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Mehr Migranten = mehr Stimmen für die AfD

Von MANFRED ROUHS | Wo Asylbewerber einquartiert werden, steigt der Stimmenanteil für die AfD. Das hat eine Studie des Essener Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) nachgewiesen. Die Studie behauptet und belegt zweierlei:

„Je größer der Anteil von Asylsuchenden in der Bevölkerung einer Region ist, desto höhere Wahlerfolge erzielen dort rechte Parteien.“

„Ist eine Region wirtschaftlich gut aufgestellt, erhöht der Flüchtlingszuzug auch die Stimmanteile der Grünen. Sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schlecht, zeigt sich kein oder sogar ein negativer Effekt auf den Wahlerfolg der Grünen.“

Der Zusammenhang ist nicht allzu schwer nachvollziehbar: Der öffentlich sichtbare Zuzug von Asylbewerbern beflügelt eine politische Debatte über die Zuwanderung, von der vor allem jene Parteien profitieren, die diesbezüglich besonders profiliert sind. Den grünen Migrationsbefürwortern nützt der Effekt allerdings dort nichts, wo ihre Klientel wohlfeiler Besserverdiener fehlt, die annehmen, sich einen multi-kulturellen politischen Tagtraum leisten zu können.

Die Handlungsempfehlung des Instituts an die Politik lautet nicht etwa, auf Massenzuwanderung zu verzichten. Die Forscher empfehlen vielmehr deren Verschleierung:

„Soll eine Polarisierung der politischen Diskussion vermieden werden, sollte unter Berücksichtigung von Integrationsaspekten auch in Krisenzeiten nach Verteilungsquoten verfahren und Geflüchtete möglichst gleichmäßig über die Regionen verteilt werden.“

„Da die zentrale Unterbringung von Geflüchteten in der lokalen Bevölkerung auf Vorbehalte stößt, sollten Asylsuchende möglichst schnell dezentral in Wohnungen untergebracht werden.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Wagner & Corona: Der Schwanz einer Katze hat ihn gestreichelt…

Von PETER BARTELS | Muss man ein Held sein, um die Corona-Spritze zu ertragen, zu überleben? Nein, aber auch kein Jammerlappen! BILD-Postbote Franz Josef Wagner hatte wochenlang weinerlich um die „Spritze“ gebettelt, gegreint. Vorgestern bekam er sie. Heute fiel er in BILD aus …

Dabei war er gestern Abend noch im Layout vorgesehen“, wie unsereiner von seinen V-Leuten im Springer-Palast der Corona-Hauptstadt Berlin erfuhr. Heute? Wagner?? Nichts! Nun gibt es wie immer zwei Möglichkeiten: Entweder ist der „Postbote“  vor Glück über „Mutti“ Merkels und Frau Spahns Gnade der Spritze in die Grappa-Flasche gefallen. Oder die Biontech-Spritze hat ihn umgehauen. Die „Risiken und Nebenwirkungen“ sind doch inzwischen nicht nur Arzt und Apothekern hinlänglich bekannt, sondern auch Menschen, Patienten zumal …

Es war ein jämmerliches Bild in BILD, das der Wagner abgab –  schrecklich dünne Oberärmchen, irrlichternder Blick über Merkels Pest-Maske, zwei krumme Victory-Finger à la Churchill; natürlich hat der Fotograf Regie geführt. Peinliche Verletzung der Intimsphäre? Quatsch! Für den Boulevard nur zu normal: Wer Respekt, Pietät selbst beim Wendler und dem Begräbnis seiner Mutter höhnisch aufhebt, muss sich nicht genieren, peinliche Internas zu vermarkten. Auch wenn das eigentlich keine Sau interessiert.

