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Merkel & Corona: Kartoffelsuppe kann sie…

Von PETER BARTELS | Die schöne Helena löste den allerersten Weltkrieg aus. Die Jungfrau von Orleans jagte die Briten aus Frankreich (Spätfolge: Napoleon). Maggie Thatcher holte ihnen wenigstens die Falklandinseln von den Gauchos zurück. Und Merkel? Die kippte ganz Deutschland in die Corona-Jauche. “Mutti“ kann eben nur Kartoffelsuppe. Was eigentlich sogar schwerer ist als Kanzler.

Es fing ja alles bei Adam und Eva an. Kaum hatte der HERR aus Adams Genen (Rippe) dem ersten Menschen auf dem göttlichen OP-Tisch die Eva geschaffen, damit sie Gefährtin sei und beim Gärtnern im Garten Eden helfe, übernahm sie erstmal die Küche. Und entschied: Rohkost! Denn als die listige Schlange zischelte, dass die Frucht des verbotenen „Baumes der Erkenntnis“ nicht nur schön aussah, sondern auch lecker war („und klug macht“), konnte sie nicht widerstehen: Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt! Und Adam mampfte brav mit. Das Schicksal auf Erden nahm seinen Lauf.

Und dann kam „Mutti“

Irgendwann kam Merkel! Gottseidank (?) glauben die meisten Sozialisten ja immer noch nicht an Gott, selbst wenn der Pappi Pfaffe war, der eh lieber an Lenin glaubte. Trotzdem „glaubten“ DIE Deutschen an „Mutti“. Was Wunder, betete doch auch die unheilige Heerschar ihrer Hofschreiber – von der süddeutschen Alpen-Pravda bis zu „Spiegel“ und BILD – „Mutti“ zur „mächtigsten Frau der Welt“ hoch. Was eigentlich auch nicht schlimm war – schlimm war nur, dass Honeckers Propaganda-Plumpe das bald selbst glaubte. Und so kam es, dass sie immer, wenn einer, wie das „Trumm“ Trump, ihr nicht die abgekauten Fingernägel küsste, beleidigt einen Flunsch zog. Wie damals nach der Wahl, als der Sozi Schröder höhnisch orakelte: Sieee? Nieee! Der Schwarzkopf-Sozi sollte leider recht behalten, wenngleich ausgerechnet seine rigorose Arbeitsmarktpolitik Merkel geradezu eine wirtschaftliche Wunderwaffe verschaffte.

Natürlich heulten die Hofschranzen und Hofschreiber auf, legten die Pravda-Prantels schützend ihre Pranke um das „Mädchen“, das doch immerhin den „Kanzler der Einheit“, den „verdammten Bimbes“ Kohl gestürzt hatte. Link und stickum räumte „Mutti“ auf: Männer, die ihr gefährlich schienen, wurden entmannt, wie Norbert Röttgen (55), der sich längst wieder als „Männchen“ hoch gemacht hat (geht ja auch „ohne“). Oder gleich geköpft, wie Friedrich Merz (65). Sie umgab sich fast nur noch mit Frauen und „Frauen“: Annette Schawan, die dann „leider“ beim Mogeln ihrer Doktor-Arbeit erwischt wurde. Annegret, die „Krampen-Karre“ aus dem Saarland, das heute die Franzosen nicht mal geschenkt haben wollen. Ursula von der Leyen, die Hausmusikerin aus Niedersachsen, die als Flinten-Uschi eine ganze Armee mit schielenden Gewehren, rostenden Panzern, Kindergärten, Schwangerschaftshöschen, Moslem-Mampf und gleitender Kampfbereitschaft kampfunfähig machte. Als dann ihren mit Abermillionen gefütterten Beratern nix mehr einfiel, hudelte ihre Mäzenin Merkel sie zur EU-Chefin mit Dreifach-Sold nach Brüssel.

Sie will die Schürze nicht an den Nagel hängen

Und hier legte der blond gefärbte Tafthelm mit Knittermündchen gleich beim ersten „Kampfeinsatz“ im Corona-Krieg die Flops reihenweise hin: Hoch geschnappatmete Infektionszahlen, leere Worthülsen statt volle Spritzen. Natürlich versuchte „Mutti“ ihre „Uschi“ mit Schmoll und Schmonzes zu retten, lügelte wie immer: „Eigentlich ist doch alles ganz gut gegangen“, oder so ähnlich… Aber jetzt (endlich) liefen die ersten Polit- und Presse-„Trotzkis“ von der Merkel-Fahne: FDP-Kubicki, die AfD sowieso, vor allem BILD, „Spiegel“, FOCUS forderten ihren Rücktritt.

Die Reaktion der bröckelnden Merkel-Meute um SPD-Gespenst Lauterbach: Unerhört! Konterrevolution! Majestätsbeleidigung! Exempel: Erstmal BILD-Chef Julian Reichelt (40) ab in den Springer-Gulag; eine MeToo-Springer-Ex, eine „Autoren“-Schnee-Nase, ein ZDF-Ziegenficker – alle Blockwarte waren da. Das Merkel-Matriarchat hatte aber auch sonst vorgesorgt, denn „Mutti“ will die Schürze partout nicht an den Nagel hängen. Und wer weiß, vielleicht verschafft ihr Corona ja die notwendige Hängepartie zur ewigen Kanzlerschaft.

