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Sylvia Limmer: Das Chaos bei den Zahlen um Corona ist gewollt

Von JÖRG HALLER | Immer wieder ist man überrascht, wie viele hochqualifizierte Fachleute die AfD in ihren Reihen hat, eine davon ist Dr. Sylvia Limmer: In der Corona-Krise meldet sich die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament und Mitglied des Bundesvorstands der AfD deutlich zu Wort.

Fachlich arbeitete Limmer nach ihrem Biologiestudium mit Promotion in einem Biotech-Start-Up-Unternehmen, das auf die Entwicklung von Verfahren und Medikamenten (RNAi-Therapeutika) zur gezielten Hemmung bestimmter Gene spezialisiert ist. Sie war zuständig für den Bereich Zellbiologie und ist an verschiedenen internationalen Patenten beteiligt. Nach einer mehrjährigen Kindererziehungspause machte sie sich mit einem eigenen Unternehmen selbständig. Nun analysiert sie die Zahlen zur Corona-Krise und fordert ein Ende der Intransparenz.

Die Fehler liegen in den Corona-Zahlen

Sylvia Limmer: „Auch nach einem Jahr Corona und vielen Monaten im sogenannten Lockdown, der für alle massive Einschränkungen der Grundrechte mit sich brachte und immer noch bringt und für nicht wenige die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz bedeutet, herrscht Chaos bei den Zahlen um Corona. Oder sollte ich besser sagen, gewollte Intransparenz?

Alle von mir in der Tabelle verwendeten Zahlen sind zwar den aktuellen Statistiken des Robert-Koch-Instituts (RKI) entnommen, aber man findet sie nicht in dieser Zusammenstellung, und immer ohne Angabe der Mortalität. Vermutlich aus gutem Grund. Denn so ist sofort ersichtlich, was bislang nicht gerne thematisiert wird: Corona trifft fast ausschließlich die älteren Bevölkerungsgruppen ab 70 Jahren. 89 Prozent der Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona sind 70 Jahre und älter. Oder anders ausgedrückt, von den bis zum 2. März 2021 gemeldeten 70.251 Todesfällen seit Beginn der Pandemie sind insgesamt nur 7691 Todesfälle in der Altersgruppe von 0 bis 69 Jahre zu verzeichnen. Also in der Gruppe der Kinder, Schüler, Jugendlichen und Erwerbstätigen. Nur zum Vergleich: 2018 starben rund 345.000 Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen.“ (Quellen: Sterbezahlen pro Altersgruppe  und Verteilung der auf COVID-19 positiv Getesteten)

Einzelhandel, Gastronomie und Betriebe am Rand der Vernichtung

„Im Angesicht dieser Daten fällt es schwer, eine vernünftige Begründung dafür zu finden, dass inzwischen fast ein Jahr kein geordneter Präsenzunterricht an den Schulen stattfand, dass der Einzelhandel, die Gastronomie und viele weitere Betriebe an den Rand der Vernichtung gebracht wurden und Familien durch immer weitere fragwürdige Kontaktbeschränkungen sogar in den eigenen vier Wänden auseinandergerissen werden. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich gehöre nicht zu den Menschen, die Corona für völlig harmlos halten. Aber es macht eben einen erheblichen Unterschied, ob man 35 oder 75 Jahre oder gar noch älter ist.

Die holzschnittartige, ewig gleiche Reaktion einer unfähigen Bundesregierung, auf Corona mit Lockdown, ob light oder weniger light, zu reagieren, hilft jedenfalls nicht, einen einzigen Todesfall der wirklich betroffenen Bevölkerungsgruppe zu verhindern. In den Medien musste man nun zugeben, dass mindestens (!) 29.000 Todesfälle, also 40 Prozent, auf Pflegeheime entfallen. Statt die Wirtschaft ohne Not zu ruinieren und anschließend Milliarden an Steuergeldern in dessen Rettung zu investieren, hätte ein Bruchteil des Geldes in den Pflegeheimen, z.B. beim Einkauf von Schnelltests und medizinischen Hygieneartikeln und der Einstellung von zusätzlichem Personal, das bei der Bewältigung der zusätzlichen Aufgaben hilft, wirklich Leben gerettet. Und statt wahllos alle ins Homeoffice zu schicken, wäre ein gezielter Schutz der älteren Arbeitnehmer sinnvoll gewesen. Für alle anderen sind die Hygieneregeln völlig ausreichend, wie der Lebensmittelhandel seit Monaten vormacht.“

Die Krankenhäuser sind nicht überlastet

Limmer fährt fort: „Auch eine Überlastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten war zu keinem Zeitpunkt eine reale Gefahr. Das Hauptproblem sind nicht fehlende Intensivbetten, sondern ausreichend Pflegepersonal, was aber bereits lange vor Corona bekannt war. Derzeit sind bundesweit 2700 von den insgesamt etwas mehr als 24.000 Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt.“

„In allen freiheitlichen Gesellschaften haben Menschen Bürgerrechte. Diese werden einem nicht durch einen sich generös aufspielenden Staat zugeteilt, sondern man hat sie schlichtweg. Die Corona-Epidemie darf vonseiten des Staates nicht ausgenutzt werden, um diese Bürgerrechte zu untergraben. Und sie darf auch nicht dazu führen, dass der Staat Menschen in verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Rechten unterteilt. Unter diesem Deckmantel lassen sich alle möglichen Einschränkungen beliebig erweitern. Heute Corona-Vorsorge, morgen die angebliche Klima-Vorsorge. Der staatlichen Willkür sind so Tür und Tor geöffnet.“

Nein zu Zwangsimpfungen!

