Beim aktuellen Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi (l.) in Ankara spielt das Uiguren-Thema keine wichtige Rolle.

Von WOLFGANG HÜBNER | Eigentlich wäre keiner so prädestiniert zum Fürsprecher der islamischen Uiguren in China wie der türkische Präsident Erdogan. Die Uiguren sind ein Turkvolk, also nahe Verwandte. Und in der Türkei lebt die größte Diaspora der Uiguren auf der Welt. Mitglieder dieser Nachkommen von Flüchtlingen aus der kommunistischen Volksrepublik machen immer wieder auf die schlechte Situation ihrer Landsleute im westlichen China aufmerksam.

Doch Erdogan und die türkische Führung haben ganz andere außenpolitische Prioritäten. Denn ein gutes Verhältnis zum chinesischen Riesen ist wirtschaftlich und finanziell von größter Bedeutung für die ökonomisch wacklige Türkei. Deshalb hat das Uiguren-Thema beim aktuellen Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi in Ankara keine wichtige Rolle gespielt.

Das steht im krassen Gegensatz zu EU-Europa und den USA, wo immer lauter gegen die reale und angebliche chinesische Unterdrückung der Uiguren protestiert wird. Erstmals sind deshalb auch Sanktionen seitens der EU gegen China verhängt worden. Die sind zwar eher harmlos in der konkreten Wirkung, wurden jedoch von Peking prompt mit massiven Gegenmaßnahmen und Drohungen beantwortet.

Die chinesische Botschaft ist klar: Wir werden uns nicht und nie mehr einschüchtern lassen, denn wir sind nicht mehr schwach, sondern stark. Diese Botschaft ging nicht zuletzt an die deutsche Adresse. Für die deutsche Exportwirtschaft ist der Handelspartner China absolut unverzichtbar. Das ist selbstverständlich in Peking nur zu gut bekannt und wird genutzt.

Einmal mehr beleuchtet dieser Konflikt der EU mit China die Fragwürdigkeit und Doppelzüngigkeit von politischen Sanktionen, die es gegen Russland schon lange und in noch viel größerem Ausmaße gibt. In der Regel ist der Schaden, den Sanktionen anrichten, weit größer als der Nutzen.

Weder wird die russische Führung der inneren Opposition mehr Freiraum gewähren – im Gegenteil; noch wird die chinesische Führung ihr offensichtlich repressives Vorgehen gegen uigurische Bestrebungen nach größerer Autonomie oder gar staatlicher Selbständigkeit verändern. Gerade Sanktionen gegen die wirtschaftliche Supermacht China werden wirkungslos verpuffen. Und auch Russland hat sich längst mit den negativen Auswirkungen der Sanktionen arrangiert.

Besonders ärgerlich ist die Rolle der Grünen in der EU und in Deutschland bei der sogenannten „Menschenrechtspolitik“, die als ideologische Begründung der Sanktionen dient. Es ist nicht glaubwürdig, als zunehmend autoritär-intolerante Verbotspartei offene Sympathien – wie der Grünen-Vorsitzende Habeck – mit dem Überwachungsstaat China zu zeigen. Aber sich andererseits als Opfer der chinesischen Gegenmaßnahmen zu beklagen, wie der Ex-Maoist und grüne EU-Parlamentsabgeordnete Bütikofer, der als einflussreiches Mitglied in den Ausschüssen des EU-Parlaments für auswärtige Angelegenheiten und Handel gerade im Verhältnis zu China eine Schlüsselrolle hat. Mit dem künftigen Einreiseverbot für Bütikofer haben die Chinesen jedenfalls nicht ganz den falschen getroffen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

43 KOMMENTARE

  1. Vorbildlich ist auf alle Fälle die Reaktion von Russland und China darauf. Nationale Souveränität steht dabei immer im Zentrum. Was dann die jeweiligen Staaten in ihrem Inneren treiben ist ihre Angelegenheit. Nationale Daten gehören auf nationale Server. Währung, Regiogeld und Barter sind ins Auge zu fassen.

