Gibt es eine unheilige Allianz zwischen dem Kreisverwaltungsreferat der Stadt München und der Antifa?

Skandal in München: Daten einer Kundgebung der AfD wurden an eine linksextreme Plattform durchgestochen – samt Rechtschreibfehler, der nur in den für die Stadt bestimmten Unterlagen auftauchte. Prompt wurde die Kundgebung von Linksextremisten gestört und ein Teilnehmer tätlich angegriffen. Der Münchner Bundestagsabgeordnete Bystron (AfD) erhebt schwere Vorwürfe:

„Hier werden systematisch Linksextremisten eingesetzt, um bürgerliche Opposition einzuschüchtern“.

Die Stadt München ist, was die politische Farbskala angeht, ein tiefroter Fleck im sonst schwarzen Bayern. Seit dem Jahr 1948 waren sämtliche Oberbürgermeister der Landeshauptstadt mit Ausnahme von Erich Kiesel (Amtszeit: 1978 bis 1984) Mitglieder der SPD. Da bleibt es nicht aus, dass sich im Laufe der Jahre durch Günstlingswirtschaft auch der gesamte Verwaltungsapparat bis runter zur Putzfrau tiefrot verfärbt. Wer voran kommen will, tut daran, in die Partei einzutreten, die das Sagen hat, oder zumindest deren politische Ziele zu vertreten. Das ist – nebenbei bemerkt – in den Hochburgen der CSU oder CDU auch nicht anders.

Dennoch darf man erwarten, dass sich die Beschäftigten in der Verwaltung neutral und gesetzestreu verhalten, besonders auch, was den Datenschutz betrifft. Ein aktuelles Vorkommnis lässt nun Zweifel aufkommen, dass das beim Kreisverwaltungsreferat der Stadt München der Fall ist.

SPD marschiert auch auf Bundesebene mit Antifa Hand in Hand

Die Nähe der SPD zur „Antifa“ ist unbestritten. Die Parteivorsitzende Esken höchstselbst  twitterte im Juni 2020: „58 und Antifa. Selbstverständlich.“ Im Grunde handelt es sich bei diesen selbsternannten Antifaschisten um eine linksradikale Schlägertruppe. Diese muss natürlich auch über ihre „Einsatzorte“ informiert werden. In München und Umgebung ist dafür die „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.), zuständig. Für eine solche „Informationsstelle“ sind natürlich möglichst brandaktuelle Informationen über Ort und Zeit von Veranstaltungen der „Rechten“ interessant. Und hier stellt sich die Frage nach den Quellen.

Chronologie eines „Leaks“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron beantragte am 17.02.2021 beim Kreisverwaltungsreferat (KVR) München, Hauptabteilung I, Veranstaltungs- und Versammlungsbüro (VVB), die Erlaubnis für einen Infostand. Hier ein Auszug aus dem Antragsformular:

Man beachte den Tippfehler: „Heimhauser“ Straße statt richtigerweise „Haimhauser“ Straße.

Da aufgrund von „Corona“ derzeit keine Infostände genehmigt werden, lehnte das KVR München den Antrag ab.

Daraufhin meldete Bystron am 24. Februar 2021 anstelle des Infostandes eine Versammlung an, die am 15. März 2021 an gleicher Stelle stattfinden sollte. Wie schon im Antragsformular für den Infostand, wurde auch hier versehentlich die „Haimhauser“ Straße mit „ei“, statt „ai“  geschrieben:

Schon kurze Zeit später mussten Petr Bystron und seine Mitarbeitern feststellen, dass die linksradikale Szene in München auf der Internetseite der „a.i.d.a.“, unter der Rubrik „Rechte Termine in München“, über die geplante Veranstaltung  informiert wurde:

Die a.i.d.a. informiert die linksradikalen Chaoten der Landeshauptstadt über Ort und Zeit der AfD-Veranstaltung und übernimmt dabei den Tippfehler auf dem Antragsformular an die Stadt München.

Dies geschah, noch bevor per Email-Verteiler die regionalen AfD-Mitglieder von der Versammlung informiert wurden.

Erstaunlicherweise hat die a.i.d.a. bei ihrem „Veranstaltungshinweis“ exakt den Tippfehler aus dem Antragsformular der AfD („Heimhauser“ Str.) übernommen. Und ebenso erstaunlicherweise ist hier von einem geplanten „Infostand“ die Rede. Dass zunächst ein Infostand beantragt wurde, wissen außer Petr Bystron nur zwei seiner engsten Mitarbeiter und die Entscheidungsbehörde, also das Kreisverwaltungsreferat.

Auf das Durchstechen folgte prompt die Gewalt

Zusammen mit dem übernommenen Tippfehler rückt das die Behörde stark ins Zwielicht, umso mehr, als es dann auch tatsächlich in der Haimhauser Straße zu einem Angriff von Linksextremisten auf einen anwesenden Versammlungsteilnehmer kam. Es wurde Strafanzeige erstattet. Die Polizei München sucht noch Augenzeugen, die den Vorfall an der Münchner Freiheit am Montag gesehen haben und Hinweise auf die Täter aus der Linken Szene geben können.

Der Münchner Bundestagsabgeordnete Bystron war am Montag, dem 15. März, mit dem Infomobil der Fraktion an der Münchner Freiheit (Haimhauser Straße) unterwegs. Kurz nachdem die Versammlung beendet wurde und die Polizei abrückte, griffen Linksextremisten ein AfD-Mitglied an.

Wie PI News zur Kenntnis gelangt ist, gibt die Stadt München die Informationen über angemeldete Versammlungen auch an die lokalen Bezirksausschüsse weiter. Hier sitzen auch die „Rechtsextremismusbeauftragten“, die redlich darum bemüht sind, alles, was von der AfD kommt, als irgendwie rechtsextrem zu diffamieren. Erst jüngst geriet der umstrittene Extremismusbeauftragte Klaus Mai (SPD) in die Schlagzeilen: Jüdische Medien empörten sich darüber, dass er eine Familienangehörige von Holocaust-Überlebenden von einer Holocaust-Gedenkfeier ausgeschlossen hatte.  HaOlam.de titelte:

„SPD-Mann missbraucht Holocaust-Gedenken für politische Agitation“.