So vernünftig Impfungen auch sein mögen, „der Staat ist nicht für die individuelle Gesunderhaltung verantwortlich. Er muss lediglich die Möglichkeit schaffen, dass die Bürger eine entsprechende Gesundheitsvorsorge betreiben können. Das Ziel ist der mündige Bürger, der nach Abwägung aller Risiken selbst entscheiden muss …“ Limmer setzt sich gegen die indirekte Impfpflicht ein: „Es ist unklar, wie weit ein Immunschutz tatsächlich trägt. Durch die verkürzten Zulassungsverfahren ist die Sicherheit und Wirksamkeit möglicher Corona-Impfstoffe unter Umständen beeinträchtigt. Unter solchen Umständen ist die Forderung nach einem staatlich kontrollierten Immunitätsnachweis gefährlich. Im Übrigen hat auch der Deutsche Ethikrat von einer Covid-19-Immunitätsbescheinigung abgeraten.“

Bei Facebook ergänzt Limmer:  „Bei allen sich bisher in Verwendung befindlichen Impfstoffen handelt es sich um eine völlig neue Technologie. Es wird sogenannte mRNA, eine Kopie der DNA, verwendet, die … in die menschlichen Zellen eingebracht werden soll. In den menschlichen Zellen wird das Spike-Protein (ein Virus-Hüllprotein) aus der eingebrachten Virus-mRNA synthetisiert (=hergestellt), exportiert oder in die Membran eingebaut und dient dann als Antigen bei der in der Folge ablaufenden Immunantwort. Es existiert kein zugelassener Impfstoff zur Anwendung im humanen Bereich mit dieser Technik…. Diese Woche liegen im Plenum wieder zwei Anträge vor, die Einfuhr von genverändertem Mais bzw. von Baumwolle in die EU zu verbieten. Vermutlich wird wie gehabt, diesen Anträgen zugestimmt. Man fürchtet sich vor einem Protein in Mais, das dort normalerweise nicht vorkommt, an Rinder verfüttert wird und wie bitte schön, nach Verdauung im Rindergedärm uns etwas anhaben sollte? Gleichzeitig lässt man sich fröhlich gentechnisch hergestellten Impfstoff oder gentechnisch veränderte Viren injizieren…?“

AfD wirkt – auf höchster Ebene im Europarat

Auch der Europarat (PACE) hatte seine Mitgliedstaaten auf Initiative der AfD dazu aufgerufen, politischem Druck und Diskriminierung entgegenzuwirken, wenn Menschen sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Europarat-Resolutionen sind zwar keine Gesetze, können gewohnheitsrechtliche Wirkung entfalten. In der Resolution vom 27. Januar heisst es, „die Bürger müssen darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und dass niemand politisch, sozial oder in anderer Weise dazu gedrängt werden solle, sich impfen zu lassen, falls man dies nicht selbst wünscht“. Und die Mitgliedsländer sollten zudem dafür sorgen, dass „niemand dafür diskriminiert wird, dass er nicht geimpft ist, ob dies nun aufgrund gesundheitlicher Risiken der Fall ist oder weil jemand nicht geimpft werden möchte“.

Die Intiative im Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung des Europarates dazu kam maßgeblich vom AfD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Oehme, dessen Passage zur Freiwilligkeit und dem Verbot der Diskriminierung von Nichtgeimpften/Impfunwilligen Einzug in die Resolution fand.




Die SPD zerfleischt sich selbst

Von MANFRED ROUHS | Manche Themen, die der politischen und der massenmedialen Klasse der Bundesrepublik Deutschland wichtig sind, interessieren die breite Mehrheit der Bevölkerung nicht im Geringsten. Während sich Otto Normalverbraucher fragt, ob der Staat noch für seine Sicherheit sorgen kann, wie es um die wirtschaftliche Perspektive steht und wann Läden und Restaurants wieder öffnen werden, debattieren sie über Gendersterne und Toiletten für das nichtexistierende „dritte Geschlecht“.

Daran kann auch der eine oder andere Akteur im etablierten Politikbetrieb nicht völlig vorbeisehen. Folgerichtig erhebt sich ab und an zaghafter Widerspruch. Den formulierte kürzlich auch der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) aus, und zwar unter der Überschrift „Wie viel Identität verträgt die Gesellschaft?“ im Feuilleton der „FAZ“.

Danach wurde er von führenden SPD-Vertretern beschimpft, verdächtigt und zur Belastung für seine Partei erklärt (PI-NEWS berichtete) – nicht ganz, aber fast so aggressiv wie ehedem Thilo Sarrazin, mit dem man den 77-jährigen Schirmherren der Amadeu Antonio Stiftung Thierse allerdings unter verschiedenen Gesichtspunkten nicht vergleichen kann.