Also, da ist zum Beispiel der getünchte bayerische Pfannkuchen Dorothee, Gisela, Renate, Maria… Bär (42). Von ihrem Job, Staatsministerin für Digitalisierung, hat sie etwa soviel Ahnung wie „Mutti“ von fremden oder gar eigenen Kindern. Oder die Gesundheitsminister/In Jens Spahn (40). Diese Kreissparkassenmännin hat augenscheinlich als Makler/In von luxuriösen Millionen-Mansarden mehr Ahnung denn als Corona-Koryphäe. Oder die hoffnungslos verfettete Pizza-Plauze Peter Altmaier (62), „der“ die deutsche Marktwirtschaft offenbar für eine Fresskneipe am Markt hält.

Vor allem:  Im Merkel-Matriarchat hören längst alle Partei-Kostgänger im Reichstag mehr oder weniger artig auf „Muttis“ Kommando: Die GRÜNE Annalena, Charlotte, Alma, Baerbock (41), die ihre Energie für Computer und Kaffeemühle längst nicht mehr aus dem KKW, sondern aus der Steckdose holt. Die GRÜNE Tonne Claudia Roth, die gern lächelnd „Schweine-Deutschland“-Transparenten hinterher watschelt, obwohl die angelernte „Managerin“ (Ton Steine Scherben) eigentlich Bundestagsvizepräsidentin ist. Die bayerische Grinse–GRÜNE Katharina Schulze (35), die am liebsten zum Eis-Lutschen nach Kalifornien fliegt. Die LINKE Ulla Jelpcke (69), die stets gedresst wie eine 19-Jährige wackelig zum Reichstags-Pult stöckelt.

Die noch linkere LINKE Susanne Hennig-Wellsow (43), die der Bundeswehr alle Kampfeinsätze verbieten will, obwohl sie keine hat (Panzer schrott, Flieger kapott). Die „fromme“ GRÜNE Fast-Pastorin Göring-Eckardt (54), die sich nach der Trennung vom Ehemann endlich einen richtigen Pastor geangelt hat. Die unsägliche Türkin Aydan Özoguz, die den Deutschen versprach, sie dürfen jetzt täglich neu aushandeln, wer in Deutschland das Sagen hat. Die SPD-Socke Saskia Esken (59), die mal Paketzustellerin war, sogar Kellnerin; unsereiner wäre auf der Stelle zum Abstinenzler geworden. Lassen wir das – die allerletzten SPD-Genossen laufen ja schon.

Merkels Männer und Männinen

Das hier aber MUSS noch raus: Die Merkel–Meute hatte und hat auch Männer, nicht nur Männinnen: Da war der aussergewöhnlich erbärmliche Innenminister Thomas de Maizière (67), der zu feige war, „Mutti“ zu widersprechen. Und so durften prompt Millionen gesunde, junge Moslem-Männer mit dem Passwort „Asyl“ zum „Knallen“ und Kassieren rein ins blonde, heidnische Germoney. Oder Merkels „liegender Teppich“ Volker Kauder (71), der ehemalige Vize-Landrat von Tuttlingen, der jahrelang der kleine Mann in Merkels großem Ohr war. Oder der parlamentarische CDU-Geschäftsführer Grosse-Brömer aus Winsen/Luhe, der es bis in die erste Sitzreihe des Reichstags geschafft hat, offenbar weil sein leerer Teller immer die Schlacht am Kalten Büfett gewann.

Und so brütete Merkel jetzt wieder mal (immer noch?) mit ihrem Prof. „Schwurbel“ Drosten, dem SPD-Geister-Professor „Lauthalslach“ (dem nicht mal mehr seine Ex-Ehefrau, eine Virologin (!) was glaubt) den nächsten Brutalo-Lockdown aus; diesmal ist der Osterhase dran. Ober-Sozi und Kanzlerkandidat Scholz droht schon: Seine Eier gefährden den Sommer-Urlaub.

Lieber Gott….

Keine Frau muss so schön sein wie Helena (keine Sau will Krieg, nicht mal wegen einer Frau!). Aber Frauen sollten doch wenigstens den Gesunden Menschenverstand der meisten richtigen Frauen oder Mütter haben. Warum quälst Du uns also immer noch mit so einer wie „Mutti“ und ihren Männinnen? Etwa weil wir wegen der Ablass-Steuer, der Sex- und Suff-Priester/Innen kaum noch außer an Weihnachten und Ostern in die Kirche gehen? Erbarmen HERR, aber wir haben die Schnauze voll von den Pharisäern in Kampfsandalen! Der Mond zeigt, es geht auf Ostern zu. Schick endlich mal wieder Deinen Sohn mit der Geißel in diesen gottverdammten Tempel.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.