Zahl der „Rechtsextremismusbeauftragten“ wächst mit der Zahl linker Straftaten 

Dem Münchner AfD-Stadtrat Markus Walbrunn sind die von Steuergeldern alimentierten „Rechtsextremismusbeauftragten“ schon lange ein Dorn im Auge. Er kritisiert die „einseitige Fokussierung der Münchner Bezirksausschüsse auf den rechts-motivierten Extremismus“ und verweist dabei auf die nackten Zahlen: So nimmt die Anzahl linksextremer Straftaten in Bayern kontinuierlich zu. Wie brisant die Lage in München ist, zeigt sich daran, dass fast die Hälfte von insgesamt 669 linksextremen Straftaten in Bayern im Einsatzgebiet des Polizeipräsidiums München verübt wurde. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Linksextremisten immer gewaltaffiner zeigen.

Walbrunn kündigte daher einen Antrag der AfD-Stadtratsgruppe an, dass Aufgabengebiet eines künftigen „Extremismusbeauftragten“ auch auf die Bereiche des Linksextremismus und Islamismus auszuweiten: „Es gibt keinen „guten“ oder gar erhaltenswerten Extremismus und es wird Zeit, dass auch die anderen Parteien im Münchner Stadtrat hier endlich Farbe bekennen!“.


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Der Linksextremismus-Experte und Buchautor Christian Jung hat mehrere Jahre lang die Verwobenheit der Münchner SPD mit der linksextremen Szene analysiert. In seinem Buch „Der Links-Staat“ kann er belegen, dass in München aus Steuergeldern sogar vom Verfassungsschutz beobachtete, nachweislich militante Antifa-Gruppen finanziert werden.

Der Münchner Bundestagsabgeordnete Bystron kündigte eine gründliche Aufarbeitung des Vorfalls an:

„Wir werden diese systematische Unterdrückung der Opposition nicht länger hinnehmen“.


 

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65 KOMMENTARE

  1. Ist nicht wirklich überraschend. Mitarbeiter bei den Behörden, egal welchen und egal wo, sind schon längst nicht mehr neutral, sie sind politisch. Ob freiwillig, oder nicht, macht im Grunde keinen Unterschied. Sie lassen sich missbrauchen und anstiften, wenn es sein muss, auch zu Kapitalverbrechen. Sie begünstigen sie, sie unterstützen sie, sie schweigen. Dank dieser „Menschen“ können Diktatoren wie Merkel, wie Erdolf und wie sie alle heissen, oder in der Vergangenheit geheissen haben, oder in der Zukunft heissen werden, ihr Unwesen unbehellig treiben und Menschen ermorden, in die Armut treiben, Kriege und Bürgerkriege anzetteln, die Menschen ausbeuten, versklaven und soziale Ungerechtigkeiten betreiben, ohne Gegenwehr und ohne dafür geradestehen zu müssen. Nicht nur diese Politdarsteller, vor allem ihre Handlanger sind Kriminelle, und das schlimme daran ist, dass sie die Schuld dafür immer anderen geben, dass sie stolz auf sich sind. Sie sind verachtenswerte, armselige Kreaturen, die sich hinter ihren Kindern und Angehörigen verstecken, die sich von anderen alimentieren lassen.

  2. Das ist nicht nur in München so.
    In Hamburg ist das auch an der Tagesordnung.
    Da werden auch entsprechende Informationen aus der Behörde
    oder gar von der Polizei weitergeben.

  3. In RLP ist es so, dass nach der Anmeldung einer Demo ( von rechten Parteien oder Gruppen ) die Antifa schneller als der Staatsschutz informiert wird!
    Antifa nahestehende Deppen sitzen überall in den Ämtern – von der Agentur für Arbeit bis zur städtischen Verwaltungen!
    Bisher hat das in der BRD allerdings niemand sonderlich aufgeregt – denn es ging ja immer um bzw. gegen „Nazis”!
    Da es derzeit auch gegen die AfD geht – tja, was soll man dazu sagen? Vielleicht: Hallo-Wach?!
    Oder müssen wir noch auf die Nach-Merkel Ära warten – und hoffen, dass „zivilgesellschatfliche Aufklärung und Kampf“ auch gegen die CDU ausgedehnt wird?

  4. …die Erwartungshaltung der Partei SPD an die Verwaltungsmitarbeiter kann ich bestätigen.

    Vor einiger Zeit wurde mir von einem Bediensteten der Stadt Bad Ems erzählt wie der Bürgermeister unverblümt an die Verwaltung seine Erwartung äußerte von diesen (mit-)gewählt zu werden…

  5. Was glaubt ihr denn, weshalb jetzt das Strafgesetz modifiziert wird, um sogenannte „rechte Feindeslisten” zu unterbinden?
    Das dient nur zum Schutz genau dieser Antifa-Unterstützer in Ämtern, Kirche, lokale Zeitungsreporter usw.
    – denn die Veröffentlichung dieser Personalien wird dann genau so eingeordnet!

  6. Sie haben aus unserem Land ein Shithole gemacht, ohne Ehre, ohne Regeln.

    Warum sollten sich angesichts dieser Vorbilder noch die Bürger korrekt verhalten?

    Diese „Vorbilder“ werden sich langfristig verheerend und erosiv auf Zusammenhalt und Markenkern eines Volkes auswirken.

    Wer glaubt, dies noch umkehren zu können, dem sei die Gegenfrage gestellt: Mit welchem Volk?