Jetzt wendet sich Thierse mit einer Art Drohung an Saskia Esken und Norbert-Walter Borjans, die Vorsitzenden der SPD. Die Drohung lautet: „Die SPD wird mich behalten. (…) Die werden mich nicht los, zumal die Mehrheit der Partei will, dass ich bleibe.“ Das schreibt der „Tagesspiegel“.

Diese Ankündigung birgt Sprengstoff, hatte er doch zunächst seinen Parteiaustritt angeboten für den Fall, dass Esken und Borjans ihn wünschen sollten. Dann wäre der Konflikt vermieden worden. So schwellt er weiter.

Mit Esken, Borjans und ihren Vorgängern hat die SPD „große Teile der Arbeiterschaft“ verloren, bemerkt Thierse laut „Tagesspiegel“. Und er fragt: „Wollen wir jetzt auch noch alle die ausschließen und verlieren, die das Gendersternchen nicht mitsprechen wollen und können?“

Nicht nur, aber auch die SPD ist auf dem Weg in Richtung Kaderpartei, die Debatten mit den und für die Massenmedien führt und mit sich selbst, aber nicht mehr mit der Normalbevölkerung. Der Entfremdungsprozess ist nicht mehr aufzuhalten. Leute wie Thierse werden deshalb überflüssig. Er kann sich endgültig aufs Altenteil zurückziehen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Herr, erlöse uns von dieser Frau…

Von PETER BARTELS | Jan Fleischhauer („Focus“) schaltet den Fernseher ab, wenn SIE kommt … Julian Reichelt („BILD“) fordert sie zum Rücktritt auf, Dirk Kurbjuweit („Spiegel“) will sogar zwei Rücktritte: Merkel u n d  Jens Spahn sollen endlich gehen!

Sonntag sind Landtagswahlen im grünen Baden-Württemberg, im roten Rheinland-Pfalz, Kommunalwahlen im schwarzen Hessen, im Herbst Bundestagswahlen in ganz Deutschland. Und die CDU pfeift dank Merkel und ihrer Corona-Paladine aus dem letzten Loch, stürzt laut Umfrage-Auguren ins Bodenlose. Weil sie nur noch Lockdowns herbeizaubert… Ihre gelernte Bankkauffrau und Hobby-Maklerin, Frau Jens Spahn, offenbar lieber protzige Villen und Wohnungen – sogar für FDP-Locke Christian Lindner – vermakelt, statt sich um ausreichend Corona-Impfstoff für Deutschland zu kümmern – wie Brexit-England und Trump-Amerika.  Immerhin haben ein paar Cleverle von CDU und CSU unter der Hand zu Höchstpreisen wenigstens ein paar Millionen Corona-Masken verhökert, die nix taugen…

Und „Mutti“ Merkel, die nie Mutter war, sich auch nie so verhielt/verhält, will erstens sich trotzdem nicht (auch nicht von einer SPD-Ministerin) „anhängen lassen, dass sie Kinder quäle“. Nie nich, sie lässt Kinder ja nur nicht miteinander spielen, Geburtstag feiern oder in die Schule. Zweitens hört sich „Mutti“ doch immerhin die Sorgen der Corona-Seelsorger an, ohne gleich einzuschlafen oder einen ihrer gefürchteten Zitter-Anfälle zu bekommen; ein Gläschen Weißwein am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen…

„Jeder Tag mit Merkel ist ein verlorener Tag“

Jan Fleischhauer, der einst viele Jahre dem SPIEGEL zu Diensten war, mit dem vielleicht besten Satz in seiner FOCUS-Kolumne:

Was den Blick auf sich selbst angeht, hat sie (Merkel) die gleiche Rührung erfasst, die Kohl heimsuchte. Man muss nur eines der Interviews lesen, die sie in den letzten Wochen gegeben hat, um eine Ahnung zu bekommen, wie dankbar sie sich ist“…

Nichts geht voran, alles misslingt. Aber irgendwie ist das auch egal. Gerade wurde die Ausgabe von Selbsttests ein weiteres Mal verschoben. Jens Spahn hatte den Start für den 1. März verkündet. Endlich mal ein Erfolg, dachte er. Dann pfiff ihn die Kanzlerin zurück. Jetzt soll es nächste Woche losgehen. Oder Ende März. Das dafür aber ganz sicher. Also vielleicht“ …

Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es besser wäre, die Bundeskanzlerin würde möglichst bald ihren … Ruhestand antreten. Jeder Tag mit ihr an der Spitze ist für das Land ein verlorener Tag … Ich schalte den Fernseher aus, wenn Angela Merkel auftaucht. Ich ertrage es einfach nicht mehr: die tantenhafte Selbstzufriedenheit, mit der jede Nachfrage weggebügelt wird, die Nachlässigkeit in der Wortwahl, die ein fundamentales Desinteresse an den Folgen der eigenen Politik verrät“ …

Vielleicht gibt es eine Altersgrenze, die man als Regierungschef nicht überschreiten sollte … Mittlerweile nimmt die Untätigkeit groteske Züge an. Seit Wochen heißt es, der Inzidenzwert müsse stabil bei 35 liegen, weil alles an der Funktionstüchtigkeit der Gesundheitsämter hänge. Aber wenn es darum geht, die Gesundheitsämter in die Lage zu versetzen, ihrer Arbeit nachzugehen, fühlt sich niemand in der Regierung zuständig“ …

Dann berichtet er von der „Welt am Sonntag“, die bei den Ämtern nachgefragt hatte, wie viele die neue Software benutzen, damit es endlich bei der Kontaktverfolgung vorangeht. Antwort: 84 der insgesamt 375 Gesundheitsämter in Deutschland haben das Programm in Betrieb. Ein Drittel hat noch nicht einmal die notwendigen Verträge unterzeichnet“ …

Friseure oder Fußpfleger?

