Die Bundesregierung hat am Freitag ihren zweiten Bericht zur weltweiten Religionsfreiheit vorgelegt. Erkennbar unterwirft sie sich darin einem immer stärker aufkommenden, politisch radikalisierten Islam, kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun. Als größten Skandal brandmarkte er, dass der neue, islamische Antisemitismus, der sich hierzulande breitmacht, in diesem Bericht nicht zu finden ist. Und wo die AfD klare Kante zeigt, verfängt sich der Unions-Mann Hermann Gröhe in durchsichtigen Floskeln wie „Islamophobie“ – einem moslemischen Kampfbegriff.

Gleich zu Beginn seiner Rede im Deutschen Bundestag in der Debatte über den Bericht der Bundesregierung zur weltweiten Religionsfreiheit brachte Jürgen Braun Fakten: „Über 300 Millionen Christen werden massiv bedrängt oder getötet – allein in den 50 Ländern, in denen die Verfolgung aus religiösen Gründen am schlimmsten ist.“ Fast ausschließlich handele es sich dabei um islamische und kommunistische Länder: „Kommunistisch wie Nordkorea und China. Die Verfolgung gläubiger Christen in China findet Raum in diesem Bericht – immerhin.“

Braun zitierte dazu Erika Steinbach, die viele Jahre lang als ausgewiesene Expertin der Unionsfraktion für Fragen der Menschenrechte im Bundestag präsent war: „Am beunruhigendsten ist generell nach wie vor die Entwicklung in nahezu allen muslimisch geprägten Ländern. Es zeichnet sich kaum eine Verbesserung ab.“ Braun fragte deswegen: „Was läge da näher, als die Christenverfolgung zum dominierenden Thema eines Berichts zur weltweiten Lage der Religionsfreiheit zu machen?“

Die Antwort gab er selbst: „Die von einer CDU-Kanzlerin geführte Bundesregierung hat diese Chance verspielt. Die einst Christlich Demokratische Union sagt es einfach nicht: Christen werden in fast allen islamischen Ländern systematisch verfolgt. Das I-Wort vermeiden die Koalitionsfraktionen: I wie Islam.“

Wichtig ist Braun seit jeher die Bekämpfung des Antisemitismus. Und hier macht er neue Täter aus: „Der neue Antisemitismus in Deutschland kommt nicht vor in diesem Bericht: islamischer Antisemitismus, ein wachsender Antisemitismus.“ Er zitierte die „Jüdische Allgemeine“, in der klare Zweifel an vielen in Deutschland geführten Polizeistatistiken zu erkennen sind. Beispiel: „Sieg-Heil-Rufe von Arabern werden in Berlin als politisch motivierte Kriminalität mit rechtsextremem Hintergrund gewertet.“ Womit die wahren Täter in den Hintergrund gedrängt werden. Doch Braun benannte den Grund: „Islamische Gewalt ist es, derentwegen viele jüdische Familien aktuell überlegen, aus Deutschland auszuwandern.“ Dazu brachte er ein weiteres Zitat aus der „Jüdischen Allgemeinen“: „Betroffene Juden geben an, dass 81 Prozent der körperlichen Angriffe auf Muslime zurückgehen.“

Mit einem Frontalangriff gegen die Bundeskanzlerin, einem Paukenschlag geradezu, beendete Braun seine Rede, doch zuvor lobte er den Beauftragten der Bundesregierung für die weltweite Religionsfreiheit: „Herr Grübel, ich spreche Ihnen meine persönliche Hochachtung für Ihre sorgfältige Arbeit im Detail und Ihren Einsatz aus. Sie haben Ihr Mandat durch die Bundeskanzlerin erhalten. In dieser Bundesregierung, bei dieser Kanzlerin haben verfolgte Christen aber keine Lobby. Das kalte Herz einer ehemaligen DDR-Funktionärin, es schlägt nicht für die vielen Millionen Christen, die weltweit in Not sind.“ – Wobei nach dem Lob für den Beauftragten die Kritik an der Kanzlerin umso härter traf.

Dieser Stringenz in der Argumentation hatten die anderen Fraktionen, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, die Christen verteidigen oder sich ihnen zumindest auf liberale Weise zu öffnen, wenig entgegenzusetzen. Peter Heidt von der FDP erging sich in Zahlenspielen, in denen er die Greueltaten gegen Christen relativierte, indem er die Zahl der Gläubigen hochrechnete – was das den christlichen Mordopfern in Pakistan, den durch radikalislamische Milizionäre in ihre Kirchen gezwungen und dort verbrannten Christen in Nigeria nutzen soll, darf mit Nachdruck gefragt werden.

