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Rotorblätter von Windparks als hochproblematischer Sondermüll

Entsorgungsnotstand: Tonnenweise wird der Rotorblätter-Schrott einfach im Sand vergraben.

Von CANTALOOP | Auch wenn die Frage, wie man mit Windrädern umgeht, die aufgrund ihres Alters nicht mehr subventionsfähig sind, hier und an anderer Stelle schon des Öfteren thematisiert wurde, gilt es dennoch an diesem spannenden Thema dranzubleiben. Gerade auch im Hinblick auf den zu erwartenden Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg kommendes Wochenende (derzeit in Umfragen bei 33 Prozent).

Das Ende der staatlichen Subvention eines stromerzeugenden Windrades bedeutet fast immer auch dessen Abriss – und in der Regel die Errichtung eines neuen, wieder bezuschussbaren Windrotors. Dabei bleiben jedoch jede Menge problematische Altmaterialien übrig, über deren weitere Verwendung die Meinungen weit auseinanderdriften. Analytische Sachfragen werden dabei nicht selten zu Glaubensfragen umgedeutet.

Die hier gezeigten Bilder stammen aus Wyoming/USA und verdeutlichen, wie man dort mit dem schwer- bis unmöglich zu recyclenden Polyesterharz-Verbundstoffen aus den Rotorblättern der Windkraftanlagen umgeht. In Ermangelung weiterer Einsatzmöglichkeiten vergräbt man diese einfach auf Deponien. Auch Boots- und Flugzeugrümpfe sowie Lkw-Aufbauten sind zum Teil aus ähnlichen Materialien gefertigt – und können nach derzeitigem Stand der Technik ebenfalls nur bedingt, beispielsweise als Zusatzstoff bei der Zementherstellung, weiterverwendet werden.

Somit schafft man sich mit der weiteren Herstellung und Verbreitung dieses Plastikschrotts Probleme, mit deren Lösung sich noch viele nachfolgende Generationen herumschlagen müssen. Hierzulande ist eine Langzeit-Lagerung des GFK-Materials ausdrücklich verboten. Zumindest offziell. In naher Zukunft soll es sogar Möglichkeiten zur gezielten Wiederaufbereitung geben. Wie glaubhaft und realistisch dies ist, muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden.

Weitere beklemmende Bilder aus den USA:

Green-DEAL: Vermeidung des Plastikmülls als globale Herausforderung

In Anbetracht der Tatsache, dass insbesondere hier bei uns im Rahmen des von der EU vorangetriebenen „Green-Deals“ hunderte, wenn nicht gar tausende neuer Windmühlen entstehen sollen, ist es also mehr als angebracht zu hinterfragen, wie man beim Rückbau älterer Anlagen umweltschonend vorzugehen gedenkt. Von grüner Seite gibt es diesbezüglich nämlich nur spärliche Informationen. In diesen Kreisen begnügt man sich in der Regel damit, lediglich die Vorteile solcher Windparks darzustellen. Bei Fragen, die die Störanfälligkeit solcher „alternativer Energien“, deren Winterbetrieb, Abriss und dergleichen mehr betreffen, hält man sich lieber vornehm zurück. Somit eigentlich sehr gute Fragen an den alten und vermutlich auch neuen, grünen Ministerpräsidenten Kretschmann, der in seinem speziellen Duktus die Windräder einst mit Ich finde, das sind schöne Maschinen“ bedacht hat.




Baden-Württemberg: AfD-Kandidat Stephan Schwarz erneut attackiert

Patrick Exner (Die Linke) wurde auf frischer Tat ertappt.

Am Wochenende wurde der Kandidat der Linkspartei zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, Patrick Exner, zusammen mit weiteren Tätern von der Polizei in Schorndorf dabei erwischt, wie sie Plakate der AfD zerstörten.

Es war nicht das erste Mal, dass Exner seine undemokratische Gesinnung derart präsentierte. Bereits am 26. Februar wurde der Linksextremist bei einer Plakatzerstörungsaktion mit Gesinnungsgenossen erwischt. Die AfD musste in der Folge bisher drei Mal nachplakatieren. Strafanträge gegen Exner und die Mittäter sind gestellt, wie der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Rems-Murr, Lars Haise, mitteilte.

Exner scheint in seiner bisher kurzen politischen Laufbahn eine Blitzradikalisierung durchgemacht zu haben. Noch im November 2019 beklagte er in einem Interview mit der lokalen Presse über den Ruf, den die linke Szene in der Region „genießt“:

Überhaupt ist die linke Szene in der Region sehr schwach repräsentiert. Für Exner liegt das vor allem am zweifelhaften Ruf, den die Partei in dieser strukturell konservativen Region genießt.

Auch machte er damals schon Andeutungen die darauf hinwiesen, dass es mit seinem Demokratieverständnis nicht weit her sein könnte:

„Weil schon bald der Punkt kommen könnte, an dem es sehr wichtig wird.“ Wenn sich politisch nämlich etwas nach rechts verschiebe, bräuchte es aktive Menschen in linken Strukturen.

Was er als zuvor „dogmatischer Linker“ (Eigenbeschreibung) als Drohung in die Zukunft gerichtet damit meinte, erfuhren zwischenzeitlich Stephan Schwarz und viele weitere Kandidaten der AfD am eigenen Leib, gegen Wohnungen, Autos und deren Besitz. Die massenhafte Zerstörung der AfD-Wahlkampfplakate und Angriffe von Wahlkampfständen runden da das Bild ab, was Exner und seine Antifa-Genossen seit Jahren zeichnen. Medien, der politische Mitbewerber und auch die Kirchen müssen die Linksextremisten endlich als das bezeichnen, was sie sind: Keine „Aktivisten“, sondern Antidemokraten – sprich: Feinde der Demokratie!

