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Berlin: Arabische Clan-Unterwanderung der Polizei hält an

Von MANFRED ROUHS | Rein äußerlich hätte Mohammed, Jahrgang 1998, Spross einer arabischen Familie und geboren in Berlin, der ideale multi-kulturelle Polizeibeamte werden können. Er spricht akzentfrei Deutsch, hat gute Manieren, eine blütenweiße Weste, ist dabei ganzjährig sonnengebräunt, durchsetzungsstark und sportlich. Mehr Integration geht eigentlich nicht. Und trotzdem liegt Mohammeds Karriere bei der Berliner Polizei auf Eis, und der Karrierestopp ist am 21. März 2021 vom Berliner Verwaltungsgericht bestätigt worden.

Denn die Berliner Polizei hat bei ihrem angehenden neuen Kollegen leider „eine große räumliche, freundschaftliche und verwandtschaftliche Nähe zu kriminalitätsbelasteten Milieus festgestellt“, wie die „Morgenpost“ berichtet. Daraus resultiert dem Bericht zufolge „das erhebliche Risiko eines Interessenkonflikts, der im unauflösbaren Widerspruch zum Polizeiberuf“ steht.

Im Einzelnen geht es um einen Kontakt des Polizeibewerbers zu einem anderen Araber, der in 24 Fällen verdächtig wird, an Gewaltdelikten, Betrügereien, Diebstählen und Fällen von Bedrohung beteiligt gewesen zu sein. Die Taten sollen den Angaben zufolge mit den Aktivitäten krimineller arabischer Clans in einem Zusammenhang stehen. Dadurch wird eine Karriere Mohammeds im deutschen Polizeidienst allerdings nicht zwingend ausgeschlossen – aber verschoben bis zu Klärung der Vorwürfe.

Der Fall macht deutlich, wie groß der Unterwanderungsdruck ist, den arabische Clans auf die Polizei ausüben. Die Polizeibehörden stehen unter den derzeitigen politischen Rahmenbedingungen unter permanentem Rassismusverdacht und können Bewerber mit türkischem oder arabischem Hintergrund zu ihrer gesellschaftlichen Exculpation gut brauchen. Aber mit deren Aufnahme in den Polizeidienst lassen sie dann den Feind in die Burg und gefährden künftige Ermittlungserfolge gegen kriminelle Zuwanderer-Clans. Ein Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen gibt, bevor die nächste politische Wende eine Abkehr von der aktuellen politischen Doktrin des Multi-Kulturalismus mit sich bringen wird.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.