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„Wendezeiten“: Ein Gespräch mit Björn Höcke

Es ist ein Name, der polarisiert: Björn Höcke ist Politiker, Autor, Vater, Fraktions- und Landesvorsitzender der AfD in Thüringen. Doch Björn Höcke ist auch ein Synonym – ein Synonym für einen politischen Kurs der AfD, der längst nicht jedem schmeckt. Ob »Dresdner Rede«, Kyffhäusertreffen oder »Flügel« – dieser Mann wird geliebt oder gehasst. Wenn im September in Thüringen erneut gewählt werden sollte, steht sein Name ganz oben auf der Liste. Er ist der Herausforderer von Bodo Ramelow. Grund genug für Philip Stein von EinProzent, ihn ausreden zu lassen. (Das Gespräch wurde am 16. März 2021 in Dresden aufgezeichnet)




Lauterbach fehlt zum kompletten Glück „eine liebevolle Frau“

Von MANFRED ROUHS | Wer verhindern will, von seinen Mitmenschen mit Hohn und Spott überschüttet zu werden, sollte der „Bunten“ besser keine Interviews geben. Vor allem nicht zu höchstprivaten Beziehungsfragen. Diese eiserne Regel hat der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach missachtet, und jetzt hat er den Schlamassel!

Das Klatschblatt stellt ein Interview mit Lauterbach unter das Zitat: „Zum kompletten Glück fehlt mir eine liebevolle Frau.“ Die Eingangsfrage klingt fast schon euphemistisch:

„Geist ist geil, finden kluge Frauen. Spüren Sie eine steigende Verehrung, kriegen Sie Liebesbriefe?“

Lauterbachs Antwort darauf klingt dagegen eher ernüchternd:

„Davon kann leider keine Rede sein.“

Immerhin, der Mann lügt nicht. Jedenfalls nicht bei der Frage nach den vielen Liebesbriefen. Und er stellt zum Thema „Wünschen Sie sich eine neue Liebe?“ klar:

„Im Moment fehlt mir dafür die Zeit. Der Job in Corona-Zeiten ist gerade extrem aufreibend. Aber ich möchte tatsächlich nicht den Rest des Lebens Single bleiben.“

Meine Damen: Stellen Sie sich vor, Sie werden morgens wach, und das erste, was sie hören, ist die Stimme von Karl Lauterbach, und es ist nicht das Radio – wäre das akzeptabel für sie?

Seine künftige Gattin sollte jedenfalls gut zuhören können und die gesellschaftliche Isolation nicht fürchten. Sonst wird es schwierig … Wer mehr erfahren möchte, muss am Kiosk EUR 3,90 für die „Bunte“ ausgeben.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Merkel am Ende

Von PETER BARTELS | „Herr, die Not ist groß!“. Wie oft hatte unsereiner in den letzten Jahren den scheinbar unaufhaltsamen Absturz von BILD und Deutschland im Nachtgebet beklagt, in PI-NEWS bejammert. Deutschland IST unten!! Die Deutschen geben trotzdem nicht auf. Vielleicht aber endlich, endlich „Mutti“…

Merkels  Menetekel ist unübersehbar, die letzten Krümel Sand rieseln durch die Uhr der Ewigkeit. Da kann sie ihre schlaffen Ministerpräsidenten vom rheinischen Büttenredner bis zum bayerischen Wolperdinger nächtens noch so unter den Tisch süffeln und stottern. Inzwischen stoppte Honeckers Plumpe ihren totalen Oster-Orkus in einer „Pressekonferenz“: „Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung“. Wie das so ist: manche Frauen (Männer) brauchen einen richtigen „Kipp“, manche (dito) nur einen „Nipp“, und die Müdigkeit ist weg. Oder der Lappen. Vielleicht endlich auch der Kanzlersessel.