Den rhetorischen Tiefpunkt der angeblichen Verteidiger der Christen brachte dann der Christdemokrat Hermann Gröhe: „Für ein islamophobes Feindbild ist in der Debatte kein Platz.“ Wer aber angesichts der im Bericht angedeuteten – und bei Organisationen wie Open Doors noch viel deutlicher nachzulesenden – Fakten zum weltweiten Krieg des radikalen Islams gegen die Christen in ihrer Gesamtheit nichts anderes im Sinn hat, als eine angebliche Islamophobie zu beklagen, der sollte besser schweigen. Wer das Leid von über 300 Millionen verfolgter Christen mit dem Hinweis auf angebliche Islamophobie kontert, der ist disqualifiziert. Eine CDU, die einen Hermann Gröhe in ihren Reihen hat, braucht kein „C“ im Namen mehr. Und Gröhe ist kein Einzelfall. Die Partei für Christen im Deutschen Bundestag ist allein die AfD.

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26 KOMMENTARE

  1. Christen werden in islamischen Ländern verfolgt. Ihr dürft nur eins nicht vergessen. Selbst in kommunistischen Ländern wie Nordkorea werden Christen verfolgt.

  2. Hermann Gröhe kenne ich noch aus unserer gemeinsamen Zeit in der Jungen Union. Der war schon damals so links, dass er besser in die damals gerade gegründeten Grünen gepasst hätte und konnte mit dem „C“ der CDU noch nie viel anfangen…!

  3. „Kirche in Not“

    Christen werden weltweit am stärksten verfolgt

    21. April 2021

    ROM. Die Verfolgung und Unterdrückung von Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Christen zählen weltweit zu den häufigsten Opfern. Dieses Ergebnis stellte das Hilfswerk „Kirche in Not“ am Dienstag in der Neuauflage seines Berichtes „Religionsfreiheit weltweit“ in Rom vor.

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/christen-werden-weltweit-am-staerksten-verfolgt/

    Und im Mittelmeer schippert ein Schlepperkahn mit kirchlicher Unterstützung und Antifa-Fahne ( https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/ekd-chef-sea-watch/ ) um weitere „Rechtgläubige“ und Christenschlächter ins Land zu holen.
    Durch jeder Schleppung werden neue „Rechtgläubige“ und Christenschlächter angelockt.

  4. Braun: „Christen werden in fast allen islamischen Ländern verfolgt“
    Ja das stimmt ,aber Merkel Intressiert das nicht

  5. francomacorisano 23. April 2021 at 20:28

    Hermann Gröhe kenne ich noch aus unserer gemeinsamen Zeit in der Jungen Union. Der war schon damals so links, dass er besser in die damals gerade gegründeten Grünen gepasst hätte und konnte mit dem „C“ der CDU noch nie viel anfangen…!

    Na dann passt das ja: Laut Merkels jüngst verstorbenem Biografen Gerd Langguth hatten sich viele ihrer Freunde und Bekannten aus den 1970er und den 1980er Jahren irritiert darüber geäußert, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da sie eher eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen vermuteten.

    https://www.n-tv.de/politik/Nichts-verheimlicht-nicht-alles-erzaehlt-article10631536.html

  6. Warum berichten die Medien nicht hierüber, wenn in Ägypten ein christlicher Geschäftsmann vom IS per Kopfschuss
    getötet wird ?
    Was war sein Vergehen?
    IDEA berichtet folgendes:“ Der Juwelier war Mitglied der koptisch-orthodoxen Kirche. Die Terrormiliz hatte ihn am 8.November 2020 in der Stadt Bir Al-Abd im nördlichen Sinai verschleppt. Als Grund für die Entführung und Ermordung werde in dem Video seine finanzielle Unterstützung für den Bau einer Kirche genannt.“
    https://www.idea.de/spektrum/aegypten-islamisten-ermorden-christlichen-geschaeftsmann
    Von unseren Politikern hört man nichts zu dem widerlichen Mord !

  7. Christliche Minderheiten leben in der islamischen Welt in der sehr berechtigten Furcht vor heftiger Gewalt durch Islamisten oder der Schließung ihrer Einrichtungen durch die Behörden. Dazu reicht der bloße Vorwurf, Christen hätten unter Muslimen missioniert. Ehemalige Muslime, die Christen geworden sind, werden daher in den Kirchen ihrer Heimat keineswegs mit offenen Armen aufgenommen – im Gegenteil. Das Bild zeigt die Hand eines ägyptischen Konvertiten, der sich das traditionelle Kreuz der Kopten auf die Hand tätowieren ließ. Nur so gelang es ihm, Gottesdienste in koptischen Kirchen besuchen zu können. Die meisten Konvertiten bleiben unter sich. Ihre muslimischen Familien und die islamische Gesellschaft verfolgt sie, die christlichen Gemeinden nehmen sie nicht auf.

    https://www.igfm.de/wenn-muslime-christen-werden/

    Wie leben religiöse Minderheiten in Deutschland?

