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Volleyball-Frauen zeigen Scheichs den Mittelfinger

Von MANFRED ROUHS | Deutschlands erfolgreichste Beach-Volleyballerinnen boykottieren die FIVB World Tour in Katar. Zur Begründung verweisen die Top-Spielerinnen Julia Sude (33) und Karla Borger (32) auf die mittelalterlichen Bekleidungsvorschriften des Emirates. Sie hätten im März bei Temperaturen im Bereich um 30 Grad in knielangen Hosen und T-Hemden statt in ihren gewohnten Sport-Bikinis auftreten sollen, um ihre muslimische Zuschauerschaft nicht unnötig in Wallungen zu versetzen. Stattdessen verzichten sie auf ihre Teilnahme an dem Sportereignis. Das berichtet der „Spiegel“.

Das Magazin zitiert dazu die beiden Sportlerinnen:

„Wir sollten innerhalb von 24 Stunden sagen, ob wir in langen Klamotten spielen würden. Wir wussten aber nicht, ob damit Tanktops, T-Shirts, Radlerhosen oder Tights gemeint waren. Unser Sport ist verdammt anstrengend. Wir passen uns in jedem Land an, wo wir können. Aber wir sind es einfach nicht gewöhnt, bei solchen Temperaturen mit dieser Kleidung zu spielen.“

Während europäische Sportlerinnen prinzipiell eine Chance haben, sich den muslimischen Alltagsvorschriften dadurch zu entziehen, dass sie einen Bogen machen um Länder, in denen sie Staatsdoktrin sind, haben Millionen Frauen in aller Welt weniger Glück. Von der Pflicht zur Verschleierung bis zur Genitalverstümmelung müssen sie Anforderungen genügen und Eingriffe erdulden, die aufgeklärte Menschen beiderlei Geschlechts als unerträglich empfinden – ohne Chance auf Flucht oder Verweigerung.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Das Märchen vom reichen Deutschland

Die Medien und Politik wiederholen es immer wieder. Deutschland ist ein reiches Land. Nie ging es uns so gut wie heute. Deutschland hat viel Platz für Migranten usw.. Gerade jetzt in der Corona-Zeit werden plötzlich Milliarden bereitgestellt als gäbe es Geld satt.

Das Mittelstandsforum für Deutschland e.V. (MSF) ist ein konservativer Verein für mittelständische Unternehmen und bundesweit aktiv. Der Unternehmerverband ist der Aussage nach dem „reichen Land“ daher einmal genauer nachgegangen.

Dabei entstanden ist ein zweiminütiger Spot, der bereits bei Whats-App und Telegram bundesweit viral ging und massenhaft geteilt wurde.

Der Landessprecher des MSF in Nordrhein-Westfalen, Sebastian Schulze, widerlegt dort in nur 120 Sekunden die Aussagen, die den Bürgern im Land immer wieder von der Politik und deren Erfüllungsgehilfen in den Massenmedien serviert werden.




Das Ziel der EU: Russland in die Knie zwingen

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Transatlantiker leben derzeit im Freudentaumel, denn ihre Weltsicht scheint sich noch einmal durchgesetzt zu haben: Der Westen ist gut, der Osten ist Feind. Es muss also alles unternommen werden, um diesen Feind zu züchtigen und zu besiegen. Da die EU, also die von Deutschland finanzierte Staatenunion, nach der britischen Flucht mehr denn je keine ernsthafte militärische Potenz besitzt, gilt es nach dem bejubelten Machtwechsel in Washington, wieder ganz rasch unter den atomaren Schild der innerlich arg maroden USA zu schlüpfen.

Deshalb ist Bundeskanzlerin Merkel ganz begeistert von den wohlfeilen Phrasen, die der greise Biden als Sprachrohr der aggressivsten Fraktion der Transatlantiker anlässlich der aktuellen Münchner „Sicherheitskonferenz“ im Weißen Haus vom Teleprompter ablas.

