Aufkleber sind aus der politischen Auseinandersetzung nicht mehr wegzudenken!

Auch wenn sie nicht immer schön sind: Aufkleber sind aus der politischen Auseinandersetzung nicht mehr wegzudenken und man darf das Feld im urbanen Guerilla-Straßenkampf nicht dem Feind überlassen. Klar kann man mit Schaber losziehen und antideutsche Propaganda entfernen – man kann sie aber auch einfach überkleben.

Es gibt Menschen, für die diese Art politischer Aktivität nichts ist, die auch möglicherweise die Folgen für diese eventuellen Ordnungswidrigkeiten scheuen, aber gern bereit sind, diese Art von „Kampf um die Straße“ zu unterstützen. Dann gibt es wieder aktive Mitmenschen, die gerne kleben gehen würden, denen aber oft das nötige Kleingeld dazu fehlt, da Aufkleber natürlich auch erst mal beschafft werden müssen.

Politaufkleber.de hat hier den „Missing Link“ gefunden. Menschen, die eher weniger liquide Aktivisten unterstützen wollen und sie mit Klebematerial versorgen wollen, können mit diesem Produkt Aufkleber-Paten werden. Paten kaufen eine Anzahl Pakete ihrer Wahl und diese Pakete werden dem 100-Aufkleber-für-1-Cent-Paket gutgeschrieben. Das Produkt zeigt immer die Anzahl der verfügbaren von Paten übernommenen Pakete. Diese können dann für nur 1 Cent erworben werden.

Um hier Missbrauch durch den politischen Gegner vorzubeugen, indem dieser eventuell die quasi „Gratis-Pakete“ aufkauft und entsorgt, ist es jedem möglich, nur eines der 1-Cent-Pakete mit einer Bestellung zu holen. Die Portopauschale für den Großbrief muss aber vom Kunden entrichtet werden (der Pate lässt das angezeigte Porto einfach weg), auch um den Gegner abzuschrecken, diese Pakete zu erwerben. Eine geniale Idee, um Aktivisten und potentielle Unterstützer zusammenzubringen, oder?

Auf dem Portal gibt es übrigens auch ein wachsendes Angebot von PI-NEWS-Aufklebern. Jeder Kauf über die im Text eingebetteten Links unterstützt unser Portal direkt.

Je mehr Paten und Aktivisten auf das Portal von Politaufkleber.de zurückgreifen und sich unter der wohl größten Sammlung Europas an politischen Aufklebern eindecken, desto schneller kann sie wachsen, die von talentierten Zeichnern und Grafikern immer wieder mit hippen Motiven aufgefüllt wird. Wer unterstützen will, ohne Zeit oder etwas anderes zu investieren, kann auch diesen Beitrag teilen. Aktivist – wer aktiv ist!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

13 KOMMENTARE

  1. In Hannover werden Laternenmasten und Haltestellen folgender Straßen regelmäßig von Aufklebern befreit:

    – Altenbekener Damm teilweise
    – Mendelssohnstraße
    – Stephansplatz
    – Hildesheimer Straße teilweise
    – An der Questenhorst

    Wegen möglicher Rasierklingen unter der Aufklebern immer Schaber benutzen! Gefundene Pfanddosen behalten als Arbeitslohn, 25 ct pro Stück. Aus Energiespargründen lehne ich ein Überkleben ab.

  2. An einem einem Telekom-Kasten „An der Tiefenriede“ prangte regelmäßig ein JUSO-Sticker. Nach 5-6 Abreißaktionen wurde es diesem Klebekind wohl zu teuer.

  3. Diese JUSO-Weicheier haben ja auch kein Durchhaltevermögen. Ebensowenig die pubertären Rotznasen von den Antifa. Denen hab ich dank ausreichender Munition schon immer eins drübergeklebt.

  4. Am besten zum Entfernen dieser LinksGrünen Sudelaufkleber eignen sich Kochfeldschaber! Gibts zb. schon bei Tedi für 2 Euro mit Ersatzklingen.

  5. Und wieder wurde die Partei der Kinderschänder*innen und Studienabbrecherinnen der dreckigen Lüge überführt.

    Wenn die erst im Herbst im Kanzleramt sitzen, wird man sich sogar die Staatsratsvorsitzende Merkel zurückwünschen:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article228082095/Gruene-rudern-nach-Falschmeldung-zu-Fukushima-zurueck.html

    Zehntausende Tote – Grüne rudern nach falscher Behauptung über Fukushima zurück

    Die Grünen erinnern an Fukushima und schreiben die Opfer des Tsunamis dem Atomunfall zu. Einen Tweet mit dieser Behauptung löscht die Partei. Auch Parteichefin Baerbock äußert sich ähnlich. Der „Fehler“ passiert nicht zum ersten Mal.

    Tja, Grüne Khmer, die Gegenöffentlichkeit der Steuerzahler passt auf Euch Versager auf!

  6. War auch schon tätig !
    Das kleine Bildchen mit dem Moslem, der eine Ziege
    von hinten an den Hörnern packt, habe ich gleich neben
    roten Schweinen-Abzeichen geklebt.
    Jaaa, der Islam ist mächtig, ….. was reimt sich denn auf
    mächtig ? …….
    Nicht einmal 2 Tage später, war es zu 70 % wieder abgekratzt,
    während die kommunistischen Kleber noch wie neu daran klebten.
    Doch die heiße Zeit kommt noch !

  7. Ihab Kaharem -Nazisau- 11. März 2021 at 17:07
    „… Aus Energiespargründen lehne ich ein Überkleben ab.“
    ———————————————————————
    Aus Energiespargründen?
    Das halte ich für eine faule Ausrede.
    Sie werden doch nicht gleich vor Erschöpfung aus den Latschen kippen,
    wenn Sie mal einen Aufkleber anbringen.
    Steckt wohl eher Angstschweiß dahinter, was?

  8. An vogelfreigeist:

    Mit Energie meine ich den Aufwand für die Herstellung von Aufklebern. Außerdem: was nützt es,
    wenn unsere Sticker sofort wieder von der sogenannten „Antifa“ unleserlich gemacht werden?

    Ansonsten ist das Abreißen für mich eine sportliche Übung, in einer Stunde schaffe ich 30 Stück und
    man ist an der frischen Luft.

    Angstschweiß: ja durchaus, ich bin über 60 Jahre.

  9. An vogelfreigeist:

    Mit Energie meine ich den Aufwand für die Herstellung von Aufklebern. Außerdem: was nützt es, wenn unsere Sticker sofort wieder von der sogenannten „Antifa“ unleserlich gemacht werden?

    Ansonsten ist das Abreißen für mich eine sportliche Übung, in einer Stunde schaffe ich 30 Stück und man ist an der frischen Luft.

    Angstschweiß: ja durchaus, ich bin über 60 Jahre.

Comments are closed.