Hamburgs Hauptbahnhof liegt bei Gewalttaten vor den Zentralstationen von Frankfurt und Nürnberg.

VON MANFRED W. BLACK | Die Atmosphäre an Deutschlands Bahnhöfen wird von Jahr zu Jahr prekärer. Immer wieder müssen sich Reisende den Weg durch einen Pulk betrunkener Männer – und oft auch Frauen – bahnen. Rollstuhlfahrern wird oftmals von Polizeibeamten geraten, sie sollten abends besser nicht im Hauptbahnhof sein, es sei „zu gefährlich“.

„Die zunehmende Verrohung der Gesellschaft ist an den Hauptbahnhöfen ganz besonders zu spüren“, kommentierte Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), diese besorgniserregende Entwicklung.

Hamburgs Hauptbahnhof hat nach Gare du Nord europaweit meiste Reisende

Der Hamburger Hauptbahnhof ist Deutschlands wichtigster Bahnhof. Tag für Tag fahren hier 800 Züge des Nah- und Fernverkehrs sowie 1200 S-Bahnen. 550.000 Menschen treffen an dieser Stelle täglich aufeinander. Nur am Gare du Nord in Paris verkehren europaweit mehr Menschen als am Zentralbahnhof in der Hansestadt.

Nicht alle Menschen in den Hallen und an den Gleisen haben freilich ehrliche Absichten. Allein zwischen Juli und Dezember 2020 zum Beispiel wurden am Hamburger Hauptbahnhof 300 Fälle von Gewaltdelikten sowie 572 Diebstähle und ähnliche Taten registriert. Damit liegt der norddeutsche Großstadt-Bahnhof bei Gewalttaten vor den Zentralstationen von Frankfurt am Main (238 Delikte) und Nürnberg (189).

Veröffentlichung der Daten nach AfD-Anfrage

Die meisten Diebstähle auf Bahnhöfen sind in Frankfurt angezeigt worden (744), in diesem Bereich kommt die Hansestadt auf Platz zwei – vor Köln (504). Bei Drogendelikten liegen die zentralen Stationen von Köln, Essen und Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen an der Spitze.

Diese Daten hat das Bundesinnenministerium veröffentlicht – nach einer parlamentarischen Anfrage der AfD. Demnach erlitten im Abfragezeitraum auf dem Gelände von Bahnhöfen bundesweit 198 Bundespolizisten bei gewaltsamen Auseinandersetzungen Verletzungen, 35 Beamte konnten ihren Dienst zumindest zunächst nicht fortsetzen.

Zuletzt beleuchtete der „Spiegel“ 2017 die Entwicklung der Straftaten auf der Zentralstation Hamburgs innerhalb von fünf Jahren. Danach ist in dieser Zeit dort die Zahl der Delikte um rund ein Drittel gestiegen. Die Zahl der „Rohheitsdelikte“ (Angriffe auf Menschen) belief sich hier vor fünf Jahren auf 444 Attacken – 2011 waren es noch 362.

Wie hoch ist die Zahl ausländischer Straftäter?

Das „Hamburger Abendblatt“ druckte jetzt zu den Bahnhofs-Straftaten im Jahr 2020 eine Meldung der Nachrichtenagentur „dpa“: Ein vergleichsweise hoher Anteil der Täter „hat bei den abgefragten Taten nicht die deutsche Staatsangehörigkeit: Im Bereich Gewaltdelikte sind es mehr als 40 Prozent, bei Drogendelikten ist es rund ein Drittel, bei Eigentumsdelikten sogar mehr als die Hälfte“.

Die Medien erwähnen nicht, dass heute ein großer Teil der kriminellen „Passdeutschen“ zwei oder sogar drei Staatsbürgerschaften besitzt, diese Straftäter zählen offiziell als „Deutsche“, sind aber keine „Herkunftsdeutsche“. In Verlautbarungen etwa des Bundeskriminalamtes (BKA) heißt es inzwischen oft sogar, die größte Gruppe unter den berüchtigten Clan-Mitgliedern hierzulande seien „deutsche Staatsbürger“. Das ist – wie so oft – nur die halbe Wahrheit.

Fakt ist: Auch diese Mitglieder von „Großfamilien“ sind nur „Pass-Deutsche“, die aus zugewanderten Familien stammen. Deutsche, „die schon länger hier leben“ (Angela Merkel) haben grundsätzlich keinen Zutritt zu den Clan-Gruppierungen, die völlig abgeschottet leben.

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56 KOMMENTARE

  1. Hamburg: Ausländer bei Kriminalität weit überdurchschnittlich beteiligt

    Wer denn sonst?