Natürlich wurde die Rede verpackt mit allerlei Demokratierhetorik, die allerdings nach den Ereignissen bei der Präsidentenwahl im November noch schaler als bisher schon klingt. Doch wurde auch sehr deutlich, wer die Feinde des Westens sein sollen: Russland und China. Die USA sind längst zu überstrapaziert, um aus der Konfrontation mit beiden Großreichen sowohl im kalten als auch im möglichen heißen Krieg als Sieger oder wenigstens Dominator hervorzugehen. Es bedarf also der Unterstützung der EU, die atomar bewaffneten Briten sitzen traditionell sowieso im angloamerikanischen Boot.

Doch die deutsche EU-Vormacht hat militärisch nur eine weitgehend ruinierte, verteidigungsunfähig gemachte Bundeswehr zu bieten. Das werden sich die neuen Herren in Washington nicht bieten lassen, wie sie schon vor dem Machtwechsel klar gemacht haben. Immerhin kann die Deutsch-EU ihre ökonomische Stärke und ihren Moralimperialismus ins Schlachtfeld der Großmächte führen. China ist einstweilen noch eine zu große Nummer für westliche Herrschaftsträume, zumal das Land für den deutschen Export unverzichtbar ist. Doch Putins Russland mit seinen ungeheuren Bodenschätzen durch einen Regimewechsel wie in der Ukraine zu entwaffnen und unter wirtschaftliche Kontrolle zu bringen, das ist nicht nur ein lohnendes Ziel, sondern scheint auch realistisch erreichbar.

Klartext dazu hat vor einigen Tagen der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, Gabriel Felbermayr, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk verbreitet. Der Karriereökonom äußerte Skepsis gegen neue Sanktionen gegen Russland mit dem einleuchtenden Argument: „Deutschland leidet unter den Russland-Sanktionen, die es seit 2014 gibt, mehr als jedes Land der Welt“. Deshalb glaubt er nicht an die Wirksamkeit solcher Maßnahmen. Der Österreicher plädiert vielmehr für eine ganz große internationale Koalition gegen Russland unter Einschluss von China und Indien. Denn es gehe um viel mehr als nur um Nadelstiche gegen Putin: „Die Ziele, die wir gegenüber Russland haben, sind ja sehr große. Wir wollen ja nicht weniger als einen Regimewandel in Russland, das ist sehr schwer zu erreichen mit wirtschaftlichem Druck.“

Da plaudert niemand aus dem Nähkästchen westlicher Strategie, der nur geschwätzig ist. Vielmehr gehört Felbermayr zu jener Machtelite, die unter sich auf Phrasen verzichtet und die Ziele deutlich benennt. Weder Biden noch Merkel würden sich öffentlich jemals so unverblümt äußern wie der einflussreiche Ökonom. Doch im Gegensatz zu ihm betreiben sie verantwortlich diese Politik der Konfrontation, die Deutschland und die Deutschen im kriegerischen Konfliktfall vernichten würde. Denn zumindest darin wären sich die USA und Russland einig: Die erste Schlacht in Westeuropa auszutragen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Meinungsdiktatur

(Karikatur: Lisa Benson)

Von PROF. EBERHARD HAMER | Als sich in den USA abzeichnete, dass Trump die Wahl verloren hatte, wurde er auf Twitter und Facebook, die er die ganze Zeit als Präsident genutzt hatte, plötzlich gesperrt. Die übrige Presse hatte ihn seit Jahren ausgeschlossen. Der Präsident war plötzlich sprachlos, hilflos, machtlos.

Dass der mächtigste Präsident der Welt von den Medien plötzlich abgeschaltet wird, haben wir bisher nur in Entwicklungsländern und bei von westlichen Geheimdiensten organisierten Aufständen (Ukraine, Syrien, Libyen, Venezuela u.a.) erlebt und – weil alle anderen Medien der westlichen Welt dies für richtig hielten – auch akzeptiert. Nun hat das Meinungsdiktat der Medien eine rote Linie überschritten, das diese Medien zu einer nationalen und internationalen Gefahr für unsere Meinungsfreiheit gemacht hat.