Und so verzweifelt der ehemalige Merkel-Fan Fleischhauer weiter: „Es gibt keine Idee, keinen Plan, wie es weitergehen soll. Um Fragen zu entgehen, schottet man sich ab. Mitte Februar waren die Vertreter von 40 Wirtschaftsverbänden in Berlin. Gerne hätten die Unternehmer ihre Kanzlerin gesprochen, um ihr zur schildern, wie die Welt außerhalb des Kanzleramts aussieht. Merkel fand leider keine Zeit für ein Treffen“ …

Und resigniert nur noch gallig lachend: „Die Kanzlerin (sitzt lieber) in kleiner Runde und diskutiert statt Impfstrategien lieber hingebungsvoll Lockdown-Szenarien. Soll man den Bürgern den Zugang zu Klobrillen und Kabelschneidern ermöglichen oder auch zu Büchern? Und was ist wichtiger für die Volkshygiene: Friseure oder Fußpfleger? Wenn es nicht so schrecklich wäre, man fände aus dem Lachen kaum heraus“ …

Geh mit oder ohne Gott, aber geh

Nach dieser Litanei des Leidens bleibt unsereinem nur ein sarkastisches Achselzucken … Was haben die Neunmalklugen und Eilfertigen von BILD bis Spiegel uuund Focus denn erwartet? Dass Merkel nach Kohl (dem sie alles verdankt) auch Trump schlachtet? Gar das Rad der Schöpfung endlich auf Gender dreht? Haben denn alle vergessen, wie verklemmt und hilfesuchend Honeckers Propaganda-Plumpe in die TV-Runde glotzte, als der hauchdünn geschlagene SPD-Kanzler Gerhard Schröder sie in der „Elefanten-Runde“ höhnisch abservierte: “Sieee?… Nieee!“ Haben sie vergessen, wie Merkel das Deutschland-Fähnchen entsorgte, das ihr ein serviler CDU-Schranze nach der letzten Glücks-Wahl in die Patsche mit den abgekauten Fingernägeln drückte?

Nichts, rein gar nichts hat diese von eben jenen Qualitätsmedien zur mächtigsten Frau der Welt hoch gejazzte Tussi in ihren 15 Jahren als Kanzlerin Deutschland gegeben. Nur genommen: Milliarden über Milliarden für ewige Pleitiers wie Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich … Die umweltfreundliche Kernenergie … Den Diesel … Die Freiheit zu sagen, was man denkt, zu gehen, wohin man will.

Halt: Zwei Dinge hat sie uns allen doch beschert: Sie hat Millionen arabische und afrikanische Kostgänger ins deutsche Haus geholt, die sich jetzt bei unseren Geldautomaten, Wohlfahrtsämtern und Frauen kostenlos bedienen. Und sie hat unendlich viele ihrer Paladine mit Corona bereichert. Sogar die AfD hat sie uns beschert, was sie jetzt wieder rückgängig machen will, weil sie ihr über den Kopf zu wachsen droht. Trotzdem, lieber Gott, mach ein Ende mit unser aller Leid…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Deutsche Wochenschau KW 9-10

Es ist wieder soweit: Die neue Folge KW 9-10 der „Deutschen Wochenschau 2021“ feiert in der Direktübertragung ihre Premiere. Immer donnerstags im Zweiwochenrhythmus gibt es eine Ausgabe des satirischen Kunstprojekts von Rick Sanchez, das zeigen möchte, wie moderne Nachrichten von heute früher im Propagandastil der Wochenschau geklungen hätten. Jetzt Logenplätze im digitalen Kino des Funkhaus sichern. Treten Sie gerne auch der Funkstelle bei und werden Sie Teil der Propagandakompanie. Gesendet wird über Youtube, Dlive und Trovo. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!




Aktivisten-Pate werden und Aufkleber-Projekte unterstützen!

Auch wenn sie nicht immer schön sind: Aufkleber sind aus der politischen Auseinandersetzung nicht mehr wegzudenken und man darf das Feld im urbanen Guerilla-Straßenkampf nicht dem Feind überlassen. Klar kann man mit Schaber losziehen und antideutsche Propaganda entfernen – man kann sie aber auch einfach überkleben.

Es gibt Menschen, für die diese Art politischer Aktivität nichts ist, die auch möglicherweise die Folgen für diese eventuellen Ordnungswidrigkeiten scheuen, aber gern bereit sind, diese Art von „Kampf um die Straße“ zu unterstützen. Dann gibt es wieder aktive Mitmenschen, die gerne kleben gehen würden, denen aber oft das nötige Kleingeld dazu fehlt, da Aufkleber natürlich auch erst mal beschafft werden müssen.

