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COVID-Tabu: Migrationshintergrund bei 90 Prozent der Beatmungspatienten

Von DER ANALYST | Man erkennt die BILD nicht wieder. Seit geraumer Zeit macht das Flaggschiff der Mainstream Presse genau das, was seine Aufgabe ist: Es deckt Missstände auf und begleitet kritisch das Regierungshandeln. Wie ein brandneuer Artikel beweist, der leider nur hinter der Bezahlschranke erreichbar ist, schreckt die BILD jetzt nicht einmal mehr vor ganz heißen Eisen zurück, vor Sachverhalten, die in unserem Land tabu sind.

In dem Artikel erfährt der Leser von einem Gespräch, dass der Chef des Robert Koch-Institutes, Professor Lothar Wieler, kürzlich mit einer Gruppe von Chefärzten geführt hat. Der Gegenstand: Dr. med. Thomas Voshaar, Chefarzt der Lungenklinik im Krankenhaus Bethanien in Moers, hatte eine interne Auswertung der Monate November und Dezember 2020 sowie Anfang Januar 2021, veranlasst. Diese ergab, dass über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Corona-Patienten auf den Intensivstationen einen Migrationshintergrund hatten. Intern hat man sich darauf geeinigt, diese Kranken als „Patienten mit Kommunikationsbarriere“ zu bezeichnen.

Der RKI-Chef wusste bereits Bescheid

Wieler war diese Problematik bereits vorher bekannt. Er sagte dazu:

 „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“

„OGottoGottoGott“

Es handelt sich also offenbar überwiegend um Moslems, die aufgrund der „Kommunikationsbarriere“ nicht erreicht werden können. Der RKI-Chef nennt Ross und Reiter und die BILD druckt es ab. Respekt.

Zudem spricht Wieler von Parallelgesellschaften mitten in unserem Land, vier Millionen Menschen, die man nicht erreicht. Der RKI-Chef wörtlich: „Und das ist Mist“. Obwohl diese Gruppe nur 4,8% der Bevölkerung ausmacht, stellt sie 50% der Patienten auf den Intensivstationen.

Dr. med. Thomas Voshaar informierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über den Sachverhalt. Voshaar zu BILD:

„Alle die ich gesprochen habe, bis hin zu Herrn Spahn haben gesagt: OGottoGottoGott.“

Wie die BILD von einem Regierungssprecher erfahren hat, hat es Spahn jedoch nicht für nötig befunden, diese Information ans Kanzleramt weiterzuleiten. Sie waren folglich bei den Corona-Gipfeln der Kanzlerin mit den Länderchefs nie ein Thema. „OGottoGottoGott“, das ist also die Antwort der Politik auf dieses drängende Problem.

Lockdown nicht zuletzt wegen der „Patienten mit Kommunikationsbarriere“?

Man muss sich vor Augen führen, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen vorgeblich deshalb verhängt werden, um eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Und nun erfahren wir ganz nebenbei, dass es überwiegend Migranten sind, die diese wegen COVID belegen, weil der Staat nicht in der Lage ist, ihnen klar zu machen, wie sie sich verhalten sollen. „Kommunikationsbarriere“, nennt man das dann euphemistisch. Der bessere Ausdruck wäre: „Krachend gescheiterte Integrationspolitik“.

Und diese trägt – wie wir nun wissen – nicht unwesentlich dazu bei, dass wir uns einsperren lassen müssen, Geschäfte Pleite gehen und in den Altenheimen die Senioren an Einsamkeit versterben.


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