Nach Art. 5 des Grundgesetzes hätte eigentlich jeder das Recht „seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten… eine Zensur findet nicht statt.“

Dies wird in Art. 2 als persönliches „Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“ verstanden.

Eingeschränkt ist dieses Recht zur freien Meinungsäußerung nur durch das Strafrecht und des Schutzes der Freiheit Dritter sowie durch die „Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film“ (Art. 5.2 GG).

Bei der Pressefreiheit ging das Grundgesetz aber noch von einer Vielfalt der Presselandschaft und der Meinungen in den verschiedenen Medien aus, von marktwirtschaftlichem Wettbewerb der Presseorgane, der Meinungen in diesen Presseorganen und ihrer Chancengleichheit im Wettbewerb.

Diese Situation hat sich überall grundsätzlich verändert:

Die „sozialen Medien“ wie Facebook, Google u.a. stehen nicht mehr in einem funktionierenden Wettbewerb, sondern in einem Oligopol bzw. Scheinmonopol. Das Beispiel Trump zeigt, dass ein Monopolist wie Facebook sich über die Freiheit der Meinungsäußerung hinwegsetzen, Meinung zensieren und eine nicht mehr genehme Meinung verstummen lassen kann. Die sozialen Medien sind inzwischen nicht nur technisch monopolistische Meinungsforen geworden, sondern wurden sogar noch von Gesetzgebern angestachelt, Meinungen „auszufiltern“, d.h. Meinungszensur auszuüben.

Nur eine Handvoll großkapitalistischer Meinungsdiktatoren beherrschen inzwischen die westlichen sozialen Medien: Musk, Zuckerberg, Gates, Buffet oder Bezos. Sie können aber nicht nur in ihren eigenen Medienfirmen bestimmen, wer was sagen darf, sondern nehmen mit ihren Milliarden und denen ihrer angeblich gemeinnützigen Stiftungen (Soros) massiven finanziellen Einfluss auf fremde Redaktionen.

Soros hat angeblich in 2019 mit Zustimmung von Merkel 600 Millionen Euro für die Bestechung von deutschen Medien und Redaktionen im „Kampf gegen Rechts“ zur Verfügung gestellt. Seitdem sind plötzlich alle deutschen Medien im „Kampf gegen Rechts“ vereint, haben sie die AfD völlig aus den Medien verbannt („totgeschwiegen“) und beschwören jede Demonstration als „Gefahr für die Demokratie und Freiheit“, welche bestimmte Themen wie Einwanderung, Schlepperkriminalität, nationale Souveränität, „deutsches Volk“, „deutsche Heimat“ o.a. berührt. Sogar gesundheitspolitische Themen und Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen werden inzwischen von der herrschenden Presse als „Verschwörungstheorien“, als „rechtsextrem“ abgetan, schließlich in den immer wieder missbrauchten Topf „rassistisch und antisemitisch“ gesteckt.

Nicht allein Themen, sondern auch Personen werden willkürlich mit Medienboykott belegt. Bei dem Abgeordneten Höcke (AfD) genügte ein Ausspruch, dass die den ermordeten Juden gewidmete Steinwüste in Berlin ein „Denkmal der Schande Deutschlands“ sei, um ihn dauerhaft als „Rechtsextremisten“, „Nationalisten“ und schließlich „Antisemiten“ zum Feindbild der gesamten deutschen Presse zu machen. In anderen Fällen wurden 20 oder 30 Jahre alte Äußerungen bürgerlicher Politiker als „rechtsextrem, nationalistisch, rassistisch“ aufgewärmt und führten zum politischen Abschuss dieser Politiker (Hohmann, Ex-CDU, jetzt AfD), während bekennende Altkommunisten und Linksextremisten wie Kahane u.a. nicht nur mit öffentlichen Geldern überschüttet, sondern auch von der herrschenden Presse als Meinungsführer gepflegt und zitiert werden.