Stephan Schwarz mit Wahlkampfhelfern in Wohnhaus geflohen

Stephan Schwarz, Landtagskandidat der baden-württembergischen AfD im schwäbischen Schorndorf, hatte sich erst von der brutalen Eisenstangen-Attacke mit anschließendem Krankenhausaufenthalt erholt, schon folgte am Sonntag eine weitere Attacke gegen ihn.

Schwarz verteilte mit zwei weiteren Personen in seinem Wahlkreis in Kernen-Stetten Flugblätter, als plötzlich schwarz gekleidete und vermummte Gestalten hinter ihnen auftauchten und die Wahlkämpfer verbal attackierten. Als die „Antifas“ zum körperlichen Angriff übergehen wollten, klingelte einer der Helfer geistesgegenwärtig…

 …sämtliche Klingeln an dem Wohnhaus, vor dem sie sich gerade befanden und bat erfolgreich dringend um Einlass, wodurch eine erneute körperliche Attacke auf Schwarz in letzter Sekunde verhindert werden konnte. „Wir haben umgehend den Notruf gewählt, woraufhin sich die Linksextremisten auf die Flucht begaben. Einer meiner Parteifreunde nahm die Verfolgung auf und lotste die Polizei zu ihnen, so dass sie festgesetzt werden konnten“, schildert Schwarz das Geschehen.

„Es wird höchste Zeit, endlich auch bei Linksextremismus hinzuschauen und den von sämtlichen anderen Parteien verantworteten bzw. geduldeten Fördermittel-Sumpf auszutrocknen. Auch dafür stelle ich mich am 14. März zur Wahl!“, so Schwarz auf der Internetseite des Kreisverbandes der AfD Rems-Murr.




Jagd auf Julian Reichelt

Von PETER BARTELS | Die Nachricht rauscht wie ein Stasi-Tsunami durch den Lügenwald: Julian Reichelt (40), Chefredakteur der BILD-Zeitung, muss sich einem „Verfahren“ stellen. Er soll sich unter anderem gegen Frauen „fehlverhalten“ haben…

So fingerte der „Spiegel“ präzise getimed in den Corona-Wahlkampf: „Rund ein halbes Dutzend Mitarbeiterinnen hatten dem Medienhaus Vorfälle aus den vergangenen Jahren angezeigt […]“ Wie unsereiner für PI-NEWS mit einem kurzen Cross-Check in seiner Abteilung „Roter Oktober“ im Berliner Springer-Haus erfuhr: Es sollen auch „Nicht- gebärende-Elternteile“ (Deutsch: Männer) darunter sein. Der Spiegel nach der Erschlag-Zeile: „Interne Ermittlungen gegen »Bild«-Chefredakteur Reichelt“. Die Relotius-Nachfolger nennen qua Autorenzeile die Helden der rot-grünen fünften Merkel-Kolonne in Sachen Desinformation: „Anton Rainer, Martin U. Müller, Alexander Kühn, Isabell Hülsen“. Dann ebenso kryptisch wie dialektisch: Julian Reichelt … muss sich in einem Compliance-Verfahren innerhalb des Axel-Springer-Verlags verantworten …derzeit kümmert sich ein Team unter der Leitung von Chief Compliance Officer Florian von Götz um die Aufklärung der Sachverhalte.“

„Compliance“? Torfköppe wie unsereiner klärt der (linke) Netz-Duden Wiki auf: „Neben den bereits bestehenden gesetzlichen Normen, dienen interne Unternehmensregeln dazu, dass weitere besondere Regeln eingehalten werden …“ Regeln, also, mehr nicht! Keine Polizei, kein Staatsanwalt, kein Richter… Der „Spiegel“ tunkt Reichelt in die Jauche der frommen linken Gender-Denkungsart, insinuiert eine Art staatsanwaltliche Ermittlung: „Unter anderem geht es bei der Untersuchung um Machtmissbrauch und die Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen. In einzelnen Fällen soll sich Reichelt … Vorwürfen von Nötigung und Mobbing stellen müssen, wie mehrere Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, berichten. Das genaue Ausmaß der Compliance-Untersuchung ist derzeit noch unklar…“

Vom Totengräber zur Ibiza-Affäre

Jesses, Maria und Josef – was da noch alles kommen mag! Es ist wie seinerzeit bei Kai Diekmann, dem BILD-Totengräber. Ihm wurde mit linkem Eifer und Geifer eine dermaßen schiache Redaktions-Tussi unter die Lenden „gelegt“, dass unsereiner fast Mitleid mit dem eitlen Merkel-Schranzen bekam. Sogar der Staatsanwalt hatte später offenbar ein stilles Einsehen, stellte das Verfahren nach deutscher Gutmenschenart „mangels Beweisen“ ein. Bei der „Ibiza-Affäre“ des FPÖ-Strache nahmen sich die Alpenpravda und der Relotius-Spiegel mehr Zeit zum Einfädeln. Es ging ja um eine geplante Staaskrise – den Sturz der Wiener Regierung. „Millionärin“, Abhörvideos – alles musste erst geplant, gefunden, erfunden, zurecht getürkt werden. Das Ziel wurde erreicht: der erfolgreiche FPÖ-Vize-Kanzler wurde gefällt. Viel später dann die Wahrheit. Und Pilatus wusch sich im Jenseits wieder mal die Hände…

