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„Anonymous“ erbeutet „Querdenker“-Adressen

Von MANFRED ROUHS | Die Hackergruppe „Anonymous“ hat mehr als 10.000 Mitgliederadressen der Partei „dieBasis“ erbeutet und davon Auszüge veröffentlicht. Das meldet „t-online“. [1] Der Zugriff erfolgte dem Bericht zufolge über die Internetseite der neugegründeten Partei, die erstmals in Baden-Württemberg zur Landtagswahl angetreten war und dabei knapp die Ein-Prozent-Hürde für die Teilnahme an der staatlichen Parteienfinanzierung verfehlt hatte. Unklar ist allerdings, ob es sich bei den erbeuteten Daten tatsächlich um die Mitgliederdatei der Partei handelt.

Die Partei „dieBasis“ erklärt dazu:

„Gestern Abend wurde auf die Basisdemokratische Partei Deutschlands ein Hackerangriff verübt. Dabei wurde auf den Datenbestand der Bundespartei zugegriffen. Dies stellt einen Angriff auf eine demokratisch legitimierte Partei, die bereits an einer Landtagswahl teilgenommen hat, dar und damit einen Angriff auf unsere Demokratie.

Wer sich unbefugt Zugang zu fremden Daten verschafft, begeht eine strafbare Handlung, die mit Haft- oder Geldstrafe bewehrt ist. Der Bundesvorstand der Basis nimmt den Vorfall sehr ernst, es wurde bereits Strafanzeige gestellt und der Staatsschutz ermittelt. Die Weitergabe von widerrechtlich erlangten Daten wird ebenfalls strafrechtlich verfolgt.

Alle betroffenen Mitglieder wurden umgehend informiert und werden weiterhin transparent über die weiteren Entwicklungen unterrichtet. Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern, die mit hohem Einsatz bis spät in die Nacht den Bundevorstand bei der Bewältigung dieses Vorfalls unterstützt haben.“

Dieselben Akteure bei den Massenmedien, die sich jetzt mehr oder weniger offen schadenfroh zu dem erfolgreichen Hackerangriff auf „dieBasis“ äußern und für deren Erfolg Mängel in der Datensicherheit bei der Partei verantwortlich machen, zeigten sich Ende März noch entsetzt, als an mehrere Abgeordnete des Bundestages unter deren eMail-Adressen auf dem Server des Parlaments Pishing-eMails übersandt worden waren, hinter denen sie den russischen Geheimdienst vermuteten. Und der Generalbundesanwalt erwirkte im Jahr 2020 einen Haftbefehl gegen einen mutmaßlichen russischen Hacker, der solche Angriffe durchgeführt haben soll.

Wir dürfen gespannt sein, ob auch in diesem Fall Täter ermittelt werden und irgendjemand verhaftet werden wird …


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [3] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [4] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und stellt politische Aufkleber [6] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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CSU-Straubingers Masken-Schauspiel im Bundestag

geschrieben von libero3.1 am in Video | 8 Kommentare

Der CSU-Abgeordnete Max Straubinger aus Dingolfing-Landau hielt am vergangenen Freitag gleich zwei Bundestagsreden in kurzen Abständen. Was nicht jedem Beobachter gleich bewusst wurde, fällt erst beim direkten Vergleich der beiden Reden auf.

Während Straubinger nach der Rede zur „Gesetzlichen Rentenversicherung“ ganz ohne Maske zum Platz zurückkehrte, was eigentlich nicht gestattet ist und bei einem AfD-ler sofort vom unparteiischen Bundestagspräsidium moniert worden wäre, hatte der Niederbayer gleich anschließend beim Thema „Bewältigung der Corona-Krise“ sogar während der ganzen Rede seine Maske auf, obwohl dies vom Bundestag nicht vorgeschrieben ist.

