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Warum werden minderjährige Asylanten mit 70-Jährigen geimpft?

Von KEWIL | Warum wurden minderjährige junge Flüchtlinge, die vor Kraft strotzen, so gut wie nicht unter Corona leiden, kaum Symptome haben und nicht sterben, laut staatlichem Impfplan gleich nach den 80-Jährigen vorne in Stufe 2 gepackt?

Mal abgesehen davon, dass wir sowieso zu wenig Impfstoffe haben: hatte der Gesundheitsminister einen geistigen Ausfall oder einen irrsinnigen Anfall bei der „Priorisierung“, als diese verquere Liste aufgestellt wurde? Das dachten auch ein paar Leser beim FOCUS, die Fragen stellen durften. Die Antwort zeigte, nein, dem ist nicht so. Im Gegenteil, unsere besorgte Regierung denkt vorbildlich voraus:

Dass Asylbewerber eine hohe Impfpriorität haben, hat mit ihren Lebensverhältnissen zu tun. „Vergleicht man die Größe der nach IfSG (Infektionsschutzgesetz, Anm. d. Red.) übermittelten COVID-19-Ausbrüche in Deutschland, stellt man fest, dass Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen sowie in Seniorentagesstätten neben Ausbrüchen in Flüchtlings- und Asylbewerberheimen am größten sind“.

„In Folge dieser Ausbrüche werden zum Teil sehr drastische Maßnahmen, wie Massenquarantäne und polizeiliche Bewachung von Gebäuden, ergriffen. Durch derlei Maßnahmen besteht eine erhebliche Gefahr der Re-Traumatisierung dieser ohnehin vulnerablen Population“.

Damit also alle Asylanten, Scheinasylanten und Asylbetrüger nicht schon wieder „schwer traumatisiert“ werden, werden sie bevorzugt geimpft. Es soll aber auch Leute geben, die „schon länger hier leben“ und die wegen solcher Meldungen politisch schon längst schwerstens traumatisiert sind und bei denen bald keine Impfung mehr hilft.




Gauland mahnt AfD zur Geschlossenheit

Von MANFRED ROUHS | Alexander Gauland, Mitgründer und Ehrenvorsitzender der AfD, hat seine Partei zur Geschlossenheit gemahnt. Beim sächsischen Landesparteitag in der Messe Dresden stellte er klar: „Wir müssen zusammenhalten. Wir dürfen uns nicht in zwei oder mehr Lager spalten lassen. Es gibt nur eine AfD.“ Das berichtet die „Welt“.

Den Spaltungs- und Zersetzungsstrategien des „Verfassungsschutzes“ gegen die AfD erteilte der 79-Jährige eine klare Absage. Die Behörde würde erst den einen und dann den nächsten regionalen Verband zum rechtsextremen „Verdachtsfall“ erklären, um Streit und Misstrauen unter den AfD-Mitgliedern zu säen und den Keim der Spaltung in die Partei zu tragen.

Von Anfang an stehe bei diesem schmutzigen Spiel aber fest, dass die Gesamtpartei am Ende als „rechtsextrem“ diffamiert werden würde – unabhängig von der Frage, ob sich die Partei von Mitgliedern trennt, die behördlich und medial herausgehoben angeprangert werden. Gauland erläuterte hierzu die Strategie der AfD-Gegner:

„Wenn wir die AfD an den Wünschen des Verfassungsschutzes ausrichten, ist das Experiment AfD gescheitert … Es ist klug, sich von Torheiten und manch schrillen Tönen zu verabschieden, aber falsch, den Vorgaben dieser Behörde zur Verfassungsmäßigkeit zu folgen. Eine Partei, die eine falsche Politik demokratisch bekämpft, kann niemals verfassungsfeindlich sein.“

Jörg Urban, Landesvorsitzender der sächsischen AfD, stimmte Alexander Gauland zu und betonte, es sei falsch, dem massiven politischen Druck der Altparteien und ihres Geheimdienstes sowie der Massenmedien nachzugeben:

„Dieser äußere Druck darf uns nicht spalten. Er sollte dazu dienen, die Reihen noch enger zu schließen, zusammenzuhalten, sich gegenseitig zu unterstützen.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Video: Demo in Freilassing für grenzenlose Selbstbestimmung

Am Samstag findet um 16 Uhr eine Demonstration für grenzenlose Selbstbestimmung und gegen die Corona-Politik im Grenzgebiet Salzburg (Österreich) und Freilassing (Bayern) statt. Dort wollen sich tausende Bürger im Bereich der Grenzbrücke treffen, um ein Zeichen gegen den Corona-Irrsinn zu setzen. RT Deutsch überträgt LIVE, einen weiteren Livestream mit Kommentierung gibt es hier.