  2. China und die Uigucken interessieren mich nicht, kann mich nicht um alles in der Welt kümmern.
    Das sieht der Türkenführer wohl ähnlich, und auch wenn er sich gern als Föhrer aller Turkleute sieht, ist dem da woh das Hemd näher als die Jacke – ich kann den zwar nicht ab, aber hier liegt er ganz richtig. Sein Geblöke würde den Mohammedaneruiguren auch nicht helfen, seiner heimischen Wirtschaft aber schaden, darum hält er richtigerweise sein großes Maul.
    Der ist nicht so doof (bzw. so schadenswillig) wie das BRD-Regime und schadet eigener Volkswortschaft, wie bei uns etwa in Hinblick auf Rußland.

  3. Man muss unterscheiden zwischen der Innenpolitik und der Aussenpolitik von autoritären Ländern. Wie Russland oder Cina mit seinen Bürgern umgeht, ist weitgehend deren eigene Sache. Werdne jedoch andere Länder bedroht, ist das eine ganz andere Sache. Speziell Russland aggressive Hanldungen gegen seine Nachbarn wie Geogien und Ukraine ist nicht hinnehmbar, weil sie den Frieden in Europa in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gescfährdet. In diesem Fall sind Sanktionen angemessen. Gerade Russland mit seiner einseitig auf Energiexport ausgerichteten Wirtschaft kann damit empfindlich getroffen werden, ohne dass es uns selbst schadet.
    Für China sind die USA ein wesentlicher Absatzmarkt, der sehr einseitig ist. Ausführen nach den USA = 420 Mrd., Einfuhren aus den USA nur 120 Mrd. Den zunehmewnden Einfluss Chinas gerade in Schwellenländern kann man durchaus etwas Wirkungsvolles entgegensetzen, bevor es zu spät ist.

  4. Bald werden wir neidisch auf die freiheitliche Ordnung der chinesischen Feier- und Reisebiester mit ihren schicken Verbrenner-SUVs schielen.

    Wenn sich der Nebel der Corona-Seuche irgendwann verzogen haben wird, erwacht Dodo-Schland in einem EU-Superstaat der GrünInnen, die den Großteil der Corona-Gelder bereits nachhaltig gekapert und den Green Deal noch in Reserve haben. Bis dahin haben wir wahrscheinlich auch die Uiguren und Rohingya da. Die Exportwirtschaft wird tot oder woanders sein.

    Hoch das Bein ((C) @ int).

  5. Wieso üblich ist alles falsch was über die Uiguren überhaupt geschrieben wird.

    Es sind und bleiben kriminelle Mohammedaner, die den Dschihad verinnerlicht haben. Völlig inkompatibel mit der chinesischen Gesellschaft und erstaunlicherweise dürfen Uiguren nur Messer besitzen, in die ihr eigener Name graviert ist.

    Wir tun gut daran, die chinesische Konsequenz auf unsere Mohammedaner anzuwenden.

    Kriminell bleibt einfach kriminell!

  6. Nebenbei zu ergänzen: Daß ein fetter Porschfahrerklops der selbsternannten „Grünen“ von Peking was an Schwabbelbacke bekam, stimmt natürlich heiter. 🙂

  7. klimbt 26. März 2021 at 13:17

    Rußlands/Putins in Hinblick auf Georgien und Ukraine war und ist völlig in Ordnung.
    Und was Sanktionen betrifft fragen sie mal Unternehmen, welche mit Rußlandgeschäft gut verdienten, aber nun pleite sind. Rußland kann das verknusen, Lieferanten finden sich immer genug, erst recht Abnehmer für Gas, Öl, etc.
    Gekniffen sind durch die Sanktionen in allerster Linie deutsche Unternehmen.

    Was Chinas Einfluß in Schwellenländer betrifft: Entgegenwirken? Guter Witz, zu spät. Die westliche Wirtschaft stranguliert sich selbst wegen Klima und erhobenen Moralzeigefingern, da macht man lieber mit der VR Geschäfte, gilt noch weit mehr für 3. Welt und sogar Australien wäre ohne China wohl bald am Arsch.