  2. Ein 23-jähriger Pkw-Lenker hat auf der Westautobahn in Oberösterreich mit 208 km/h eine Zivilstreife der Polizei überholt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Raser auch noch Drogen genommen hatte.

    https://www.krone.at/2326356

    In der Printausgabe einer österreichischen Zeitung (liegt mir vor pi.marburgstadt@yahoo.de ) gibt es weitere Informationen zu dem 23-jährigen Pkw-Lenker, bei dem es sich um einen syrischen Asylbewerber handelt.

  3. Ich finde das positiv.

    Früher musste man noch eine lange Reise und eine Safari buchen, um echte Neger zu sehen.
    Heute reicht die Fahrt zum Bahnhofsvorplatz, allerdings fehlen die Kral Hütten

  4. Zumindest ahnden deutsche Gerichte jedes noch so kleinste Vergehen …

    Frankfurt
    Mit 180 km/h in Linienbus gerast

    Wer die eigene Verhandlung beim Amtsgericht in Frankfurt verschläft, ist mitunter gestraft genug, weil er das Beste verpasst.

    Am Montagmorgen um 9.10 Uhr erwischt der Rechtsstaat Liban A. mit voller Wucht. Er erwischt den 23-Jährigen in Form eines Anrufs seines Verteidigers. Wo er denn bleibe, will der Anwalt wissen, alles warte schon seit einer Viertelstunde auf ihn – die Richterin, der Staatsanwalt, die Dolmetscherin, eine Schulklasse im Zuschauerraum – aber ohne Angeklagten sei das alles doch bloß der halbe Spaß.

    Es täte ihm schrecklich leid, sagt Liban A., sein Wecker sei wohl defekt, er liege noch zu Bett, ob er denn trotzdem noch erscheinen müsse. Och nö, sagt sein Verteidiger, doch nicht bei dem Wetter, ein Angeklagter sei für einen Prozess zwar schön, aber nicht zwingend vonnöten.

    Eigentlich hätte Liban A. sich heute wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen. Und das ist noch behutsam angeklagt: Am 29. Dezember 2016, so die Anklage, rast A. mit seinem Peugeot durch Frankfurt – im Auto drei Kumpels, in der Hand eine Bierflasche, im Blut Alkohol, Kokain und Schmerztabletten.

    Gegen 4.40 Uhr heizt er schließlich über die Autobahn, auf der A661 in Höhe Heddernheim fährt er mit 180 Sachen in einen Linienbus, der laut Fahrtenschreiber durch den Unfall von 65 auf 74 km/h beschleunigt wird. A.s Auto schleudert in die Mittelplanke und fängt Feuer, ein fremder Autofahrer zieht die vier leblosen Insassen unter Lebensgefahr aus dem brennenden Wrack, alle kommen mit mehr oder minder schweren Verletzungen davon. Der Sachschaden beträgt etwa 100 000 Euro.

    Schwer traumatisiert ❓

    In Ermangelung seines Mandanten trägt sein Verteidiger Liban A.s traurige Vita vor. Dieser leide als Flüchtling aus Somalia unter „schwersten Traumatisierungen“, was auch die zweisteillige Fallzahl in seinem Führungszeugnis erkläre, denn wenn A. Sorgen habe, dann saufe er, und wenn er saufe, werde er aggressiv.

    Der Traumata seien viele. Zum einen die aus seiner Zeit als Kindersoldat in Somalia. Dann die interkulturellen: Kaum habe er, der Anwalt, Liban A.s Mutter und Schwestern hierhergeholt und ihnen ein Bleiberecht verschafft, habe A. feststellen müssen, dass auch die eigene Familie mitunter traumatisieren könne. Und zu schlechter Letzt sei, als A. gerade mitten in einer Alkoholtherapie steckte, auch noch sein Integrationsbeauftragter gestorben, den er als „Mentor und Vaterfigur“ geehrt habe. Dies alles habe dazu geführt, dass der junge Mann, der anfangs eine „bewundernswerte Integrationsentwicklung“ hingelegt habe, auf die schiefe Bahn geraten sei. Aber diese Bahn sei jetzt wieder so gerade wie sein Wecker kaputt.

    Selbst das Landgericht, sagt der Anwalt, habe dies eingesehen, als es sich vor wenigen Wochen vorerst letztmals mit A. befasst habe. Dieser hatte Einspruch gegen eine Freiheitsstrafe in anderer Sache eingelegt, die daraufhin zur Bewährungsstrafe gemildert wurde: Das Landgericht hielt A. aufgrund seiner „besonderen Alkoholproblematik“ verminderte Schuldfähigkeit zugute, es sei zudem sein erstes Strafverfahren als Erwachsener gewesen, der junge Mann wirke „überaus therapiebereit und verdient eine allerletzte Chance“. Man dürfe auch nicht vergessen, dass „seine Tritte und Schläge gegen die Polizeibeamten ins Leere“ gegangen seien.