Richtige Konsequenz aus Versagen der Parteien bei Corona ziehen!

Von WOLFGANG HÜBNER | Ich habe vor einigen Tagen bei PI-NEWS und auch bei Facebook einen Text veröffentlicht mit dem Titel: „Das Totalversagen der Parteien muss Folgen haben“. Viele Reaktionen waren die Folge, positive, aber auch kritische und negative. In dem Text hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, welche Folgen das Versagen der Bundesparteien im Virusgeschehen haben sollte: Eine neue Partei für Freiheit und Demokratie, ein bundesweites Bündnis der freien Deutschen in Vereinsform oder massenhafter Wahlboykott bei den Bundestagswahlen im Herbst. Deutlich gemacht habe ich am Ende des Textes, selbst dazu eine Meinung zu haben, aber der Meinung der Leser erst einmal Vorrang zu geben. Soweit zur Vorgeschichte.

Geradezu einhellig wurde die Variante „Wahlboykott“ verworfen. Damit bin ich völlig einverstanden, denn auf diesem Weg wird der Widerstand nichts erreichen. Einige Stimmen gab es für die „Gründung einer neuen Partei“ als Reaktion auf die faktische Corona-Diktatur des politisch-medialen Komplexes. Ich halte diese Variante aus inhaltlichen und zeitlichen Gründen für unrealistisch. Die meisten Leserreaktionen sprachen sich für eine vierte, von mir nicht aufgezeigte Variante aus, nämlich für die Stärkung der AfD. Das ist aus Sicht von Mitgliedern und Sympathisanten dieser Partei verständlich. Doch kann deren Stärkung bei Wahlen das Problem des bislang viel zu wirkungslosen Widerstands gegen das mit der Virusgefahr begründete politische Zwangsregime wirklich lösen?

Das halte ich schon deswegen für ausgeschlossen, weil die gegenwärtige AfD-Führung sich gegen außerparlamentarische Aktionen und Initiativen ausgesprochen hat und dergleichen auch nicht unternimmt. Der Parlamentarismus in Deutschland ist aber zu machtlos und unbedeutend geworden, um auf diesem Weg wirklich Hoffnung auf eine politische Wende zu wecken. Gleichwohl soll mit dieser persönlichen Einschätzung die Arbeit der AfD im Bundestag und den Länderparlamenten nicht gering gewertet werden, denn sie hat gewiss viele positive Auswirkungen. Doch selbst bei einer (derzeit eher unwahrscheinlichen) Stärkung der Partei im Bundestag könnte sie wenig bewegen, zumal die inneren Auseinandersetzungen in der AfD mitnichten geklärt sind.

Die gegenwärtig beste Lösung

Deshalb halte ich für die beste Variante ausgerechnet diejenige, die so gut wie keine Zustimmung bekommen hat, sondern mich bei einigen Lesern sogar unter den Verdacht gebracht hat, ein Vereinsmeier zu sein. Das kann ich ertragen, die Kritik geht aber in die falsche Richtung. Denn selbstverständlich will ich weder eine beliebige Vereinsgründung propagieren noch gar daran selbst teilnehmen. Es geht vielmehr darum, den inzwischen sehr vielfältigen, aber leider auch zersplitterten Widerstand gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen wirksam zu bündeln. Dazu würde es reichen, eine kleine Organisation, vielleicht, aber nicht zwangsläufig in Vereinsform, zu gründen, die aus profilierten parteilosen Personen mit organisatorischer Erfahrung besteht.

Diese Gründung müsste verbunden werden mit einem kurzen Manifest des Widerstands, in dem sich alle Gegner der staatlichen Zwangsmaßnahmen und Grundrechteverstöße wiederfinden könnten, Spinner und Provokateure ausgenommen. Die kleine Organisation oder der Verein hätte nur eine Aufgabe: Größere außerparlamentarische Aktionen, Initiativen und Informationen zentral zu koordinieren. Das muss strikt überparteilich geschehen. So können auch Mitglieder von Parteien oder sonstiger politischer Organisationen als Einzelpersonen in beliebiger Zahl an den Aktivitäten teilnehmen, ohne dass sie ihre jeweilige politische Herkunft daran hindert.

