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Was, wenn die Corona-Zahlen weiter sinken?

Von NADINE HOFFMANN | Werden alle wieder öffnen, munter zum Friseur spazieren oder die Kinder optimistisch in die Schule bringen? Wohl kaum! Die Regierenden haben Gefallen am Ausnahmezustand gefunden und machen ihn zum Dauermoment. Zwar mit vollen Supermärkten, aber etlichen Grundrechtseingriffen und Repressalien. Dafür nehmen die Verantwortlichen Kollateralschäden in Kauf, die das ohnehin darbende Land nicht so leicht verkraften wird.

Mit den Inzidenzen steigen die Insolvenzen. Schaue ich mich in meiner Heimatstadt Hildburghausen um, in der viele Selbständige in den letzten Jahren das Zentrum verließen und jetzt immer mehr Läden schließen, dann hat der Corona-Wahn wie ein Brandbeschleuniger gewirkt. Die Leute, die noch durchhalten, sind am Ende mit den Nerven. Es ist den Obrigen egal.

Was die Kita- und Schulschließungen für die Bildung der Kinder und Jugendlichen bedeuten, werden die Ausbildungsbetriebe und Universitäten (sofern man es bis dahin schafft) noch zu spüren bekommen. Von der psychischen Belastung für die Distanzunterrichteten ganz zu schweigen. Kleinkinder dürften unter Ängsten leiden, weil sie seit Monaten keine Gesichter mehr sehen, nur Augen über Masken und hysterische Erwachsene, die das korrekte Tragen des Mund-Nasen-Schutzes einschreien. Die Spielplätze wurden mit Flatterband abgesperrt wie in einem Kriminalfilm. Kinder- und Jugendärzte schlagen Alarm.

Das Ausmaß für Wirtschaft, Soziales und Kultur, für Gesellschaft und Zusammenhalt, das Merkel und Co. verursachen, ist in seiner Größe nur zu erahnen, aber schon erschreckend genug.

Wie also weiter? Wenn die Zahlen sinken, wird der Grenzwert zunächst nach unten angepasst, um den Schrecken aufrecht zu erhalten. Dann wird scheibchenweise und rational nicht zu erklären eine Branche nach der anderen wieder geöffnet werden können, jedoch nicht zeitgleich. Krebspatienten werden wieder zeitnahe Termine erhalten, die Intensivbetten sind nicht mehr reserviert.

Dann zuletzt, ganz zuletzt, wird man wieder das erleben dürfen, was das Menschsein ausmacht, das Sozialleben. Das alles ist aber an eine Bedingung geknüpft: man wird uns die Impfung als Gutschein der Freiheit aufdrücken, damit die Zahlen nicht wieder nach oben gehen. Das ist der Trumpf der Despoten, die Spritze mit nicht ausreichend getestetem Material, das Menschen erledigen kann. Wer ungeimpft ist, bleibt isoliert. Pest oder Cholera? Was hättens denn gerne?

Das ist der Plan der Corona-Dystopie. Die pure Verzweiflung ist eingepreist.


(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen)




„Blackfacing“-Skandal beim WDR

Von MANFRED ROUHS | Der WDR entschuldigt sich bei seinen Zuschauern. Aber leider nicht für die politische Einseitigkeit in seiner Berichterstattung. Nicht dafür, dass der Sender den Deutschen die Risiken und Nebenwirkungen einer unverantwortlichen Zuwanderungspolitik verschweigt. Nicht für die jahrzehntelange Agitation gegen alles und jeden, der sich unter nonkonformen politischen Vorzeichen öffentlich zu Wort meldet und außerhalb der etablierten Strukturen den Anspruch auf Teilhabe am politischen Leben stellt.

Nein, der WDR entschuldigt sich für Désirée Nick, die als Kleopatra in der alljährlichen Karnevalssitzung „Wider den tierischen Ernst“ aufgetreten ist und dabei von zwei Nubiern flankiert wurde. Die waren aber nicht echt. Es handelte sich offenbar um Bleichgesichter, die für ihren Auftritt eingeschwärzt worden sind, so wie man es mit Knecht Ruprecht in der Vorweihnachtszeit macht. Das nennt sich „Blackfacing“, und das gilt als böse.

Wen greift die Darstellung an? Wer könnte sich dadurch beleidigt fühlen? Die Nubier sich nicht, denn die gibt es nicht mehr.