  8. Früher galt der Grundsatz, dass man sich nicht in die inneren Angelegenheiten (hier Menschenrechte, Uiguren usw) fremder Länder einmischt.
    Wer sind wir, wer gibt uns das Recht sich in Dinge einzumischen, die uns nichts angehen, andere zu Belehren.
    Zu diesem Axiom muss sie Politik zurückkehren sonst knallt’s bald.

    Der ganze Humanismus-Quatsch und die Gutmenscherei des Westens werden aber nur vorgeschoben, um andere Ziele zu erreichen.

  9. Xi und Putin sollten allen von der UNION und SPD ein Einreiseverbot erteilen und deren Konten beschlagnahmen, im Hinblick auf den Umgang der Bundesregierung, des Verfassungsschutzes und der Medien mit der AfD.

  10. Kleine Kinder in ihrer Trotzphase halten schonmal die Luft an, bis ihr Köpfchen ganz rot und es dem Trotzköpfchen ganz übel und schwindelig wird.

    Das schadet aber nicht, weil die Trotzköpfchen dann lernen, dass sie nicht alles haben können.
    Schwierig wird`s erst, wenn die Trötzköpfchen anfangen, ihren Mitmenschen die Luft abzudrehen, um ihre Interessen durchzusetzen.

  11. erich-m 26. März 2021 at 13:29

    Wäre man wenigstens ehrlich, wäre erhobener Zeigefinger ja akzeptabel.
    Aber schauen wir mal auf unabhängige Justiz oder Meinungs- und Pressefreiheit in der BRD: Da sind die Defizite offensichtlich und jeder Potentat mit brauchbarem Informationsdienst kann sich kugeln vor lachen, wenn etwa ein Maas zu faseln beginnt.
    Oder auch das Wirtschaftsgehabe des Moralinmosters EU in Afrika: Gutmenschentöne spucken, aber mit Hühnchenexport Märkte zerstören (gilt auch für Textil) – kommt bei denkenden Menschen nicht so gut an.

  12. Darf Fukukretschmann bald nicht mehr zur neuen Firmenzentrale der ehemals schwäbischen Traditionsfirma Putzmeister fahren?

    Die Sache mit den Uighuren ist ambivalent:

    China ist wie Russland eine Kolonialmacht, deren Besitzungen nicht wie bei Großbritannien oder Portugal in Übersee liegen sondern auf dem Landwege erreichbar sind.

    Und so kam Ost-Turkestan irgendwann zu China, hat zwar nur Wüste zu bieten aber Ölquellen und Nuklearforschungszentren.

    Das will China nicht mehr hergeben und sinisiert die Provinz Sinkiang-Uighur. Damit ist eine Parallele zum demographischen Austausch in Schland hergestellt.

    Während aber die wohlstandsverwahrlosten, linksgrün-pädophilen NichtsnutzInnen keine Probleme mit dem Völkermord an den indigenen Deutschen in Köln, München oder Stuttagrt haben, feiern sie uighurische Terroristen, die sich gegen Han-Chinesen wehren.

    In Urumqi kam es 2008 zu einem blutigen Massaker an Han-Chinesen, die völlig überrascht von einem gut organisierten uighurischen Mob auf offener Straße erstochen und erschlagen wurden. 200 Chinesen kamen ums Leben, die Bilder verlinke ich nicht.

    Und nun, linksgrüne Nichtsnutze und Völkermörder?

  13. Die Turkvölker sollte man nicht über einen Kamm scheren. Ob sie sich heute innerhalb oder außerhalb der Russischen Föderation befinden, sind sie doch durch die Soffjets laizistisch geprägt.

    Manche tendieren eher zu den Schiiten (Iran aka Persien), andere zu den Sunniten (evtl. Moslembrüder und IS, also Türkei, oder andere Sunniten).

    Die größte Gemeinsamkeit ist wohl die Korruption (siehe Kaviar-Diplomatie von Aserbaidschan).