Natürlich ist Julian Reichelt kein Minister, nicht mal Jesus. Aber er hat „Gotteslästerung“ betrieben – die rot-grüne Göttin angegiftet. Gipfel seiner Häresie unverblümt: Merkel soll endlich zurücktreten. Verblümt: Und ihre Gesundheitsministerin Jens Spahn gleich mitnehmen… Und die ehemalige Kampfschlüpfer-Ministerin, die von Merkel gemachte, geschützte EU-Corona-Katastrophe in Brüssel auch. Und ausgerechnet jetzt tanzt der eigentlich rote Reichelt aus der Reihe: Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz … im Herbst in ganz Deutschland. Und da „Muttis“ einziges Regierungsprogramm die German Angst ist, könnte so ein offenbar vom Saulus zum Paulus gewandelter Reichelt gefährlich werden. Schließlich möchte „Mutti“ dank ewigen Lockdowns immer weiter regieren: Wahl verschieben bis zum Inzidenzwert Null und Kanzlerin bleiben. Bis der bayerische Kini ihr endlich den Präsidenten-Sessel als Kanzler-Morgengabe unter den fetten Allerwertesten geschoben hat…

Gut geraunt ist halb gesagt

Julian Reichelt versucht plötzlich das Restleben der von Diekmann hinterlassenen Zombi-BILD zu retten, sogar ein bisschen gesunden Menschenverstand in der früheren deutschen Demokratie. Natürlich hat ihn der Springer-Vorstand, angefeuert vom amerikanischen Fast-Mehrheitseigner, Finanzinvestor KKR (47,6 Prozent), „ermuntert“. Und natürlich ahnen Merkels Schergen von Spiegel bis zur Süddeutschen und der prepotenten FAZ, was die Stunde geschlagen hat; wer zahlt ihnen womöglich demnächst die Millionen, die sie mit ihrem rot-grünen Kampf-Journalismus merkeltreu in den Abgrund schreiben? So siehts aus Leute. Und so heuchelt der Spiegel mit linkem Augenaufschlag semantisch:

„Der Medienkonzern hat die Angelegenheit zu einer sorgfältigen Prüfung der Kanzlei Freshfields übergeben. Diese hat nach Informationen des SPIEGEL mehrere Betroffene und Mitarbeiter der Redaktion kontaktiert“ … Um dann „seriös“ link die Denk-Richtung vorzugeben: „Diekmanns Abschied bei »Bild« wurde von einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung überschattet. Eine Springer-Mitarbeiterin hatte sich … an das Unternehmen gewandt, das den Fall mithilfe externer Rechtsexperten untersuchen ließ, aber kein strafbares Verhalten feststellen konnte…“

Gut geraunt ist halb  gesagt: Manipulation ging schon bei Lenin, Stalin, Honecker so. Jetzt also „Mutti“. Der kühle Boris Reitschuster, derzeit Stern am Himmel der deutschen Bloggerszene, bringt es auf den Punkt: „Von Helmut Kohl über Wolfgang Schäuble bis hin zu Guttenberg: Immer, wenn jemand Angela Merkel in die Quere kam bzw. ihr politisch gefährlich wurde, war wie von Wunderhand das parat, was man in Russland „Kompromat“ nennt: kompromittierendes Material… Genau (nach) solchen Methoden (wurde) in den kommunistischen Kaderschmieden gelehrt  – die auch Merkel durchlaufen hat, als Funktionärin der SED-Nachwuchsorganisation FDJ, die früher Erich Honecker selbst geleitet hat.“

Dann kommt Boris, der viele Jahre für BURDA in Moskau diente, auf den Punkt: „Ich kenne den Kollegen Julian Reichelt von der „Bild“ persönlich und habe mich auch an ihm gerieben. Intern ist er wegen eines laut seinen Kritikern autoritären Führungsstils und dem Setzen auf ausgewählte „Lieblinge“ umstritten. Doch in meinen Augen ist er einer, der den Mut hat, zumindest nicht ganz mit dem Strom zu schwimmen … So schreibt er etwa für die „Achse des Guten“ – was in den Augen der meisten Journalisten heute schon eine Art Ketzerei ist. Letzter Beitrag dort, vergangene Woche: „Der Staat scheitert – und zahlt es uns heim“. Da ist die Rede von einem „willkürlichen Staat, der Menschen drangsaliert“.

Angst, Ausgrenzen, Brandmarken“

„Man mag es drehen und wenden, wie man will: Es spricht vieles dafür, dass der unbequeme Reichelt, ohnehin schon eingehegt durch stramm rotgrüne Ideologen mit direktem Draht in die Regierung (wie sein Vize Paul Ronzheimer), abgeschossen werden soll. Mit doppeltem Effekt, wenn man nach einer Weisheit geht, die Mao zugeschrieben wird: „Bestrafe einen, erziehe hundert“. Ronzheimer hätte einen Vorteil: Der pausbäckige Stechblick ist schwul. Wie so mancher in Regierung und Opposition. Und Julian Reichelt dachte, er sei sein Freund…