Merkel am Mittag wörtlich: „Um es klipp und klar zu sagen: Die Idee eines Oster-Shutdowns war mit bester Absicht entworfen worden … Dennoch war die Idee der sogenannten Osterruhe ein Fehler … in der Kürze der Zeit nicht gut genug umsetzbar.“ […] „Klipp und klar: Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler. Denn am Ende trage ich für alles die letzte Verantwortung … Also auch für die am Montag getroffene Entscheidung zur sogenannten Osterruhe.“

Die AfD, kurz danach im Reichstag? Nett, ein Nichts. Ein Freund entgeistert: „DAS müsste doch jetzt die Stunde der AfD sein!!“ Professoren werfen am liebsten mit klugscheisserischen Wattebäuschchen, gehen halt höflich über die Wupper…

Die Umfallerin

Deutsch: Keine Oster-Ruhe am Gründonnerstag und Karsamstag! BILD hatte heute Morgen mit der Schlagzeile Seite 1 seine letzten Leser endlich mal wieder bedient: „Planlos! Ratlos! Mutlos! Seite 2: „Wissen sie noch, was sie tun?“ Und der Berliner BILD-Politchef Ralf Schuler zitierte auf seinem Blog den CDU-Abgeordneten Axel Müller: „Ich entziehe der Bundesregierung das Vertrauen“. Und: „Die Bundesregierung hat versagt“ . Wenig später jammerte die verknitterte hessische CDU – Karikatur Volker Bouffier: „Jetzt sind wir die Deppen“.

Mit Verlaub, Herr Ministerpräsident, „Sie sind ein Arschloch“, um mal den GRÜNEN Bullen- und „Frauenbauch-Treter“ (Jutta Ditfurth) Joschka Fischer zu zitieren. Sie jaulen JETZT? „Deppen“? Ja, was waren Sie und Ihre CDU denn gestern beim Ausstieg aus der Kernenergie, der umweltfreundlichsten Energie der Welt? … Was vorgestern bei der „grenzenlosen“  Kapitulation vor Millionen nach Money und Mädchen geifernder Männer aus Arabien und Afrika? Was bei der Dramatisierung wider besseres Wissen der Grippe-Variante Corona? Was bei der unsäglichen Bankrotterklärung der „Impf-Beschaffungs-Verhinderungs-Maßnahmen“ von Merkel und ihrer Ex-Schrottministerin Flinten-Uschi, die jetzt wieder Bomben auf Engeland schmeißt, weil die aus dem verlogenen Selbstversorgerverein EU geflüchtet sind, danach fast so schnell die Corona-Spritzen beschafft haben wie Trump (der bräsige Biden lässt sich ja nur dafür feiern) ??

Müllers Hühnerbrust

Der Berliner Bürgermeister-Bluff Michael Müller (SPD) nach dem „Corona-Gipfel“ mit stolzgeschwellter Hühnerbrust : „Wir sind jetzt in einer Phase, wo wir das Gefühl entwickeln, was geht wie…“  Dabei hatte Merkel den „Oster-Lockdown“ bereits Tage vorher heimlich „von ausgewählten Experten Immunologe Prof. Michael Meyer-Hermann und Kanzleramtsminister Helge Braun (unsereiner von PI-NEWS: ausgerechnet Merkels Flüster-Plautze!!) entwickelt, enthüllt BILD die „Geheimsache!“ Und: „Natürlich wussten die allermeisten Teilnehmer davon nichts“. Dann überrumpelte „Mutti“ nächtens die einnickenden Ministerpräsidenten mit ihrem Oster-Lockdown Totale: Gründonnerstag nix Abbeit … Osterferien nix Nord- und Ostsee … Jesus betend beim Kreuz tragen helfen? Na gut, abba nix Kirche“ … Osterlamm-Mampf mit Familie und Freunden? Ja, aber nur Omma, Oppa müssen draußen bleiben …

„Planlos, ratlos, mutlos“

Söder, der bayerische Wolperdinger und selbsternannte neue Kanzler, bestätigte mal wieder, dass er nicht mal eine Streichholzschachtel verwalten kann (jedenfalls keine volle), geschweige denn 80 Millionen Deutsche regieren. BILD: „Für Verwirrung sorgte Söder selbst. Der kündigte gestern plötzlich an, nach den Osterferien könnten Geschäfte auch bei deutlich höheren Inzidenzwerten (100 bis 200) öffnen („klick & collect“) – nachdem er wenige Stunden zuvor die Knallhart-Beschlüsse noch gerechtfertigt hatte mit den stark steigenden Inzidenzen!“

Da wundert unsereinen nicht auch die zweite BILD-Schlagzeile: „Wissen sie eigentlich noch, was sie tun?“ „Sie“ wissen es nicht, endlich erwachte Kollegen! Eine Frage bleibt: Kaum ist Reichelt weg, ist BILD wieder da … Richtig? Falsch! Es ist wie bei Trump: Kaum ist der weg, ist Corona in den USA auch immer häufiger weg. Und noch scheinen in Berlin wenigstens die kommunizierenden Röhren zu funktionieren. Ja, Julian Reichelt hat Deutschland viel Leid angetan. Aber es ist Ostern, Auferstehung, das höchste Christenfest des Jahres. Unsereiner denkt dabei auch  an das Gleichnis vom verlorenen Sohn…