    Die Besonderheit der Alkoholproblematik seines Mandanten diagnostiziert der Anwalt folgendermaßen: „Es ist ein innerer Zwang zu saufen, wenn er kein Land mehr sieht. Aber im Moment sieht er wieder Land.“

    Da möchte auch das Amtsgericht nicht im Blick stehen und verurteilt den Angeklagten in Abwesenheit zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Auch der Staatsanwalt plädiert auf „ein Jahr auf Bewährung, letztmalig und so weiter“. Und alle sind sich einig, dass das jetzt aber wirklich Liban A.s allerallerletzte Chance sei. Er müsse sich nun wirklich „zusammenreißen“, droht die Richterin. Und auch mal den Wecker reparieren.

    Der staunenden Schulklasse im Zuschauerraum aber erklärt der Staatsanwalt anschließend, was hier soeben geschehen ist, vor allem aber warum: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, doziert er.

    http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/frankfurt-mit-180-km-h-in-linienbus-gerast-a-1411077

    … wenn es sich um Biodeutsche Steuerkartoffeln handelt.

  5. Ach watt!

    Je toleranter die Stadt, desto unersträglicher ist sie für gesetzestreue Bewohner. Man gehe einmal in die Harambürger Parks: dort hausen die Drogendealer aus Afrika und Arabien.

  6. In der Hauptstadt ist dagegen schon alles verloren: Kriminalität

    Berlin ist verloren an die arabischen Clans
    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg. Von Michael Behrendt
    Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? Den Flüchtlingen sicher nicht. Not und Armut, die Sorge um Verwandte und Freunde im syrischen Krieg stehen in den Gesichtern geschrieben, die aus den Fenstern schauen. Diese Menschen haben alles verloren. Sie fragen sich, wie es weitergeht. Genau deshalb parken die teuren Schlitten vor dem Heim. Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt.
    Polizisten beobachten nach Informationen der „Welt am Sonntag“ seit geraumer Zeit, dass diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen. „Während ganz Deutschland über die Flüchtlingskrise (Link: *http://www.welt.de/themen/fluechtlinge/) diskutiert, nutzen diese Verbrecherbanden die Situation der Menschen aus“, erzählt ein Ermittler. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten. Das hat sich in der Unterweltszene herumgesprochen. Auch der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist dieses Phänomen bekannt, aktenfest konnte es allerdings noch nicht gemacht werden.
    Berlin hat, neben Bremen, große Probleme mit kriminellen arabischen Großfamilien (Link: *http://www.welt.de/150639395) . Laut Behörden gibt es in Berlin 15 bis 20 Großfamilien, von denen sieben bis neun kriminell auffällig sind. Sie kamen Ende der 70er-Jahre zumeist aus dem Libanon, kauften billige Häuser und brachten dort nach und nach ihre Familien unter. Mittlerweile beherrschen sie den Großteil der organisierten Kriminalität. Laut Kriminaldirektor Dirk Jacob vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin kontrollieren die Angehörigen arabischstämmiger Tätergruppen Teile des Drogenmarktes, sind auf Eigentumsdelikte spezialisiert und zeigen durch „exponierte Taten“ ihre Macht – etwa die spektakulären Überfälle auf ein Poker-Turnier im Hotel „Hyatt“ und auf das KaDeWe.
    Dagegen kämpft Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra hier seit Jahren mit seiner OK-Abteilung (organisierte Kriminalität). „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden.“
    Es gehört zum guten Ton, gesessen zu haben.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlin-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

    http://www.welt.de/themen/angriffe-auf-polizisten/

  7. Zu viele Männernamen: Grüne hadern mit Jan-Fedder-Promenade
    Hamburg. Die Haramburger Grünen haben Bedenken gegen die Benennung einer Promenade nach dem verstorbenen Schauspieler Jan Fedder geäußert. Dadurch würde das Ungleichgewicht zwischen nach Männern und Frauen benannten Plätzen weiter zu Ungunsten der Frauen verschoben. Plätze sollen nur noch nach Frauen, inter, trans* und non-binary Personen benannt werden. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

    Jan Vedder würde den Grünen was husten.

  8. Hamburg: Ausländer bei Kriminalität weit überdurchschnittlich beteiligt

    Freuen wir uns, dass der mehrheitlich gewollte Wählerwille in Hamburg verwirklicht wurde, und JA !, bitte mehr von diesen Ausländer Kriminalität in HH

    hier mal die Wahlergebnisse der BT- Wahl für Hamburg von 2017 …CDU 27.2 %…SPD 23.5 %,… AfD 7.8 %, …FDP 10.8 %, …Grüne 13.9 %, … Linke…12.2 % ( klick ! ) und hier zwei Jahre später die Wahlergebnisse der letzten EU-Wahl vom 2019 für Hamburg … CDU 17.7 %, … SPD 19.8%, … Grüne 31.1 %, … AfD 6.5 % …die Linke….7.0 % … FDP 5.6 % … klick ! . . . . Wie bestellt so geliefert !

