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Corona-Diktatur: Hausarrest statt Osterfest

Von DER ANALYST | Längst ist klar, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen rein politisch motiviert sind und mit dem Virus nichts mehr zu tun haben. Es geht wohl darum, den „Great Reset“ in die Wege zu leiten und die Geldumlaufgeschwindigkeit zu vermindern, um die dank der EZB-Geldpolitik zu erwartende massive Inflation, auf einen für das System passenden Zeitpunkt zu verschieben.

Genug der (ohnehin sinnlosen) Vorrede. Sehen wir uns an, was die „Seuchenrunde“ nach ihrer üblichen dramatischen und ach wie spannenden Muppet Show, beschlossen hat. Wie schon beim letzten Mal wurde wieder „bis tief in die Nacht hart gerungen“, um den Bürgern vorzugaukeln, wie schwer man sich doch damit tut, ihren Grundrechtsentzug zu verlängern.

Das ist die Liste der (völlig unnützen) Gemeinheiten:

  • Gründonnerstag und Ostersamstag werden zu „Ruhetagen“ erklärt. Angeordnet werden weitgehenden Kontaktbeschränkungen sowie einem Ansammlungsverbot vom 1. bis 5. April. In dem Beschlusspapier heisst es:“Es gilt damit an fünf zusammenhängenden Tagen das Prinzip #WirBleibenZuHause“ 
  • Ansammlungen im öffentlichen Raum werden grundsätzlich untersagt. Soweit Außengastronomie geöffnet ist, wird diese während der fünf Tage geschlossen. Auch Supermärkte sind betroffen. Ausschließlich der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne wird am Samstag geöffnet. Am Donnerstag, den 1. April, hat auch der Lebensmitteleinzelhandel zu.
  • Bund und Länder werden auf die Religionsgemeinschaften zugehen, mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen. Das heißt: Keine Ostermessen oder andere religiöse Veranstaltungen
  • Der Lockdown wird bis 18. April verlängert (gefühlte Verlängerung 14 von 283)
  • „Notbremse“: Bei hoher Inzidenz (ab 100) treten wieder die Regeln in Kraft, die bis zum 7. März gegolten haben: Einzelhandel dicht. Die Friseure dürfen offen bleiben. Auch „Ausgangsbeschränkungen und verschärfte Kontaktbeschränkungen“ sind in Landkreisen mit hoher Inzidenz möglich.
  • Nix mit Urlaub im eigenen Bundesland. Auch nicht in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, die zumindest Ferienwohnungen und Camping-Plätze für Oster-Urlauber öffnen wollten.
  • Urlaubsrückkehrer aus Ländern mit niedriger Inzidenz werden durch die Airlines vor dem Rückflug getestet. Zudem sind Fluglinien aufgefordert, den Flugverkehr während der Osterferien nicht auszuweiten. Es wird eindringlich an alle Bürger appelliert, auf nicht zwingende Reisen im Inland und auch ins Ausland zu verzichten.

Run auf die Supermärkte ist vorprogrammiert – ebenso wie leere Regale

Merkel hat sich also mit der „Erweiterten Ruhezeit zu Ostern“ weitgehend mit ihrem Vorhaben, die Leute eine ganze Woche zuhause einzusperren, durchgesetzt. Nun gilt es, sich vorzubereiten und auf Vorrat einzukaufen.

Kurz vor der erweiterten „Ruhezeit zu Ostern“ wird es einen Run auf die Super- und Drogeriemärkte geben. Schon jetzt kann man voraussagen, dass die Regale nachher (oder sogar schon früher) leer sein werden. Wenn alle am Mittwoch vor dem Gründonnerstag noch zum Großeinkauf rennen, wie wird sich das wohl auf die berühmte Inzidenz auswirken?

Im Übrigen bleibt abzuwarten, ob diese weitere Grausamkeit jetzt endlich einmal Einfluss auf das Wahlverhalten der Deutschen haben wird.


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