Wenn Friede, CEO Döpfner und die amerikanischen Springer-Aktionäre nicht (wie Österreich seinerzeit auf Spiegel und Alpen Pravda) auf das Sirenen-Geheul einer Ex-Springer-Suse, die sich heute als MeToo-Olga aufspielt, der barmenden taz und einen egomanischen ZDF-Ziegenfickers reinfallen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

 

 

 




JETZT LIVE aus dem Bundestag: Abrechnung mit Angela Merkel

Die Bundesregierung hat die desaströsen Oster-Beschlüsse aus der letzten Runde mit den Ministerpräsidenten wieder gestoppt. Angela Merkel erklärtedazu : „Ich trage dafür die volle Verantwortung – es war mein Fehler!“. In diesen Minuten wird mit Merkel im Deutschen Bundestag abgerechnet!

 




Sven Liebich will Oberbürgermeister von Halle werden

Von Sven Liebich haben sicher einige von Ihnen schon etwas gehört. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr protestierte er kreativ gegen den Lockdown mit seiner Aktion „Bringt die Toten raus“ (hier im Video). Prophetisch gab er für die Dauer des gerade begonnenen Lockdowns 25 Jahre an.

Über den Sommer wollte Halles derzeitiger Bürgermeister Bernd Wiegand (parteilos, vormals SPD) ihn wegen häufiger Demonstrationen vom Markt klagen, was mehrfach von Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichten geprüft wurde. Liebich gewann immer.

Selbst das Versammlungsgesetz in Anhalt sollte wegen Liebich („Lex Liebich“) geändert werden. Auch das ist mittlerweile wieder vom Tisch. Wiegand steht aktuell als Impfvordrängler in bundesweitem Presse-Feuer. Eine Abwahl wird von mehreren Stadtratsfraktionen angestrebt.

Für diesen Fall hat Sven Liebich jetzt seine Kandidatur als Nachfolger angekündigt. Auch die Bild-Zeitung hat es in der Dienstag-Ausgabe berichtet. PI-NEWS hat den kreativen Hallenser zu seiner Bewerbung befragt.


PI-NEWS: Wie kommen Sie darauf, ausgerechnet für das Amt des Oberbürgermeisters in Halle zu kandidieren?

SVEN LIEBICH: Ich las, die Stelle wird möglicherweise vakant und wollte mich erst einmal in Stellung bringen, gerade, weil viele Hallenser mit dem aktuellen Oberbürgermeister eher weniger zufrieden sind. Und das ist nicht erst seit dem Impfgate von Halle so. Da ich mich seit Jahren für kommunale Zusammenhänge in der Stadt meiner Kindheit interessiere, gerade aus dem Rathaus für mein bürgerrechtliches Engagement mit Hetze und Angriffen überzogen werde, halte ich es nur für fair, die Chance zu nutzen, um zu zeigen, was man besser machen könnte.

Gibt es schon irgendeine Form von Ideen zu einem möglichen Programm, sollte es zu einer Absetzung Wiegands kommen?

Zumindest ein paar Punkte fallen mir sofort ein, was in Halle ziemlich schief läuft und geändert werden müsste. Ein paar davon habe ich mir notiert:

  • Lockdown stoppen, Geschäfte und Gastro öffnen. Zurück zum normalen gesellschaftlichen Leben. Arbeitsplätze retten.
  • Stopp von kommunalen Zuwendungen für extremistische Vereine. Kriminelle Hotspots schließen (z. B. Reilstr. 78).
  • Anerkannte Flüchtlinge in kommunale Hilfsarbeiten einbinden (Pflege und Säuberungen von Grünanlagen).
  • Innenstadt mit Autofreiheit und ausreichend Parkplätzen.
  • Verwaltung schrumpfen, Wasserkopf abbauen, Kosten sparen.
  • Korruption und Vetternwirtschaft im Rathaus bekämpfen.

Die Lockdowns werden ja von Bundes- und Länderregierungen beschlossen. Wie sollte da ein OB entgegen wirken können?