Selbst regierungstreue Journalisten beklagen inzwischen, dass sie nur noch eine Meinung bringen, Talkrunden nur noch mit immer den gleichen meinungstreuen Personen besetzen und es nicht mehr wagen dürfen, Themen der Opposition wie Überschuldung, nationale Souveränität, Immigration o.a. überhaupt zu erwähnen.

Die gemeinsame Meinung der Medien ist die vorgegebene Meinung der Regierung – also Regierungspropaganda –, die immerhin auch mit 144 Millionen plus acht Milliarden Euro Staatsmediensteuer jährlich subventioniert wird.

Die Meinung unserer Regierung ist aber zugleich die Meinung der westlichen Regierungen und insbesondere der USA. Das zeigt sich im Corona-Fall, wo weltweit eine Grippe zur Pandemie erklärt wurde und seit einem Jahr ein Drittel der Presse-Publikationen sich der Angstverbreitung vor dieser Pandemie widmen.

Hinter dieser Einhelligkeit der Meinungsmache in der Welt müssen Machtgiganten stehen, die größer sind als die Nationen: Die Big Data-Oligarchie. Diese Weltherrscher sind Gewinner der Pandemie (Amazon mit Gewinnen von mehr als 100 Milliarden Dollar) und sie verbreiten die Ansicht,

  • dass alle Steuersysteme die Kapitalverkehrsfreiheit, die Gewinnverschiebung in die Steueroasen, also die Steuerfreiheit der Tech-Giganten, zu sichern hätten,
  • dass die Dienstleistungs- und Produktionsfreiheit das Geschäft der Big Data in allen Ländern sogar monopolitisch erlauben müsse,
  • dass freie Grenzen vor allem auch freie Wanderung von Mitarbeitern und Kunden von Big Data garantieren müssten.

Die tatsächlichen politischen Machtverhältnisse haben sich inzwischen verändert: Nicht mehr die politischen Funktionäre beherrschen die öffentliche Meinung und Politik, sondern eine Handvoll Eigentümer der großen Big Data-Konzerne.

Was wir unten an Einförmigkeit und Einseitigkeit der Meinungspropaganda sehen, ist Meinungsdiktatur von oben mit Hilfe der digitalen Medienmacht und des größten Kapitals der Welt.

Nicht zufällig kommt der Hauptwiderstand gegen die Meinungsdiktatur aus dem Mittelstand, der schon immer für seine Freiheit und Selbstverantwortung gegen Diktaturen kämpfen musste. Dazu muss aber erst die Meinungsdiktatur allseitig und als persönliche Gefahr für die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung erkannt werden. Der Boykott einer Gegenmeinung ist Diskriminierung, also rechtswidrig und sogar verfassungswidrig (Meinungsfreiheit). Der erste Kampf um die Meinungsfreiheit muss deshalb gegen den Oppositionsboykott der Regierungspropaganda und ihrer Einheitsmedien geführt werden.

Nicht nur, wer das große Geld, sondern wer die Medien beherrscht, beherrscht auch die öffentliche Meinung und damit die politischen Mehrheiten. Beispiel ist der Aufstieg der von Big Data gesponserten Grünen oder von Greta Thunberg. Jede Meinungsdiktatur ist aber Bevormundung und Freiheitsverlust für die Kerntruppe unserer politischen und wirtschaftlichen Freiheit, für den Mittelstand. Kämpft er dagegen nicht mehr, kippt unsere Freiheitsordnung, wie dies im Altertum und im Mittelalter immer wieder gewesen ist. Wer das nicht will, muss endlich kämpfen!


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.




Lüneburg: Syrer tötet zwei Patienten in psychiatrischem Krankenhaus

Von JOHANNES DANIELS | Die Mainstreammedien berichten durchwegs verklausuliert über den brutalen Doppelmord eines 21-jährigen Merkel-Gastes in Lüneburg in den frühen Morgenstunden am (halalen) Freitag: In der psychiatrischen Klinik „Am Wienebütteler Weg“ ist gegen 2:10 Uhr zunächst ein 54-jähriger Patient von einem anderen „Patienten“ niedergemetzelt worden.

Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen tötete der junge Mann den 54-Jährigen durch „Gewalteinwirkung auf den Hals“, meist eine Ermittler-Umschreibung für die Schächtung eines Opfers. Einen weiteren 56-jährigen Mitpatienten seiner Station verletzte der Täter so schwer, dass dieser später im Krankenhaus starb. Eine 61-jährige Pflegerin wurde durch den „Schutzsuchenden“ schwer verletzt. Der Täter warf außerdem Gegenstände auf die Einsatzkräfte und verletzte eine weitere 42-jährige Pflegerin sowie einen Polizisten.

Mehrere Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz, um den Täter zu überwältigen und zu fixieren. Die Beamten mussten Pfefferspray gegen den Gast der Altparteien und des deutschen Steuerzahlers einsetzen.

Nach Angaben der Klinik kam es gegen 2:10 Uhr in einer geschlossenen Station der Erwachsenenpsychiatrie „ohne jegliche Vorzeichen zur Gewalteskalation“. Oberstaatsanwalt Jan Christoph Hillmer: „Der 56-Jährige starb aufgrund stumpfer Gewalt gegen den Kopf, der 54-Jährige durch Gewalteinwirkung auf den Hals.“ Oberstaatsanwalt Hillmer resumiert: „Er hat sich nicht zum Tatvorwurf eingelassen.“ Laut Staatsanwaltschaft gab es gegen den Syrer allerdings bereits Verfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung. Warum der Zu-uns-Geflüchtete nun plötzlich an einem Freitag zwei Menschen tötete, sei nach Angaben der Staatsanwaltschaft „völlig unklar.“

Schutzsuchender kam erst einen Tag vor der Tat in die Klinik

Der 21-jährige Syrer lebte bis zur Tat in einem kleinen Ort im Landkreis Lüneburg auf Kosten der Allgemeinheit. Er war erst am Donnerstag in der Psychiatrie aufgenommen worden. Es hatte keine Hinweise auf Fremd- oder Eigengefährdung gegeben. Sprecherin Angela Wilhelm: „Der Patient war freiwillig zur stationären Behandlung gekommen. Nachts kam es ohne jegliche Vorzeichen zur Gewalteskalation.“

Es ist innerhalb von vier Monaten der zweite öffentlich bekannt gewordene Fall eines Polizeigroßeinsatzes in der psychiatrischen Klinik in Lüneburg. Mitte November nahm die Polizei zwei Täter fest, die aus dem Maßregelvollzug der Forensik der psychiatrischen Klinik geflüchtet waren. Die beiden 29 und 36 Jahre alten Männer hatten im November einen Mitarbeiter in der Küche mit einem Messer bedroht und waren „geflüchtet“. Erste Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos, so dass Zielfahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Die „fluchtsuchenden“ Männer, die sich unter anderem wegen mehrerer Raubdelikte im Lüneburger Maßregelvollzug befanden, wurden später in den mehr oder weniger offenen Vollzug zurückgebracht.

Der Relotius-Spiegel berichtet unter „Panorama“ über den Doppelmord, verheimlicht seinen wenigen verbliebenen Lesern jedoch jegliche Details – ebenfalls ein Fall für die Klapse!




Auch Thomas Röckemann kandidiert für Deutschen Bundestag

Neben dem Kölner AfD-Landtagsabgeordneten Roger Beckamp (PI-NEWS berichtete) versucht auch der Abgeordentenkollege aus Ostwestfalen, Thomas Röckemann, den Sprung in den Bundestag. „Es ist an der Zeit, dass die NRW-AfD in der Bundespolitik deutliche Akzente setzt“, so der frühere NRW-Landesvorsitzende der AfD.

