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Bürgerliche Mehrheiten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz?

Von ACHIM | Die CDU könnte in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz den Ministerpräsidenten stellen. In beiden Ländern erzielte das bürgerliche Lager Mehrheiten. Wie bereits in Thüringen wird die CDU allerdings auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz freiwillig auf die Macht verzichten. Doch was hat die CDU von dieser seltsamen Strategie eigenen Machtverzichts?

In Baden-Württemberg erhielten die bürgerlichen Parteien CDU, FDP und AfD insgesamt 44,3 Prozent der Stimmen gegenüber 43,6 Prozent für Grün-Rot. In Rheinland-Pfalz erreichte das bürgerliche Lager aus CDU, FDP, AfD und Freien Wählern sogar 46,9 Prozent gegenüber 45,0 Prozent für SPD und Grüne. In Rheinland-Pfalz verfügen die Bürgerlichen fortan auch über eine deutliche Mehrheit der Parlamentssitze (63 bürgerliche gegenüber 57 rotgrünen Sitzen).

In Baden-Württemberg besteht im Parlament eine Pattsituation: beide Lager haben genau 50 Prozent der 154 Parlamentssitze. Trotz ihrer Stimmenverluste könnte die CDU also in beiden Ländern eine bürgerliche Koalition anführen und den Ministerpräsidenten stellen: in Rheinland-Pfalz ohne jede Frage, in Baden-Württemberg mit etwas Geschick oder über den Weg rascher Neuwahlen mit einem geeigneteren Spitzenkandidaten als der unsympathischen Susanne Eisenmann.

Wie bereits in Thüringen wird die CDU allerdings sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz auf jeden Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten freiwillig verzichten – denn den Ministerpräsidenten stellen könnte sie nur in einer Koalition mit der AfD. Allerdings müht sich die CDU seit Merkels Völkerwanderung von 2015 nach Kräften darum, ausgerechnet ihren wichtigsten möglichen Koalitionspartner AfD zu dämonisieren. Zu stolz ist die Frau im Kanzleramt, zu eitel, um mit einer Partei Gespräche zu führen, die ihr wichtigstes politisches Vermächtnis, die Völkerwanderung von 2015, zu kritisieren wagt. Es ist diese persönliche Eitelkeit Merkels, die die CDU seit Jahren in politische Geiselhaft nimmt.

Wie in Türingen wird daher jetzt auch in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz die Parole aus dem Kanzleramt gelten: Gespräche mit der AfD darf es nicht geben, selbst wenn man dafür auf die eigene Macht verzichtet. So wird die CDU auch in diesen beiden Ländern zum Steigbügelhalter grüner Ökokommunisten und roter Neosozialisten werden.

Man fragt sich: Was verspricht sich die CDU eigentlich von dieser Strategie freiwilligen Machtverzichts, die in Thüringen noch als Ausnahme erschien, in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aber nun zu einer Dauerstrategie zu werden scheint? Stimmengewinne hat ihr die Verteuflung der AfD offenbar nicht gebracht. Im Gegenteil scheint die Dauerhetze aus dem Kanzleramt gegen konservative Haltungen jeder Art nur die Grünen stark zu machen.

Und wir sehen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auch: Der Verzicht der CDU auf jeglichen Konservativismus führt nicht zu einem Verschwinden bürgerlichen Denkens in Deutschland, selbst wenn dies vielleicht die politische Zielsetzung der DDR-Genossin im Kanzleramt sein mag. Die ständige Propaganda für linksgrüne Positionen durch die CDU befeuert lediglich eine Verschiebung der Machtverhältnisse innerhalb des bürgerlichen Lagers: weg von der CDU, hin zu neuen bürgerlichen Parteien wie AfD und Freien Wählern.

Man fragt sich also: Was hat die CDU eigentlich davon, wenn sie freiwillig auf ihre Macht verzichtet?




Suche nach AfD-Anhängern bei der Feuerwehr

Von MANFRED ROUHS | Die deutsche Feuerwehr könnte von AfD-Anhängern unterwandert worden sein. Das ist keine wirre Verschwörungstheorie aus dem hinteren Trakt einer psychiatrischen Landesklinik, sondern Gegenstand einer hochoffiziellen Anfrage der Fraktion „Die Linke“ im Deutschen Bundestag.

Die SED-Nachfolgepartei möchte gerne wissen, welche Informationen der Bundesregierung über Rechtsextreme bei der Feuerwehr vorliegen, gegen die der linke Abgeordnete André Hahn ein „energisches Einschreiten“ fordert.

Allzu viel ist bei der Anfrage nicht herumgekommen. Wie die „ZEIT“ berichtet, will die Bundesregierung Kenntnisse von „rechtsextremen Vorfällen“ bei der Feuerwehr in Bremen und Berlin haben. Versuche der AfD, die Feuerwehr zu unterwandern, sind der Regierung dem Bericht zufolge nicht bekannt.

Und das, obwohl sie doch so militant marschieren und sogar den „Großen Zapfenstreich“ spielen, siehe Video oben!

Wo kann man noch außer bei der Polizei, der Bundeswehr und der Feuerwehr nach „Rechtsextremisten“ und „Unterwanderungsversuchen“ Ausschau halten? Wir hätten da einige Vorschläge: Bei den Kassiererinnen im Supermarkt. Bei Reinigungsfachkräften. Im Sicherheitsgewerbe. Bei den Arbeitern in Fleischereibetrieben. Bei Versicherungsmaklern. Warum nicht der Einfachheit halber überall?

Die deutsche Linke plagt offenbar eine tiefe Sehnsucht – die Sehnsucht nach ideologischer Sicherheit. Nach Staats-Sicherheit, um genau zu sein. Den Sturm auf die Normannenstraße in Berlin 1989 haben sie auch nach mehr als 30 Jahren noch nicht verdaut. Seither fühlen sie sich alleingelassen. Ohne Stasi geht es einfach nicht. Denn der Klassenfeind lauert überall – warum also nicht auch bei der Feuerwehr?


