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Akif Pirinçci: Der neue Jude

Von AKIF PIRINCCI | Nach vielen Jahren habe ich mir wieder einmal “Schindlers Liste” (1993 USA / Regie: Steven Spielberg) angeschaut. Sowohl über das Buch als auch über den Film ist immens viel resoniert und geschrieben worden, und es gibt wohl in der westlichen Welt kaum einen Erwachsenen, der zumindest den Film nicht gesehen hat.

Dieser wirkt immer noch beeindruckend, verstörend emotional und zeitlos. Die Zeitlosigkeit beruht auf den radikalen Deutsche-Wochenschau-Look, Schwarz-weiß-Filmmaterial, teilweise bewußt grobkörnig, hektische Handkamera ohne Steadicam-Einsatz, auf der perfekten Rekonstruktion der historischen Lokalitäten bzw. der Ausnutzung bereits vorhandener Settings und bis auf die herausragenden Figuren (sensationell: Ralph Fiennes als Amon Göth) auf ein “realitätsnahes” Casting, was sowohl die osteuropäisch wirkenden Gesichter der Juden auf der einen Seite als auch die scharfkantigen auf der der deutschen betrifft, welche tatsächlich so aus einem Leni-Riefenstahl-Streifen hätten entnommen worden sein können.

Meiner Meinung nach geht es bei “Schindlers Liste” um zweierlei. Darum, wie ein ganzes Volk wahnsinnig werden konnte, so daß es in die tiefsten Tiefen des (Un-)Menschlichen versank und sich kollektiv in ein Monster verwandelte. Zum Zweiten geht es um die Selektion von Menschen, um das Phänomen, wenn eine Menschengruppe eine andere zu Nicht-Menschen erklärt. Bedingt durch die Umstände muß selbst der Gute (Schindler) am Ende selektieren. Vor allem aber geht es in diesem Film darum, wie man Massen bis zu ihrer eigenen Entmenschlichung manipulieren kann.

Beim ersten Punkt könnte man noch meinen, daß der deutsche Charakter zu jener Zeit nun mal extrem autoritär geprägt war und der Antisemitismus schon immer auf kleiner Flamme in ganz Europa, aber auch im Osten glühte, und es hätte nur noch eines Funkens bedurft, um den Kanister mit Benzin zur Explosion zu bringen. Doch von bloßer Abneigung gegenüber Juden bis zu ihrer Brandmarkung als Ungeziefer und Ratten, als nicht menschlichen Elementen, mit denen man anstellen kann, was einem gerade durch den bestialischen Kopf geht, ist es trotzdem ein Riesenschritt.

Damit eine große Mehrheit den Untermenschen Jude gemäß der neuen Agenda verinnerlicht und zu Krankheiten verbreitenden Tieren deklariert, die totzuschlagen sind, wo man sie antrifft, bedarf es etwas mehr, als nur der Neid auf das prächtige Haus des jüdischen Arztes in der Nachbarschaft, des beinharten Karrierewettbewerbs in der Wissenschaft mit dem genialen jüdischen Geist als Gewinner und des Schielens auf das Vermögen des jüdischen Unternehmers. In “Schindlers Liste” wird zwar aufgezeigt, welch große Rolle Geld bzw. der schamlose Raub desselben an den Ohnmächtigen für jene spielt, die jetzt am Drücker sind, dennoch reicht auch das als Motiv für den Massenmord an ihnen im industriellen Maßstab nicht aus.

Nein, es braucht dafür eines über Jahre hinweg errichteten Unterbaus, eines unermüdlich und aus allen öffentlichen Kanälen verbreiteten Framings wie es im Neudeutschen heißt, also eines Prozesses einer Einbettung von Ereignissen und Themen in ein bestimmtes Deutungsraster. Dafür müssen alle mitmachen, die Politik sowieso, aber auch die Kultur und die Künste, die Wirtschaft in ihrer Selbstdarstellung, die Bildungsanstalten, die Justiz, die Medien, einfach alle.

