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Hamburg: Stelzenlaufen gegen hohe Corona-Zahlen bei Migranten

Mit einer effektheischenden PR-Aktion sollen in Hamburg-Harburg Stelzenläufer in Kostümen Masken und Flyer verteilen, um auf die wichtigsten Hygieneregeln und Testzentren aufmerksam zu machen.

Von ALSTER | Im rot-grün regierten Hamburg gibt es offiziell eigentlich nur arme und reiche Stadtteile, doch jetzt kann man auch hier die besonders hohe Anzahl von Corona-Fällen bei Migranten in bestimmten Stadtteilen nicht mehr tabuisieren. Im Stadtteil Harburg gibt es zum Beispiel besonders viele Corona-Fälle. Mit einer effektheischenden PR-Aktion sollen nun Stelzenläufer in Kostümen  Masken und Flyer verteilen, um auf die wichtigsten Hygieneregeln und Testzentren in Harburg aufmerksam zu machen.

Leider sind die Faltblätter nur auf deutsch geschrieben, aber die Bezirksamtchefin meinte, die Sprachbarriere sei nicht immer der Hauptgrund. „Wir haben ja auch viele Migranten, die über Generationen hier sind, die keine Sprachbarriere haben. Das Verstehen und das Verständnis sind, glaube ich, zwei verschiedene Sachen“. Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Deshalb arbeite man auch mit Initiativen und Vereinen im Stadtteil sowie den Moschee-Gemeinden eng zusammen, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Hamburger grüne Senatorin vermisst Angst vor dem Virus

Die Aufklärung per Stelzenlaufen ist wohl mal wieder eine grüne Idee, denn die zuständige Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) war beim Start der Kampagne in Harburg dabei. In diesem Video verrät sie, dass in allen Bevölkerungsgruppen eine gewisse Sorglosigkeit vorherrscht: „…daß so ein wenig die Angst vor dem Virus verlorengegangen ist.“ Da hilft wohl nur die Massentesterei.

Der vormalige Laborarzt und jetzige Hamburger Bürgermeister, „Merkels-Lieblings-Wellenbrecher“ Peter Tschentscher, hat im BILD-Format „Die richtigen Fragen“ gesagt, er halte es für sinnvoll, „wenn der Bund in das neue Infektionsschutzgesetz ganz ausdrücklich aufnimmt, dass man auch das Versammlungsrecht hier einschränken kann so wie andere Grundrechte“. Dazu sollte man den Paragraph 28b des Gesetzes so ergänzen, dass die Länder die Teilnehmerzahl von Demonstrationen während der Pandemie nach Hamburger Vorbild auf höchstens 200 begrenzen können. Tschentscher sagte, dass er das Demonstrationsrecht zwar „sehr ernst“ nehme, es in dieser „sehr ernsten Lage“ aber nicht gehe, „dass Tausende Menschen unterwegs sein können“.

Moslemische Corona-Hotspots – das Tabu-Thema

Nicht nur in Hamburg sind diese hohen Corona-Zahlen in mehrheitlich moslemischen Gemeinden maßgeblich für die Restriktionen gegen die Gesamtbevölkerung der Stadt. Die Äußerungen des Tierarztes Wieler oder in Schweden des Staatsepidemiologen Anders Tegnell über die mehrheitlich von moslemischen Migranten belegten Corona-Betten wurden relativiert.

Gerade musste die zweitgrößte Stadt in Dänemark, Arhus, zwei Gemeinden wegen hoher Infektionsraten schließen. In beiden Gebieten leben große Parallelgesellschaften. Konkret bedeutet das, dass es für ganz Arhus einen Lockdown gibt, zudem sind die gerade begonnenen Lockerungen für das ganze Land in Gefahr.

Merkel 2015 – Ermächtigungsgesetz 2021

Wie ein roter Faden zieht sich der fatale Rechtsbruch der Angela Merkel, mit dem sie mit der Masseneinwanderung aus der arabisch/islamischen Welt unser Land und Europa verändert und geschwächt hat, bis zum Infektionsschutzgesetz mit dem sie uns am Mittwoch unsere Grund- und Freiheitsrechte entziehen will.