  7. Die Städte sind verloren.
    In München leben noch 20% echte Münchner, der Rest sind Ausländer und Zugezogene.
    Mit München wie wir es kennen, aus den 60er oder 70er Jahren, hat das nichts mehr zu tun.
    Das über tausend Jahre gewachsen Bild von München existiert nur noch in unserer Phantasie, es hat mit der Realität nichts mehr zu tun.
    Die natürlich gewachsene Struktur ist dahin, in den Städten sammelt sich der wurzellose Treibsand.
    München könnte genausogut Timbuktu heissen, überall der gleiche Multi-Kulti Mischmasch wie überall.
    Mit Deutsch oder Münchnerisch hat das nichts mehr zu tun.
    Dagegen anzukämpfen ist sinnlos, denn so wie früher wird es nie wieder sein.

  8. Es ist IMHO auch schade, dass die Partei „Die Linke” sich auf dieses westdeutsche Nie-Wieder-Deutschland Niveau der SPD und Grünen hat herunterziehen lassen!

    Wenn man diese Gesellschaft ändern will, dann geht das nicht mit dem SPD und Grünen typischen: Von Gerechtigkeit schwafeln und gleichzeitig die eigenen Taschen füllen, siehe SPD beim Thema Cum-Ex oder Grüne beim Thema: Energiewende

  9. Die große Mehrheit der Deutschen wollen keine Deutschen mehr sein sondern „Europäer“ oder „Weltbürger“.
    Anderes ist ihnen Wichtiger, als ihre Volkszugehörigkeit, ihr Deutschtum, man hat es einfach aufgegeben.
    Nur noch 18% der Deutschen würden ihr Vaterland mit der Waffe in der Hand verteidigen.
    Ich denke das von den 18% sicherlich die Hälfte davon reine „Maulhelden“ sind.
    Man mag das Bedauern, ändern werden wir es nicht können, es ist Realität und auf die freie Marktwirtschaft, die Internationalisierung, den Globalismus und vor allem auf den Liberalismus zurückzuführen.

  10. Grün*innenpolitikernde haben die RAF mit aufgebaut und von einem Ex-Minister wird vermutet, dass er in die Ermordung des hessischen Wirtschaftsministers Karry verstrickt war.

    Die SED half bei der Ausbildung der RAF und gab später gesuchten linksgrünen RAF-Terroristen Unterschlupf.

    Der Weg von linksgrün-pädophiler Denke hin zum blutigen Terrorismus, er ist kurz.

    Und im Herbst werden wir womöglich Terrorismus im Kabinett haben!

  11. Es bringt uns nichts uns auf zu reiben

    Auch 9%für die AfD hilft Niemand

    Wenn wir alle mobilisieren ins wir im Herbst alle Grün wählen damit die Bärbock Kanzler wird, dann haben wir gewonnen

    Das ist der einzige Weg

    Das Feuer mit Benzin zu löschen

  12. Es ist eine völlig andere Generation in den Ämtern. Eine linke Sekretärin genügt und sämtliche Informationen werden weitergegeben.

    Das Verständnis von Beamten und Beamtenehre hat sich so diametral geändert! Ein Beispiel direkt aus meiner Familie.

    Meine Tante war in ihren jungen Jahren Telefonistin im Reichsicherheitsamt. Sie hat sich ihr Leben lang an ihren Eid zur Verschwiegenheit gehalten und trotz öfterer Nachfrage von mir nie etwas von ihrer Telefonisten Tätigkeit erzählt. Jedesmal war die Antwort „ich habe einen Eid geschworen“.

    Diese Dienstauffassung existiert nicht mehr.

  13. „…
    erich-m
    18. März 2021 at 08:21
    Die große Mehrheit der Deutschen wollen keine Deutschen mehr sein sondern „Europäer“ oder „Weltbürger“.
    Anderes ist ihnen Wichtiger, als ihre Volkszugehörigkeit, ihr Deutschtum, man hat es einfach aufgegeben.
    Nur noch 18% der Deutschen würden ihr Vaterland mit der Waffe in der Hand verteidigen.
    …”

    18% wäre 1,4 Millionen
    – wenn davon 90% Maulhelden wären, dann hätten wir 144000,
    wenn davon nur die Hälfte wehrfähig wäre – hätten wir 70.000

    Das reicht – da würde kein Auge trocken bleiben!

  14. erich-m 18. März 2021 at 08:21
    „Die große Mehrheit der Deutschen wollen keine Deutschen mehr sein sondern „Europäer“ oder „Weltbürger“.
    Anderes ist ihnen Wichtiger, als ihre Volkszugehörigkeit, ihr Deutschtum, man hat es einfach aufgegeben…..“

    ………………………………………………………
    Ja so ist es. Wenn man die Zusammensetzung in den unteren Jahrgangsklassen der Großstädte sieht, mit teilweise 65% Migrationshintergrund, dann wird klar, wie sich die Fronten des Zusammenlebens in spätestens zehn Jahren verschoben haben werden. Banal gut zu sehen, wenn unsere „Nationalmannschaft“ ihre Heimspiele austrägt. Ein halbleeres Stadion mit schweigendem emotionslosem Publikum. Keine Fahnen, keine Gesänge…das blanke Nichts.

    Habe mir eben angeschaut, wie sich Meuthen gestern bei Lanz schlug. Er wurde wirklich hart von drei Seiten bedrängt. Neben den üblichen Einspielern , wurde er von Lanz-Özdemir und einer „Politikwissenschaftlerin“ im Dreieck in die Zange genommen.
    Ich fand, er hat sich gut gewehrt und auch speziell gg den Grünen Özdemir, ab und an gute Konter ausgefahren. Meuthen hin oder her, aber nur sehr wenige, vielleicht noch Brandner oder Curio, hätten dieses Tribunal so gut verteidigt wie es Meuthen gestern tat.

  15. AggroMom 18. März 2021 at 08:52

    In Bayern werden noch einige Amigos über die Korruption in Bezug auf Merkels Wuhangrippe stolpern.

    Impfpflicht-Nüßlein ist nur die Spitze des Greta-Eisbergs.

  16. Das hab ich schon vor längerer Zeit gelesen, dass die Münchner SPD Verbindungen zur Antifa unterhält, um
    der AfD zu schaden. So z. B. wurden/werden Wirte eingeschüchtert, welche der AfD Räume zur Verfügung stellen wollten. Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Herr Bystron soll Strafanzeige stellen.