Unsereiner, der Reichelts oft bewiesene Mutlosigkeit nicht mag, hat für PI-NEWS einen seiner V-Männer vom „Roten Oktober“ in der Berliner Zelle abgeschöpft, Antwort: „Intrige wäre denkbar … Bekannt ist, dass der frühere Online-Chef Daniel Bocking im totalen Zerwürfnis mit Reichelt Ende des Jahres gegangen ist. Angeblich sind ja auch Männer unter den Beschwerdeführern … Bei den letzten Indiskretionen aus dem Vorstand war es meist wahr und gezielt gestreut worden …

Je nun! Unsereiner erinnert einen Vorgang dieser Tage: „BILD TV“, Thema „Meghan“ und ihr Rassenwahn. Fürstin Glorias Bruder, der BILD-Adelsexperte Alexander von Schönburg in einer Diskussion gegen gleich drei BILD-Hyänen. Er wehrte sich, Meghans Mutmaßungen, ihr von Dritten als Rassenhass soufflierte Mutmaßung als Tatsache durchgehen zu lassen. Zwei der BILD-Xantippen, darunter die Tochter von BamS-Chefredakteurin Würzbach, plärrten den stets höflichen Schönburg daraufhin in Grund und Boden, vor allem stumm … Und so wundert sich unsereiner schon lange nicht mehr, dass plötzlich und unerwartet eine „niedliche Kollegin“ aus Bangladesch fest angestellt wurde, als Redakteurin für Menschenrechte. Das Dumme: Die Süße spricht kaum ein Wort Deutsch …

Boris Reitschuster hat Bärbel Bohley die große DDR-Bürgerrechtlerin ausgegraben, die schon 1990 schrieb: „Die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 




„The Great Reset“ oder: 1000 Jahre Einsamkeit

Von JÜRGEN ELSÄSSER | Das Aussterben der Menschheit war ein Rätsel. In nur 1000 Jahren war der Homo sapiens vom Antlitz des Planeten verschwunden. Als die Kolonisten von Alpha Centauri nach Spuren der untergegangenen Zivilisation suchten, fanden sie nur noch bemooste Festplatten in den Ruinen der verfallenen Mega-Städte, überwuchert von den Riesenfarnen einer neuen Heißzeit.

Erst die Auswertung von Videos, die die Fremden in einer CIA-Basis unter dem ewigen Eis gefunden hatten, lieferte wichtige Informationen: Im Jahr 2020 menschlicher Zeitrechnung war es zu einem jähen Bruch im Aktivitätsprofil der zuvor sehr lebhaften Spezies gekommen. Die Zweibeiner verließen ihre Häuser kaum noch, der Austausch zwischen den Kontinenten nahm dramatisch ab.

Die Emission von Kohlendioxid, Indikator der industriellen Produktion, ging stark zurück. Ballungsgebiete wurden von militärischen Kräften abgeriegelt. In den Folgejahren stürzte die Population ab. Massengräber wurden ausgehoben. Die Knochenanalyse der Verstorbenen ergab veränderte DNA-Strukturen und Störungen in der weiblichen Fertilität.

Was war geschehen? Die Aliens rätselten über das Ende der Menschheit wie wir Heutigen über das der Dinosaurier. Hatte ein Meteoriteneinschlag die Atmosphäre vergiftet, die Sonne verdunkelt? Oder war ein Killervirus ausgebrochen, das Abermillionen dahingerafft hatte? Die Labore auf Alpha Centauri falsifizierten diese Thesen. Neue Krankheitserreger, die im fraglichen Zeitraum in Lungenproben nachgewiesen wurden, gab es zwar, aber ihre Mortalität lag nicht über der bei Influenza.

In den ausgewerteten Dokumenten tauchte ab Mitte 2020 ein Plan namens „Great Reset“ auf, also „Großes Zurücksetzen“, was mit den Beobachtungen über die gleichzeitige Reduktion der menschlichen Aktivitäten korrespondierte. Ein gewisser Klaus Schwab, Chef des Weltwirtschaftsforums, hatte angekündigt: „Nichts wird jemals wieder so sein wie zuvor.“

Elon Musk, einer der mächtigsten Konzernbosse, hatte von mRNA-Impfstoffen, einem genverändernden Wundermittel der Pharma-Industrie, geschwärmt: „Es ist wie ein Computerprogramm, sozusagen ein synthetisches Virus. Und man kann es so programmieren, dass es alles tut, was man möchte. Man könnte sich sogar in einen Schmetterling verwandeln.“

Die Kanzlerin eines der führenden Industriestaaten gab schließlich als Ziel aus, dass „alle Menschen auf der Welt geimpft“ werden müssten. Der zivilisatorische Bruch war also offensichtlich nicht die Folge eines exogamen Schocks gewesen, sondern einer Strategie bestimmter Kreise.

Im Zuge dieses Programms erzwangen die Eliten eine anthropologische Rückentwicklung um 700.000 Jahre: Der Homo sapiens, der damals das Feuer für sich nutzbar gemacht hatte und erst dann seine Höhle zu verlassen wagte, wurde wieder zurückgescheucht in die eigene Behausung. Treffen mit Personen außerhalb des engsten Familienkreises waren verboten. Analoger Kontakt galt als potentiell tödlich, der Nächste als gefährlicher Seuchenträger. Ohne Nähe, Lächeln und Hautkontakte verkümmerten die Individuen, verloren die Lust an der Fortpflanzung, starben früher. Viele flüchteten in den Suizid. Fast alle ließen sich impfen, ohne dass das ihr Los erleichterte: Sie blieben eingesperrt. Doch sie wehrten sich nicht. Am Ende überlebten nur die [….].