    Im Iran leben übrigens mehr Azeris als in Aserbaidschan.

    Die Uiguren sind ein wohl für fast alle unerfreuliches Sonderkapitel.

  14. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, das Frau Dr. Merkel die Uiguren liebt.

    Sie ist in einem angeblich christlichen Elternhaus aufgewachsen, in dem das Christentum völlig offensichtlich völlig verachtet wurde und die Stasi als das höchste der Gefühle galt.

    Seit sie ihren Vater besser kennenlernen können, bewundert sie Menschen, die tatsächlich eine religiöse Überzeugung haben.

    Aus dieser Frühzeit ihrer Jugend rührt ihre Faszination für mohammedanische Attentäter. Und um es nicht zu vergessen, ihre Ablehnung des sogenannten Christentums, dass sie bis in das Detail kennenlernte.

  15. Man kann China, dieses komplexe Riesenreich und deren Mentalität, Befindlichkeiten und deren Politik, nicht mit den Deutschen oder Europäischen Maßstäben messen – und umgekehrt.

    Wir sind hier immer noch in Europa und deshalb halte ich dieses Chinabashing für völlig abstrus, gerade da wir genügend eigene Probleme haben. Jedem das seine.

    Aber die Art wie China sich vor der Islamisierung und generell vor dem Islam schützt, diese Art und Weise ist es natürlich völlig vorbildlich. Dafür darf es ruhig mal wieder Applaus geben.

  16. Übrigens gehören die Aseris auch zu den Turkvölkern und schmieren CDU-Bundestagsabgeordnete, weshalb es immer wieder Probleme mit der Armenienresolution gibt…..

  17. In China haben Angehörige des konstituierenden Staatsvolks einen Einfluss auf die Geschicke des Landes, wie wir ihn uns als Gefangene der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft längst nicht mehr vorstellen können. Chinesen sind durchaus im Stande, vorausschauend zu agieren und vor allem sind sie Meister im Kopieren. Zunächst haben sie das Geschäfts- und Produktionsmodell des Westens kopiert und neuerdings auch die Produkte, die diese Modelle hervorgebracht haben. Damit sowohl die Modelle weiterlaufen und vor allem damit es weiterhin dazu notwendige Produkte gibt, werden sie nicht ohne uns auskommen. Künstliche Intelligenz hin oder her. Es könnte uns erstmal eine kleine Verschnaufpause verschaffen, wenn die Zentrale der NWO nach China verlagert wird.

  18. Naja, werden die Uighuren in China denn der Arbeit zugeführt, wie SED-Bartsch das in Deutschland mit „den Reichen“ tun möchte?

    Kriegen in China die Uighuren maoistische Genickschüsse, die diverse Mitglieder der SED und Grünen nicht schändlich genug fanden, um endlich die Mao-Bilder von ihren Schreibtischen und Nachtkästchen zu nehmen?

    Und lässt sich Jinping die Frauen und Kinder von Uighuren zur eigenhändigen Liquidation vorführen wie der Berliner Säulenheilige Ernesto Guevara?

  19. @18-1968
    Russland ist ein kleiner Markt. Das mag für wenige Unternehmen von Bedeutung sein, aber nicht gesamtwirtschaftlich. Umgekehrt gehen in Moskau die Lichter aus, wenn wir von dort weder Gas und andere Rohstoffe kaufen, die wir auch anderswo am Weltmarkt kaufen können. Insofern hätten wir ein Druckmittel, um Russland zu einer anderen Politik bezüglich Georgien und Ukraine zu zwingen. Das Problem Russland und Türkei ist sehr änlich. Während Putin von der alten UDSSR träumt, träumt Erdogan von Osmanischem Reich. Beide verfolgen eine expansionistische Aussenpolitik, die den Frieden gefährdet.
    China macht es aussenpolitisch erheblich eleganter, weil es es seine Wirtschaftskraft verwendet, die weder Russland noch die Türkei hat, Scheckbuch und Kredite anstatt Soldaten, Handel statt Invsion. Das rechnet sich auch besser.