  9. Die beiden Herren auf dem Foto haben alle Hände voll zu tun mit der Kontrolle von Indigenen bzgl. des korrekten Maskensitzes, des korrekten Maskentyps, des Mindestabstands, der Höchstzahl an versammelten Personen und dem Nachgehen von anonymen Anzeigen durch Denunzianten. Weiterhin will der Wasserwerfer gewartet und getankt sein, wenn bald wieder „Anti-Corona-Demonstranten“ auf den Straßen auftauchen sollten. Nebensächlichkeiten wie Mord, Totschlag, Einbruch und Vergewaltigung werden aus Kapazitätsgründen und Anweisungen von oben nachrangig behandelt.

  10. Tja, welch ein Dilemma…

    Da kann man jetzt, wie die schwarz-rot-linke Regierungskoalition, die mediale Abbildung der rassistische Realität verbieten oder wie die Links-Linken und Grünen die Augen fest verschliessen damit das Monster unterm Bett einen nicht findet und daher stammeln, dass „Deutsche sowas – also das Anführen der Gewaltverbrechensstatistik – auch machen“ und sich selber damit mit Gewaltverbrechern aus Gewaltunkültüren gleichsetzen und Normaldeutsche falsch und verhetzend beschuldigen oder, wie es die FDP-Fuzzis machen, einfach nicht dahin gehen, wo der angerührte und gewaltdurchsetzte Völkerbrei vor sich hin gärt und stinkende Blasen produziert.

  11. Der Hamburger Hauptbahnhof ist der gefährlichste in ganz Deutschland.

    Die Hamburger Behörden versuchen krampfhaft die Gewalttaten die sich dort 2020 in einem nie dagewesenen Ausmaß ereigneten unter den Teppich zu kehren.

  12. Wundert mich nicht – der Hamburger ist halt so tolerant und weltoffen!
    Hamburg, das Tor zur Welt möchte eben dieses Tor weit offen halten – koste es was es wolle.
    Na dann . . . „Hummel, Hummel – Mors, Mors“.

  13. Solche rechtsradikalen Anfragen der AfD sind eine Beleidigung gegen der KaiserIn neue Kleider. Das muß natürlich rückgängig gemacht werden, also die Anfrage, nicht die Zustände.

  14. Auch nicht gerade erfreulich: Bettlerbanden aus Osteuropa. Fast ständig sind im Hbf Hannover
    gleichzeitig 3 Kinderwagen samt Zigeuner-Mütter unterwegs. Schätzungsweise jeder
    30. Versuch ist erfolgreich, es finden sich genügend Dumme, die Geld geben.

  15. Wer will kann dann im Frühling und Sommer die deutschen Freundinnen dieser Verbrecher vor dem Untersuchungsgefängnis Holstenglacis, direkt an den Gerichten, draußen vor dem Knast ihren Schätzken
    zurufen hören, sehr bizarr: “ Achmed, Achmed, Achmed“ immer und immer wieder….
    Meist antworten dann gleich mehrere Achmeds, gibt es ja ähnlich viele wie Moha-Metts——

  16. bundesweit 198 Bundespolizisten bei „gewaltsamen Auseinandersetzungen“ Verletzungen, 35 Beamte konnten ihren Dienst zumindest zunächst nicht fortsetzen.

    „gewaltsamen Auseinandersetzungen“ – das ist linksextreme Propaganda, indymedia-Vokabular, was das BIM da verzählt.
    Übersetzt in Klartext heißt das vermutlich:
    – Anweisungen der Polizei nicht befolgt
    – Widerstand gegen Polizeibeamte
    – (Rassistischer) Hass gegen die Polizei (ACAB, …)
    – Rassistischer Hass auf Ungläubige
    – Rassistischer Hass auf Gatcho (rassistisch-abwertendes Zigeunerwort für die Rasse der nicht-Zigeuner)

    Wenn das indymedia so schreibt, verstehe ich das ja.
    Aber das BMI?
    Oder wie viele Mitarbeiter beim BMI haben linksextremen Hintergrund (LiHi)?
    Peinlich.

  17. Ein vergleichsweise hoher Anteil der Täter „hat bei den abgefragten Taten nicht die deutsche Staatsangehörigkeit …

    Und MiHi?
    Oder wäre die Statistik dann noch rassistischer und würde einen Teil der Bevölkerung beunruhigen?