Désirée Nick muss sich nun rechtfertigen und beteuern, keine Rassistin zu sein. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) zitiert sie mit der Erklärung: „Der Auftritt wurde vom WDR konzipiert, ich kannte die beiden Jungs nicht, die da plötzlich auf der Bühne standen. Der WDR hat sich das ausgedacht, auch den Text, und war weisungsbefugt.“

Dabei hilft ihr offenbar auch nicht der Umstand, dass es sich bei den Aufnahmen um eine Konserve aus dem Jahr 2010 handelt. Das RND bemüht den Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, um uns zu erläutern, warum solche Aufnahmen in den Giftschrank gehören: „Jedes Mal, wenn ein schwarz geschminkter Weißer irgendwo auftritt, sagt das: Schwarze können das nicht. Schwarze kennen wir nicht. Schwarze gibt es in unserer Mitte nicht. Was Schwarze von dieser Rolle halten würden, wenn es sie in unserer Mitte gäbe, interessiert uns nicht.“

Désirée Nick dagegen zäumte das Pferd von der anderen Seite auf, als sie am 14. Januar 2021 bei Instagram äußerte: „Rassismus besteht darin, sich weiß anzumalen und NICHT zu seinem genetischen Erbe zu stehen. ICH würde als Schauspielerin dieses immer betonen, um die Grenzen zu erweitern, anstatt mich heller zu schminken.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Stuttgarter Kehrwoche: Der Intendant, die Juden und die AfD

Mit Fasnets-Narretei ist die Überschrift „Der Verfassungsschutz sollte die AfD überwachen“ zu einem Interview in den Stuttgarter Nachrichten nicht mehr zu erklären. Die Schlagzeile ist bösartig und versucht, die Leser zu übertölpeln.

In dem Interview mit dem Stuttgarter Schauspielintendanten Burkhard Kosminski geht es um die Bundestagsresolution gegen die BDS-Bewegung, die Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel fordert, und den Protest unter anderem des Bühnenvereins gegen diese Resolution.

Man fürchte ein repressives Klima für Künstler. Das darf man getrost als Projektion eigener Cancel-Culture-Bestrebungen auf politische Gegner, in diesem Fall sogar auf den Bundestag, interpretieren.

Dass es die AfD-Fraktion war, die als erste ein BDS-Verbot auf die Tagesordnung brachte, stört anscheinend weder den Intendanten noch die Stuttgarter Nachrichten, die Kosminskis Forderung nach AfD-Überwachung als Überschrift für einen Artikel wählten, die mit dessen Inhalt kaum etwas zu tun hat.




Die Islamisierung einer Stadt am Beispiel von Trappes bei Paris

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Trappes ist eine Vorstadt nordwestlich von Paris, in der 30.000 Menschen aus 70 Herkunftsländern leben. Moslems befinden sich dort bereits in Mehrheitsverhältnissen, auch der Bürgermeister ist ein Moslem. Die Islamisierung sei dort schon sehr weit fortgeschritten, äußerte der in Trappes unterrichtende Philosophielehrer Didier Lemaire in einem Meinungsbeitrag für das Nachrichtenmagazin „L’Obs“ Ende Oktober des vergangenen Jahres.

Viele Kinder in Trappes würden zum Hass gegen Frankreich erzogen werden. Es gebe keine gemischten Friseursalons mehr. In den Cafés seien keine Frauen mehr geduldet. Schon kleine Mädchen würden vollverschleiert auf die Straße geschickt. Auch an seiner Oberschule nehme der Druck der Islamisten zu. Für die meisten Jugendlichen führe das zu schier unlösbaren Loyalitätskonflikten. Unter dem Eindruck der Ermordung des Geschichtslehrers Samuel Paty forderte Didier Lemaire, die Schüler besser vor dem ideologischen und sozialen Druck der Islamisten zu schützen. Er rief zum „Widerstand gegen die islamistische Gefahr“ auf.