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Wolfgang Taufkirch: „Es ist schäbig , dass man ‚Schläger‘ aus NRW holt!“

In Dresden gingen am Samstag rund 3000 Menschen, die von den Medien zu Krawallos gestempelt wurden, gegen die Corona-Diktatur auf die Straße. Doch die Gewalt ging von der Polizei aus (siehe Video unten), die in der Nacht extra aus NRW und Hessen nach Sachsen gekarrt wurde. In seiner Rede auf der Pegida-Kundgebung in Zittau am Montag verurteilte Wolfgang Taufkirch das brutale Vorgehen der Polizei scharf:

„Hallo Patrioten hier in Zittau! Normalerweise wollte ich ein ganz anderes Thema mitbringen, aber zwischendurch gab es den berühmten Samstag, den 13.3., in Dresden.
Offenbar habe ich unwahrscheinliches Glück gehabt, dass ich diese Apokalypse überlebt habe.

Aber der Reihe nach: Da die Geschäfte wieder öffneten, beabsichtigte ich mit meiner Frau einen Stadtbummel zu machen und dann eine genehmigte Veranstaltung am Landtag zu besuchen. Vielleicht haben uns ein paar rote Ampeln gerettet, denn unmittelbar vor uns muss – wenn man den Medien glauben darf – ein ungeheuerlich gewaltbereiter, gesetzloser und kriegerischer Mob plündernd und mordend durch die Straßen gezogen sein.

Es ist der Stadtverwaltung offenbar auch gelungen, kurz vor unserem Eintreffen gegen 12.30 Uhr die brennenden Autos und Barrikaden zu beseitigen, die zertrümmerten Schaufensterscheiben neu zu verglasen, die Gehwegplatten und Pflastersteine waren wieder zurückverlegt und eingerüttelt und man hatte sogar die schwerverletzten, mutmaßlich teils verstümmelten Polizisten schon weggeräumt. Ich konnte zumindest nichts mehr von diesen furchtbaren chaotischen Zuständen sehen, wie die Presse sie gerne verkaufen wollte.

Was haben wir stattdessen gesehen? Friedliche Menschen aus der bürgerlichen Mitte, die mit ihren Frauen, Kindern oder Enkeln da waren. Menschen, die sich mit harter Arbeit ihr Geld verdienen oder verdient haben. Da waren auch Leute, denen die Arbeit und die Existenz weggenommen wurde, deren Angehörige in Krankenhäusern und Heimen weggesperrt wurden und einige, die sich von ihren Verstorbenen nicht einmal mehr in Würde verabschieden konnten.

Alle hatten sie eins gemeinsam: sie wollten ihre grundgesetzlich verbrieften Bürgerrechte wahrnehmen und gegen den Verlust der verfassungsmäßigen Ordnung auf einer für 13 Uhr angemeldeten Veranstaltung demonstrieren. Und das friedlich, diszipliniert und gewaltfrei.
Ja, friedlich, diszipliniert und gewaltfrei.

Was habe ich noch gesehen? Ich habe viele Polizeiautos gesehen, Massen an Uniformierten, ich habe mehrere Wasserwerfer an verschiedenen strategischen Orten der Stadt gesehen, ein Räumfahrzeug und einen Hubschrauber in der Luft, scheinbar unbeteiligte Zivilisten mit einem Kabel im Ohr und ich habe meine Frau gefragt: WER fährt eine derartige Armee auf? Wer beabsichtigt sich damit gegen die friedlichen Menschen zu stellen, die mit ihren Steuern das alles noch bezahlen?

Es kann nur einen Verantwortlichen geben und wir brauchen gar nicht in der zweiten oder dritten Führungsebene anfangen zu suchen. Die politische Verantwortung trägt der Ministerpräsident Sachsens ohne Wenn und Aber. Da waren ja einige nicht einmal SO abgeneigt, als er zur Landtagswahl 2019 das ehrgeizige Ziel ausrief, 1000 neue Stellen für die Polizei zu schaffen. Nur, dass er diese Polizisten verwendet, um damit das eigene Volk zu bekämpfen, ist ein Skandal, wie er in der Nachkriegs- und Nachwendezeit einzigartig ist.

Es ist schon schäbig genug, dass man „Schläger“ aus NRW holt, die sich dort nicht einmal in ein Clanviertel trauen, in Dresden aber friedliche und unschuldige Menschen anschreien, schubsen, zu Boden reißen, schlagen und unter Einsatz von Pfefferspray willkürlich festsetzen. Es ist traurig und erbärmlich, dass die Polizei aus Sachsen es gleichgetan hat, sie haben teils in voller Kampfausrüstung mitgemacht. Gegen ihre Landsleute, gegen ihre eigene Bevölkerung und damit haben sie vorläufig jegliche Achtung und Beachtung verspielt.

Ja, natürlich gab es die Bilder, als ein Beamter auf den Arsch gesetzt wurde – auch das ist zu verurteilen – und in allen Lügenblättern wurde von 12 verletzten Beamten berichtet, ich wünsche ihnen gute Besserung. Nur, wo ist Meldung, wie viele Verletzte es bei den – bis auf diese ganz wenige Ausnahmen – friedlichen Menschen gab?

Wozu ein sechsstündiger Kessel, in dem körperlicher und psychischer Zwang ausgeübt wurde? Dort lag ein Verletzter älterer Mann eine Stunde am Boden, bis Hilfe durchgelassen wurde. Offensichtlich hatten die Einsatzkräfte Gefallen daran, die Zivilbevölkerung inklusive Kinder, Versehrte und sehr alte Menschen zu drangsalieren. Darauf angesprochen antwortete ein Beamter: „Das ist der geilste Job, den ich je hatte!“

Freunde, es wird jetzt Zeit, Namen zu nennen: ich fordere den sofortigen Rücktritt von Sachsen Ministerpräsident Michael Kretschmer, seinem Innenminister Roland Wöller, der Justizministerin Katja Meier und selbstverständlich vom Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert, der es zugelassen hat, dass Dresden einmal mehr ins Gerede kommt, weil Bürgerrechte mit Füßen getreten werden.