  17. >…
    UAW244
    18. März 2021 at 08:44
    erich-m 18. März 2021 at 08:21
    …Meuthen hin oder her, aber nur sehr wenige, vielleicht noch Brandner oder Curio, hätten dieses Tribunal so gut verteidigt wie es Meuthen gestern tat.
    …<

    Jedes System und auch jede Partei hat seine Helden!
    Wenn jemand wie Meuthen die Partei auf unterirdische Wahlergebnisse führt – und dann ( vielleicht aus Dank ) an blah-blah & pädagogisierenden Laberrunden der Systemmedien teilnehmen darf – sollte man dessen rethorische Heldentaten nicht überbewerten!

  18. München ist im Laufe der Zeit halt auch ein rotes Nest geworden, jahrzehntelange SPD-Regierungen sind an der bayerischen Metropole nicht spurlos vorbeigegangen. Gemütlichkeit, Volkstum, Bierkeller mit Bayerischem Defiliermarsch, das war einmal, heute sind „Multikulti“ und „Weltoffenheit“ angesagt. Somit ist es auch kein Wunder, wenn Teile der Stadtverwaltung mit linksextremen Kräften zusammenarbeiten. Traurig aber wahr, in Deutschland geht alles über die Wupper, aber auch den Rhein, die Spree und die Isar.

  19. Auf der Schleimspur gibt es ein Besseres vorankommen.
    Hunderte von Millionen Steuergeld für Schleimspur Aktivisten, ist gut angelegt für das „Merkel_Krebs_Geschwür“.

  20. Reiter und Genossen wären unter Hitler oder unter Stalin wohl auch gut zurecht gekommen. Vielleicht wäre Merkel in der DDR auch schnell „Kandidatin fürs ZK“ geworden. Wie heißt es so schön: Dreck schwimmt immer oben.

  21. Die richtige Haltung zählt,und da es dabei um den Kampf gegen Rrächtzz geht,sind alle Mittel erlaubt.Es geht um die gute Sache.
    Auch wenn die Antifanten manchmal ein wenig herzhaft zupacken.Das tut die Bollizei bei den entsprechenden Leuten auch,das ist schon in Ordnung,die haben das nicht anders verdient.
    Wo gehobelt wird,da fallen Späne.
    (Wer aus Frustration entstandene Ironie findet,kann sie behalten.)

  22. Kontakte von Behörden und Verwaltung zur Antifa sind nicht neu. In Köln besuchte ja die Oberbürgermeisterin sogar das sogenannte Autonome Zentrum, Brutstätte der Linksextremisten. Sie werden mit staatlichen Mitteln alimentiert, somit kann man sich darauf verlassen, daß sie bei entsprechender Gelegenheit – wie hier im vorliegenden Fall – demokratische Vorgänge bekämpfen. Als eine Art Kettenhunde, die man bei Bedarf nicht erst loslassen muß, sondern die von selbst wissen, wann ihr Einsatz gefragt ist.

  23. OT – Wahlen Niederlande

    Rekordteilnahme 83%

    https://www.nu.nl/tweede-kamerverkiezingen-2021/6122297/bekijk-hier-de-uitslagen.html

    150 Sitze, keine Hürde, deswegen jetzt 17 (!) Parteien in Parlament:

    1. VVD rechtsliberal – 36 (+3)
    2. D66 linksliberal – 24 (+8)
    3. PVV populistisch – 17 (-3)
    4. CDA (NL-CDU) – 15 (-4)

    Jetzt 3 populistische Parteien mit 17+8+4 = 29 Sitze oder 19.3% (7 Sitze Zugewinn). Bauder-FvD, hard-rechts und offen anti-Nuremberg, geht von 2 nach 8 trotz „Natzi-Skandalen“:

    https://www.lc.nl/binnenland/Baudet-noemt-tribunaal-tegen-nazis-illegitiem-partijen-woedend-26534506.html

    „Baudet nennt Nurembergtribunal illegitim“

    Große Verlierer: alle linke Parteien, auch die Grünen, weil die Mainstreamparteien ja sowieso grün sind.
    NL-SPD: 6%
    NL-Gruenen: 9%
    NL-Linke: 9%

    Neu ist die Paneuropapartei Volt (3)

    Holland-2021: ein grosser FDP mit ein wachsender rechten Rand und verschwindende Linke.

    Gewinnende Themen in 2021, in dieser Reihenfolge:

    – Klima
    – Energiewende
    – Europa
    – Freiheit (bürgerlich und unternehmerisch)
    – Niederländische Identität

  24. Die AfD sollte endlich eine eigene Rechtsabteilung aufbauen, Rechtsanwälte haben die genug in den eigenen Reihen und solche Sachen an die Öffentlichkeit bringen und natürlich strafrechtlich verfolgen.
    Wehr sich die AfD nicht endlich wirksam gegen solche linken Machenschaften dann wird sie untergehen aber nicht weil die Linken so sind wie sie sind nälich linkisch sondern an ihrem fehlenden eigenen Mut zur Courage und den unbedingten Willen für Gerechtigkeit zu sorgen.
    Das Jammern der AfD muß ein Ende haben, klagt nicht sondern kämpft endlich für euer Recht und hört endlich auf euch den anderen vor allen den Medien anzupreisen dann bekommt ihr auch wieder mehr Stimmen bei den Wahlen wenn der Bürger und Wähler merkt das ihr den Willen habt euch zu wehren und für die Gerechtigkeit streiten werden immer und überall wo diese in Frage gestellt wird.
    Sucht die Fehler nicht immer bei anderen sondern fangt endlich an sie da zu suchen wo sie wirklich sind nämlich bei euch selber und eurem angepassten Verhalten gegenüber den etablierten Parteien und den Medien.
    Wer sein Recht nicht einfordert oder bereit ist dafür zu streiten der wird es verlieren so einfach ist das und so war es auch immer.
    Was aus der AfD wird liegt ganz alleine an euch selber was ihr aus ihr macht versteht das endlich, so schwer zu verstehen ist da im Grunde nicht.
    Sucht die AfD den Erfolg sollte sie ihre Strategie schnellstens ändern wie empfohlen ansonsten dümpelt die AfD so weiter vor sich hin und wird vom Wähler und Bürger nicht mehr als Alternative angesehen und die Wähler werden euch in Scharen davonlaufen so wie bei den letzten beiden Landtagswahlen, wo die AfD gut 30% ihrer Wähler verloren hat. Wer mag daran wohl ein Interesse haben, diese Frage beantwortet ihr euch bitte selber.