Seitdem bekommt er von radikalen Moslems Drohbriefe, dass er als „zweiter Samuel Paty“ enden werde. Seit Anfang November eskortieren ihn jeden Morgen zwei Polizisten zum Schulgebäude. Auch seinen Heimweg kann der Lehrer nur noch unter Polizeischutz antreten. Didier Lemaire ist nun an die Öffentlichkeit getreten. Er wolle nicht unter ständiger Angst leben, sagte er Ende Januar im Nachrichtensender LCI.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 8. Februar in ihrem Artikel „Bedrohter Lehrer – Viele Kinder werden zum Hass auf Frankreich erzogen“ berichtet, würde ihn die Schulleitung zwar unterstützen, aber man habe ihm nahegelegt, die Schule zu wechseln und für eine Weile unterzutauchen.

Doch Lemaire lehnt sich dagegen auf, sich den Islamisten zu beugen. Das Angebot seiner Versetzung habe er bislang ausgeschlagen. Das könne nicht die Lösung sein, denn er sehe es auch als Verrat an seinen Schülern an, wenn er die Schule wechsle, an der er seit 20 Jahren unterrichte.

Im Nachrichtensender BFM-TV beschreibt er, dass für ihn alles im Oktober 2000 angefangen habe, als die Synagoge in Trappes in Brand gesetzt wurde. Seither hätten die jüdischen Bewohner die Stadt nach und nach verlassen. Die antisemitischen Sprüche an den Fassaden seien nun verschwunden, denn es gebe keine Juden mehr in Trappes.

„Radikale Islamisten führen Säuberungsprozess zu Ende“

Jetzt würden die gemäßigten Moslems und die Nicht-Gläubigen wegziehen. Die radikalen Islamisten seien dabei, ihren Säuberungsprozess zu Ende zu führen, was erschreckend sei. Didier Lemaire ist davon überzeugt, dass in Trappes die Republik schon verloren habe. Es würde nicht mehr lange dauern, bis die Situation eskaliere.

Seine Meinung teilen auch noch andere. Beispielsweise die beiden Autorinnen Ariane Chemin und Raphaelle Bacqué, die im Januar 2018 ihr preisgekröntes Buch „La communauté“ – „Die Gemeinschaft“ veröffentlichten, in dem sie die Islamisierung von Trappes beschrieben haben. Lemaire zählt zu den Zeugen, die im Buch zu Wort kommen. Auch die Polizeistatistik dokumentiere die Missstände: 400 islamistische Gefährder wohnen demnach in Trappes, wobei die Dunkelziffer noch höher sein soll. 66 Jugendliche seien von dort nach Syrien aufgebrochen, um sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ anzuschließen, so viele wie aus keiner anderen Kommune in Frankreich.

Schwere Ausschreitungen nach Kontrolle einer vollverschleierten Moslemin

2013 stand Trappes in den Schlagzeilen, weil es zu schweren Ausschreitungen kam, nachdem Polizisten eine Frau mit einem Ganzkörperschleier kontrolliert hatten. Mehrere hundert Menschen belagerten anschließend die Polizeistation, später warfen sie Steine und beschossen das Gebäude mit Feuerwerkskörpern. Vor der Wache gingen Mülltonnen in Flammen auf. In Frankreich gilt seit 2010 ein Burka-Verbot im öffentlichen Raum.

Der marokkanischstämmige moslemische Bürgermeister Ali Rabeh, der öffentlich die sogenannte „Islamophobie“ beklagt, soll die Islamisten unterstützen. Ali Rabeh kündigte auch an, dass er Didier Lemaire wegen „Diffamierung“ angreifen wolle und bezeichnete die Äußerungen des Lehrers als „Lüge“. Die Wahl des Bürgermeisters wurde übrigens Anfang Februar wegen Unregelmäßigkeiten für ungültig erklärt.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung im Weiteren berichtet, hatte der Philosophielehrer Lemaire schon 2018 einen offenen Brief an Frankreichs Präsident Emanuelle Macron geschrieben. Zusammen mit dem früheren Generalinspektor des französischen Schulwesens, Jean-Pierre Obin, habe er dazu aufgerufen, die Zustände nicht länger zu leugnen und die Jugend nicht den islamistischen Netzwerken auszuliefern.

Er habe in dem Brief die Frage gestellt, warum der Staat diese Netzwerke nicht zerschlage und die Republik diese Kinder aufgebe. Es drohe ein Bürgerkrieg, denn viele der jungen Leute würden demokratische Werte inzwischen total zurückweisen und eine scharfe Trennlinie zwischen den „wahren Moslems“ und den Ungläubigen sowie den „schlechten Moslems“ ziehen.