Auszug aus dem Editorial von Jürgen Elsässer für die aktuelle COMPACT-Sonderausgabe „Corona-Diktatur. Wie unsere Freiheit stirbt“ mit Beiträgen von Gerhard Wisnewski, Giorgio Agamben, Heino Bosselmann, Rudolf Brandner und der kommentierten Dokumentation des neuen Ermächtigungsgesetzes Infektionsschutzgesetzes – hier bestellen!




„Die Rechte Ecke“ mit Marie Thérèse Kaiser & Norbert Kleinwächter

Konservative Politiker und patriotische Aktivisten werden von linksgrünen Mainstream-Medien und Funktionären der Altparteien pauschal als “rechts” verteufelt. Aber was heißt „rechts sein“ heutzutage wirklich und was steckt hinter der Fassade der neuen Rechten?
Ist am Ende vielleicht rechts richtig und links giftig? Der deutsch-israelische Moderator Marcel Yaron Goldhammer geht der Sache in seinem neuen Format „Die Rechte Ecke“ auf den Grund. Gäste in der ersten Folge sind der AfD-Abgeordnete Norbert Kleinwächter und die für den Bundestag kandidierende attraktive Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rotenburg, Marie-Thérèse Kaiser.




Wer ist eigentlich Christian Drosten?

Und: Was trieb eigentlich dieser Virus-Papst in den vergangenen zwei Jahrzehnten? Diese Fragen stellte man sich vor einem Jahr, als eine merkwürdige Entwicklung begann: Christian Drosten war plötzlich allgegenwärtig! ARD? Drosten! ZDF? Drosten! RTL? BR oder WDR? Drosten! Aber auch im Print-Bereich: FAZ? Drosten! Lokal-Presse? Drosten!

Besser gesagt: Prof. Dr. Christian Drosten. Er arbeitet an der Berliner Charité. Kritiklos erhält Merkels Einflüsterer Tag für Tag ein Millionenpublikum. Auch die Lockdown-Maßnahmen werden durch ihn verteidigt oder gar gefordert. Zeit also zu fragen: Wer ist Drosten? Der Medienkritiker Walter van Rossum hat diese Frage beantwortet – in einem brisanten Buch: „Meine Pandemie mit Professor Drosten“.

Wer sich für das Thema Corona interessiert und nicht den offiziellen Geschichten Glauben schenken mag, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das meint auch Ellen Kositza in ihrer neuen, auf den Punkt gebrachten Buch-Besprechung im „Kanal Schnellroda“ (Video oben).

Nach dem Buch fragt man sich nicht mehr, wer Christian Drosten ist. Man weiß dann: Es ist ein Mann, der immer zur Stelle ist, wenn eine Pandemie verkündet werden kann. Er benötigt diese Momente, er benötigt diese Show. Den Redaktionen ist dabei völlig egal, dass dessen Warnungen sich zuverlässig als falsch erwiesen!

Außerdem werden weitere Merkwürdigkeiten aufgedeckt und untersucht: Ist es nicht komisch, dass da jemand einen sogenannten PCR-Test für ein ganz, ganz neues „Coronavirus“ in der Tasche hatte, bevor wir alle wussten, dass da überhaupt ein Coronavirus im Spiel ist? Wer profitiert von der „Seuche“ namens „Corona“? Ist es überhaupt eine? Welche Geschäfte werden da gemacht? Was hat man vor mit uns?

Diese Fragen kann man in der Neuerscheinung nachlesen – und sollte es auch. Wir sind es unseren Kindern schuldig.

Bestellinformation:

» Walter van Rossum: „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ – hier bestellen




Kommentar: „Grünes“ Licht in Hessen für Muezzinrufe ohne Genehmigung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Hessen stellte die AfD am 2. Oktober 2020 eine große Anfrage an die schwarz-grüne Landesregierung zum Muezzinruf. Anlass war das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster, das am 23. September die Klage eines Ehepaares gegen den Muezzinruf einer DITIB-Moschee in der nordrhein-westfälischen Stadt Oer-Erkenschwick abgewiesen hatte. Das Ehepaar, das etwa 900 Meter entfernt von der Moschee wohnt, hatte nicht nur wegen der Lautstärke geklagt, sondern vornehmlich wegen des Inhalts des Rufs. Insbesondere wegen des ausgerufenen Bekenntnisses „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Allah ist der Allergrößte“. Das Argument war, dass die DITIB-Gemeinde mit dieser öffentlichen Bekundung den Gott des Islams, Allah, über den christlichen Gott stelle. Außerdem sei die Intonation des Rufes nichts für mitteleuropäische Ohren.

Dem folgte die Richterin aber nicht. Sie ist der Meinung, dass dieser Ruf „kein Zwang“ sei und man ihm „nicht folgen“ müsse. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Aber das Gericht betonte, dass es kein Grundsatzurteil über Muezzin-Rufe an sich sei, sondern es nur um diesen Einzelfall in Oer-Erkenschwick gegangen sei.

Daher wollte die AfD wissen, bei welchen Moscheen in Hessen der Muezzinruf aufgrund welcher Genehmigung ertönen dürfe. Aus der Sicht der Oppositionspartei erfolge der islamische Gebetsruf vielfach unter massiver Mißbilligung von Seiten der betroffenen nicht-moslemischen Bevölkerung, die in dem Muezzinruf einen Ausdruck islamischen Dominanzanspruches und einer Verletzung der eigenen religiösen und kulturellen Identität sehe. Zudem stellte die AfD die Frage, ob der Muezzinruf aufgrund der Art seiner Darbietung und seines Inhalts nach eine Beeinträchtigung und Verletzung der Religionsfreiheit nicht-moslemischer Bürger und der sog. negativen Religionsfreiheit darstelle. Also der Freiheit, einen Glauben nicht haben oder ein religiöses Bekenntnis nicht abgeben zu müssen.