  20. Die Leistungsträger Deutschlands sind dämlichen linksgrünen Politikern ausgeliefert! 🙁

  21. klimbt 26. März 2021 at 13:44

    Der „kleine Markt“ Rußland hat über 300 Mio. Einwohner mit steigender Wohlstandstendenz – und würde seine Primärrohstoffe überall auf der Welt los, insbesondere gen China.
    Was expansionistische Politik betrifft bin ich eh gegenteiliger Ansicht.

  22. Ich grins mir immer eins,
    großer Aussenmaasminister droht Russland,
    EU droht China.
    Die merken in ihrer Arroganz gar nicht mehr,daß
    sie die erste Reihe der Gobal Player schon so
    gut wie verloren haben.
    Sie haben gar nicht mehr die Macht, aber die eigene
    Herrlichkeit,um die vergangenen Zeiten noch für
    die Realität zu halten.
    Wer China wirklich bedrohen würde,würde sein blaues
    Wunder erleben.
    Egal ob die USA, oder die EU,wenn China seine
    Beteiligungen an den dort ansässigen Firmen abstoßen würde,wäre
    es aus, der wirkliche Kampf schon verloren,ohne,daß
    er begonnen hätte!

  23. China ist DIE Weltmacht mit eigener Raumfahrt, Atomwaffen und einer riesiger Armee. Warum bekommen die noch von uns Entwicklungshilfe?

  24. Selbst Amerika ist militärisch ein Zwerg gegen China. Drohen kann man nicht mehr. Dazu sind die zu mächtig geworden. China hat nicht nur eine große Armee, sondern auch noch Atomwaffen. Mit denen legt man sich nicht gerne an.

  25. Mir persönlich sind die Uiguren piepegal und außerdem soll China diesen islamischen Unruhestiftern ruhig die harte Hand zeigen. Dass man bei Honkong nichts gescheites auf den Weg bekommt aber sich – wenn auch nur symbolisch – wegen der Uiguren mit China anlegt ist spricht einmal mehr für die Planlosigkeit der europäischen Außenpolitik.

    Wenn man denn unbedingt mal Sanktionen verhängen will, dann doch besser auf den Kriegs- und Terrorstaat in unserer Nähe: Die Türkei! Dort kann man mit wenigen und gezielten Mitteln eine Regime zum Wanken bringen, dass es mehr als verdient hat.

    So ein Signal müsste nicht nur Erdogan verstehen sondern auch China würde es verstehen. Bestrafe ein kleines Schwein und erziehe ein großes Schwein.

  26. @18-1968
    Ihre Zahlken sind falsch. Russland hat 136 Mio. Einwohner und ein BIP von 4,1 Billionen. Zum Vergelich: Deutschland hat ein BIP von 4,6 Billionen bei 83 Mio. Einwohnern. Im übrigen kann Russland seine Rohstoffe nicht in beliebiger Menge verkaufen. Gas und Öl gibt es am Weltmarkt im Überfluss. Wir kölnnen beides auch anderswo kaufen.

  27. Unterdrückung in fernen Ländern ist den linken Sochen ja meist Sch***egal. Lieber moniert man eingebildete Zustände im eigenen Land vom komfortable Sessel aus.

  28. Barackler 26. März 2021 at 13:36

    – Turkvölker –

    Die größte Gemeinsamkeit ist wohl die Korruption (siehe Kaviar-Diplomatie von Aserbaidschan).

    Deren Geschäftsgebaren sich CDUler gerne anschließen. Nicht nur die „dann war sie plötzlich tot“ – Karin Strenz (gehörte zur Aserbeidschan-Connection)…

    https://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-abgeordnete-stirbt-mit-53-karin-strenz-und-die-aserbaidschansiche-waschmaschine_id_13108487.html

    … sondern auch Mark Hauptmann (ebenfalls Aserbeidschan-Connection).

