima-Schwindeleien denken muss?

Die Antwort ist: die Zeitschrift „Die Kehre“! Denn die jungen Autoren rund um ihren Chefredakteur Jonas Schick haben keine Lust mehr darauf, dass Gretl und Co. den Fokus auf wirklich existierende Probleme unserer Naturkreisläufe verstellen, indem sie ihre linke Propaganda überstülpen. Deshalb entschied sich Schick für die Gründung eines Forums für echte Ökologie – Heimatschutz, Naturschutz, Umweltschutz! Garantiert ohne Klima-Sekten-Risiko.

Nach einem Jahr liegen nun die ersten vier Ausgaben vor. Chefredakteur Schick hat im neuen Heft 4 (Dezember 2020) ein ausführliches Gespräch mit Götz Kubitschek geführt. Würden die „AbiturientInnen“ und „Studierenden“, die sich für ökologisch halten, das lesen, würden die Wacheren unter ihnen tatsächlich vom Kopf auf die Füße gestellt.

Kubitschek steigt direkt ein: „Natürlich war das, was später zur Ökologie wurde, in seinen Anfängen Naturschutz, Heimatschutz, Heimatpflege. Ökologie ist in diesem Sinne antiemanzipatorisch und gegen-fortschrittlich.“

Diese Aussage gibt die Richtung vor. Konservative Lebensanschauung und gesunder Menschenverstand gehen Hand in Hand. Und das Schönste ist: Die „Moralpolitik mit gutem Gewissen“ der grünen „Trendsetter“ wird vernichtend auseinandergenommen. Aber auch an die „Kehre“-Leser wendet sich Kubitschek, der selbst ökologisch lebt (siehe Foto unten), ohne groß Aufsehen darum zu machen, während Greta durch die Welt jetsettet:

„Glauben Sie an Gott, gehen Sie nicht davon aus, dass der Mensch letztlich alles richten könne. Seien Sie dankbar, zwingen Sie sich und Ihre Leute dazu, nichts für selbstverständlich zu halten, nicht zu denken, dies oder das stehe Ihnen einfach so zu. Seien Sie behutsam und konkret, und seien Sie kein Schwätzer. Der Rest ergibt sich von alleine.“

Das Haupt-Thema von Heft 4 ist übrigens die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Migrationswellen und der Umwelt. Dreimal darf man raten, wieso all die Umweltbewegten der grünen Milieus über solche Fragen nicht nachdenken wollen. Die Ergebnisse der in „Die Kehre 4“ enthaltenen Analysen dürften ihnen jedenfalls nicht gefallen…

Kubitscheks Kartoffeln.

Stark ist aber auch Heft 3. Es widmet sich einer ganz brisanten Frage. Denn 2021 wird das Leben für uns alle schweineteuer. Das liegt gerade auch an neuen Steuern, die uns die so genannte „Energiewende“ eingebrockt hat! Doch was hat es damit auf sich? Oder mit der drohenden „Blackout“-Problematik in Folge des übereilten Atomausstiegs?

Heft 3 macht deutlich, dass Energiepolitik ein Schlüsselthema des 21. Jahrhunderts werden dürfte. Man darf es daher auf keinen Fall den Linksgrünen überlassen! Sonst zahlen wir, die den Wohlstand erarbeiten, weiter für die Flausen der Klimasekte, die bis in die Gesetzgebung hinein an Einfluss gewinnt.

Lieferbar bei Antaios sind auch Heft 1 und Heft 2 der „Kehre“.

Heft 1 gibt die Richtung konservativer, freiheitlicher Ökologie vor: Sie ist eine Lehre der gesamten Umwelt, die Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum, also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt. „Umwelt- und Naturschutz sind eine Frage des Hausverstands“, schließt der FPÖ-Politiker Walter Rauch treffend sein Interview.

Heft 2 konzentriert sich auf Lebensverhältnisse. Was heißt, „über seinen Verhältnissen zu leben“? Was bedeuten regionale Ansätze für unsere Umwelt? Und: Wie kann man den Grünen das Thema endlich wieder wegnehmen? Alexander Gauland, Ehrenvorsitzender der AfD, gibt auf vielen Seiten Antworten, die man auch in der Alltagsdebatte gut verwenden kann.

