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Die Theorie vom „Killer-Virus“ durch Impfen erhärtet sich

DER ANALYST | Am 22. März ist an dieser Stelle ein Beitrag über den Top-Virologen Geert Vanden Bossche erschienen, der in einem Brandbrief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO), vor Massenimpfungen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie  warnte. Dies würde dazu führen, so Vanden Bossche, dass das Virus ansteckender wird und seine Resistenz gegen die Impfstoffe zunimmt. Im schlimmsten Fall werde die angeborene Immunität „vollständig verloren gehen“ und es könne es zu einem Massensterben kommen.

Diese Aussage, die natürlich pures Gift für die globale Impfstrategie der Coronisten ist, rief sofort die „Faktenchecker“ des Systems auf den Plan. Es galt, den angesehenen Experten Vanden Bossche, der im Bereich der Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung für die Pharmaunternehmen Novartis und GlaxoSmithKline, sowie für die Organisation GAVI und die Bill & Melinda Gates Stiftung tätig war, zu diskreditieren.

Hier das Fazit von „MIMIKAMA“:

„Die Behauptungen Geert Vandem Bossches beruhen zum größten Teil auf Spekulationen, teilweise auch auf irreführende Schlüsse und Falschbehauptungen.

Die Tatsache zudem, dass er gleichzeitig einen neuartigen Impfstoff bewirbt, den er zudem selbst entwickelt hat und als wirksamer als die derzeit aktuellen Impfstoffe anpreist, trägt auch nicht unbedingt zu der Glaubwürdigkeit seiner Aussagen bei, welche allesamt wissenschaftlich widerlegt werden können.

Dazu sei noch betont (dank an GeoFrankfurt), dass das Coronavirus kein Lebenwesen ist.
Es denkt sich nicht „Uuuh, die impfen sich, da muss ich doch mal fix eine Mutation entwickeln“.
Ein Virus mutiert, je stärker es sich verbreitet, und alles, was vor Infektionen schützt, wie eben Schutzmasken und Impfungen, verhindert somit auch Mutationen. Selektion (und der erwähnte daraus resultierende Selektionsdruck) ist ein separater Prozess.“

(Quelle: MIMIKAMA – „Verein mit dem Ziel der Aufklärung über Internetmissbrauch“)

Gut gemacht, so schreibt man einen Top-Experten zum Verschwörungstheoretiker herunter, der nur seine eigenen Interessen vertritt.

Unerwartete Unterstützung für Vanden Bossch

Doch gerade, als man sich auf den Regierungsbänken und in den Chefsesseln der an den Impfungen beteiligten Pharmariesen erleichtert zurücklehnen wollte, grätschte in Sandra Maischbergers Talkshow eine Wissenschaftlerin dazwischen, die eigentlich als Kronzeugin der Coronisten fungieren sollte.

Die Physikerin und Modelliererin Dr. Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, war als Pandemie-Expertin Maischbergers Talkshow vom 24. März zugeschaltet. Und nachdem sie eine ganze zeitlang brav von sich gegeben hatte, was die Coronisten von ihr erwarteten, ließ sie die Bombe platzen (Beitragsvideo bei 01:01:00) und bestätigte im Wesentlichen die Befürchtungen von Vanden Bossche.

Die dpa berichtet wie folgt über die Aussage Priesemanns bei Maischberger: 

„Neue Coronavirus-Varianten, die Impfungen hinfällig machen oder ihre Wirkung reduzieren könnten sich entwickeln. „Im schlimmsten Fall entwickelt sich eine Variante, die uns zwingt mit dem Impfen bei Null wieder anzufangen“, sagte Priesemann in der Sendung.

Sogenannte Escape-Varianten entwickelten sich dort, wo viele Menschen schon geimpft seien, erklärte Priesemann. Es handle sich um Viren, die es schafften den Immunschutz der Impfung zu umgehen. „Es gibt erste Erkenntnisse, dass manche der Virus-Varianten das zumindest zum Teil schon können“, sagte Priesemann. Wenn viele geimpft seien und es gleichzeitig eine hohe Inzidenz gebe, „dann züchten wir uns hier in Deutschland diese Escape-Varianten“, sagte Priesemann mit Blick auf den bevorstehenden Sommer.“ 

(Quelle: dpa)

Angesichts des Wahnsinns, der sich derzeit abspielt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass weder in der Sendung, noch in der vereinzelten Berichterstattung darüber, weiter auf die erschreckende Prognose der Pandemie-Forscherin eingegangen wurde.

Treffende Diagnose eines Arztes

Der Arzt Jonas Franz fasst diesen Umstand bei Reitschuster treffend zusammen:

„Jetzt können die privaten, aber fürstlich alimentierten Wahrheitsministerien eine so unantastbare Frau wie Viola Priesemann nicht einfach zum Gaga-Onkel aus Übersee verdrehen, wie sie es dem noch kompetenteren und meinungsgleichen Geert Vanden Bossche angetan haben. Also wird das Thema einmal unter “ferner liefen” durchgeschleust (man will sich ja nicht vorwerfen lassen, es ignoriert zu haben), aber das war es dann auch.

Halten wir also fest: wir impfen uns womöglich gerade jenes Killervirus herbei, zu dem das heikle, aber nicht apokalyptische Sars-CoV-2 von der Hysteriker-Fraktion von Anfang an hochgeredet wurde. Wo bleibt jetzt die Reaktion der 17 deutschen Gesundheitsminister? Der EU? Der WHO? Des Kanzleramtes? Der Ärztefunktionäre? Des Präsidialamtes? Des Talkshow-Katastrophisten Lauterbach?

Als Donald Trump noch Präsident war, hat jede einzelne seiner Pressekonferenzen Schnappatmung ausgelöst, selbst wenn er nur das Telefonbuch von Queens vorgelesen hätte. Aber jetzt, da absolute Top-Wissenschaftler warnen, dass wir uns in den Abgrund impfen, bleibt die Presse so ruhig, als ginge es um das Begattungsverhalten von Sumpfenten im südlichen Thailand.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Man kann nur hoffen, dass sich Bossche und Priesemann irren und die Horde von Dilettanten, von der wir regiert werden, durch ihre ignorante und von globalistischen Interessen gesteuerte Corona-Politik kein tatsächliches Viren-Monster züchtet und auf die Menschheit loslässt.


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