    Hauptmann hatte vor rund zwei Wochen sein CDU-Bundestagsmandat nach Vorwürfen niedergelegt, er habe Geld von ausländischen Regierungen angenommen, darunter aus Aserbaidschan.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article229133271/Mark-Hauptmann-soll-1-Mio-Provision-fuer-Maskengeschaeft-erhalten-haben.html

  29. Es ist ja nicht nur so, dass China Gegensanktionen verhängt, unsere Wirtschaft braucht Chinas Exporte auch, weil sie keine günstigeren, zuverlässigeren Zulieferer findet. Die Werkbank der Welt eben. Das ganze sind also gleich zwei Eigentore und China lacht sich kaputt.

    Und wenn man weiß, dass die Uiguren Moslems sind, ist Chinas Verhalten wahrscheinlich gar nicht mehr so skandalös und unterdrückend, sondern schlicht angemessen. Aber selbst wenn nicht, haben natürlich auch die Mitforisten Recht, die sagen, dass Chinas innere Angelegenheiten allein deren Sache ist.

  30. @Liebermannchen 26. März 2021 at 14:28
    oh man….und hab ihr das dazu gelesen?

    wenn das die deutschen frauen lesen, werden sie nie mehr in die türkei reisen.

  31. MarcelHE 26. März 2021 at 15:34

    unsere Wirtschaft braucht Chinas Exporte auch, weil sie keine günstigeren, zuverlässigeren Zulieferer findet.

    Ein Beispiel kann man gerade im Suezkanal besichtigen: Nicht Corona unterbricht die „weltweiten Lieferketten“ nach/aus China, sondern ganz schlicht der Post-Panmax-Containerfrachter Ever Given, der da gerade sauber querliegt und seit Dienstag den China-Europa-Handel per See – es sei denn, mann gurkt um das Kap der Guten Hoffnung an Afrikas Südspitze – blockiert.

    Ein Artikel von tausenden zu dem Thema, das gerade die ganze Welt beschäftigt:

    https://web.de/magazine/panorama/befreiung-schiff-ever-given-suez-kanal-warum-dauert-das-so-lange-folgen-35666660

  32. Ich habe mich jetzt erst hier eingeklickt, vielleicht hat es schon jemand gepostet:
    Heute konnte man auf RT erfahren, daß die USA, die allem und jedem Sanktionen androhen, der Erdöl von Rußland bezieht, Sanktionen gegen Deutschland wegen Nordstream 2 eingeschlossen, selbst Großabnehmer russischen Erdöls ist.

  33. Es ist schon außerordentlich komisch, wenn ausgerechnet der Westen – und hier ganz besonders deutsche Politiker wieder einmal – den aggressiven und gewalttätigen Islam verteidigen. Der Islam missachtet überall auf der Welt die Menschenrechte und übt in seinen Herrschaftsgebieten brutale Gewalt gegen alle „Ungläubigen“ (=alle Nichtmuslime) aus, besonders aber gegen Juden und Christen.

    Da gibt es ganz selten mal Proteste oder gar Sanktionen. Oder kann sich jemand vorstellen, dass es z.B. deutsche Sanktionen irgendwelcher Art gegen Saudi-Arabien gibt? Nicht einmal gegen Iran, obwohl gerade dort die Menschenrechte mit Füßen getreten werden! Der Handel ist hier allemal wichtiger!
    Sogar unser rechtschaffener und moralisch ganz hoch oben stehender Frank-Walter gratuliert dem Mullah-Regime freundlichst zum Jahrestag der islamischen Revolution, obwohl die Menschenrechte dort abgeschafft wurden. Das interessiert übrigens auch nicht die dralle Claudia R., die gern nach Teheran fliegt und dann züchtig ihr Kopftuch umbindet.

    Was gehen uns also die muslimischen Uiguren an? Steinmeier und unser kleiner Terrier im Außenamt wissen wahrscheinlich nicht einmal, wo die Uiguren leben. Erst wenn auch diese vom brutalen Islam ablassen, sich moderaten Gesellschaftssystemen anpassen und sich eingliedern in „normale“ Lebensformen, könnten ihre Rechte als Menschen angesprochen werden. Aber Moslems sind zur Anpassung nicht fähig, es sei denn, sie treten aus dem Islam aus.