Unterm Strich zeigt „Die Kehre“, dass Umwelt- und Naturschutz wahrlich nichts zu tun haben mit dem, was Greta und Co. ideologisch getrieben verbreiten. Befreien wir diese Themen vom linken Ungeist! Unterstützen wir das junge Projekt von Jonas Schick und seiner ebenso jungen Mannschaft. Wenn man keine eigenen Inhalte akzentuiert, haben die Linksgrünen nun mal leichtes Spiel bei unserer Jugend. So einfach ist das.

Bestellinformationen:

» Die Kehre – Heft 1
» Die Kehre – Heft 2
» Die Kehre – Heft 3
» Die Kehre – Heft 4 (mit Kubitschek!)

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21 KOMMENTARE

  1. „Viel Corona, viel AfD: Alles Zufall?

    …Der Süden der früheren DDR ….überdurchschnittlicher Corona-Inzidenz –
    und überdurchschnittlichen AfD-Anteilen. Forscher warnen vor voreiligen Schlüssen,
    sehen aber eine „Korrelation“ – die sie jetzt untersuchen wollen.“
    hattps://www.rnd.de/politik/viel-corona-viel-afd-alles-zufall-OQVV5N5SH5DIHAOZQPFU6MZDPA.html

    ich schlage antenne karawane und den sondermann als „forscher“ vor.

  2. Dann wird „Die Kehre“ sicher bald auf der Liste rechtsextremistischer Literatur der völkischen Klima-und Natur-Extremisten zu finden sein.

  3. Irgendwann in 100 oder in 1000 Jahren holt vielleicht einer einmal ein Buch mit den ALTEN BAUERNREGELN aus einem zerfallenen Dachboden hervor, was dann zur Weltsensation wird, so wie das Buch der Mormonen. Dann, wenn die Leute nicht mehr in der Lage sein werden, Frühling, Sommer, Herbst und Winter als Jahreszeiten eines Jahrs zu erkennen, sondern die Seasons für aneinandergereihte Naturkatastrophen unterschiedlicher Art fürchten werden, dann wird der Entdecker der Bauernregeln, zum neuen Weltherrscher, dem alle folgen werden wie einem Heiligen und die Höhlenbewohner kommen aus ihren Schutzhöhlen hervor.

  4. Bosch hat Tecfuel – die Regierung hats verboten
    wir haben die innovativsten Motoren in den PKW´s und LKW`s weltweit und die Regierung verbietet diese

    wir müssen nicht an der Technik arbeiten sondern das Problem Regierung beseitigen, vor allem die Hydra Brüssel muss zerschlagen werden ansonsten gibt es kein innovatives Europa mehr oder glaubt Ihr dass ein(e) Ska Keller zum Beispiel irgendetwas im Kopf hat ausser ihren linksverstrahltem Scheissdreck und aus Brüssel kommen nur Kackgesetze wie Gurken-oder Bananenkrümmungen

    solange es Brüssel gibt ist der Weg in die Zerstörung vorgezeichnet

  5. Bon Dieu, Jeanette, bei Bächen und Flüssen gibt es „Kehr“wasser. Das muß auch s o f o r t veboten werden!
    (Ich befäähle, daß das Wasssär von nun an den Bärrrg hinaufzulaufen hat! – Melde gehorsamst, mein Führer – es ist bereits oben!)
    MfG C.

  6. Die Kehre? Die wird bald den Abflug in die Versenkung antreten. Noch ein rechtsradikales Blatt. Das geht gar nicht.

  7. Den grünen Spinnern geht es nur um Abzocke, denn mit Naturschutz haben diese nichts zu tun.
    Zu ihrem Pech schneit es ausgerechnet diesen Monat schon sehr oft bei uns und es ist teilweise sehr kalt.
    Nichts mit Klimaerwärmung!

  8. Natur- und Umweltschutz
    sind vor allem auch für rechte Bürger unverzichtbare Politik-Ziele.
    Allerdings bedarf es dazu fundierter Sachkenntnisse – jenseits von Wahnvorstellungen oder einem lächerlichem Kinderglauben, der auf Märchen und Halbwissen beruht – wie bei einem Teil der GRÜNEN.