    Viel Erfolg beim Nachdenken und Umsetzen!

  25. Ich frage mich ja auch immer, wo die Antifa auch hier immer über die Tagungsorte Bescheid weiß. Mitglieder jedenfalls werden in der Ankündigung angehalten mit niemand über den Tagungsort zu sprechen. Trotzdem ist die Antifa immer informiert. Ich habe nie daran gedacht, dass die von den Behörden informiert sein könnten.
    Aber wie gesagt, es ist nebensächlich. Man muß aufrecht gehen, aber ein langes Leben wird man dann eben nicht mehr habne.

  26. INGRES 18. März 2021 at 09:37

    Unsereiner ist ja nicht so geschützt wie Bystron. Also es ist vorbei.

  27. Er kritisiert die „einseitige Fokussierung der Münchner Bezirksausschüsse auf den rechts-motivierten Extremismus“

    ——————————-
    Genau, man kann diesen kritisieren.

  28. Eine junge Krankenschwester die in der Notaufnahme des Universitätsklinikum Marburg – Gießen arbeitet schrieb im Facebook Kommentarbereich der Oberhessischen Presse sinngemäß folgendes: Man habe bei der Einlieferung eines Patienten immer genügend Zeit um zu checken (im www) wenn man denn da vor sich hat.

  29. „Hier sitzen auch die „Rechtsextremismusbeauftragten“, die redlich darum bemüht sind, alles, was von der AfD kommt, als irgendwie rechtsextrem zu diffamieren.“

    Warum fragt eigentlich niemand der AfD, was „Rechdtsextremismus“ genau sein soll? Das müsste normalerweise ständig geschehen, sobald jemand diesen Begriff verwendet. Da es bislang auch niemand vermochte, „rechtsextrem“ schlüssig nachvollziehbar zu definieren, wissen die eifrigen Benutzer des Begriffs auch nicht, worüber sie sprechen. Warum führt die AfD deren Unwissen nicht vor?

  30. UAW244 18. März 2021 at 08:44

    „Meuthen hin oder her, aber nur sehr wenige, vielleicht noch Brandner oder Curio, hätten dieses Tribunal so gut verteidigt wie es Meuthen gestern tat.“

    Bei diesen Tribunalen ist nicht Verteidigung, sondern Angriff die erste Wahl. Das geht recht einfach mit Fragen stellen. Die Gegner machen es auch nicht anders.

  31. Der boese Wolf
    18. März 2021 at 10:17

    „Bei diesen Tribunalen ist nicht Verteidigung, sondern Angriff die erste Wahl. Das geht recht einfach mit Fragen stellen. Die Gegner machen es auch nicht anders“.

    Fragen stellen ist die einfachste und die wirksamste Waffe. Es gibt so viele Fragen, die man einfach nicht mit Ja oder Nein beantworten kann. Der absolute Klassiker:

    „Wann haben Sie aufgehört, Ihre Frau zu schlagen?“

  32. Was ist mit dem staatlichen Unterdrückungsmechanismus der bayrischen CSU in Bayern ? Werden doch ab sofort die Querdenker von dem bayrischen Verfassungsschutz überwacht und kriminalisiert .
    Das muss man sich erst einmal vorstellen , die CSU – Kriminellen beauftragen den VS , die Querdenker zu überwachen und mit Strafe zu drohen , wenn Sie „ Staatsorgane und deren Vertreter „ auch verbal angreifen . Das ist so , als wenn die Mafia selbst die Staatsorgane beauftragt um Ihr kriminelles Handeln besser decken zu können . An vorderster Front natürlich Seehofer und so lief es auch mit dem Bundesverfassungsschutz gegen die AfD ; auch hier hat er sich gegen alle demokratischen Regeln , dass veranlasst . Sein Ziel hat er damit erreicht , die AfD maximal zu schaden .

  33. MEUTHEN und ÖZDEMIR gestern bei LANZ

    Das Thema gewalttätige Wahlkampfbehinderung
    wurde gestern von Herrn Meuthen bei Lanz in aller Deutlichkeit zur Sprache gebracht, wie ein AFD Mann an seinem Stand von ANTIFA-Leuten krankenhausreif geschlagen wurde.

    Herr Meuthen forderte den unermüdlichen Verbal-Angreifer Özdemir daraufhin auf, sich von der ANTIFA hier und heute und öffentlich zu distanzieren. Özdemir hockte leider stumm da, und sagte kein Wort mehr!
    Der Quengler Özdemir, der zuvor auch noch die Nazikeule schwang, allen AFD Mitgliedern Rassismus wie Antisemitismus unterstellte, wurde auch bei diesem Versuch von Herrn Meuthen in seine Schranken gewiesen, der ihn aufforderte, sich besser erst einmal von der Hamas und seinen Claqueuren zu distanzieren, dann hätte er einen Haufen zu tun.

    Herr Meuthen schaffte es trotz aller infamen Attacken, den aggressiven Dauerangreifer Özdemir schließlich ruhig zu stellen.

    In dieser Runde, in der Herr Meuthen von keinem geschont wurde, versuchte er die AFD als bürgerliche Partei zu rechtfertigen, versicherte deren rassistische Elemente umgehend auszuheben.
    Herr Höcke wurde sozusagen als kleiner ungefährlicher Baustein von Thüringen in seinem Landkreis mehr oder weniger geduldet.