Die gemeinsamen Ziele müssen auf jeden Fall wichtiger sein als irgendwelche organisatorischen Sonderinteressen. Das verlangt die Lage, in der wir in Deutschland sind. Und bei der kommenden Bundestagswahl steht es jedem frei, eine der Parteien, zum Beispiel die AfD, zu wählen oder nicht an der Wahl teilzunehmen. Das ist mein Vorschlag.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Robert Farle: Der PCR-Test-Betrug muss aufhören

Die AfD-Fraktion von Sachsen-Anhalt hat einen Antrag mit dem Titel „Schluss mit dem Lockdown-Irrsinn“ ins Parlament eingebracht, den deren Parlamentarischer Geschäftsführer, Robert Farle, in seiner Rede am Freitag im Landtag von Magdeburg ausführlich vorstellte (Video oben). Spätestens jetzt wird auch immer klarer, warum Drosten und die Sprecher der Bundesregierung dem Journalisten Boris Reitschuster gleich fünf mal nicht auf seine Frage antworteten, warum die WHO-Empfehlung vom 20. Januar, die vorsieht, bei einem positivem PCR-Test ohne Symptome einen Zweittest zu machen, hierzulande tunlichst ignoriert wird.

Hier der Antrag im Wortlaut:

Schluss mit dem Lockdown-Irrsinn

Der Landtag wolle beschließen: Der Landtag fordert die Landesregierung auf, sämtliche Corona-Verordnungen unverzüglich aufzuheben und Forderungen nach weiteren Verschärfungen eine Absage zu erteilen.

Begründung

Von der sogenannten Corona-Pandemie geht keine erhöhte Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung aus. Die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) untersuchte die Effekte der SARS-CoV-2-Pandemie auf die stationäre Versorgung von Januar bis November 2020 mit folgen-dem Ergebnis: „In den ersten 11 Monaten des Jahres 2020 wurden insgesamt weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als im Vergleichszeitraum 2019. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle war im Untersuchungszeitraum nicht höher als 2019.“

2020 hat es in Deutschland keine Übersterblichkeit gegeben. Die Zahl der laborbestätigten Influenza-Fälle ist von 2019 auf 2020 um 96 Prozent gesunken. Das deutet darauf hin, dass die saisonalen Grippefälle lediglich in Covid-19-Fälle umetikettiert wurden, um die Pandemie-Illusion aufrechtzuerhalten. Das PCR-Testprotokoll von Christian Drosten ist einseitig darauf ausgerichtet, möglichst viele positive Testergebnisse zu produzieren und darüber hinaus nicht dazu in der Lage, Infektionen nachzuweisen. Vergleiche mit anderen Ländern zeigen, dass Lockdowns oder die Maskenpflicht keine Auswirkungen auf die Positivraten haben.

Dennoch mutet die Landesregierung seit einem dreiviertel Jahr der Bevölkerung politisch motivierte, aber wirkungslose Lockdown-Verordnungen zu, die offensichtlich andere Ziele als die Verhinderung der Überlastung des Gesundheitssystems verfolgen. Der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist rein politisch motiviert und hat keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Einzig und allein steht hinter dem Inzidenzwert das politische Paradigma der Kontaktnachverfolgung.

Die Überwachung unbescholtener Bürger hat nichts mit dem Infektionsschutz zu tun und selbst wenn es das täte, sind solche Methoden nicht vereinbar mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Durch die einseitige Fokussierung auf wissenschaftlich nicht weiter begründete Inzidenzwerte gerät die Situation der Bürger, der Familien, der Schulkinder und der Unternehmer aus dem Blick, die schon viel zu lange unter den angeordneten Pauschalmaßnahmen leiden.




Durchsichtiges Manöver von SPIEGEL & Co. gegen AfD und Petr Bystron

Von DER ANALYST | Angeführt vom SPIEGEL und der taz berichteten die „Qualitätsmedien“ in den beiden vergangenen Tagen über Ermittlungen gegen Dagmar S., eine Mitarbeiterin des Münchner AfD-Abgeordneten Petr Bystron, „im Zusammenhang mit einem internationalen Waffenhändlerring“.

Dem SPIEGEL zufolge, könnte die 49-Jährige „Teil eines Waffenschiebernetzes sein, das Rechtsextreme beliefert“. Es muss wohl eher heißen: „belieferte“, denn das Ganze soll sich zwischen 2015 und 2018 abgespielt haben. Dagmar S. steht im Verdacht, zeitweise eine Kriegswaffe in ihrer Wohnung gelagert zu haben. Eine bei ihr durchgeführte Wohnungsdurchsuchung verlief allerdings ergebnislos.