    Die von schwarz-links-grünen Klimagläubigen – unter Federführung von Merkel – seit Jahren eingeleitete sog. Energiewende ist eine fachlich bereits fragwürdige unsichere Umwandlungsstrategie, die zudem jenseits von „Moral und Menschlichkeit“ positioniert ist.
    1.
    Es handelt sich im Wesentlichen um eine total asoziale Politik, denn die Kosten dieser sog. Energiewende (und die erheblichen „grünen“ Profite – u. a. für die Windinvestoren) trägt jeder – ob arm, ob reich – egal! Jeder Stromnutzer zahlt horrende Summen für diesen grünen Umwelt-Wahnsinn.
    2.
    Bei der Abstandsdiskussion betr. Windräder ging es um Mindestabstände von 1.000 m bis zur nächsten Wohnbebauung, damit Menschen weniger durch Schlagschatten, Laufgeräusche, Blitzeinschläge usw. gestört werden.
    >> Es erdreistete sich die bekanntermaßen ziemlich bildungsferne Grünenvorsitzende Baerbock im TV doch tatsächlich, wie folgt zu argumentieren:
    „Aber doch keine 1.000 m, wenn da nur ein einzelnes Gehöft steht!“.
    Damit wollte sie zum Ausdruck bringen, dass ihr einzelne Menschen oder kleine Gruppen völlig egal sind. Diese Kleingruppen in einem Gehöft kann man „opfern“ – für den grünen Wahnsinn. Das ist genau die gleiche Einstellung wie „zwei Millionen Asylforderer rein, 500 gemeuchelte Inländer sind egal“!
    „Menschlich“ zu sein, das heißt für mich, ob ich andere als Wesen mit Eigenwert ansehe, sie rücksichtsvoll behandele oder nicht.
    Die Grünen sind aus dieser Sicht menschenverachtende Polit-Verbrecher, jedenfalls einige in der Führung, die nur ihre Macht, ihre Rendite, ihre Pöstchen und ihr Rechthabenwollen zelebrieren, aber nicht den Menschen als Lebewesen im Blick haben.
    Ich sehe es so, dass insbesondere die GRÜNEN von ihrem Ursprung an bereits eine faschistoide Global-Sozialisten-Partei sind, die den sog. Umweltschutz als Trojanisches Pferd nutzt. Zwar gab es zu Beginn auch Zielfindungs-Diskussionen zw. Fundis und Realos, aber das war eigentlich nur eine pseudo-demokratische Quasselei.
    Inzwischen zeigen sie ihr wahres Gesicht und verwirklichen tagtäglich den Slogan „Führer befehle – wir folgen Dir!“ Keine Diskussion. Jeder Propaganda-Unfug, jedes als Politik-Ziel abgesonderte grüne Halbwissen wird von den Nachäffern stimpfsinnig abgenickt, und es gilt die zerstörerische Devise:
    „Wer nicht mit uns ist, der ist gegen uns!“. Andere Menschen werden ausgegrenzt, verachtet, verleumdet und im Zweifel geopfert.

    Das alles ist zutiefst faschistoid.

    Mit Ökologie oder wichtigem Umweltschautz hat die grüne Politik im Endeffekt wenig bis nichts zu tun. Ein Hohn und ein Verstoß gegen die Menschwürde ist, dass ein leider teils geisteskrankes Kind als Gallionsfigur für einen gesamtwissenschaftlich unbewiesenen Klimawahn herhalten muss. Das ist für mich eine widerliche Form des Kindesmissbrauchs, der bei Grünen offenbar Tradition hat. Die auch von Merkel unterstützte Unsinns-Bewegung FFF ist nichts als eine Bande von Volksverhetzern.
    Es gab früher bei CDU-Leuten (als die CDU noch eigenständig konservativ war; das war zur Zeit des grün-hysterisch propagierten „Sauren Regens“)
    noch den rabiaten Spruch:
    „Hängt die Grünen – solange es noch Bäume gibt!“
    Sehr drastisch und so gar nicht rechtskonform.
    Ich würde heute etwas abgemildert sagen:
    „Stoppt die Grünen – den Menschen und der Umwelt zuliebe!“

  9. ERGÄNZUNG:

    Es wird viel diskutiert, oft ohne grundlegende Kenntnisse. Deshalb:
    Ein paar Erklärungen im Zusammenhang mit Umwelt- und Naturschutz:

    Ökologie ist ein Wissenschaftzweig der Biologie, der primär erforscht, wie sich Lebewesen und Umwelt gegenseitig beeinflussen. Diese Wechselwirkungen muss man ergründen und verstehen, damit man die Umwelt als Lebensgrundlage erhalten und schützen und/oder wiederherstellen kann.