Ich werde die Ordnungsbehörden dahingehend anhalten, eher Gnade vor Recht dem Bürger gegenüber walten zu lassen. Also Ermessensspielräume in Richtung Menschlichkeit zu nutzen. Eher Mensch als Gesetz zu sein, wenn es darum geht, dass das Ordnungsamt Menschen für die Auslebung ihrer Grundbedürfnisse bestrafen solle. Schon damit kann man als OB den Lebenswert des Alltags ein Stück zurück bringen. Natürlich werde ich mich als OB der größten Stadt in Sachsen-Anhalt entsprechend auch bei der Landesregierung stark machen.

PI-NEWS als einwanderungskritisches Portal und vor allem unsere Leser interessiert natürlich auch, wie Sie mit der fortlaufenden Zuwanderung aus Ländern außerhalb Europas umgehen wollen. Welche Möglichkeiten bieten sich da einem OB, diese gegebenfalls zu steuern?

Als erstes muss die Ghetto-Bildung in Halle gestoppt werden. Es kann nicht sein, dass sich der amtierende OB weltoffen gibt und sämtliche Neuzugänge in die Neubauviertel (Neustadt, Silberhöhe, Südstadt) etc. ansiedelt und gleichzeitig behauptet, eine Ghettoisierung verhindern zu wollen. In Halle gibt es bereits für Bürger zu bestimmten Zeiten „No-Go-Areas“, die sich um der eigenen Sicherheit Willen in der Dunkelheit nicht mehr betreten können. Dem würde ich mit einem attraktiven Wohnungsprogramm für Flüchtlinge und deren Familien in eher alteingesessenen Vierteln mit linksgrünen Wählern begegnen, da die Geflüchteten dann näher bei denen wohnen können, die am lautesten nach ihnen gerufen haben.

Ein Wahlkampf kostet immer Geld. Sind Sie da gut aufgestellt, haben Sie Unterstützer und Geldgeber für die Wahlkampfmittel?

Ich habe den Vorteil, auf die zuverlässigen Unterstützer unserer regelmäßigen Montagsdemonstrationen in Halle, die seit dem Frühjahr 2014 fast wöchentlich in Halle Kundgebungen abhält, als Wahlkämpfer zurückgreifen zu können. Sie sind bereit, mir beim Verteilen von Flugblättern etc. zu helfen. Medial baue ich in meinem Wahlkampf fest auf die ungewollte Unterstützung der Mainstream-Medien, die an bestimmten Aktionen nicht vorbeikommen, zu berichten. Ein Beispiel ist die am Dienstag erschienene Ausgabe der regionalen Bildzeitung. Ich brauch gar nicht so viele Plakate aufzuhängen. Ich muss wirkstarke Plakate in hoher Höhe anbringen, an denen die Medien nicht vorbeikommen zu berichten. Quasi Stöckchen hinhalten, worüber sie springen dürfen. Der Rest wird automatisch zum Selbstläufer durch Mundpropaganda. Weiterhin werde ich mich verschiedenen Stilmitteln des Guerilla-Marketings benutzen. Da gibt es die verschiedensten Möglichkeiten wie Stempel auf Geldscheine, Einkaufschips, Sprühschablonen (jeweils wählbares Motiv „Liebich wählen!). Dabei weise ich natürlich immer darauf hin, dass man auch diese Möglichkeiten nur im legalen Rahmen und auf erlaubten Flächen anwenden soll.

Können Leser Sie in Ihrem Kampf um das Bürgermeisteramt unterstützen?

Ich selbst will nichts geschenkt, will aber darauf hinweisen, dass ich das Portal politaufkleber.de betreibe und jeder, der dort fündig wird und sich mit Aufklebern, T-Shirts oder Werkzeugen für den eigenen Aktivismus eindeckt, natürlich gleichzeitig mit unterstützt.

Dann bleibt es uns nur noch, viel Erfolg zu wünschen, wenn der amtierende Stadtrat es schafft, den alten OB abzusetzen und Neuwahlen einzuleiten.

Danke schön.




Colorado: Moslem Ahmad Al-Issa tötet zehn Menschen im Supermarkt

Der zehnfache Killer und Wrestlingfan Ahmad Alissa (21) aus Arvada, einem Vorort von Denver, wird nach seinem Blutgemetzel in einem Supermarkt in Boulder von Polizisten abgeführt.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Montag Nachmittag tötete der syrische Moslem Ahmad Al-Issa zehn Menschen in einem Supermarkt in Boulder, nordwestlich von Denver im Bundesstaat Colorado. Darunter den Polizisten Eric Talley, der als erster Beamter am Tatort eingetroffen war. Der Einsatz des 51-jährigen Polizisten wird als „heldenhaft“ beschrieben. Eric Talley hinterlässt sieben Kinder und eine Ehefrau.