Ist dann der Kippunkt erreicht, also eine Kulmination, die für die breite Masse trotz der völlig anders erlebten Realität als gegeben und als Wahrheit rezipiert wird, so kann man die Leute in eine Scheinrealität zwingen, ohne daß ihnen dies bewußt ist, und sie nach den Regeln dieser Pseudo-Realität tanzen lassen. Was sie dann auch freiwillig tun – bei den Deutschen damals sogar bis zum halluzinierten “Endsieg”.

Noch ein paar Tage vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten hätte die überwältigende Mehrheit der Deutschen ihre jüdischen Nachbarn, Freunde, Dienstleister und Geschäftspartner bestimmt nicht als Ungeziefer und Ratten betrachtet. Schon ein paar Jahre später hatten sie keinen Zweifel mehr daran. Sie lebten mit einem Mal in einer anderen Realität.

Dieser Tage befinden wir uns im Übergang zu einer neuen Diktatur, und wieder einmal geschieht dies keineswegs durch den gewaltsamen Einmarsch einer Armee, die an Knotenpunkten des Landes und der Städte Panzer auffahren und Oppositionelle verhaften läßt und in den Kerker einsperrt. Nein, die in alle Köpfe injizierte Scheinrealität ist inzwischen so weit gediehen, daß fast alle sich freiwillig fügen, ja, ihre Unterjochung und die Beendigung ihres normalen bzw. alten Lebens geradezu einfordern und exakt wie bei der Juden-Sache die Vernichtung des “geframten” Feindbildes verlangen.

Wenn es Corona nicht gegeben hätte, hätten es die Volksfeinde, also die gesamte Polit-Clique und die von ihr satt alimentierten unteren Chargen, darunter insbesondere die grün-links versiffte Mainstream-Presse, erfinden müssen. Denn die Abschwörungsbemühungen allen schönen Dingen des Lebens und die Überzeugungsarbeit für die Aufgabe des erwirtschafteten Wohlstands zugunsten der Dreckslüge von der Klimaerwärmung und der Verteilung des Eigenen an die allein vom Schmarotzertum lebende Nomenklatur lief doch in letzter Zeit recht zäh. Trotz Demos in der Dauerschleife irgendwelcher Jungfotzen aus reichem Hause, die zu faul waren, in die Schule zu gehen, anderseits auch wofür, wenn sie eh pro Kopf etwa zwei Mio erben werden.

Und hier wieder das Paradoxon, daß einerseits die eigene Realität so ganz anders ist, als die politisch und medial behauptete, anderseits die große Mehrheit trotzdem gewillt ist, die Scheinrealität als real zu betrachten, darüber hinaus sogar Leute, die auf diesen Widerspruch aufmerksam machen, zu “canceln”, sie sogar als Nazis einzuordnen. Ob Corona, Klima-Scheiße, Rassismus-Schwachsinn, Technologiefeindschaft, alles das Gleiche.

Nur ein Beispiel: Ich habe mir letztens ein paar Hemden von BOSS übers Internet bestellen wollen, weil die Geschäfte ja wegen der angeblichen Jahrhundert-Pest Corona geschlossen bleiben müssen, und wenn sie offen sind, man beinahe ein polizeiliches Führungszeugnis braucht, um in die Läden überhaupt rein zu dürfen. Also ging ich auf die Webseite von BOSS und schaute mir ein paar der neuen Hemden an. Dabei wird die Ware von einem Model photographisch von vorne, von hinten und von beiden Seiten präsentiert, man kann sogar heranzoomen, um Details des Stoffes zu begutachten. Dies soll dazu dienen, daß man sich eine ungefähre Vorstellung von dem Textil machen kann, ob es einem steht oder nicht.