Der Mitunterzeichner Obin sei in Frankreich bekannt, weil er in einem Bericht im Jahr 2004 vor den „Gegengesellschaften“ gewarnt habe, die sich in Banlieue-Siedlungen mit hohem Einwandereranteil entwickeln. Der Bericht des Generalinspektors sei damals unter den Teppich gekehrt worden, weil die Warnungen vor dem Siegeszug des Islamismus in den Klassenzimmern kurz nach dem Wahlerfolg des Front National-Präsidentschaftskandidaten Jean-Marie Le Pen als zu brisant gegolten haben. 2005 stand Trappes bei den mehrtägigen nächtlichen Ausschreitungen in französischen Banlieus ebenfalls im Fokus. Dort wurden 27 Busse abgefackelt.

Islamisierung dieser Stadt ein Warnsignal auch für Deutschland

Die fortgeschrittene Islamisierung der französischen Vorstadt Trappes mit all ihren Begleiterscheinungen muss uns ein deutliches Warnsignal sein, denn auch in vielen Stadtteilen in Deutschland vergrößern sich die Parallel- und Gegengesellschaften. Wenn dem Politischen Islam nicht unverzüglich Einhalt geboten wird und durchgreifende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, wie es jetzt ansatzweise in Frankreich und Österreich geschieht, wird uns die Entwicklung überrollen.

Wer die Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa aktiv unterstützen möchte, kann sich Flugblätter zum Verteilen in seinem Stadtteil bestellen. Beispielsweise, zu diesem Thema passend, „Brennpunkt Politischer Islam“. Auch zum Muezzinruf, dem Salafismus, der DITIB, der Ahmadiyya, der halal-Tierquälerei und weiteren Themen gibt es wichtige Flugblätter, mit denen die Bevölkerung wichtige Informationen erhält, die bisher von Mainstream-Medien und der etablierten Politik nicht ausreichend behandelt werden.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




„Deutsche Wochenschau“ 2021: Auf der Jagd nach Mutanten

Die Deutsche Wochenschau war von 1940 bis 1945 die zentralisierte und gleichgeschaltete Wochenschau in den Kinos des nationalsozialistischen Deutschen Reiches. Sie wurde in der Regel zwischen dem Kulturfilm und dem eigentlichen Hauptfilm gezeigt und diente der Information über das aktuelle Kriegsgeschehen und vor allem der Verbreitung von nationalsozialistischer Propaganda.

Seit Ende 2020 gibt es jetzt im Zweiwochenrhythmus immer donnerstags eine „neue“ Deutsche Wochenschau des Youtubers „Rick Sanchez“, bekannt im Chat vom Digitalen Chronisten und bei Protest Media, der mit dem satirischen Kunstprojekt zeigen möchte, wie „moderne“ Nachrichten von heute „früher“ im Propagandastil der Wochenschau geklungen hätten.

Die Besonderheit liegt dabei darin, dass er die Texte eins zu eins aus dem deutschen Mainstream übernimmt. Die heutigen Medien schreiben den Text der Wochenschau also quasi selbst und Sanchez fügt nur noch die Vertonung und Inszenierung mit Musik und Bild hinzu.

Sanchez zu seinem Kunstprojekt: „Ich wollte und will damit nicht diesen Stil glorifizieren – im Gegenteil. Ich wollte damit zeigen, wie einerseits lächerlich diese alten Nachrichten aufgemacht waren und wie sie andererseits durch Musik, Schnitt und Betonung dennoch verfangen haben. Gerade im Jahr 2020, wo die globalen Freiheiten mehr und mehr eingeschränkt werden, bekommt dieses Projekt eine ganz neue, zweite Existenzberechtigung und ich habe mich dazu entschlossen, es mit neuem Leben einzuhauchen.“

PI-NEWS meint: Den heutigen Merkel-Propaganda-Medien genial den Spiegel vorgehalten!

» Youtube-Kanal von Rick Sanchez mit allen bisherigen Folgen (bitte abonnieren)
» „Deutsche Wochenschau“-Kanal auf Telegram




Corona-Ermächtigungsgesetz ist beliebig ausdehnbar

Von WOLFGANG HÜBNER | In manchen Foren kursiert die Auffassung, das am 14. Mai 2020 mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD verabschiedete “Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ sehe vor, die Lockdown-Zwangsmaßnahmen aufzuheben, wenn der Schwellenwert von über 50 bzw. 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner bundes- oder landesweit unterschritten werde. Abgesehen von der grundsätzlich problematischen Feststellungmethode solcher Werte (positiver Test = Infektion) entspricht diese Auffassung nicht dem Inhalt des Gesetzes.

