Pharma-Erbe Antonis Schwarz spendet Grünen halbe Million

Von CANTALOOP | Wie zur Bestätigung ihres aktuellen Kurses, der pünktlich zum Wahlkampfauftakt in Baden-Württemberg wieder einmal aus neu ersonnenen Verboten, Verschärfungen und noch strengeren Regularien besteht, können sich Parteigänger und Politiker der Grünen über eine großzügige Parteispende in Höhe von 500.000 Euro freuen.

Genau zur richtigen Zeit – und gestiftet von dem ihnen wohlgesonnenen Erben eines großen Pharma-Konzernes namens Antonis Schwarz. Aber in diesem Falle geht das „dirty money“ für die ansonsten streng antikapitalistisch geprägten Öko-Genossen sicherlich in Ordnung. Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Das wussten schon die alten Römer.

Viel Geld für einen radikal grünen Umbau der Gesellschaft

Bisher lag die größte je getätigte Parteispende zugunsten der Öko-Sozialisten bei 300.000 Euro. Doch der obengenannte Milliardärssohn Antonis Schwarz, dem wir auch eine Menschenrechts-Gruppe mit dem martialisch klingenden Namen Guerillia Foundation“ zu verdanken haben und der zudem die als gewaltbereit geltenden Öko-Revoluzzer von Extinciton Rebellion finanziell und moralisch unterstützt, bedachte die GRÜNEN schon in der Vergangenheit des öfteren mit Spenden in nicht unbeträchtlicher Höhe. Der Zweck von solcherlei Einflussnahmen ist natürlich offensichtlich. Die großen Konzerne, NGOs und einzelne, vermögende Weltverbesserer wünschen sich ein Mitspracherecht in parteipolitischen Angelegenheiten. Um somit ihre persönlichen Vorstellungen einer „besseren Welt“ zu realisieren. Ein moderner Ablasshandel und Reputationsgewinn gleichermaßen.

Grüne Geschichts-Zäsur: Die Zeit der Einfamilien-Häuser im Neubau ist vorbei

Zeitgleich bekommt der auch in Grünen-Insiderkreisen eher als linksaußen wahrgenommene Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter tatsächlich dezenten Gegenwind für seine voreilig bekannt gegebenen Vision einer deutlichen Einschränkung des deutschen Wohlstandsymbols schlechthin – dem Einfamilienhaus. Offensichtlich hat der als politisch leicht erregbar bekannte Hofreiter etwas zu früh verkündet, was eigentlich erst nach der Wahl publik werden sollte. Dass man nämlich zukünftig gedenke, den bisherigen Lebensstil der genuinen Deutschen grundlegend zu verändern und demzufolge in grünlinken Parteizirkeln bereit ist, tiefgreifende Änderungen innerhalb der Gesellschaft durchzusetzen.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein

Weg von Individualverkehr, gesicherter Energieversorgung, Freiheitsrechten und Eigenheim – hin zu Kollektivismus, Bürokratie, Gleichförmigkeit und weiteren, zweifellos lebensfeindlichen, linken Utopien. Natürlich zugunsten eines höheren Guten. Wahlweise des Klimas, der Gerechtigkeit oder des Weltfriedens. Je nach Bedarf. Nur halbherzig korrigierte deshalb Parteichef Robert Habeck die Einlassungen seines streitbaren Parteigenossen – um mit einer verbalen Beruhigungspille die aufgeheizte Debatte wieder etwas zu entspannen. Niemand hege die Absicht, den Eigenheimbau einzuschränken. Vorerst.

Sobald also die aktuelle Corona-Krise wider Erwarten abklingen sollte, gibt es einen nahtlosen Übergang zur nächsten Einschränkungs- und Bevormundungswelle. Oder auch eine Kombination aus beiden Übeln. Die nun auch finanziell gut gepolsterten Grünen als künftiger Koalitionspartner haben sicherlich für alle totalitären Belange bereits eine passende Vorlage im Portfolio.