Ob dies eine bewusste Inszenierung oder schlichtweg der Vergessenheit des 66-Jährigen geschuldet war, werden wir wohl nie erfahren. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka (43), wie Straubinger aus dem Wahlkreis Rottal-Inn, hat da allerdings eine klare Meinung zu…

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Kobold-Alarm: Grüne machen (Baer)Bock zum Gärtner!

geschrieben von libero3.1 am in Grüne,Gutmenschen | 167 Kommentare

Von LEIF-ERIK HOLM | Annalena Baerbock soll nun also Kanzlerkandidatin der Grünen werden. Bekannt geworden ist die selbsternannte „Umweltexpertin“ vor allem dadurch, dass sie überzeugt ist, dass (der eine oder andere) „Kobold“ in Elektroautos verbaut wird und Energie „im Netz“ speicherbar ist…

Man darf sich allerdings nicht täuschen lassen. Hinter der fröhlich-unbeleckten Fassade lauern bei den Grünen knallharte Ideologen, die nicht weniger wollen als die totale Umformung der Gesellschaft.

Mit dem Aufstieg der Grünen hält eine Verbots- und Indoktrinierungsideologie in Deutschland Einzug, die die Gesellschaft spaltet und jeden an den Pranger stellt, der noch normal ist. Wer Fleisch isst, wird zum „Klimakiller“, wer noch Diesel fährt, zum „Umweltzerstörer“, Flugreisen sollen am besten nur noch der gutbetuchten Grünen-Klientel vorbehalten bleiben…

Und weil die grüne Verbotspartei ihre Ziele nur mit Druck erreichen kann, versucht sie, mit der großen Keule der politischen Korrektheit all das zu ersticken, wofür wir 1989 auf die Straße gegangen sind.

Übrigens: wer ernsthaft glaubt, ausgerechnet die Laschet/Söder-Union sei noch ein Bollwerk gegen die grüne Umerziehung, der täuscht sich. Kaum eine andere Partei hat den Grünen schon in den vergangenen Jahren so viele Zugeständnisse gemacht wie die Union. Zum Dank haben die Grünen als Oppositionspartei praktisch aufgehört zu existieren und machen sich ganz freiwillig zum verlängerten Arm der Merkel-Regierung. Es hilft nur eines: AfD wählen und Schwarz-Grün verhindern!


(Im Original erschienen auf dem Telegram-Kanal von Leif-Erik Holm [7])

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Maßstab Inzidenzwerte: Medizinische und politische Willkür

geschrieben von libero3.1 am in Alternative für Deutschland (AfD) | 79 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn es in dieser Woche, voraussichtlich am Mittwoch, im Deutschen Bundestag zur Abstimmung über weitere einschneidende Beschränkungen von Grundrechten kommt, dann spielt in dem vorgelegten Gesetzestext der sogenannte Inzidenzwert eine entscheidende Rolle. Über dessen medizinische und gesundheitspolitische Fragwürdigkeit und Manipulierbarkeit ist erschöpfend geschrieben und diskutiert worden. Dass auf Grundlage von bestimmten Inzidenzwerten politische Entscheidungen von größter öffentlicher, ökonomischer, gesellschaftlicher und individualexistenzieller Bedeutung getroffen werden, ist weit mehr als nur unsinnig, sondern ein unentschuldbares politisches Vergehen am deutschen Volk.

Denn wenn Politiker so weit- und folgenreiche Entscheidungen zu beschließen haben wie in der jetzigen Situation, dann müssen sie dabei sehr viele wichtige Kriterien beachten. Inzidenzwerte, ungeachtet ihrer Fragwürdigkeit, mögen dazu gehören, sind aber bei einer keineswegs massenhaft gefährlichen, geschweige denn massenhaft tödlichen Gesundheitsbedrohung nur ein Faktor. Es ist gerade die Aufgabe verantwortungsvoller Politik, auch in einer krisenhaften Situation die Wahrung des Allgemeinwohls zum Ziel aller Entscheidungen zu haben.

In einer so hochkomplexen Gesellschaft wie unserer kann die Bestimmung des Allgemeinwohls nur nach Prüfung vieler, teilweise durchaus widersprüchlicher Faktoren und absehbarer Folgewirkungen erfolgen. Die hervorragende Rede der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel [8] am letzten Freitag im Bundestag hat die wichtigsten derjenigen Problemfelder genannt, die in jede Entscheidungsfindung mit einbezogen werden müssen. Denn auch die Interessen der überwältigenden Mehrheit der nicht an dem Virus erkrankten, der nicht oder nur schwach gefährdeten Menschen dürfen nicht ignoriert werden.