Politaufkleber.de hat hier den „Missing Link“ gefunden. Menschen, die eher weniger liquide Aktivisten unterstützen wollen und sie mit Klebematerial versorgen wollen, können mit diesem Produkt Aufkleber-Paten werden. Paten kaufen eine Anzahl Pakete ihrer Wahl und diese Pakete werden dem 100-Aufkleber-für-1-Cent-Paket gutgeschrieben. Das Produkt zeigt immer die Anzahl der verfügbaren von Paten übernommenen Pakete. Diese können dann für nur 1 Cent erworben werden.

Um hier Missbrauch durch den politischen Gegner vorzubeugen, indem dieser eventuell die quasi „Gratis-Pakete“ aufkauft und entsorgt, ist es jedem möglich, nur eines der 1-Cent-Pakete mit einer Bestellung zu holen. Die Portopauschale für den Großbrief muss aber vom Kunden entrichtet werden (der Pate lässt das angezeigte Porto einfach weg), auch um den Gegner abzuschrecken, diese Pakete zu erwerben. Eine geniale Idee, um Aktivisten und potentielle Unterstützer zusammenzubringen, oder?

Auf dem Portal gibt es übrigens auch ein wachsendes Angebot von PI-NEWS-Aufklebern. Jeder Kauf über die im Text eingebetteten Links unterstützt unser Portal direkt.

Je mehr Paten und Aktivisten auf das Portal von Politaufkleber.de zurückgreifen und sich unter der wohl größten Sammlung Europas an politischen Aufklebern eindecken, desto schneller kann sie wachsen, die von talentierten Zeichnern und Grafikern immer wieder mit hippen Motiven aufgefüllt wird. Wer unterstützen will, ohne Zeit oder etwas anderes zu investieren, kann auch diesen Beitrag teilen. Aktivist – wer aktiv ist!




Robert Farle warnt vor der Verfestigung einer Corona-Diktatur

Zu keinem Zeitpunkt innerhalb der mittlerweile schon über ein Jahr andauernden sogenannten Corona-„Pandemie“ gab es einen tatsächlichen Mangel an Krankenhausbetten oder signifikante Engpässe hinsichtlich der Intensivpatienten-Versorgung. Mit jeder neuen Corona-Verordnung wird deutlich, dass es im Kern lediglich darum geht, die willkürlichen Lockdown-Maßnahmen zu verlängern. Die Inzidenzwerte werden hierbei in einer absolut unredlichen Art und Weise zur Etablierung einer Corona-Diktatur verwendet. (Auszug aus der Rede des AfD-Landtagsabgeordneten von Sachsen-Anhalt, Robert Farle, am 10. März im Landtag in Magdeburg)




Reutlingen: Vier Jugendliche vergewaltigen 13-jähriges Mädchen

Es ist schon wieder passiert! In Reutlingen (Baden-Württemberg) sollen drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sowie ein 19-Jähriger in einem Gewerbepark eine 13-Jährige vergewaltigt haben. Wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte, trafen die vier jungen Männer am Mittwochabend gegen 22.25 Uhr in einer S-Bahn in Richtung Stuttgart auf das Mädchen und ihren 16 Jahre alten Begleiter. An einer Haltestelle sollen die Tatverdächtigen ihre Opfer zum Aussteigen gezwungen und voneinander getrennt haben.

Einer der beiden 17-Jährigen und der 16-Jährige sollen das männliche Opfer dann bedroht und mit einem Schlagstock verletzt haben, während die anderen beiden das Mädchen vergewaltigten und anschließend in eine S-Bahn stiegen und flüchteten.
Dem Freund des Mädchens gelang es schließlich, die Polizei zu alarmieren, die die Gruppe kurze Zeit später am Bahnhof in Kirchheim-Ötlingen festnehmen konnte. Die 13-Jährige wurde leicht verletzt und im Krankenhaus medizinisch versorgt. Die vier Beschuldigten, bei denen es sich um einen 16-jährigen Kroaten, zwei 17-Jährige mit deutscher bzw. italienischer Staatsbürgerschaft sowie einen 19 Jahre alten Deutsch-Türken handelt, wurden noch am Mittwochabend dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern noch an.

Erst am vergangenen Donnerstag sollen in Göppingen, ebenfalls in Baden-Württemberg, drei Männer (18, 18, 19) ein elfjähriges Mädchen in eine Wohnung gelockt und vergewaltigt haben. Sie sitzen in U-Haft. (Quelle: BILD.de)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Berlin: In Berlin wurde am 22. Februar der 33-Jährige Wisam B. zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren, sechs Monaten Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung, Geiselnahme, Freiheitsberaubung, Körperverletzung. Der Verurteilte stammt aus dem Irak und ist dort angeblich Polizist gewesen. Mit weiteren Mittätern ging er nachts auf die Jagd nach jungen Frauen und zerrte diese in einen SUV. Bild.de berichtet vom Prozess: Sein erstes Opfer am 27. März 2018, die 14-jährige Ex-Freundin seines Bruders. Tatort dessen Wohnung. Es folgten vier weitere… Eine junge Frau, die er in einem Klub kennenlernte, fuhr mit ihm nach Hause – aus Mitgefühl. Um sich weiter von seinem schweren Leben in seiner Heimat erzählen zu lassen… Beim nächsten Mal war der Angeklagte mit einem Mittäter im Auto unterwegs. Zwei Australier hielten es für ein Uber-Taxi. Nachdem der Freund der Frau abgeschüttelt war, wurde auch sie vergewaltigt – auf der Rückbank.