Der moslemische Killer begann seine Mordserie um 14:30 Uhr Ortszeit auf dem Parkplatz, wo er zwei Menschen mit seiner Waffe erschoss. Dann drang er in den Supermarkt ein, in dem er wahllos auf Menschen feuerte und acht weitere tötete. Die Opfer sind zwischen 20 und 65 Jahre alt. Im Artikel der Schweizer Zeitung „Blick“ sind das dramatische Video eines Augenzeugen und Fotos des erschütternden Anschlags zu sehen.

Die britische Dailymail meldet, dass der Killer 21 Jahre alt ist, in Syrien geboren wurde und seit seinem dritten Lebensjahr in den USA lebt. In den vergangenen 18 Monaten habe er in seinen Facebook-Posts seinen „Hass auf Trump“ geäußert und sich über Islamfeindlichkeit beschwert. „Rassistische Islamfeinde“ würden zudem sein Telefon hacken. Ahmad Al-Issa äußerte sich bei seinen Einträgen auch ausführlich über seinen islamischen Glauben. Außerdem beklagte er, dass er keine Freundin habe.

„Meaww.com“ berichtet, dass der Moslem in einem Facebook-Post auch behauptete, Maria und Jesus seien Moslems gewesen, da sie Kopftuch getragen und er kein Schweinefleisch gegessen sowie auf Knien gebetet habe. Außerdem meinte Al-Issa, dass der Killer in der Christchurch-Moschee „kein Einzeltäter“ gewesen sei, sondern „das Produkt einer Islamfeindlichkeits-Industrie“, die die Menschen „besudele“.

Bisher wird noch nicht berichtet, dass Ahmad Al-Issa „Allahu Akbar“ oder andere islamische Parolen bei seiner Attacke gerufen hat. Die Freie Welt hat aber Informationen, dass Al-Issa IS-Anhänger gewesen sei und Kirchen sowie die Parteizentrale der Republikaner in Colorado ausspioniert habe. Zudem soll er einen Anschlag auf eine Trump-Demonstration geplant haben. CBS Denver zitiert einen Freund von Ahmad Al-Issa:

„Er sprach darüber, wie alle Muslime schrecklich behandelt wurden. Sie wurden nicht wie alle anderen gleich behandelt, nur weil ihre Namen anders geschrieben waren. Man glaube, dass er mit dem IS wäre.“

Auf der High School kämpfte Al-Issa als Wrestler. Wenn er verlor, soll er seinen Kopf auf den Boden geknallt haben. Als er einmal wegen eines verlorenen Kampfes von einem anderen Wrestler geneckt wurde, habe er ihn verprügelt. Bei seiner letzten Niederlage habe der Moslem in der Umkleidekabine gerufen, dass er „jeden töten“ werde. Dann habe er das Team verlassen. Seine Familie bezeichnet ihn als „psychisch krank“.

Die Todesopfer des islamischen Terroristen Ahmad Al-Issa. Unter ihnen ist auch der örtliche Polizist Eric Talley (3.v.l.u.), der als erster Beamter am Tatort eintraf und dessen Einsatz «heldenhaft» gewesen sei. Der 51-Jährige hinterlässt sieben Kinder und eine Ehefrau.
Die Todesopfer des islamischen Terroristen Ahmad Al-Issa. Unter ihnen ist auch der örtliche Polizist Eric Talley (3.v.l.u.), der als erster Beamter am Tatort eintraf. Der 51-Jährige hinterlässt sieben Kinder und eine Ehefrau.

2017 wurde Ahmad Al-Issa verhaftet, weil er einen Menschen verprügelte, der sich über seine Rasse lustig gemacht hatte. In einem Facebook-Beitrag vom Juli 2019 schimpfte er:

„Ja, wenn diese rassistischen islamfeindlichen Menschen aufhören würden, mein Handy zu hacken und mir ein normales Leben ermöglichen würden, könnte ich es wahrscheinlich.“

Merke: Schuld sind immer die anderen. Bei diesem Killer liegt offensichtlich eine gefährliche Mixtur aus intensiver islamischer Gläubigkeit und einer aggressiven Persönlichkeitsstruktur, gepaart mit Verfolgungswahn, vor.