In § 28a „Besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (Covid-19)“  heißt es in Ziffer 3: „Nach Unterschreitung eines in den Sätzen 5 (gemeint sind 50 Neuinfektionen) und 6 (gemeint sind 35 Neuinfektionen) genannten Schwellenwertes können die in Bezug auf den jeweiligen Schwellenwert genannten Schutzmaßnahmen aufrecht erhalten werden, soweit und so lange dies zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (Covid-19) erforderlich ist.“

Mit anderen Worten: Gegen die Stimmen von AfD, Linken, FDP und bei feiger Enthaltung der Grünen haben sich CDU/CSU und SPD eine legale Möglichkeit verschafft, alle möglichen Zwangsmaßnahmen beliebig lange anzuwenden – selbstverständlich stets zum „Schutz der Bevölkerung“. Deshalb ist es richtig und treffend, von einem Corona-Ermächtigungsgesetz zu sprechen.

Es gibt nur eine wirksame Möglichkeit, diese Selbstermächtigung der beiden Regierungsparteien mit unabsehbaren negativen menschlichen und wirtschaftlichen Folgen zu Fall zu bringen: Massenhafte Abwendung von CDU/CSU und SPD bei Wahlen. Und auf jeden Fall: Massive Straßenproteste und demonstrativer bürgerlicher Ungehorsam.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Helau, ihr verblödeten Knalltüten“

Von PETER BARTELS | „Wir wissen, sie lügen … Sie wissen, sie lügen … Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen … Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen … Und trotzdem lügen sie weiter“ …  Alexander Solschenizyn gestern über die Kommunisten in der Sowjetunion … In Deutschland lügen heute sogar die Karnevalisten mit irrem Blick „Helau-luja”, „Rosenmontag“, „Kölle Alaaf!“? „Alles im Arsch“ …

Hätte Solschenizyn („Archipel Gulag“) Freitag-Abend im ARD-Staatsfernsehen den fettesten aller Obermessdiener sehen und hören müssen, er hätte im Strahl gekotzt, wäre wahrscheinlich schon Donnerstag Abend, nach der ZDF-„Mädchen Sitzung“, freiwillig nach Sibirien geflüchtet …

„Es  gibt nichts traurigeres als einen traurigen Clown“? Doch: Andreas Schmitt, größter Fettwanst aller „Messdiener“… Die heuchlerischste Tröte der rot-grünen Merkel-Meute, verspottete mal wieder Gott und die Seinen, die ihn dafür auch noch (zwangsweise) mehr mästen müssen. Denn natürlich kühlte der SPD-Genosse im rotweißen Messgewand Frust und Mütchen über die eigenen 15 Prozent-Sozis wieder an den AfD-Nazis. Diesmal sind die wieder Schuld an angeblichen Corona-Leichenbergen in Sachsen. Der Messdiener mit der Walross-Wampe ist seit ewig SPD-Ratsmitglied und Aktenabstauber im Dom des goldischen Määnz, wo eine Flosse in die andere flutscht. Und der Oberbürgermeister, WoWis warmer Bruder, das offenbar auch gut findet. Jeder (!!) weiß längst, dass sich die Särge stapelten, weil das eine oder andere Altenheim/Krematorium von Merkels Ministerpräsident Kretschmer im Stich gelassen worden war…

Karneval von Schwein zu Schwein

Der „Tagesspiegel“ quält sich durch andere „Lacher“: “Julia Klöckner, die wählt keine Sau“ …  „Armin Lasche(t), konnte keinen überrasche(n) / deswegen nannte man ihn die Flasche“… „Mein Lieblingstee? Ein Dekolleté!“ Und ein Peter Zschunke machte sich für die dpa die Mühe der Rezension: „Traditionell politisch-literarische Fastnacht: Johannes Bersch  als „Moguntia“  (römischer Name von Mainz)  bedauert die Abwesenheit von Publikum: „Normal hockt hier die Haute-Volee, heit leit se uff’m Canapee!“