„Bislang kommt von dort zu wenig. Dabei haben wir in NRW größte Probleme. Die reichen von der Einwanderungspolitik über die Schul- und Wirtschaftskrise bis hin zu einer gigantischen Demokratiekrise“, so Röckemann in seinem Bewerbungsvideo.

Der ehemalige Polizist und Rechtsanwalt scheut sich nicht, dabei auch Themen anzusprechen, die auf den ersten Blick nicht bei der AfD angesiedelt scheinen. So setzt er sich mit Nachdruck gegen Genitalverstümmelungen, für deren gesellschaftliche Ächtung und strafrechtliche Verfolgung ein.

Thomas Röckemann: „Was da abgeht, das sprengt die Vorstellungskraft und dabei ist das nur ein Thema.“ Ein Mann, der seine Ohren in alle Richtungen aufstellt und Trends setzt? Nicht nur für den patriotischen Teil der AfD eine Bereicherung.




Volksbank-Raiffeisenbank Dachau kündigt AfD-Konto

Volksbank Raiffeisenbank-Filiale in Dachau.

Von SARAH GOLDMANN | Darf eine Bank einem Kunden kündigen? Vermutlich ja, wenn der Kunde versucht hat, die Bank zu betrügen oder wenn er Verträge nicht einhält, wenn er ein Schuldner ohne Mittel ist und auf unabsehbare Zeit nur Kosten verursacht. Das wären vielleicht gute Gründe.

Was aber, wenn man den Kunden loswerden will, weil er ein Jude ist oder ein offen bekennender Homosexueller oder ein SPD-Mitglied. In manchen Zeiten konnten das gute Gründe für eine Kündigung sein, man konnte sagen:

„Der Umgangston, der dort herrscht, und die Politik, die man dort betreibt, sind mit unserer Geschäftsphilosophie nicht vereinbar.“

Das sind natürlich keine wirklichen, konkreten Gründe, aber die Nazis hätten applaudiert und die Bank für ihre „klare“ Haltung gelobt. Heute ganz im Gegenteil. Eine solche Kündigung würde das Aus für die Bank bedeuten. Es hängt alles von der Zeit ab, in der man lebt.

Heute kann eine Bank nicht mehr punkten mit der Kündigung eines Juden, aber mit der Kündigung eines AfD-Mitglieds, weil er ein Partei-Konto bei der Bank unterhält. Und welchen Grund gibt die Volksbank-Raiffeisenbank Dachau an, dass dem AfD-Mitglied das Partei-Konto gekündigt wurde? Diesen vielleicht?

„Der Umgangston, der dort herrscht, und die Politik, die man dort betreibt, sind mit unserer Geschäftsphilosophie nicht vereinbar.“

AfD-Kreisrat Markus Keller wehrt sich nach Kräften, wie der Merkur berichtet:

Seine Partei sei inzwischen in der Dachauer Kommunalpolitik angekommen. Die AfD mache „skandalfrei konservative Lokalpolitik im Kreistag und Stadtrat“. Mit der Kontoeröffnung habe man eine lokale, ortsansässige Bank unterstützen wollen. Seine Partei habe auch ein Konto bei der Sparkasse Dachau. Dort, so der Stadtrat, habe es bislang nie Probleme gegeben.

So ähnlich hätten vielleicht auch Juden in der Nazizeit um Verständnis und Unterstützung bei den Oberen gebeten und gebettelt, sie aber nicht erhalten.

Die Volksbank-Raiffeisenbank ist jedenfalls unbeeindruckt und zufrieden; so sollte es laufen. VR-Bank-Pressesprecher Martin Richter fasst es ganz offiziell: „Es steht uns frei, mit wem wir Geschäftsbeziehungen führen.“

So geht das heute in Deutschland. Und was macht man, wenn man dann irgendwann doch eine Begründung geben muss, weil der Terror gegen die AfD immer größer und augenfälliger geworden ist, so dass es allen auffällt und man nachfragt?