Die Richterin: „Spätestens am 18. Januar 2020 ging es gezielt auf Jagd nach jungen Frauen.“ Diesmal packten sie zu dritt eine Abiturientin von hinten, zerrten sie in einen SUV würgten und vergewaltigten sie. Erst im Auto. Später in der Wohnung des Angeklagten. Die Richterin sprach von „vier Stunden Hölle“, „Todesangst“. Und schweren psychischen Folgen. Fünf Wochen später waren sogar vier brutale Vergewaltiger unterwegs. Am Techno-Club „Berghain“ ergriffen sie eine 21-Jährige, schoben ihr 3 Ecstasy-Tabletten in den Rachen, fielen immer wieder ungeschützt über sie her. Bevor sie ihr Opfer mit schwersten Genitalverletzungen aus dem Auto warfen, löschten sie alle Standortdaten auf ihrem Mobiltelefon. Die Taten flogen auf, da sich ein Opfer Teile des KfZ-Kennzeichens und Details zur Tatwohnung merken konnte. Desweiteren hinterließen die Täter ihren genetischen Fingerabdruck in Form von DNA. Der Serienvergewaltiger schwieg oder leugnete bei der Verhandlung seine Taten.

Bad Tölz: Anfangs sei auch in der Wohnung noch alles „normal“ gewesen. Man habe Bier getrunken und Fotos angeschaut. Als sie dann aber gehen wollte, sei die Stimmung umgeschlagen. Der Angeklagte habe sie überwältigt und zweimal vergewaltigt. Unter Tränen schilderte Daniela R. Details des mehrstündigen Martyriums. „Es war ersichtlich, dass ich das nicht wollte“, sagte sie. Das räumte auch der Angeklagte ein: „Sie hat mehrfach Nein gesagt.“ Auch habe er das Zittern der jungen Frau bemerkt, aber gedacht, ihr sei kalt. Er gab auch zu, Gewalt angewendet zu haben. Als sie am Boden lag, habe er sie gewürgt, sodass sie Angst um ihr Leben gehabt habe, ergänzte Daniela R. Und dann erzählte sie von der Bierflasche, die ihr der 22-Jährige an den Kopf gehalten habe, um zu verhindern, dass sie mit ihrem Handy Hilfe ruft. Zudem habe er gedroht, dass er sie „auch töten könne“. Beides stritt der Angeklagte ab. Darauf, ob das Gericht ihm oder Daniela R. glaubt, könnte es jedoch ankommen: Die Bierflasche stellt nämlich ein gefährliches Werkzeug dar, bei dessen Verwendung sich die Mindeststrafe von zwei auf fünf Jahre erhöht. Er habe an dem Abend viel Alkohol getrunken, gab der junge, aus Eritrea stammende Mann an. Wie viel genau, wisse er nicht mehr. Seit er als 16-Jähriger nach Deutschland gekommen sei, weil er sich ein besseres Leben versprochen und in seinem Heimatland nicht zum Militär habe eingezogen werden wollen, habe er zu viel getrunken. „Ich habe ein Alkoholproblem“, sagte er. Sein Alkoholkonsum und seine anfangs schlechten Deutschkenntnisse seien der Grund für seine fünf Vorstrafen seit 2015. Er habe in Deutschland aber auch den mittleren Schulabschluss gemacht und zwei Jahre als Kfz-Mechatronik-Helfer gearbeitet.

Neubrandenburg: Am 26.02.2021 gegen 13:15 Uhr kam es in der Neubrandenburger Südstadt zu einer exhibitionistischen Handlung. Ein 12-jähriges Mädchen befand sich zum Tatzeitpunkt auf dem Nachhauseweg in der Neustrelitzer Straße. Auf Höhe der Bushaltestelle gegenüber des dortigen Rewe-Marktes, bemerkte sie plötzlich eine männlich Person, welche sich in einem Gebüsch unmittelbar neben dem Gehweg befand. Die Person manipulierte hierbei an seinem Geschlechtsteil und schaute dabei in Richtung der Geschädigten. Das geschädigte Mädchen begab sich in der weiteren Folge unverzüglich nach Hause und vertraute sich hier ihrer Betreuerin an, die daraufhin unverzüglich die Polizei informierte. Der unbekannte Tatverdächtige konnte durch die Geschädigte wie folgt beschrieben werden. Er ist ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, von normaler Statur, hat einen dunklen Teint, kurze dunkle Haare und einen dunklen Vollbart.