Auffällig ist, dass bisher weder die ARD Tagesschau noch das ZDF Heute Journal über das Massaker berichten. Nur wenige deutsche Mainstream-Zeitungen greifen das Thema auf. Die Frankfurter Rundschau legt den Schwerpunkt ihres Artikels auf die Waffengesetze in den USA. Die Namen der Opfer werden veröffentlicht, aber beim Täter verschweigt man ihn politisch korrekt und redet nur von einem „21-jährigen mutmaßlichen Täter“. Entlarvend auch die Zeit, die ebenfalls schön neutral nur von einem Tatverdächtigen spricht, während bei der Erwähnung des vergangenen Woche in Atlanta stattgefundenen Massakers ein „weißer Tatverdächtiger“ genannt wird. Exakt genau so berichten auch die taz, die Welt, der Focus, die Bild, die FAZ und die Allgäuer Zeitung. Die Deutsche Welle vermeldet eine „sinnlose Tragödie“ und verzichtet ebenfalls auf die Beschreibung des Täters. Der Spiegel benennt nur „einen Schützen“. Lediglich die Berliner Morgenpost und aol.de veröffentlichen als bisher einzige deutsche Medien den Namen des Mörders. Aol.de bringt zusätzlich ein Video, in dem die Opfer dargestellt werden.

Den absoluten Vogel schiesst aber die Amadeu-Antonio-Stiftung ab, die über ihre Bell-Tower-News bis jetzt unwidersprochen von einem weißen Täter berichtet:

In Boulder, Colorado, eröffnete am gestrigen Nachmittag der mutmaßliche weiße Attentäter in einem Einkaufszentrum das Feuer auf Menschen.

Ein moslemischer dunkelhäutiger Täter aus Syrien und ausschließlich weiße Opfer passen wohl nicht besonders gut ins bevorzugte „Framing“ der Mainstream-Medien.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Gymnasium Altdorf: 28 von 29 Schnelltests falsch-positiv

Von DER ANALYST | Eine am 21. März in einer Regionalzeitung veröffentlichte Meldung ist es wert, bundesweit verbreitet zu werden, da sie ein Schlaglicht auf die Zuverlässigkeit der Corona-Schnelltests wirft.

Am vergangenen Wochenende hatten 180 Schüler eines Gymnasiums in Altdorf bei Nürnberg das zweifelhafte Vergnügen, an einer Reihentestung auf das Corona-Virus teilnehmen zu dürfen. Zur Verwendung kamen dabei Antigen-Schnelltests.

Test-Fiasko

Das Ergebnis: Bei 29 der 180 Schüler zeigten die Test Kits ein positives Ergebnis an. Da die Antigen-Schnelltests als nicht ganz so zuverlässig gelten, wie die PCR-Tests, wurden die „positiven Fälle“ allesamt mit den Letztgenannten nachgetestet.

Das erstaunliche Ergebnis: Bei den PCR-Tests zeigte nur noch ein einziger von den 29 ein positives Ergebnis an. Das heißt: Von 29 durchgeführten Schnelltests hatten 28 zu einem falsch-positiven Ergebnis geführt. Nach Adam, dem Riesen, ergibt das eine Fehlerquote von 96,55 Prozent. Im Vergleich dazu ist das Werfen einer Münze so präzise wie eine randomisierte, kontrollierte, evidenz-basierte Doppelblindstudie.

Jetzt ist in Altdorf das Rätselraten groß. Wie konnte es zu einem solch niederschmetternden Ergebnis kommen? Taugte vielleicht das Personal nichts, das die Tests durchgeführt hat? Ganz im Gegenteil: Es handelte sich um neun geschulte Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes, darunter mehrere Ärzte, Krankenschwestern und ein Rettungssanitäter.

Als mögliche Verursacher zieht man nun Speisen und Getränke, die die Schüler zu sich genommen hatten oder auch die Umgebungstemperatur bei der Lagerung der Tests in Betracht.

PI-NEWS bietet noch eine weitere Option an: Vielleicht taugen diese Tests nichts?

Aus den Äußerungen der Spitzenpolitiker ist herauszuhören, dass die Geschicke unseres Landes künftig vom Impfen und Testen abhängen, da die Politik ihre Entscheidungen danach ausrichten wird. Das Zeitalter des Coronismus hat unwiderruflich begonnen.

Gute Nacht Deutschland, kann man da nur sagen.


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