Ein Finsterling namens „Protokoller“, Klarname Erhard Grom, verpasst Trump, impeachment-gehorsam, posthum statt Corona die Schweinepest (Grom: „die Schweinepest wird nur von Schwein zu Schwein übertragen“) und lobte überschwänglich den Mainzer Impfstoff-Hersteller Biontech … Lars Reichow, der eitelste Kalauer-Knecht des goldischen Määnz, wieder mit „Fastnachtsthemen im Elften“. Natürlich hatten für ihn die Gegner von Merkels Corona-Gulag ein queres Brett vorm Kopf… Und er  immer größere Löcher nicht nur im, sondern auch auf’m Quellkopp …

Zuschauerschwund trotz Corona-Gulag

Achgut-Broder:

„Mainz bleibt Mainz“ …  diesmal mit fast ohne Publikum. Ersatzweise wurden Videos aus vergangenen Jahren eingespielt, in denen Besucher zu sehen waren, die jede kretinöse Pointe der Bauch- und Büttenredner so beklatschten, als wäre der Lockdown soeben aufgehoben worden… Einer der Höhepunkte der surrealen Sitzung war der Auftritt eines Mannes, der alles verkörperte, was der öffentlich-rechtliche Humor ist: dumm, grob und hemmungslos. Wie der Mann heißt, habe ich vergessen, aber das Wort auf der Schärpe … habe ich noch vor Augen: HYGIENEBEAUFTRAGTER. Helau, ihr verblödeten Knalltüten.”

Der “Merkurist” zog hernach auf Google bittere Bilanz: „Mainz bleibt Mainz“ haben am Freitag 5,07 Millionen Zuschauer gesehen … weniger als im Vorjahr (knapp 5,5 Millionen) – verglichen mit 2017 sogar ein starker Rückgang. Damals erreichte „Mainz bleibt Mainz“ noch über 6,7 Millionen Zuschauer.” Der weiße PI-NEWS-Greis nölt gehässig: Obwohl es diesmal auf den anderen Kanälen nur sowas wie Teletubbies gab… Und obwohl Merkel die Massen per Home-Gulag praktisch vor die Glotze gezwungen hatte …

Donnerstag, bei der Kölner “Mädchen-Sitzung” im ZDF, sahen die Karnevals-Clowns noch trauriger aus: Nur 4,57 Millionen gähnten im Corona-Gulag, während das ZDF für Merkel ein “Kessel Buntes” mit Einbrenne panschte: Dä Tuppes vum Land, Ne Hausmann, Martin Schopps, die zum Platzen nette Frau Kühne im Glitzersack, „Witze-Profi“ Markus Krebs (bei dem sogar die Füße der letzten Pappnasen einschliefen)… Bei BILD wurde auch noch Marc Metzger, der eigentliche Star des Kölner Karnevals, versprochen. Satz mit X, war nix! Vielleicht ist er ja durch das Corona-Abi gefallen… Ansonsten überall Plexiglas im Saal… Keine Tanzgruppen… Keine Ein- und Ausmärsche… Keine Orden… Aber Abstandsregeln…

ZDF stolz wie Egon

Das ZDF, stolz wie DDR-Wahlfälscher Egon Krenz: „Alle auf Corona getestet.“ Und die heute auf 30.000 verzwergte, frühere Kölner Massenzeitung EXPRESS (350.000) in der „TV-Kritik“: „Kölle Alaaf“ überzeugt auf ganzer Linie … Oooder: Das ZDF (hat) Corona und Kölner Karneval gut gemeistert …“ Und ein Hans Czerny sülzte auf irgendeinem Google-„PRISMA“ was von „Ein kleines Licht in dunkler NachtAuch ohne Schunkeln, Kreischen und Jubeln im Saal“…

Und so ließ Regisseur Pit Weyrich seinen Kameramann ein ums andere Mal über die leeren Sartory-Tische (mit Lämpchen) im Saal schwenken, seinen Toningenieur offenbar beim Kölsch einnicken, wie die abrupt reingeschnitten Lacher nach den lahmen Pointen der Büttenredner ahnen lassen. Was sollte der große Pit Weyrich, der einst Stars wie Thomas Gottschalk, Dieter Thomas Heck, André Rieu und die “wahnsinnige” Silvestershow 1989 am Brandenburger Tor inszenierte, auch groß machen? War ja eh alles gelogen, alles Potemkin: Die Pappköppe, die Lacher, der Beifall … Sogar die Jubelperser der Augsburger Allgemeine „danach“: „Trotz Corona-Pandemie lassen sich die Kölner nicht beirren und feiern … Karneval … in leicht abgewandelter Form…“