Schärding: Ein 65-jähriger türkischer Staatsbürger belästigte am 24. Februar 2021 kurz nach 13 Uhr eine 21-jährige Angestellte in einem Geschäft in Schärding. Dabei berührte er sie während einer Verkaufsberatung trotz Zurückweisungen mehrmals am Körper. Das Opfer lief daraufhin zur Filialleitung und meldete den Vorfall. Der Täter flüchtete vorerst, konnte jedoch durch eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung aufgrund seines Kennzeichens gestellt und festgenommen werden. Er zeigte sich nicht geständig und wird bei der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis angezeigt.

Greven: Am Kirchplatz in Reckenfeld ist es am Montag (15.02.21) gegen 14.15 Uhr zu exhibitionistischen Handlungen durch einen männlichen Unbekannten gekommen. Das meldete eine Zeugin der Polizei. Der Mann soll sich im Beisein der Geschädigten entblößt und in Scham verletzender Weise gezeigt haben. Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Er war zwischen 40 und 60 Jahre alt, zwischen 1,75 bis 1,85 Meter groß und von hagerer Statur. Er trug eine graue Jacke sowie eine schwarze Wollmütze. Er hatte ein Herrenrad dabei. Hinten auf dem Rad befand sich Korb, in dem ein violetter Rucksack lag. Der Mann sprach den Zeugenangaben zufolge gebrochen deutsch. Nach den schamverletzenden Handlungen flüchtete er in Richtung Jägerweg.

Hannover: Gestern Nachmittag setzte sich ein 20-jähriger Mann auf seiner Fahrt von Hamburg nach Hannover im IC schräg gegenüber von einer jungen Frau hin. Während der Fahrt steckte er seine Hand in seine Hose und machte masturbierende Bewegungen. Dabei sah er der jungen Frau in die Augen. Als eine Zugbegleiterin zur Fahrausweiskontrolle den Wagen betrat, vertraute sich die Reisende ihr an. Auch ihr sind die eindeutigen Handbewegungen des 20-jährigen Afghanen nicht entgangen. Darüber hinaus konnte er auch keinen Fahrschein vorweisen. Grund genug, um die Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover zu verständigen. Beim Halt des Zuges wurde der Beschuldigte an die Bundespolizei übergeben. Er wurde wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Erschleichen von Leistungen angezeigt.

Gütersloh: Am frühen Dienstagabend (23.02., 18.50 Uhr) kam es in der Buslinie 95, im Bereich Isselhorst, zu einer sexuellen Belästigung durch einen unbekannten jungen Mann. Derzeitigen Ermittlungen zufolge befand sich eine jugendliche Zeugin in dem Bus. Ein bislang unbekannter Mann belästigte die Zeugin, indem er sie gegen ihren Willen anfasste.Die Jugendliche konnte sich der Situation umgehend entziehen und informierte den Busfahrer. Dieser verwies den Mann im Bereich Haller Straße/ Steinhagener Straße des Busses, noch bevor eine Streifenwagenbesatzung eingetroffen war. Der junge Mann konnte wie folgt beschrieben werden: Ca. 20 – 21 Jahre alt und ein südländisches Aussehen.

Aachen: Am Montagabend (22.02.2021) gegen 23 Uhr rempelte ein bislang unbekannter Täter eine Fußgängerin auf dem Gehweg der Peterstraße an und berührte sie unsittlich. Anschließend trat er sie und lief in Richtung Blondelstraße davon. Die Frau wurde leicht verletzt. Eine Fahndung verlief ohne Ergebnis. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: Männlich, 35 – 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkler Hauttyp, schlanke Statur. Er war mit einer braunen Jacke, einer schwarzen Jeans und Turnschuhen bekleidet und trug einen schwarzen Rucksack bei sich.

Mittenwald/Fürstenwalde: Am Freitagabend (19. Februar) hat die Bundespolizei einen per Untersuchungshaftbefehl gesuchten Pakistaner hinter Gitter gebracht. Der Mann hatte einer Frau nachgestellt und ihr mit der Veröffentlichung von intimen Fotos gedroht. Bundespolizisten überprüften am Grenzübergang Mittenwald einen pakistanischen Staatsbürger als Insasse eines Fernreisebusses aus Bologna. Zwar konnte sich der mittlerweile in Italien wohnhafte Reisende ordnungsgemäß ausweisen, bei der Überprüfung seiner Personaldaten schlug jedoch der Fahndungscomputer an. Gegen den 27-Jährigen lagen zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder aus dem Jahr 2018 vor. Der Mann wurde per Aufenthaltsermittlung wegen Zuwiderhandlung gegen vollstreckbare Anordnungen sowie mit Untersuchungshaftbefehl wegen Nachstellung gesucht. Demnach soll der pakistanische Staatsangehörige eine Frau gegen ihren Willen umarmt, geküsst und dabei Selfies aufgenommen und diese anschließend in seinem Facebook-Profil gepostet haben. Der 27-Jährige drohte der Geschädigten immer wieder mit der Verbreitung, unter anderem an ihre Familie, sowie Veröffentlichung von freizügigen Fotos, falls sie den Kontakt zu ihm abbrechen würde. Als Gegenleistung für die Löschung der Aufnahmen verlangte der Pakistaner sogar Sex, was die Frau jedoch ablehnte. Die Bundespolizisten führten den Pakistaner dem Richter beim Amtsgericht Wolfratshausen vor und lieferten den Verhafteten anschließend in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim ein.