    Ein Ökosystem setzt sich aus unbelebten (abiotischen) und belebten (biotischen) Faktoren zusammen. Die Gesamtheit der biotischen Organismen – also der Tiere und Pflanzen – wird auch als Biozönose oder Lebensgemeinschaft bezeichnet.

    Ziel rechter Politik ist:
    Ausrichtung des menschlichen Lebens, der Kultur und des wirtschaftlichen Verhaltens bzw. auch der Lebenseinstellung an den Kriterien ökologische Kompatibilität und am Umweltschutz.

    Bei allem muss man allerdings berücksichtigen, dass der Mensch – insbesondere durch seine Massenvermehrung und durch teils fragwürdige „Innovationen und Technik“ – stets „naturbedingt“ (evtl. sogar als ein Irrtum der Natur!) sämtliche Wechselwirkungen – oft unumkehrbar – beeinflusst.

    Unsere Landschaft in Deutschland ist – so gesehen – keine ursprüngliche Naturlandschaft mehr, sondern weitgehend eine (menschlich gestaltete!) Kulturlandschaft.

    Völlig abwegig sind deshalb „grüne“ Ansätze, die als „Ökologie-Ziel“ eine quasi märchenhafte Steinzeit-Natur in Mitteleuropa – samt Wolfsrudeln (!) – herbeiführen wollen. Ein solcher Kinderglaube fasziniert manchen Unkundigen, aber hat mit fachlich orientierter Ökologie nichts zu tun!

    Politiker, die solche „Visionen“ als Politik-Ziel verbreiten, sollten schleunigst den zuständigen Arzt aufsuchen (um mit dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt zu sprechen).

  10. »Ocean Viking« darf 373 Flüchtlinge nach Sizilien bringen
    Binnen zwei Tagen rettete die »Ocean Viking« Hunderte Menschen aus dem Mittelmeer. Das Wetter auf See verschlechterte sich zuletzt deutlich – doch das Schiff durfte keinen Hafen anlaufen. Nach zwei Tagen auf offener See darf das Schiff nun 373 aus Seenot gerettete Geflüchtete im Hafen von Augusta auf Sizilien an Land bringen.
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/ocean-viking-darf-370-fluechtlinge-nach-sizilien-bringen-a-c567cfb5-949a-4b3b-a1d2-c413b021b8d3-amp

    da wird sich Sizilien bestimmt drüber freuen.

  11. A. von Steinberg 25. Januar 2021 at 15:25

    Nur als Ergänzung: Wer bei Ökologie als dynamischer – auf die Anpassung des Lebens bezogener – Teildisziplin der Biologie ununterbrochen von einem „ökologischen Gleichgewicht“ und einem „gestörten ökologischen Gleichgewicht“ faselt, hat der Ökologie aus ideologischen und politischen Gründen eine Ewigkeits-Statik und Dauer übergestülpt, die ihr fremd ist.

    Es kommt von Leute, die von Ökologie, von ihren rasanten Veränderungen, also „FLießgleichgewichten“, keine Ahnung haben. Ökosysteme sind von Natur aus ungeheuer flüchtig, auch wenn es sehr langlebige gibt; das Wesen eines Ökosystems ist der Wandel und die Fähigkeit, sich überall in kürzester Zeit zu etablieren, und sei es noch so kurzlebig. Das kann eine von Larven wimmelnde Pfütze auf einem Truppenübungsplatz sein, ehe der nächste Panzer durchfährt; ein besiedelter Schwarzer oder Weißer Raucher, die Mundhöhle unmittelbar vor der Zahnbürste.