Die Antwort der hessischen schwarz-grünen Regierung ist höchst bemerkenswert: Man wisse nicht, an welchen Moscheen der Muezzinruf ertönt, da es hierzu in Hessen keiner Genehmigung bedürfe (PI-NEWS berichtete). Sowohl die CDU als auch die Grünen stehen dem Muezzinruf dort also kritiklos positiv gegenüber. Zitat der Umweltministerin Priska Hinz von den Grünen auf die AfD-Anfrage:

„In einer Gesellschaft, die unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen Raum gibt, besteht auch unter dem Aspekt der sogenannten negativen Religionsfreiheit kein Recht darauf, vom Kontakt mit abweichenden Glaubensbekundungen oder religiösen Symbolen verschont zu bleiben.“

Das bedeutet also, dass sich in Hessen nun sehr viele Bürger darauf einstellen müssen, früher oder später mit diesem Ruf direkt konfrontiert zu werden:

„Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.“

Diese Aussagen, die die Daseinsberechtigung anderer Religionen und Götter abstreiten und die Vormachtstellung des Islams bekunden, dürfen in Hessen jederzeit von jeder Moschee ertönen, wie die grüne Umweltministerin Priska Hinz mitteilt:

„Für den muslimischen Gebetsruf, mit oder ohne Lautsprecher, bedarf es keiner Genehmigung, auch nicht immissionsschutzrechtlich. Genehmigungen wurden daher nicht erteilt und können daher auch nicht zurückgenommen oder widerrufen werden.“

Uneingeschränkt grünes Licht also für den Muezzinruf im grün mitregierten Hessen. Auch in Nordrhein-Westfalen setzen sich die Grünen öffentlich für den Muezzinruf ein. Aktuell in Gelsenkirchen, wo sie ihr Ansinnen gerade in den Integrationsrat einbrachten. Die offensichtlich türkischstämmige Grünen-Politikerin Derya Halice begründete dies unter anderem auch mit der Corona-Situation:

„Unter der Isolation durch die Schließung der Moscheen leiden gerade ältere Menschen. Studien belegen, daß das Vernehmen des islamischen Gebetsrufes bei vielen Menschen mit islamischem Bekenntnis ein Stück Normalität, Vertrautheit und Routine birgt und damit eine emotionale Stütze sein kann, um Vereinsamungserscheinungen entgegen zu wirken.“

Dass viele Bürger der nicht-moslemischen Bevölkerung bei diesem in arabischem Singsang vorgetragenen Ruf eher Unnormalität, Fremdheit und Verdruß empfinden, scheint Derya Hatice hingegen nicht zu interessieren. Die integrationspolitische Sprecherin der AfD-Landtagsfraktion, Gabriele Walger-Demosky, widerspricht der Grünen-Politikerin Hatice klar:

„Niemand muß dulden, lautsprecherverstärkt mit religiösen Bekenntnissen zwangsbehelligt zu werden. Daß Rufe wie ‘Es gibt keinen anderen Gott außer Allah’ nicht zur Integration beitragen, versteht sich von selbst. Das ist weniger Religionsausübung als offen proklamierter Herrschaftsanspruch.“

Interessanterweise zeigen sich im Gelsenkirchener Stadtrat auch die SPD und ihr Koalitionspartner CDU bislang skeptisch gegenüber dem Ansinnen der Grünen. Auch während des ersten Lockdowns im vergangenen Frühjahr hatte der rot-schwarz dominierte Stadtrat den Muezzinruf abgelehnt.

„Verbot des Muezzinrufes ist Verweigerung eines elementaren Mernschenrechts“

Bei den Grünen scheint die Pro-Muezzin-Einstellung aber schon traditionell verwurzelt zu sein. So setzte sich bei einer Landtagsdebatte in Nordrhein-Westfallen Hisham Hammad, ein früheres PLO-Mitglied, bevor er zu den Grünen stieß, schon 1997 für den Muezzinruf ein. Zitat:

„Zum islamischen Gebet gehört der Muezzinruf, mehr noch als das Glockengeläute ein Brauch der christlichen Kirchen ist. Wer den Muezzinruf verbieten möchte, widerspricht nicht nur dem Geist des Grundgesetzes. Er verweigert auch eines der elementaren Menschenrechte, er grenzt aus und verdrängt ins Abseits.“

Diesen Muezzinruf als ein „elementares Menschenrecht“ zu bezeichnen, ist schon eine recht abenteuerliche Sichtweise, die sich bei den Grünen aber offensichtlich manifestiert hat. Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa informieren in unserem Flyer „Der Muezzinruf – Religionsausübung oder politischer Herrschaftsanspruch“ die Bürger über die gefährliche Bedeutung dieses öffentlichen Bekenntnisses:

„Mit dem Muezzinruf wird der Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Islams gegenüber allen anderen Religionen und Kulturen ausgerufen. Kein Mensch im Umfeld der Moschee kann sich dem Muezzinruf entziehen und wird ungefragt, auch gegen seinen Willen, zum unfreiwilligen Teilnehmer einer öffentlichen politreligiösen Zeremonie.