    Bei Türkischstämmigen hat die Hälfte einen deutschen Pass.
    Solange keine offiziellen (und ehrlichen) Statistiken vorliegen, würde ich die Zahlen verdoppeln, weil die kriminellen „kulturellen“ Eigenschaften wohl eher von der Sozialisierung abhängen…

  18. „GEWALT UND DIEBSTÄHLE MACHEN AM MEISTEN SORGEN
    Hamburg: Ausländer bei Kriminalität weit überdurchschnittlich beteiligt“

    Man darf dabei auch nicht vergessen, daß sich die Art der Kriminalität drastisch geändert hat. Waren damals noch viele Deutsche an Diebstählen beteiligt und als kriminell eingestuft, sind es, seit wir Ausländer im Land haben, Verbrechen die ein Deutscher sich vorher so gut wie nie gewagt hat oder gar nur vorgestellt hat. Und heute ist es an der Tagesordnung; abzockende, messerstechende, vergewaltigende, Tierquäler aus dem Ausland.

    Meine sehr verehrten Damen und Herren,
    damit müssen wir jetzt leben.

  19. OT . . . TV Tipp, gleich die Merkel, ab 20.15 Uhr auf RTL und N-TV

    im RTL Aktuell Spezial: Corona-Krise – Deutschland braucht Antworten!

    Bundeskanzlerin Merkel stellt sich irgendwelhen Fragen … klick !

  20. Das kann gar nicht sein, das es in HH so viele ausländische Verbrecher gibt,
    Innensenator SPD „Andy“ Grote hat erst neulich wieder gesagt, die grüßte Gefahr geht von “ Rächszz“ aus,
    und natürlich von der AfD , weil die so gefährlich sind, können die sich auch nur im Rathaus treffen,
    woanders gibt es keine Räume zu mieten, in der ach so toleranten und freien Hansestadt.
    Grote selbst wurde übrigens selbst auch schon von den im Hamburg vorherrschenden roten Flora Terroristen
    angegriffen.

  21. Ich kann mich mit Firefox nicht mehr anmelden und sehe auch keine Bilder mehr.
    Mit Opera geht´s.

  22. Da philosophiert Merkill über den „Great Reset“ und die „Neue Weltordnung“, bekommt aber noch nicht einmal ihre Buntesrepublik in den Griff! Aber noch sehr viel schlimmer sind die schon länger hier lebenden Gutmenschen, denn deren psychopathische Ideologie, stahlharte Beratungsresistenz und Vogel-Strauss-Taktik sind mindestens genauso gefährlich wie ihre importierten Schützlinge.

  23. Und in Deutschland gibt es noch unbelehrbare Idioten welche immer noch nicht wissen, warum die Ungarn keine illegalen Mohammedaner im Land hsben wollen? https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/orban-moslemische-migranten/ Im Gegensatz zur 12jährigen Scheckensherrschaft der Nazis in Europa von 1933 bis 1945 haben die Mohammedaner das Land Ungarn viele Jahrzehnte fest im Griff gehabt, das prägt und lässt vernunftbegabte Menschen verstehen, warum die Ungarn keine Sprenggläubigen in ihr Land einsickern lassen wollen. https://www.welt.de/reise/staedtereisen/article153279861/Sueleyman-der-Praechtige-erhitzt-die-Gemueter.html Aufgemerkt! Ungarn war 150 Jahre von den mohammedanischen Osmanrn besetzt. Da ist Widerstand überlebenswichtig für zukünftige Generationen des ungarischen Volkes. Gut wenn ein Volk Politiker gewählt hat, die sich um ihre Belange kümmert.
    H.R

  24. Es gibt ein Buch namens „Die Geschichte der Stadt“, wo diese Entwicklung von Ur bis zur Gegenwart beschrieben ist. Der Autor (Deutscher) ist mir leider entfallen, aber komischerweise findet man das Buch nicht per Suchmaschine. Nur gleichnamige Bücher anderer Autoren.

  25. Zustände wie im 3. Reich: Wer nicht weiterkämpft, wird an der nächsten Laterne aufgehängt!

    Teilnahme an Demonstration von Impfgegnern: Städtische Mitarbeiter von ihren Aufgaben entbunden
    2. Februar 2021 – Auf Anordnung von Oberbürgermeister Erik O. Schulz sind die beiden Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes, die am vergangenen Sonntag an einer Demonstration von Impfgegnern in der Hagener Innenstadt teilgenommen haben, mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden worden.
    Parallel dazu läuft bereits eine dienstrechtliche Untersuchung des Vorfalls seitens der Personalverwaltung unter Einbindung des Rechtsamtes. Oberbürgermeister Erik O. Schulz: „Die jetzt getroffenen Maßnahmen stellen keine Vorverurteilung der städtischen Mitarbeiter dar. Dennoch ist durch ihre Teilnahme an der Demonstration die Glaubwürdigkeit der Stadt in ihrer Funktion als Ordnungsbehörde infrage gestellt worden. Gerade in dieser Zeit ist es unabdingbar, das Vertrauen der Bevölkerung in das Handeln der Verwaltung nicht zu erschüttern. Wer für die Einhaltung der Coronaregelungen mit zuständig ist, darf keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass er diese auch selbst akzeptiert.“