Wir werden das durchstehen, es ist erwartbar und absehbar, dass der Widerstand wächst, wir werden aber mit PEGIDA immer auch die Themen anfassen, die gerade nicht in aller Munde, aber immer präsent sind. Der Widerstand wird größer, wir werden sie dazu zwingen, auf unsere Forderungen einzugehen. Unser aller Ziel ist der gewaltfreie Systemwechsel hin zur direkten Demokratie. Das ist schwer, aber genau das ist der Geist der friedlichen Revolution.

Ich wiederhole mich und ich bin davon überzeugt: Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und nicht darauf hoffen, ein anderer machts. Die Staatsgewalt gehört wieder in die Hände des Volkes und nicht in die Hände irrer Politiker, die von der scheindemokratischen Diktatur und der bedingungslosen Unterdrückung des Volkes träumen. Ich sehe heute wieder viele Menschen in Zittau und das ist richtig so, bleibt stehen gegen die Unterdrückung und FÜR ein freies Vaterland!“




Ist die Kanzlerin abgetaucht?

Von KEWIL | Wo ist unsere Kanzlerin, unsere Führerin und die Retterin Deutschlands und Europas? Seit Tagen ist Angela Merkel abgetaucht. Weder vor den Landtagswahlen noch nach dem miserablen CDU-Ergebnis in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz würdigte sie uns eines Blickes. Nicht einmal Corona lockt sie vor eine Kamera. Und keiner in der Journaille fragt nach.

Merkel weiß anscheinend, dass sie am CDU-Debakel schuld ist. Andere wissen es schon länger, und ihren letzten Getreuen – hat sie überhaupt welche – ist vermutlich endlich auch ein Licht aufgegangen. Es war doch die Physikerin Merkel, die vor zehn Jahren wegen einem Hochwasser im fernen Fukushima widerrechtlich alle Kernkraftwerke hierzulande abstellte und damit ihrem Parteifreund Stefan Mappus in Stuttgart die Landtagswahl verhagelte und das schwarze Baden-Württemberg dem grünen Kretschmann auf dem Silbertablett überreichte, der es seither besetzt.

Nicht nur die bis dato gescheiterte „Energiewende“ wurde ein Billionenloch, auch die Millionen an hereindrängenden Mihigrus und „Flüchtlingen“ ohne Papiere sind untrennbar mit Merkels Busen verbunden, wo sie landeten und gesäugt wurden. Die Schäden, die sie mutwillig angerichtet hat, sind vermutlich irreparabel.

Und Merkel hat auch ihre CDU nach Rotgrün gerückt und irreparabel beschädigt. Die ostdeutsche Pastorentochter hat ihre Partei charakterlos bis zur Unkenntlichkeit entkernt, Kein Mensch würde sich noch wundern, wenn sie mit den SED-Nachfolgern ins Bett ginge. Den konservativen Weg hat sie sich dämlich verbaut. Kommunist Ramelow in Thüringen weiß das und nennt sie nur „Merkelchen“.

Jetzt wurde auch noch der Impfstoff von AstraZeneca gestoppt. Kanzlerin Merkel wollte pünktlich vor der Bundestagswahl im September ihr Volk durchgeimpft haben und endgültig als große Retterin mit Glanz und Gloria in die Geschichtsbücher eingehen. Jetzt ist das auch verhagelt. Dabei haben es allein Merkel und EU-Ursel von der Leyen (auch CDU) zu verantworten, dass Deutschland bei der Impferei hinten in der Warteschlange steht.

Niemand braucht noch Merkel oder ihre Partei, beides Auslaufmodelle. Die anderen Parteien schmieden jetzt Ampel-Koalitionen ohne Christdemokraten. Außerdem drohen in den Jahren nach Corona noch schwerste wirtschaftliche und finanzielle Probleme. Die Folgen der endlosen Lockdowns und Shutdowns sind vermutlich katastrophal.

Vielleicht ist Angela Merkel gerade in Chile, um ein Haus zu kaufen? Sie wird es eventuell bald dringend brauchen.




Der wahre Skandal ist nicht AstraZeneca

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach der Masken-Affäre der Merkel-CDU nun auch noch der wegen vermuteter gefährlicher Nebenwirkungen plötzlich gestoppte Impfstoff AstraZeneca: Das Chaos im Coronageschehen wird immer größer. Doch der bereits entbrannte Streit über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme der Berliner Regierung lenkt ab von einem viel brisanteren Problem, das aber möglichst nicht in die Schlagzeilen und Corona-Sondersendungen kommen soll. Denn es gibt einen in Deutschland entwickelten Impfstoff, der wesentlich einfacher, verträglicher, billiger und ganz schnell viel verbreiteter einsetzbar wäre als die milliardenteuren Produkte der Pharmaindustrie mit all ihren Risiken für Leib und Leben.

Die Rede ist von dem Impfstoff, der in Lübeck von dem angesehenen Mediziner und erfolgreichen Unternehmer Prof. Dr. Winfried Stöcker in seinem Privatinstitut in Lübeck entwickelt wurde (PI-NEWS berichtete). Darüber gibt es bereits mehrere Medienberichte und natürlich auch die Publikationen von Prof. Stöcker selbst. Doch wird dieser Impfstoff, basierend auf einem Antigen, „das man leicht und billig in großen Mengen in der Retorte herstellen kann“, sowohl vom für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Institut als auch vom schleswig-holsteinischen Landesamt für Soziale Dienste nicht nur blockiert, sondern geradezu bekämpft: Prof. Stöcker wird vorgeworfen, die Impfung nicht nur an sich selbst und Familienmitgliedern vorgenommen zu haben, sondern auch an freiwillig damit einverstandenen anderen Probanden.

Wer sich darüber und über den Impfstoff ausführlicher informieren will, sei auf Prof. Stöckers Blogeintrag vom 5. Februar mit dem selbstbewussten Titel „Die beste Impfung gegen Corona“ verwiesen. Sollte es sich bei dem Impfstoff, der bereits sehr erfolgreich einer ganzen Reihe von Menschen verabreicht wurde, wirklich um unverantwortliche Experimente oder gar Scharlatanerie handeln, wären die zuständigen Behörden selbstverständlich berechtigt, alles zu unternehmen, um Prof. Stöcker zu stoppen. Doch als Arzt ist er berechtigt, seine Patienten mit deren Einwilligung auch zu impfen. Der behördliche Einwand, es bedürfe besonderer Genehmigungen und Erprobungen, klingt wie ein Hohn in Anbetracht der derzeit laufenden massenhaften Menschenversuche mit Impfstoffen auf völlig neuer Grundlage und unzureichender Prüfungsdauer.