Es gibt nicht die „Wissenschaft“ als letzte Instanz

Wer sich diese anstrengende Mühsal der Gemeinwohlbestimmung ersparen will, ist als Handelnder in der Politik mit nationalen Konsequenzen fehl am Platze. Und wer diese Mühsal scheut, weil er damit ganz andere verheimlichte parteipolitische und/oder gesellschaftspolitische Ziele verfolgt, ist nichts als ein Verbrecher, der Hochverrat am eigenen Volk begeht. Niemals hätte sich deshalb die verantwortliche Politik allein von Virologen und ähnlichen Spezialisten oder gar obskuren Konjunkturrittern wie einem Karl Lauterbach abhängig machen lassen dürfen. Diese Abhängigkeit ist Ergebnis politischer Faulheit, Mutlosigkeit und Verantwortungsscheu.

Die jüngsten polemischen Ausfälle von Christian Drosten gegen Kollegen [9] mit anderen Auffassungen zur Virusgefahr haben deutlich gemacht, dass es keineswegs die oft beschworene „Wissenschaft“ als überparteiliche, objektiv richtige Instanz gibt, sondern in der Medizin und auch in der Klimaforschung unterschiedliche Auffassungen konkurrieren, ja oft auch gegeneinander kämpfen. Die faktische Ausgrenzung und Aussperrung fundierter kritischer Stimmen aus dem politischen und medialen Diskurs über die Virusgefahr ist zutiefst wissenschaftsfeindlich. Dahinter steht ein politisches Kalkül, das bestimmte wissenschaftliche Erkenntnisse und Vermutungen instrumentalisiert. Es bedarf keiner „Querdenker“, um deshalb misstrauisch zu sein: Es bedarf nur des eigenen kritischen Verstands.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [10] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [11] erreichbar.

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Präventives Gurgeln – Der Todfeind der Impfstrategie von Big Pharma

geschrieben von Cassandra am in Allgemein,Corona | 145 Kommentare

Von DER ANALYST | Obwohl wir seit einem Jahr von den Systemmedien 24 Stunden am Tag mit dem Thema „Corona“ und den Infektionsschutzmaßnahmen gehirngewaschen werden, hört und liest man kaum etwas über das Thema „präventives Gurgeln“.

Bekanntermaßen verläuft eine Infektion mit Corona-Viren in den weitaus meisten Fällen entweder symptomlos oder mit nur leichten Beschwerden. Zunächst finden sich die Viren nur im Mund- und Rachenraum. Abhängig von der Immunlage kann es dann zur weiteren Ausbreitung kommen.

Aufregung über Beitrag auf „Antenne Thüringen“

Am 12.04.21 veröffentlichte „Antenne Thüringen [12]“ einen Beitrag, in dem der Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin, Professor Dr. Klaus Zastrow, die Behauptung aufstellte, dass wir niemals einen Lockdown gebraucht hätten, wenn die Politik von Anfang an „präventives Gurgeln“ mit einem Schleimhaut desinfizierenden Mittel empfohlen hätte. Die Viren würden im Mund- und Rachenraum abgetötet, deshalb komme es nicht zu einer entsprechenden Viruslast, so Zastrow.

Infrage kommt hier vor allem eine Betaisodona Lösung, dabei handelt es sich um ein synthetisches Jod.

„Wenn wir die Viren jetzt schon im Mundraum abtöten, dann können Sie nichts mehr ausscheiden, dann ist Ende der Epidemie. Wir haben die Viren abgetötet, es geht um die Desinfektion der Mundhöhle. (…) ich kann dem nächsten ins Gesicht spucken und er wird nicht mehr erkranken“

(Professor Dr. Klaus Zastrow im Interview mit „Antenne Thüringen“)

Der Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin berichtete in seinem Interview mit „Antenne Thüringen“, dass die Reaktion der Politik auf seinen Vorschlag sehr verhalten war.

„Die Politik schweigt das einfach tot, Ramelow habe ich es auch geschrieben, also die wissen das alle und da fragt man sich, offenbar wollt ihr das, dass die Pandemie noch ein bisschen weitergeht“.