    Quelle: https://www.hagen.de/web/de/hagen_de/01/0101/010101/PM_370241.html

    Kontaktdaten GG-Art. 5-Scharfrichter Oberbürgermeister Erik O. Schulz:
    Email: stadtverwaltung@stadt-hagen.de
    Face: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/Erik_O._Schulz.jpg

  26. Mantis 4. Februar 2021 at 18:54

    Zu viele Männernamen: Grüne hadern mit Jan-Fedder-Promenade

    Wie wäre es mit Frauke-Petry-Promenade, da wäre die Frauenquote doch erfüllt?

  27. Kann nicht sein. Alles eine Lüge (Fakenews)
    Der Sänger Peter Sebastian hatte den Andy Grote mal auf der Bühne gefragt, das ist allerdings auch schon ein paar Jahre her,warum die Kriminalität so hoch ist in zb. Harburg oder Billstedt etc. Da hat der Grote geantwortet. Die Kriminalität ist genauso hoch in den Stadtteilen wie Harvestehude oder Blankenese.
    Nur wird darüber weniger berichtet. Und die Leute überwiegend ältere haben das geglaubt.

  28. „Rollstuhlfahrern wird oftmals von Polizeibeamten geraten, sie sollten abends besser nicht im Hauptbahnhof sein, es sei „zu gefährlich“.“
    ———————————————-
    Abgesehen von den ohnehin untragbaren Zuständen ist dies das eigentlich Traurige an der Entwicklung. Es trifft am Meisten die Schwächsten der indigenen Bevölkerung, Alte, Gebrechliche und Rollstuhlfahrer. Alle Anderen können sich noch wehren, irgendwie.

  29. Peter Pan 4. Februar 2021 at 20:17
    Es gibt ein Buch namens „Die Geschichte der Stadt“, wo diese Entwicklung von Ur bis zur Gegenwart beschrieben ist. Der Autor (Deutscher) ist mir leider entfallen, aber komischerweise findet man das Buch nicht per Suchmaschine. Nur gleichnamige Bücher anderer Autoren.

    —————————————

    Ist es vielleicht dieses Buch?

    https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/geschichte/die_geschichte_der_stadt-3095.html#:~:text=%C3%9Cber%20das%20Buch,leben%20sie%20auch%20in%20St%C3%A4dten.

    »Ein Klassiker der abendländischen Kulturgeschichte«

  30. Es kommt noch vieeel besser. Lockdown. Gelegenheit macht Diebe, Einbrecher und noch schlimmeres https://www.welt.de/regionales/hamburg/article225255159/Sylt-Unbekannte-kapern-leere-Ferienwohnungen.html was glaubt ihr eigentlich, was hier im Land erst los sein wird, wenn nach der Corona Pandemie die blöden Doitschen wieder wochenlang ihre Häuser und Wohnungen allein lassen um ihren Urlaub zu geniessen? Die millionenfach ins Land eingesickerten Insurgenten werden sich dann schon unbehelligt vom Büttel die ihnen zustehende Beute unter den Nagel reissen. Wir werden allerdings, unseren zur Festung ausgebauten Vierseitenhof, nicht unbeaufsichtigt lassen und auf den Büttel vertrauen wie die Ferienhausbesitzer auf Sylt. Die Staatsgewalt verhöhnt und und für das abgepresste Steuergeld gibt’s aktuell keinen Gegenwert in Form von Schutz.
    Warum nicht?
    H.R