„Ich spürte die Nadel nicht“…

Und so jauchzte Wagner, der „Mutti“ Merkel seit ewig anhimmelt, folgerichtig als BILD-Postbote in einem „Gefühlsreport“:

Es war der Augenblick der Hoffnung, als der Arzt mir Biontech spritzte. Ich spürte die Nadel nicht, es war, als würde der Schwanz einer Katze mich streicheln … Zwei Dinge fühlte ich. Ich war dem Forscherehepaar Özlem Türeci und Ugur Sahin, die den Impfstoff erfunden haben, unendlich dankbar…“

Unsereiner weiß ja, dass Franz Josef Wagner Sport eigentlich immer nur mit seinen Buddies in der HSV-Westkurve gemacht hat … Als Beckenbauer noch Eigentore für die Raute machte, Netzer sie zum Europapokal managte; im feinen Pöseldorfer „Ristorante Da Mario“ hatte die Wagner-Corona mit  „Julia“-(Grappa) vorgeglüht. Dass seine Ärmchen aber davon mal sooo dünn werden würden?! Churchill hat offenbar doch recht: Sport ist Mord! Auch in der HSV-Westkurve. Und FJW hat zwar in der Redaktion immer gebrüllt, wie ein HSV-Fan bei einem Uwe-Tor. Aber er war halt immer nur ein Maulheld, machte „seinen“ Leuten trotzdem mit finsterem Blick erfolgreich Angst.

Heute macht er sich nur noch selbst Angst: „Man war ja wie ein Ertrinkender, der sich weiter und weiter vom Ufer entfernt“ … Nun mag und muss jeder selbst mit den letzten Jahren oder Monaten seines langen Lebens fertig werden. Und wenn man, wie Wagner zur „Zielgruppe“ von Corona gehört, dann ist man natürlich auch Zielgruppe von Gevatter. Und bekanntlich kann keiner mit dem Tod feilschen; die Sense des Schnitters mäht halt irgendwann unweigerlich.

Das Wachpersonal des Bundespräsidenten protokolliert

Merkel-Macker Wagner dagegen bettelt seit ewig. Entsetzt zeigte er schon mit 50 seine ersten Altersflecken auf den Handrücken: “So viele…“ Leider konnte unsereiner ihn damals nur mit einem oder zwei eigenen trösten: „Wir werden halt geboren, um zu sterben, Franzl …“. Und so jubelte er gestern in BILD besoffen vor Glück:

„Wie großartig unsere Impfzentren sind … So viel Fürsorge habe ich noch nie erlebt. Hunderte von Volontär*innen begleiten einen, es sind Student*innen für 15 Euro die Stunde. Sogar das Taxi wird bezahlt. Soldaten des Wachpersonals beim Bundespräsidenten sitzen an Schaltern, um Personalien zu protokollieren.“ … Dann raffte er sich zur vorerst letzten Merkel-Schalmeie auf: „Es stimmt einfach nicht, dass wir [PI-NEWS: Also die Merkel-Corona] alles falsch machen … Herzlichst Ihr Franz Josef Wagner“

Sabines Vater ist 86, ihre Mutter ist 86, beide ließen sich letzten Freitag auf dem plattesten Land, in Winsen/Luhe, impfen. Beide Biontech. Sie stehen auf, Frühstück, wie immer, Runde wie immer, Mampf, Mittagsschläfchen, Glotze, Schlafen. Und hoffen, am nächsten Tag wieder aufzuwachen… Von Greis (77) zu Greis (77), lieber Franz Josef: Bei Biontech gilt: Fünf Prozent fallen durch den Rost…

Bei 0,2 Prozent kommt es zu „schwerwiegenden Nebenwirkungen“. Wenig? Viel! Sehr viel!! Beim Lotto hat man nur 0,00000072 Prozent Chancen auf einen „Sechser“.

Darauf bitte diesmal keinen Grappa, alter Mann …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 




„Nie mehr CDU!“ ist gut, aber reicht nicht

Von WOLFGANG HÜBNER | Die aktuellen Abstürze der CDU in Umfragen sind hochverdient, denn sie sind einige Monate vor der Bundestagswahl die Quittung für eine Partei, die in der Merkel-Ära zur opportunistischen Macht- und Karrieremaschinerie degeneriert ist. Niemand außer den Profiteuren der CDU muss den Niedergang dieser geistig und politisch verwahrlosten ehemaligen staatstragenden Partei von Adenauer und Kohl bedauern.