Vielmehr geht es den Behörden offenbar darum, politische und finanzielle Interessen bei der Impfkampagne zu verteidigen, die von Prof. Stöckers Erforschung empfindlich gestört werden könnten. Der 74-jährige Mediziner selbst ist finanzieller Interessen unverdächtig: Nach dem Verkauf seines Unternehmens „EuroImmun Labordiagnostika AG“ vor einigen Jahren hat er über eine Milliarde Euro kassiert. Auch deswegen stellt er seine Entwicklung inzwischen kostenfrei zur öffentlichen Verfügung.

Es ist ein ungeheurer Skandal, dass der deutsche Staat davon keinen Gebrauch machen will. Einmal, weil er schon gigantische finanzielle Verpflichtungen mit Pharmaunternehmen eingegangen ist. Zum anderen auch, weil Prof. Stöcker als politisch rechtskonservativ eingeschätzt wird. Und nicht zuletzt deshalb, weil eine nationale Impfvariante politisch und ideologisch unerwünscht ist.

Es ist unerträglich, dass noch mehr Menschen an dem Virus erkranken und sterben, ein Lockdown dem anderen folgt, die Staatsfinanzen völlig zerrüttet werden, obwohl es offenbar eine erfolgreiche und auch noch preiswerte Möglichkeit gibt, den Alptraum schnell zu besiegen. Diese Möglichkeit ist zumindest kurzfristig zu prüfen statt zu verhindern. Und sie muss jedem, der Prof. Stöckers Impfstoff will, auch ermöglicht werden. Das könnte übrigens problemlos massenhaft in den deutschen Arztpraxen geschehen. Die Zeit drängt, die Lage drängt. Wie lange soll – zumal nach dem jetzigen Stopp von AstraZeneca – noch gezögert werden?


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Gelsenkirchen: Muezzinruf im gesamten Stadtgebiet vorerst vom Tisch

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Wie in vielen anderen Städten Deutschlands erregt auch in der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen aktuell das Thema Muezzinruf die Gemüter der Bevölkerung. So erschallt dort schon seit Jahren von zwei in den Stadtteilen Hassel und Horst befindlichen Moscheen, die von dem aus Ankara gesteuerten Islamverband DITIB betrieben werden, der Muezzinruf. Geht es nach dem Willen der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Gelsenkirchen, soll der Muezzinruf auf weitere Moscheen im Stadtgebiet ausgeweitet werden, von denen aus der Ruf während der Corona-Pandemie täglich und anschließend dauerhaft jeden Freitag zum berühmt-berüchtigten Freitagsgebet ertönen soll.

Dagegen regt sich aber Protest. Im Stadtrat wurde der Grünen-Antrag mit den Stimmen von CDU, FDP, AfD und auch einzelnen Vertretern der SPD abgelehnt. Es war aber ein äußerst knappes Ergebnis. Anschließend wurde der Antrag an den Bildungsausschuß weitergereicht, wo man aber kein großes Interesse zeigt, das heiße Eisen anzufassen, wie aus dem Stadtrat zu hören ist. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) hat mit umfangreichen Flyer-Verteilaktionen in Gelsenkirchen auch dazu beigetragen, dass der Informationsstand in der Bevölkerung über die totalitäre und bedrohliche Bedeutung des Muezzinrufs weiter erhöht wird.

Die Grünen scheinen hingegen weiter faktenresistent zu sein. Am heutigen Dienstag veranstalten sie von 18 bis 20 Uhr die Online-Konferenz „Wege des interreligiösen Dialogs: Warum löst der Wunsch nach einem islamischen Gebetsruf in Gelsenkirchen solche Kontroversen aus?“, zu der man sich auch per email unter „kv@gruene-gelsenkirchen.de“ anmelden kann.

Prominenteste Teilnehmerin ist Lamya Kaddor, die seit Oktober 2020 Grünen-Politikerin ist und eine Bundestagskandidatur anstrebt, außerdem Gründerin des „Liberal-Islamischen Bundes“ ist. Dazu gesellen sich der „Religionspädagoge“ Dr. Darjusch Bartsch von „Zentrum für Islamische Theologie“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Dr. Detlef Schneider-Stengel, Referent für „Interreligiösen Dialog“ beim Bistum Essen. Eine faktenbezogene kritische Diskussion ist von dieser Runde kaum zu erwarten. Vielleicht ist es ja wenigstens möglich, im Anschluss mit Fragen nachzuhaken.

Bei den Grünen herrscht ganz offensichtlich die Einstellung vor, dass die sogenannte „Religionsfreiheit“ auch die Verkündung des alleinigen Machtanspruchs des Politischen Islams durch den Muezzinruf legitimiert. So meint IlaydaBostancieri, Abgeordnete des Gelsenkirchener Stadtrates und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen:

„Auch der Islam ist von Religionsfreiheit geschützt. Wenn der Beschluss kommt, müssen sich die Bürger den Muezzinruf eben anhören.“

„Und wem es nicht passt, der kann ja wegziehen“, würde bei dieser Dreistigkeit gerade noch fehlen. Mit ihrer forschen Aussage irrt Frau Bostancieri aber gewaltig. Die grundgesetzlich garantierte Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit sowie die Gewährleistung der freien Religionsausübung ist beileibe kein Freifahrtschein für eine totalitäre Ideologie und die von ihr ausgehenden Menschenrechts-Verletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen.

Verfassungsfeindliche Organisationen wie solche, die den Politischen Islam vertreten und daran arbeiten, das Gesellschaftssystem des Islams auf der Grundlage der Scharia in Deutschland durchzusetzen, gehören laut Grundgesetz verboten. Und wo keine solche Organisation bzw. Islamverband, da keine Moschee. Und wo keine Moschee, da kein Muezzinruf. So einfach geht wehrhafte Demokratie. An dieser Stelle sei Frau Bostancieri die Lektüre „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des Staats- und Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider dringend ans Herz gelegt.