Irgendwann habe ich es aufgegeben und mir die Hemden bei Tom Tailor bestellt. Der Grund: Fast alle BOSS-Models waren Schwarze. Natürlich waren es durch die Bank superattraktive Schwarze, sonst wären sie ja keine Models. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie das ausgesuchte Hemd bei mir, einem relativ hellhäutigen Mann wirkt.

Es geht ja hier um ein wirtschaftliches Angebot und nicht um eine Lehrstunde darüber, daß Schwarze auch ein Recht darauf hätten, 130-Euro-BOSS-Hemden zu tragen. Und die in der Regel teureren BOSS-Produkte für den Herrn werden fast nur von kaufkräftigen, reifen weißen Männern gekauft. Die Jungen und andere Ethnien haben ihre eigenen hippen Marken.

Was für einen Service also bietet hier BOSS dem Kunden an? Soll ich mir ein Hemd in gedeckter Farbe und recht konservativen Schnitts am Leib eines Schwarzen anschauen und dann in meiner Phantasie es auf den Körper eines Weißen rückübersetzen? Soll ich, nur weil ich ein Hemd kaufen möchte, vorher im Geiste einen Antirassismus-Diskurs lostreten und am Ende zu dem Ergebnis kommen, daß es völlig egal ist, wer was trägt, und daß jedes Kleidungsstück zu jedem Hauttyp und zu jedem Alter paßt?

Überhaupt scheint der gegenwärtigen Werbebranche der ursprüngliche Sinn und Zweck ihres Metiers abhanden gekommen zu sein, und man will mittels der Werbung keine Produkte mehr verkaufen, sondern Politik machen und die von der tonangebenden, totalitären Schmarotzerkaste erwünschte Irrealität in die Konsumentenköpfe einpflanzen.

Früher gab es in der Werbung die Figur der Reklame-Hausfrau, die für Haushaltsprodukte warb, weil über das Haushaltsbudget nun einmal die damals noch zig-millionenfach vorhandene Hausfrau wachte. Diese Frauen-Figur besaß ein patentes, properes und selbst in den Schmutzabgründen des Haushalts gepflegt-sauberes Erscheinungsbild. Ja, ein bißchen sexy war sie auch. Dennoch haftete ihr etwas in Anführungsstrichen Authentisches an, weil die Zielgruppe für Waschmittel und strahlendweiße Gardinen sich eben nicht aus Motor affinen Männern zusammensetzte, sondern aus Hausfrauen.

Heute gibt es den allgegenwärtigen Reklame-Neger. Was dieser verkaufen will, ist nicht so ganz klar, denn er ist eine reine Kunstfigur und hat mit der Lebenswirklichkeit des anvisierten Konsumenten nichts zu tun. Es gibt in Deutschland praktisch keine Werbung mehr ohne einen Schwarzen, zumindest einen Mulatten.

Das Problem ist, daß der Schwarze sich sowohl in seiner evolutionären Fortpflanzungsstrategie als auch in seinem Paarbindungsverhalten als auch in seinem Style und Lifestyle, ja, sogar in seinen Krankheitsbildern von denen des weißem Mannes radikal unterscheidet.

Nun könnte man meinen, da Deutschland inzwischen bis fast zu einem Drittel ausländerisiert ist, müsse halt in die Werbung mehr Farbe rein. Aber auch dies ist im Falle des Reklame-Negers inkonsequent, denn dann müßte statt dieser die Moslem-Figur in der Werbung dominant sein, also die Koran-und-Kopftuch-Familie.