Allerdings besteht auch kein Anlass zu Häme und Schadenfreude. Denn nicht nur die CDU ist verwahrlost, sondern auch ein beträchtlicher Teil der Wählerschaft, der offenbar nicht davor zurückschreckt, statt der CDU nun die Grünen mit der Vormacht im Staat zu vertrauen.

Pest statt Cholera, das war nie eine gute Alternative. Wenn eine grüngeführte Bundesregierung noch verhindert werden soll, dann muss die politische Lücke, die von der kollabierenden CDU hinterlassen wird, gefüllt werden. Doch das kann im sogenannten „bürgerlichen Lager“ weder die FDP noch gar die AfD leisten.

Zwar dürfte die FDP von frustrierten CDU-Wählern durchaus profitieren, doch längst nicht in einem ausreichenden Maße. Hingegen wäre die AfD in einem besseren Zustand und einem weniger systematisch verhetzten Land geradezu prädestiniert, die CDU-Lücke zu füllen.

Doch die Realität ist eine andere: Für die AfD wäre es aus heutiger Sicht schon ein Erfolg, wenn sie das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 in etwa wiederholen könnte. Ob das noch möglich ist, darf bezweifelt werden nach den negativ verlaufenen jüngsten Landtagswahlen.

Ohnehin ist der Grundsatzkonflikt in der AfD um die politische Ausrichtung der Partei weiter ungelöst. Ein möglicher, wenngleich zerbrechlicher innerparteilicher Burgfrieden bis zum Herbst würde daran nichts ändern. Und die demokratiewidrige Ausgrenzung der AfD bleibt bis auf weiteres in Kraft.

In dieser Situation besteht im bürgerlich geprägten politischen Spektrum die Chance für eine unverbrauchte oder ganz neue Kraft. Es ist kein Geheimnis, dass die Partei der Freien Wähler (FW) sich als diese unverbrauchte Kraft präsentieren will, ermutigt von dem Erfolg in Rheinland-Pfalz und der Regierungsbeteiligung in Bayern.

Doch gerade letztere gibt keinen Anlass, viel Hoffnung in die Freien Wähler zu setzen. Markus Söder kann nämlich in München und im Bund den starken Mann nur deshalb mimen, weil ihm der starke Mann der FW, Hubert Aiwanger, als stellvertretender bayerischer Ministerpräsident gewähren lässt. Das hängt auch mit dem mangelhaften geistigen und politischen Fundament der FW-Partei zusammen. Für eine nützliche Alternative im Bund hat sie zu wenig Substanz.

Um den voraussichtlichen großen Wählerabfluss von der CDU in sinnvolle Bahnen zu leiten, bedürfte es vielmehr einer schnellen Neugründung im eher konservativ-bürgerlichen Spektrum um eine Figur wie den ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen sowie um andere Persönlichkeiten. Wenn nicht jetzt, wann dann? Zwar kann ein solches politisches Unternehmen krachend scheitern. Doch wer nichts wagt, kann auch nichts gewinnen. Die nationale Gefahr einer grünen Machtübernahme sollte jedenfalls so motivierend wie mobilisierend wirken.

(In eigener Sache: Im obigen Text schildere ich aus meiner Sicht die politische Situation in Deutschland, nicht aber meine persönlichen Hoffnungen und Präferenzen. Ich bitte das bei den möglichen Reaktionen zu beachten)


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 




„Die Rechte Ecke“: Die Patin und die Maskenmafia

Der deutsch-israelische Journalist und Schauspieler Marcel Goldhammer zieht die aktuelle Maskenaffäre des Unions-Clans durch den linksgrün-versifften Kakao. Entlarvt werden die Heuchelei der staatlich subventionierten Umerziehungsmedien im Corona-Zeitalter, die soziale Ungerechtigkeit und Korruption fördern.




