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Merkel bittet um Entschuldigung und schiebt zwei Unwahrheiten nach

Von DER ANALYST | Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, twitterte nach Merkels Pressetermin, bei dem sie das Aus für die „Osterruhe“ verkündete und für die ausgelöste Verunsicherung um Verzeihung bat:

„Aus meiner Sicht eine rein taktisch motivierte Entschuldigung, die nicht ernst zu nehmen ist“.

Wie Recht Maaßen mit seiner Einschätzung hat, zeigen die weiteren Ausführungen Merkels bei ihrem Auftritt. Sie nutzt den Pressetermin gleichzeitig dazu, das „Corona-Narrativ“ zu bekräftigen und  die Bevölkerung weiter in Angst und Schrecken zu versetzen.

Merkel wörtlich:

„Ich danke einmal mehr allen, die mit ihrem Verhalten dazu beitragen, die dritte Welle mit der tödlicheren (…) Mutation des Corona Virus zu bremsen und zu stoppen.“

(Video bei Minute 2:45).

Hierzu ist zu sagen, dass trotz aller Bemühungen der Kanzlerin und ihrer Vasallen,  die Statistik mit der Brechstange in die gewünschte Richtung zu trimmen, die Sterbefälle „an oder mit Corona“ seit Jahresanfang kontinuierlich rückläufig sind. Wo bitte, ist also diese Mutation „tödlicher“?

Die Statistik zeigt, dass seit Jahresanfang die Sterbefälle „an oder mit“ Corona rückläufig sind. Von einer „tödlicheren Mutation“ kann also keine Rede sein.

Die Legende von überlasteten Gesundheitssystem

Auch was sie über das Gesundheitswesen zu sagen hat, ist fern der Wahrheit:

 „Bis dahin setzen wir mit allen Maßnahmen weiter alles daran, dass unser Gesundheitswesen der immensen Belastung standhält.“

(Video bei Minute 3:45).

Wann war denn unser Gesundheitswesen durch die Corona-„Pandemie“ jemals einer immensen Belastung ausgesetzt? Vielleicht im Jahr 2020, als trotz „Corona“ 20 Krankenhäuser geschlossen wurden?

Entlarvend ist auch die Aussage einer Hausärztin, die von Boris Reitschuster auf der Demonstration der Corona-Maßnahmen-Gegner am Samstag, 20.3.2021, in Kassel  interviewt wurde. Nachzuhören in diesem Video ab Minute 2:20. Die Ärztin wörtlich:

„Ich kann mich gut erinnern an die Grippesaison 16/17 wo wir 25.000 Grippetote hatten und unglaublich viele kranke Menschen. Wir haben uns totgearbeitet. Also alle, in allen Praxen. Ich habe gesagt, so einen Winter will ich nie wieder haben. Da habe ich nur noch gearbeitet und geschlafen. Und jetzt haben wir uns die Beine in den Bauch gestanden, damit Patienten kommen, weil nämlich keiner kam, weil nämlich keiner krank war. Und auch die Leichenberge ließen auf sich warten. Auch bei meinen Patienten ist niemand verstorben, niemand, kein einziger, auch von den älteren Patienten nicht, aber ich habe jetzt den ersten Impftoten.“

 

Die Statistik zeigt, dass selbst auf dem Höhepunkt der „Corona-Welle“ zum Jahresende 2020 rein rechnerisch nur sechs Covid-19 Patienten pro Krankenhaus anfielen. Zur Zeit sind es nur 1.6 Patienten pro Krankenhaus.

Auf diese Weise hat die Kanzlerin ihr „mea culpa“ gleich auch noch als Vehikel für ihre Angst-Propaganda missbraucht. Eine solche Gelegenheit, wo so viele Menschen aufmerksam zuhören, darf man sich nicht entgehen lassen.

Die „Entschuldigung“

Und die Bitte um Entschuldigung war ohnehin nur ein weiteres Säftchen aus Merkels politischen Giftschrank, den sie aus der DDR mitgebracht hat. Diese leere Floskel kam zum Einsatz, weil die „Osterruhe“ aufgrund von rechtlichen Hürden abgeblasen werden musste. Traurig genug, dass in der Seuchenrunde unter der Führung von Merkel nicht genug Kompetenz vorhanden war, diesen Umstand gleich zu erkennen.

Ohnehin beruhen die Corona-Zwangsmaßnahmen auf einer politischen Agenda und haben nichts mehr mit medizinischen Notwendigkeiten zu tun. Und wenn der Autor eine Prognose abgeben müsste, würde er das Ende der Zwangsmaßnahmen nicht vor 2025 erwarten. Bis dahin dürfte der „Great Reset“ weit genug auf den Weg gebracht sein, um sich als irreversibel zu erweisen.


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