Wie tief können sich Journalisten erniedrigen? Genosse Solschenizyn, mach Platz, unsereiner kotzt mit…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 




Die „Maskenkrätze“ ist auf dem Vormarsch

Von DER ANALYST | Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder machte in seinem Bundesland den Anfang, die anderen Landesfürsten zogen beim vorletzten Seuchengipfel mit der Kanzlerin am 19. Januar nach: Die FFP2-Masken hielten Einzug in den Alltag der Menschen in unserem Land. Und damit auch die „Maskenkrätze“, die zwar kein wissenschaftlich korrekter, aber passender Begriff dafür ist, was sich unter dem zwangsverordneten Maulkorb abspielt.

Wie es scheint, hat dieses Problem mittlerweile Dimensionen angenommen, dass sich sogar der Mainstream dazu gezwungen sieht, darüber zu berichten.

Bei Tragen des im Vergleich zur „Alltagsmaske“ viel dichter sitzenden FFP2-Mund-Nasenschutzes verschiebt sich durch das Fehlen von Licht und frischer Luft das Keimspektrum in dem von der Maske bedeckten Bereich der Haut. Wie in der Achselhöhle ist es dort plötzlich dunkel, warm und feucht. Die Hornschicht der Haut quillt auf, dadurch verändert sich das Mikromilieu. „Man kann sich das so ein bisschen vorstellen, wie ein Biotop, das langsam kippt“, erklärt Professor Philipp Babilas, Dermatologe am Hautzentrum Regensburg, im Interview mit einer bayerischen Tageszeitung.

Wenn das Biotop unter der Maske kippt

Als nächstes kommt es dann in diesem Bereich zu Entzündungen mit Juckreiz, auf die der Patient mit Kratzen oder Reiben reagiert. Dadurch wird erneut die Hautbarriere verändert oder sogar punktuell zerstört. Das hat weitere Folgen für das Hautmilieu und damit das Keimspektrum. Keime können in tiefere Hautschichten vordringen und sich dort vermehren.

Aus dem Interview erfahren wir weiterhin, dass sich der Okklusionseffekt (=Quellung der Haut durch Feuchtigkeitsstau) umso mehr verstärkt, je dichter die Maske sitzt. Unter ihr entstehen Bedingungen wie in einem Treibhaus. Der Dermatologe räumt ein, dass sich das natürlich mit dem beißt, was momentan „unsere Aufgabe ist“: uns durch hochwertige Masken zu schützen.

Menschen mit empfindlicher und/oder vorgeschädigter Haut haben teils erheblich mit dem Tragen der Masken zu kämpfen. Mit Cremes und speziellen Lösungen versuchen die Dermatologen, die geschädigte Haut wieder in die richtige Balance zu bringen. Es darf vermutet werden, dass dabei vor allem Antibiotika- und Cortisonsalben zum Einsatz kommen. Rückfettende Cremes unterstützen die Haut im Kampf gegen die Verhältnisse, die ihr durch die Maske zugemutet werden.

Auch hinter dem Ohr juckt und brennt es

Eine weitere „Baustelle“ neben dem von der Maske bedeckten Bereich um Mund und Nase, ist die Stelle hinter dem Ohr, die den Gummizug der Maske aushalten muss. Hier entstehen häufig Reizungen bis hin zu kleinen Rissen in der Haut, die dann brennend rot aussieht. Auch hier ist eine medikamentöse Therapie erforderlich, die durch das weitere Tragen der FFP2 Maske natürlich nicht erleichtert wird.

Auch bestehende Hautkrankheiten wie Akne oder Neurodermitis werden durch den FFP2-Mund-Nasen-Schutz nicht besser. Nur durch eine anhaltende und konsequente Therapie durch einen Hautarzt kann in so einem Fall die Maske „durchgehalten“ werden, wie es der Gesetzgeber wünscht.

Wer jedoch glaubt, dass eine Befreiung von der Maskenpflicht in so einem Fall eigentlich das Vernünftigste wäre, der irrt. Professor Babilas hat nach eigenem Bekunden noch keine einzige Befreiung von der Maskenpflicht attestiert.


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