  8. Islam ist doch Frieden, verdammt noch mal. Wenn Ihr das nicht glaubt, schneidet man halt Euch den Kopf ein bißchen ab. Musels können nämlich ohne Kopf besser denken.

    Die Kotzbeutel Papst (dem Muselfüße- und Koran-Küsser, Bett fort ohne Strom, die fette Sülze Marx haben doch den Christen dieser Welt einen unerträglichen, feigen, nie wieder gut zu machenden Schaden zugefügt, welcher sich noch Jahrzehnte auf das Zusammenleben der Völker auswirken wird.

    Jesus, der offenbar viel kräftiger war, als er immer auf irgendwelchen Bildchen und Bildnissen dargestellt wird, (immerhin hatte er einem römischen Legionär, welcher garantiert nicht aus Pappe war, die Neunschwänzige Katze (Peitsche) weggenommen), und die Schacherer und Klimbimser aus dem Tempel geprügelt, deren Tische an die Wand geschmissen und gar heftige Aggressionen gezeigt.

    Ich denke, die oben genannten Clowns hätten von ihm kräftig eines auf die Zwölf bekommen (furor dei, der Zorn Gottes).

  9. dieses Volk ist durch jahrzehntelange mediale (TV,Radio) Primitiv-Gehirnwäsche mehrheitlich zu einem Haufen von Labormäusen degeneriert.
    Mittlerweile lassen sie sich sogar programmieren.

    Nur ist es diesmal nicht C++, Assembler, Pascal, Java, ADA, Lisp oder Prolog sondern diese Programmsprache heißt „HALTUNG, release 2005“.

    Der Debugger meldet allerdings bei fast jeder Programmzeile:
    „fatal Error, command not issued, invalid variables“.

  10. Ach Gott, der Gröhe, einer der größten Suppenkasper, der
    dort herumläuft. Wir erinnern uns, wie Mutti ihm das Fähnchen aus der
    Hand gerissen hat und der Herr da auch nur dämlich gegrinst hat. Da stand er dann wie
    ein begossener Pudel. Wenn er ein ganzer Kerl gewesen wäre, hätte er sich
    das Fähnchen umgehend zurückgeholt. Peinlich nur, diese Figur.

  11. Und die braucht unter Gröhe auch kein „ D“ , denn er hat unsere Flagge durch Merkel entsorgen lassen und bekam ein missbilligendes Minenspiel dieser Kanzlerin , Diebin gar nichts mit unserem Land am Hut hat . Wohl eine einmalige Situation in dieser Welt , in jedem anderen Land hätte Sie dafür gehen müssen! Nicht in einer CDU/CSU … nach meiner Überzeugung ist solch ein Verhalten Volksverrat !!

  12. Dortmunder Buerger 23. April 2021 at 21:32
    Deutsche werden ab heute 22.00h im eigenen Land verfolgt! Darum sollte sich die AfD gefälligst kümmern!

    Das eine schließt doch das andere nicht aus.

  13. @Haremhab 23. April 2021 at 20:48
    „In China und Nordkorea werden Christen stark verfolgt.“

    Ja, ärgerlich, daß die so gut schmecken, kommt wohl durch Oblatenmast, und die Ostasiaten essen wirklich alles, schlimm.

  14. Na endlich. Herr Braun hat diesmal nicht den Fehler gemacht, den Bundestagsvizepräsident zu begrüßen 🙂

    Herr Braun, bitte keinen Blick mehr in Richtung Deutschland verrecke-Roth.

  15. bobbycar 23. April 2021 at 23:11

    Das war in der vorletzten Rede nur sehr schwer zu ertragen.

  16. Ach, wen interessieren bei uns den noch die Christen. Klaus Schwab und seine Freunde bei uns im Parlament sind mit ganz anderen großen Dingen beschäftigt. Neue Visionen. Große Visionen. ZUKUNFTs-Visionen …. keine Zeit für solchen Kleinkram. Aber vielleicht taugen die Christen ja als Sündenbock. Kommt Zeit. Kommt Rat.

    Klaus Schwab und der WEF bei der Neues-Rom-Konferenz….