Man fragt sich unweigerlich, wie eine – vermeintlich? – demokratische Partei dem verfassungsfeindlichen Politischen Islam Tür und Tor öffnen kann. Gerade eine Partei wie die Grünen müsste doch dieser Ideologie den Kampf ansagen, anstatt diese mit dem fälschlichen Verweis auf die Religionsfreiheit zu schützen und zu fördern. Schließlich ist der Politische Islam ein Todfeind ihrer – vermeintlichen? – Ideale wie dem Schutz von Minderheiten, Meinungsfreiheit, Religionskritik, sexueller Freiheit/Vielfalt, Recht auf Selbstbestimmung, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie Tierschutz, um nur einige Bereiche zu nennen.

Hinzu gesellt sich im Falle des Islamverbandes DITIB mit dessen umfangreichen Verflechtungen und personellen Verbindungen zu den türkischen Grauen Wölfen, der größten rechtsextremistischen Organisation in Deutschland, ein extremer türkischer Nationalismus und Chauvinismus. Wo bleibt hier der „Kampf gegen Rechts“ gegen tatsächlichen Rechtsextremismus von Seiten der Grünen? Auch an dieser Stelle erweisen sich die Grünen als eifrige Förderer menschenverachtenden totalitären Gedankenguts, das in unserer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben darf.

Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa klären die Gelsenkirchener Bevölkerung aktuell über die Bedeutung des Muezzinrufes und die dahinterstehende Ideologie, den Politischen Islam, auf. Dazu verteilen wir mit der Unterstützung Gelsenkirchener Bürger im gesamten Stadtgebiet Faltblätter zum Thema Muezzinruf und den Islamverband DITIB.

Vor einigen Wochen erhielten bereits alle Abgeordneten des Gelsenkirchener Stadtrates ein persönlich adressiertes Schreiben von uns, mit dem wir uns zum Thema Muezzinruf an sie wandten.

Den Antrag der Grünen, den Muezzinruf von weiteren Moscheen in Gelsenkirchen zuzulassen, lehnen die AfD, die CDU und die FDP ab. Die integrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Enxhi Seli-Zacharias betonte, dass dieses Thema großen Unmut in der Stadtgesellschaft hervorgebracht habe, und warf der SPD vor:

„Die völlig fehlgeleitete, realitätsferne und von sozialromantischem Wunschdenken geprägte Integrationspolitik der Sozialdemokraten hat schließlich in Gelsenkirchen Tür und Tor für die nachhaltige Etablierung von Parallel- beziehungsweise Gegengesellschaften geöffnet und diese sogar über Jahrzehnte hinweg politisch gefördert. Mich überrascht diese verzweifelte und devote Anbiederung an die muslimische Community seitens der etablierten Parteien im Superwahljahr 2021 nicht sonderlich.“

Fabian Urbeinczyk, FDP-Ratsherr und Mitglied des Integrationsrates, argumentiert gegenüber der WAZ, dass im geforderten Gebetsruf unter anderem auf deutsch übersetzt „Es gibt keine Gottheit außer Allah!“ gerufen wird. Er erinnert in diesem Zusammenhang an den Grundgesetz-Artikel 4, der allen Menschen zwar freie Religionsausübung zugestehe, was aber auch bedeutet, dass es eine Gleichheit der Religionen voraussetzt. Dies sei durch diesen Einzigkeitsanspruch aber nicht gegeben. Urbeinczyk befürchtet, dass durch die Erlaubnis des Gebetsrufes die Konflikte in der Stadtgesellschaft weiter geschürt und eine Polarisierung weiter vorangetrieben werden würde.

Wie stark das totalitäre und demokratiefeindliche Gedankengift des Politischen Islams bereits in vielen Köpfen insbesondere auch junger Menschen verankert ist, offenbaren die schlimmen denkwürdigen Erlebnisse unserer BPE-Kundgebung in Gelsenkirchen im Sommer 2019, die jedem Demokraten und Menschenrechtler Anlass zu großer Sorge geben müssen.

Die von Seiten vieler Moslems bewiesene Kritikunfähigkeit und aggressive Reaktion in Form verbaler wie auch physischer Gewalt gegenüber sachlich fundierter Islamkritik sind letztendlich insbesondere auch die Ergebnisse der Indoktrination von jungen Menschen in den Moscheen und Koranschulen, die von den Politischen Islam vertretenden Organisationen und Islamverbänden, wie zum Beispiel der DITIB, betrieben werden.

Ein einmal zufällig öffentlich bekannt gewordenes Beispiel dafür lieferte vor einiger Zeit eine DITIB-Moschee in Herford, in der bereits kleine Kinder eine politische Gehirnwäsche im Sinne von Djihadismus und türkischem Nationalismus unter dem Applaus ihrer Eltern und weiterer Gemeindemitglieder erhielten.

An dieser Stelle drängt sich die Frage auf, was sich wohl an vergleichbaren Beispielen tagtäglich in den über 900 DITIB-Moscheen in Deutschland abspielt, wovon die Öffentlichkeit überhaupt nichts mitbekommt. Es stellt sich letztendlich die Frage, wann der verfassungsfeindlich agierende Islamverband DITIB, von dem eine große Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung, für das friedliche Zusammenleben der Menschen und die innere Sicherheit in Deutschland ausgeht, endlich unter Verfasssungsschutzbeobachtung gestellt und möglicherweise dann auch verboten wird.

Von der besagten DITIB-Moschee in Herford erschallt gegenwärtig Woche für Woche der Muezzinruf, mit dem der Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Politischen Islams gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Kulturen in aller Öffentlichkeit lautstark proklamiert wird. Einzig und allein eine Gruppe couragierter Bürger protestiert regelmäßig friedlich gegen den der freien Gesellschaft den Kampf ansagenden Muezzinruf, der von der Merkez Camii-Moschee Freitag für Freitag in Herford erschallt.