Jedem Menschen wird der Islam in Hörweite des Muezzinrufes aufgezwungen. Es findet eine Missionierung und Propaganda für den Politischen Islam statt. Mit dem Muezzinruf wird politische Macht demonstriert. Er stellt ein öffentliches Bedrohungsszenario für andere Religionen und Kulturen dar. Mit ihm wird der Gebietsanspruch des Islams proklamiert, der aussagt, dass in Hörweite des Muezzins der Islam herrscht beziehungsweise herrschen soll.

Der Muezzinruf erzwingt von jedem Menschen die Akzeptanz der Dominanz des Islams. Er ist ein öffentlicher Affront gegen alle anderen Religionen, gegen die Religionsfreiheit – zu der auch die Freiheit gehört, keiner Religion anzugehören – und gegen den Gedanken der Völkerverständigung. Der Muezzinruf stellt eine Kampfansage an die freiheitliche demokratische Gesellschaft dar, die auf von Menschen geschaffenen Strukturen und Gesetzen beruht.“

Wenn auch in Ihrer Umgebung der Muezzinruf geplant ist oder bereits ertönt, ist es sinnvoll, diesen Flyer in die Briefkästen der Nachbarschaft zu verteilen, damit die Bürger Klarheit darüber bekommen, mit was sie hier konfrontiert sind. Sie können ihn bei unserer Bürgerbewegung zum Selbstkostenpreis bestellen. Entweder unter der email-Adresse:

» kontakt@paxeuropa.de

oder per Briefpost bei Bürgerbewegung Pax Europa e.V, Postfach 1852, 06608 Naumburg.

Die Aufklärung der Bevölkerung über den Politischen Islam und seine vielfältigen Erscheinungen, zu denen der Muezzinruf gehört, ist heute wichtiger denn je.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Der gemeingefährliche Virus-Feind Prof. Stöcker

Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt sie also doch noch, die deutschen Tüftler, Genies, Querköpfe und Selbstdenker. Zum Beispiel in Person des 74-jährigen Prof. Dr. Winfried Stöcker. Ein alter müder weißer Mann ist der gebürtige Oberlausitzer, Summa cum laude-Doktor der Medizin, erfolgreicher Unternehmer und Milliardär, trotz weißen Haaren und weißem Bart ganz und gar nicht. Vielmehr ist er der Entwickler eines Impfstoffs gegen das unheilvolle Corona-Virus. Dieser Impfstoff ist offenbar nicht nur hochwirksam und gut verträglich, sondern auch einfach herzustellen. Er soll dazu in der Lage sein, binnen sehr kurzer Zeit die verbreitete Angst mitsamt dem Ausnahmezustand aus Deutschland zu vertreiben.

Doch ausgerechnet dagegen regen sich beträchtliche behördliche und politische Widerstände nach dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn wie kommt einer aus der kleinen Gemeinde Groß-Grönau bei Lübeck zu dem Anspruch, auf recht einfachen, wenngleich originellen wissenschaftlichen Wegen den derzeitigen Todfeind der Menschheit in seinem Privatlabor mit einigen Mitarbeitern besiegt zu haben? Und das mit einem Impfstoff, den Prof. Stöcker an sich selbst, seiner Familie und an freiwillig teilnehmenden Mitarbeitern und Personen erfolgreich erprobt hat. Der Antigen-Impfstoff soll dabei eine 97-prozentige Wirksamkeit aufweisen.

Allerdings ist der Kreis der Geimpften mit über 100 Probanden bislang noch nicht groß genug, um diese im Vergleich zu anderen Impfstoffen extrem hohe Wirksamkeit gegen das Virus zuverlässig bestätigen zu können. Nach Darstellung von Prof. Stöcker sind alle Geimpften nun immun gegen das Virus, ohne Beschwerden und wohlauf. Seine „Lübecker Anti-Covid-19-Impfung“ basiere auf einem Antigen, „das man leicht und billig in großen Mengen in der Retorte herstellen kann, um es als Impfstoff zu verwenden.“

Behördliches Vorgehen gegen den Arzt

Man gehe kein Infektionsrisiko ein wie mit mikroverkapselter RNS, abgeschwächten oder abgetöteten Viren oder Vektorviren. Da die Produktion des Impfantigens außerhalb des Körpers erfolge, brauche „man auch keine Angst vor einer unkontrollierten Ausbreitung in den menschlichen Organismus eingeschleuster genetischer Information zu haben.“ Was also spricht dagegen, die „Lübecker Anti-Covid-19-Impfung“ massenhaft zu verbreiten?

Nach Ansicht des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts und des schleswig-holsteinischen Landesamts für Soziale Dienste eine ganze Menge: Denn beide Behörden haben inzwischen Strafanzeigen gegen Prof. Stöcker gestellt, weil er angeblich die Probanden seines Impfstoffes gefährde. Dafür hätte es nämlich laut Behörden besonderer Genehmigungen bedurft.  Die derzeit laufenden massenhaften Menschenversuche mit Impfstoffen auf völlig neuer Grundlage und völlig unzureichender Prüfungsdauer hingegen werden nicht nur geduldet, sondern auch massiv gefördert.

Verdacht auf politische Motive

Es gibt den dringenden Verdacht, dass Prof. Stöcker auch, vielleicht sogar nur deshalb solche rechtlichen und bürokratischen Schwierigkeiten bekommt, weil er in der Vergangenheit keinen Hehl aus seinen politisch „inkorrekten“ Anschauungen gemacht hat, also auch schon mal die AfD lobt. Damit aber macht er sich in der linksverhetzten Merkel-Republik eines ganz besonders schweren Vergehens schuldig: der sogenannten „Kontaktschuld“. Und dann zählen nicht mehr wissenschaftliche Qualifikation, beruflicher Erfolg und offenbar noch nicht einmal die Entwicklung eines einfach herzustellenden und einfach zu verabreichenden Impfstoffs, der in Bälde ein ganzes Land wieder ins Lot bringen könnte.