    Wenn Herr Meuthen in diesem Kurs weiter fährt, dann kann aus der AFD früher oder später noch etwas werden. Wenn man aber Herrn Meuthen aus der AFD herausekelt, dann verschwindet die AFD in der Versenkung. Die AFD kann ihre Akzeptanz in der breiten Masse fortan nur noch mit sorgfältig ausgewählten Themen finden. Das Laute, Rebellische muss durch Salonfähigkeit ersetzt werden, um weiter bestehen zu können. Die AFD befindet sich im Moment in der Umwandlung, die Spreu trennt sich vom Weizen, die Intelligenz von der Keulen schwingenden ohnmächtigen Wut.

  34. Kein untypisches Verhalten der Behörden, egal welcher und nicht nur gegenüber der AfD. Ein Filz aus Verwandten, Bekannten, Seilschaften und Klüngeln.

  35. jeanette 18. März 2021 at 10:59
    Werde mir die Sendung bei Gelegenheit anschauen. Wenn das stimmt, was Sie über die Gegenwehr von Meuthen schreiben, dann ist es gut. AfD-Politiker müssen ihre Partei verteidigen und positiv darstellen.
    In Kalkar hat Meuthen großen Mist gebaut. Er hat seine eigene Partei schlecht gemacht und das geht gar nicht. Jeder Händler lobt seine Ware. Hoffen wir, dass er diesen Kurs weiterfährt, auch was den unseriösen Verfassungsschutz angeht.
    Die AfD ist eine bürgerliche Partei, jeglicher Vergleich mit Nahtis ist eine große Diffamierung. Hier muss die AfD noch viel vehementer zurückschlagen.
    Herr Höcke ist genauso wichtig, wie ein Herr Meuthen. Jeder Flügel hat nämlich seine Anhänger. Es gibt eben auch Bürger, welche auf das Laute, Rebellische stehen, genauso wie andere eher für eine ruhigere Art zu gewinnen sind. Beides hat seine Berechtigung.

  36. @Peter Pan 18. März 2021 at 11:40

    Es ändert sich nichts. Ohne Vitamin B bekommt man nicht an gute Posten. Wie in der DDR geht es nur um Beziehungen.

  37. München hat seit vielen Jahren einen SPD-OB. Auf dem Land ist die CSU wieder stärker. Dabei ähneln sich beide Parteien. Die CSU ist eine grüne Partei geworden. Konservativ war die noch bei FJS.

  38. Bei den Stichworten …

    München … SPD … „Rechtsextremismusbeauftragten“ …

    … sollte immer auch das schändliche Treiben um die Gaststätte „Casa Mia“ und die zwei SPD-Blockwarte Ernst Dill RA & Notar und Markus Lutz nicht unerwähnt bleiben:

    SPD Sendling in braunen Stiefeln unterwegs.

    Freitag, 04.08.2017,

    Anfang Oktober 2015 hat der Wirt des „Casa Mia“, Giovanni Costa, eine Reservierung für Montag abends halb zehn, für 10 bis 20 Leute erhalten. Die selben Gäste kamen anschließend immer wieder, tranken Bier und aßen Pizza – immer montags.

    Bis Ernst Dill (SPD), Beauftragter gegen Rechtsextremismus vom Sendlinger Bezirksausschuss, im Januar 2016 forderte, die Gäste nicht mehr zu bedienen. Grund dafür sei, dass es sich bei ihnen um Pegida-Mitglieder handelte, die nach ihrer Kundgebung in das Restaurant einkehrten. Costa erteilte den Gästen jedoch kein Hausverbot, da es keine politischen Treffen waren, wie er FOCUS Online erklärt. Darum beendeten auch Polizei und Zivilbeamte, die gelegentlich gerufen wurden, die Treffen nicht.
    Hassparolen und beschmierte Hauswände

    Giovanni Costa wirft Dill nun vor, das „Casa Mia“ absichtlich geschädigt zu haben. Laut Costa forderte er Gäste vor dem Lokal dazu auf, es zu boykottieren und drohte dem Wirt mit dem Gesundheitsamt. Später wurde das Lokal auch mit Sprüchen beschmiert: „Nazis verpisst euch“ und „Nationalsozialismus raus aus den Köpfen“ wurden an die Wand gesprüht.

    Kaum war der Schaden beseitigt, wurden die Fenster mit Aufklebern beschmutzt. Auch darauf waren wütende Tiraden zu lesen. Das „Casa Mia“ war daraufhin immer schlechter besucht. Da die Gäste ausblieben und immer mehr Stammtische absagten, geriet Costa in Pachtrückstand.
    Schließung des „Casa Mia“ steht kurz bevor

    Am Freitag schließt das italienische Restaurant, der Pachtvertrag Costas wurde nämlich nicht verlängert. Nach 14 Jahren kündigte die Brauerei Anheuser-Busch InBev, die das Lokal mit Bier belieferte, den Kontrakt. Die Entscheidung sei rein wirtschaftlich motiviert und habe keinen politischen Hintergrund, erklärte der Brauerei-Sprecher Oliver Bartelt gegenüber der „Bild“.

    Costa hält dagegen: Die Pachtrückstände seien der Verdienst der Schmutzkampagne, die man gegen ihn gefahren habe. Deshalb sei es natürlich auch eine politische Entscheidung, wie er FOCUS Online sagt.
    Stammgäste kämpfen um Erhalt des Restaurants

    Viele Stammgäste setzen sich nun für den Erhalt des „Casa Mia“ ein, sammeln Unterschriften und appellierten an den Bezirksausschuss und die Brauerei. Ob sie das Restaurant noch retten können, wissen sie nicht.

    https://www.focus.de/regional/muenchen/casa-mia-in-muenchen-vor-dem-aus-pegida-anhaenger-liebten-seine-spaghetti-das-wurde-einem-gastwirt-zum-verhaengnis_id_7427708.html

    SPD vertrieb Casa Mia aus buntem Sendling

    BILD ist den Vorwürfen des Casa-Mia-Wirtes Giovanni Costa im einzelnen nachgegangen und hat die SPD-Blockwarte Ernst Dill und Markus Lutz damit konfrontiert. Sie haben insoweit gute journalistische Arbeit geleistet. Es zeigt sich, dass die SPD eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Drangsalierung des Wirtes ergriff, und dass der von der SPD-Stadtgesellschaft und ihrer „Fachstelle für Demokratie“ in den Dienst genommene Brauereikonzern AB InBev die erste Gelegenheit zur Kündigung nützte, die sich daraus ergab.

    https://bayernistfrei.com/2017/08/02/spd-kampagne/

  39. Ich glaube nicht, dass der Tippfehler Absicht war. Aber es ist eine gute Idee für alle möglichen Situationen. Auf diese Weise, aber auch über gezielt platzierte belanglose Falschinfos lassen sich auch U-Boote entlarven.