Aktuelle „Sonntagsfrage“: Grüne(r) Kanzler*in so gut wie sicher

Von DER ANALYST | Die allerneuesten Zahlen der führenden Meinungsforschungsinstitute Deutschlands bezüglich der sogenannten „Sonntagsfrage“ („Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, wen würden Sie wählen?“), spiegeln eindeutig die Lust der Deutschen am Untergang wider.

Die auf der Plattform statista veröffentlichte Grafik (siehe Beitragsbild) zeigt, dass alle sechs großen Institute die Grünen als zweitstärkste Kraft nach der CDU/CSU ermittelt haben.

Bekanntermaßen gibt es in der CDU/CSU Bestrebungen, nach der Bundestagswahl im Herbst (so sie denn stattfindet) eine Koalition mit den Grünen einzugehen und bei Bedarf noch die FDP mit ins Boot zu nehmen. Obwohl in der Politik nichts unmöglich ist, dürfte eine Fortsetzung der Koalition mit der SPD ausscheiden.

Warum auf die Kanzlerschaft verzichten?

Nun stellt sich die Frage, warum die Grünen eine Koalition mit der CDU/CSU (inklusive FDP, falls nötig) eingehen sollten, wenn es eine Mehrheit für Grün-Rot-Dunkelrot (DIE GRÜNEN/SPD/DIE LINKE) gibt, in der die Grünen den Kanzler stellen würden. Oder die Kanzlerin, falls man den Kobold Annalena Bärbock gegenüber Schwiegermutters Liebling Robert Habeck bevorzugt.

Allenfalls müsste hier die CDU/CSU mit der Tradition, dass die stärkste Regierungspartei den Kanzler stellt, brechen, den Grünen den Vortritt lassen und ihnen soweit entgegenkommen, dass diese mehr oder weniger die Politik der kommenden vier Jahre allein bestimmen. Wir kennen das ja von Merkel und der SPD.

Interessant ist auch die Rolle der AfD. Von den Altparteien als „Schmuddelkinder“ abqualifiziert, kommen sie für eine Koalition nicht in Betracht. Aber was ist mit der Tolerierung einer Minderheitsregierung von CDU/CSU und FDP?

Betrachten wir beispielsweise das Umfrageergebnis von INSA: Hier würde Grün-Rot-Dunkelrot 45 Prozentpunkte auf sich vereinen. Die CDU/CSU käme zusammen mit der FDP auf 39 Prozent. Rechnet man die 11 Prozent der AfD hinzu, ist man bei 50 Prozent. Falls sich also die Grünen einer Koalition mit der CDU/CSU verweigern und Grün-Rot-Dunkelrot anstreben (zusammen 45 Prozent), könnte die CDU/CSU eine Minderheitsregierung bilden, die sich von der AfD tolerieren lässt. Die spannende Frage lautet, wird die Union einer solchen Versuchung widerstehen können? Wahrscheinlich schon, denn der mediale Druck wäre unermesslich.

Stramm in Richtung grüner Republik

Und so dürfte ziemlich sicher sein, dass wir stramm in Richtung grüne Republik Deutschland marschieren, denn entweder die Grünen bilden mit der SPD und den Linken eine Koalition, stellen den Kanzler und bestimmten die Richtlinien der Politik

oder

sie bilden mit der CDU/CSU (+FDP) eine Koalition, trotzen in den Koalitionsverhandlungen der Union die Kanzlerschaft ab und bestimmen zudem, wo es die nächsten vier Jahre lang geht.

Der Sonnenuntergang Deutschlands

Die Sonne steht bereits tief in Deutschland. Mit einem Kanzler Habeck oder einer Kanzlerin Bärbock (Wahl zwischen Pest und Cholera) können wir dann dem Sonnenuntergang Deutschlands beiwohnen. Wir werden dann als einstmals blühendes Land, das von einer Sukzession destruktiver Regierungen völlig ruiniert wurde, in die Geschichtsbücher eingehen.


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