Wo bleiben an dieser Stelle all die Politiker im Widerstand gegen den Politischen Islam, die vor laufenden Kameras immer so gerne die Worte Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte in den Mund nehmen, wo bleiben die politischen Parteien und gesellschaftlich einflussreichen Gruppen, die ach so wagemutig den deplatzierten und verlogenen „Kampf gegen Rechts“ gegen ihnen unliebsame islamkritische Stimmen führen? All diese Politiker, Parteien, die christlichen Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände müssen sich endlich kritisch mit dem Politischen Islam und dessen Organisationen und Verbänden auseinandersetzen, anstatt sich weiterhin als Wegbereiter eines religiös begründeten Totalitarismus zu erweisen, der mehr und mehr zu einer existenziellen Bedrohung für die freien Gesellschaften Europas heranwächst.

Erst kürzlich machte der Islamverband DITIB wieder Schlagzeilen, als einer seiner Vertreter einmal mehr seine Taqiyya-Maske fallen ließ und sein wahres menschenverachtendes Wesen zeigte. Die Welt zeigte in ihrem Artikel „Nach außen liberal auftretend, nach innen grob antisemitisch“ auf, dass der langjährige Vorsitzende der DITIB-Gemeinde Göttingen, Mustafa Keskin, in den Jahren 2013 bis 2021 auf Facebook und WhatsApp Postings mit einem positiven Bezug auf den rechtsextremen Papst-Attentäter von 1981, Verschwörungsmythen sowie Hassbotschaften gegen Juden und Armenier enthalten:

So sind in einem Posting Keskins vom Mai 2015 Papst Franziskus sowie der türkische Rechtsextremist Mehmet Ali Agca zu sehen, der 1981 bei einem Attentat Johannes Paul II. schwer verletzte. Weil Franziskus den Völkermord an den Armeniern als historische Realität anerkenne, müsse sich dieser nicht wundern, wenn man ihm in den Kopf schießt, heißt es in dem Beitrag sinngemäß, der wie die weiteren Beiträge auf Türkisch veröffentlicht wurde.

In weiteren Beiträgen von Mai 2015 heißt es, „Jerusalem gehört den Muslimen“ und „armenische Bastardhunde“. Zudem postete Keskin das Foto eines israelischen Soldats, vor ihm ist ein Kind, das seine Hand hebt, zu sehen. „Er bäumt sich vor dem jüdischen Hund auf, sagt: Dein Zionismus wird sich wundern, wenn ich eine osmanische Ohrfeige niederschmettern lasse“, schrieb Keskin damals dazu.

Im gleichen Monat postete er ein Meme mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan und dem früheren israelischen Präsidenten Schimon Peres. „Der Erste seit Sultan Abdülhamid, der dem verfluchten Juden die Stirn geboten hat, die kräftige Stimme der schweigenden Umma: Recep Tayyip Erdogan“, heißt es darauf. Ein Bild aus dem Jahr 2014 zeigt eine Waffe, die aus der Landkarte Israels besteht und auf den Oberkörper eines Kindes einsticht.

Im Januar 2021 postete Keskin auf WhatsApp ein Foto, auf dem der frühere US-Präsident Donald Trump als „alte Marionette“, sein Nachfolger Joe Biden als „neue Marionette“ und der Investmentbanker Jacob Rothschild als „Puppenspieler“ bezeichnet werden. Die Familie Rothschild fungiert in antisemitischen Verschwörungsmythen als Platzhalter für „die Juden“, die als mächtig und die Weltpolitik beherrschend halluziniert werden.

DITIB-Funktionär Mustafa Keskin ist ein typisches Beispiel für das Taqiyya-Prinzip des Politischen Islams. Auf deutsch faselte Keskin den Gutmenschen etwas von „interreligiöser Zusammenarbeit“ vor, um „allen Religionen zu helfen“. Ein solches „Vorbild“ müsse man „selbst leben“, damit die „Hoffnung auf Frieden in der Welt“ gestärkt werde. Substanzlose Wortklauberei, während auf türkisch Eroberungsphantasien geteilt werden. Genauso wickelte PLO-Chef Arafat auf englisch seine Gesprächspartner mit „peace“-Geschwätz ein, während er im Kreise seiner Anhänger auf arabisch „Djihad“ schrie. Mit Christoph de Vries gibt es bei der CDU immerhin einen Bundestagsabgeordneten, der diese Täuschungspraxis durchschaut:

Christoph de Vries (CDU), Berichterstatter für Religionsgemeinschaften der Unions-Bundestagsfraktion, nennt Mustafa Keskin „das typische Gesicht des politischen Islamismus“. Bei ihm sei die Janusköpfigkeit zu erleben, die von Ditib-Vertretern in anderen Fällen bereits bekannt sei. „Nach außen liberal und tolerant auftretend und engagiert im interreligiösen Dialog, nach innen grob antisemitisch, nationalistisch und intolerant agierend“, so de Vries. Der Fall zeige erneut, dass bei Ditib höchste Wachsamkeit und Zurückhaltung in der staatlichen und zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit geboten sei.

Die Unions-Bundestagsfraktion will laut des Berichts der Welt auch über die Überprüfung sämtlicher Kooperationen mit Islamverbänden beraten. Dabei soll auch eine Dokumentationsstelle zum Politischen Islam nach dem Vorbild Österreichs in Erwägung gezogen werden. Als Zugeständnis an die politische Korrektheit soll das Projekt in Deutschland aber „Politischer Islamismus“ heißen, damit man mal wieder den Islam in Schutz nehmen kann. Immerhin bezeichnet de Vries diese Ideologie als „Gift für unsere freiheitliche Gesellschaft und eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land“.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird mit ihrer Aufklärungsarbeit weiter alles daran setzen, dass bei den Parteien, den Medien und in der Bevölkerung das Bewusstsein über die existentielle Bedrohung durch den Politischen Islam wächst.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Das Futter für die Angstherrschaft

Von SELBERDENKER | Es war jetzt etwa vor einem Jahr, als der Irrsinn begann. „Corona“ eroberte die Welt und ebnete Politikern den Weg zur Errichtung einer neuen Angstherrschaft. Freiheitseinschränkungen und Vergewaltigungen des Grundgesetzes folgten und wurden von weiten Bevölkerungsteilen sogar noch freudig begrüßt. „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit“, schrieb einmal Marie von Eber-Eschenbach. Wie bei vielen extremen Ereignissen in der Geschichte taucht irgendwann die Frage auf, wie es dazu kommen konnte. Hier der Versuch einer Antwort.