Der Reklame-Neger wirkt in den Spots und Anzeigen immer so, als führe er im Zirkus Kunststückchen vor, er wirkt also stets un- und außergewöhnlich, eben künstlich und irreal. In Haushaltsdingen mimt er das Familientier, das sogar seinem Baby das Fläschchen gibt, was unwillkürlich zum Losprusten animiert, wenn man sich das fast karikaturhafte Macho-Gehabe der meisten schwarzen Männer vergegenwärtigt, die in der Regel die Frau schon während ihrer Schwangerschaft sitzenlassen, geschweige denn heiraten. Er kleidet sich ganz im Gegensatz zum Original mit dem grünen Spießer-Look, veranstaltet Kochabende für seine Rotwein kennenden Freunde, residiert in einem schicken Eigenheim mit Designer-Möbeln, das nach grüner Agenda nicht mehr gebaut werden darf, und fährt ein Elektro-Mobil für 60.000 Euro. Eigentlich betreibt er Blackfacing, ist in Wahrheit ein schwarz angemalter Grün-Links-Bourgeois.

Natürlich darf Werbung flunkern, das Flunkern und das Manipulieren des Konsumenten gehört zu ihrem eigentlichen Rüstzeug, doch muß die Sache wie bei der ausgestorbenen Reklame-Hausfrau ein Körnchen Wahrheit beinhalten, wenn sie funktionieren soll. Man fragt sich, was man den immer noch die Mehrheit stellenden Deutschen damit sagen will. Eine Identifikationsfigur, die ihm ein bestimmtes Produkt unterjubeln möchte, kann es ja nicht sein. Der Schwarze hierzulande lebt im Durchschnitt von Hartz-IV, zumindest prekär, ist bindungslos, bildungslos, pflegt rassebedingt einen schwarzen Lebensstil, ist Drogen nicht abgeneigt, kurzum, er hat zu der westlichen bzw. weißen Identität nur insofern eine Verbindung, als daß der Westler bzw. der Weiße ihn nach Europa gelassen hat.

Desweiteren fragt man sich, was diese Unternehmen und Konzerne sich dabei denken, wenn ihnen die Werbefritzen als Identifikationsfigur eine schwarze Frau und ihre schwarzen Kinder als Werbung für Kinderspielzeug vorstellen, die hierzulande und in der Realität zu 90 Prozent alleinerziehend und von der Sozialhilfe abhängig ist und immer sein wird.

Wie anfangs gesagt, geht es in Wahrheit gar nicht um Werbung oder Kunst oder irgendwelche Bücher und Artikel über Rassismus, sondern um das beständige Einhämmern völlig bekloppter Botschaften in Deutsch-Köpfe wie damals bei der Judenhetze, es geht darum, das Fundament einer neuen Gesellschaftsordnung zu bauen, bei der sich halb Afrika und ganz Moslemmanien hier auf Kosten der Autochthonen einnistet, und diese quasi wie bei einer optischen Täuschung sich einbilden, das alles sei halt das moderne Deutschland, schließlich waren die ja schon immer hier wie der Chips verkaufende, inflationäre Reklame-Neger es beweist.

Der gleiche Schwindel mit dem Klima-Gedöns, von dem sich natürlich keiner die Mühe macht, sich in dessen wirklich wissenschaftlichen Zahlensalate und Theorien zu vertiefen und sich allein auf das offiziell Behauptete der Milliarden daran Verdienenden verläßt und für gegeben hinnimmt. Ich übrigens auch nicht, der diese Zeilen im kältesten April seit 1926 schreibt. Dafür möchte ich jedoch meine Empathiefähigkeit zur Schau stellen und mich kurz mit einem echten Opfer der sogenannten Erderwärmung beschäftigen.

Ich wollte anfänglich einen Satire-Artikel über die Berlinerin Pauline schreiben, die sich bei Fridays for Future engagiert. Ihre Aussagen in dem ze.tt-Artikel (DIE ZEIT) “Pauline, 17 – `Alle zwei Tage höre ich dumme Kommentare von Männern´” von 21. Dezember 2019 sind von solch grandioser Schwachsinnigkeit, von derart durch knüppelharte Indoktrination hervorgerufene Halluzinationen und von solcherart Naivität, ja, von einem Kinderglauben an naturwissenschaftliche Zusammenhänge geprägt, daß sie geradezu nach einer Verarsche schreien.