Insgesamt wird gegen 16 Beschuldigte ermittelt. Hauptverdächtiger ist laut der taz, der zur Zeit in Untersuchungshaft sitzende Alexander R., der für Kunden in Deutschland illegal Waffen aus Kroatien beschafft haben soll. Die Ermittlungen werden durch die Generalstaatsanwaltschaft München, Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus, geführt.

Verdächtiges Timing der Berichterstattung 

Aus jeder Pore der vorgenannten Berichterstattung quillt der durchsichtige Versuch, die AfD und vor allem den Münchner Bundestagsabgeordneten Petr Bystron, in die Nähe von Kriminellen, Reichsbürgern, Rechtsradikalen und Verfassungsfeinden zu rücken.

Besonders entlarvend ist dieser Satz im SPIEGEL:

„Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, Katharina Schulze, sagte dem SPIEGEL, das Verfahren zeige, wie wichtig es sei, dass der Verfassungsschutz die AfD zum Beobachtungsobjekt erkläre.“

Da weiß man doch gleich, wohin die Reise gehen soll und das erklärt auch das „Timing“ der Veröffentlichung.

Ein Blick auf die Zeitlinie

Und hier lohnt es sich, einmal die Zeitlinie zu betrachten, in der sich das ganze abgespielt hat. Laut den bisherigen Ermittlungen sollen die Waffenschiebereien im Jahr 2015 begonnen haben. PI-NEWS hat mit Dagmar S. gesprochen. Ihre „Tatbeteiligung“ bestand darin, dass sie Mitte 2016 eine Fernbeziehung mit einem der Beschuldigten unterhielt, die sich als Mesalliance erwies und von ihr nach etwa vier Monaten wieder beendet wurde. Seither gab es keinerlei Kontakt mehr zwischen den beiden.

Sage und schreibe vier (!) Jahre später, im Sommer 2020, stand dann plötzlich die Polizei vor der Türe der völlig überraschten 49-Jährigen und durchsucht die Wohnung. Dann, über ein halbes Jahr später, pünktlich zur Diskussion über eine mögliche Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz und zeitnah zur Aufstellungsversammlung für die Landesliste Bayern der AfD zur Bundestagswahl in diesem Jahr, erfolgt die Presseberichterstattung von SPIEGEL und Co.

Besonders interessant: Die „Qualitätsmedien“ haben allesamt vergessen zu erwähnen, dass Dagmar S. in der Zeit, als sie mit einem der Beschuldigten liiert war, noch gar nicht für Bystron gearbeitet hatte.

Es geht vor allem auch gegen Bystron

Es wird deutlich, dass sich die zeitlich geschickt platzierte Veröffentlichung nicht nur gegen die AfD richtet, sondern vor allem auch gegen Petr Bystron, der im September erneut als Spitzenkandidat der AfD München-Nord, in den Bundestag einziehen soll. Bystron ist ein  Macher, der etwas bewegt. Ein „Asset“ für die AfD und daher besonders im Fokus des politisch-medialen Establishments, aber auch parteiinterner Neider und Leisetreter. Bystron, der als äußerst volksnah und hilfsbereit gilt, war es beispielsweise, der maßgeblich dazu beigetragen hat, dass der Berliner Journalist Billy Six im März 2019 nach vier Monaten Haft aus einem Gefängnis der Geheimpolizei in Venezuela freigelassen wurde und nach Deutschland ausreisen konnte.

Die Berichterstattung über Dagmar S. hat im bayerischen AfD-Landesverband neben viel Solidaritätsbekundungen für Bystron, auch seine dortigen parteiinternen Gegner auf den Plan gerufen. Diese verweisen jetzt auf die Negativschlagzeilen, die von den „Qualitätsmedien“ in schöner Regelmäßigkeit über den charismatischen Bundestagsabgeordneten veröffentlicht werden. In der irrigen Denkweise eines Jörg Meuthen glauben sie, dass die AfD in Ruhe gelassen wird, wenn man statt Bystron einen Leisetreter in den Bundestag schickt.

Was diese Damen und Herren wohl nie begreifen werden ist, dass ein AfD-Frontmann wie Bystron derjenige ist, der sich vorne hinstellt und für die anderen die „Kugeln“ fängt, die das politisch-medialen Establishment auf die Partei abfeuert. Ist der Frontmann weg, trifft es den nächsten, der nach vorne geht oder vielleicht sogar jene Naivlinge, die glauben, es um des lieben Friedens willen dem Mainstream Recht machen zu müssen.


Gerne erfüllen wir die Bitte der Betreiber des alternativen Telegram-Nachrichtenkanals D-NEWS, an dieser Stelle Werbung für sie zu machen.
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