„Corona-Pandemie – Intensivstationen am Limit: Was bedeutet Triage – und wer wird zuerst behandelt?“ titelte am 3. Februar der MDR. Eine Angstmacher-Headline mit Angstmacher-Bildern. Hier wird gelogen, ohne dass es rechtlich relevant werden könnte. Denn sehr viele Menschen lesen nur die Schlagzeile. Für diese Menschen sind die Intensivstationen in Deutschland nun „am Limit“ und es müssen deshalb Leute sterben, weil eine „Triage“, wie im Krieg, vorgenommen werden musste. Das ist jedoch nicht der Fall!

Im Text steht allen Ernstes dieser Satz:

„Auch in Deutschland sollen einzelne Kliniken angeblich schon vor der Entscheidung gestanden haben, welcher Covid-19-Patient ein Beatmungsbett erhalten kann.“ Dazu das Titelbild von irgendeinem bewußtlosen Intensivpatienten. „Sollen angeblich schon vor der Entscheidung gestanden haben“? Das ist suggestives Geraune zum Zwecke der Angsterzeugung, nicht zur Information. Das ist kein Qualitätsjournalismus! Qualitätsjournalismus liefert Tatsachen und die klaren Belege dazu. Man zwingt uns, für suggestives Geraune auch noch Geld zu bezahlen!

Auch der Tagesspiegel kennt das Spiel mit der Angst: „Coronavirus-Epidemie in den USA: Arbeiter heben Massengrab auf New Yorker Insel aus“ titelte die Berliner Zeitung im April 2020. Der Armenfriedhof „Potter’s Field“ auf Hart Island nahe New York City: Seit Jahrzehnten kommt dort wöchentlich regelmäßig die Fähre an und bringt Tote aus New York und Umgebung. Es werden hier so jedes Jahr rund 1200 Menschen begraben.

Im April letzten Jahres ging von dort eines der vielen Bilder um die Welt, die die Angst vor dem „Killervirus Corona“ extrem schürten. Der Tagesspiegel schrieb damals:

„Drohnenaufnahmen zeigen jetzt, wie auf der vor dem Stadtteil Bronx gelegenen Insel ein Massengrab ausgehoben wird. Weiß gekleidete, vermummte Arbeiter reihen dort einfache Holzsärge aneinander, sie stapeln je drei Stück übereinander.“

Dazu die Bilder von Männern, die Holzkisten vergraben, und ein verlinktes Youtube-Video der Washington Post, ohne Kommentar, ohne Ton. Eine Luftaufnahme, die zeigt, wie die Toten, die wie suggeriert alle an „Corona“ gestorben sind, massenhaft verscharrt werden. Das hat seine Wirkung nicht verfehlt.

Ähnliche Bilder gab es dort aber auch schon lange vor „Corona“:

Jacob Riis, The Potters Field, ca 1890″, Museum der Stadt New York.

Potter´s Field 1979.

Diese und weitere historische Bilder von Potter´s Field findet man hier.

Ein weiteres Massengrabvideo mit hunderten Grablöchern und weinenden Menschen lieferte im gleichen Zeitraum, April 2020, Sky News.

Gezeigt wurde hier eine frisch ausgehobene Beerdigungsstätte nahe der südamerikanischen Megastadt São Paulo, wo über 12 Millionen Menschen leben und das zudem mit starker Luftverschmutzung zu kämpfen hat. In New York leben über acht Millionen Menschen. Auch hier mit steigender Tendenz.

An Corona, mit Corona oder ganz ohne Corona?

Massengräber und Friedhöfe für Arme gibt es im Umfeld aller großen, stark wachsenden Metropolen der Erde. Die gab es immer. Es berichtete nur kaum jemand darüber und es wurden auch keine Bilder davon, derart konzentriert und „geframed“ über die Monitore der Welt gejagt. Im Rahmen von „Corona“ tauchten sie nun plötzlich überall auf, was seine Wirkung nicht verfehlte.

Das seien alles „Corona-Tote“ und die Massengräber gäbe es nur „wegen Corona“, wurde hier sehr bewusst suggeriert. Beweisen musste das niemand. Der Hinweis auf schon vor Corona existierende Gräberfelder für Arme fehlte oft ganz. Die Schockwirkung reichte ihnen, sie war beabsichtigt, wurde erzielt und wird nun immer weiter genährt: „Corona-Mutanten“ und die erneute Rede von Triage machen die Runde. Der so erzielte Angsteffekt gibt den Herrschenden und ihrem ausgesuchten kleinen Häuflein von Beratern bis heute eine Machtfülle, die vorher völlig undenkbar gewesen wäre.

SARS-CoV-2 existiert und wie alle Viren mutiert es auch. Das Virus hat mit Sicherheit auch zum Tod von Menschen beigetragen. Doch offensichtlich war und ist auch ein klares Bemühen, die Menschen in diesem Zusammenhang gezielt in Angst zu versetzen und immer weiter in dieser Angst zu halten. Hier wird ein Virus politisch benutzt, statt nüchtern aufzuklären und unter Hinzuziehung unterschiedlichster Expertenmeinungen und permanenter Neubewertung der Lage nach dem besten und dem verträglichsten Umgang mit dem Problem zu suchen.




Stockholm in Baden-Württemberg

Von NADINE HOFFMANN | Wenn mehr als 30 Prozent der Wähler im Autobauer-Ländle Baden-Württemberg die Grünen wählen, reibt man sich im Osten des Landes verwundert die Augen und im Ausland lachend die Hände. Warum Industrie-Spionage, wo die Deutschen ihren Untergang selber herbeivotieren.

Am Onkel Kretschmann soll’s gelegen haben, denn der ist so nett und schaut so harmlos aus. Nun, die Kunst besteht ja weniger darin, auf Winfrieds Maskerade nicht hereinzufallen, sondern eher darin, den Landesvater mit den Grünen und ihrem Deutschland-Vernichtungs-Programm in Verbindung zu bringen, und das ist offensichtlich für manche zu hoch, für den gemeinen Journalisten sowieso.