    Auch der links-grüne zwangsbezahlte Deutschlandfunk berichtet fast täglich über diese moslemische Gruppe und unterdrückt dagegen z.B. sämtliche negativen Berichte über die islamischen Terroristen in Gaza, denen Menschenrechte nichts bedeuten. Nicht einmal bei ihren eigenen Leuten! Hier zahlt Entwicklungshilfeminister Müller (CSU) fortlaufend ohne Kontrolle und ohne Projektbindung viele Millionen deutscher Steuergelder – und die Moslems lachen über so viel Blödheit.

  34. Von „Menschenrechten“ faseln und selber Korrupt, dass die Schwarte kracht.
    Die Union ist moralisch Bankrott, will aber andere Belehren.
    Da den Oberlehrer geben ist grotesk und bigott.

  35. @ Babieca 15:33

    Bei der kaviarfressenden CDU-Politikerin vermute ich, dass der Cuba-Trip ein Kombiangebot von Luxus-Ressort und Impfung war, was dann auf dem Rueckflug zu einer Thrombose fuehrte.

  36. Die EU hat mit Abermilliarden diesen machtgierigen, verschlagenen Islamisten finanziert, Merkels Rolle muss dabei naeher untersucht werden. Er kassiert zwar Milliarden ab, wird sich nie Anweisungen der EU beugen.
    Die Tuerken haben sich, in der BRD, auch mit Hilfe ihrer, von der Tuerkei direkt unterstellten Vertretungen eine besondere Machtposition aufgebaut, mit Hilfe von radikalen Organisationen (Graue Woelfe usw) und den zahlreichen Ditbit Moscheen, d.h. sie erfuellen genau den Anweisungen, die aus Ankara kommen.

  37. Deutsche Exportwirtschaft? In Bezug auf China wohl eher Importwirtschaft.
    Die negativen Auswirkungen fehlender Lieferungen aus China bringen unsere Industrie täglich mehr in die Bredouille.
    Dämlich, wer das immer noch nicht gemerkt hat.

  38. Chinas Handeln gegen die Uiguren ist ethisch sicher nicht korrekt, aber menschlich durchaus nachvollziehbar (dasselbe gilt auch für Myanmar’s Ex-Regierung). Den PI-Lesern brauchen die Gründe nicht näher erklärt zu werden, – es handelt sich ja nicht um Deppen-schwer-von-Begriff.
    Die Alternative wäre sofortiges Abtrennen der vom Islam befallenen Gebiete (ab in die Unabhängigkeit), und, was die Chinesen wirklich können, umgehend die Grenze mit einer „undurchdringlichen, unüberwindbaren“ Mauer zu sichern, – sagen wir mal 50 meter hoch, 20 m dick – zum ersten sollte das genügen.
    Ich weiss, dies ist utopisch! – somit wird auch China früher oder später fallen, entweder unter den Islam oder zumindest in einen Bürgerkrieg.
    Es gibt nebst dem Islam noch 2 gefährlichere Viren; Naivität und Dummheit. Diese befallen gerne und grosszügig den Nachwuchs wohl situierter Eltern, Eltern die Ihre Kinder von der Realität des Lebens abgeschottet haben, ihnen aber noch bis 28 den H _ _ _ _ wischen. – und wisst ihr was? Die reichen Chinesen (und Russen), sind jetzt genau in der Phase, dieselben Fehler zu machen, wie die Nachkriegsgeneration, hier in Europa.

  39. ghazawat 26. März 2021 at 13:18; Ja, so hatte ichs auch in Erinnerung. Wollen die nicht auch nen eigenen Staat im Staat gründen? Dass da der grosse gelbe Bruder säuerlich drauf reagiert ist nur verständlich. Uns würds ähnlich gehen, wenn wir mal den Söder los sind und nen vernünftigen MP haben, der dann den Bayxit proklamiert, Vielleicht an der Lorenzkirche in Nürnberg. Ob wir das wohl noch erleben werden?

Comments are closed.