  40. jeanette 18. März 2021 at 10:59

    „versuchte er die AFD als bürgerliche Partei zu rechtfertigen, versicherte deren rassistische Elemente umgehend auszuheben.“

    Das ist schon wieder peinliche Stöckchenspringerei. Auf solche Unterstellungen reagiert man mit Fragen: „Wie definieren Sie Rassismus? Was genau führt Sie zu der Unterstellung, in der AfD gäbe es Rassismus?“ Usw, usw. Für etwas Selbstverständliches braucht man sich auch nicht langatmig zu rechtfertigen. Langatmige Rechfertigungen scheinen überhaupt Meuthens Steckenpferd zu sein.

    „Herr Höcke wurde sozusagen als kleiner ungefährlicher Baustein von Thüringen in seinem Landkreis mehr oder weniger geduldet.“

    Ungeheuerlich! Das ist schon wieder Spaltung und Distanzeritis. Ich hoffen, Höcke reagiert darauf. Wie kann man jemand in der AfD dulden, der mit einer der größten kriminellen Vereinigungen aller Zeiten auf Schmusekurs geht?

    „Das Laute, Rebellische muss durch Salonfähigkeit ersetzt werden, um weiter bestehen zu können.“

    Die Zeit der Leisetreterei ist längst abgelaufen. Wohin Leisetreterei führt, sieht man an den letzten Wahlergebnissen. Es fehlen hingegen weiter deutliche, klare und auch laute Statements zum größten Betrug aller Zeiten mit Potenzial zum Volkermord neben strafrechtlichen und grundgesetzwidrigen Verstößen. Stattdessen trägt Gauland gehorsam Sabberlatz in der ersten Sitzreihe des BT und Brandner thematisiert allenfalls Randbereiche. SO wird das nichts. Zu Salonfähigkeit gehören u.a. klarer Verstand und aufrechter Charakter.

    Nicht nur ich werde zur BT „Sonstige“ wählen, sollte sich bis dahin nichts grundlegend geändert haben.

  41. Ernst Dill kann von den Listen gelöscht werden – er ist verblichen und sozusagen zu Ende gelöst

  42. ghazawat 18. März 2021 at 10:34

    „Fragen stellen ist die einfachste und die wirksamste Waffe. Es gibt so viele Fragen, die man einfach nicht mit Ja oder Nein beantworten kann. Der absolute Klassiker:

    „Wann haben Sie aufgehört, Ihre Frau zu schlagen?“ „

    Das ist so eine typische Suggestivfrage, wie sie von Linken immer gerne benutzt wird. In einer Frage eine Unterstellung verpacken. Meuthen hätte sich rechtfertigt und versichert, seine Frau/en gar nicht zu schlagen, anstatt zu fragen, wie er/sie auf die unverschämte Unterstellung kommt.

    Ich frage u.a. hier im Blog immer wieder, was unter „rechts“ und „rechtsextrem“ genau zu verstehen ist und habe noch NIE eine schlüssig nachvollziehbare Antwort bekommen. Auch anderswo nicht. Ergo: Man weiß es nicht. Mit diesem Unwissen und dieser Sprachlosigkeit KÖNNTE man Linke hervorragend vorführen. Man muss es aber auch wollen.

  43. https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-17-maerz-2021-100.html
    Özdemir nimmt Meuthen in die Mangel
    Und so musste der AfD-Mann sich viel Kritik stellen – schon wenige Minuten nach Beginn des ZDF-Talks. Besonders hervor tat sich dabei Cem Özdemir. Der Grünen-Politiker prangerte an, dass beim vergangenen Querdenker-Protest in Dresden auch AfD-Vertreter anwesend waren. „Das ist eine Ungeheuerlichkeit, dass Leute, die in den Impfzentren arbeiten, beschützt werden müssen“, warf Özdemir Meuthen vor.

  44. erich-m 18. März 2021 at 07:57

    Sehr geehrter Herr erich-m,

    München war einmal zusammen mit Mainz meine Lieblingsstadt in Deutschland.

    München atmete die Luft der Freiheit insbesondere kurz vor den Olympischen Spielen 1972.

    Dieses Niveau blieb bis vielleicht 1986 erhalten. Dann begann ein schleichender Abstieg, verursacht durch die vielen reichen aber geistlosen „Neumünchener“, die Schwabing tatsächlich mit einer geistig-kulturellen Hochburg verwechselten und dem neuesten Ökotrends aus Kalifornien hinterhereiferten. Genau wie in Kalifornien liebten sie BMW und Luxus, gaben sich links und begannen ab etwa 1998 das Klima zu retten. Und genau wie in Kalifornien hat sich der geistig-moralische aber auch der materielle Verfall Münchens seit etwa dem Jahr 2000 beschleunigt.

