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Gift im Gesicht – dank Maskenpflicht

Von DER ANALYST | Wussten Sie, dass die Inhaltsstoffe der Mund-Nasen-Masken keine Rolle bei der Zulassung spielen? Getestet wird nur deren Filterwirkung. Wenn diese ausreichend ist, dann wird die Maske zertifiziert. Nicht selten kommt das Produkt aus China, wo man sich keine weiterreichenden Gedanken über die Verträglichkeit der verwendeten Materialen macht.

Zudem sind die „Maskenproduzenten“ wie Pilze aus dem Boden geschossen und niemand überprüft, was in den Produkten der Hinterhof-Fabriken, die in Goldgräberstimmung aus dem Boden gestampft wurden, alles enthalten ist.

Chemie statt Papier

Die Maske mag nach Papier oder Pappe aussehen, aber der Schein trügt. Sie besteht hauptsächlich aus dem thermoplastischen Kunststoff Polypropylen. Auch die weitere Liste der nicht gerade vertrauenerweckenden möglichen Inhaltsstoffe ist lang:

Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe, bei manchen auch noch Formaldehyd oder Anilin und künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet.

All das förderten das Hamburger Umweltinstitut und die Leuphana-Universität in Lüneburg  zutage. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts meint dazu laut heise online:

Wir denken, da das OP-Ausrüstung ist, müsste das gesund sein. Aber da die meisten Menschen in China, wo die meisten Masken produziert werden, noch nie über Umwelt nachgedacht haben, verwenden sie halt alles, was funktioniert. Da ist jeder Dreck der Welt drin.

Und zu diesem „Dreck“ gehören auch noch Mikroplastikfasern. Nicht nur, wie es in dem Artikel auf heise online so treffend formuliert ist, dass wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund tragen, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde, wir atmen auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.

Nicht nur Gift, sondern auch Mikrofasern

Diese Mikroplastikfasern, die sich von dem Maskenvlies lösen, wurden von dem Teams um Michael Braungart untersucht. Es handelt sich um jene Partikel, die nach der Definition der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die gefährlichsten sind.

heise online bringt es auf den Punkt, was das perfideste daran ist:

Und dann bekommen hauptsächlich die Älteren auch noch einen Brief von der Bundesregierung mit zwei Gutscheinen, mit denen sie sich jeweils sechs Masken gegen Zuzahlung von zwei Euro in der Apotheke abholen können. Ausgerechnet die Apotheken sorgen dafür, dass die Menschen ihren Giftcocktail bekommen.

Fröhliches Stelldichein der Krankmacher

Der Artikel über die „Masken-Krätze“, der am 15. Februar auf PI-NEWS erschienen ist, bedarf im Übrigen noch der Ergänzung, dass die Keime aus dem Feucht-Biotop unter der Maske womöglich auch eingeatmet werden und sich dann in der Lunge ansiedeln können. Wie es aussieht, geben sie sich dann dort mit den Mikroplastikfasern der Maske ein fröhliches Stelldichein.


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