  31. Nun mal ein Kommentar von Jemanden der sich im Norden auskennt:
    Bitte nicht so einen Abendblatt-Müll glauben:

    Wenn man gezielt zu seinem Zug geht ist der Hamburger Hbf. nicht gefährlich.
    Jedoch:
    In Deutschlands größtem Eisenbahnforum DSO wird die Kriminalität total ignoriert. Ich möchte den Link nicht setzen. Der Forenhamster ist ein ganz übler Geselle. Ein Erz-Linker. Wer dort unter Eisenbahnern und deren Freunden etwas über Kriminalität schreit wird auf „Hp0“ gesetzt. D. h gesperrt oder entsorgt. Bitte selber googlen.
    Aber:
    Man muss nur aufpassen beim Einstieg in die kurzzeitig haltenden Fernzüge am HH-Hbf.
    Bei den Regionalzügen im Hbf. gibt es das Problem nicht denn die stehen „Dank“ des im Norden ausgeprägten Länderpartikularismus sich die Radräder wund und man kann ohne Stress gemütlich Einsteigen.
    Länderpartikularismus heisst: Kirchtums-Denken. SH-Züge dürfen nicht über die Elbe nach Niedersachsen vs./vs.
    Der niedersächische Superzug ‚metronom‘ darf nicht nach Schleswig-Holstein. Das liegt nicht an den Eisenbahngesellschaften oder den Verkehrsverbünden sondern an der Politikern, die ihren Nichtzugs/-nutz-Job rechtfertigen müssen. Der HVV als „Dino“ aller Verkehrsverbünde seit 1966 scheitert an der Landesnahverkehrsgesellschaft in S-H. Kurz vor Lübeck ist Schluss.
    Für Fernreisende empfehle ich HH-Dammtor oder wenn möglich HH-Altona, den die Grünen aber weghaben wollen.

  32. Hans.Rosenthal 4. Februar 2021 at 22:14
    Es kommt noch vieeel besser. Lockdown. Gelegenheit macht Diebe, Einbrecher und noch schlimmeres
    ——
    *Gähn*
    Auf Malle hieß der ‚Bauchi‘. Da gab es sogar mal ein Gesetz was ihn und seine Sippe schütze.
    Das hat nix mit dem Lockdown zu tun. Ich habe in meiner Ferienhütte ‚dort oben links‘, bin aber kein arroganter Sylter, sondern habe jemanden, der aufpasst wenn wir nicht da sind. Seit Jahren schon. Die Kriminellen kommen alle aus DK runter weil die Dänen und neuerdings die Schweden die nicht haben wollen. Deshalb bin ich für Grenzschließungen.
    ‚Graense‘ dicht und wir haben weniger Probleme aber da regen sich hier Viele auf.

  33. „Die zunehmende Verrohung der Gesellschaft ist an den Hauptbahnhöfen ganz besonders zu spüren“, kommentierte Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP)

    5 Euro für das Phrasenschwein, ein SPD-Gewerkschaftsgenosse spult die üblichen Buchstabenreihungen ab.

    Mit Kuffnucken ist das in Deutschland – gerade an den einst großartigen Bahnhöfen, um es pathetisch zu sagen den „Kathedralen der Gründerzeit/des wilhelminischen Zeitalters/der industriellen Revolution“ – wie mit den anderen nervigen Kulturfolgern, wie z.B. Tauben am selben Ort: Sie senken die Lebensqualität erheblich.

  34. Dichter 4. Februar 2021 at 20:45
    Mantis 4. Februar 2021 at 18:54

    Zu viele Männernamen: Grüne hadern mit Jan-Fedder-Promenade
    ——–
    Das ist doch super und generiert Wählerstimmen:
    Merke und wer’s nicht weiß:
    In Hamburg gibt es 3 Heilige, die wirklich wichtig sind in der Nachkriegzeit, die unantastbar sind:
    – Helmut Schmidt + (den würden wir auch zur Zeit gerne hören, der sabbelt nicht, der greift durch)
    – Uwe Seeler. Er schöpft Hoffnung aus der 2.Liga. *Schäm*.
    – Jan Fedder +. Wie oft wurde ich an der Bushalstestelle in Ohlsdorf, dem schönsten Friedhof Europa außer deren aktuellen Maulwürfen ***arghh* angequatsch: „Wo liegt Jan Fedder“ ?
    Udo Lindenberg…gehört nicht dazu

    Die Einzige, die es mal gewagt hat Helmut Schmidt-Bilder in der Helmut-Schmidt-Kaserne in HH-Jenfeld abhängen zu lassen war: UvdL. Los Jungs, erinnert Euch….

  35. Babieca 23:33

    Der Hauptbahnhof der Universitätsstadt Marburg, genauer der Bahnhofsvorplatz ähnelt bei schönen Wetter dem einer Stadt in Afrika.

  36. Das kann ja nun wirklich nicht sein, – fängt Pi jetzt auch mit Fake-News an??

    Achtung! – Ich möchte die Leser nun nicht als unbedarft Hinstellen, aber vorsichtshalber:Das war Satire!

    Das damit gemeinte ist übrigens ein sicheres Zeichen einer beginnenden Demenz.

    Mir ist derartiges bereits in meiner Kindheit in den 70ern bei sog. ‚Gutmenschen‘ aufgefallen:Man lässt zur Situation einen flotten, ironischen Spruch ab,und die fallen aus allen Wolken,weil sie dieses wörtlich nehmen.

    Bei der Politik der letzten Jahre, sieht es ganz danach aus, als wenn hier solche Erscheinungen in Verantwortlichen Positionen sitzen.