(Professor Dr. Klaus Zastrow im Interview mit „Antenne Thüringen“)

„Kettenbrief“ in den sozialen Netzwerken

Kurz nach der Veröffentlichung des Beitrags war in den sozialen Netzwerken folgendes zu lesen:

„In Antenne Thüringen wurde gestern Morgen ein Beispiel ausgestrahlt, das durch gurgeln mit Lysterin, Odol, 2% Kochsalzlösung mit zusetzen, das Coronavirus zu 100 % abgetötet wird. So könnte in kurzer Zeit die Pandemie zu Ende sein. Im laufe des Tages hat Antenne Thüringen dazu recherchiert und sich eine 2. und 3.Meinung eingeholt. Virologen der Humboldt Uni haben das bestätigt und das auch durch mehrere Studien, die gemacht worden nachgewiesen. Die Vereinigung der Niedergelassenen Zahnärzte in Deutschland hat das auch bestätigt, da sie das Gurgeln schon seit Beginn der Pandemie anwenden. Sie können nachweisen das sich in Zahnarztpraxen in Deutschland dadurch weder ein Patient noch ein Artz oder Mitarbeiter infiziert hat. Dieser Beitrag von Antenne Thüringen ist von der Polikik nicht gewollt und Antenne Thüringen darf Ihn nicht mehr senden. Das alles entspricht der Wahrheit, wurde gestern zwischen 7 Uhr und 8 Uhr gesendet und mit der 2. Und 3. Meinung zwischen 16 Uhr und 17 Uhr. Bitte schnellstmöglich und so viel wie möglich weiterleiten.“

Die einzig logische Erklärung für diese Zeilen ist, dass der Beitrag kurz nach seiner Veröffentlichung aus irgendwelchen Gründen nicht mehr erreichbar war. Falls das so gewesen ist, hat die Redaktion das, nachdem der Kettenbrief viral ging, wieder rückgängig gemacht [12] und in einer „Stellungnahme in eigener Sache“ festgestellt: „Niemand hat uns einen Maulkorb verpasst“. Eine weitere Erklärung für die Gründe des Verwirrspiels wurde nicht geliefert.

Studie über Mundspülungen aus der Drogerie

Im Interview mit „Antenne Thüringen“ berichtet die Biomedizinerin Toni Luise Meister von der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen des umstrittenen Beitrags zudem über eine Studie, die Mundspülungen aus der Drogerie auf ihre Fähigkeit getestet hat, Corona-Viren zu inaktivieren.

Die wichtigsten Resultate:


[13]Gerne erfüllen wir die Bitte der Betreiber des alternativen Telegram-Nachrichtenkanals D-NEWS, an dieser Stelle Werbung für sie zu machen.
D-NEWS – besuchen und abonnieren lohnt sich! Hier der Link: https://t.me/MeineDNEWS [14]


 

Warum ignorieren Politik und Medien größtenteils das Gurgeln?

Das, was über diese Maßnahme im Internet zu finden war, deutet auf eine Wirksamkeit des „präventiven Gurgelns“ hin. Deshalb ist es höchst erstaunlich, dass angesichts unserer „epidemischen Notlage von nationaler Tragweite“ nicht intensive Studien zu diesem Thema betrieben werden.

Nach dem, was wir bisher wissen, dürfte ein allgemeines „präventives Gurgeln“ mit einem geeigneten Mittel ein Schneise der Verwüstung in die Infektionskette schlagen. Wenn das so ist, würde das eine drastische Reduzierung der 7-Tage-Inzidenz, der stationären Behandlungen von COVID-Patienten und eine Entlastung der Intensivstationen und damit das mögliche Ende der Pandemie bedeuten.

Gleichzeitig wäre allerdings auch die Notwendigkeit der flächendeckenden Impfungen infrage gestellt. Und hier liegt wohl der „Hase im Pfeffer“, warum dem Thema nicht mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Big Pharma will sich sicherlich nicht die Milliardengewinne aus dem weltweiten Impfgeschäft von einer vergleichsweise spottbilligen Jodlösung kaputt machen lassen.

Wenn Sie diese Methode der Prävention anwenden möchten, konsultieren Sie am besten einen Arzt oder Apotheker und fragen nach dem richtigen Mittel und der richtigen Verdünnung.

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