So die eigene Abschaffung durch Stimmabgabe zu legitimieren, hat schon etwas, was psychologisch dringend untersucht werden sollte. Und da scheppert’s im Oberstübchen: denn da gab es mal eine Geiselnahme und die Opfer der Täter fanden diese währenddessen und auch noch hinterher ganz sympathisch.

Lässt sich übertragen. Gestatten: Stockholm in Baden-Württemberg, Stockholm in Deutschland. Nur dass die Situation damals traumatisch und die Wahlen am Sonntag frei waren. Aber offensichtlich nur auf dem Papier und nicht im Kopf. 32,6 Prozent der Wähler, plus die Verirrten, die die CDU noch für konservativ halten und ein paar versprengte Altsozialisten, erleben nach diesen Maßstäben Traumatisches und merken’s nicht. Ihnen muss geholfen werden, die Frage ist nur, ob’s noch was bringt.

Aber mal ernsthaft, ist das schon Stockholm oder noch kollektiver Irrtum, der sich aus den GEZ-Märchen über total liebe Grüne speist? Vielleicht hülfe es ja, jedem derart wahnhaft Wählenden sein eigenes Windrad vor das Häusle zu stellen und das Lieblingsauto abzunehmen. Dann tut’s nämlich weh, dann zünden die Synapsen und stellen Zusammenhänge her, die vorher nie gesehen wurden. Dass geliefert wie bestellt, zum Beispiel. Dass Lernen durch Schmerz – eine deutsche Spezialität – mehr weh tut als Lernen durch sowas Profanes wie das Hirn einzuschalten. Liebe Leute, die ihr am Sonntag so gewählt habt: Ihr habt das Geiselnehmertum gewollt!


(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen)




Impfstopp: Das krachende Scheitern von Merkels Corona-Politik

Von DER ANALYST | Die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, aufgrund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), die „Covid-19 Schutzimpfungen“ mit dem Vakzin von AstraZeneca ab sofort auszusetzen (PI-NEWS berichtete), bedeutet faktisch das Scheitern der Corona-Politik der Bundesregierung. Es dürfte nicht von ungefähr kommen, dass man noch die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz abgewartet hat, bevor der Impfstopp bekannt gegeben wurde.

Diese Entscheidung ist sachlich und politisch vollkommen richtig, wurde aber viel zu spät getroffen. Sie kommt dem Eingeständnis gleich, dass das Vakzin von AstraZeneca lebensgefährlich sein könnte. Jene, die schon immer darauf hingewiesen haben, dass die neuen Impfstoffe viel zu kurz getestet wurden, scheinen nun Recht zu behalten.

Schon jetzt dürfte das Vertrauen der Bürger in den Impfstoff von AstraZeneca irreparabel beschädigt sein. Selbst wenn nach weiteren Untersuchungen „Entwarnung“ gegeben werden sollte, wird kaum jemand noch das Restrisiko auf sich nehmen und für dieses Vakzin den Ärmel hochkrempeln.

Wie es scheint, ist nun aus einer weiteren „Verschwörungstheorie“ eine Tatsache geworden. Das wiederum stärkt die Glaubwürdigkeit von Medizinern wie Wolfgang Wodarg und Professor Sucharit Bhakdi, die sich von Anfang bezüglich der Impfungen kritisch geäußert hatten (PI-NEWS berichtete) und dafür von den Qualtitätsmedien zu „Outlaws“ hochstilisiert worden waren.

Die Folgen des Impfstopps

In Zukunft wird eine breitere Bevölkerungsschicht diesen Medizinern zuhören. Dieser Umstand und das Desaster bei dem Impfstoff von AstraZeneca, wird auch die Akzeptanz der anderen Vakzine (BionTech/Pfizer, Johnson & Johnson, Moderna) massiv beeinträchtigen. Schon jetzt ist sicher, dass die Impfstrategie der Bundesregierung krachend gescheitert ist. Es werden sich schlicht und einfach nicht mehr genug Impfwillige finden, um auf diese Art und Weise eine Herdenimmunität aufzubauen. Die Hausärzte wiederum können damit rechnen, dass in den nächsten Wochen und Monaten scharenweise geimpfte Patienten bei ihnen auf der Matte stehen und voller Sorge auf Blutgerinnungsstörungen untersucht werden wollen.

Die mögliche Thrombose-Gefahr scheint übrigens bei allen derzeit verfügbaren Covid-19 Vakzinen zu bestehen, da jedes davon so genannte Spike-Proteine produziert, die in die Blutbahn gelangen können, wo sie nicht hingehören. Wenn sie dort an den Endothelzellen, die die Innenseite der Blutgefäße auskleiden, oder an den Blutplättchen andocken, kann es zu Thrombosen kommen.

Sollte das so zutreffen, tragen die Geimpften Zeitbomben in sich, denn die Thrombose-Gefahr besteht, solange die Spike-Proteine in der Blutbahn kreisen.

Tödliche Impfpropaganda?

Als nächstes werden sich die Bürger auch daran erinnern, welcher Druck seitens der Regierung und der Medien aufgebaut wurde, damit sie sich impfen lassen. Mit einer beispiellosen Propaganda stellte man den „lebensrettenden Pieks in den Deltamuskel“ als das höchste derzeit verfügbare Privileg dar. Zudem wurde laufend von „Impfdränglern“ berichtet, um über Neid, Gier und andere niederen Instinkte der Menschen, die Impfbereitschaft zu erhöhen. Wenn sich die Befürchtungen bewahrheiten, wurde dadurch der eine oder andere ans Messer geliefert.

Ein Alarmsignal hätte eigentlich das Verhalten der Kanzlerin sein sollen, die es auch auf wiederholte, hartnäckige Nachfrage des Journalisten Boris Reitschuster via ihres Regierungssprechers Steffen Seibert immer wieder abgelehnt hatte, mit gutem Beispiel voran zu gehen und sich öffentlich impfen zu lassen.

Diese Regierung hat fertig. Das Vertrauen weiter Teile der Gesellschaft in ihre Corona-Politik ist nun endgültig zerstört. Und was das Scheitern der Impfstrategie betrifft, so wird die Antwort von Merkel und Co. darauf aus noch härteren und längeren „Lockdowns“ bestehen.