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Compact provoziert die Antifa

Wer steckt hinter der Antifa? Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer und seine Mannschaft haben hierzu jetzt ein längst überfälliges Standardwerk vorgelegt. Im Sonderheft „Antifa – Die linke Macht im Untergrund“ rechnet Elsässer auf 82 Seiten mit den roten Schlägerbanden ab. Als früherer Linker kennt der Mann sich aus wie kein anderer: Schließlich hat er „einige der geschilderten Blödheiten selbst mitgemacht“, wie es im Heft heißt. Elsässer weiß, dass er den Hass der Antifa auf sich ziehen wird. Nicht nur deshalb ist diese Sonderausgabe ein besonders mutiges Aufklärungswerk.

In den letzten Jahren hat es kein einziges Überblickswerk über die Machenschaften der kriminellen Antifa-Bewegung gegeben. Dabei bedrohen die Extremisten von links die Meinungsfreiheit und Demokratie in Deutschland wie nie zuvor. Im Untergrund ist die Antifa zu einer Macht im Staate geworden, die die Universitäten, die Medien, die Kultur- und Musikszene und die Fußballclubs unterwandert hat. Und trotzdem wissen Patrioten leider viel zu wenig über die Vermummten, die AfD-Politiker, Parteibüros und neuerdings auch friedliche Lockdownkritiker mit brutaler Gewalt angreifen. Wussten Sie, dass es zwischen 2008 und 2018 allein 50 versuchte Tötungsdelikte durch Linke gab? In der Mainstream-Presse erfahren wir davon nichts, weil die Antifa in den Redaktionsstuben viele heimliche Sympathisanten hat. Dem schafft Compact jetzt Abhilfe.

Das Sonderheft „Antifa“ reißt den Tätern die Maske vom Gesicht: Es erklärt, wer hinter den Linksextremisten steckt, wie sie ticken und wo ihre Hochburgen sind. Dabei kommt mit dem renommierten Politikwissenschaftler Hans-Helmuth Knütter auch ein ehemaliger Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung zu Wort (bevor diese auf Merkel-Kurs gleichgeschaltet wurde). Ein besonders wichtiger Teil widmet sich den Tätern und ihren Opfern, die hier erstmals einen Namen und eine Stimme bekommen. Zum Beispiel der Republikaner Gerhard Kaindl, der 1992 von Antifas in Berlin ermordet wurde. Sie haben noch nie davon gehört – kein Wunder, denn diese Opfer soll niemand kennen. Berührend geschrieben ist auch das Porträt des Daimler-Gewerkschafters Andreas Ziegler, der letztes Jahr in Stuttgart nach einer Corona-Demo ins Koma geprügelt wurde und sich zurück ins Leben kämpft. Nach dieser Lektüre kann niemand mehr behaupten, linke Gewalt richte sich „nur gegen Sachen“.

Vor allem aber zeigt es, wer die Unterstützer und Finanziers des linken Terrors sind und nennt dabei endlich auch Namen. Wer dieses Heft gelesen hat, kann genau argumentieren, wie unsere Steuergelder (mehr als eine Milliarde in den nächsten vier Jahren sind schon beschlossen!) im roten Sumpf versickern. Zum Schluss geht es darum, was man gegen den linken Terror tun kann und wie sich die Antifa verbieten ließe. Autor Martin Sellner nimmt dabei besonders die AfD in die Pflicht und ruft die Partei dazu auf, endlich wirksame Selbstschutzstrategien zu entwickeln – wofür er auch praktische Vorschläge macht. Allein deswegen sollte man Compact-Spezial „Antifa“ jedem AfD-Abgeordneten in die Hand drücken…

Und die Antifa? Die dreht schon jetzt durch. Gleich mehrere linke Promis haben bereits auf das Heft reagiert, zum Beispiel Julia von Heinz. Die Regisseurin hat letztes Jahr einen Antifa-Gewaltfilm in die Kinos gebracht, der mit über 1,5 Millionen Steuermitteln gebuttert und sogar für den „Oscar“ vorgeschlagen wurde! Über das neue Compact-Heft, das ihre eigene Antifa-Vergangenheit enthüllt, war sie dementsprechend not amused: „(…) gestern Abend alleine im Hotelzimmer hat es sich scheiße angefühlt, diese drei denunziatorischen Seiten über mich zu lesen. Ich bin froh, es über Social Media teilen zu können und mit diesen Worten nicht alleine zu bleiben“, schrieb sie weinerlich auf Instagram. Zur Einordnung: In ihrem Film geht es darum, ob es okay ist, Patrioten (die aussehen wie die AfD!) zu töten.

Wir sagen: Alles richtiggemacht, Compact!

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