    München und seine grünen Einwohner halten sich für die geistig-kulturelle Elite, was vielleicht bis 1986 tatsächlich teilweise zutraf. Seither hat das reine Öko- und Buntgeschwurbel jede wirkliche geistige Weiterentwicklung in ihr Gegenteil verkehrt. Diese schleichende Verblödung hat auch bei den Firmen, die in München ansässig sind, Einzug gehalten.
    Erst ein massiver Stellenabbau bedingt durch Gesetze und Verordnungen nach dem Grünenwahlsieg 2021, der vermutlich ab dem Jahr 2023 auch München erreicht, wird den noch nicht völlig Verblödeten den Ernst der Lage vor Augen führen. Steuerausfälle werden die Schutzgeldzahlungen an „Flüchtlinge“ (eine ehrliche Bezeichnung der Stillhalteprämien an kriminelle Zuwanderer) erschweren und es wird auch in München noch viel bunter werden als sich die Wohlstands-Klima-Kinder in ihrer gymnasial eingeschränkten Sichtweise jemals vorstellen konnten. Langdauernde (nachhaltige?) Stromausfälle werden ein Übriges tun.
    Und dann – ab vielleicht 2030 – schau ma moi.

    Dummerweise wird der Niedergang Münchens Bayern mitreißen, genauso wie der Aufstieg Münchens den Aufstieg Bayerns bedeutete.

    Schade.

    Beste Grüße
    GetGoingII

  45. Das das KVR einen direkten Draht zur Antifa hat kann ich nur bestätigen. Ich hatte mal eine stille Kundgebung angemeldet. Und wer kam ? All die Antifa Fotografen wie Bezler (
    Robert Andreasch) & Co. unter den Gegendemonstranten.

  46. Der boese Wolf 18. März 2021 at 13:08

    jeanette 18. März 2021 at 10:59

    „versuchte er die AFD als bürgerliche Partei zu rechtfertigen, versicherte deren rassistische Elemente umgehend auszuheben.“

    Das ist schon wieder peinliche Stöckchenspringerei. Auf solche Unterstellungen reagiert man mit Fragen: „Wie definieren Sie Rassismus? Was genau führt Sie zu der Unterstellung, in der AfD gäbe es Rassismus?“
    ———————————–

    Das musste er erst gar nicht erst fragen, denn das hatte Lanz schon als Film parat und
    ausgestrahlt, u. a kleinere Ausschnitte von dem Kyffhäuser Treffen oder wie das heißt, hatten den normalen TV Zuschauer schon aus dem Sessel gerissen.
    Das geht nicht.

  47. jeanette 18. März 2021 at 17:17
    Warum gehen AfD-Politiker immer wieder auf den gleichen Blödsinn ein? Die Sache mit Kalbitz hat schon so einen langen Bart genauso wie der Extremismusvorwurf. AfD-Politiker müssten einfach kontern, dass es bei ihrer Partei keinen Rechtsextremismus gibt und dazu schon alles gesagt wurde.

  48. Eurabier 18. März 2021 at 08:55; Ist schon traurig, dass so ein kleines Nüsslein bereits die Spitze des Eisbergs darstellt, ist der so mickrig, dass man dafür keine Nuss mehr nehmen konnte.

  49. Die Sozialfaschisten (SPD) mit AntiFa gegen die Opposition?
    Wo bleibt der Verfassungsschutz

  50. Markus Lanz bot wieder eine Lehrstunde. Die AfD sollte es mal mit einer anderen Taktik versuchen, egal wer antritt.
    Meuthen wurde von zwei Grünen in die Zange genommen, die links und rechts von ihm saßen (Özdemir und eine taz-Journalistin), also politische Feinde der AfD. Der Moderator Lanz agierte wie immer voreingenommen, hatte sorgfältig vorbereitete Filmausschnitte, Fotos und Graphiken in petto. Im Bundestag und auf Veranstaltungen von AfD-Leuten aufgenommene kräftige Zitate, immer nur wenige aus dem Zusammenhang gerissene Fetzen, waren kumulativ angelegt, um die Wirkung zu verstärken. Die Technik ist standardisiert und in so gut wie jeder Talkshow mit AfD-Beteiligung nachzuweisen.
    Ein Vertreter der AfD, der zu einem solchen AfD-Schlachtfest eingeladen ist, sollte das Verfahren mal entlarven, indem er es ablaufen lässt, ohne zunächst etwas zu sagen. Er soll den Moderator mal dessen vorbereitete Tricks abspulen lassen. Wenn Lanz und die anderen ihre Giftpfeile verschossen haben, soll der AfD-Mensch die dahinter steckende Taktik offenlegen. Das dürfte auf viele Zuschauer überzeugend wirken. Voraussetzung ist aber, die anderen erst mal ihr Pulver verschießen und Löcher in die Luft hauen zu lassen.

  51. Um Lanz in Verlegenheit zu bringen, hätte Meuthen nur sagen müssen: „Herr Lanz, wo bleibt der nächste Einspieler?“
    Man muss den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen. Es gibt einen Wendepunkt in der Mediengeschichte, der nur wenigen bewusst sein dürfte. Das war der Sieg von Gloria TV gegen Spiegel TV vor einigen Jahren in der Schweiz. Ein Kamerateam von Spiegel TV war in die Schweiz gefahren, um die Macher der konservativen, ultrakatholischen Seite Gloria TV zu stellen. Wie üblich sollten die Gloria-Leute mit der Kamera und provokanten Fragen überfallen werden. Zur Überraschung der Spiegel-Leute wurden sie aber von Gloria TV selbst mit mehreren Kameras aus allen Lagen gefilmt, mit aggressiven Fragen überfallen und kamen nicht zum Zuge. Wie geprügelte Hunde schlichen die Spiegel-Leute weg und flüchteten mit dem Pkw. Ihr schmählicher Rückzug wurde von Gloria TV unter großer Resonanz zum Hohn im Netz veröffentlicht.
    Das war eine Wende. Heute muss selbst Dunja Hayali, mit einem Kamerateam auf der Berliner Großdemo unterwegs, vor dem (gewaltfreien) Kamerateam der NPD Reißaus nehmen.

  52. diodorus 18. März 2021 at 21:10
    Genau, die AfD-Leute müssen eine andere Strategier fahren statt der ständigen Rechtfertigungsversuche.
    Die AfD braucht sich nicht zu rechtfertigen, weil es bei ihr keine Rechtsextremisten gibt.

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