    Man sollte die betreffenden dringendst einer geeigneten Untersuchung unterziehen, (zb Uhrzeittest), und bei positivem Befund sofort, – aus medizinischen Gründen aus den en

  37. ES
    sagte (2017) in der Generaldebatte über den Haushalt 2017 im Bundestag.

    „Offenheit wird uns mehr Sicherheit bringen als Abschottung.“
    ——————–
    Diese Hypothese aus der Glaskugel Merkels dürfte mittlerweile glänzend widerlegt sein.

  38. Das kann ja nun wirklich nicht sein,verbreitet Pi nun auch Fake-News??

    (Auch wenn ich den Lesern nun nicht auf die Füße treten will,-aber das war Satire!)

    Das,worauf ich damit anspiele,ist übrigens ein sicheres Zeichen einer beginnenden,oder bereits vorhandenen Demenz.

    Derartiges ist mir bereits in meiner Babyboom-Kindheit bei sog. ‚Gutmenschen‘ begegnet:

    Man macht zur Situation einen ironischen Spruch, – und die fallen aus allen Wolken und haben das wörtlich genommen.

    Wenn das sein kann,das solche Leute für die desaströse Politik der letzten Zeit veranteortlich sind,sollte man diese umgehend fachärztlich dahingehend untersuchen (zb Uhrtest).

    Sollte dieser positiv ausfallen,sind diese Leute umgehend nach medizinischen Richtlinien aus ihren Positionen zu entfernen.

  39. @ Hans R. Brecher 4. Februar 2021 at 21:40

    Danke für die Empfehlung! Ich meinte „Überall ist Babylon“, auch sehr gut.

  40. Das_Sanfte_Lamm
    4. Februar 2021 at 18:03
    Hamburg: Ausländer bei Kriminalität weit überdurchschnittlich beteiligt

    Wer denn sonst?
    —-
    Yup.
    Der Deutsche ist in dieser Statistik seit Jahren unterrepräsentiert. Das grenzt an Diskriminierung.
    Sogar auf dem Sektor der schnellen Eigentumsüberschreibung, Beglückung für Erlebende, Nichtgewaltfreie Kommunikation, etc. haben wir Frachkäftemangel.

  41. Alter_Frankfurter 4. Februar 2021 at 21:30…………….
    ———————————————-
    Abgesehen von den ohnehin untragbaren Zuständen ist dies das eigentlich Traurige an der Entwicklung. Es trifft am Meisten die Schwächsten der indigenen Bevölkerung, Alte, Gebrechliche und Rollstuhlfahrer. Alle Anderen können sich noch wehren, irgendwie.

    Quark!

    Wie denn? Auf die Knie fallen und „Bitte, bitte, bitte nicht jammern“?

    Spätestens bei 3 Gegnern gibt es auf die Fresse und Tritte.

    Wir haben es als Jugendliche auspobiert, ich 17 die anderen Jungs 15.
    Beim Judo. Sehr knapp.

    Sowas musst du trainieren!

    Die treten nur in (großer) Überzahl an. Ab 3 wenn Du n Hänfling, alt ,oder besoffen bist, nie werde ich die lauernden Blicke dieser Klientel vergessen als ich mit jmd. „angeschossen“ nach Hause wollte.

    Bis hin zu 29 Typen ham ma n Serben angegriffen, der hatte dummerweise n Messer.

    Geradehalten , Selbstbewußtsein ausstrahlen. Ich umschreibs ma: zum äußersten bereit sein. Dann isses halt so.

  42. „Alter_Frankfurter 4. Februar 2021 at 21:30
    „Rollstuhlfahrern wird oftmals von Polizeibeamten geraten, sie sollten abends besser nicht im Hauptbahnhof sein, es sei „zu gefährlich“.“
    ———————————————-
    Abgesehen von den ohnehin untragbaren Zuständen ist dies das eigentlich Traurige an der Entwicklung. Es trifft am Meisten die Schwächsten der indigenen Bevölkerung, Alte, Gebrechliche und Rollstuhlfahrer. Alle Anderen können sich noch wehren, irgendwie.“

    Diese „Anderen“ müssen sich meistens nicht mal wehren, weil diese Kriminellen bei gesunden, aufmerksamen Leuten oft viel zu feige zum Angreifen sind. Die machen sich nur
    – in Überzahl
    – von hinten
    – an Schwache und Alte
    ran.
    Genauso wie die linken Meinungseinpeitscher bei den hinlänglich berüchtigten „Gegendemos“.

  43. Will man nicht in Hamburg mal eine Straße für die Opfer der Ausländerkriminalität benennen?

  44. Hamburg: Ausländer bei Kriminalität weit überdurchschnittlich beteiligt
    Ne wat ne Überaschung ,gibts doch net
    Muuuuuhaaaa

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