Dann sagt man, die Kündigung geschah zum Schutz, zum Schutz der gekündigten Kunden. In Dachau hat man Erfahrungen mir dieser Art von Begründungen.

Kontakt:

Martin Richter.

Volksbank Raiffeisenbank Dachau eG
Pressesprecher Martin Richter
Augsburger Straße 33-35
85221 Dachau
Tel.: 08131 77-417
Fax: 08131 77-190
E-Mail: martin.richter@vr-dachau.de




Impfung sinnlos, weil Corona-Viren viel zu schnell „wegmutieren“?

Von DER ANALYST | Vor einigen Tagen hatte der Autor ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit einem ihm gut bekannten Arzt. Dieser ist kein „Corona-Rebell“, er hält sich strikt an die Verordnung über Infektionsschutzmaßnahmen. Dennoch teilt er die Meinung des Verfassers, dass der wirtschaftliche und medizinische Schaden der staatlichen Zwangsmaßnahmen bei weitem höher sein wird, als der Nutzen des Lockdowns.

Bei dem Gespräch verriet der Arzt, dass er das Wort „Mutante“ in der Corona-Berichterstattung der Medien nicht mehr hören könne.

Häufiges mutieren des Corona-Virus in der Medizin eine altbekannte Tatsache

Er erzählte, dass er vor 25 Jahren in Leipzig Medizin studiert hatte. Schon damals haben er und seine Kommilitonen gelernt, dass gegen Corona-Viren deshalb kein Impfstoff entwickelt wird, weil diese noch schneller „wegmutieren“ als die Influenza-Viren. Bis ein Impfstoff auf den Markt kommt, ist er womöglich gegen die neuen Varianten gar nicht mehr wirksam.

Diese Information, die sicherlich auch den Medizinern, von denen die Bundeskanzlerin beraten wird, bekannt sein dürfte, stellt das staatliche Vorgehen aus einer ganz anderen Perspektive infrage.

Es ist also davon auszugehen, dass in Kürze „Corona-Mutante“ auftauchen, die sich in ihrer Beschaffenheit soweit verändert haben, dass die jetzt auf dem Markt befindlichen Impfstoffe keinen Schutz mehr bieten. Was dann?

Vermutlich werden die Pharma-Riesen dann flugs ein „Impfstoff-Update“ entwickeln. Aber was in der Zwischenzeit? Wieder ein Lockdown? Und als nächstes stellt sich die Frage, wie oft dann große Teile der Bevölkerung „durchgeimpft“ werden müssen. Zweimal im Jahr? Dreimal? Ist das logistisch überhaupt machbar, wenn schon eine Impfung pro Jahr nicht klappt? Und wie sieht es mit den Kosten aus und den Nebenwirkungen?

Die „Gretchenfrage“: Wie zum Henker stellt ihr euch das vor?

Der Autor wird in Zukunft, wenn er auf einen „Zeugen Coronas“ trifft, also auf jemanden, dem die Zwangsmaßnahmen gar nicht weit genug gehen können, die Frage stellen, wie es denn seiner Meinung nach künftig weitergehen soll.

Lockdown forever? Mal sehen, wie lange wir das durchhalten, bevor alles zugrunde geht.

Oder dreimal im Jahr mindestens 70% der Bevölkerung mit Impf-Chemie vollpumpen? Das klappt sowieso nicht, da man nicht so viele Hasardeure finden wird, die sich mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit spielen.

Eines ist klar: Die Corona-Viren werden nicht mehr verschwinden. „Nun sind sie halt da“ (Zitat Merkel in einem anderen Zusammenhang) und wir werden künftig mit ihnen leben müssen.

Also, liebe Politiker und liebe Zeugen Coronas (ohne die dieser Affenzirkus gar nicht möglich wäre), wie habt ihr euch das dauerhafte Leben mit dem Corona-Virus vorgestellt? Selbstmord aus Angst vor dem Tod? Lasst uns an eurer Weisheit teilhaben!


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