Prof. Stöcker hat inzwischen ganz eigene Konsequenzen aus den Widerständen gegen seine Entwicklung gezogen: Er veröffentlicht die Rezeptur des Antigens öffentlich im Netz! Jede Pharmafirma, jeder Arzt kann nun den Impfstoff selbst produzieren. Und es ist das Recht von Ärzten, diesen auch Patienten zu verabreichen, die danach verlangen. Prof. Stöcker will nicht einen Cent dafür.

Das von Prof. Stöcker verwendete Antigen-Konstrukt, angereichert mit vier wichtigen neuen Mutanten.
Abbildung: Das von Prof. Stöcker verwendete Antigen-Konstrukt, angereichert mit vier wichtigen neuen Mutanten.

Braucht er auch nicht. Denn der Gründer der EuroImmun Labordiagnostika AG hat nach dem Verkauf seiner Firma über eine Milliarde Euro kassiert und ist finanziell entsprechend völlig unabhängig. Allerdings macht ihn auch das für bestimmte Kreise höchst gemeingefährlich. Nach einem erstaunlich fairen Bericht über den fast unglaublichen Skandal in SPIEGEL TV (Video oben) kann sich Prof. Stöcker vor Anfragen und Bitten nach Impfung mit seinem Präparat kaum mehr retten. Und das ist wohl auch ganz in Ordnung so.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Münchner SPD schießt ihren „Sympathieträger“ Florian Post ab

„Niederträchtig und gemein“ habe ihm Roloff „von hinten das Messer in den Rücken gehauen“, sagte der 39 Jahre alte Post am Sonntag. Er überlegt nun, ob er überhaupt weitermachen oder seiner Partei die Kandidatur vor die Füße werfen soll. In der kommenden Woche will er seine Entscheidung bekannt geben.

Wir alle fiebern dieser Entscheidung entgegen. Bleibt noch die Antwort auf die Frage nach den Hintergründen für die überraschend deutliche Abstimmungsniederlage des Noch-Bundestagsabgeordneten. Auch diese liefert die SZ:

„Roloff  (Anm. der Red.) sammelte Stimmen von Menschen, die mit dem wegen seiner Art oft umstrittenen Post Rechnungen offen hatten.“

„Wegen seiner Art oft umstrittenen…“ Offenbar handelt es sich bei Post nicht gerade um einen Sympathieträger. Anders kann man diese Zeilen nicht interpretieren.

Angriffsziel: Die AfD und Petr Bystron

Aber auch außerhalb seiner Partei machte sich Post unbeliebt. Zum Beispiel bei dem AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron, der das „Vergnügen“ hat, sich mit dem „Noch-Kollegen“ aus der SPD den Wahlkreis zu teilen.

Als Roter, der soweit vom Format eines Helmut Schmidt entfernt ist, wie die Volksrepublik Kongo von ihrer ersten Mondlandemission (um den YouTuber Tim Kellner zu zitieren), fühlte sich Post natürlich auch berufen, die AfD und Petr Bystron anzugreifen.

Post postete (man beachte den Wortwitz!) auf seiner Facebook-Seite drei Tage lang an oberster Stelle ein Banner, von dem er dachte, dass es von Petr Bystron sei, das aber in Wirklichkeit aus einer Fake-Banner Serie stammte, die von den Berliner Linksextremisten „Hooligans gegen Rechts“ ins Netz gestellt worden war, um die AfD zu diskreditieren. In seinem Post griff Post (Wortwitz 2) Bystron heftig an, bezeichnete ihn sogar als „dumm“.

Wer ist der Dumme?

Ob es dabei sonderlich klug war, unerlaubt ein Foto von Bystron zu benutzen, für das Post keine Bildrechte besaß, sei dahingestellt. Jedenfalls schickte ihm Bystrons Anwalt kostenpflichtig eine Unterlassungserklärung, die der Noch-Bundestagsabgeordnete der SPD zusammen mit einem Bildhonorar für die Fotografin bezahlen musste.

Damit nicht genug: Post leitete seinen Facebook-Post auch an die Abendzeitung in München weiter, die nichts besseres zu tun hatte, als einen Artikel darüber zu schreiben, ohne mit Bystron Rücksprache zu halten, wie es seriöser Journalismus eigentlich erfordern würde. Das Balle-Blatt musste nach einer Abmahnung von Bystron eine Gegendarstellung veröffentlichen. Freundlicherweise informierten sie im Rahmen dieser Gegendarstellung Bystron darüber, von wem genau diese Fake-Plakate erstellt worden waren. Ein Wissen, das Bystron vorher nicht zur Verfügung stand. Jetzt kann er – dank der Abendzeitung – die Urheber dieses Machwerks auch noch verklagen.

Fazit

Es ist kein Verlust für die Wähler, wenn ein Abgeordneter einer Regierungspartei, der nichts über seine eigene Arbeit zu sagen hat und stattdessen tagelang auf seiner Facebook-Seite gegen einen Oppositionspolitiker aus dem selben Wahlkreis stänkert, dem nächsten Bundestag nicht mehr angehört.