Doch dann besann ich mich eines Besseren, weil mir dieses Mädchen einerseits leid tat und anderseits ihr junges Alter in mir den Welpenschutz-Instinkt auslöste. Es ist unglaublich, in was für einer trostlosen Wahnwelt diese Jugendlichen heutzutage leben, die ihnen irgendwelche Geschäftemacher, milliardenschwere Oligarchen, bildungsferne Ideologen und gewissenlose Medien-Heinis eingeflößt haben.

Als Pauline gefragt wird, was ihr Angst mache, wohlgemerkt einer gesunden Teenagerin, die sich in ihrer normalen Entwicklung mit Boy-Meets-Girl-Stories und dem ständigen Abfeiern ihrer Jugend beschäftigen sollte, antwortet sie allen Ernstes:

“Wenn wir so weitermachen wie jetzt, wird 2050 eine Welt mit Hunderttausenden Klimaflüchtlingen sein (…) Wir werden bis 2050 alle Korallenriffe der Welt verlieren und es wird komplett eisfreie Sommer in der Antarktis geben. Das würde eine Zerstörung des dortigen Ökosystems bedeuten. Es wird eine Welt mit deutlich stärkeren tropischen Wirbelstürmen, mehr Starkregen und Extremwetterlagen sein (…) Eine CO2-Steuer von 180 Euro anstelle einer CO2-Bepreisung von 10 Euro müsste eingeführt werden und die Pendlerpauschale dürfte auch nicht erhöht werden (…) Ich habe Angst vor dem Klimawandel. Diese Angst ist ein sehr beklemmendes und hilfloses Gefühl (…) Es wird sicherlich Überlebende der Klimakatastrophe geben. Die werden, so gut es dann noch geht, zurückrudern, aus den Fehlern lernen und die Dinge dann anders machen (…) Ich habe Angst vor meiner Zukunft. Angst, Kinder in diese Welt zu setzen.”

Es muß nochmal erwähnt werden, daß in Paulines Realität nichts, aber auch absolut gar nichts existiert, was auf irgendeiner Weise auf diese Horror-Szenarien hinweisen könnte. Und wie man sieht, sind ihre Bilder der Angst auch nicht mit etwas selber Erlebtem oder Beobachtetem assoziiert, sondern stets kolportagehaft und in der Tradition von Katastrophen- oder Abenteuerfilmen mit irgendwelchen ausgedörrten Korallenriffen, Wirbelstürmen, “Hunderttausenden Klimaflüchtlingen” und “komplett eisfreien Sommer in der Antarktis”.

Das ist halt das “How dare you?!” einer Greta Thunberg für Amateuer-Paniker, einer geisteskranken Person mit einer gigantischen PR-und-Geldmaschine hinter ihr, von der es kein einziges Interview gibt, in der sie auf die tausenderlei Studien zu solch einem komplexen wissenschaftlichen Gegenstand wie das Klima eingeht, sondern quasi als Kalenderidiotin den Shakespeare gibt. Eigentlich gibt es überhaupt kein Interview mit ihr, sondern immer nur vom Blatt abgelesene Dramolette, die sie vermutlich nicht selber schreibt, geschweige denn versteht.

Pauline ist in einer heilen Wohlstandswelt aufgewachsen und hat die scheinrealitären Erzählungen von irgendwelchen Traumtheater-Autoren in sich aufgesogen, verwechselt also ihre eigene Wirklichkeit mit der von der grün-linken Mainstream-Propaganda behaupteten, mit einer von parasitären NGOs, studierten Bildungslosen und stets ihr eigenes Süppchen kochenden Politikerdarstellern ausgedachten Verschwörungstheorie. Wäre sie damals in der dunkelsten Zeit Deutschlands aufgewachsen, hätte sie auch das mit dem Juden-Ungeziefer geschluckt, ohne daß ein Jude ihr etwas angetan hätte. Sie ist das Opfer ihrer manipulierten Wahrnehmung.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)