    Der schlimmste Mißbrauch (und Unfug) der Politkrieger gegen die Biologie war und ist es, elementares Leben/Chemie/Physik bei Mensch, Tier und Pflanze in ein moralisches Pseudo-Reich zu transferieren, in das politisch erwünschte „bio“ und das politisch unerwünschte „konventionell“.

    „Konventionell“ ist – naturwissenschaftlich gesehen – genauso „bio“ und „öko“ wie das Politdogma „öko“, das lediglich ein Vehikel zum per Ordre de Mufti befohlenen Abwracken von allem ist, was sich mal als erprobtes Verhalten des Menschen in seiner Umwelt und der sicheren Produktion von Nahrungsmitteln für rasant wachsende Menschenmassen bewährt hat.

    Ökosysteme sind dynamisch, nicht statisch. Daher gibt es keinen größeren Unfug (aber es ist so ungeheuer eingängig für selbst die schlichteste Natur) als ein „ökologisches Gleichgewicht“.

  12. ZU:
    Babieca 25. Januar 2021 at 16:59
    ZITAT:
    A. von Steinberg 25. Januar 2021 at 15:25
    Nur als Ergänzung: ….Ökosysteme sind dynamisch, nicht statisch….“
    ZITAT ENDE.

    Eine (wichtige) auf den Punkt gebrachte fachliche Ergänzung.
    Herzlichen Dank!

  13. Babieca 25. Januar 2021 at 16:59

    Mir kommt jetzt wieder mal der Beitrag in „Bild der Wissenschaft in den Sinn. „Wie Menschen eine Welt verbessern wollten und sie dabei zerstörten“.
    Natürlich habe ich beim Aufräumen alle BDW-Hefte gefunden, aber das nicht. Obwohl ich es mal gekauft haben muß und so was nicht wegwerfe.

    Aber den Aufsatz kann an sicher auch anderweitig wieder finden. Die Frage ist ja wie war das Experiment nahelegt. In Erinnerung habe ich in jedem Fall, dass es u.a. um Räuber und Beute ging. D. h. die Versuchspersonen konnten vermutlich das Verhältnis Räuber/Beute verändern (und auch ähnliche andere grundlegende Parameter).

    Sie haben diese Parameter im allgemeinen so verändert, dass die Gesellschaft im Modell zusammen brach. Das deutet dann eher darauf hin, dass es für Menschen zu komplex ist die Folgen menschlicher Eingriffe für Ökosysteme zu überschauen. Das würde heißen, dass man besser fährt diese sich selbst zu überlassen und dass der Mensch nur Eingriff vornimmt, die sinnvoll und überschaubar sind.
    So greifen Jäger ja in diesem Sinn ins Ökosystem ein, wofür sie schon wieder ideologisch motiviert gescholten werden. Aber diese Eingriffe sind eigentlich überschaubar. Allgemein gilt wahrscheinlich, dass der Mensch Ökosysteme nicht gezielt verändern kann. Aber er sollte doch grobe punktuelle Zerstörungen vermeiden.
    Ich muß den Aufsatz jetzt mal finden.

  14. Ein Nicht-Linkes Naturschutz-Magazin, das ist eine sehr gute Idee!

    Da Merkel ja – laut Mainstream-Medien – höchstqualifizierte Fachkräfte hereingeholt hat, und diese folglich jedes Umweltproblem in 10 Jahren spielend beseitigen werden, sollte die Umwelt von uns ergänzend hauptsächlich in Gebieten erhalten werden, die voraussichtlich von Merkels Fachkräften weniger beglückt werden.

  15. 07:17
    Schon mal aus dem Fenster gesehen?
    ES SCHNEIT!!!
    4-spurige Straße: Fahrspuren.
    Im Garten – mindestens 5 cm
    Und die doofen fff-kids werden heute vom Heulen rote Augen haben – made my day!

  16. Naturschutz ist schön und wichtig
    Aber nicht auf kosten von Wirtschaft und Arbeitsplätze
    Aber genau das wollen die Soros-Nutten bei Rot-Grün-Links erreichen
    Der Soros hat da nähmlic noch ein paar Kumplen in en USA die andere Ziele haben

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