  17. Sollte sich hier noch wer tatsächlich auf sein etwaig vorhandenes Christentum berufen wollen, empfehle ich sich tatsächlich auch mit christlichen Dingen zu beschäftigen, und damit meine ich nicht FdJ-Angelas dahingeheuchelte message von anno 2015/16 ‚man sollte vielleicht mal wieder in der Bibel lesen‘ o.ä.
    https://www.horeb.org/

  18. Die Machthaber in Deutschland haben kapiert, dass der politische Islam ein sehr viel stärkerer und gefährlicherer Feind als die sehr gewalttätige, aber gesellschaftlich isolierte und nahezu allgemein abgelehnte rechte Szene ist. Also betont sie den relativ risikolosen Kampf gegen diese Szene und den vollkommen absurden „Kampf“ gegen eine lange Reihe verfassungskonformer Demokraten, die mindestens um Haaresbreite rechts vom Kanzleramt stehen, im schlimmsten Fall sogar offen konservativ sind. Kleinigkeiten wie die Verfolgung von Christen, Juden und überhaupt Andersgläubigen übergeht man. Hindus in ihrem eigenen Land wurden von den meisten muslimischen Herrschern zwischen der extrem blutigen islamischen Eroberung Indiens (12./13. Jahrhundert) und dem Beginn der weitaus zivilisierteren und rechtsstaatlicheren britischen Kolonialzeit massivst unterdrückt und häufig verfolgt. Der Mogulkaiser Akbar gewann die tiefe und noch heute bestehende Dankbarkeit der Hindus damit, dass er sie rechtlich den Muslimen gleich stellte und Religionsfreiheit gewährte. Natürlich zerstörten seine Nachfolger sein Werk, so dass es nicht zu einer Aussöhnung von Hindus und Muslimen in Indien kommen konnte. Diesen Hintergrund erwähnen unsere MSM allerdings NIE, wenn sie über den Krieg zwischen indischen Hindus und Muslimen berichten. Das wäre ja phob. Also stellen sie die Hindus als die Angreifer dar, gegen die sich die „unterdrückten“ Muslime wehren müssten. Im allerobjektivsten Fall weisen sie Hindus und Muslimen ein gleiches Maß an Schuld vor gleichartigen, historischen Hintergründen zu.

    Die deutsche Obrigkeit legt sich nicht mit dem politischen Islam an, denn das wäre um einiges riskanter als der Kampf gegen die rechte Szene oder gar die willkürliche Gewalt gegen Nicht-Linke, die weit über 90% des „Kampfes gegen Rechts“ stellt. Die Obrigkeit wird in ihren Vierteln und an ihren Arbeitsplätzen kaum von nicht-integrierten und nicht-integrierbaren Muslimen belästigt, und die sowieso stets nazi-verdächtigen Prolls weit unterhalb der Aufmerksamkeit der Elite verdienen ja nichts anderes. Wenn ein schwerkrimineller, syrischer Gefährder mal einen Homosexuellen in Dresden so´n bisschen abmessert und einen Augenblick lang die Frage aufkommt, ob man den Typ nach seiner letzten Knastentlassung 5 Tage vor dem Mord in Dresden nicht besser abgeschoben hätte, kommt ein Staatsrechtler mit HALTUNG daher, Daniel Thym von der Uni Konstanz, und labert was von „universellen Menschenrechten“, die Deutschland dazu verpflichten, die Sicherheit syrischer Verbrecher über die Sicherheit deutscher und migrierter Nichtverbrecher zu stellen. So universell, dass Indigene und weitere Zivilisten in Deutschland vor den Menschenrechtsinhabern geschützt werden dürften, sind diese Rechte ja auch wieder nicht.
    Indigen sind hier Christen und Juden, also Gruppen, die der politische Islam weltweit verfolgt, ohne dass die deutsche Politik und ihre MSM jemals auf die Idee kämen, Partei für die Angegriffenen zu nehmen. Hinzu kommen Menschen mit anderer Herkunft und teils anderen Religionen, die aber vollständig integriert sind und sich als Deutsche empfinden und definieren. Indigenität ist letztlich eine Sache der seelischen Zugehörigkeit, nicht der Abstammung. Und natürlich sind die Indigenen wie auch nicht-indigene, aber unproblematische Menschen in Deutschland nicht die, um die ein Gröhe sich Sorgen macht. Die Nicht-Muslime sind, als Gruppe gesehen, harmlos. Denen kann man antun, was man will. Auf deren Kosten darf man ein „einzigartiges Sozialexperiment“ durchführen, bei dem es „natürlich auch zu Verwerfungen“ kommt. Rücksicht nimmt man auf die, die mit ihrer Gewaltbereitschaft und ihrem aufgeblähten Selbstwertgefühl den von Schuldkult und Oikophobie psychisch entwaffneten Einheimischen weit überlegen sind. Das Problem besteht auch in anderen, westeuropäischen Ländern und in Nordamerika, zusammen mit einer wachsenden Macht des politischen Islam in allen westeuropäischen Ländern und einer wachsenden Unterwürfigkeit der „Eliten“ vor gewaltbereiten Muslimen („benachteiligten, vom Alltagsrassismus geschundenen PoC“). 1945 wurde (West)deutschland von außen befreit. Diesmal ist eine solche Befreiung nicht mehr möglich.

  19. Ich denke die Deutsche Regierung geht im Zuge der EU Aufnahme der Türkei davon aus, dass es sich 1915 lediglich um Sachbeschädigung gehandelt hat.

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