Marburg: Opfer einer sexuellen Belästigung wurde vergangene Woche eine 16-Jährige aus Weimar. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Donnerstag (18.2.), gegen 19:20 Uhr, im Bahnhof Marburg, in einem abfahrbereiten Nahverkehrszug (Bahnsteig 8). Ein bislang Unbekannter setzte sich neben die junge Frau und manipulierte dabei an seinem Geschlechtsteil. Später stieg er aus und stellte sich vor das Fenster der Jugendlichen und hantierte an seinem entblößten Glied. Anschließend flüchtete der Mann. Die Schülerin erstattete, zusammen mit der Mutter, am nächsten Tag Strafanzeige bei der Polizei in Korbach. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Kassel. Personenbeschreibung: Der Mann hatte kurze, schwarze Haare, blau grüne Augen sowie schwarze, dickere Augenbrauen. Der Unbekannte ist vermutlich südländischer Herkunft und soll zwischen 27 und 30 Jahre alt gewesen sein. Seine Größe wird auf 1,85 -1,90 m geschätzt.




„Noch drei, vier schwere Monate“

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn die „Wir schaffen das“-Kanzlerin den Deutschen eine neue Last aufbürdet, die es ohne sie so nicht gäbe, dann tut sie das in wohlfeilen Durchhalteparolen. Merkels aktuelle Variante lautet, dass jetzt noch „drei, vier schwere Monate“ auf das Volk zukommen sollen.

Anders betrachtet: Vor Angela Merkel liegen noch drei, vier Monate des unbeschwerten Regierens im Ausnahmezustand mit massiven Grundrechtseinschränkungen, einem willfährigen Parlament, gelähmtem öffentlichen Leben und einer in Ängsten gefangenen Bevölkerungsmehrheit. Viel bequemer lässt sich die lange Regentschaft der Frau, die „mit sich im Reinen“ sein will, nicht zu Ende bringen.

Die Rechnung dafür zahlen Abermillionen mit schweren Verlusten in ihrer sozialen und wirtschaftlichen Existenz, mit schweren Einbußen von Lebensglück und Lebenslust. Und selbstverständlich kann die Kanzlerin in einigen Monaten mit freundlicher Unterstützung ihrer Hofvirologen und unter bedauerndem Hinweis auf die heimtückischen Virusmutanten auch noch ein paar weitere Monate anhängen und damit im Ausnahmezustand in Pension gehen oder hochdotierte Beraterin für angewandte Volksbeglückung bei der Stiftung von Bill und Melinda Gates werden. Einstweilen aber sollten wir Untertanen uns fragen, wie Merkel auf die „drei, vier schweren Monate“ kommt, die uns nun bevorstehen sollen. Was weiß sie, was wir (noch) nicht wissen?

Vielleicht weiß sie von ihrem Privat-Rasputin Drosten gar Bedrohliches über die weiteren Pläne des Virus. Vielleicht ist sie ja von Immobilienminister Spahn über noch größere Schwierigkeiten bei der ausreichenden Beschaffung von garantiert nichtfeindlichem, also nichtrussischem Impfstoff informiert worden. Vielleicht haben ihre PR-Berater zu einer vorsorglichen neuen Panikkampagne im Hinblick auf die voraussichtlichen CDU-Katastrophenwahlen am 14. März geraten. Vielleicht aber gefällt es der blockflötenden Pfarrerstochter einfach nur, mit ihrer Amtsmacht den unchristlichen Landsleuten die aufkommenden Frühlingsgefühle zu vermiesen.

Alles was wir nun wissen, das ist die Gewissheit weiterer schwerer Monate: Folglich Bundesliga ohne Zuschauer, Homeoffice für Sterneköche, Bordelle als Notunterkünfte für obdachlose Freudenmädchen, Helene Fischer nur digital, Lauterbachs 1000. Jubiläums-Talkshow und Corona-Sondersendungen in der ARD/ZDF-Endlosschleife. Also alles, was schon zur guten Gewohnheit der „Neuen Normalität“ des Bundesbürgers in der Pandemie des reduzierten Daseins auf Arbeitspflicht und Steuerzahlen geworden ist.

Millionen braver Maskenträger, Abstandshalter und Selbsttester empfinden dieses Leben übrigens gar nicht mehr als „schwer“. Für sie wird es erst schwer, wenn der Ausnahmezustand mal beendet sein wird und es wieder so chaotisch klimaschädlich und infektiös wie bis März 2020 zugeht. Doch solange Angela Merkel die Stellung an der Berliner Front hält, ist das ja auch nur feindliche Zukunft. Und ob danach Laschet, Södolf, Habeck oder Scholz kommen: Sie alle werden unter Hinweis auf die steigenden Zahlen bei Inflation, Insolvenzen, Arbeitslosen und Energiepreisen dem Volk nicht nur „schwere drei, vier Monate“, sondern mindestens „schwere drei, vier Jahre“ ankündigen. Da wird die Sehnsucht nach der guten alten Merkel-Zeit gewiss bald groß sein.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.